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Buchcover für Ein ganz normales Wunder

Ein ganz normales Wunder

Roman

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Erscheinungstermin 03.09.2026 | Archivierungsdatum 28.02.2027


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Zum Inhalt

Dieser Roman ist eine Sensation! 

Woody Brown schrieb Geschichte als erster nicht-sprechender autistischer Absolvent der University of California. Sein Roman ist ein literarisches Ereignis. Und ein großes Geschenk. 

In einer Tagesstätte für Menschen mit Behinderung begegnen sich Schicksale, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Da ist Carlos, der Pfleger mit dem unerschütterlichen Optimismus, und der junge Tom, der sich wortlos nach einer Liebe verzehrt, die unerreichbar scheint. Und da ist Walter, der nach einem schweren Schicksalsschlag versucht, die Scherben seines Lebens wieder zusammenzusetzen.

In der flirrenden Hitze Kaliforniens entfaltet sich eine Geschichte über die unsichtbaren Bande zwischen uns. Woody Brown schreibt mit einer solch feinsinnigen Beobachtungsgabe und einer Prise trockenem Humor über das Menschsein, dass man sich beim Lesen nicht nur in die Charaktere verliebt, sondern auch in das Leben selbst.

Dieser Roman ist eine Sensation! 

Woody Brown schrieb Geschichte als erster nicht-sprechender autistischer Absolvent der University of California. Sein Roman ist ein literarisches Ereignis. Und ein...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462016482
PREIS 22,00 € (EUR)
SEITEN 224

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Falsch eingeschätzt
Zerebralparese - welch schreckliches Wort. Unbeweglich, doch bei vollem Versstand. Dazu Autismus und Nicht-Sprecher. Dank engagierter Mutter und Schulhelfern konnte Tom mit dieser Krankheit viel lernen, sich mit Täfelchen verständigen. Als er 18 wurde, fiel die Unterstützung weg, er kam in eine Tagesstätte. Er und die anderen Schützlinge wurden wie Kleinkinder behandelt. Ihre Verhaltensweisen und Besonderheiten werden beschrieben. Toms Gedanken werden geschildert, er schreibt meist in der Ich- Form über sich, in der dritten Person Sg. über seine Mitmenschen. Ein mitnehmender Bericht.
Die Betreuer sind unterschiedlich engagiert, jedoch erfährt man auch ihre Sicht der Dinge. Sogar die Wirkung auf Außenstehende wird aufgeführt.
Woody Brown gibt detaillierte Einblicke in die Gedanken verschiedener Seiten. Er legt offen, welchen Problemen autistische, nicht sprechende oder körperlich beeinträchtigte Erwachsene ausgesetzt sind. Nachvollziehbare Empfindungen, wenn Ausdrucksmöglichkeiten, die möglich wären, nicht genutzt werden können. Der undifferenzierte Umgang mit gehandicapten Menschen tut ein Übriges. Oft werden fälschlicherweise geistige Defizite angenommen.
Der Autor als erster nicht-sprechender autistischer Absolvent der University of California beweist eindrucksvoll, dass dem nicht so ist. Was für eine Leistung!
Emotional berührend, emphatisch geschrieben, sehr lesenswert!

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Woody Brown, Jahrgang 1997, ist der erste nichtsprechende autistische Absolvent der University of California und verleiht mit seinem Debütroman 'Ein ganz normales Wunder' jenen eine Stimme, die oft übersehen werden und am Rand der Gesellschaft stehen.
Der Roman schafft ein eindringliches Porträt einer Tagesstätte für autistische Menschen sowie ihrer Bewohner*innen und Mitarbeitenden. Ihre Geschichten sind mal traurig, mal komisch, oft tragisch, vor allem aber berührend und menschlich. Sie gehen ans Herz, rütteln auf und eröffnen neue Perspektiven auf den Umgang mit Menschen im Autismus-Spektrum.
Der Roman zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Inklusion, Teilhabe und ein offener Blick auf Menschen sind, die in unserer Gesellschaft noch immer zu selten wirklich gesehen werden. So entsteht ein Buch, das nicht nur bewegt, sondern auch die Augen öffnet. Es erzählt von Menschen, die auf den ersten Blick vielleicht anders wirken mögen – und macht zugleich deutlich, wie nah sie jedem von uns in ihren Hoffnungen, Sorgen und Gefühlen sind. Ein ganz besonderes Leseerlebnis!

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Ich liebte das Buch schon nach den ersten Seiten, und das blieb bis zur letzten so.
Woody Brown hat ein Buch über Menschen mit Behinderung in der Tagesstätte "Upward Bound"geschrieben.Er schreibt von Walter, dessen Mutter ihren Sohn so gefördert hat,dass er in der Lage war,über eine Schreibtafel zu kommunizieren. So hat er einen Abschluss an der Highschool geschafft."Aber nach der Highschool gibt es für Leute wie uns nur einen Ort, und hier sind wir also." erzählt Walter im Kapitel "Der Ausreißer".Es geht um Jorge, ebenfalls ein nichtsprechender Autist.Walter erzählt in diesem Kapitel vom Leben eines Menschen mit Behinderung, die Außenwirkung auf nicht behinderte Menschen und deren Reaktionen.Woody Brown hat es geschafft, dass dies kein deprimierendes Buch wird( wenn man über die ganzen Probleme,Sorgen und Nöte von pflegenden Angehörigen und deren Kinder liest könnte man wirklich manchmal heulen), da er viel Humor in die Geschichte gepackt hat und die Sicht der anderen Angestellten von "Upward Bound" mit einfließen lässt.Z.B über Carlos, der sich mit unglaublichen Feingefühl um seine Schützlinge kümmert und vorher ein problematischer Jugendlicher war oder Ann,die in den Collegeferien in der Tagesstätte als Badeaufsicht Geld verdienen will und über sich selbst hinauswächst.
Das ganze Buch ist wirklich berührend und augenöffnend ohne seltsame Klischees( wie in Rainman).Der Autor weiß wovon er schreibt, da er selber im Autismusspektrum diagnostiziert ist.

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Die Nichtsprechenden

Wooody Brown bringt uns in seinem Roman “Ein ganz normales Wunder“ den Autismus nahe. Er ist selber betroffen, so das alles sehr identisch ist.
Ich habe vieles von dieser Krankheit nicht gewusst.
In dem Buch lernen wir eine Tagesstätte für Erwachsene Autisten kennen.
Der Autor zeigt die Gedanken der Betroffenen. Sie verstehen die Gespräche des Personals, können sich aber nicht äußern.
Der Autor lässt Walter seine Geschichte erzählen und wie er die anderen beobachtet.
Ich sehe das alles mit offenen Augen und bin froh, das ich das Buch gelesen habe. Wenn man nicht betroffen ist, macht man sich keine Gedanken.
Da ist es gut, mal in diesen Roman einzutauchen
Das Buch sollte gelesen werden.

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Berührende Geschichte aus dem Inneren von Menschen, die sich nicht so ohne weiters äußern können. Der Autor Woody Brown weiß wovon er schreibt, da er selber zu den nicht sprechenden Autisten zählt, ist auf die Übersetzungshilfe seiner Mutter angewiesen. Gut beobachtete Szenen beschreiben die zwischenmenschlichen Beziehungen mit etwas trockenem Humor dabei.

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Ein tolles und emotionales Buch, welches ich sehr gerne gelesen habe. Es ist lustig, interessant, macht traurig und wütend zugleich und bietet einen guten Einblick in die Welt des "schweren" Autismus.

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Da ich selber aus dem pädagogischen Bereich komme und auch mit Menschen mit Beeinträchtigungen arbeiten durfte, hat mich dieses Buch besonders interessiert. Due verschiedenen Blickwinkel der Charaktere zu den selben Situationen empfand ich als spannend und regten mich zum nachdenken an. Klare Empfehlung für Menschen, die sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen wollen.

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Der Hintergrund des Autors ist bemerkenswert und dadurch wird die Geschichte, die er erzählt nochmal bedeutsamer.
Diese findet statt im Kosmos einer Tagesstätte für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen.
Carlos ist ein empatischer Pfleger. Als er Unterstützung von einer jungen Frau erhält, die frische Ideen hat, ist die Gemeinschaft der Tagesstätte aus dem Häusschen..
Mal ein ganz anderer Roman, dazu mit 'Insiderwissen'.
Besonders.

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Ein ganz besonderes Buch, das mich tief berührt hat. Woody Brown schafft es, jeden, der dieses Buch liest, zum Nachdenken zu bewegen. Wie geht man selber mit dem Thema Behinderung um? Vielleicht entwickelt der eine oder andere einen neuen Blickwinkel zu diesem Thema. Die einzelnen Episoden geben den unterschiedlichsten Menschen eine Stimme, geschickt hat der Autor diese zu einem Roman zusammengefügt. Ich wünsche diesem Buch ganz viele Leser!

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Dieser Roman verleitet zum Kauf, weil man neugierig ist, wie die Welt für einen Menschen mit neurodivergentem Spektrum ist und auch, wie das Umfeld darauf reagiert.
Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedener Personen erzählt. Wunderbar feinfühlig geschrieben lässt es einen glücklich und gleichzeitig traurig zurück.
Einzig gestört hat mich, dass der Autor bei gewissen Personen die Gefühle und Gedanken beschreibt, obwohl diese Personen sie nicht äussern können. Hier handelt er genau so, wie er selbst nicht behandelt werden will: bevormundet. Dies aber nur als kleine Randbemerkung.
Das Buch ist wundervoll und bekommt bei mir keinen Bonus, wegen der Neurodivergenz des Autors.

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Wichtig, hochaktuell, tief berührend – das perfekte Buch für die Aktion „Deutschland liest ein Buch“

Der Roman schenkt uns einen tiefen, einfühlsamen Einblick in die komplexe Gedankenwelt von Autisten, die oft im Verborgenen bleibt. Gleichzeitig wirft er ein Schlaglicht auf den Alltag der Pflegekräfte, die sich trotz harter Arbeitsbedingungen und geringer Bezahlung mit ganzem Herzen für andere einsetzen.

Nicht nur das Buch selbst ist besonders, sondern auch sein Autor: Als nicht-sprechender autistischer Absolvent der University of California hat er nicht nur einen tief berührenden Roman geschrieben, sondern auch ein wichtiges Werk geschaffen, das ganz Deutschland lesen sollte.

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Woody Brown hat mit seinem Buch ein echtes literarisches Geschenk geschaffen. Wer Geschichten mag, die im Kleinen anfangen und im Großen berühren, ohne den moralischen Zeigefinger zu heben, wird dieses Buch lieben. Ein tiefgründiger, empathischer und erfrischend ehrlicher Roman über die Vielfalt des Lebens.

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Dieser Roman wird Augen öffnen, wie es vorher wahrscheinlich keiner zum Thema Autismus/Kommunikationslosigkeit vermochte. Die Welt von Upward Bound, einer Tagesstätte für Menschen mit Autismus, wird durch das Erzählen aus einzigartigen Perspektiven zu einem Leseerlebnis, welches berührt, betroffen macht, aber auch schmunzeln lässt.

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Eingangs möchte ich erwähnen, dass ich es beeindruckend finde, dass das Buch von einem Autisten geschrieben wurde. Aber natürlich möchte ich Ihnen diesen Roman nicht nur deswegen empfehlen. Es ist auch einfach toll und kurzweilig geschrieben … Sicherlich nicht so, dass es dafür den Literaturnobelpreis bekommt, oder dass ich bei jedem zweiten Wort dachte „WOW – was für eine Sprache. Aber die handelnden Personen (sowohl die Angestellten als auch die zu Betreuenden) sind sehr toll beschrieben und wurden im Vorfeld sehr feinsinnig beobachtet. Außerdem erhält man bei der Lektüre einen interessanten Einblick in das Leben in einer Tagesstätte – sozusagen direkt von innen. Aber … definitiv keine Betroffenheitsliteratur. Es ist im Gegenteil wirklich amüsant und lässt einen einfach empathischer zurück. Absolute Empfehlung!

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