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Kalmann schweigt
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Erscheinungstermin 23.09.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Joachim B. Schmidts Kultfigur Kalmann ermittelt wieder
Ein spannungsgeladener Krimi vor der atemberaubenden Landschaft Islands
Kalmann ist ein liebenswerter Sonderling im Dorf Raufarhöfn hoch im rauen Norden Islands. Seit ihm sein Vater einmal einen Sheriffshut geschenkt hat, ist er außerdem der selbsternannte Sheriff des Örtchens. Und als solcher hat er wieder einmal gut zu tun: Während man im Ort über die geplante Lachszucht der Norweger heiß debattiert, entdeckt er eine alte Blechkiste, in der sich ein ganzer Haufen Geld befindet. Das weckt Begehrlichkeiten und schon ist Kalmann mittendrin in einem undurchsichtigen Spiel.
Als Kalmann die alte Blechkiste auf der Melrakkaslétta findet, staunt er nicht schlecht: Offenbar war sein Großvater einmal an einem Überfall beteiligt und nun liegt die Beute vor Kalmann. Wie immer, wenn logisches Denken gefragt ist, wendet sich Kalmann an seinen Freund Nói. Der findet aufgeregt heraus, dass die alten Scheine heute acht Millionen wert sind. Acht Millionen – für die meisten ein Grund für maßlose Gier. Und auch im beschaulichen Raufarhöfn überschlagen sich dei Ereignisse: Norwegische Unternehmer wollen eine Lachszucht ansiedeln, Fremde tauchen auf, die an Kalmanns Schatz wollen und wenn nötig auch vor Gewalt nicht zurückschrecken.
»Zweifel sind wie Schimmel unterm Joghurtdeckel. Man weiß nicht, ob man den Joghurt im Becher trotzdem essen soll.«
Kalmann
Joachim B. Schmidts Kultfigur Kalmann ermittelt wieder
Ein spannungsgeladener Krimi vor der atemberaubenden Landschaft Islands
Kalmann ist ein liebenswerter Sonderling im Dorf Raufarhöfn hoch im rauen...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783257073959 |
| PREIS | 25,00 € (EUR) |
Auf NetGalley verfügbar
Durchschnittliche Bewertung von 23 Mitgliedern
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Inge H, Rezensent*in
Kalmann 2
Kalmann schweigt, ist der Dritte, den ich von dem Schriftsteller Joachim B. Schmidt gelesen habe. Die ersten waren Tell und Kalmann. In dem Roman Kalmann, war er 34 Jahre alt, indem Neuen sagt er immer in 92 Tagen würde er 40 Jahre alt.
Kallmann ist geistig beeinträchtigt.
Er lebt im Haus, das er von seinem Großvater geerbt hat.
Die Bewohner des Dorfes Raufarhöfn sind für ihn da, sie geben ihm Arbeit.
Jetzt haben sie ihn, um ihn aufzumuntern sogar zum Sheriff erkoren. Meistens ist er ja auch ganz normal, nur ab und an hat er Aussetzer, in denen er nicht weiß was er tut. Die Sache mit dem Schaf im Kofferraum seines Bekannten war irgendwie schön, es ging ja einigermaßen gut aus.
Der Autor hat mit Kalmann eine interessante liebenswürdige Person geschaffen. Man kann nicht anders, man liebt ihn.
Jedenfalls werde ich Romane von Joachim B. Schmidt auf jeden Fall wieder lesen.
Monika S, Buchhändler*in
Der neue Roman über Kalmann, den selbsternannten Sheriff von Raufarhöfn, begeistert mit einer dichten Geschichte, hohem Lesetempo und einer spannenden Krimihandlung. Als der CEO einer geplanten Lachsfarm tot aufgefunden wird, gerät Kalmann mitten in einen rätselhaften Fall. Gleichzeitig sorgt eine geheimnisvolle Kiste, die einst seinem Grossvater gehörte, für zusätzliche Spannung und wirft viele Fragen auf.
Die Handlung überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen und hält das Lesetempo bis zum Schluss hoch. Dass Kalmann dabei durch seine liebenswerte Naivität immer wieder in Schwierigkeiten gerät, macht die Figur umso spannender und sympathischer.
Zum Glück hat Kalmann die Bewohner von Raufarhöfn an seiner Seite. Sie haben ihn unter ihre Fittiche genommen und schauen, dass selbst die brenzligste Situation noch glimpflich ausgeht.
Ein atmosphärischer, unterhaltsamer Krimi mit einer besonderen Hauptfigur, viel isländischem Charme und jeder Menge Geheimnisse. Eine absolute Leseempfehlung!
Buchhändler*in 432254
Auf jeden Fall ein Buch für Kalmann Fans, die auch Band 1 und Band 2 gelesen haben.
Band 1 - Kalmann
Band 2 - Kalmann und der schlafende Berg
Kalmann ein liebenswerter Sonderling aus Island nimmt uns mit seiner Art wieder mit auf ein Abenteuer und er begibt sich hier neuerlich in Gefahr - aber Kalmann, mit seiner unvergleichlichen Art die Dinge zu sehen und anzugehen findet einen Weg.
Rezensent*in 1040222
Kalmann lebt in kleinen Dorf Raufarhöfn im Norden Islands. Er ist ein Sonderling, der alleine in seiner Hütte lebt und der selbsternannte Sheriff des Orts. Und der Ort braucht einen Sheriff. Ein norwegisches Unternehmen will eine Lachsfarm errichten und die Pläne lassen die Emotionen hochkochen. Ein Teil der Dorfbewohner sieht die Arbeitsplätze und den Wohlstand, den die Farm bringen wird, der andere Teil macht sich Sorgen über die Folgen für die Natur.
Kalmann hat eigene Sorgen. Die Matte einer Hüpfburg wurde mit seinem Messer zerschnitten und er kann sich nicht erinnern, ob er der Täter ist. Außerdem hat er eine Kiste mit Geld, einer Flasche Schnaps und einem Revolver, die sein Großvater versteckt hat. Das Geld stammt anscheinend auf einem Überfall. Was damals nur einige Hunderttausend wert war, sind heute mehrere Millionen. Ein Freund versucht Kalmann jemand zu vermitteln, der den Tausch vornehmen kann, aber genau das bringt ihn in Gefahr.
Für mich ist es die erste Begegnung mit Kalmann, aber er war mir gleich sympathisch. Er sieht die Dinge auf seine eigene Art, aber mit einem ganz besonderen Blick. Deswegen wird er oft nicht ernst genommen oder unterschätzt, anfangs auch von mir. Auch wenn ihn die Menschen respektieren, hat er niemand außerhalb seiner Familie, der ihm wirklich nahesteht. Manchmal wirkt er ein wenig einsam, auch wenn ihm das vielleicht nicht bewusst ist.
Über weite Strecken wirkt der Krimi leicht, aber immer wieder kommt es zu einer Szene, die berührt, weil sie tiefer geht. Man darf sich von ihm nicht täuschen lassen, genauso wenig wie von seinem Protagonisten.
Neues von Kalmann ist eigentlich Pflichtlektüre. Dieses Buch hat mir besonders gefallen.
Fast nebenbei wird Kalmann wieder in Probleme verwickelt. Er hat einen Instinkt dafür, den Finger auf den Punkt zu legen, ohne ihn gesucht zu haben. Es passiert ihm einfach und dann sagt ihm jeder, er soll es nicht weitersagen. Diesmal findet er zufällig eine Schatzkiste und dann ist auch noch jemand tot.
Es macht großen Spaß, Kalmann bei seinen Abenteuern zu begleiten. Er hat eine ganz eigene Sicht auf die Dinge, eine ganz eigene Logik, simpel aber treffend, ist hilfsbereit und hilfsbedürftig gleichzeitig. Die Bewohner des Dorfes Raufarhöfn haben gelernt, ihn zu mögen, wie er ist und wenn es schwierig wird, rufen sie seine Mutter an, die kann am besten mit Kalmann umgehen.
Dieses Buch ist rührend, spannend und sogar sehr witzig. Es strotzt vor skurriler Typen mit trockenen Kommentaren, die man einrahmen möchte.
Ich bin wieder einmal sehr begeistert.
Chris B, Rezensent*in
Ich kannte weder die Vorgänger-Romane noch den Autor Joachim B. Schmidt. Als ich mit "Kalman schweigt" anfing, wurde mir von der ersten Seite an klar, dass das hier keine gewöhnliche Geschichte ist. Kalmann ist anders, kindlich, obwohl er längst erwachsen ist, und seine Gedanken folgen einer eigenen Logik. Manchmal hat er Aussetzer, Wutausbrüche und Gedankenlücken, die zeigen, wie fragil seine innere Welt ist. Genau das macht ihn so liebenswert und berührend.
Es ist ein Krimi, die Spannung trägt dich mit, aber Kalmann bleibt bei sich selbst. Seine Naivität ist einfach seine Art, echt zu sein. Er geht durchs Leben mit einer Selbstverständlichkeit, die man sich manchmal selbst wünschen würde, gerade weil er so verletzlich ist. Eine Geschichte, die packt und gleichzeitig ans Herz geht.
Bibliothekar*in 411402
Ein tragikkomischer Roman über den Antiheld Kalmann, der in einen Mord verwickelt wird und uns Island von einer ganz spannenden Seite präsentiert.
Maria H, Rezensent*in
Dies ist das dritte Buch über Kalmann und wie die beiden Bücher davor, hat mir auch dieses gut gefallen. Es ist unterhaltend die Abenteuer zu begleiten. Die Geschichte ist spannend und unterhaltend, teilweise sogar lustig. Kurz gesagt ist dies Buch eine schöne und kurzweilige Unterhaltung.
Buchhändler*in 516281
Kalmann lebt in Raufarhöfn auf Island, er ist ein liebenswerter Sonderling, geistig beeinträchtigt und selbsternannter Sheriff des Ortes.
In diesem dritten Buch entdeckt er eine Blechkiste mit Geld. Es ist eine witzige, liebenswerte Geschichte mit einem unfasbar sympathischen Helden.
Rezensent*in 780093
Kalmann zum Dritten – Lesegenuss mit einem Augenzwinkern
Nachdem ich Kalmann schon zweimal begegnet bin (Kalmann im Herbst 2020 und Kalmann und der schlafende Berg drei Jahre später), wollte ich natürlich wissen, in welch Abenteuer er sich nun wieder hineinmanövriert hat. Denn nun heißt es: Kalmann schweigt. Warum es besser ist zu schweigen, erschließt sich mir, je weiter ich lese, je mehr ich in diese Geschichte abtauche.
Kalmann hat eine Schatzkarte gefunden, die ihn zu einer vergrabenen, alten Blechkiste führt. Er staunt nicht schlecht, als er sie öffnet und eine ganze Menge Geldscheine findet. Dazu einen alten, verrosteten Revolver und eine Flasche, die Hochprozentiges enthalten dürfte. Was tun? Kalmann denkt an seinen einzigen Freund Nói, der ihm rät, niemandem etwas davon zu erzählen. Sieben Millionen sollte sein Fund wert sein, ein ganz schönes Sümmchen, das bestimmt Begehrlichkeiten wecken dürfte. Zudem hat eine norwegische Firma ausgerechnet Raufarhöfn dazu auserkoren, ihre Lachszucht hier anzusiedeln, was bei den meisten Bewohnern so gar nicht gut ankommt.
Kalmanns Rädchen laufen zuweilen rückwärts, er ist wie ein liebenswertes, zu groß geratenes Kind, das zwar alles mitbekommt, aber nicht alles versteht – als ob Schneegestöber in seinem Kopf herrscht, als ob seine Gedanken seinen Aktivitäten hinterherhinken würden. Und doch checkt er ganz schön viel, der selbsternannte Sheriff von Raufarhöfn. Zudem ist er, der in zweiundneunzig Tagen vierzig und damit offiziell nicht mehr jung sein wird, ein angenehmer Dorfbewohner, der sich um alle kümmern will, auch wenn er sich gelegentlich selbst im Wege steht.
Mit Kalmann hat Joachim R. Schmidt eine liebenswert verpeilte Figur erschaffen. Ein wenig tollpatschig ist er schon und doch kann er es so gar nicht haben, wenn eine Sache nicht aufgeklärt wird. So spürt er den Geldscheinen nach und als ob dies nicht genug an detektivischer Arbeit wäre, geschieht hier noch so einiges mehr – und Kalmann ist mittendrin.
Auch dieses dritte Buch um Kalmann ist – wie schon die beiden Bände zuvor – ein kurzweiliges, ein spannendes Lesevergnügen, das zuweilen zum Schmunzeln anregt. Korrektomundo.
Eva U, Buchhändler*in
Ein neuer Fall für den liebenswert-schrulligen Protagonisten Kalmann, den Schmidt-Leser bereits aus den beiden Vorgängerbänden der Reihe ("Kalmann", "Kalmann und der schlafende Berg") gut kennen. Erneut schafft es der Autor, seine Leser*innen von der ersten Seite an in die Geschichte hineinzuziehen und nebenbei seine große Verbundenheit mit seiner Wahlheimat Island, mit Land und Leuten, zwischen den Zeilen einfließen zu lassen. Eine rundum gelungene Geschichte, in der sich Ernst und Humor, Spannung und Amüsement durchwegs gekonnt die Waage halten und auch aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen unaufdringlich einen Platz eingeräumt bekommen. Ein vorbehaltloser Lesetipp aus der Sparte zeitgenössische Literatur!
Ein Toter im Hotpot und Watte im Kopf
Hoch oben im Norden Islands, beinahe am Polarkreis, liegt das kleine Dorf Raufarhöfn. Dort lebt der 40jährige Kalmann im Häuschen seines verstorbenen Großvaters. Er ist nicht wie jeder andere, ein bisschen wirr im Kopf und schnell ärgerlich, jedoch harmlos – so kennen ihn die Dorfbewohner und so wird er auch als selbst ernannter Sheriff von ihnen akzeptiert. Wie stets hat er viel zu tun. Eine alte Blechkiste, die er bei seinem täglichen Kontrollgang gefunden hatte, enthält neben einem Haufen alter Geldscheine auch einen Revolver und eine Flasche Branntwein. Jetzt gilt es herauszufinden, wer die Kiste versteckt hat und den heutigen Wert des Geldes zu ermitteln. Während Kalmann noch damit beschäftigt ist, wird im Ort über die geplante Lachszucht eines norwegischen Unternehmens diskutiert. Es geht heiß her zwischen den Dorfbewohnern und den norwegischen Abgesandten – und noch in derselben Nacht wird ein Toter im Hotpot von Kalmanns Nachbarin entdeckt. Die Polizei aus Reykjavik, Polizistin Birna und die angereisten Journalisten bringen Kalmanns bisher beschauliches Leben nun ganz schön durcheinander und er muss lernen, dass es auch fragwürdige Freunde gibt …
Der 1981 im Kanton Graubünden/Schweiz geborene Autor Joachim B. Schmidt entschied sich 2007, Island zu seiner neuen Heimat zu machen und erwarb sogar die dortige Staatsbürgerschaft. Nachdem er 2010 mit einer Kurzgeschichte einen Schreibwettbewerb gewann begann er Romane zu schreiben, die u. a. mit dem Crime Cologne Award und dem Glauser-Preis ausgezeichnet und zu Bestsellern wurden. Heute lebt J. B. Schmidt mit seiner Frau und zwei Kindern in Reykjavik, wo er als Journalist, Autor und Touristenführer tätig ist.
„Kalmann schweigt“ (2026 Diogenes) ist der dritte Band der Krimi-Reihe um den selbst ernannten Sheriff von Raufarhöfn. Wieder ist es dem Autor gelungen, den in seinen kognitiven Fähigkeiten eingeschränkten Kalmann als äußerst liebenswerten Menschen darzustellen. Man muss ihn einfach gernhaben, mit all seinen Schwächen und absonderlichen Eigenheiten. Joachim B. Schmidt lässt den Protagonisten selbst berichten, so dass man als Leser die Ereignisse durch seine Gedankenwelt wahrnimmt und dabei stets zwischen Bewunderung und Mitleid schwankt. Ganz nebenbei erfährt man auch einiges über die Lachszucht und die damit verbundene Gefahr für den Wildlachs. Geld und wirtschaftliche Interessen stehen dem Schutz der Landschaft und der traditionellen Lebensweise der Menschen im Dorf gegenüber.
Mit viel Witz und beeindruckender Sprachintensität führt uns der Autor an die verschiedenen Schauplätze und glänzt dabei mit seltsamen, teils etwas überspitzten Einfällen, die er gekonnt zu einem großartigen, unterhaltsamen Kriminalroman verknüpft. Unerwartete Wendungen lassen die anfangs eher ruhige und beschauliche Geschichte aufregend und sehr spannend ausklingen.
Fazit: Ein etwas anderer Kriminalroman, witzig und abgedreht komisch – und vor allem gut unterhaltend – kurzum, lesenswert!
Bibliothekar*in 1846417
Ich habe das Buch "Kalmann schweigt" von Joachim B. Schmidt eher zufällig als geplant gelesen, und bin sehr dankbar über diese Fügung. Der Roman ist so skurril, charmant, bewegend, spannend, dass man unbedingt auch die vorhergehenden Bände um Kalmann lesen möchte. Sehr empfehlenswert!
Rezensent*in 882197
„Kalmann schweigt“ ist mittlerweile der dritte Band, den ich aus dieser Reihe gelesen habe, und es war ein wunderbares Wiedersehen! Man muss Kalmann mit seiner ganz eigenen Art und seinen tiefgründigen Gedanken einfach ins Herz schließen. Besonders begeistert hat mich wieder die wunderschöne Sprache des Autors. Zudem war es unglaublich faszinierend, mehr über das alltägliche Leben und die Lebensbedingungen auf Island zu erfahren. Eine rundum gelungene Fortsetzung, die mir große Freude bereitet hat!
Cornelia L, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Dieses Buch ist rührend, spannend und sogar sehr witzig. Es strotzt vor skurriler Typen mit trockenen Kommentaren.
Bibliothekar*in 594952
Kalmann schweigt ...
... aber er beobachtet ganz genau, was in seinem winzigen Dorf mitten auf Island so vor sich geht. Er zieht auch seine Schlüsse daraus, allerdings fallen die eher speziell aus, denn Kalmann ist ein spezieller Mensch. Etwas tollpatschig, liebenswert verpeilt tapst er durch sein Leben und stolpert von einer merkwürdigen Begebenheit in die andere. Bis ein Mann tot aufgefunden wird und Kalmann ein schlimmer Verdacht kommt.
Eine wunderbar kurzweilige, witzige, spannende und trotzdem sehr anrührende Geschichte mit skurrilen Typen, die trotzdem sehr authentisch rüberkommt.
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