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Buchcover für Bretonischer Glanz

Bretonischer Glanz

Kommissar Dupins fünfzehnter Fall

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Buch 15 von Kommissar Dupin ermittelt

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Erscheinungstermin 24.06.2026 | Archivierungsdatum 28.02.2027


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Zum Inhalt

Weltberühmte Zwiebeln und mysteriöse Morde im idyllischen Roscoff

Die Mittagssonne lässt die bunten Segel der Boote im Hafenbecken aufleuchten, als Kommissar Dupin sich auf der Terrasse des Amiral niederlässt. Gerade will er sich seinem tartare de bœuf widmen, als sein Handy klingelt: In Roscoff im hohen bretonischen Norden wurde eine junge Frau ermordet aufgefunden – ausgerechnet dort, wo gerade das berühmte Krimifestival stattfindet …

Umgehend macht sich der Kommissar zusammen mit seinen Inspektoren Riwal und Kadeg auf den Weg. In dem Hafenstädtchen, das für seine Zwiebeln weltbekannt ist, herrscht Ausnahmezustand: Inmitten des Festivaltrubels ziehen Mitarbeiter des lokalen Fährunternehmens wegen drohender Entlassungen durch die Straßen.

Außerdem scheinen in der »Bruderschaft zum Schutz der Roscoff-Zwiebel« obskure Dinge vor sich zu gehen. Als Unbekannte beginnen, rätselhafte Drohparolen auf Hauswände zu schmieren, spitzt sich die Lage zu. Für Dupin wird es so gefährlich wie in keinem Fall zuvor …

Weltberühmte Zwiebeln und mysteriöse Morde im idyllischen Roscoff

Die Mittagssonne lässt die bunten Segel der Boote im Hafenbecken aufleuchten, als Kommissar Dupin sich auf der Terrasse des Amiral...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462006032
PREIS 18,00 € (EUR)
SEITEN 320

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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"Weltberühmte Zwiebeln und mysteriöse Morde im idyllischen Roscoff. Die Mittagssonne lässt die bunten Segel der Boote im Hafenbecken aufleuchten, als Kommissar Dupin sich auf der Terrasse des Amiral niederlässt. Gerade will er sich seinem tartare de bœuf widmen, als sein Handy klingelt: In Roscoff im hohen bretonischen Norden wurde eine junge Frau ermordet aufgefunden - ausgerechnet dort, wo gerade das berühmte Krimifestival stattfindet ... Umgehend macht sich der Kommissar zusammen mit seinen Inspektoren Riwal und Kadeg auf den Weg. In dem Hafenstädtchen, das für seine Zwiebeln weltbekannt ist, herrscht Ausnahmezustand: Inmitten des Festivaltrubels ziehen Mitarbeiter des lokalen Fährunternehmens wegen drohender Entlassungen durch die Straßen. Außerdem scheinen in der 'Bruderschaft zum Schutz der Roscoff-Zwiebel' obskure Dinge vor sich zu gehen. Als Unbekannte beginnen, rätselhafte Drohparolen auf Hauswände zu schmieren, spitzt sich die Lage zu. Für Dupin wird es so gefährlich wie in keinem Fall zuvor ..."
Einer der besten Fälle der Reihe! Vielleicht verletzungsbedingt agiert mein Lieblingskommissar wesentlich ruhiger und so zeigt sich sein Talent den Fall zu lösen umso deutlicher. In der wunderbaren Atmosphäre zwischen Land und Meer ist dieser Krimi ein großer Genuss.
Die Vormerkliste wächst unter meiner ganzen Schwärmerei vor der Kundschaft! Ich empfehle ihn gerne weiter!
Vielen Dank für diesen Lesegenuss!

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Der nun 15. Fall von Dupin ist zwar spannend, aber nicht sein bester Fall.
Dupin kommt sehr seicht rüber und scheint nicht wirklich in seinem Element zu sein. Vielleicht liegt es schon an Claires Schwangerschaft:-)
Ansonsten hat der Krimi von Jean-Luc Bannalec mit dem Krimi- und Zwiebelfestival in Roscoof wieder eine gute Portion Lokalkolorit und auch den einen oder anderen Toten zu bieten.
Für alle Dupin- und Bretagne Fans ein Muss.

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In Roscoff im Norden der Bretagne findet gerade das berühmte Krimifestival stattfindet und es gibt nach und nach tatsächlich mehrere Tote.
Kommissar Dupin und seine Inspektoren Riwal und Kadeg ermitteln inmitten des Trubels. Atmosphärisch sehr gut, man bekommt wieder Lust, sofort Urlaub in der Bretagne zu machen. Die Geschichte bzw. die Ermittlungen ziehen sich ein bisschen in die Länge, dennoch unbedingt empfehlenswert.

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Es ist wieder so spannend. Der feine Humor. Die Landschaftsbeschreibungen, man möchte sofort losfahren und alles anschauen. Das Zusammenspiel der Ermittler. Der Fall ist auch wieder richtig gut.

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Im inzwischen 15.Teil der Serie gibt es wieder diese atmosphärischen Beschreibungen über das weltberühmte Licht, den Sand und das Meer der Bretagne. Die Geschichte ist gut und eine Liebeserklärung an die Zwiebel. Gewerkschaftskampf der Hafenarbeiter, wirtschaftliche Interessen und Verstrickungen da und dort. Sehr aktuelle Themen.
Hat mir sehr gut gefallen!

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Eigentlich ist Roscoff im Norden der Bretagne ja nicht der Zuständigkeitsbereich von Commissaire Dupin. Doch der zuständige Kommissar geht in zwei Tagen in Rente, die Nachfolgerin hat noch Urlaub - und so beordert der Präfekt ihn, die Ermittlungen in einem Mordfall zu übernehmen. Dupin liebt die weltbekannte, örtliche Zwiebel und freut sich insgeheim schon auf das gerade stattfindende Zwiebelfest, seine Mitarbeiter auf das parallel stattfindende Krimi-Festival. Doch vor dem Genuss steht noch harte Arbeit: eine junge Frau wurde ermordet! Bereits kurz nach Ankunft drohen die Dinge jedoch aus dem Ruder zu laufen... bei der örtlichen Fährgesellschaft droht ein Arbeitskampf zu eskalieren, es bleibt nicht bei der einen Toten und obendrein will einer der Krimiautoren auch noch eine neue Buchreihe starten - mit einem Kommissar aus Concarneau als Hauptperson. Dupin ist entsetzt, will jede Zusammenarbeit mit einem Buchautoren verweigern, doch sowohl der Präfekt als auch seine Mitarbeiter sind begeistert von der Idee. Als dann aber Drohparolen auf Häuserwände geschmiert und Fensterscheiben zu Bruch gehen, helfen auch noch so viele petit café nicht mehr weiter - denn plötzlich steht Dupins eigenes Leben auf dem Spiel...
Meine Meinung: Wie immer schafft es Jean-Luc Bannelec eine Geschichte zu Papier zu bringen, die Hochspannung, lokales Flair und eine große Prise Humor miteinander vereint. Auch in seinem 15. Band ist Dupin ein Kommissar den man nur zu gerne bei seinen Ermittlungen begleitet, seine manchmal abstrusen Gedanken teilt und seine messerscharfe Kombinationsgabe bewundert. Ich liebe die Dupin-Reihe und würde auch hier sechs von fünf Sternen vergeben, wenn

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Die Zwiebel ist diesmal das Rahmenthema. Der Plot wie immer interessant. Die Örtlichkeit das einzigartige Krimifestival. Ausserdem noch Immobilienspekulationen…..
Wieder ein lesenswertes Buch, das auch als Werbung für die Bretagne geeignet wäre.

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Die Geschichte beginnt, wie könnte es anders sein, im Amiral, Dupins Stammlokal in Concarneau. Statt sein Essen zu genießen, muss er sich aber schnell auf den Weg nach Roscoff machen, denn eine Zwiebelbäuerin wurde ermordet.

Kriminalistik, Kulinarik und die unvermeidliche Bretagne-Heimatkunde halten sich ab hier die Waage, denn in Roscoff findet ein Krimifestival statt, das nahtlos vom Zwiebelfest abgelöst wird. Ich gestehe, ich bin sehr neugierig geworden auf die berühmte Zwiebel und werde im Spätsommer einmal Ausschau halten, ob ich sie irgendwo kaufen kann (ohne dafür in die Bretagne zu fahren).
Und ich frage mich manchmal, ob die Bretonen tatsächlich so verschroben und regionalstolz sind, wie sie dargestellt werden. Oder ob es sich hier um einen Kniff handelt, um deutsche Touristen in die Bretagne zu locken und ihnen dabei Land und Leute gründlich nahezubringen. (Die Antwort ist aber zweitrangig.)

Während die Ermittlungen nur langsam vorankommen, weil sich alle Zeugen und Verdächtigen dadurch auszeichnen, dass sie eigenmächtig entscheiden, was den Kriminalbeamten bei ihrer Arbeit helfen könnte (ergo: man muss ihnen die Infos wie Würmer aus der Nase ziehen), bleibt es nicht bei der ersten Toten. Diverse Krimiautoren mischen sich ebenfalls ein und bieten Lösungsvorschläge an. Dupin plagt sich derweil mit Schlaf- und Kaffeemangel herum, und natürlich auch mit den Eigenarten seiner Teammitglieder.

Nach wie vor leben Dupin-Krimis vom liebevoll schrulligen Personal, wunderbaren, neugierig machenden Beschreibungen der Orte, Situationskomik und vielen leckeren Spezialitäten. Es sind immer wieder Geschichten zum Nach-Hause-kommen, in die man hineinschlüpft und sich wohlfühlt.
Und so ist es kein Wunder, dass jedes Jahr Ende Juni unzählige Fans auf "den neuen Bannalec" warten und unsere Vorbestelllisten von Jahr zu Jahr länger werden.

Für alle, die gern Krimis zum Schmunzeln und Mitraten lesen, in denen klassische Ermittlerarbeit wichtiger ist als aus den Seiten triefendes Blut.

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Das Hörbuch, eingelesen von Christian Berkel, kann ich nur mit 5 Sternen bewerten. Die Stimme ist angenehm und wandelbar, das Buch habe ich ebenso bewertet.

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"Bretonischer Glanz" ist ein wunderbarer Sommer-Roman. Er hat alles, was wir bei Kommissar Dupin lieben: eine regionale Spezialität (in diesem Fall die Roscoff-Zwiebeln), eigenwillige Ermittler (nicht nur Dupin selbst, auch seine Mitarbeiter kommen ganz nach dem Chef) und ein kurioser, spannender Kriminalfall.

Ein Kurzurlaub zum Lesen!

5 stars
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