Popofisch
Ein Popo zum Verlieben
von Pauline Pinson; Magali Le Huche. Aus dem Französischen von Marie Gamillscheg
Dieser Titel war ehemals bei NetGalley verfügbar und ist jetzt archiviert.
Bestellen oder kaufen Sie dieses Buch in der Verkaufsstelle Ihrer Wahl. Buchhandlung finden.
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 03.02.2026 | Archivierungsdatum 05.06.2026
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #Popofisch #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
»Ein Fisch, der aussieht wie ein Popo – sieht auch ein bisschen aus wie ein Herz. Aber um das herauszufinden, musst du die Welt von einer neuen Seite betrachten!«
Popofisch hat einen Kopf, der aussieht wie ein … Popo. Das sagen alle zu ihm und machen sich lustig. Und Popofisch lacht mit. Aber tief im Inneren möchte er lieber ein ganz normaler Fisch sein. Müde davon, den Clown zu spielen, beschließt er, hinunter in die Tiefsee zu schwimmen, wo er Käsefisch trifft. Der sieht sogar noch seltsamer aus, ist aber wahnsinnig witzig und ziemlich wunderbar. Erst da versteht Popofisch: Wer anders ist, ist oft besonders schön. Und manchmal sieht ein Popo auch wie ein Herz aus.
Eine Ode an das Anderssein, einzigartige Schönheit und die Freundschaft.
»Ein Fisch, der aussieht wie ein Popo – sieht auch ein bisschen aus wie ein Herz. Aber um das herauszufinden, musst du die...
Eine Anmerkung des Verlags
Meistverkauftes Kinderbuch in Frankreich im Jahr 2024
Witzig & schräg: eine Liebeserklärung an das Anderssein mit Klassikerpotential
Über 60.000 verkaufte Exemplare in Frankreich
Meistverkauftes Kinderbuch in Frankreich im Jahr 2024
Witzig & schräg: eine Liebeserklärung an das Anderssein mit Klassikerpotential
Vorab-Besprechungen
»Prädikat: lesens- und schauenswert.« Profil
»Eines der besten Bücher über Selbstvertrauen, das man lesen kann!« Angélina Codron, Le Bateau Livre, Lille
»Eine übermütig-absurde Hommage an das Anderssein [...].« Falter
»Prädikat: lesens- und schauenswert.« Profil
»Eines der besten Bücher über Selbstvertrauen, das man lesen kann!« Angélina Codron, Le Bateau Livre, Lille
»Eine übermütig-absurde Hommage an das...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Hardcover |
| ISBN | 9783701183920 |
| PREIS | 18,00 € (EUR) |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
"Popofisch" von Pauline Pinson, Zeichnungen von Magali Le Huche, aus dem Französischen übersetzt von Marie Gamillscheg, erschienen im Leykam Verlag im Februar 2026
Es gibt viele Arten von Fischen. Einer ist besonders auffällig. Der Popofisch, leider ist das nicht immer gut, denn andere Fische machen sich über ihn lustig. Da ist der Popofisch traurig und schwimmt tiefer ins Meer. Dort sehen ich und er wundersame Fische. Ein Pilotfisch, ein Schwertfisch und dann eine Käsefisch.
Magali Le Huche hat den Fischen eine enorme Persönlichkeit verliehen. Die Mimik der Meeresbewohner ist toll, die Farben fangen die Leichtigkeit der Erzählung perfekt ein.
Es hat mir viel Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen und die Zeichnungen zu bewundern. Ein bisschen traurig ist es, wie Popofisch behandelt wird. Aber so ist das Leben leider. Das Aussehen ist wichtiger als die Persönlichkeit. Ich finde es toll, daß in diesem Kinderbuch schon für kleine Kinder dieses Thema erzählt wird.
Man muss nicht in die Norm passen, um seinen Platz im „Schwarm“ zu finden.
Das Buch ist zum Vorlesen perfekt. Für kleine Leser ist die Schrift vielleicht ein bisschen schwierig. Die geschwungenen Buchstaben könnten erst ab
6 Jahren lesbar sein. Das macht aber gar nichts, auch ältere Kinder lassen sich sicher gerne das Buch vorlesen.
„Popofisch“ ist ein buntes, freches Abenteuer, das in keinem Kinderzimmer fehlen sollte.
Schon das Cover ist so ein Hingucker, daß ich es sofort lesen wollte.
Sehr schöne Idee und tolle Botschaft. Die Kinder können selbst erzählen und die Sprechblasen füllen. Leider gefällt unseren Mädels die Illustration nicht so gut.
Wunderbar liebevolles Buch über das anders sein
Der Popofisch, der eigentlich Maximilian heisst, hört von all den anderen Fischen, dass er aussehe wie ein Popo. Das stört ihn. Er taucht tiefer ins Meer, entdeckt andere seltsame Fische und lernt einen neuen Freund kennen. Jürgen sieht aus wie ein Käse. Je mehr er ihn kennenlernt desto schöner findet er ihn. Und so beginnt eine tolle Freundschaft…
Ein wunderschönes, liebevolles, inklusives Kinderbuch. Die Illustrationen sind sehr besonders und es gibt viel zu entdecken. Die Schreibschrift ist ein tolles Detail! Ein ganz besonderes Buch über das anders sein.
Bianca E, Buchhändler*in
In Frankreich ist das Bilderbuch „Popofisch“ ja bereits ein riesiger Erfolg, also waren wir natürlich neugierig.
Ganz ehrlich: Mich persönlich hat das Buch beim Vorlesen jetzt nicht komplett vom Hocker gerissen. Die Botschaft über das Anderssein ist zwar nett, aber für mich als Erwachsener gab es beim Vorlesen definitiv schon Bücher, die mich mehr begeistert haben.
ABER: Meine Kinder haben sich beim Zuhören köstlich amüsiert. Allein die Grundidee und der Name „Popofisch“ sorgen für unzählige Lacher. Die Geschichte rund um den Außenseiter-Fisch und seinen Kumpel Käsefisch ist einfach genau auf den kindlichen Humor zugeschnitten.
Am Ende des Tages ist das doch die Hauptsache. Das Buch kommt bei der eigentlichen Zielgruppe offensichtlich extrem gut an und verfehlt seine Wirkung null. Was will man als Eltern eigentlich mehr? Von daher eine klare Empfehlung – auch wenn man als Vorleser vielleicht selbst nicht ganz so viel Spaß daran hat wie die Kleinen.
„Popofisch“ ist ein herrlich schräges und gleichzeitig unglaublich witziges Kinderbuch, das schon beim ersten Lesen für viele Lacher sorgt. Der Humor ist frech, ein bisschen albern und genau damit perfekt auf die Zielgruppe abgestimmt – Kinder werden es lieben.
Die Geschichte ist bewusst einfach gehalten, lebt aber von ihrer originellen Idee und dem Mut, auch mal völlig unkonventionell zu sein. Gerade das macht den besonderen Reiz aus: Hier wird nicht alles glattgebügelt, sondern mit Augenzwinkern erzählt.
Besonders hervorzuheben sind die bunten, ausdrucksstarken Illustrationen, die das Ganze wunderbar ergänzen und den Spaßfaktor noch einmal erhöhen. Beim Vorlesen bleibt kaum ein Auge trocken – und auch Erwachsene müssen sich das Lachen oft verkneifen.
Wer ein tiefgründiges Buch sucht, ist hier vielleicht nicht ganz richtig. Wer jedoch Freude an humorvollen, etwas verrückten Geschichten hat, wird mit „Popofisch“ bestens unterhalten.
Ein kurzweiliges, lustiges Buch, das vor allem durch seinen Mut zum Unsinn punktet – klare Empfehlung für alle, die gerne gemeinsam lachen!
Anders sein – und genau darin richtig
Ein kleiner Fisch, der aussieht wie ein Popo, wird ausgelacht – und findet ausgerechnet in der Fremde heraus, dass genau das seine Stärke sein kann. Eine scheinbar einfache Geschichte, die viel mehr in sich trägt, als man auf den ersten Blick erwartet.
Ich LIEBE dieses Buch. Wirklich. Es ist so herrlich schräg, witzig und gleichzeitig so tiefgründig, dass man es kaum glauben kann. Der Popofisch wird zu Beginn auf etwas reduziert, das Kinder sofort verstehen: Anderssein. Ausgelacht werden. Nicht dazugehören. Und was macht er? Er passt sich an, macht sich selbst zum Witz – bis er merkt, dass er das eigentlich gar nicht will.
Was dann passiert, ist für mich das Herzstück der Geschichte: Er geht los. Sucht sich einen neuen Ort, neue Begegnungen – und trifft auf Figuren, die selbst auf ihre Weise „anders“ sind. Besonders die Freundschaft mit dem Käsefisch ist so liebevoll erzählt. Erst befremdlich, dann vertraut, schließlich einfach schön. Genau da kippt der Blick: Was vorher komisch oder sogar „hässlich“ wirkte, wird plötzlich besonders.
Und genau das ist die große Stärke dieses Buches: Perspektivwechsel. Dinge anders sehen lernen. Sich selbst anders sehen lernen.
Für den Grundschulunterricht ist das Buch eine absolute Schatzkiste. So viele Themen stecken darin:
Anderssein & Selbstakzeptanz
Mobbing und Ausgrenzung (und wie Kinder damit umgehen)
Freundschaft & Empathie
Perspektivwechsel („Was wirkt auf den ersten Blick komisch – und warum?“)
Identität & Selbstwert
Mut zur Veränderung
Und das alles in einer Sprache, die Kinder sofort abholt. Kurz, klar, manchmal albern (im besten Sinne – Stichwort Pupsen 😄), aber nie flach. Gerade dieser Humor öffnet Türen, um über eigentlich sehr große Themen ins Gespräch zu kommen.
Didaktisch lässt sich unglaublich viel damit machen:
Gesprächsanlässe: Wann hast du dich mal anders gefühlt?
Perspektivübungen: Was macht etwas „schön“ oder „komisch“?
Kreatives Schreiben: Erfinde deinen eigenen „besonderen“ Fisch
Rollenspiele zu Ausgrenzung und Zugehörigkeit
Kunst: eigene Fantasiewesen gestalten
Und dann dieses Ende: kein großes Drama, sondern ein leises, glückliches Ankommen. Der Popofisch ist nicht plötzlich „normal“ – sondern einfach er selbst. Und genau das reicht.
Für mich ist das eines dieser Kinderbücher, die man als Erwachsene:r liest und merkt: Da steckt so viel Wahrheit drin.
Fazit: Witzig, klug, berührend – ein Buch über das Anderssein, das eigentlich ein Buch übers Ganz-selbst-Sein ist. Und genau deshalb so wertvoll.
10 von 5 Sternen :-)
Ein Fisch, der aussieht wie ein Popo – und am Ende wie ein Herz. Allein diese Idee macht neugierig. Mit „Popofisch“ ist Pauline Pinson (Text) und Magali Le Huche (Illustrationen) ein Bilderbuch gelungen, das herrlich albern beginnt und überraschend berührend endet.
Popofisch – eigentlich Maximilian – hat ein Problem: Sein Kopf sieht aus wie ein … nun ja, Popo. Seine Mitfische kichern, hänseln und rufen ihm spöttische Sprüche hinterher. Popofisch lacht mit, doch innerlich sehnt er sich danach, einfach „normal“ zu sein. Müde vom Clownspielen schwimmt er hinunter in die Tiefsee. Dort begegnet er dem Käsefisch Jürgen – noch schräger, noch ungewöhnlicher, aber voller Witz und Charme. In dieser Begegnung erkennt Popofisch, dass Anderssein kein Makel ist, sondern etwas Besonderes. Und dass man die Dinge manchmal nur von einer anderen Seite betrachten muss, um ihre Schönheit zu erkennen.
Magali Le Huches Illustrationen sind ein echtes Fest: grell, bunt, verspielt und voller Details. Jede Seite pulsiert vor Farbe und Fantasie. Die skurrilen Meeresbewohner – vom Schraubenschlüsselfisch bis zum Katzenfisch – sind liebevoll überzeichnet und laden zum Entdecken ein.
Der Text ist knapp gehalten, lebt von Dialogen und wiederkehrenden Motiven. Die humorvollen Elemente – allen voran die „Mundpupser“-Szene – sorgen zuverlässig für Gelächter. Unter der albernen Oberfläche steckt eine warme, zeitgemäße Botschaft:
Anderssein ist keine Schwäche, sondern eine Stärke. Kindgerecht spricht das Buch über Ausgrenzung, Selbstzweifel und Freundschaft, ohne schwer oder belehrend zu wirken. Gerade weil Popofisch zunächst mitlacht, obwohl er verletzt ist, entsteht eine emotionale Tiefe, die auch Erwachsene anspricht. Die Idee, dass ein Popo – von der richtigen Perspektive aus betrachtet – wie ein Herz aussehen kann, ist simpel, aber wirkungsvoll. Sie bleibt im Gedächtnis.
„Popofisch“ ist ein farbtastisches Bilderbuch über Selbstakzeptanz, Freundschaft und Perspektivwechsel. Es verbindet frechen Humor mit einer warmen Botschaft und außergewöhnlicher Bildsprache. Ein Buch, das Kinder zum Lachen bringt – und ihnen ganz nebenbei zeigt, dass in jedem vermeintlichen Makel ein kleines Herz stecken kann. Empfohlen für Kinder ab 4 Jahren – und für alle, die manchmal das Gefühl haben, nicht ganz dazuzugehören.
Aus dem Französischen von Marie Gamillscheg.
Rezensent*in 975939
Das Bilderbuch "Der Popofisch" von Pauline Pinson und Magali le Huche
Ist im Leykam Verlag erschienen und kostet 18 Euro. Das Buch richtet sich an die Leserschaft ab 4 Jahren und ist ein sehr farbenfrohes und unterhaltsames Buch.
Der Hauptcharakter ist der besagte Popofisch, der wirklich auch so aussieht. Alle anderen Meeresbewohner erinnern ihn ständig daran. Aus diesem Grund benimmt er sich auch wie ein Popofisch! Er pupst zur Unterhaltung aller unablässig.
Doch irgendwann hat er keine Lust mehr dazu und begibt sich auf die Suche nach mehr. Natürlich tief im Meer 😉...
Dort begegnet er sehr seltsamen Fischen, so wie er selbst einer ist.
Wer gemeinsam mit dem Popofisch die unbekannte Welt entdecken möchte, der ist in diesen Buch genau richtig.
Hier gibt es neben verrückten Fischarten und Musik viele Abenteuer und den wirklichen Sinn des Lebens....
Das Bilderbuch ist für Kinder besonders unterhaltsam. Der Text ist kindgerecht geschrieben. Lediglich der Schrifttyp ist etwas ausgefallen, dadurch hat das Buch aber einen hohen Wiedererkennungsfaktor.
Die Kinder unserer Kita lieben den Popofisch!
Dieses Bilderbuch ist witzig, kreativ gezeichnet und mit der wunderbaren, wichtigen Botschaft: Anders sein ist in Ordnung. Denn der Popofisch sieht anders aus, als die anderen Fische - und wird wegen seines Aussehens als Popofisch gehänselt. Als er es nicht mehr aushält, begibt er sich auf die Suche - und stellt fest, dass es viele verschiedene Formen und Farben an Fischen gibt, die auf den ersten Blick vielleicht seltsam sein mögen, doch wenn man sie kennen lernt, ganz wunderbar sein können. In einer kreativen Darstellung eine Geschichte, die viel Spaß macht!
POPOFISCH ist eine wunderbare Geschichte (in Text und Bild), die zeigt, dass man jemanden nicht nach seinem Aussehen beurteilen soll, oder zumindest hinter das Offensichtliche blicken sollte. In seiner eigenen Umgebung unglücklich (weil jeder irgendwie so akzeptiert werden will wie er ist, nicht wie er sein soll, um akzeptiert zu werden), macht sich der liebenswerte Protagonist auf den Weg in die Tiefe und trifft dort auf andere seltsame Wesen. Er freundet sich mit einem Fisch an, der wie ein Käse aussieht (und sehr hässlich ist, oder sehr hübsch … mal so mal so, das Auge des Betrachters mag den Blickwinkel wechseln) und beide verbringen viel Zeit miteinander.
POPOFISCH ist ein Buch über das Anderssein, aber auch ein Buch über Freundschaft, Akzeptanz und Toleranz. Wenig Text, dafür umso mehr Farbe, schöne Illustrationen, skurril aber kindgerecht. Und leider viel zu kurz. Nach 30 Seiten ist Schluss, und dabei hätte man dem Popofisch und seinem Freund noch mehr Abenteuer erleben lassen wollen.
Keine Frage, dies ist eine sehr humorvolle und witzige Geschichte, die aber auch einen ernsten Hintergrund hat. Es geht um das Anderssein, denn der Popofisch sieht wie ein Popo aus und macht auch gern mal ein Spaß, in dem er pupsen kann. Das sind Themen, auf die Kinder anspringen. Allerdings ist der Popofisch so andersartig, dass andere Fische nicht mit ihm spielen möchten, weshalb er sich auf die Suche nach anderen Fischen macht, mit denen er spielen kann.
Auf seiner Reise begegnet er immer wieder sonderbaren Fischen, wobei die Autorin sich weitere Fische ausdenkt, die alle etwas sonderbar aussehen. Allerdings gibt es auch so manchen sonderbaren Fisch, so dass die Eltern eventuell in die Bredouille geraten, wenn Kinder hier nachfragen. Am Ende begegnet der Popfisch dem Käsefisch und die Leserschaft merkt schon, dass der Humor bis zum Ende fester Bestandteil des Buchs ist. Und so wird mit viel Witz darauf aufmerksam gemacht, dass es vollkommen in Ordnung ist, anders zu sein.
Rezensent*in 1444706
Ich bin eher zufällig auf „Der Popofisch“ gestoßen, aber der Titel hat mich direkt neugierig gemacht – und ich wurde nicht enttäuscht. Ich mag solche etwas ungewöhnlichen Kinderbücher total gerne, deshalb war ich sofort interessiert.
Die Zeichnungen haben mir richtig gut gefallen. Sie sind irgendwie besonders und anders als in vielen anderen Kinderbüchern, was das Ganze nochmal spannender macht. Ich habe das Buch als E-Book auf meinen Kindle gelesen, weshalb zb die sprechblasen leider leer waren.Aber ich kann mir gut vorstellen, dass es als richtiges Buch nochmal schöner wirkt.
Was mir am wichtigsten ist: die Botschaft. Ich finde es super, wie hier gezeigt wird, dass Anderssein völlig okay ist – ja sogar etwas Besonderes sein kann. Das ist gerade für Kinder eine richtig wertvolle Message, die hier auf eine liebevolle und einfache Art rübergebracht wird.
Insgesamt ein wirklich schönes Kinderbuch, das nicht nur Spaß macht, sondern auch etwas mitgibt. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen 😊
Ein amüsantes Kinderbuch darüber, dass anders sein nicht schlecht ist. Und dass es immer jemanden gibt, der einen so akzeptiert wie man ist.
Lisa W, Rezensent*in
Schon beim ersten Aufschlagen fällt auf: Die Illustrationen sind ein absoluter Traum! Jede Seite ist mit so viel Liebe zum Detail gestaltet, dass man am liebsten stundenlang einfach nur die Bilder anschauen möchte. Die Zeichnungen erwecken die Unterwasserwelt richtig zum Leben. 🎨🌊
Auch die Geschichte selbst hat uns tief berührt. Sie ist nicht nur unglaublich niedlich und unterhaltsam, sondern bringt auch eine überraschende Tiefe mit sich. Es ist eines dieser Bücher, das wichtige Werte vermittelt, ohne dabei belehrend zu wirken.
Aber es gibt einen kleinen Haken: Wer ein Buch sucht, das siebenjährige Kinder komplett alleine lesen können, wird hier eventuell enttäuscht. Die Schriftart und der Textaufbau sind für Erstleser in diesem Alter leider noch ein bisschen zu knifflig.
Mein Fazit: Als Erstlesebuch für 7-Jährige eher ungeeignet – aber als gemeinsames Vorlesebuch für Kuschelstunden auf dem Sofa eine absolute Herzensempfehlung.
LeserInnen dieses Buches mochten auch:
Volker Klüpfel; Michael Kobr
Krimis, Thriller, Mystery, Körper, Geist & Gesundheit, New Adult
Marica Bodrozic; Mareike Fallwickl; Judith Poznan; Christine Koschmieder; Stefanie Jaksch; Ann Cotten; Simone Scharbert; Caca Savić; Julia Friese; Olga Grjasnowa; Zsusza Bánk; Isabel Bogdan; Jarka Kubsova; Clara Schaksmeier; Rasha Kayat; Claudia Hamm; Daria Kinga Majewski; Gabriele von Arnim; Slata Roschal
Belletristik, Historische Romane