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Buchcover für Ein unglücklicher Tod

Ein unglücklicher Tod

Ein Fall für DC Smith

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Buch 1 von Ein Fall für DC Smith

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Erscheinungstermin 22.07.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Als Self-Publisher eroberte Grainger die Herzen der Leserinnen und Leser im Sturm

Nach einem internen Ermittlungsverfahren hätte man DC Smith bei der Polizei von Norfolk gern in Rente geschickt. Zu alt, zu eigensinnig, zu charakterstark befand man, doch Smith lebt für seinen Beruf und schert sich wenig darum, was seine Vorgesetzten gern hätten. Er bekommt einen Routinefall zugeteilt – der Unfalltod eines Siebzehnjährigen –, doch was sich da vor Smith eröffnet, ist nichts weniger als die Frage nach Recht oder Gerechtigkeit.

DC Smith ermittelt im beschaulichen Kings Lake in der britischen Grafschaft Norfolk. Er ist ein sorgfältiger Polizeibeamter mit einem Hang zur Pedanterie, der keine spektakulären Heldentaten vollbringt, sondern akribisch und emphatisch seiner Arbeit nachgeht. Wo er aneckt, sind Vorgesetzte und Hierarchien, weshalb seine Rückkehr in den Dienst mit Vorsicht geschieht. Und so beauftragt man ihn zunächt mit einem klaren Fall; Smith soll routinemäßig den Unfalltod des siebzehnjährigen Wayne Fletcher prüfen, der beim Baden mit Freunden im Fluss ertrank. Dass der Fall längst nicht so klar ist, wie gedacht, verwickelt Smith schnell in eine Ermittlung, die große Kreise zieht. Fletcher starb tatsächlich an einem Unfall, doch ganz anders, als gedacht.
 

Als Self-Publisher eroberte Grainger die Herzen der Leserinnen und Leser im Sturm

Nach einem internen Ermittlungsverfahren hätte man DC Smith bei der Polizei von Norfolk gern in Rente...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783257301205
PREIS 18,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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In einem Rutsch gelesen. Ein toller Plot, intelligent, witzig und spannend mit der richtigen Portion sympathischer Ermittler und unfähige Kollegen....
Sehr britisch und doch über den Tellerrand schauend, eindrucksvoll und mit Gefühl, ich freue mich auf hoffentlich weitere Fälle des Polizisten der nicht in den Ruhestand gehen will !

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Aus Schülerulk wird ernst, ein junger Mann stirbt 7nter ungeklärtem Umstand. Ein DC vor dem Ruhestand soll die Akte studieren und aufräumen aber zusammen mit einem Azubi ermittelt er auf seine Art. Spannend und wenig grausam- dasteht doch!

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Nach einem internen Ermittlungsverfahren hätte man DC Smith bei der Polizei von Norfolk gern in Rente geschickt. Zu alt, zu eigensinnig, zu charakterstark befand man, doch Smith lebt für seinen Beruf und schert sich wenig darum, was seine Vorgesetzten gern hätten. Er bekommt einen Routinefall zugeteilt – der Unfalltod eines Siebzehnjährigen –, doch was sich da vor Smith eröffnet, ist nichts weniger als die Frage nach Recht oder Gerechtigkeit.

DC Smith ermittelt im beschaulichen Kings Lake in der britischen Grafschaft Norfolk. Er ist ein sorgfältiger Polizeibeamter mit einem Hang zur Pedanterie, der keine spektakulären Heldentaten vollbringt, sondern akribisch und emphatisch seiner Arbeit nachgeht. Wo er aneckt, sind Vorgesetzte und Hierarchien, weshalb seine Rückkehr in den Dienst mit Vorsicht geschieht. Und so beauftragt man ihn zunächt mit einem klaren Fall; Smith soll routinemäßig den Unfalltod des siebzehnjährigen Wayne Fletcher prüfen, der beim Baden mit Freunden im Fluss ertrank. Dass der Fall längst nicht so klar ist, wie gedacht, verwickelt Smith schnell in eine Ermittlung, die große Kreise zieht. Fletcher starb tatsächlich an einem Unfall, doch ganz anders, als gedacht. Als Smith die Person ausfindig macht, die Wayne Fletcher zuletzt gesehen hat, öffnet sich ein Raum, an den niemand an einem Sommernachmittag am See gedacht hätte.


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Ein Buch mit einer ungewöhnlichen Publikationsgeschichte. Der erfolglose Schriftsteller Robert Partridge hat nach fehlgeschlagenen Kontakten zu Agenturen und Verlagen beschlosssen, seine Krimis um DC Smith als Selfpublisher unter Pseudonym zu veröffentlichen. Daraus wurde ein erstaunlicher Publikumserfolg. Inzwischen gibt es fünfzehn Titel auf Englisch. Der Diogenes-Verlag bringt die Serie jetzt auf den deutschen Buchmarkt.
Ein interessanter Cop ermittelt in Norfolk. Ein bisschen erinnert er an den legendären Inspector Morse aus Oxford. Psychologisch einfühlsam ,mit viel Berufserfahrung untersucht er zum Auftakt den Tod eines Schülers. Eigentlich ein Unfall, oder vielleicht doch nicht?
Empfehlenswert für die Liebhaber klassischer englischer Krimis

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Dass Peter Grainger als Selfpublisher erfolgreich war, wundert mich nach der Lektüre von "Ein unglücklicher Tod" nicht. Es ist der erste Band der Reihe um DC Smith, weitere Bände folgen noch in diesem Jahr und ich freue mich schon darauf!

Sein Vorgesetzter bei der Polizei von Norfolk würde DC Smith ja allzu gern in den Ruhestand schicken, aber Smith will nicht. Seit dem Tod seiner Frau ist die Arbeit sein Lebensinhalt. Also soll er sich um einen Unfalltod kümmern, und dazu Drogenpräventionsvorträge an Schulen halten. Außerdem soll er einen jungen Mann ausbilden und in die Polizeiarbeit einführen.

Wir lernen DC Smith als einen charakterstarken und gewissenhaften Ermittler kennen. Ihm geht es um Gerechtigkeit, was ihn mir sofort sympathisch gemacht hat. Ich habe ihn und seinen "Assistenten" sehr gerne bei den Ermittlungen begleitet. DC ist etwas in der Zeit steckengeblieben, hat mit Computern nichts am Hut. Er liebt immer noch seine Notizbücher, diese sogar in doppelter Ausführung. Einmal als Gedächtnisstütze, zum zweiten Mal zum Nachdenken beim Schreiben und .damit er bei Verlust eines Exemplars noch ein weiteres hat.

Der Krimi ist spannend zu lesen und dabei auch durchaus witzig. An manchen Stellen habe ich tatsächlich über die Formulierungen laut lachen müssen. Je weiter ich im Krimi war, desto mehr ist mir DC Smith ans Herz gewachsen. An einer Stelle hätte ich mir etwas mehr Hintergrund gewünscht (Stichwort Handy), aber ohne zu spoilern kann ich das hier nicht weiter ausführen. Diese Lücke hat aber weder der Spannung noch dem Krimi insgesamt geschadet.

Wer britische Krimis gepaart mit britischem Humor mag , wird DC Smith genauso gerne haben wie ich. Ich empfehle den Krimi auf jeden Fall weiter und freue mich auf weitere Teile mit diesem besonderen Typen DC! 5 Sterne!

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DC Smith ist ein ausgesprochen sympathischer Held. Er geht den Oberen auf die Nerven, versteht sich gut mit allen, die ehrlich sind. Das sind aber natürlich nicht alle.
Ein junger Mann ist ums Leben gekommen, könnte als Unfall zu den Akten gelegt werden. Aber die Chefin, Alison Reeves gibt den Akt trotzdem an Smith, Das hat sicher einen Grund. Smith geht der Sache nach, gemeinsam mit Chris Waters, einem jungen Nachwuchspolizisten, der sich als deutlich schlauer entpuppt als geahnt.
Tolle Sprache, ein bisschen gemächlich, aber toll. Hat mit ausgesprochen gut gefallen.
Für alle, die es nicht blutig haben wollen, die perfekte Lektüre

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Leider hat mich das Buch nicht in seinen Bann ziehen können. Ich wollte endlich mal wieder einen Krimi lesen, bin aber nicht reingekommen in die Geschichte. Zu wenig spannend.

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Toller, klassischer Krimi. Geeignet für alle, die Vera Stanhope und co mögen. Sehr gut gefallen hat mir, wie mit genauester Ermittlungsarbeit ein scheinbarer Unglücksfall sich zu einem tiefgründigen Kriminalfall herausbildet. Freu mich schon auf die weiteren Bücher.

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Origineller Plot! Man wird als Leser langsam an die wichtigsten Personen herangeführt. Dadurch entsteht eine Bindung zum Buch und das Interesse an der Geschichte bleibt erhalten bzw wächst.
Nur am Ende wird mir etwas zu viel an Erklärung für den Fall hineingepackt anstatt die Ereignisse zu erzählen.
Insgesamt aber eine Freude fürs Lesen!

4 stars
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Mein erster Eindruck: Maigret ermittelt in East Anglia, genauer gesagt in Norfolk. Mein zweiter Eindruck: Nein, D.C. Smith ist doch etwas smarter als Maigret. Aber besonnen und abgeklärt sind beide und das fand ich erfrischend gegenüber den vielen anderen Krimihelden, die diverse persönliche Krisen nebenbei noch bewältigen müssen. Dass ein Krimi ohne blutigen Mord auskommt, gefiel mir ebenfalls. Bei der Untersuchung eines Badeunfalls geraten D.C. Smith und sein junger Assistent Waters in eine Geschichte hinein, deren Beginn sie im Krieg zwischen Bosnien und Serbien finden. Smith und Waters ergänzen sich bei den Ermittlungen gut, denn sie schweigen an den richtigen Stellen oder bieten sich einen dezenten humorvollen Schlagabtausch.
In der neuen Reihe sehe ich viel Verkaufspotential und ich freue mich schon auf Band 2!

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Endlich mal wieder ein neuer britischer Krimi-Autor am Spannungshimmel. Der Schauplatz erinnert zwar an die Fernseh-Krimi-Idyllen, die Handlung aber gerade in der Rückschau bietet sehr viel mehr.
Dafür sticht die Lakonie und Ironie von DC Smith positiv hervor.
Mehr!!!

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Das Cover hat etwas. Der Himmel in den tollen Farben, im Vordergrund die Boote auf dem Wasser, schon ansprechend.
Wir begleiten DC Smith, der endlich wieder im Dienst ist, aber erstmal nur einen Fall bekommt, der eigentlich ganz klar ist. Dazu noch einen jungen Polizisten in Ausbildung, der unweigerlich DCs Arbeitsweise mitbekommt.
DC ist ein kauziger Kerl, den man trotzdem irgendwie mögen muss. Der Umgang mit Kollegen ist teilweise vielleicht nicht so nett, aber er weiß, was er will und das zieht er dann auch durch. Mit moderner Technik hat er es nicht so und gibt so die Dinge, die einfacher am Computer zu erledigen sind, an seinen Helfer weiter, der sich damit umso besser auskennt.
Es ist ein absolut spannender Krimi, der vielleicht nicht mit großer Action daher kommt, aber trotz alledem rasant ist. Die Personen, allen voran DC Smith, sind überzeugend und das Setting ist auch sehr genial. Vor allem erkennt man, das DC vielleicht nicht gut mit Vorgesetzten auskommt, dafür aber umso besser mit den Menschen, von denen er sich ein Vorankommen in den Ermittlungen verspricht. Manchmal wird es sogar richtig poetisch. So fand ich den Satz „Dieser Gedanke erfüllte ihn mit einer merkwürdigen Aufregung, die fast an Angst grenzte, als wäre er ein Abenteurer auf dem Weg in den dunklen und mysteriösen Kontinent ihrer gemeinsamen Zukunft.“ richtig genial.
Lesen macht also Sinn und Spaß, denn auch das Ende enttäuscht nicht.

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Der Tod des 17-jährigen Wayne Fletcher beim Schwimmen im Fluss schien ein Unfall gewesen zu sein. Doch außer der Tatsache, dass Wayne ein gut trainierte Sportler und Schwimmer war, hätte der Stil misstrauisch machen müssen, in dem „DC“ Smith dieser Fall übertragen wird. Nach internen Ermittlungen gegen Smith soll der wie ein Routinefall wirkende Tod des jungen Mannes ihn offenbar dienstlich degradieren und evtl. nötigen, in Rente zu gehen. Dass Smith als einziger Assistent der junge Christopher Waters, Sohn eines Polizeikollegen, auf dessen ausdrücklichen Wunsch zur Seite gestellt wird, sollte ebenfalls misstrauisch machen. Wayne Fletcher war tot im Uferbereich gefunden worden, fern jeder Strömung und ein Unbekannter war zuvor auf dem Fluss in einem auffälligen, aus Holz gebauten Kanadier mit Stechpaddel und unterwegs in flottem Tempo beobachtet worden. In einem Arbeitsklima, in dem Polizeivertreter auf öffentliche Kritik nur noch gebetsmühlenartig antworten „Schreiben Sie bitte unbedingt an Ihren Abgeordneten“, recherchiert der erfahrene Ermittler gemeinsam mit dem Berufsanfänger, der sich als unentbehrlicher Sidekick zeigt. Für Smith dient ein Telefon allein zum Telefonieren, Waters wird andere Saiten aufziehen. Eine Spur, die die Kollegin Reeve zwar in den Akten notierte, die jedoch nicht verfolgt wurde, führt Smith und Waters in das herrschaftliche Anwesen „Manley Park“, das direkt am öffentlichen Wanderweg liegt, der am Fluss entlang führt. Smith demonstriert hier, dass mit einem Ermittler, der zuvor als Soldat im Auslandseinsatz „gedient“ hat, nicht zu spaßen ist und dass auch Peter Graingers Leser:innen ihn nicht unterschätzen sollten.

Fazit
Peter Graingers durch viele Personen komplexer Einstiegsband wartet mit einem Fall auf, der mich zuerst durch den Fundort des Toten am Fluss interessiert hat und anschließend mit seiner stufenweisen Entwicklung zum ganz großen Fall fesseln konnte. Die Zusammenarbeit von Alt und Jung, Smith‘ routinierte Vernehmungstaktik und nicht zuletzt meine Zweifel an Christopher Waters lieferten spannende Lektüre, die die Frage aufwirft, warum Grainger in Deutschland nicht längst bekannter ist.

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Die Serie: 17 Bände, Band 1 erschien zuerst 2013 im Selfpublishing

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Tatort Norfolk

Peter Grainger kannte ich bisher nicht. Eine echte Entdeckung! Denn „Ein unglücklicher Tod: Ein Fall für DC Smith“, ist ein richtig schöner britischer Krimi. Humorvoll, wunderbare Sprache. Worum geht es?
Der kürzlich degradierte Detective Constable Smith kehrt trotz des Drucks seiner Vorgesetzten, nach einer internen Untersuchung eines seiner früheren Fälle in den Ruhestand zu gehen, zum Polizeirevier Kings Lake in Norfork zurück.
DC Smith wird mit einem Routinefall betraut. War der Tod des 17-jährigen Wayne Fletcher tatsächlich ein Unfall? Scheinbar ist er ertrunken. Außerdem soll er seinen neuen Kollegen Chris Waters einarbeiten. Smith entdeckt Unstimmigkeiten…
„Ein unglücklicher Tod“ ist spannend und unterhaltsam. Peter Gainger, der eigentlich Robert Partridge heißt, hat einen atmosphärisch dichten Krimi geschrieben. Dazu ein flüssig zu lesender, sprachlich gewandter Schreibstil.
Gut skizzierte Figuren machen die Story authentisch. DC Smith war mir sofort sympathisch. Seine unkonventionellen Methoden. Ein bisschen wie Inspector Rebus aus den Büchern von Ian Rankin.
Und so bin ich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, „Gnade vor Recht“, die im September erscheinen soll.

Fazit: Gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe mit britischem Humor und treffsicheren Dialogen.

5 stars
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