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Buchcover für Schule, aber stabil

Schule, aber stabil

Warum wir jetzt Haltung brauchen, um unser Bildungssystem zu demokratisieren | Mit limitiertem Farbschnitt in der 1. Auflage!

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Erscheinungstermin 01.09.2026 | Archivierungsdatum 08.11.2026


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Zum Inhalt

„Rassismus, Diskriminierung und die zunehmende Einflussnahme rechter Akteure machen auch vor unseren Schultoren nicht Halt – deshalb sind Lehrkräfte mit stabiler Haltung keine Option, sondern eine Notwendigkeit.“ Mit solchen klaren Aussagen benennt Bildungsinfluencerin Gina Waibel Missstände an unseren Schulen. In "Schule, aber stabil" legt sie den Finger in die Wunden unseres Bildungssystems. Beherzt und pointiert erzählt sie aus dem Schulalltag und klärt auf: Wie können Lehrkräfte eine diskriminierungskritische Haltung einnehmen? Was hat es mit dem Mythos des „Neutralitätsgebots“ auf sich, und wie wird es von den politisch Extremen genutzt? Was bedeutet wahre Chancengleichheit für alle Schüler*innen? Und vor allem: Wie kann Demokratiebildung funktionieren? Dieses Buch ist ein Aufruf an Lehrer*innen, Erziehungsberechtigte und Institutionen, unser Schulsystem zu demokratisieren – und endlich Haltung zu zeigen.

„Rassismus, Diskriminierung und die zunehmende Einflussnahme rechter Akteure machen auch vor unseren Schultoren nicht Halt – deshalb sind Lehrkräfte mit stabiler Haltung keine Option, sondern eine...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783745935714
PREIS 20,00 € (EUR)
SEITEN 256

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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In “Schule, aber stabil” zeigt Gina Waibel, selbst Lehrerin, Aktivistin und Bildungs-Influencerin, wie sehr Schulen und Unterricht immer noch von Rassismus und Diskriminierung geprägt sind, wie schwer es ist, als betroffene*r Schüler*in oder Lehrkraft Gehör zu finden und wie sehr verfassungsfeindliche Parteien und deren Sympathisant*innen ungestraft Einfluss nehmen und Bedrohungen aussprechen können. Ein schockierendes Buch, wenn man selbst kaum Berührungspunkte damit hat, aber auch nicht überraschend, wenn man den allgemeinen Rechtsruck in der Gesellschaft und die zunehmende Verrohung insbesondere auf Social Media betrachtet.
Waibel zeigt nicht nur auf, wo überall Handlungsbedarf besteht und wie Entscheidungsträger häufig mit rassistischen und diskriminierenden Vorfällen umgehen, sondern sie gibt engagierten Personen klare Handlungsempfehlungen, Vorgehensweisen und Alternativen an die Hand. Das Buch ist ein Augenöffner und sollte Pflichtlektüre für jede Lehr- und pädagogische Kraft sein, ist aber auch Eltern und älteren Schüler*innen absolut zu empfehlen, denn das Verteidigen demokratischer Werte ist nicht verhandelbar und wir können jede “stabile” Bestärkung brauchen, die wir bekommen können.

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In der aktuellen unsicheren Zeit ist dieses Buch wichtiger denn je, für alle, die Kinder haben, die in der Schule sind oder waren, aber auch für kinderlose Menschen wie mich.

Die Autorin bezieht im Buch Stellung zu den Missständen in unseren Schulen, wo man nur hoffen kann, dass es genug engagierte Lehrkräfte gibt, die alles dafür versuchen, dass die von der Autorin geschilderten Zustände in Deutschland asap verschwinden.

Der Schreibstil ist modern und an ihre Zielgruppe angepasst, zu der gehöre ich vielleicht nicht zwangsläufig, nichtsdestotrotz befürworte ich ihr Engagement und wünsche mir, dass dieses Buch die Leute erreicht, die es erreichen sollte.

Eine ganz klare Lese-Empfehlung!!!

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Wichtiges Debattenbuch: Zeigt Haltung. Nicht irgendwann, sondern JETZT!


Lehrerin, Aktivistin und Bildungs-Influencerin Gina Waibel hat mit „Schule, aber stabil: Warum wir jetzt Haltung brauchen, um unser Bildungssystem zu demokratisieren“ ein hochaktuelles und wirklich wichtiges Debattenbuch geschrieben.

Der Alltag an Schulen ist besorgniserregend: Nicht nur stark überarbeitungsbedürftige Lehrpläne, Lehrermangel und -überforderung, nein vor allem auch Diskriminierung, Rassismus und beunruhigend stärkerer Einfluss rechter Akteure.

Die Autorin zeigt anhand von Situationen aus dem deutschen Schulalltag auf, wie Vorurteile und rassistische Strukturen wirken und somit (teilweise auch ungewollt bzw. unbewusst) die Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund einschränken.

Außerdem räumt sie mit dem Mythos des „Neutralitätsgebots“ auf, also mit der falschen (!) Behauptung, dass Lehrkräfte in Deutschland zu politischer Neutralität verpflichtet seien. Rechte Akteure verwenden diesen Begriff oft zur Einschüchterung von Lehrkräften.
Tatsächlich sind Lehrkräfte jedoch gefordert, eine klare demokratische Haltung GEGEN extremistische Tendenzen einzunehmen!

Gerade vor dem Einfluss rechter Akteure warnt Gina Waibel eindringlich, insbesondere durch gezielte Social-Media-Kampagnen. Hier wäre eine zeitgemäße und kritische Medienbildung dringend nötig!

Der Schreibstil der Autorin ist sehr direkt, modern und frisch – trifft aber mit den aufgezeigten Beispielen und Themen voll auf den Punkt. Ich habe beim Lesen mehrmals fassungslos den Kopf geschüttelt, obwohl mir (leider) anderes aus meiner eigenen Schulzeit und auch nun aus der meines Kindes sehr bekannt vorkam.

Das Buch ist ein aufrüttelndes Plädoyer, das stark zum Nachdenken, Hinterfragen und vor allem zum Handeln auffordert:

„Ja, ich weiß: Ich habe gesagt, ich halte nichts von Hausaufgaben. Ich habe in den letzten zehn Jahren als Lehrerin auch nie welche aufgegeben, aber diese Hausaufgabe ist anders. Ihr braucht dafür kein Geld, kein Druckpapier, keine Erziehungsberechtigten, die euch dabei helfen, keinen eigenen Schreibtisch, sondern einfach nur ein bisschen Rückgrat.
In einer Zeit, in der Faschismus in Podcasts sitzt und ungestört über vier Stunden reden darf, als wäre Menschenfeindlichkeit einfach nur eine andere Meinung. In einer Zeit, in der rechte Akteure gezielt versuchen, Lehrkräfte einzuschüchtern, Schulen unter Druck zu setzen und jede Form von diskriminierungs-kritischer Bildung als Ideologie zu diffamieren. In einer Zeit, in der demokratiefeindliche Aussagen salonfähig sind, und in einer Zeit, in der die Mittel für demokratierelevante Projekte gekürzt und wichtige Organisationen als „zu links“ geframt werden – ist es enorm wichtig, dass wir Haltung zeigen.
Und vielleicht müssen wir endlich aufhören, so zu tun, als wäre Menschenwürde ein kontroverses Thema.
Deshalb ist das hier die erste, aber hoffentlich nicht letzte Hausaufgabe an Lehrkräfte, Schulleitungen, Schulsozialarbeiter*innen, Erziehungsberechtigte und eigentlich an uns alle: Zeigt Haltung. Nicht irgendwann, sondern JETZT!“

„Schule, aber stabil“ sollte Pflichtlektüre für alle werden, die mit Schule zu tun haben: Erziehungsberechtigte, Lehrer*innen, Schulleitungen und dringend auch Politiker*innen.
Ganz klare Leseempfehlung!

Vielen Dank an den EMF Verlag, NetGalley.de und an Lovelybooks.de für das Rezensionsexemplar! 📚💚

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