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Ein unglücklicher Tod

Ein Fall für DC Smith

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Buch 1 von Ein Fall für DC Smith

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Erscheinungstermin 22.07.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Als Self-Publisher eroberte Grainger die Herzen der Leserinnen und Leser im Sturm

Nach einem internen Ermittlungsverfahren hätte man DC Smith bei der Polizei von Norfolk gern in Rente geschickt. Zu alt, zu eigensinnig, zu charakterstark befand man, doch Smith lebt für seinen Beruf und schert sich wenig darum, was seine Vorgesetzten gern hätten. Er bekommt einen Routinefall zugeteilt – der Unfalltod eines Siebzehnjährigen –, doch was sich da vor Smith eröffnet, ist nichts weniger als die Frage nach Recht oder Gerechtigkeit.

DC Smith ermittelt im beschaulichen Kings Lake in der britischen Grafschaft Norfolk. Er ist ein sorgfältiger Polizeibeamter mit einem Hang zur Pedanterie, der keine spektakulären Heldentaten vollbringt, sondern akribisch und emphatisch seiner Arbeit nachgeht. Wo er aneckt, sind Vorgesetzte und Hierarchien, weshalb seine Rückkehr in den Dienst mit Vorsicht geschieht. Und so beauftragt man ihn zunächt mit einem klaren Fall; Smith soll routinemäßig den Unfalltod des siebzehnjährigen Wayne Fletcher prüfen, der beim Baden mit Freunden im Fluss ertrank. Dass der Fall längst nicht so klar ist, wie gedacht, verwickelt Smith schnell in eine Ermittlung, die große Kreise zieht. Fletcher starb tatsächlich an einem Unfall, doch ganz anders, als gedacht.
 

Als Self-Publisher eroberte Grainger die Herzen der Leserinnen und Leser im Sturm

Nach einem internen Ermittlungsverfahren hätte man DC Smith bei der Polizei von Norfolk gern in Rente...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783257301205
PREIS 18,00 € (EUR)

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Durchschnittliche Bewertung von 44 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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5 stars

In einem Rutsch gelesen. Ein toller Plot, intelligent, witzig und spannend mit der richtigen Portion sympathischer Ermittler und unfähige Kollegen....
Sehr britisch und doch über den Tellerrand schauend, eindrucksvoll und mit Gefühl, ich freue mich auf hoffentlich weitere Fälle des Polizisten der nicht in den Ruhestand gehen will !

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Aus Schülerulk wird ernst, ein junger Mann stirbt 7nter ungeklärtem Umstand. Ein DC vor dem Ruhestand soll die Akte studieren und aufräumen aber zusammen mit einem Azubi ermittelt er auf seine Art. Spannend und wenig grausam- dasteht doch!

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Nach einem internen Ermittlungsverfahren hätte man DC Smith bei der Polizei von Norfolk gern in Rente geschickt. Zu alt, zu eigensinnig, zu charakterstark befand man, doch Smith lebt für seinen Beruf und schert sich wenig darum, was seine Vorgesetzten gern hätten. Er bekommt einen Routinefall zugeteilt – der Unfalltod eines Siebzehnjährigen –, doch was sich da vor Smith eröffnet, ist nichts weniger als die Frage nach Recht oder Gerechtigkeit.

DC Smith ermittelt im beschaulichen Kings Lake in der britischen Grafschaft Norfolk. Er ist ein sorgfältiger Polizeibeamter mit einem Hang zur Pedanterie, der keine spektakulären Heldentaten vollbringt, sondern akribisch und emphatisch seiner Arbeit nachgeht. Wo er aneckt, sind Vorgesetzte und Hierarchien, weshalb seine Rückkehr in den Dienst mit Vorsicht geschieht. Und so beauftragt man ihn zunächt mit einem klaren Fall; Smith soll routinemäßig den Unfalltod des siebzehnjährigen Wayne Fletcher prüfen, der beim Baden mit Freunden im Fluss ertrank. Dass der Fall längst nicht so klar ist, wie gedacht, verwickelt Smith schnell in eine Ermittlung, die große Kreise zieht. Fletcher starb tatsächlich an einem Unfall, doch ganz anders, als gedacht. Als Smith die Person ausfindig macht, die Wayne Fletcher zuletzt gesehen hat, öffnet sich ein Raum, an den niemand an einem Sommernachmittag am See gedacht hätte.


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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
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Ein Buch mit einer ungewöhnlichen Publikationsgeschichte. Der erfolglose Schriftsteller Robert Partridge hat nach fehlgeschlagenen Kontakten zu Agenturen und Verlagen beschlosssen, seine Krimis um DC Smith als Selfpublisher unter Pseudonym zu veröffentlichen. Daraus wurde ein erstaunlicher Publikumserfolg. Inzwischen gibt es fünfzehn Titel auf Englisch. Der Diogenes-Verlag bringt die Serie jetzt auf den deutschen Buchmarkt.
Ein interessanter Cop ermittelt in Norfolk. Ein bisschen erinnert er an den legendären Inspector Morse aus Oxford. Psychologisch einfühlsam ,mit viel Berufserfahrung untersucht er zum Auftakt den Tod eines Schülers. Eigentlich ein Unfall, oder vielleicht doch nicht?
Empfehlenswert für die Liebhaber klassischer englischer Krimis

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DC Smith ist ein ausgesprochen sympathischer Held. Er geht den Oberen auf die Nerven, versteht sich gut mit allen, die ehrlich sind. Das sind aber natürlich nicht alle.
Ein junger Mann ist ums Leben gekommen, könnte als Unfall zu den Akten gelegt werden. Aber die Chefin, Alison Reeves gibt den Akt trotzdem an Smith, Das hat sicher einen Grund. Smith geht der Sache nach, gemeinsam mit Chris Waters, einem jungen Nachwuchspolizisten, der sich als deutlich schlauer entpuppt als geahnt.
Tolle Sprache, ein bisschen gemächlich, aber toll. Hat mit ausgesprochen gut gefallen.
Für alle, die es nicht blutig haben wollen, die perfekte Lektüre

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Leider hat mich das Buch nicht in seinen Bann ziehen können. Ich wollte endlich mal wieder einen Krimi lesen, bin aber nicht reingekommen in die Geschichte. Zu wenig spannend.

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Toller, klassischer Krimi. Geeignet für alle, die Vera Stanhope und co mögen. Sehr gut gefallen hat mir, wie mit genauester Ermittlungsarbeit ein scheinbarer Unglücksfall sich zu einem tiefgründigen Kriminalfall herausbildet. Freu mich schon auf die weiteren Bücher.

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Origineller Plot! Man wird als Leser langsam an die wichtigsten Personen herangeführt. Dadurch entsteht eine Bindung zum Buch und das Interesse an der Geschichte bleibt erhalten bzw wächst.
Nur am Ende wird mir etwas zu viel an Erklärung für den Fall hineingepackt anstatt die Ereignisse zu erzählen.
Insgesamt aber eine Freude fürs Lesen!

4 stars
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Mein erster Eindruck: Maigret ermittelt in East Anglia, genauer gesagt in Norfolk. Mein zweiter Eindruck: Nein, D.C. Smith ist doch etwas smarter als Maigret. Aber besonnen und abgeklärt sind beide und das fand ich erfrischend gegenüber den vielen anderen Krimihelden, die diverse persönliche Krisen nebenbei noch bewältigen müssen. Dass ein Krimi ohne blutigen Mord auskommt, gefiel mir ebenfalls. Bei der Untersuchung eines Badeunfalls geraten D.C. Smith und sein junger Assistent Waters in eine Geschichte hinein, deren Beginn sie im Krieg zwischen Bosnien und Serbien finden. Smith und Waters ergänzen sich bei den Ermittlungen gut, denn sie schweigen an den richtigen Stellen oder bieten sich einen dezenten humorvollen Schlagabtausch.
In der neuen Reihe sehe ich viel Verkaufspotential und ich freue mich schon auf Band 2!

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Endlich mal wieder ein neuer britischer Krimi-Autor am Spannungshimmel. Der Schauplatz erinnert zwar an die Fernseh-Krimi-Idyllen, die Handlung aber gerade in der Rückschau bietet sehr viel mehr.
Dafür sticht die Lakonie und Ironie von DC Smith positiv hervor.
Mehr!!!

4 stars
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3 stars

Ein klassischer englischer Krimi, dem man anmerkt, dass er schon einige Jahre alt ist. Das muss nicht schlecht sein, aber mich konnte er nicht wirklich packen, ich fand ihn etwas hausbacken.

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Eine Party am Fluss. Ein Jugendlicher stirbt, nachdem er schwimmen gegangen ist. Eigentlich ein typischer Badeunfall. Aber DI Reeves bittet DC Smith, einmal drüberzuschauen. Und wenn Smith sich in etwas verbissen hat, dann findet er auch etwas. Zusammen mit dem Neuling Waters bohrt er nach und stößt auf Abgründe, die niemand zuvor vermutet hatte. Das kommt bei den Vorgesetzen nicht unbedingt gut an. Zuerst versucht man, ihn in seinen Ermittlungen zu behindern, später bestärkt man in kurioserweise darin. Smiths Misstrauen ist geweckt.
Smith ist ein Dinosaurier, ein Detective der alten Schule. Er arbeitet akribisch und nach Bauchgefühl. Mit den digitalen Medien hat er es nicht so. Aber dafür ist ja Constable Waters da. Er ermittelt angenehm unaufgeregt und hartnäckig. Aber man sollte sich nicht von seiner Unscheinbarkeit täuschen lassen. Wie ein Terrier bleibt er an seinen Verdächtigen dran, bis er sie gestellt hat. Dabei geht er nicht unbedingt nach dem Polizeilehrbuch vor. Vermutlich hat ihm dies die Degradierung zum Sergeant eingebracht, genau erklärt wird diese nicht. Es bleibt auch im Dunklen, woran genau seine Frau Sheila gestorben ist. Da bleibt also noch ein bisschen Spannung für weitere Bände.
Dieser Krimi ist nichts für Leser, denen es vor allem auf Action ankommt. Hier geht es viel in die Tiefe. Es geht um alte Wunden, Mechanismen und Machtspiele im Polizeiapparat, um Rache und Gerechtigkeit. Wer Hintergründiges mag, wird hier bestens bedient.

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Das Buch hat mich sofort auf Grund des Covers und des Titels angesprochen, lässt doch beides auf einen spannenden Krimi hoffen. Von dem Schriftsteller habe ich bis jetzt noch nichts gehört und gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind mit Bedacht ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen.
Zur Geschichte, Dc Smith ist bei der Polizei in Norfolk. Man hätte ihn gerne in Rente geschickt, da er einfach zu alt und zu eigensinnig ist. So hat man ihm nun noch einen einfachen Routine fall gegeben. Ein 17 jähriger, der in einem See ertrunken ist. Doch bei seinen Ermittlungen merkt DC. Smith bald, dass es sich hier nicht um einen einfachen Unfalltod handelt sondern dass sich dahinter etwas anderes verbirgt. Doch was genau, wird an dieser Stelle nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt.
Ich muss gestehen, dass mich das Buch zu keiner Zeit wirklich gepackt hat. Es plätschert alles so vor sich hin und zieht sich endlos in die Länge. Mich konnte das Buch nicht wirklich erreichen, ich kann es nicht wirklich weiter empfehlen

3 stars
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"Ein unglücklicher Tod" ist ein Krimi, der spannend zu lesen ist. Manche Formulierungen sind so geschrieben, dass man eher zum Lachen neigt. Das Buch erinnert an britische Krimis, vermischt mit britischem Humor. Für mich war es gerade das richtige Buch zum richtigen Zeitpunkt. Spannend und unterhaltsam.

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5 stars

Ein toller Serienauftakt für alle Fans von guten, englischen Krimis!

„Ein unglücklicher Tod“ von Peter Grainger führt uns nach Kings Lake in die Grafschaft Norfolk.
DC Smith hat nach längerer Pause und trotz der Hoffnung seiner Vorgesetzten, er möge sich in den Ruhestand verabschieden, gerade wieder seinen Dienst aufgenommen.
Da seine unkonventionellen Arbeitsmethoden zwar äußerst erfolgreich aber der Chefetage ein Dorn im Auge sind, überträgt man ihm versuchsweise erstmal etwas Unspektakuläres:
Smith soll sich um den Unfalltod eines siebzehnjährigen Schülers kümmern.
Der Azubi Chris Watson wird ihm an die Seite gestellt, um ihm bei der Routinearbeit ein bisschen über die Schulter zu schauen.
Es dauert aber nicht lange, da stößt Smith auf Ungereimtheiten und seine von langer, akribischer Polizeiarbeit geschärften Instinkte schlagen an.
Schnell findet der DC, den man leicht unterschätzt, heraus, dass der Tod des Schülers mit Ereignissen zusammenhängt, die Kreise bis nach ganz oben ziehen und geheim bleiben sollen.
Sein junger Azubi entpuppt sich als ähnlich gute Spürnase und entwickelt sich zu einer perfekt ergänzenden Hilfe.

Hier stimmt wirklich alles: intelligente Spannung ohne Blutrausch, feiner englischer Humor, ein geschichtliches, sensibles Thema und ein richtig sympathisches Ermittlerteam.
Da kann man es kaum noch erwarten bis der nächste Fall erscheint!

Vielen Dank an NetGalley für die Bereitstellung des tollen Leseexemplars!

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Tatort Norfolk

Peter Grainger kannte ich bisher nicht. Eine echte Entdeckung! Denn „Ein unglücklicher Tod: Ein Fall für DC Smith“, ist ein richtig schöner britischer Krimi. Humorvoll, wunderbare Sprache. Worum geht es?
Der kürzlich degradierte Detective Constable Smith kehrt trotz des Drucks seiner Vorgesetzten, nach einer internen Untersuchung eines seiner früheren Fälle in den Ruhestand zu gehen, zum Polizeirevier Kings Lake in Norfork zurück.
DC Smith wird mit einem Routinefall betraut. War der Tod des 17-jährigen Wayne Fletcher tatsächlich ein Unfall? Scheinbar ist er ertrunken. Außerdem soll er seinen neuen Kollegen Chris Waters einarbeiten. Smith entdeckt Unstimmigkeiten…
„Ein unglücklicher Tod“ ist spannend und unterhaltsam. Peter Gainger, der eigentlich Robert Partridge heißt, hat einen atmosphärisch dichten Krimi geschrieben. Dazu ein flüssig zu lesender, sprachlich gewandter Schreibstil.
Gut skizzierte Figuren machen die Story authentisch. DC Smith war mir sofort sympathisch. Seine unkonventionellen Methoden. Ein bisschen wie Inspector Rebus aus den Büchern von Ian Rankin.
Und so bin ich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, „Gnade vor Recht“, die im September erscheinen soll.

Fazit: Gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe mit britischem Humor und treffsicheren Dialogen.

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Ein großartiger klassischer Krimi - DC Smith ist ein Ermittler mit Charakter. Die Handlung langsam, der Stil anspruchsvoll, der Fall interessant!

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Sehr kurzweilig. In rasantem Tempo taucht man ein in ein anderes Land und begegnet den doch sehr bekannten menschlichen Abgründen.

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Der Tod des 17-jährigen Wayne Fletcher beim Schwimmen im Fluss schien ein Unfall gewesen zu sein. Doch außer der Tatsache, dass Wayne ein gut trainierter Sportler und Schwimmer war, hätte der Stil misstrauisch machen müssen, in dem „DC“ Smith dieser Fall übertragen wird. Nach internen Ermittlungen gegen Smith soll der wie ein Routinefall wirkende Tod des jungen Mannes ihn offenbar dienstlich degradieren und evtl. nötigen, in Rente zu gehen. Dass Smith als einziger Assistent der junge Christopher Waters, Sohn eines Polizeikollegen, auf dessen ausdrücklichen Wunsch zur Seite gestellt wird, sollte ebenfalls misstrauisch machen. Wayne Fletcher war tot im Uferbereich gefunden worden, fern jeder Strömung und ein Unbekannter war zuvor auf dem Fluss in einem auffälligen, aus Holz gebauten Kanadier mit Stechpaddel und unterwegs in flottem Tempo beobachtet worden. In einem Arbeitsklima, in dem Polizeivertreter auf öffentliche Kritik nur noch gebetsmühlenartig antworten „Schreiben Sie bitte unbedingt an Ihren Abgeordneten“, recherchiert der erfahrene Ermittler gemeinsam mit dem Berufsanfänger, der sich als unentbehrlicher Sidekick zeigt. Für Smith dient ein Telefon allein zum Telefonieren, Waters wird andere Saiten aufziehen. Eine Spur, die die Kollegin Reeve zwar in den Akten notierte, die jedoch nicht verfolgt wurde, führt Smith und Waters in das herrschaftliche Anwesen „Manley Park“, das direkt am öffentlichen Wanderweg liegt, der am Fluss entlang führt. Smith demonstriert hier, dass mit einem Ermittler, der zuvor als Soldat im Auslandseinsatz „gedient“ hat, nicht zu spaßen ist und dass auch Peter Graingers Leser:innen ihn nicht unterschätzen sollten.

Fazit
Peter Graingers durch viele Personen komplexer Einstiegsband wartet mit einem Fall auf, der mich zuerst durch den Fundort des Toten am Fluss interessiert hat und anschließend mit seiner stufenweisen Entwicklung zum ganz großen Fall fesseln konnte. Die Zusammenarbeit von Alt und Jung, Smith‘ routinierte Vernehmungstaktik und nicht zuletzt meine Zweifel an Christopher Waters lieferten spannende Lektüre, die die Frage aufwirft, warum Grainger in Deutschland nicht längst bekannter ist.

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Die Serie: 17 Bände, Band 1 erschien zuerst 2013 im Selfpublishing

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DC Smith wird nach einem internen Ermittlungsverfahren wider Erwarten wieder im Dienst eingesetzt. Er soll den vermeindlich unspektakulären Tod eines jungen Mannes aufklären. Doch der Badeunfall entwickelt sich zu einem besonderen Fall, der gefährlich und weitreichend ist.

DC Smith verfolgt seine Spuren, unangepasst, stellt unbequeme Fragen und schert sich um keine Regeln. Seine Vorgesetzten sind genervt und machen ihm Druck. Doch dies ist sein ganz persönlicher Ansporn und er scheut keine Gefahr um der Gerechtigkeit Genüge zu tun.

Klug inszeniert, ein Ermittler der eigensinnig und humorvoll agiert und eine facettenreiche Handlung. Dieser Krimi hat auf jeden Fall Potential.

4 stars
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Klassischer Krimi Genuss aus UK
Ein unglücklicher Tod“ glänzt durch feine Zwischentöne statt billiger Action. Der eigensinnige DC Smith überzeugt ab der ersten Seite. Ein atmosphärischer, kluger Serienauftakt mit trockenem Humor. Noch ein Pluspunkt, der nächste Teil ist auch schon angekündigt.

5 stars
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Wer sind Starsky und Hutch?

Mit dieser Frage unterstreicht der junge DC Chris Waters, ein Polizist im Förderprogramm, wie viele Jahre ihn und seinen Ausbilder, DS David Smith, trennen. Die beiden haben den Auftrag zu prüfen, ob hinter einem Unfall mit tödlichem Ausgang mehr steckt. Ein Hinweis aus der Gerichtsmedizin stärkt den Verdacht auf Ungereimtheiten. Weitere Recherchen bestätigen das Urteil des DS, dass der 17-jährige Wayne Fletcher nicht durch einen Unfall starb. Kaum werden offizielle Ermittlungen aufgenommen, stößt Smith auf Widerstand. Mysteriös wird die Angelegenheit, als er bemerkt, dass ihn jemand beschattet. In welches Wespennest hat der DS da gestochen?

„Ein unglücklicher Tod“ ist der Auftaktband von Peter Graingers Krimiserie um den Ermittler DC Smith. Der ehemalige Lehrer hatte als Selfpublisher mit dieser Reihe so großen Erfolg, dass er das Interesse von Verlagen weckte. Nachdem ich den Krimi gelesen habe, kann ich das gut nachvollziehen.

Detective Sergeant David Smith, von seinen Freunden DC genannt, ist ein ehemaliger Detective Chief Inspector, der seit über dreißig Jahren im Dienst ist. Statt in Pension zu gehen, wie es einige seiner Vorgesetzten trotz Smith‘ unbestreitbarer Erfolge hofften, hat er eine Zurückstufung gewählt. Er ist ein gerechtigkeitsliebender Ermittler, der unkonventionelle Methoden nicht scheut und sich in Grauzonen bewegt, wenn es der Wahrheitsfindung dient. Für den Witwer ist sein Job eher eine Berufung und er ist noch nicht bereit, sich aufs Altenteil zurückzuziehen. Die Nebenfiguren, vor allem DI Reeve und DC Waters überzeugen ebenfalls, werden aber in den weiteren Bänden sicher noch an Tiefe gewinnen.

Peter Grainger hat mit seinem atmosphärisch dichten Krimi meinen Geschmack getroffen. Mir gefällt die ruhige Art, mit der sich die Geschichte entwickelt. Weniger Action, dafür nachvollziehbare Ermittlungen, ohne dass die Spannung darunter leidet. Dialoge, bei denen es auf die Zwischentöne ankommt. Nebenbei beschreibt der Autor den Zustand der Polizeibehörden, die unter Einsparungen und Personalkürzungen leiden. Er thematisiert die internen Machtspielchen und das Kompetenzgerangel jener, die sich nur ihrer Karriere verpflichtet fühlen und die Smith verabscheut. Amüsant war der Vergleich der Methodik vom erfahrenen Detective Sergeant und dem Youngster Waters. Während sich Smith bspw. auf analoges Kartenmaterial verlässt, nutzt der Nachwuchs Google Maps. Beide kommen auf ihre Art zu einem brauchbaren Ergebnis. Smith erweist sich als kompetenter, unorthodoxer Polizist und fähiger Ausbilder.

Der angebliche Routinefall nimmt im Laufe der Ermittlungen Fahrt auf und entwickelt sich in eine völlig unerwartete Richtung. Letztlich wird das Verbrechen aufgeklärt und findet dank des risikoreichen Einsatzes von Smith und Waters ein angemessenes Ende.

Ich bin begeistert von meiner neuen Entdeckung und werde die Reihe weiter verfolgen. Erfreulicherweise sollen die nächsten beiden Bände zeitnah auf Deutsch erscheinen. Wer intelligente, eher ruhige Krimis mit britischem Humor und einem speziellen, aber sympathischen Ermittler mag, ist hier richtig.
4,5 Sterne

5 stars
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Peter Grainger liefert mit Ein unglücklicher Tod einen Ermittlungsroman, der nicht auf laute Effekte setzt, sondern auf feine Zwischentöne, kluge Figurenzeichnung und eine Atmosphäre, die sich langsam, aber stetig verdichtet. DC Smith ist dabei das Herzstück: ein älterer Ermittler, den man am liebsten in den Ruhestand schieben würde – zu stur, zu eigen, zu unbequem. Doch genau diese Eigenschaften machen ihn zu einem Polizisten, der hinschaut, wo andere wegsehen.

Der vermeintlich klare Unfalltod des siebzehnjährigen Wayne Fletcher entwickelt sich unter Smiths akribischer, beinahe pedantischer Arbeitsweise zu einer Frage nach Verantwortung, Moral und Gerechtigkeit. Grainger zeigt eindrucksvoll, wie komplex selbst einfache Fälle werden können, wenn man sie wirklich ernst nimmt. Kings Lake wirkt dabei wie ein ruhiger, britischer Mikrokosmos, in dem sich menschliche Tragödien leise, aber unaufhaltsam entfalten.

Besonders stark: die ruhige Erzählweise, die präzisen Dialoge und ein Ermittler, der ohne Heldentaten auskommt – und gerade deshalb überzeugt. Man spürt die Erfahrung, die Müdigkeit, aber auch die unerschütterliche Integrität dieses Mannes.

Ein Krimi für alle, die Tiefgang statt Tempo suchen. Leise, klug, authentisch – und mit einem Ermittler, den man sofort wieder begleiten möchte.

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Der Ermittler soll eigentlich in den Ruhestand gehen, widersetzt sich aber.
Er bekommt einen Fall, der als Unfall abgelegt werden sollte und soll, gemeinsam mit einen Auszubildenden, nachermitteln.
Dabei wird der Unfall als Todesursache bestätigt, allerdings in einem ganz anderen Zusammenhang.
Ein spannendes, sehr gut zu lesendes Buch mit packender Sprache, ich habe es in zwei Tagen durchgelesen und freue mich auf die nachfolgenden Bände.

5 stars
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Die Krimi-Überraschung aus England!
Peter Grainger ist pensionierter Englischlehrer und hat im Ruhestand angefangen Krimis zu schreiben. Bisher hat er sie (äußerst erfolgreich) im Selbstverlag veröffentlicht, jetzt hat Random House UK die Rechte für die 17 (!) Bände gekauft. In Deutschland erscheinen die Bücher im Diogenes-Verlag, Heimat von Donna Leon und Martin Walker. Die ersten drei Titel kommen noch 2026.
Schauplatz ist Norfolk, im englischen Südosten. Flaches Land, Kanäle, Obstanbaugebiet, nicht die typische Touristengegend. DC Smith gehört quasi zum alten Eisen, hat immer noch Ermittlungserfolge, ist aber vielen Vorgesetzten eher ein Hindernis. Vor allem seine altmodischen Ermittlungsmethoden und sein Verständnis von recht und Gerechtigkeit gehen vielen auf den Wecker...
Mir hat der Erzählstil sehr gut gefallen: ruhig, unprätentiös, durchaus humorvoll, erinnert an P.D.James. Es wird nicht alles ausbuchstabiert, als Leser muss man auch selber denken und seine Schlüsse ziehen. Eine tolle Entdeckung, ich bin auf die nächsten Bände gespannt!

5 stars
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Mit großem Vergnügen habe ich diesen ersten Teil gelesen. Der Ermittler DC Smith ist schon etwas älter, etwas sperrig und ziemlich old-school. Ganz mein Geschmack. Und mit seiner ruhigen und besonnen Art ist er genau richtig in einem scheinbar so einfachen Unfalltod eines 17jährigen etwas ganz anderes zu erkennen. Mehr will ich nicht verraten. Es handelt sich um einen Krimi mit viel Ermittlungs- und Hirnarbeit und wenig Action oder blutiges Spektakel. Erinnert mich phasenweise an die guten alten Romane von Elisabeth George und die habe ich sehr geliebt. Ich freue mich, dass es bald einen zweiten Band geben wird, denn nach der ebook-Lektüre hab ich mir das Print besorgt. Und ähnlich werde ich das mit Teil 2 auch machen. Danke an den Verlag, dass ich diesen Krimi genießen durfte.

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Dass Peter Grainger als Selfpublisher erfolgreich war, wundert mich nach der Lektüre von "Ein unglücklicher Tod" nicht. Es ist der erste Band der Reihe um DC Smith, weitere Bände folgen noch in diesem Jahr und ich freue mich schon darauf!

Sein Vorgesetzter bei der Polizei von Norfolk würde DC Smith ja allzu gern in den Ruhestand schicken, aber Smith will nicht. Seit dem Tod seiner Frau ist die Arbeit sein Lebensinhalt. Also soll er sich um einen Unfalltod kümmern, und dazu Drogenpräventionsvorträge an Schulen halten. Außerdem soll er einen jungen Mann ausbilden und in die Polizeiarbeit einführen.

Wir lernen DC Smith als einen charakterstarken und gewissenhaften Ermittler kennen. Ihm geht es um Gerechtigkeit, was ihn mir sofort sympathisch gemacht hat. Ich habe ihn und seinen "Assistenten" sehr gerne bei den Ermittlungen begleitet. DC ist etwas in der Zeit steckengeblieben, hat mit Computern nichts am Hut. Er liebt immer noch seine Notizbücher, diese sogar in doppelter Ausführung. Einmal als Gedächtnisstütze, zum zweiten Mal zum Nachdenken beim Schreiben und .damit er bei Verlust eines Exemplars noch ein weiteres hat.

Der Krimi ist spannend zu lesen und dabei auch durchaus witzig. An manchen Stellen habe ich tatsächlich über die Formulierungen laut lachen müssen. Je weiter ich im Krimi war, desto mehr ist mir DC Smith ans Herz gewachsen. An einer Stelle hätte ich mir etwas mehr Hintergrund gewünscht (Stichwort Handy), aber ohne zu spoilern kann ich das hier nicht weiter ausführen. Diese Lücke hat aber weder der Spannung noch dem Krimi insgesamt geschadet.

Wer britische Krimis gepaart mit britischem Humor mag , wird DC Smith genauso gerne haben wie ich. Ich empfehle den Krimi auf jeden Fall weiter und freue mich auf weitere Teile mit diesem besonderen Typen DC! 5 Sterne!

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Peter Grainger: Ein unglücklicher Tod: Straffer Whodunit ganz in englischer Krimitradition

Inzwischen ist das Internet auch kommerziell ja etwas in Verruf geraten, daher ist die Erfolgsgeschichte von Robert Partridge mal ein Lichtblick: 30 Jahre hat er als Lehrer für Englisch und Literatur gearbeitet, bevor er seinen ersten Roman veröffentlichte. 13 Jahre und eine Million verkaufte Bücher später lässt sich wohl sagen: Der Mann hat den Geschmack seines Publikums getroffen. Das hat übrigens ganz alleine dafür gesorgt, dass Peter Grainger (das Alias, unter dem Robert Partridge schreibt) bekannt wurde. Seine ersten Bücher veröffentlichte er als Selfpublisher digital, bis sein immenser Erfolg das Interesse von Verlagen weckte. Mit 72 Jahren hatte Partridge seinen ersten Vertrag in der Tasche.

Erfolg hat Partridge vor allem mit seiner Krimireihe. Zwischenzeitlich ist der 17. Krimi mit dem charakterstarken und erfahrenen D. C. Smith erschienen, und jetzt haben es Graingers Bücher in die deutschsprachige Krimiszene geschafft. Der Diogenes Verlag hat zugegriffen und den ersten mit dem Titel „Ein unglücklicher Tod“ jetzt herausgebracht, im September und Dezember sollen zwei weitere Titel erscheinen. Genug Anlass also, um zu fragen, was da auf die deutschen Leserinnen und Leser zukommt.

Den Chefermittler umflort ein tragisches Schicksal
In „Ein unglücklicher Tod“ bekommt D. C. Smith einen Routinefall zugeteilt. Seine Vergangenheit mit dem Polizeirevier Kings Lake in Norfolk ist lang und kompliziert, Smith kehrt nach einer internen Untersuchung auf eigenen Wunsch im niedrigeren Rang eines Detective Sergeant zurück in den Dienst, während seine Vorgesetzten eigentlich gehofft hatten, dass der unbequeme und eigenwillige Polizist nach 30 Jahren im Dienst die süße Verlockung des Ruhestands wittert.

Aber mitnichten denkt Smith daran, seinen Job an den Nagel zu hängen, was wohl auch damit zusammenhängt, dass er um seine verstorbene Ehefrau Sheila trauert und das einstmals gemeinsame Haus Smith dunkel und einsam entgegengähnt. Was genau Smith widerfahren ist, privat wie beruflich, bleibt zumindest in „Ein unglücklicher Tod“ vage und wird nicht näher erklärt.

Ein Routinefall entpuppt sich als komplexe Ermittlung
Der Detective Sergeant soll gemeinsam mit seinem Assistenten Chris Waters, der sich noch in der Ausbildung befindet, den Tod des 17-jährigen Wayne Fletcher untersuchen. Der ist in einem Fluss ertrunken, nachdem er mit ein paar Mitschülern am Ufer gefeiert hatte, aus einer Laune heraus einem Kanufahrer hinterhergeschwommen war und dann hinter einer Flussbiegung verschwunden blieb. Später wird er dann tot aufgefunden.

Wie es so ist, wenn hartnäckige Ermittler auf Routinefälle angesetzt werden, stößt Smith auf Ungereimtheiten beim Ableben von Wayne Fletcher, und der Fall nimmt daraufhin ungeahnte Ausmaße an. Wie schon früher stoßen Smiths Ermittlungsmethoden bei seinen Vorgesetzten nicht immer auf vorbehaltlose Zustimmung, aber da mit dem Ergebnis eine trauernde Familie etwas getröstet werden kann, drücken alle ein Auge zu.

Die 288 Seiten von Graingers Debütkrimi entpuppen sich unterm Strich als flott geschriebene, aber eher routinierte Lesekost ganz in der Tradition des englischen Krimis, können sich indes mit den großen Namen des Genres wie Elizabeth George oder früher einmal Minette Walters durchaus messen. Graingers Krimi ist allerdings straffer geschrieben, was aber sehr angenehm ist. Wer also neues Krimifutter braucht und wem die Cormoran-Strike-Krimis von Harry-Potter-Erfinderin J. K. Rowling inzwischen zu geschwätzig sind, kann gerne zugreifen. Rowling bewirft ja unter dem Pseudonym Robert Gailbrath ihre Leser inzwischen mit 1000-Seiten-Klötzen.

Peter Grainger: Ein unglücklicher Tod. Ein Fall für DC Smith. Aus dem Englischen von Eva Regul. Diogenes Verlag Zürich 2026. Paperback, 288 Seiten, 18 Euro.

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Ich war neugierig auf diesen ersten Roman von Peter Grainger, der als Self-Publisher mit seiner DC-Smith-Reihe über 1 Million Bücher verkauft hat. Die ersten drei Bände erscheinen nun in den nächsten Monaten auch auf Deutsch bei Diogenes.

Detective Sergeant David „DC“ Smith ist Mitte Fünfzig und bei der Polizei in Kings Lake für seine unkonventionelle, leicht verschrobene Art berühmt-berüchtigt. Sein Vorgesetzter würde ihn am liebsten in den Ruhestand versetzen, doch DC Smith denkt nicht ans Aufhören. Als er nach einem internen Ermittlungsverfahren in den Dienst zurückkehrt, weist man ihm den Fall eines ertrunkenen Jugendlichen zu. Ein Unfall, reine Routine. Doch Smith entdeckt Ungereimtheiten und beginnt Fragen zu stellen, begleitet vom jungen Detective Constable Christopher Waters.

DC Smith war mir mit seiner leicht kauzigen, aber dennoch empathischen Art und seinem trockenen Humor auf Anhieb sympathisch. Er ist noch ein Ermittler „vom alten Schlag“, selbst im Jahr 2011 zieht er sein Notizbuch dem Computer vor. Seine Menschenkenntnis kommt ihm bei seinen Ermittlungen zugute, ebenso der Umstand, dass er aufgrund seines unscheinbaren Äußeren leicht unterschätzt wird.

Der Fall selbst konnte mich allerdings noch nicht so richtig überzeugen, da er sich sehr gemächlich entwickelt und mir die Spannung und wirklich überraschende Entwicklungen fehlten.

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Ein unglücklicher Tod
Ein Fall für DC Smith
von Peter Grainger

Zu alt, zu unkonventionell , zu beharrlich so würden seine Vorgesetzten Smith wohl beschreiben . Am liebsten wären einige ihn los.
Einen zunächst langweiligen „Nichtfall“ - Unfall mit Todesfolge - bekommt er zugeteilt. Aktendeckel am Besten erst gar nicht öffnen. Doch DC Smith riecht sofort, dass hier etwas nicht stimmt…
Kings Lake, in der britischen Grafschaft Norfolk, ist Wirkungsstätte von DC - für die einen ein echtes Vorbild, für andere ein Dorn im Auge.

Wunderbar britisch - tolle Charaktere - kluge und spannend erzählte Story. Sprich: ein Krimi zum mitfiebern, wohlfühlen und gefangen nehmen lassen.
Hat großen Spaß gemacht!

5 stars
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Das Cover hat etwas. Der Himmel in den tollen Farben, im Vordergrund die Boote auf dem Wasser, schon ansprechend.
Wir begleiten DC Smith, der endlich wieder im Dienst ist, aber erstmal nur einen Fall bekommt, der eigentlich ganz klar ist. Dazu noch einen jungen Polizisten in Ausbildung, der unweigerlich DCs Arbeitsweise mitbekommt.
DC ist ein kauziger Kerl, den man trotzdem irgendwie mögen muss. Der Umgang mit Kollegen ist teilweise vielleicht nicht so nett, aber er weiß, was er will und das zieht er dann auch durch. Mit moderner Technik hat er es nicht so und gibt so die Dinge, die einfacher am Computer zu erledigen sind, an seinen Helfer weiter, der sich damit umso besser auskennt.
Es ist ein absolut spannender Krimi, der vielleicht nicht mit großer Action daher kommt, aber trotz alledem rasant ist. Die Personen, allen voran DC Smith, sind überzeugend und das Setting ist auch sehr genial. Vor allem erkennt man, das DC vielleicht nicht gut mit Vorgesetzten auskommt, dafür aber umso besser mit den Menschen, von denen er sich ein Vorankommen in den Ermittlungen verspricht. Manchmal wird es sogar richtig poetisch. So fand ich den Satz „Dieser Gedanke erfüllte ihn mit einer merkwürdigen Aufregung, die fast an Angst grenzte, als wäre er ein Abenteurer auf dem Weg in den dunklen und mysteriösen Kontinent ihrer gemeinsamen Zukunft.“ richtig genial.
Lesen macht also Sinn und Spaß, denn auch das Ende enttäuscht nicht.

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5 stars

Das recht idyllische, aber im Grunde etwas nichtssagende Cover eines still ruhenden Flusses leitet hier direkt zum Tatort über. Die Geschichte beginnt mit einem übermütigen, angetrunkenen Studenten, der schwimmend ein Kanu verfolgt, um den Fahrer ein wenig zu ärgern. Dabei verschwindet der junge Mann plötzlich aus den Augen seiner Freunde und wird erst viel später tot aufgefunden.

Die Hauptperson des Krimis ist DC Smith – ein echtes Fossil der Polizeibehörde. Er ist unbestechlich, stur, geht konsequent seinen eigenen Weg und hat dabei immer das Gesetz vor Augen. Genau damit ist er seinen Vorgesetzten natürlich ein Dorn im Auge, die ihn am liebsten schon längst in Rente schicken würden – bisher allerdings erfolglos. Wohl auch deshalb drückt man ihm nun den Fall des toten Studenten aufs Auge, was auf den ersten Blick nach reiner Routineermittlung aussieht. Zudem soll er nebenbei auch noch einen Frischling direkt von der Polizeiakademie einarbeiten.

Entgegen aller Erwartungen der Chefs entwickeln sich die beiden zusammen zu einem absolut fantastischen Team. Schnell merken sie, dass hinter dem Ertrinkungstod viel mehr steckt, und sie kommen einer hochbrisanten Sache auf die Spur. Obwohl ihnen selbst aus höchsten Kreisen immer wieder nur Steine in den Weg gelegt werden, lassen sie sich nicht beirren.

Das Ganze ist durchweg spannend geschrieben. Die beiden Ermittler sind zutiefst sympathisch gezeichnet, und der packende Schreibstil sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Ein wirklich gelungener Krimi – ich hoffe sehr, dass dieses Duo noch in weiteren Fällen zusammen ermitteln darf!

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5 stars

Ich liebe ja "alte", aussortierte Cops, die keiner mehr auf dem Zettel hat. D.C. Smith ist so einer: ein Sturkopf, der sein Handwerk versteht und gleich merkt, dass da was faul ist am "Unfall".
Weit in die Vergangenheit zurück reicht der Fall bis nach Srebrenica. Mehr wird nicht verraten nur so viel: dieses Ermittlerduo, jung und alt, macht Lust auf mehr!

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Ein Sommer ohne Krimi ist kein Sommer!

Ich bin sonst keine Krimileserin, aber dieser hier hat es mir angetan: Der wunderbar unaufgeregte DC Smith wächst einem mit seiner empathischen, aufrichtigen Art sofort ans Herz. Der Unfalltod eines Siebzehnjährigen wird bei genauerem Hinsehen zum Rätsel - aufgeklärt mit akribischer Polizeiarbeit statt Gewalt- und Actionszenen. Toll auch, wie Smith jungen Menschen auf Augenhöhe begegnet, statt sie mit der Arroganz des erfahrenen Profis abzukanzeln. Spannend, intelligent und witzig geschrieben! Ich freue mich schon sehr auf die beiden angekündigten Folgebände.

5 stars
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Zum Inhalt:
DC Smith ist das, was man einen überaus akribischer, aber auch menschlichen Polizisten bezeichnet, aber er eckt auch gerne bei Vorgesetzten an. Aus dem Grund bekommt er bei Rückkehr in den Dienst einen scheinbar klaren Fall, einen Unfalltod eines Siebzehnjährigen. Aber so klar ist der Fall dann eben doch nicht.
Meine Meinung:
Ich nie so richtig in das Buch reingekommen. Ich fand zwar Den Protagonisten Smith nicht uninteressant und auch dass es jemanden gibt, der nicht nachlässt, wirklich herauszufinden, was passiert ist, aber mich hat die Story irgendwie nicht abgeholt. Vielleicht war meine Vorstellung von der Geschichte auch falsch und konnte mich deshalb nicht abholen. Ich hatte den Eindruck, dass es eher zu langsam voran ging, mir fehlte insgesamt eine wenig die Spannung, die ich irgendwie doch erwartet hatte. Der Schreibstil ist gut lesbar.
Fazit:
War nicht so ganz meins

3 stars
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Authentisch und sympathisch;
Dieser erste Fall für DC Smith hat mir sehr gut gefallen. Es handelt sich um ein sehr sympathisches Team. Zwar gibt es reizvolle Gegensätze zwischen dem erfahrenen DC Smith und seinem begabten Trainee Christopher Waters, aber die Zusammenarbeit ist erfrischend harmonisch. Ich fand es sehr gelungen, wie DC Smith den jungen Kollegen an die Hand nimmt und dabei auch dem Leser das ein oder andere Wissen vermittelt oder Details und Ermittlungsschritte erklärt. Das Buch hat einen guten Aufbau, auch der Spannungsbogen ist gelungen. Aus dem vermeintlichen Badeunfall entwickelt sich langsam eine umfassendere Ermittlung und mir hat die psychologische Tiefe der Charaktere sehr gut gefallen. DC Smith hat eine bewegte Vergangenheit, die für die ein oder andere Überraschung gut ist und sicher in den nachfolgenden Büchern noch relevant sein wird. Dank seines tiefen Gerechtigkeitssinns hat er diesen Fall gelöst und ich freue mich, dass schon bald der nächste Band aus dieser Reihe erscheint.

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5 stars

Eine neue Krimireihe mit einem Ermittler, den man bei der Polizei von Norfolk gern in Pension geschicken möchte, der dazu aber noch nicht bereit ist, hat mein Interessesofortauf sich gezogen.

DC Smith liebt seine Arbeit, ist eigensinnig und charackterfest. Bei seinen Vorgesetzten biedert er sich nicht an und seinem Praktikanten ist er ein guter Anleiter. Aber man ist der Meinung, dass er mit seinen alten Methoden nicht mehr in den modernen Polizeidienst passt. Darum will man Smith mit etwas ruhigeren Fällen beschäftigen. So soll er einen Routinefall prüfen und zeitnah abschließen. Es handelt sich um den Unfalltod eines Siebzehnjährigen Schülers, der während einer Party am Fluss ertrank. Doch schnell erkennt Smith, dass etwas nicht korrekt ist. Er beginnt zu ermitteln.

Der besondere Charakter von DC Smith fesselt von Anfang an, auch möchte man wissen, was Smith zu dem gemacht hat, was er inzwischen ist. Dadurch wurde Interesse geweckt und eine Spannung erzeugt, die auch durchweg blieb. Gleichzeitig machte der Humor, teilweise leicht sarkastisch, die Story abwechslungsreich und schön zu lesen. Mir gefiel an der Figur des Smith besonders, dass ihm Recht und Gerechtigkeit sehr wichtig sind und ihm dennoch Mitmenschlichkeit ebenso wichtig ist. Auch wie weise und abwägend er mit allem umgeht, wie fürsorglich und umsichtig. Ein DC, der besonders ist. Waters, sein Praktikant bereichert die Ermittlung und ist ebenso ein besonderer Protagonist.

Peter Grainger's Schreibstil liest sich angenehm fließend, ist spannend aufgebaut und er schafft es, Protagonisten, Landschaften, Ereignisse und Ermittlungsarbeit so anschaulich darzustellen, dass man meint, dabei zu sein. Auf mich hat er einen Sog ausgeübt, dem ich mich kaum entziehen wollte.

Nach der Lösung des Falls zieht sich das Ende nochmal auf angenehme Weise. DC Smith wird nochmal völlig anders gezeigt und das macht ihn noch sympathischer. Das weckt das Interesse, möglich schnell weitere Fälle mit ihm zu lösen und mehr über ihn zu erfahren.

Ein schöner, spannender Krimi, hervorragend geschrieben, mit interessanten politischen Bezügen und mit einem Ermittler, der mein Herz gewonnen hat.

Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezentionsexemplars.

5 stars
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Ein klassischer englischer Krimi für alle, die etwas eigensinnige Ermittlungsarbeit und britischen Humor mögen. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall!

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4 stars

Kein reißerischer Krimi, eher englisches Understatement

DC Smith, noch nicht in Pension, wohin ihn manche Kollegen und Vorgesetzte wünschen, aber auch nicht mehr übereifrig, bekommt nach einer Auszeit einen Fall, der keiner ist: ein Jugendlicher ist ertrunken. Eigentlich ein Routinefall, wäre da nicht der alte Fuchs Smith, der nicht nur geradeaus, sondern auch ein bisschen um die Ecke denkt. Er wird etwas bemerken, das noch nicht besonders aufgefallen ist und sich mit dem Polizeischüler Chris Waters in die nicht mehr heiße Spur begeben.
Gerade dieser junge Waters ist das Salz in der Suppe des Buchs. Ich hatte über weite Strecken das Gefühl, ich sei in die Rolle von Waters geschlüpft, seine Reaktionen sind so glaubhaft und verpassen dem Buch einen gewissen Touch von Originalität, die man sonst nicht erlebt bzw. liest. Inklusive blutiger Nase und Musik wie »Old Love.«
Der Verlag kündigte den Kriminalroman so an „Als Self-Publisher eroberte Grainger die Herzen der Leserinnen und Leser im Sturm“. Für mich war es dann doch eher ein frischer Wind, gespickt mit ein paar englischen Humor-Einsprengseln. Das Buch beginnt recht schwungvoll, aber wie manche Beweisstücke, so schwindet auch die Spannung. Erst im letzten Viertel wird es dann noch einmal brenzlig, das war auch gut so, sonst wäre der Fall allzu seicht im Ufersand verlaufen. Die Frage Unfalltod oder Mord bleibt bis fast zum Ende offen. Und ein ominöser Captain Hamilton, außer Dienst, aber mit Einfluss, bringt Unruhe in die Ermittlungen, aber unter Beteiligung der bosnischen Familie Subic sind Smith und Waters im Laufe der Handlung fast zu Freunden geworden und so kann man hoffen, dass die nächsten Bände, die der Verlag in Aussicht stellt, wirklich ein Sturm werden.
Mein liebstes Zitat zum Schluss: »Ich glaube nicht, dass man sein Verhalten im Vorhinein rechtfertigen kann, Sir.«, konstatiert Smith ziemlich am Ende. Genau, und hinterher ist es zu spät!
Fazit: Ein englischer Krimi, zwei Polizisten, die gegensätzlicher nicht sein könnten, ein Fall, der mehr nach sich zieht als ein, zwei Tage Unfallermittlung. Mäßig spannend. Aber wegen der feinen Übersetzung ins Deutsche recht lesenswert.

Diese Rezension gibt meine eigene Meinung wieder und wurde nicht mit Hilfe von KI erstellt.

4 stars
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4 stars

Spannend, menschlich, weckt Neugierde auf mehr

Der Auftakt der Reihe ist mit „Ein unglücklicher Tod“ schon einmal gelungen. Wir haben einen alten, erfahrenen Ermittler, der ein sehr gutes Gespür hat, sich aber nicht immer an die Vorgaben hält, dabei in jeder Situation seine Menschlichkeit bewahrt. Ihm zur Seite wird der junge Praktikant gestellt. Unerfahren und als nicht vollwertiger Kollege unterstützt er DC Smith nach allen Kräften und überzeugt mit seinem Einsatz.
Die beiden ergänzen sich harmonisch und bilden ein erfolgreiches Team, wenn auch nur für diesen einen Fall, wie es den Anschein hat. Dennoch bleibt DC Smith als Dreh- und Angelpunkt unverrückbar an seinem Platz, wenngleich die Politik Kürzungen in Erwägung ziehen.
Der Fall an und für sich ist interessant. Hatte ich so manches relativ schnell richtig erraten, so blieb das Warum lange im Dunkeln. Ein Krimi mit Herz zum Miträtseln.
Ich gebe eine Empfehlung für Krimifans, die auch gerne die Geschichte rund um einen Mord oder einen Unfall aufdecken wollen und eine neue Reihe suchen.

4 stars
4 stars
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4 stars

Der gelungener Auftakt zu einer britischen Krimi Reihe, die ich gerne noch eine Weile verfolgen werde. Ruhig erzählt, nur mäßig spannend aber mit feinem Humor und einem sehr sympathischen und unaufgeregten Ermittler Team. Ein guter Krimi für alle, die etwas mehr wollen als Cosy Crime, aber doch nichts allzu aufregendes und düsteres.

4 stars
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Spannender Auftakt zu einer Reihe, der Lust auf mehr macht

Absolut fesselnder Krimi, den man schwer loslassen kann. Mir haben die Charaktere, die Welt und der Fall sher gut gefallen, auch wenn ich eher selten Krimis lese.

Durch dieses Buch habe ich nun Lust, vermehrt Krimis zu lesen. Vor allem freue ich mich jetzt auf die nächsten Bände in dieser Reihe.

Da es ja im Englischen bereits 16 Bände gibt, freue ich mich sehr auf die Zukunft mit DC Smith.

5 stars
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„Ein unglücklicher Tod“ hat mir wirklich gut gefallen und war für mich ein sehr gelungener Einstieg in die Reihe. Besonders die Hauptfigur hat es mir angetan. Sie war mir von Anfang an sympathisch und ich mochte ihre Art sehr. Dadurch hat es mir auch Spaß gemacht, sie bei den Ermittlungen zu begleiten und immer weiter in den Fall einzutauchen.

Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, war der unterschwellige Humor. Der Witz drängt sich nie in den Vordergrund, sondern findet sich immer wieder zwischen den Zeilen und sorgt an den richtigen Stellen für ein Schmunzeln. Gerade diese Mischung aus einem spannenden Kriminalfall und einer gewissen Leichtigkeit hat für mich sehr gut funktioniert.

Der Fall selbst war spannend aufgebaut und hat mich bis zum Ende bei der Stange gehalten. Besonders positiv fand ich, dass ich die Auflösung tatsächlich nicht vorhersehen konnte. Ich hatte zwar zwischendurch verschiedene Vermutungen, aber keine davon hat sich als richtig herausgestellt. Die Auflösung war für mich daher wirklich eine Überraschung, was bei einem Krimi natürlich ein großer Pluspunkt ist.

Auch Waters fand ich ausgesprochen gut. Er ist für mich eine Figur, von der ich gerne noch mehr lesen würde, und ich hoffe sehr, dass er auch in den folgenden Bänden wieder eine Rolle spielen wird. Gerade das Zusammenspiel der verschiedenen Charaktere hat für mich einen großen Teil des Reizes ausgemacht.

Insgesamt hatte ich mit dem Buch eine sehr gute Zeit und finde, dass es ein gelungener Auftakt ist. Die Geschichte war spannend, die Charaktere sympathisch und der feine Humor hat das Ganze schön abgerundet. Vor allem aber hat mich das Buch neugierig auf die weiteren Fälle gemacht.

Ich bin jetzt auf jeden Fall bereit für Band 2 und werde die Reihe definitiv weiterlesen!

5 stars
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4 stars

Toller Krimi, spannend und interessant geschrieben. Der Ermittler ist sehr sympathisch. Die Hintergründe des Falles waren auch sehr interessant.

4 stars
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