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Buchcover für Laute Nächte

Laute Nächte

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Erscheinungstermin 22.04.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Eine Klingel mit vier Namen: Paul hat das Tennisspielen aufgegeben und nichts Neues angefangen. Elif redet dauernd, fragt, nervt, lacht, als würde sie einen schon ewig kennen. Julia ist so leise, dass man nicht weiß, ob sie zu Hause ist. Und Kenni? Er weiß selbst nicht, was er in Wien will. Er musste einfach weg. Von den Leuten, die in ihm den Typen sehen, der er war, bevor er der wurde, dessen Freundin bei einem Autounfall gestorben ist. Ihre letzte Reise, ohne ihn. Obwohl sie doch einen Sommer lang Frankreich entdecken wollten. Wider Erwarten wird die WG für Kenni zur neuen Heimat. Das Leben geht einfach weiter. Auch die geplante Reise findet statt – mit Elif auf dem Beifahrersitz, was keine gute Idee ist. Zehn Jahre später, Kenni steht am Anfang seiner Karriere als Maler, treffen die vier sich in Zürich wieder. Es wird eine lange, laute Nacht, die lauter Fragen aufwirft. Erst zurück in Wien, aus Kenni ist inzwischen ein renommierter Künstler in den Vierzigern geworden, beginnt mit einem kurzen Gespräch ein Nachmittag, ein Abend, ein Anfang …

Eine Klingel mit vier Namen: Paul hat das Tennisspielen aufgegeben und nichts Neues angefangen. Elif redet dauernd, fragt, nervt, lacht, als würde sie einen schon ewig kennen. Julia ist so leise...


Eine Anmerkung des Verlags

Hier erhalten Sie einen Vorgeschmack auf den neuen Roman von Anne Freytag in Form einer Leseprobe, Der vollständige Text folgt im Februar 2026.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen hier auf NetGalley oder per Mail direkt an uns. Für Rezensionen in der Presse oder auf Social Media beachten Sie bitte die Sperrfrist bis zum 22. April 2026!

Hier erhalten Sie einen Vorgeschmack auf den neuen Roman von Anne Freytag in Form einer Leseprobe, Der vollständige Text folgt im Februar 2026.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen hier auf...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783311101666
PREIS 24,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Die ersten 40 Seiten des neuen Erwachsenen-Romans von Anne Freytag wecken Lust auf mehr. Klug beobachtet, gefühlvoll erzählt und gekonnt inszeniert wie dialogisiert sind die vier Hauptfiguren schon nach diesen wenigen Szenen vollständig und interessant angelegt. Freytags großes Können besteht in der Darstellung von zwischenmenschlichen Beziehungen in all ihrer Komplexität ohne Kitsch, Klischee und schön erzählte Modelle. Die Kulisse dieses Romans ermöglicht es dem Leser aber mehr Sympathie aufzubauen als zum Personal des letzten Romans der einstigen Jugendbuchautorin. Coming-of-Age mag ein beanspruchtes Genre sein, aber Anne Freytags Feinfühligkeit macht ihren Vertreter dieser Sparte zu etwas besonderem. Das vollständige Leseexemplar erwartend verspricht dieser erste Einblick einen tollen Roman für verschiedene Leser-Generationen und Lebensmomente.

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Vielversprechende Leseprobe;
Mir hat die Buchidee sehr gut gefallen, eine Wohngemeinschaft in Wien, deren Mitglieder sich nach zehn Jahren wieder treffen, bietet viel Stoff für interessante Lebensläufe und psychologischen Tiefgang. Die Leseprobe hat meine Erwartungen erfüllt. Sie ist aus der Perspektive eines Mitbewohners, Kenni, geschrieben. Ich fand seine Person ebenso wie die anderen Charaktere sehr glaubhaft dargestellt. Das Zusammenleben und die Entwicklung der Beziehungen in der WG ergeben sich natürlich und die Handlung ist aus einem Guss. Ich war enttäuscht, als die Leseprobe vorbei war, ich hätte gerne direkt weitergelesen. So freue ich mich jetzt auf das Buch, das eine gute Unterhaltung verspricht.

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Schon in der Leseprobe ist Anne Freytags typischer Schreibstil klar erkennbar, sowohl in Prosa, als auch in der Art wie sie Charaktere zeichnet. Es war leicht Nähe zu Kenni zu entwickeln, und auch die Nebencharaktere wirken markant und herzlich.
Besonders gelungen ist der Einstieg in die Geschichte, bei dem man praktisch gemeinsam mit Kenni in die neue Wohnung einzieht und sie das erste mal sieht. Man fühlt sich etwas verloren, aber es wirkt dann doch überraschend warm und einladend.
Gleichzeitig wird die schwere der Thematik schnell deutlich. Der Moment als Kenni an Jasmin's Tod im Krankenhaus denkt war hart, fast ein wenig triggernd, für jemanden, der leider etwas ähnliches erlebt hat. Keineswegs unsensibel, einfach sehr eindrücklich dargestellt.
Die Stelle, an der die verstorbene Freundin zunächst nur als "sie" bezeichnet wird, war einerseits sehr authentisch und gedankennah, andererseits kurz irritierend, sodass ich den Absatz vorher noch mal gelesen habe, um sicher zu gehen, das ich nicht was überlesen hatte.

Ich finde die Leseprobe sehr aussagekräftig und erwarte eine gefühlvolle Geschichte mit der vertrauten, prägnanten Erzählstimme der Autorin.

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Der erste Leseeindruck nach etwa 50 Seiten ist ausgesprochen verheißungsvoll.
Im Mittelpunkt steht eine bunt zusammengewürfelte WG, in der jede Figur ihr eigenes Päckchen zu tragen hat – und in der trotzdem Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung spürbar sind.

Besonders spannend ist ein leises, beinahe irritierendes Phänomen: Warum fällt es uns gerade bei schweren Schicksalsschlägen so schwer, uns den Menschen zu öffnen, die uns eigentlich am nächsten stehen? Und warum gelingt das ausgerechnet gegenüber beinahe Fremden oft leichter? Vielleicht, weil sie nicht urteilen, sondern einfach zuhören. Weil sie uns nicht aus einer „Vorher“-Version kennen, sondern nur aus dem Moment heraus – mit all der Verletzlichkeit, die dazugehört.

Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Dynamiken weiterentwickeln.

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Ich hatte nicht aufgepasst, es ist ja leider nur eine Leseprobe. Ich freue mich sehr auf Anne Freytags neuen Roman! Vermutlich wird er mir wieder sehr gut gefallen, der Vorgeschmack hatte mich jedenfalls schon am Haken. Das wird bestimmt wieder ein Bücherliebling.

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Anne Freytag schreibt wundervolle Bücher. Kraftvoll, emotional, berührend, mitreißend. Ich liebe sie alle!
Die Leseprobe ihres neuen Buches „Laute Nächte“ hat mich wieder vom ersten Satz an gepackt- und frustriert zurückgelassen, weil sie nach ein paar Kapiteln endete. Ich freue mich auf den Rest des Romans im Februar 26!!!

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Ich bin direkt in die Geschichte eingetaucht- das WG Leben in einer 5er kenne ich allzu gut und habe mich direkt in meine Studienzeit zurückversetzt gefühlt.

Die Geschichte startet schnell mit dem Verlust eines geliebten Menschen. Der Protagonist erzählt aus seiner Perspektive von seinem Leben nach dem Tod seiner Partnerin. Ein neuer Lebensabschnitt hat gestartet- ein Umzug nach Wien, um Abstand zu gewinnen und zu vergessen. Doch das Bett ist das gleiche, auf dem auch sie geschlafen hat und der Kater hat auch ihr gehört. Doch wie geht das, weitermachen?

Diese Leseprobe hat mir total große Lust auf den Rest des Buchss gemacht! Ich hab die knapp 100 Seiten an einem Abend verschlungen. Ich freue mich auf mehr!

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Was für eine wunderschöne Leseprobe! Ich möchte einziehen in diese WG, wo jeder einzelne Charakter sein Päckchen zu tragen hat und wo sich die Menschen so sein lassen und annehmen, wie sie sind. Anne Freytag hat eine tolle Art zu schreiben, sehr nahbar, sehr realistisch, mit der richtigen Prise Spannung, so dass man einfach wissen will, wie es weitergeht. Jetzt freue ich mich auf die ganzen Geschichte, was da passiert ist und wie Menschen Jahrzehnte später damit umgehen.

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Ich hab mich sehr gefreut, die ersten 40 Seiten von "Laute Nächte" von Anne Freytag vorab lesen zu dürfen. Es ist mein zweites Buch der Autorin nach "Blaues Wunder", das ich seeeehr gemocht hab. Entsprechend hoch sind auch die Erwartungen an das neue Buch das auf jeden Fall ganz anders ist, aber nicht unbedingt schlechter (soweit ich das bisher sagen kann).

Man wird als Leser:in mehr oder weniger direkt in diese sehr intime, melancholisch-leise Stimmung gezogen, die mit dem WG-Leben einhergehen. Kenni ist offenbar auf der Flucht vor der Vergangenheit, was hier sprachlich wunderbar gelöst wurde: „Wien ist leer. Hier kann ich durch die Straßen gehen und nichts fühlen. Hier weiß niemand, was passiert ist.“ (S. 8)

Was mir besonders gefällt, ist die Mischung aus Humor, Alltag und dem spürbaren Schmerz. Ich mochte auch sehr, wie das WG-Leben am Anfang, wenn alles neu ist beschrieben wurde: „Der Prozess ist eine Mischung aus Blind Date und emotionaler Ermittlungsarbeit. Ein aneinander Herantasten.“ (S. 44) Das trifft den Nagel auf den Kopf. Die Interaktionen der WG sind dabei so fein beobachtet: Paul und Elif bringen kleine, skurrile Momente, die zugleich viel über Herkunft, Klassenunterschiede und persönliche Eigenheiten verraten: „Ich will gerade Teller aus dem Schrank nehmen, da sagt Paul: ›Das isst man nicht von Tellern.‹ Und Elif stimmt ihm zu. Mein Vater würde widersprechen, in seiner Welt isst man ausnahmslos alles von Tellern, sogar Pizza, aber das sage ich nicht.“ (S. 15)

Die Trauer von Kenni wird subtil, aber intensiv beschrieben, etwa wenn er über das „Trauerfenster“ nachdenkt: „Wenn jemand stirbt, den man liebt, bekommt man ein gewisses Trauerfenster eingeräumt … weil sie ihr Leben genießen wollen, was nicht recht funktioniert, wenn einer immer mies drauf ist.“ (S. 28) – diese Reflexion hat mich sehr berührt, weil sie so ehrlich und gleichzeitig leise universell ist.

Gleichzeitig frage ich mich noch, 1.) was mit Julia im WG-Leben noch sein wird und mit der neuen Person die noch einziehen soll , und wie sich die Beziehung zwischen Kenni, Elif und Paul noch entwickeln wird. Die sind ja eigentlich ziemlich schnell, ziemlich eng geworden und ich glaub da kommt noch ein größerer Konflikt auf uns zu.

Mein Fazit
Der Einstieg in "Laute Nächte" hat mich sofort abgeholt, auch wenn mir die Figuren etwas zu schnell zu eng miteinander waren. ich wäre da glaub eher wie Julia :D Aber so oder so bin ich jetzt neugierig, wie sich Kenni und die anderen Figuren weiterentwickeln, wie sich die Trauerarbeit noch gestalten wird und ob aus Kenni und Elif noch ein (Liebes-)Paar wird. Diese ersten Seiten machen definitiv Lust auf mehr und muss jetzt schauen, wie ich die Zeit bis zum Erscheinungsdatum überbrücken kann :D
Danke an den Kampa Verlag und an netgalleyde für die Leseprobe.

4 stars
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