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Buchcover für Das Klimpern der Schlüssel

Das Klimpern der Schlüssel

Brief an meinen Vater

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Erscheinungstermin 22.07.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

»Bis gleich, mein Kätzchen«, ruft René Goscinny seiner neunjährigen Tochter zu, als er zusammen mit der Mutter das Haus verlässt. Doch er kommt nicht mehr zurück. Für die kleine Anne ist unfassbar, dass ihr Papa so plötzlich gestorben sein soll. »Tot bis wann, Maman?«, fragt sie. Jahrzehnte später schreibt sie – längst selbst Autorin und Mutter – ihrem Vater einen Brief, erinnert sich an ihn, an die glücklichen Momente mit ihm, und lässt ihn als Vater und Künstler noch einmal vor unseren Augen lebendig werden.

»Bis gleich, mein Kätzchen«, ruft René Goscinny seiner neunjährigen Tochter zu, als er zusammen mit der Mutter das Haus verlässt. Doch er kommt nicht mehr zurück. Für die kleine Anne ist unfassbar...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783257073997
PREIS 18,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Die Autorin schreibt in diesem Buch einen Brief an ihren vor vielen Jahren verstorbenen Vater. Dieser ist plötzlich bei einem Arztbesuch in dessen Praxis verstorben, als die Autorin ein neunjähriges Mädchen war. In diesem Buch gelingt es Anne Coscinny ihre Trauer und den Verlust ihres Vaters auf eine berührende Weise darzustellen. Sie beschreibt ihre Gefühle gut nachvollziehbar. Auch den Verlust, den sie als Neunjährige empfunden hat, kann man gut spüren.

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Anne Goscinny schreibt einen Brief an ihren Vater, der verstarb, als sie neun Jahre alt war.
Es ist ein sehr inniger, zartfühlender Brief, in dem sie versucht, seinen Tod, sein Leben, aber auch die Bedeutung, die dieser frühe Tod für ihr weiteres Leben hatte, darzustellen.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.

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Ein wunderschönes, sehr intimes Buch.

Anne Goscinny schreibt ihrem Vater, dem berühmten Comicautoren, viele Jahre nach seinem Tod einen Brief. Es geht um den Verlust des Vaters, der Anne im viel zu frühen Alter von 9 Jahren traf, aber auch um die prägenden schönen Erinnerungen an ihn. An manchen Stellen kommt der unverwechselbare Humor durch, den sie wohl geerbt haben muss.

Das Klimpern der Schlüssel ist ein trauriges Buch, ja. Aber auch eines voller Wärme und Menschlichkeit. So oft man weinen möchte, möchte man auch Lächeln.

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Ich habe sogar meine wasserfeste Wimperntusche unter Tränen getestet, und nun bleibt nur Leere zurück…


Über den Vater selbst erfährt man erstaunlich wenig. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Wahrnehmung und Gefühlswelt eines neunjährigen Mädchens, das einen schmerzhaften Verlust erleben muss. Besonders eindrucksvoll sind die frühen Passagen des Romans, in denen Anne Goscinny die Trauer, Verwirrung und Einsamkeit des Kindes mit großer Sensibilität schildert.

Die Auswirkungen dieses Verlustes reichen weit über die Kindheit hinaus und prägen das Leben der Erzählerin noch Jahre später. Gerade darin liegt die universelle Kraft des Buches: Die beschriebenen Gefühle sind nicht einzigartig, sondern dürften vielen Menschen vertraut sein, die in jungen Jahren einen geliebten Menschen verloren haben.

Anne Goscinny gelingt es, Trauer und Verlust auf eine einfühlsame und berührende Weise darzustellen. Trotz seines geringen Umfangs hinterlässt das Buch einen nachhaltigen Eindruck.

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Wie bewältigt man den Verlust eines Elternteils, wenn man noch so jung ist? Die Autorin hat uns in diesem Buch einen Einblick gegeben. Den Vater mit 9 Jahren verloren und die Mutter danach Jahre lang schwer krank. Wie wird man damit fertig? Besonders interessant, aber auch herzzerreißend, war ihr Drang die Leere, die ihr Vater hinterlassen hat, mit einem anderen Mann zu füllen und generell das er in ihren Augen nur schlicht ihr Vater war und nicht der berühmte Comicautor. :)

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Anne Goscinny nimmt uns Leser mit in ihre Kindheit, in ihre Naivität und erst viel spätere tiefe Trauer und ihren Verlust um ihren Vater. Und in ihre tiefe Liebe zu ihrem Vater und ihrer Mutter und ihre Zuversicht ins Leben und die Liebe. Ein umwerfendes Buch mit einem unglaublichen Lebenslauf.

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Die Tochter des großen Texters

Das Klimpern der Schlüssel ist ein Erinnerungsbuch von Anne Goscinny an ihren berühmten Vater Rene Coscinny, Texter von Asterix und Luky Luke sowie weiterer.
D.h. viel erfährt man nicht vom Vater. Im Mittelpunkt ist das Erleben des neunjährigen Mädchens. Ihre Gefühlswelt beim Verlust, der auch Jahre später sich noch auswirkt. Die frühen Passagen sind die Stärke des kurzen Buches.
Aber ich denke, die Gefühle gleichen sicher auch anderen Menschen, die früh ihre Liebsten verlieren.

Anne Goscinny vermag auf sensible Art einige Passagen der Trauer und des Verlustes zu gestalten.

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Die kleine Anne Goscinny ist erst neun Jahre, als ihr Vater plötzlich stirbt und kann das zunächst auch nicht wirklich fassen und fragt die Mutter bis wann den Papa tot sei. In diesem Buch schreibt die Tochter an ihren verstorbenen Vater einen fiktiven Brief, der eine Auseinandersetzung mit dem Verlust und den Gefühlen dazu ist, aber auch wie sie an der ein oder anderen Stelle damit umgegangen ist. Mir hat das gut gefallen. Ich bewundere auch, dass man die Gefühlswelt so mir der Welt teilen kann, aber vielleicht trägt das ja auch zur Heilung bei.

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Anne Goscinny teilt in „Das Klimpern der Schlüssel – Brief an meinen Vater“ ihren Umgang mit dem frühen Tod ihres Vaters, Rene Goscinny, auf eine unglaublich emotionale und berührende Weise in einem Brief an eben jenen berühmten Humoristen.

Weil mir ihre Worte so nah gingen und ich oft Tränen in den Augen hatte, musste ich mehrmals innehalten, habe aber trotzdem jede einzelne Seite genossen.
Dieses Buch kann ich allen empfehlen, die beim Lesen gerne lächeln UND weinen.

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