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Die letzte Liebe der Hui-wan
von Seo Eun-chae
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Erscheinungstermin 15.04.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Eine koreanische Healing Fiction, die inspiriert, berührt und Trost spendet.
Was würdest du tun, wenn du nur noch eine Woche zu leben hättest? Hui-wan traut ihren Augen nicht, als ihre Jugendliebe Ramu vor ihr steht – war er doch vor Jahren gestorben, um sie zu retten. Und er kommt mit einer Botschaft: Hui-wan wird in sieben Tagen sterben! Ramu ist fest entschlossen, in dieser Woche mit ihr so einiges nachzuholen, was Hui-wan verpasst hat, weil sie ihr Leben seit seinem Tod nur noch auf Sparflamme gelebt hat. Er schreibt eine Liste mit Dingen, die sie unbedingt noch erleben sollte. Sie endeckt mit ihm den bittersüßen Rausch der Liebe und die Freude am Leben wieder. Doch wird Hui-wans Schicksal die beiden erneut trennen?
Dieser wunderschöne koreanische Roman erzählt so poetisch wie berührend von Liebe, Verlust und Heilung.
Eine koreanische Healing Fiction, die inspiriert, berührt und Trost spendet.
Was würdest du tun, wenn du nur noch eine Woche zu leben hättest? Hui-wan traut ihren Augen nicht, als ihre Jugendliebe...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783841240095 |
| PREIS | 16,99 € (EUR) |
| SEITEN | 256 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Seit Ramu in der Schule als einziger mit Hui-wan sprechen wollte, sind die beiden beste Freunde und auch ihre Familien sind zu einer Einheit zusammengewachsen. Doch dann stirbt Ramu, als er versucht, Hui-wan vor einem Autounfall zu retten. Die Gemeinschaft aus Hui-wan, ihrem Vater und Ramus Mutter zerbricht und sie bleibt mit ihrem Schmerz allein zurück. Eines Tages jedoch taucht Ramu wieder vor ihr auf und hat eine Botschaft: Hui-wan hat nur noch sieben Tage zu Leben und er möchte ihr helfen, die Zeit, die ihr noch bleibt, voll auszukosten.
„Die letzte Liebe der Hui-wan“ ist der Debütroman der Autorin Seo Eun-chae und wurde in Korea bereits als Mini-Serie verfilmt. Nach der Lektüre kann ich mir das sehr gut vorstellen, denn der Roman hat eine sehr filmische Struktur und erinnert mich an Animes wie beispielsweise „Your Name“. Wir lassen als Leser*innen nicht nur die Realität mit ihren Begrenzungen hinter uns, sondern erleben die Handlung auch aus der Perspektive verschiedener Figuren, die nach und nach eingeführt werden. Am Ende ergibt sich aus diesen Mosaikteilen ein Bild, das Raum und Zeit überspannt.
Als ich den Klappentext las, hatte ich mir – ehrlich gesagt – einen ganz anderen Roman vorgestellt, aber dennoch wurde ich positiv überrascht. Seo Eun-chae zeigt das Porträt einer Familie, die durch die Irrungen des Lebens zueinander geführt wurde. Denn nicht nur Ramu und Hui-wan sind in tiefer Freundschaft verbunden, auch Ramus Mutter In-ju und Hui-wans Vater Il-beom stehen sich nahe und ziehen ihre Kinder gemeinsam auf. Doch In-jus Liebe zu Hui-wan wird auf eine starke Probe gestellt, als sie durch deren Rettung ihren Sohn verliert. Die Patchworkfamilie scheint ohne Ramu verloren – und dann ist da noch Hui-wans Ultimatum von sieben Tagen.
„Die letzte Liebe der Hui-wan“ ist natürlich auch eine Geschichte über Trauer und wie es gelingen kann, nach einem unsagbaren Verlust weiterzuleben. In den sieben Tagen mit Ramu lernt Hui-wan nicht nur eine Menge über sich selbst, sondern findet auch ein Stück ihrer Lebensfreude wieder. Doch das ist noch lange nicht alles, was auf knapp 250 Seiten erzählt wird.
Marianne K, Rezensent*in
Hui-Wan und Ramu sind seit ihrer Kindheit Freunde. Für sie bricht eine Welt zusammen, als er bei einem Autounfall ums Leben kommt. Umso überraschter ist sie, als sie ihn eines Tages wieder sieht - nur um ihr mitzuteilen, dass sie selbst bald sterben wird.
In 5 verschiedenen Perspektiven wird die Geschichte der beiden aufgerollt. Der Debütroman von Seo Eun-Chae nähert sich so einem an sich schweren Thema auf eine herzzerreißende Art. Insgesamt bleibt es aber doch eine tröstende Geschichte. Ich habe es als kurz und leicht zu lesen empfunden. Der Perspektivenwechsel ermöglichte es dem Leser verschiedene Facetten der Liebesgeschichte zu entdecken. Dabei war es etwas ungewöhnlich auch Außenstehende oder die Eltern miteinzubeziehen. Für mich ist es gelungen, wenn auch hier der Grad schmal ist – man muss sicherstellen, dass es interessant bleibt und der Leser neue Informationen erhält.
Man erkennt die für Romance/Shojo Manga/Anime wiederkehrenden Tropes wieder. Da mir das Genre gefällt, habe ich das nicht als störend empfunden.