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Buchcover für Hard Land

Hard Land

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Erscheinungstermin 24.02.2021 | Archivierungsdatum 09.01.2021


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Zum Inhalt

Missouri, 1985: Um vor den Problemen zu Hause zu fliehen, nimmt der fünfzehnjährige Sam einen Ferienjob in einem alten Kino an. Und einen magischen Sommer lang ist alles auf den Kopf gestellt. Er findet Freunde, verliebt sich und entdeckt die Geheimnisse seiner Heimatstadt. Zum ersten Mal ist er kein unscheinbarer Außenseiter mehr. Bis etwas passiert, das ihn zwingt, erwachsen zu werden. Die Geschichte eines Sommers, den man nie mehr vergisst.

Missouri, 1985: Um vor den Problemen zu Hause zu fliehen, nimmt der fünfzehnjährige Sam einen Ferienjob in einem alten Kino an. Und einen magischen Sommer lang ist alles auf den Kopf gestellt. Er...


Eine Anmerkung des Verlags

Über ein Lebensgefühl, das man nur einmal erlebt.

Die Grundstimmung der Jugend: eine Mischung aus Euphorie und Melancholie.

Eine Hommage an 80‘s-Coming-of-Age-Filme wie ›The Breakfast Club‹ und ›Stand By Me‹.

Über ein Lebensgefühl, das man nur einmal erlebt.

Die Grundstimmung der Jugend: eine Mischung aus Euphorie und Melancholie.

Eine Hommage an 80‘s-Coming-of-Age-Filme wie ›The Breakfast Club‹ und...


Marketing-Plan

Bestseller-Marketing

City-Light-Werbung in Shopping Malls und U-Bahnhöfen

Große Print- und Onlinekampagne

Buchtrailer

Clubtour mit Musiker Jacob Brass in München, Hamburg, Berlin, Darmstadt, Leipzig, Stuttgart, Köln, Wien und Zürich im Herbst 2021

Mehr Infos und Tickes auf hard-land.de

Bestseller-Marketing

City-Light-Werbung in Shopping Malls und U-Bahnhöfen

Große Print- und Onlinekampagne

Buchtrailer

Clubtour mit Musiker Jacob Brass in München, Hamburg, Berlin, Darmstadt, Leipzig...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783257071481
PREIS 24,00 € (EUR)

Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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4 stars

Der Roman "Hard Land" hat mir gut gefallen. Es war spannend zu beobachten, wie der schüchterne und unsichere 15-Jährige in einem ungeahnten Sommer über sich hinauswächst. Er hat viel zu überwinden, vor allem den Tod seiner krebskranken Mutter. Vor allem dieser Aspekt des Buches ist sehr berührend zu lesen. Benedict Wells beschreibt die verschiedenen Emotionen unglaublich gut und anschaulich. Man fühlt mit und hofft, dass sich das Leben des heranwachsenden Jungen endlich bessert.
Toll fand ich auch, wie der Autor "Hard Land" auch als fiktiven Roman im Buch eingebaut hat.

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Phantastisch! Ich habe den neuen Roman von Benedikt Wells geradezu inhaliert und die Nacht zum Tag gemacht. In dieser Geschichte stecken alle Gefühle des Lebens. Wir Leser tauchen ein in ein amerikanisches "Kaff", in die Erinnerung an Jugend-Freundschaften, wie sie später nie mehr im Leben gefunden werden, wir lieben nochmal die erste Liebe, wir trauern und weinen mit Sam!
Dazu noch Kino, Musik, Abenteuer und dann dieser Schluss!
Ein Traum von einem Buch!

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Das. Buch spielt in Missouri im Jahr 1985. Nachdem Sam einen Job in einem alten Kino annimmt, erlebt er den Sommer seines Lebens mit Freunden und Liebe. Doch dann passiert etwas, was sein Leben wieder komplett über den Haufen wirft. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat etwas herrlich Nostalgisches an sich und man kann die Erlebnisse von Sam gut verstehen. Der Charaktere wirkt authentisch und besonders, aber auch andere Figuren sind interessant. Der Schauplatz der Handlung ist einzigartig und wunderschön mit einem tollen Schreibstil beschrieben. Mir gefällt auch das Cover. Das Buch empfehle ich gerne weiter.

5 stars
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Hard Land – Wells Benedict

Es ist der Sommer 1985 in Missouri, der Sommer von Sams 16. Geburtstag. Für Sam wird es der Sommer seines Lebens, eine Zeit des Erwachsenwerdens und der ersten Liebe. Endlich schließt der notorische Außenseiter Freundschaften. Mit den neuen Freunden feiert er Nächte durch, er verliebt sich, bekommt den ersten Kuss. Leider ist es auch der Sommer, in dem seine Mutter an Krebs stirbt. Und so ist es ein Wechselbad der Gefühle: von tieftraurig bis himmelhochjauchzend.

Um es gleich vorab zu sagen: Wells hat einen ganz wunderbaren Schreibstil. Ganz nah an seinen jugendlichen Protagonisten und deren Problemen, schafft er mühelos den Spagat zwischen sehr ernsten Themen und dem ganz besonderen Zauber des für Sam legendären Sommers. Der Autor hat eine sehr authentische Art zu schreiben und ist darüber hinaus witzig und klug. Ein wahrer Lesegenuss und auch für den Leser ein Wechselbad der Gefühle. Wells fängt wunderbare Stimmungen ein von Ausgelassenheit, Partys, Musik, Mutproben, unendlicher Freiheit und echter Freundschaft. Mit Sicherheit fühlt sich jeder Leser dabei an die eigene Zeit des Erwachsenwerdens erinnert! Im nächsten Moment möchte man Sam in den Arm nehmen angesichts seiner Verlassenheit und Trauer um die Mutter. Und schließlich geht irgendwann auch der schönste Sommer zu Ende…

Ich war vollkommen in der Geschichte gefangen und konnte es kaum mehr zur Seite legen. Da werde ich mich wohl nach weiteren Büchern des Autors umsehen müssen!

Unbedingt lesen! 5 Sterne

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Wenn ein Autor ein Meisterwerk wie "Vom Ende der Einsamkeit" geschrieben hat, sind die Erwartungen an einen neuen Roman natürlich unermesslich hoch, vor allem, wenn er wieder viele Jahre an diesem Buch geschrieben hat. Daher war ich bei Hard Land anfangs ein wenig skeptisch. Die Geschichte spielt Anfang der Achtziger in einer Kleinstadt im amerikanischen Süden. Sam, ein Fünfzehnjähriger, schmächtiger Junge ohne Freunde, dafür mit einer todkranken Mutter, nimmt einen Ferienjob in einem alten Kino an. Schnell freundet er sich dort mit einer Gruppe Jugendlicher und erlebt den Sommer seines Lebens.
Das alles war mir zu Beginn der Buches ein wenig zu klischeehaft, erinnerte mich zu sehr an die Bücher von John Green (den Benedict Wells interessanterweise bei der Danksagung erwähnt), auch wenn ich diese sehr gerne lese. Erst ab der Mitte des Buches fand ich richtig Zugang zu den Charakteren und zur Geschichte.
Das Buch hatte es bei mir auch deswegen etwas schwer, da ich gleich im Anschluss "Der große Sommer" von Ewald Arenz gelesen habe, bei dem die Handlung teilweise sehr ähnlich ist, bei dem aber genau mein größter Kritikpunkt an Hard Land nicht vorhanden war: Warum konnte die Handlung von Hard Land nicht in Deutschland spielen? Ich bin mir nicht sicher, warum mich dieser Punkt so sehr stört, er hätte das Buch für mich aber vermutlich noch zugänglicher gemacht.
Ich kann Hard Land aber dennoch wärmstens empfehlen, es ist meiner Ansicht nach Wells' zweitbestes Buch. 4,5 Sterne, aufgerundet auf 5, da es mir noch besser gefällt als sein übriges Werk.

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Ich bin ein großer Fan von Benedict Wells und habe sehnsüchtig auf seinen neuen Roman gewartet.
Hard Land kommt nicht an mein Allzeit-Lieblingsbuch "Vom Ende der Einsamkeit" heran, hat mich aber trotzdem sehr berührt. Insbesondere das Verhältnis zur kranken Mutter ist so wunderbar beschrieben, ohne Kitsch, einfach sehr anrührend.
Ich wurde tatsächlich ein bisschen zurück versetzt in meine Jugend und hoffe, dass ich für meine Kinder viel Verständnis aufbringen kann - wenn sie bereit sind, sich abzunabeln. Dabei hat mir das Buch auf jeden Fall geholfen.

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Missouri, 1985: Sam ist 15 und wohnt in einer kleinen Stadt auf dem Land. Er ist ein er Aussenseiter, seine Mutter ist krank, sein Vater arbeitslos. Er nimmt einen Sommerjob im Kino an. Sie sind zu viert. Zum ersten Mal gehört Sam dazu. Er verliebt sich, geht auf Partys spielt Musik. Ein magischer und tragischer Sommer, der alles verändert.

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Wir lernen Sam Turner kennen als er sich für einen Job beim Metropolis Kino bewirbt. In Kürze wird er seinen 16. Geburtstag feiern. Seine Mutter leidet an einem Hirntumor. Seit einigen Tagen hat sich ihr Zustand unerwartet verschlechtert. Was er nicht weiss, es wird der aufregendste Sommer seines Lebens und zugleich der Schrecklichste.

Wie man Bücher zum richtigen Zeitpunkt lesen muss, bin ich der Meinung, dass es Bücher gibt, die einen aufgrund seines Lebenslaufs mehr ansprechen oder weniger. So erging es mir mit diesem Buch. Sams Mutter war in einigen Passagen meine Freundin im Geiste. Ich konnte ihre Gefühle und fragende Blicke so gut nachvollziehen. Aber nach ihrem Tod wurde ich Knall auf Fall in meine Jugend zurückgeworfen. Ich konnte Sams Wut gut nachfühlen. Auch ich habe meinen Vater in der Pubertät verloren. Ich bin einfach wieder einmal überrascht, wie Benedict Wells mit dem Tod umgeht. Er kann sich so gut in die Situation einfühlen, dann die Trauer in wunderbaren poetischen Sätzen wiedergeben oder die aus der Bann geworfenen Gefühlen treffend beschreiben.

Die Musik und die Filmwelt der 80er ist natürlich auch ein Thema. Wenn Titel genannt werden, werden sicherlich bei den Kindern der 80er die Erinnerungen hochschwappen. Das ging mir nicht anders, schliesslich war ich wie Sam damals in der Pubertät. Da entdeckt man meistens seinen eigenen Musikstil und geht alleine ins Kino.

Ich kann jedem Leser dieser Trip in die Achtziger nur empfehlen.

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Ein sehr gutes Buch, wie immer bei Wells auf einem hohen sprachlichen Niveau, auch wenn die Handlung natürlich in Teilen bekannt vorkommt

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Sams Jugend

Der Schriftsteller Benedict Wells konnte mich mit seinem neuen Roman „Hard Land“begeistern.
Genau so gut gefielen mir schon zwei frühere Romane von ihm.
Es geht in diesem Roman um das Erwachsen werden zwischen dem 15. und 17. Geburtstag.

Der Schauplatz ist in einem kleinen Ort in Missouri im Jahre 1985.
Der 15jährige Sam ist ein Außenseiter.
In diesem Jahr fängt er in einem Kino zur Aushilfe an und da lernt er Kollegen kennen, mit denen er sich gut versteht. Er verliebt sich in Kristie.

Dann stirbt seine Mutter. Seine Trauer ist natürlich groß.
Die neuen Freunde tun ihm gut.

Es werden tiefgründige Themen bewältigt.

Der Autor versteht es gut die Empfindungen des Jungen aufzufangen. Er hat eine spannende unterhaltsame Art zu schreiben.
Der Ton des Buches ist wie eine Melodie.
Die Geschichte liest sich schnell, ich wurde eingesogen.

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Fantastisch und grandios. Benedict Wells ist ein Meister seines Faches. Dieser Titel ist mein neues Highlight im kommenden Jahr, das ist mir jetzt schon klar. Ein fesselnder Plot, wunderbare Charaktere, Film-, Kino-, Musikbezüge, die mich zum Lächeln und Erinnern anregen und so viel Weisheit. Ich bin immer wieder fasziniert, wie Wells es meistert mit Worten so etwas "Feines, Intelligentes" zu erschaffen.

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Der Mix der Wells-Bücher

Es ist das, was Benedict Wells kann: Coming-of-Age, Familiendrama, eine ordentliche Menge Trauer und Tränen, Herzschmerz, aufblühende Freundschaften. In „Hard Land“ macht es der Mix, nicht nur aus den Eigenschaften, sondern vor allem aus den vorangegangenen Büchern.

Im Zentrum steht die Kleinstadt, in dem der Protagonist Sam mit seiner Familie, aber ohne Freunde wohnt. Der Roman umspannt hauptsächlich den Sommer, in dem er die Macht der Freundschaft entdeckt und seine Mutter verliert (Keine Spoiler, das wird bereits im ersten Satz bereits verraten). Die Geschichte enthält zahlreiche Schmankerl, die als Gesamtbild sehr charmant wirken. So werden dem Leser die Wichtigkeit des ersten Satzes vermittelt, man lernt Gedichte aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, schätzt Songs der 80er und den Einfluss kleiner Kulturstätten auf das Wohlbefinden des Einzelnen.

Titelgebend ist der im Buch besprochene Gedichtband „Hard Land“. Die Suche nach der Message darin beschäftigt Sam mehrere Jahre lang. Dadurch, dass dies im Unterricht als auch während privater Gespräche Thema ist, begegneten mir als Leser die Motive des Gedichtbands im direkten Vergleich mit dem Roman selbst sehr häufig. Die Analyse von „Hard Land“ im Roman erklärt Wells Buch viel zu stark, es nimmt leider ein wenig den Reiz das Buch selbst zu entdecken und die Personen eigenständig zu beurteilen. Es wirkt wie eine Bedienungsanleitung für den Roman selbst.

„Hard Land“ hat den Roadmovie-Charakter und die Leichtigkeit und Unbeschwertheit aus „Becks letzter Sommer“, die emotionale Tiefe und Lebensweisheiten aus „Vom Ende der Einsamkeit“ und das feste, unerschütterliche Band der Freundschaft von „Fast genial“. Es ist das wohl zugänglichste, aber keinesfalls zu vernachlässigende Buch des Autors.

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Mir persönlich gefallen nicht alle Bücher von Herrn Wells sehr gut - aber dieses ist einfach überzeugend in jeder Hinsicht! Der Mann kann schreiben!!! So viel Einfühlungsvermögen in eine Figur habe ich lange nicht erlebt, großen Respekt auch für die tolle Wiedergabe und Einbettung in die Zeit der 80er - gelungen!
Ein großartiger Stilist mit einem prächtig zu lesenden Werk.
Ich würde sogar so weit gehen zu sagen: Ein neuer Klassiker der Adoleszenzliteratur!!!

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Eine schöne Geschichte über einen einzigartigen Sommer auf dem Höhepunkt eines jugendlichen Lebens, das von den Problemen und Gedanken dieser Lebensphase geprägt ist. Benedict Wells erschafft wieder einmal eine Geschichte wie aus dem Leben gegriffen. Leider kommt es nicht ganz an <<Vom Ende der Einsamkeit>> heran. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, es zu lesen. Vor allem für alle, die sehnsüchtig auf einen weiteres Roman von Wells gewartet haben.

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Benedict Wells neuer Roman war wie immer großartig. Liebe, Freundschaft, es war mal wieder alles dabei. Ich freue mich schon, wenn das Buch bald erscheint und ich es endlich weiter empfehlen kann!

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Manchmal ist es ein Privileg Buchhändlerin zu sein. Zum Beispiel, wenn man die Möglichkeit bekommt den neuen Benedict Wells vorab lesen zu dürfen.
Herr Wells zählt zu den absoluten Favoriten in unserem gesamten Team und auch mit diesem neuen Roman hat er uns begeistert.
Wie kein anderer schafft er es, dass man sich als Leser ganz genau in die Situation und in die Charaktere hineinversetzen kann, die er beschreibt. Mit dem jugendlichen Protagonisten fühlte ich mich dieses mal an meine eigene Jugendzeit,die Freundschaften, die erste Liebe, den ersten großen Verlust erinnert. Ganz großes Kino.
Und apropos Kino. Der Roman hat mir ganz nebenbei auch noch sehr viel Lust gemacht wieder häufiger ins Kino zu gehen und Filme mehr zu zelebrieren.

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Ein Buch, das Mut macht, bewegt, Erwachsene zurückdenken lässt, Jugendliche Hoffnung schöpfen lässt und ganz viel mehr. Ein Juwel der Literatur. Danke für jede Zeile.

Jeder sollte zu seinem 14 Geburtstag dieses Buch geschenkt bekommen, denn Benedict Wells beschreibt uns eine Jugend, die genauso passiert mit all dem Elend, das man erlebt, mit all der Trauer die einen erwartet – den einen mehr den anderen weniger, dem Liebeskummer und der Unsicherheit, dem/der man ausgesetzt ist und dem/der man kaum ausweichen kann. Man würde wissen, dass es normal ist, dass es das Leben ist und dass es ganz vielen so geht und dass man zu sich selbst stehen soll, egal wie es auf andere wirkt.

Sam ist 15 Jahre alt und die Geschichte spielt im Jahr 1985 und da war ich selbst genau auch 15 Jahre alt. Walkman, Lieder, Rollschuhe, Mutproben, ein Moderator spricht bei der Aufnahme dazwischen – einfach herrlich. All das erinnert mich sehr an diese Zeit. Ein Jugendlicher, der erwachsen wird und all die Tücken erlebt, die dazu gehören. Verlust, Liebe, ausgegrenzt sein etc.

Was mir sehr gefallen hat ist die These, dass es doch praktisch wäre, wenn Menschen schnurren könnten -ungewollt- und so anzeigen, dass sie sich wohlfühlen bei einem Date sozusagen. Wenn ich mir vorstelle, was das für uns Jugendliche bedeutet hätte - Wahnsinn.
Als wir so 17 Jahre alt waren hatten wir selbst ein Gespräch unter uns Freunden. Ich weiss noch als ein Schulkollege und Freund mir damals sagte, warum steht den Mädchen nicht auf der Stirn geschrieben, wenn sie einen mögen, man merkt das als Junge doch gar nicht. Er interessierte sich damals für ein Mädchen, die ein Jahr älter war als er und ich weiss noch, dass ich sagt. Sprich sie an, man merkt doch, dass sie an Dir interessiert ist. Er sagte dann - quatsch, das kann nicht sein, woran merkst Du das denn? Die beiden sind übrigens seit vielen Jahren verheiratetet. Das als kleine Anekdote zum Thema - schnurren beim Wohlfühlen.

5 stars
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Ich bin total begeistert! Benedict Wells hat mit Hard Land einen Roman geschrieben, der mitten ins Herz trifft. Es geht um Sam, einen Jungen aus einer amerikanischen Kleinstadt. Er ist 15 Jahre alt, ein Außenseiter, unsicher und mit Panikattacken. Zu Hause läuft es auch nicht so. Vom Vater fühlt er sich ignoriert, die Schwester bereits ausgezogen, die Mutter an einem Tumor erkrankt. Freunde hat er keine. Das ändert sich, als er einen Job im Kino annimmt. Von da an erfährt er Freundschaft und Anerkennung. Es wird ein toller Sommer, bis das Schicksal zuschlägt.
Man lebt, liebt und leidet mit Sam. Trotz allem geht er gestärkt und positiv aus der Geschichte raus. Das Buch macht Mut, seine Gefühle zuzulassen.
Sprache und Stil von Benedikt Wells sind einfach wieder großartige!
Unbedingt lesen!!!!

5 stars
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Die erste Liebe, mit ihren so ganz neuen und zarten Gefühlen, geht einher mit den Ängsten und Sorgen um die geliebte Mutter, deren Leben schon seit geraumer Zeit nurmehr am seidenen Faden hängt. Eine Jugend im Taumel zwischen Gefühlen höchsten Glücks und der gleichzeitigen Scham, diese zu empfinden. So wunderbar geschrieben, wie es nur Benedict Wells kann.

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Zum Inhalt:
Sam, 15 Jahre alt hat es nicht leicht. Um einerseits den Problemen zuhause erwas zu entkommen und andererseits die Familie zu unterstützen, nimmt er einen Job im Kino an. Dort erlebt er Dinge, die er weder erwartet noch erhofft hat. Er erlebt einen besonderen Sommer, der einerseits wunderschön und andererseits furchtbar ist.
Meine Meinung:
Das war eines dieser besonderen Bücher, die sich heimlich, still und leise in das Leserherz schleichen. Man kann gar nicht genau sagen, was eigentlich dazu führt, dass einen ein Buch so berührt. Ich mochte die Geschichte um Sam, seine Freunde, seine Familie, seine Geschichte total gerne und freue mich sehr, dass ich diese besondere Geschichte lesen durfte. Eine schöne Geschichte mit vielen Facetten, interessanten Charakteren und einem wirklich schönen Schreibstil. Ein Buch, dass ich unbedingt empfehle.
Fazit:
Eine ganz besonders schöne Geschichte

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Missouri Mitte der 80er Jahre. Zwei Dinge, die den 15-jährigen Sam auf dem Weg zum Erwachsenwerden mit voller Wucht treffen. Er verliebt sich zum ersten Mal so richtig, als es seiner Mutter schon immer schlechter geht und sie für Sam doch plötzlich stirbt.

Eine sehr emotionale Geschichte, die mir sehr unter die Haut ging und mich lange beschäftigt hat. Benetict Wells versteht es, tolle Charaktere zum Leben zu erwecken. Ich sehe dieses Buch von ihm ganz oben auf den Bestsellerlisten.

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INHALT
Der 15-jährige Sam ist ein Außenseiter par excellence. Er geht wegen seiner Panikattacken kaum aus dem Haus, ist ein unauffälliger Schüler und hat Angst um seine krebskranke Mutter.

Durch einen Ferienjob im städtischen Kino kommt er erstmals unter Leute und gewinnt in seinen drei Kollegen Freunde fürs Leben. Mit Brand, Cameron und Kristie erlebt er ungeahnte Abenteuer in seiner beschaulichen Heimatstadt Grady (Missouri).

Endlich scheint der Teenager in einer Gruppe angekommen zu sein, doch die Zweifel bleiben.

MEINUNG
Benedict Wells hat sich mit seinem grandiosen Roman "Vom Ende der Einsamkeit" in mein Leserherz geschrieben. Seitdem verfolge ich jede Neuveröffentlichung des Autors.

Mit "Hard Land" hat er wieder eine durch und durch überzeugende Erzählung vorgelegt. Darin wird das Erwachsenwerden des schüchternen Leisetreters Sam geschildert, der im schicksalhaften Jahr 1985 über sich hinauswächst.

Wells' feines Gespür für menschliche Emotionen durchzieht die gesamte Story. Die innere Zerrissenheit des heranwachsenden Hauptprotagonisten Sam zeichnet der Autor sehr realistisch nach. Freude und Leid wechseln sich stetig ab. Vom Vater fühlt er sich unverstanden. Sams Mutter ist sein Anker, aber durch ihre Erkrankung zugleich auch ein Unsicherheitsfaktor. Mit seinen neuen Freunden kann er abschalten und seine Jugend ausleben. Im Verlauf der Handlung scheint es so als ob Sam unentwegt auf einer Rasierklinge wandelt, weil sein Glück fragil ist. Denn seine Freunde werden in einem Jahr die Stadt verlassen, um zu studieren, und seine Mutter verschweigt ihm etwas.

Wells konnte mich mit seinem Roman 100 Prozent abholen. Das lag zum einen an den ausnahmslos spannenden Charakteren und zum anderen am echten 80er-Jahre-Feeling. Die eingebauten 80er-Hits und vor allem die Fokussierung auf Billy Idol trafen meinen Geschmack. Nichts an Wells' Sprache und Plot wirkt unecht bzw. überzogen, sondern frappierend authentisch, so dass man sich bei der Lektüre unweigerlich auf eine Zeitreise in eben dieses Jahr 1985 begibt.

Zudem gefiel mir, dass der fiktive Jugendroman namens "Hard Land" mit der eigentlichen Geschichte verwoben wurde. Auch das Happyend wirkte angemessen und alles andere als kitschig.

FAZIT
Eine überzeugende Lektüre, von der ich mir wünsche, dass sie vermehrt von Lesern im jugendlichen Alter gelesen wird.

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Zuerst möchte ich betonen, dass ich ein wirklich großer Fan von Benedict Wells bin und alle seine Bücher auch gerne gelesen habe. Seine Romane über die jungen Männer auf dem Weg ins Erwachsenwerden. Und wäre dies der erste Roman gewesen, den ich von ihm gelesen hätte, hätte ich gejubelt und mich gefreut, denn er ist ganz klar sehr gut geschrieben und nimmt den Leser/die Leserin wirklich mit. Lässt mitfühlen, mitweinen, mitfreuen. Und doch ist es leider wieder eine Geschichte eines Jungen, der unsicher ist, schwere Zeiten durchmacht auf dem Weg ins Erwachsensein. Der keine Freunde hat, aber dringend welche braucht, der einen starken Verlust aushalten muss und daran wächst. Super geschrieben, doch leider nicht neu, nicht überraschend. Was so schade ist, denn gerade die Erzählungen des Autors haben eigentlich gezeigt, dass er so viel mehr zu erzählen hat. Vielleicht beim nächsten Mal!
Und trotz allem werde ich natürlich dieses Buch gerne und gut verkaufen, denn es ist ein gutes Buch!

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"Hard Land" ist für mich Benedict Wells` bisher stärkstes Buch.
Schon der erste Satz haut einen um (auch wenn er geklaut ist). Man stellt sofort eine Verbindung zur Hauptfigur her. Sams Kampf mit Pubertät und seinem Schicksal hat mich sehr berührt. Mir haben sowohl die liebevoll dargestellten Charaktere wie auch die schöne Sprache sehr gefallen.
Einer meiner Favoriten für das nächste Frühjahr. "Euphancholisch" wie Sam sagen würde.

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Ich denke viele können sich daran erinnern wie es war, als man 15, 16, 17 und älter war. Alles wirkt hell und düster zugleich, und die Verunsicherung steht im starken Kontrast zum Tatendrang und der Dramatik, die im Kopf tobt. Genau in diese Zeit tauchen wir ein und nehmen teil am Erwachsenwerden von Sam.

Diese Coming-of-Age Geschichte unterhält mit den empfindsamen und dramatischen Empfindungen eines heranwachsenden Jungen und schafft es dabei das Herz zu berühren mit der Liebe und Freundschaften, die der Teenager erfährt. Obwohl man von Anfang an vermuten kann, wie die Geschichte verlaufen wird, bleibt sie spannend und unterhaltsam. Den Autor kenne ich bereits vom Buch "Vom Ende der Einsamkeit" und ich muss sagen, dass er auf jeden Fall weiß, wie man spezielle Charaktere so charmant und liebenswürdig darstellt. Mir hat auch sehr gefallen, dass die Geschichte sich realer angefühlt hat und alle Facetten von menschlichem Versagen in normalen Alltagssituationen aufgezeigt hat. Jetzt fällt mir auch auf, dass der Autor dabei nie auf einfache Mittel zurück greift, wie z.B. den besten Kumpel sterben zu lassen, oder einen Autounfall o.ä. passieren zu lassen.
Nach der letzten Seite hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und musste mich daran zurückerinnern wie es bei mir war, als ich noch jünger war und die Welt mit mir Achterbahn gefahren ist. Ein leichtes, aber wunderschönes Buch!

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Der neue Benedict Wells mutet fast wie ein Jugendbuch an - aber ein richtig gutes!
Es ist eine coming of age Geschichte. Der schüchterne Sam, dessen Mutter am Sterben ist, findet in seinem Ferienjob das erste Mal eine Gruppe von Freunden, die alle etwas älter als er sind und nach dem Sommer sich über die Welt verteilen, um zu studieren. In Kirstie verliebt er sich.
Hard Land ist außerdem ein langes Gedicht, das an Sams Schule Pflichtlektüre ist, von seinem amerikanischen Kaff handelt, in dem er lebt und das Erwachsen werden beschreibt.

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Ich schreibe die Rezension zu Bruce Springsteens "Hard Land", den das Buch wie ein Soundtrack durchzieht.
"Hey there mister can you tell me
What happened to the seeds I've sown
Can you give me a reason, sir, as to why they've never grown
They've just blown around from town to town
Back out on these fields
Where they fall from my hand
Back into the dirt of this hard land ...."

Die Vorankündigung misst das Buch mit Stephen King und John Hughs.
Bereits nach 40 Seiten habe ich ungeniert geweint und auf Seite 64 herzlich aufgelacht. (Das hat seit John Irving kein Autor mehr geschafft)
Vielleicht war es nicht zu viel versprochen.

Es ist eine der Erzählungen vom Erwachsen werden, die in den Canon der besten Bücher eingehen werden.

5 stars
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Sommer 1985 in Missouri. Der fünfzehnjährige Sam nimmt einen Ferienjob im örtlichen Kino an, um der Krankheit seiner Mutter und dem Schweigen seines Vaters zu entgehen. Ein unvergesslicher Sommer mit neuen Freunden, Abenteuern, endlosen Abenden am See und der ersten Liebe. Am Ende des Sommers ist Sam erwachsener geworden. Ein Roman wie ein Film. Wie immer bei Benedict Wells, zum Weinen schön!

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Die Werke von Benedict Wells sind schon seit einigen Jahren in aller Munde und ungefähr genauso lange möchte ich ein Buch von ihm lesen. Aber wie es manchmal so ist, es gibt einfach zu viele Bücher und irgendwie bin ich trotz aller Faszination (auch bezüglich der Familiengeschichte von Benedict Wells - dessen Name ein Pseudonym ist, denn in Wahrheit ist er mit dem Autorenkollegen Ferdinand von Schirach verwandt) bislang nicht dazu gekommen, etwas von Benedict Wells zu lesen. Als ich entdeckt habe, dass im Frühjahr mit "Hard Land" ein neuer Roman von ihm erscheinen wird, habe ich direkt zugeschlagen und das E-Book bei "netgalley" angefordert. Heute möchte ich Euch erzählen, ob Benedict Wells dem Ruf, der ihm vorauseilt, für mich persönlich gerecht geworden ist. 

Werbung: das Rezensionsexemplar wurde mir von netgalley kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der 15jährige Sam erlebt im Jahr 1985 in Missouri/USA den Sommer seines Lebens. Eigentlich sind die Voraussetzungen denkbar schlecht, denn Sam fristet in der Schule ein Außenseiterdasein. Als auch noch sein einziger Freund wegzieht, ist er völlig auf sich alleine gestellt. Hinzu kommt, dass seine Mutter krank ist und sein Vater wenig mit ihm anzufangen weiß.

Das Blatt wendet sich, als Sam einen Job im örtlichen Kino annimmt. Denn dort trifft er auf eine eingeschworene Clique bestehend aus dem schweigsamen, dunkelhäutigen Sportstar der Highschool, einem exzentrischen Jungen aus gutem Haus und der flatterhaften Tochter des Kinobesitzers. Letztere verdreht Sam gehörig den Kopf. Obwohl die drei zwei Jahre älter sind als Sam, nehmen sie ihn in ihrer Mitte auf und zeigen ihm eine Vielzahl an Dingen, die zum Erwachsenwerden dazu gehören. Das läuft nicht immer glatt, bringt Sams Leben aber auf ein ganz anderes Level. 

Oh dieses Buch war so wunderbar! Ich habe es wirklich von Seite eins an geliebt. Das lag zum einen am Schreibstil. Denn Benedict Wells schafft es, seinen Teenie-Erzähler völlig altersgerecht klingen zu lassen. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit das Gefühl, dass Sam mir seine Geschichte tatsächlich selbst erzählen würde.

Zum anderen ist "Hard Land" zwar ein typisches "Coming of Age"-Buch, trotzdem hatte ich nie den Eindruck, als würde ich eine bereits tausendmal erzählte Geschichte lesen. Mich haben Sams Erlebnisse und Gedanken total in ihren Bann gezogen. Was dazu geführt hat, dass ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin. 

Hinzu kommt, dass Benedict Wells für mich genau die richtige Mischung aus Tragik und Komik gefunden hat. Es gab sowohl die heiteren als auch die ernsten Momente. In den düsteren habe ich richtig mit Sam mitgelitten. 

Für mich war "Hard Land" ein absolutes Highlight, denn es hat in mir das Gefühl eines Sommers in den 80er Jahren heraufbeschworen. Das größte Kompliment, das ich "Hard Land" machen kann, ist, dass es mich an eines meiner absoluten Lieblingsbücher (EVER!) erinnert hat: "Owen Meany" von John Irving. Wahrscheinlich weil es in beiden Büchern um das Erwachsenwerden in den USA in einem vergangenen Jahrzehnt geht. 

Bleibt mir nur, allen den Rat zu geben: lest dieses Buch. Es ist grandios.

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Ein wunderbares Buch über das Erwachsenwerden! Leser, die in den 80er Jahren jung gewesen sind, werden sich zwischen Mixtape und "Zurück in die Zukunft" wiederfinden. Und doch sind die Themen, die der Roman berührt, immer noch die gleichen wie heute: Probleme in der Schule, Konflikte mit den Eltern, die erste Liebe und die Konfrontation mit Sterben und Tod.
Ich bin sehr gespannt auf Wells' nächstes Buch!

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Mein liebstes Buch von Benedict Wells wird wohl auf immer 'Vom Ende der Einsamkeit' sein. Aber auch 'Hard Land' ist durchaus lesenswert. Sam ist 15 Jahre alt und muss sich mit vielen Problemen rumschlagen. Seine Mutter ist sein Halt. Als sie stirbt, muss Sam erwachsen werden. Benedict Wells spürt die Empfindungen des Jungen ausgezeichnet nach. Auch Stil und Sprache sind wieder einmal sehr gut.

4 stars
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Ein authentischer Coming of Age Roman, der in den 8Oiger Jahren spielt. Der Autor besitzt eine natürliche Art zu schreiben, was wirklich sehr angenehm ist. Man wird als Leser mit auf die Reise von Sam genommen und kann vieles nachempfinden. Wer kennt sie nicht, die Zweifel die einem immer wieder begegnen, gerade auch in der Phase des Erwachsenenwerdens. Zwischen nicht mehr Kind & noch nicht Erwachsener zu sein, bringt viele teils ungewohnte Änderungen mit sich. Und überhaupt läuft das Leben ja dennoch unaufhaltsam weiter, egal was passiert. Ich mochte das Buch, weil es ehrlich ist, allerdings reicht es nicht ganz an die Tiefe von "Vom Ende der Einsamkeit" heran.

4 stars
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Das Buch fesselt (vermutlich besonders Leser die in den 80ern groß wurden) und ermöglicht eine Art Zeitreise in die eigene Jugend. Gleichzeitig fühlt man eine Art Beklemmung, weil die Krankheit von Sams Mutter über der Geschichte häng, wie eine dunkle Wolke.
Als Leser ist man sofort in der Geschichte und fühlt jede Emotion mit. Toll geschrieben; unbedingt lesenswert.

5 stars
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"In diesem Sommer verliebte ich mich, und meine Mutter starb."
Mit diesem ersten Satz starten wir in die Lektüre und er verspricht nicht zu wenig, denn wir erleben mit Sam hautnah die gesamte Spannweite der Gefühle. Benedict Wells versteht es meisterhaft seine Charaktere zu zeichnen und ihnen Tiefe zu geben.
So lieben und leiden wir mit Sam und erleben mit ihm gemeinsam den wohl wichtigsten Sommer seines Lebens.

Benedict Wells ist ein grandioser Beobachter und beschreibt Sam und seine Freunde in all ihrer Vielfalt einfach lebensnah und ihre Gefühle nachvollziehbar und bringt sie uns damit um so näher.

Hard Land - ein Highlight 2021!

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Es ist der Sommer seines Lebens. Der Sommer 1985, in dem er 16 wird, endlich Freunde findet und in dem seine Mutter stirbt. Sam gilt als schräger Außenseiter, der schon immer zur Psychologin musste. Als seine Eltern ihn über Sommer zu den Cousins schicken wollen, protestiert er und sucht sich kurzerhand einen Ferienjob, um zu Hause bleiben zu können. Im Kino trifft er auf ein seltsames Trio: Kirstie, die Tochter des Besitzers, für die es keine Grenzen zu geben scheint und in die er sich direkt verliebt; Film-Nerd Cameron und der lokale Sport-Star Brandon „Hightower“, der durch sein Aussehen beeindruckt, ansonsten aber eher ruhig und zurückhaltend ist. Alle drei haben gerade die Schule beendet und planen im Herbst Grady zu verlassen. Die Kleinstadt in Missouri hat nichts zu bieten außer einem berühmten Autor, dessen Buch „Hard Land“ regelmäßig alle Schüler lesen müssen und doch nie verstehen. Es sind nur 11 Wochen, doch es sind die entscheidenden für Sam, denn am Ende ist er nicht mehr der schüchterne Junge, der er am Anfang war.

Benedict Wells hat sich spätestens mit dem vielfach ausgezeichneten „Vom Ende der Einsamkeit“ in die vorderste Reihe der deutschsprachigen Autoren geschrieben, auch sein 6. Roman „Hard Land“ erzählt wieder eine Geschichte vom Erwachsenwerden und vom Verlust eines geliebten Menschen. Emotional zwischen unbeschwerten Höhenflügen der Jugend und tiefster Verzweiflung ob des Verlusts der Mutter angesiedelt, ist das Lesen einmal mehr eine Achterbahn der Gefühle, die man jedoch nicht nur gerne fährt, sondern am Ende mit schlackernden Beinen aber euphorisiert verlässt.

„da vergaß ich die Zeit und ließ mich mitreißen, und ich fühlte mich so, wie ich mich schon mein ganzes Leben lang fühlen wollte: übermütig und wach und mittendrin und unsterblich.“

Es ist genau dieses Gefühl, dessen Beschreibung Wells seinem Protagonisten in den Mund lebt, das den Roman zunächst dominiert. Sam lebt durch seine Kino-Kollegen auf, traut sich plötzlich Dinge, die er sich nie hätte ausmalen können, merkt, dass auch andere Unzulänglichkeiten und manchmal Angst haben und dennoch auch unbeschwert und ausgelassen sein können. Vor allem Kirstie weckt ihn regelrecht auf und nimmt sich des Jungen an. Atmosphärisch tief in den 80ern verankert – mit Mixtapes mit INXS und ELO, in langwierigem Warten vorm Radio aufgenommen, bis der Moderator endlich mal nicht reinquatscht – erlebt Sam genau jenen Sommer mit seinen Freunden, den man einem Jugendlichen wünscht. Immer wieder schauen sie „Zurück in die Zukunft“ und glauben mit Marty McFly, dass alles möglich ist.

„(...) als wir dachten, wir bewegen vielleicht wirklich was ... diese fast lächerliche Unbeschwertheit. Es war nie wieder so toll, nicht mal, als es danach richtig toll war.“

Sams Schwester erkennt rückblickend, dass das verhasste Kleinstadtleben doch nicht so schlecht war, auch wenn sie inzwischen in Hollywood erfolgreich ist. Das langsam aussterbende Grady, das in dem fiktiven Roman „Hard Land“ auch die zentrale Rolle spielt. Wells nutzt hier das Spiel mit dem Roman im Roman, immer wieder liest Sam in dieser verschlüsselten Geschichte über das Erwachsenwerden, deren Sinn er jedoch nicht erfassen kann, obwohl er genau das gerade erlebt, was dort beschrieben wird.

Die Stimmung schlägt mit dem Tod der Mutter notwendigerweise um und genauso wie der Protagonist durchlebt man auch als Leser den Verlust und das Gefühl von der Trauer übermannt zu werden. Für Sam endet die Unbeschwertheit abrupt und zu früh, aber auch das gehört zum Erwachsenwerden.

Wie erwartet einmal mehr große Gefühle bei Benedict Wells, die einem mitreißen und nochmals in jede Zeit versetzen.

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Einen Sommer lang

Nicht noch ein „Coming of Age“ Roman könnte man bei der Beschreibung des Inhaltes denken. Doch was Benedict Wells aus diesem Thema gemacht hat ist anders, besonders.
Wir begleiten den 15jährigen Sam bei seinem Sommer des Erwachsenwerdens. Er möchte von zu Hause fliehen und alles hinter sich lassen.
„... einen magischen Sommer lang ist alles auf den Kopf gestellt. Er findet Freunde, verliebt sich und entdeckt die Geheimnisse seiner Heimatstadt.„
Doch auch Geheimnisse und unschöne Erlebnisse begleiten ihn. Gefühle erwachen, die vorher nicht da waren und Sam muss lernen mit diesem umzugehen.

Das Gespür für die Beschreibungen von noch so kleinen Emotionen lässt den Leser direkt an der Geschichte teilhaben. Man hat das Gefühl nicht nur Leser, sondern einer der Begleiter von Sam zu sein. Auch die Beschreibungen der 80er Jahre, der Ortschaften und weiteren Protagonisten was so glaubwürdig, dass ich das Gefühl hatte selbst in dieser Zeit gelebt zu haben und mich daran erinnern zu können.

Von mir gibt es für dieses wirklich tolle Werk 5 Sterne.

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Leider enttäuschend. Wells schreibt schon wieder von einem jungen Mann, der eine schwierige Zeit durchmacht. Ich hatte mehrmals das Gefühl, er weiß ich, worüber er da schreibt. Zb wenn es um Panikattacken oder die Sicht einer Frau geht. Da wünsche ich mir mehr Recherche und Authentizität. Und mal ein anderes Thema. Es scheint, als würde Wells selbst in den literarischen Kinderschuhen feststecken.

2 stars
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Hard land führt den Leser zurück in die 8o.Jahre. Es ist wundervoll geschrieben und die Gefühlslage der Hauptfigur sehr gut nachzuvollziehen. Erwachsen werden war nie einfach und wird es wohl auch nie werden.

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Ein Schüler kurz vor seinem Highschoolabschluss, Außenseiter mit schwierigem familiären Umfeld soll über die Sommerferien eine Buch eines lokalen Autors "Hard Land" lesen.
Wie am Ende - während des Unterrichts - immer wieder thematisiert wird, ist "Hard Land" ein Coming of Age Roman, genau so wie das Buch von Benedicr Wells, das war mir dann doch ein bisschen zu plakativ.
An sich ist es eine schöne Geschichte, wie immer gut erzählt, ich würde sie aber eher in den Jugendbuchbereich einordnen.
Überschneidungen in diesem Bereich gibt es immer wieder wie z.B: Herrndorf "Tschick", aber das Überraschende, Einzigartige fehlt hier.
Es ist eine schöne Geschichte um Außenseitertum, Heranwachsen, erstes Verliebtsein und Tod, aber nicht allzu tiefgehend.
Ich freue mich auf das nächste Buch von Wells.

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5 stars

Nach dem Grosserfolg von "Vom Ende der Einsamkeit" war ich sehr gespannt auf den neuen Roman von Benedict Wells.
Meine Vorfreude wurde nicht enttäuscht. Einmal mehr hat mich dieser Autor zum Staunen gebracht. Wie er die Gefühle des Protagonisten, seine Ängste, Wünsche, seine Scham und Verzweiflung darstellt, ist unglaublich sensibel und meisterhaft. Wells hat mich in ein ländliches Amerika der 80er Jahre entführt und ich durchlebte einen heissen Sommer voller Glück und Trauer gleichzeitig.
Meine absolute Empfehlung!

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Die Geschichte des Lebens....

Ein magischer Sommer... Vier Freunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Und einer davon: Sam.
Benedict Wells schafft vor der Kulisse eines kleinen Hinterwäldler-Städtchens einen großartigen Coming-of-Age Roman, der kaum wahrer sein könnte. Erwachsen werden. Verlust. Liebe. Glaube. Freundschaft. Und Und und....
In diesem Buch werden sich viele Leser selber wieder finden können und gerade das macht dieses Buch so besonders!

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Mein erstes Buch von Benedict Wells, aber bestimmt nicht das letzte :-)
Sprachlich schönes Buch über einen eher unsicheren Teenie, der die Erkrankung und den Tod seiner Mutter verkraften muss und irgendwann auch Zugang zu seinem Vater findet; über Freundschaften, die Erfahrung, dass nicht alle so sind, wie sie zu sein scheinen.
Feinfühliges Buch eines jungen Autoren, der mit diesem bereits sein sechstes Buch herausbringt: Chapeau!

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ComingofAge in einer amerikanischen Kleinstadt. Wunderbar erzählt, schrullige Figuren und etwas an John Irving erinnernd - was nicht verwundert, wenn man weiss, dass Wells auch Irving Fan ist.

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Hard Land war aus vielen Gründen kein einfaches Buch für mich. Ich mochte den Protagonisten, die Storyline mit seiner krebskranken Mutter und das Kino-Setting am Rande. Ich hätte mir allerdings weniger Nebenfiguren gewünscht. Neben dem Protagonisten ein love interest und einen Freund und fertig. Ich glaube, das hätte der Geschichte eine bessere Atmosphäre verschafft. Ich mochte die Gruppen-Dynamik einfach gar nicht. Das ist mein einziger Kritikpunkt. Ich freue mich darauf, 2022 (hoffentlich) das Taschenbuch von Hard Land in den Händen halten zu können.

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Ein Coming-of-Age-Roman ganz im Stile von John Green. Würde man eigentlich dem Carlsen-Verlag zuordnen :-) Sehr gern gelesen - eine absolute Empfehlung.

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4 stars

Die gut und "süffig" geschriebene Geschichte, wie aus einem eher schüchternen Jugendlichen ein gereifter und in sich seiner selbst bewusster, neugieriger junger Mann wird.

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1985: Sam Turner lebt in Grady, einer verschlafenen Kleinstadt, in der das kleine Kino und ein traditionsreiches Diner die größten Attraktionen sind, die man sich so vorstellen kann. Sam ist fünfzehn, ängstlich und etwas sonderbar, Freunde hat er kaum. Als er einen Ferienjob im Kino annimmt, beginnt für ihn ein unvergesslicher Sommer voller Abschiede und Aufbrüche in eine neue Zeit. "Hard Land" (bei dem man sich unweigerlich an "Heartland" erinnert fühlt) ist ein einfühlsamer Coming-Of-Age Roman mit 80er-Jahre-Charme. Mühelos kann man sich das Buch verfilmt vorstellen, die Credits am Ende gleichen einem Film-Abspann. Einen Soundtrack gibt es auch. Lesenswert und berührend!

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Hard Land war mein erster Roman von Benedict Wells und ich bereue es, dass ich nicht schon früher etwas von ihm gelesen habe.
Die Geschichte ist einfach grandios! Ich habe Sam auf seinem Weg in Richtung Erwachsenwerden gerne begleitet und mit ihm mitgefühlt. Dieser Roman hat definitiv 5 von 5 Sterne verdient!

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Die Jugend ist wohl diese eine Zeit im Leben, die uns für immer prägt und uns zu den Menschen macht, die wir später einmal sein werden. Es ist diese Zeit, in der wir an einer bedeutenden Schwelle stehen, in der wir uns zum ersten Mal so richtig heftig verlieben und in Menschen, Freunde fürs Leben finden, von denen wir das vielleicht nie erwartet hätten. Neben all den positiven Seiten gibt es aber auch den inneren Kampf mit sich selbst, dem Entwachsen der Kindheit. Wir werden mit Momenten, Enttäuschungen und Ereignissen konfrontiert, für die wir noch nicht bereit sind, die wir aber irgendwie meistern müssen.

Benedict Wells neuer Roman Hard Land erzählt von all diesen Dingen, von der Jugend in den 1980ern, von Freundschaft, der ersten Liebe, von Trauer, Mut und Familie.

Für mich war es der erste Roman aus seiner Feder, obwohl ich bereits einige seiner Titel schon lange auf der Wunschliste habe und sie jetzt wohl bald alle davon erlösen muss.

Der Schreibstil des Autors hat mich sehr beeindruckt. Seine Worte sind oft unverblümt, angepasst auf die Erzählweise eines Teenagers und trotzdem tiefgründig, manchmal poetisch und einfach sehr gewaltig.

Die Handlung hat mich mitgerissen und ich fühlte mich an Sams Seite sehr wohl. Er ist 15 Jahre alt und ein echter Außenseiter, bis er einen Ferienjob im örtlichen Kino annimmt und dort nicht nur unerwartet Freundschaft, sondern auch die erste große Liebe findet. Er verbringt den wohl besten Sommer seines Lebens, auch wenn da eine Kummer in der Hitze von Missouri mitschwingt.

Hard Land ist ein ganz großartiger Coming of Age Roman, den ich jedem nur wärmstens empfehlen kann.

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Wundervoll erzählt! Ein echter Herzenssommer, der im Gedächtnis bleibt.. Ein Buch mit Bestsellerpotential!

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