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Home Before Dark
Psychothriller
von Eva Björg Ægisdóttir
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Erscheinungstermin 07.05.2026 | Archivierungsdatum 31.10.2026
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Zum Inhalt
Ein atemberaubender Thriller vom »Superstar des Nordic Noir« Daily Express
Eine junge Frau versucht, im ländlichen Island das Verschwinden ihrer Schwester vor zehn Jahren aufzuklären. Doch immer wieder hat sie Mühe, Traum und Realität auseinanderzuhalten. Und sie hat Angst, dass sie die Nächste sein könnte.
November 1967: Die vierzehnjährige Marsibil hat einen heimlichen Brieffreund, der sich mit ihr treffen will. Sie verabredet sich mit ihm, ist aber nervös, denn sie hat sich als ihre ältere Schwester Stina ausgegeben, und am verabredeten Abend schafft sie es nicht zu dem Treffen. Dafür verschwindet ihre Schwester spurlos. Nur ihre blutbefleckte Anorakjacke wird an dem Ort gefunden, an dem Marsi sich mit ihrem Brieffreund verabredet hatte.
Zehn Jahre später bleibt Stinas Verschwinden weiterhin ungelöst. Marsi hat bisher aus Scham geschwiegen. Da erhält sie einen Brief – von ihrem ehemaligen Brieffreund. Jetzt muss sie die Wahrheit ans Licht bringen, auch wenn sie sich dabei nicht auf ihre eigenen Erinnerungen verlassen kann. Denn der Mörder ist immer noch auf freiem Fuß.
Ein atemberaubender Thriller vom »Superstar des Nordic Noir« Daily Express
Eine junge Frau versucht, im ländlichen Island das Verschwinden ihrer Schwester vor zehn Jahren aufzuklären. Doch immer...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783462012415 |
| PREIS | 18,00 € (EUR) |
| SEITEN | 416 |
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
So meine Nacht war sehr sehr kurz, den ich habe mit diesen Thriller meine Nacht.
und ich muss sagen ich bin geflasht und sprachlos den das hier hat meine Erwartungen eindeutig übertroffen.
es ist voller Geheimnisse, und das aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart. und das hat mich komplett fertig gemacht und gefesselt.
So eine unvorhersehbare Wendung und spannungsgeladene Atmosphäre, mega gut gemacht.
Ganz klare Leseempfehlung
Ich fand das Buch total spannend und rückblickend echt verrückt, wie sehr man auf die falsche Fährte gelockt wurde. Das hat die Autorin echt großartig gemacht! Allerdings war der Schluss nicht nach meinem Geschmack, das war mir zu abrupt.
„Home Before Dark“ von Eva Björg Ægisdóttir ist ein düsterer und unglaublich spannender Psychothriller, der einen von der ersten Seite an packt. Die beklemmende Atmosphäre, die geheimnisvolle Handlung und die vielen überraschenden Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Besonders gelungen ist die psychologische Tiefe der Figuren und das Spiel mit Erinnerung und Realität, das bis zum Schluss für Gänsehaut sorgt. Ein absolut fesselnder Thriller mit starkem Ende!
Familiengeheimnisse
Da ich die anderen Bücher der Autorin bisher super gern mochte, habe ich mich sehr auf diesen neuen Thriller von ihr gefreut. Und der hat es durchaus in sich und verbirgt ein paar echt brisante Familiengeheimnisse. Für alle, die ihre Thriller zwar düster, aber nicht brutal und blutig mögen, ist dieser hier genau das richtige Buch.
Ich finde diese Art des Erzählens- Marsi die als Erwachsene zurück zu ihrem Elternhaus kommt und den Vermisstenfall ihrer Schwester aufzuklären versucht, wobei sich in beiden Zeitebenen langsam ein Bild zusammenzusetzen beginnt- richtig gelungen. Ein paar Ereignisse aus der Vergangenheit werden dabei in ein neues Licht gerückt und gekonnt wird hier mit der Erwartungshaltung des Lesers gespielt.
Ich fands auch richtig cool, dass auch so viele Kapitel aus Stings eigener Sicht geschrieben waren, was dem Fall nochmal eine andere Tiefe gibt.
Generell steht Stings eigene Familie unter verschiedenen Gesichtspunkten im Fokus, es wird viel alter Staub aufgewirbelt, wodurch keines der Familienmitglieder besonders gut dasteht. Trotzdem fand Ichs stark, wie die Familie bis zum Ende der Geschichte trotz aller Widrigkeiten eine Einheit bildet, auch wenn die Figuren für sich alle eher unnahbar auftreten.
Ich fand die Geschichte durchaus wendungsreich und an einigen Stellen wirklich überraschend. Vor allem mit der Auflösung um Stinas Verschwinden hätte ich nie gerechnet. Die Story war durchweg spannend und sehr atmosphärisch geplottet.
Das Ende war ja nochmal ein absoluter Knaller. Absolut unberechenbar. Ich wurde top unterhalten, daher klare Leseempfehlung von mir.
Rezensent*in 780093
Spannend, fesselnd, düster
„Jedes Jahr am siebzehnten November setzte ich mich in mein Auto und fuhr nach Nátthagi, wo ich aufgewachsen war, um diesen Jahrestag zu feiern, den niemand von uns feiern wollte.“
Eva Björg Ægisdóttir lässt Marsí (Marsíbil) und ihre ältere Schwester Stína (Kristín) im Wechsel zu Wort kommen. Dass damals, im November 1967, Stínas blutbefleckte Jacke gefunden wurde, von ihr aber bis heute jede Spur fehlt, ist bekannt. Auch wissen wir, dass sich die damals 14jährige Marsí mit Bergur, ihrem Brieffreund, treffen wollte. Niemand wusste von ihm, auch nicht, dass sie sich als die zwei Jahre ältere Stína ausgegeben hat. Marsí hat dies alles bis heute verschwiegen. Und jetzt, nach zehn Jahren Funkstille, erhält sie einen Brief von ihm. Warum nach so langer Zeit? Hat er etwas mit Stinas Verschwinden zu tun? Außerdem plagt sie das Gewissen um ihr Geheimnis schon lange – wird sie es dieses Jahr schaffen, ihren Eltern die Wahrheit zu sagen?
Die Story kommt mir zeitweise wie entrückt vor. Irgendwie seltsam, an der Grenze zum Unwirklichen. Ab Herbst 1966 sind es Kristíns Gedanken, denen ich genau so wie denen von Marsí zehn Jahre später folge. Dabei lerne ich sie beide und ihr Umfeld – ihre Familie, ihre Freunde - besser kennen, zunächst jedoch eher vage, denn vieles bleibt ungesagt, zudem sind sie mir alle nicht ganz geheuer, direkt unheimlich muten sie mir so dann und wann an, keiner ist so recht greifbar. Auch die Örtlichkeiten sind nicht dazu da, anheimelnd zu wirken.
Es ist ein düsterer Psychothriller, der nach anfänglichem, gefühltem Dahinplätschern, dann so richtig fesselt, der lange gehütete Geheimnisse aufdeckt, bei denen nichts so ist, wie es den Anschein hat. Die Spannung steigert sich zusehends, bis hin zum bitteren Ende. Marsís Ängste, getrieben von Schuldgefühlen, aber auch von dem Willen, dem Vergangenen nachzuspüren, es aufzudecken, zeigt sich in so manch schockierenden Momenten.
Eva Björg Ægisdóttir hat es mit ihrem Psychothriller HOME BEFORE DARK geschafft, mich mit der spannenden, lange undurchsichtigen Story und den traumatischen, nicht gerade liebenswerten und doch vielschichtigen Figuren, bestens zu unterhalten. Sehr lesenswert, sehr empfehlenswert.
Rezensent*in 2036813
Der Roman „Home Before Dark“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Geschichte lebt von ihrer düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre und der ständigen Frage, was real ist und was nicht.
Besonders spannend fand ich den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Durch diese Erzählweise setzt sich das Puzzle Stück für Stück zusammen, und man wird immer tiefer in die Geschichte hineingezogen. Dabei schafft es der Autor, die Spannung kontinuierlich zu steigern und den Leser immer wieder zu überraschen.
Die unheimliche Stimmung rund um das Haus ist unglaublich gut gelungen – stellenweise richtig beklemmend. Gleichzeitig geht es aber nicht nur um Grusel, sondern auch um Erinnerungen, Wahrheit und Wahrnehmung.
Für mich war das Buch ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Absolut empfehlenswert für alle, die spannende Thriller mit Mystery-Elementen mögen.
Kathrin H, Buchhändler*in
Eine sehr packende Geschichte über die Vergangenheit und die Gegenwart in Marsibils Leben.
Diese Story hat mich schnell in den Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Die Schreibweise hat die Charaktere narrbar gemacht und die Spannung aufrecht gehalten. Die Parallelen die in der Vergangenheit und der Gegenwart entstanden sind haben mich beeindrukt.
Das Buch hinterlässt nachhaltig Eindruck bei mir und macht lust auf mehr.
LeserInnen dieses Buches mochten auch:
Henrike Engel
Belletristik, Historische Romane, Krimis, Thriller, Mystery