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Buchcover für Kein Bock Club

Kein Bock Club

Warum wir auch mal keine Lust auf Sex haben | Ein ehrliches Buch über sexuelle Vielfalt, Lustlosigkeit & gesellschaftliche Erwartungen

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Erscheinungstermin 09.10.2025 | Archivierungsdatum 31.05.2026


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Zum Inhalt

Sexuelle Lust gilt als Maßstab für Intimität, Beziehungsqualität und persönliche Erfüllung. Doch was passiert, wenn sie ausbleibt? Wenn wir keinen Bock auf Sex haben, obwohl »eigentlich alles stimmt«? Wenn »Ich bin müde« nur eine Umschreibung für etwas ist, das wir selbst kaum benennen können? 

Schon in ihrer Jugend hatte Maria Popov nie richtig Bock auf Sex mit Männern und stößt auf ein Wort, das ihr Gefühl zum ersten Mal beschreibt: Asexualität. Aber was heißt das eigentlich genau? In »Kein Bock Club« erzählt die Moderatorin von ihrer ersten Periode, missglückten Flirtversuchen, aufregenden Ohrmassagen – und von der Erleichterung, wenn man merkt: Ich bin mit all diesen Gefühlen nicht allein.

Dieses Buch ist für dich, wenn du dich fragst:

  • Warum wird sexuelle Unlust oft als Problem gesehen?
  • Wie beeinflussen gesellschaftliche Erwartungen unser Sexleben?
  • Wieso fühlen sich viele Menschen gezwungen, bestimmten Normen zu entsprechen?
  • Müssen wir wirklich alle feministische Sexgöttinnen sein?


Mit Scharfsinn und Humor deckt Maria Popov Mythen rund um Libido, Beziehungen und Sexualität auf. Sie erklärt, wie Lust funktioniert, warum sexuelle Vielfalt mehr ist als nur eine Identitätsfrage ist und was passiert, wenn wir aufhören, Lustlosigkeit als Defizit zu betrachten. 

»Kein Bock Club« ist eine Einladung, Begehren neu zu denken – zärtlicher, ehrlicher, mutiger.

Sexuelle Lust gilt als Maßstab für Intimität, Beziehungsqualität und persönliche Erfüllung. Doch was passiert, wenn sie ausbleibt? Wenn wir keinen Bock auf Sex haben, obwohl »eigentlich alles...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462010145
PREIS 18,00 € (EUR)
SEITEN 320

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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„Kein Bock Club“ spricht endlich aus, was so viele Leute denken, fühlen oder ahnen, ohne es benennen zu können oder zu wollen. Die Autorin trifft genau den richtigen Ton zwischen frech und ernst, zwischen Studien und persönlicher Erfahrung, sodass dieses Sachbuch sowohl unterhaltsam als auch informativ ist. Es macht Mut und gibt zeitgleich zu denken, was unsere gesellschaftlichen Regeln und Normen angeht. Einerseits sehen wir in diesem Buch, wie weit wir schon gekommen sind, andererseits fällt auch auf, was für ein weiter Weg noch vor uns allen liegt, bis endlich alle Menschen auf dieser Welt gleichberechtigt sein werden.
Es ist ein offenes und ehrliches Buch, ohne falsche Scham oder übertriebene Parolen..

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Ich kenne Maria Popov von ihrer Zeit beim YouTube-Format/Kanal "Auf Klo" und habe mich total gefreut, als dieses Buch angekündigt wurde. Zuerst dachte ich, wie viele andere wahrscheinlich auch, dass im Buch hauptsächlich Asexualität thematisiert wird, aber es geht um ganz viele verschiedene Gründe mal keinen Bock zu haben, die umfassend mit Quellen belegt werden. Das Buch macht einfach Spaß beim Lesen, weil Maria Popov auch viel von eigenen Erfahrungen berichtet und den ein oder anderen lustigen Satz schreibt. Außerdem finde ich es toll, dass sie das Hörbuch selber eingesprochen hat.

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Man fühlt sich, als ob man mit einer Freundin über die Thematik sprechen würde. Cool, aber auch gleichermaßen empathisch und sensibel, dass man das Gefühl hat, gemeinsam auf Antwortensuche zu gehen, nicht, dass man von oben herab belehrt wird. Eine Konversation wird aufgemacht, nicht beendet.
Die zitierten Songtexte waren mir teilweise zu viel, aber das ist wohl Geschmackssache.
Großer neuer Fan von kiwi space (freu mich schon auf Leonie Lippls "Pillowtalk")!

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Maria Popov gelingt es persönliche Erfahrungen und historische Studien sowie Zusammenhänge miteinander zu verbinden und dabei leicht verständlich zu bleiben. Sie hat ihren eigenen Anspruch dabei erfüllt, da sie wenig als vorausgesetzt Wissen annimmt und dennoch für Feministinnen, die bereits mehr Literatur gelesen haben ebenso spannend bleibt. Asexualität ist darüber hinaus ein Thema, das bis heute in der LGBTQIA Bubble oft unsichtbar bleibt. Umso bedeutender ist das Buch Kein Bock Club. Darin zeigt sie jedoch auf, dass es immer schon als Thema behandelt wurde, es allerdings nie in den Mainstream schaffte. Das wünsche ich mir allerdings für Popovs Werk: im Mainatream anzukommen und viel besprochen zu werden.

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Mit dem "Kein Bock Club" thematisiert Maria Popov auf angenehme Weise nicht nur das Thema Asexualität, sondern auch ganz allgemein die Lustlosigkeit, die jeder und jede über kurz oder lang garantiert schon erlebt hat oder erleben wird. Damit bricht sie ein Tabu, nicht über fehlende/geringe Libido zu sprechen.
Besonders gefällt mir auch, dass sie zeigt, dass sich Asexualität ganz unterschiedlich zeigen kann und Lust bzw. Sex nicht per se ausschließt.

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Maria Popov schafft mit dem „Kein Bock Club“ den Spagat zwischen informativem Sachbuch und lockerem Umgangston, der insbesondere durch die anekdotisch, persönliche Schreibweise unterhaltend ist.

Eine wirklich lohnenswerte Lektüre, ob als Einstieg oder Vertiefung in das Thema Asexualität, das dazu einlädt, internalisierte Muster zu hinterfragen.

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Maria Popov gründet den "Kein Bock Club" für alle Nuancen des Kein-Bock-auf-Sex-Habens: Zwischen persönlichen Geschichten über das Hinterfragen der eigenen Sexualität oder Zärtlichkeit in Freundschaft erläutert sie nicht nur sexuelle Unlust, Asexualität, Aromantik sowie andere Punkte im Kein Bock Spektrum, sondern zeigt auch auf, wie diese helfen, gesellschaftliche Konventionen zu Sexualität in Frage zu stellen.

Der Autorin ist ein lockeres, lehrreiches Buch gelungen, welches dazu anregt, unsere Vorstellungen davon, was Intimität ist und sein kann, neu zu denken. Dabei ist es völlig egal, ob man sich zum Kein Bock Club zählt oder nicht, von der Existenz des Clubs können wir alle profitieren...

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Endlich ein deutsches Buch über Asexualität! Als asexuelle Person habe ich mich beim Lesen sehr gesehen gefühlt. :)

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Eine wirklich gelungene Mischung aus wissenschaftlichen Fakten und persönlichen Erfahrungen.
Viele Umstände, die bekannt waren, wurden enldich benannt. Jetzt kann ohne Tabu darüber gesprochen werden.

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Gutes Buch zu wichtigem, oft falsch verstandenem Thema

Asexualität ist in unserer Gesellschaft noch oft ein missverstandenes Thema und dieses Buch schafft definitiv mehr Verständnis und zwingt die Lesenden nicht, sich mit irgendeinem Label zu versehen. Die Autorin Maria Popov spricht aus dem Nähkästchen und erzählt viele persönliche Geschichten, die sicherlich beruhigend wirken, wenn man selbst noch überlegt, wo auf dem Spektrum man sich vielleicht selbst sehen könnte. Auch sehr niederschwellig geschrieben, so dass man auch ohne Vorkenntnisse in das Thema einfinden kann. Diese ganze „kein- Bock“- Sache hatte mich zunächst einen ganz anderen Inhalt vermuten lassen, ich habe aber beim Lesen auf jeden Fall ein neues Verständnis für das Thema Asexualität finden können.

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