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Buchcover für Bemühungspflicht

Bemühungspflicht

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Erscheinungstermin 04.09.2025 | Archivierungsdatum 18.12.2025


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Zum Inhalt

Sandra Weihs' »Bemühungspflicht« folgt mit messerscharfer Beobachtungsgabe und treffsicherem Humor einem Mann, der sich verzweifelt gegen die Demütigungen des Sozialsystems wehrt.

An der Supermarktkasse stellt Manfred Gruber fest: Die Behörde hat die Sozialhilfe nicht überwiesen. Dass die Kartenzahlung erneut abgewiesen wird, treibt ihm vor Scham die Röte ins Gesicht. Es ist ein kalter und regnerischer Tag, ohne Geld muss er den weiten Weg entlang der österreichischen Bundesstraße zu Fuß auf sich nehmen, um die Beamten zur Rede zu stellen. Er hat alle Auflagen erfüllt, alle aussichtslosen Bewerbungen verschickt, die unsäglichen Bewerbungstrainings und unbezahlten Probearbeitstermine absolviert, er ist seiner Bemühungspflicht verdammt noch mal nachgekommen! Die können ihm gar nichts – doch er irrt sich.

Ein wichtiger Roman zur richtigen Zeit: Sandra Weihs blickt dorthin, wo die Gesellschaft als Erstes wegschaut. Auf empathische Weise beschreibt die Autorin den verzweifelten Kampf eines im Sozialsystem Alleingelassenen. Ihre messerscharfen gesellschaftlichen Betrachtungen, der treffsichere Humor, hinter dem immer wieder eine Bernhard’sche Ironie hervorblitzt, lassen einen nicht los – ein Roman, der mit Vorurteilen aufräumt und der seinem Protagonisten das zurückgibt, wonach ihm am meisten verlangt: die Würde.

»Ein Text wie eine Maschine. Atemlos zu lesen. Mit eisernem Mut. Grandios und bitter.« Andreas Maier

» Bemühungspflicht zeugt nicht nur vom literarischen Können, das die österreichische Autorin mit ihrem dritten Roman unter Beweis stellt. Weihs schöpft gleichermaßen mit vollen Händen aus ihrem Erfahrungsschatz als praktisch tätige Sozialarbeiterin. Ein großes Glück für die Literatur.« Judith Solty, der Freitag

»Ein Roman, der sehr grundsätzlich ökonomische Themen aufnimmt und in gesellschaftliche Bereiche blendet, die in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur selten in dieser Form, Wucht und Dringlichkeit aufgenommen werden.« Stefan Gmünder, STANDARD
Sandra Weihs' »Bemühungspflicht« folgt mit messerscharfer Beobachtungsgabe und treffsicherem Humor einem Mann, der sich verzweifelt gegen die Demütigungen des Sozialsystems wehrt....

Marketing-Plan

  • Presseschwerpunkt & Österreich-Schwerpunkttitel im Herbst
  • Wichtiger Beitrag zur aktuellen Debatte um Sozialhilfe und Arbeitslosigkeit: Würdevoll im Kampf gegen bürokratische Windmühlen durch ein würdeloses System.
  • Von der Jürgen Ponto-Preisträgerin - ein Roman, der Vorurteile abbaut und berührt.
  • Für Leser:innen mit Interesse an gesellschaftlichen Themen, Sozialkritik und österreichischer Literatur; Menschen mit Affinität zu sozial engagierten Texten und treffsicherem Humor.
  • Presseschwerpunkt & Österreich-Schwerpunkttitel im Herbst
  • Wichtiger Beitrag zur aktuellen Debatte um Sozialhilfe und Arbeitslosigkeit: Würdevoll im Kampf gegen bürokratische Windmühlen durch ein...

Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783627003333
PREIS 24,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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5 stars

Das trostlose Leben eines Sozialhilfeempfängers steht im Mittelpunkt dieses Buches. Wir erfahren viel über das Leben am Rand der Gesellschaft und über die Personen, die mit ihm zu tun haben, aber auch nicht glücklicher sind. Der Protagonist hat sich scheinbar mit seinem Leben zurecht gefunden und schreitet zu einer Verzweiflungstat, als ihn die Behörden zu stark drangsalieren. Eine dichte Atmosphäre und sehr gut geschrieben. Ich habe das Buch sehr schnell gelesen.

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Bemühungspflicht, ein Wort was mir nicht viel sagte, aber für Millionen Menschen in Deutschland bitterer Alltag ist.
So auch für Manfred Gruber, der an der Supermarkt Kasse feststellen muss, dass seine Sozialhilfe nicht überwiesen wurde, obwohl er doch all seine Pflichten erfüllt hat. Fest davon überzeugt im Recht zu sein und auch Recht zu bekommen, beginnt ein endlos scheinender Kampf gegen das System….

Dieser Roman ist etwas ganz Besonderes – er ist fesselnd, schonungslos und dennoch humorvoll erzählt, während er den Finger tief in die Wunde legt und soziale und gesellschaftliche Missstände offen darlegt.
Besonders gelungen sind die vielen Perspektiven, wie die der Mitarbeiterinnen des Jobcenters, Nachbarn und Bekannten, und natürlich Manfreds Perspektive selbst. Hierdurch entsteht ein sehr plastisches Bild der Lage.
Die Autorin erzählt diese sehr wichtige und aktuelle Geschichte, bei allem Humor, auf eine sehr ehrliche, bittere und schonungslose Art und Weise. Das Ende ist konsequent und passend.

Fazit: Ein großartiger, wichtiger Roman, der zum Nachdenken und zur Empathie anregt und den ich jedem und jeder nur ans Herz legen kann!

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Manfred Gruber; österreichischer Langzeitarbeitsloser, steht an der Supermarktkasse und seine Bankkarte funktioniert nicht, denn es ist von der Behörde kein Geld überwiesen worden. Er schämt sich in Grund und Boden. Fred ist sich keiner Schuld bewußt, hat alle Vorgaben erfüllt, das Geld steht ihm also zu. Und nun beginnt eine Auseinandersetzung mit der Sachbearbeiterin, der Sozialarbeiterin, dem Dezernenten - und sich selbst. Ist er seiner Bemühungspflicht vollumfänglich nachgekommen?
Bemühungspflicht ist der österreichische Ausdruck für die deutsche "Mitwirkungspflicht" im Sozialrecht. Wer Bürgergeld bekommt muss sich bemühen, seine finanzielle Notlage zu beenden. Aber wann ist dieses Bemühen genug, wer legt die Kriterien fest, wie krank ist krank und wer darf und kann das beurteilen....

Liebe Kollegin @sandraweihs, das ist große Schreibkunst, die Du da vollbracht hast. Als Sozialarbeiterin kenne ich natürlich zahlreiche Menschen wie Fred. Und ihre Motive und Argumentationsketten, die ich Mal mehr und Mal weniger nachvollziehen kann. Sich von dieser inneren Beteiligung so weit zu distanzieren und einen solch packenden Roman daraus zu gestalten, finde ich großartig! Mein Herz gehörte sofort Fred, aber auch der Sachbearbeiterin und - na klar,der Sozialarbeiterin ( Spoiler: oh je,und manchmal kommt dann auch noch Pech dazu...). Ich habe beim Lesen durchgehend genickt und auch ein bisschen mitgelitten. Mit allen.

Ich bin eingetaucht in das Leben von Fred, der vom Leben zerzaust und emotional strubbelig ist. Ein Mensch voller Argwohn, der sich selbst als Hindernis sieht. Und voller Selbstgerechtigkeit, ist er doch vermeintlich korrekter als die Behörden. Und mit seiner weichen Seite, die sich über das Erblühen der Kornelkirsche und den ersten Kuckuck freut. Fred ist gezeichnet von Schicksalsschlägen und ungünstigen Entscheidungen. Ein langer Monolog ( toller Kniff , Erzählerin ist die Sozialarbeiterin) und eine Aneinanderreihung von Hoffnungen, Sehnsüchten, Versuchen und Versagen.
Fred lebt in einer anderen Welt, stellt die Verknüpfung von Arbeit und Geld in Frage. Lässt sich nicht verarschen. Und gleichzeitig spürt und erfährt er ein Gefühl der Hilflosigkeit und Chancenlosigkeit. Er wäre schon gerne Teil der Gesellschaft, die Geld haben, Entscheidungen treffen können. Dazu hat er aber keinen Zugang.

Bemühungspflicht ist ein Buch, dass jede Sozialarbeiterin und jede Jobcenter-Mitarbeiterin lesen sollte. Mich selbst wird Fred für die wenigen verbleibenden Berufsjahren begleiten. Und manchmal nochmals innehalten lassen.

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Sandra Weihs hat mit ihrem Roman „Bemühungspflicht“ ein wirklich besonderes Buch geschaffen. Ich kann mich nicht erinnern, ein so spezielles Buch schon einmal gelesen zu haben.

Aber erstmal zum Inhalt, bevor ich mich noch mal der Besonderheit widme: Im Zentrum steht Manfred Gruber, ein Sozialhilfeempfänger, der allen Auflagen - sozusagen seiner “Bemühungspflicht” - formal nachkommt und dennoch immer wieder an den Hürden der Bürokratie scheitert. Sein Ringen mit Ämtern und Vorschriften ist ein Kampf gegen Windmühlen, den Weihs mit einer fast schon schwarzen Art von Humor beschreibt, aber auch mit der ganzen sozialen Härte, die dieses System für viele Menschen mit sich bringt. Zusätzlich ist Manfred Gruber nicht nur ein flach gestalteter Sozialhilfeempfänger - nein, seine Figur ist ganz komplex gezeichnet, mit den ganzen Verletzlichkeiten, die aus einem Elternhaus und sozialem Umfeld kommen und mit ihm zeigt die Autorin sehr klar, dass das starre System nicht für die vielen individuellen Feinheiten der Menschen geschaffen ist.

Sandra Weihs schreibt dieses Buch ganz ganz besonders… und jetzt kommt es: Sie erzählt die Geschichte multidimensional und verzichtet auf einen auktorialen Erzähler. Das ist ganz faszinierend, an einigen Stellen aber auch arg fordernd, weil es mich / einen zwingt, die eigene Position zwischen den vielen Stimmen und Ansichten zu erarbeiten. Es gibt keine übergeordnete Stimme, die einen durch die Geschichte führt. Vielmehr hört und beobachtet man die handelnden Personen, wie sie agieren, was sie sagen, wie sie leben und was sie übereinander erzählen und das hat das Leseerlebnis für mich so intensiv gemacht, weil ich mich sozusagen direkt in diese Realität hineingeworfen gefühlt habe und mir dann meinen eigenen Weg suchen musste. Abgefahren gut!

Sprachlich ist das Buch so vielfältig, wie die Personen, die zu Wort kommen. Dabei ist ihr Ton nie belehrend, sondern von einer Ironie getragen, die an Thomas Bernhard erinnert, und die das Lachen im Hals stocken lässt. An vielen Stellen habe ich auch eine ganz feine Mischung zwischen sehr empathischer Beobachtung und satirischer Zuspitzung erlebt, was meines Erachtens die jeweiligen Situationen noch intensiver gemacht hat. Man fühlt beim Lesen einfach diese Ausweglosigkeit, in der Manfred steckt, und gleichzeitig regt man sich über ihn auf und versteht ihn aber auch irgendwie. Alles auf einmal. Sehr, sehr intensiv - ich muss mich hier mal wiederholen.

Diese Geschichte lässt einen in ein sehr facettenreiches Bild unserer sozialen Realität, in dem individuelle Schicksale, gesellschaftliche Mechanismen und bürokratische Zwänge ganz eng miteinander verwoben sind. An dieser Stelle kommen immer wieder (system-)kritische Gedanken ins Spiel, die mich kurz innehalten ließen. Viele hab ich mir auch aufgeschrieben - als Ausgangslage für weiterführende Grübeleien. Es sind tolle Anregungen, Beobachtungen, die ich bisher nie gemacht habe - wie auch. Auch auf dieser Ebene gibt einem das Buch viel. Weil es einfach ein Tortenstück aus unserer alltäglichen Realität ist - und der Geschmack ist hin und wieder ganz schön bitter.

„Bemühungspflicht“ ist für mich nicht nur ein Roman, der über ein einzelnes Schicksal berichtet, sondern eine wirklich kluge und literarisch sehr besondere Auseinandersetzung mit einem Sozialsystem, das Menschen irgendwie ihrer Komplexität beraubt, zu Nummern reduziert und dabei oft deren Würde verletzt. Man kann beim Lesen einfach nicht mehr wegschauen. Für Leser:innen, die gern auch mal außergewöhnliche Erzähl-Stile ausprobieren, sich nicht vor härteren Themen und sozialkritischen Kontexten scheuen, ist das wirklich ein intensives, aber auch ganz sehr gewinnbringendes Vergnügen!

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Wer die Bücher von Wolf Haas mag, liegt hier richtig. Mit ähnlichem Sound beleuchtet die Österreicherin Sandra Weihs die Frage, wie weit der Druck auf Sozialhilfeempfänger gehen darf. Im Mittelpunkt steht dabei Manfred Gruber, Langzeitarbeitsloser, dem das Amt die Bezüge streicht. Gruber nimmt dem Kampf gegen das Amt auf, bis die Lage schließlich komplett eskaliert.

Mit Biss und Humor erzählt Sandra Weihs von Grubers Ringen um Selbstbestimmtheit - aber auch von seiner Halsstarrigkeit und seiner Neigung zur Randale, mit der immer wieder seine Beziehungen torpediert. Sympathisch ist er dabei nur selten, und doch teilt man bald Grubers Wut über ein System, dass Menschen drangsaliert und den Niedriglohnsektor subventioniert.

»Bemühungspflicht: so tun, als ob man Interesse hätte, einen Job zu bekommen, den man keinesfalls ausüben möchte. Wenn Sie einen Sklaven brauchen, werden Sie mich annehmen, und ich kann nichts dagegen tun.«

Ein ebenso spannender und wie unterhaltsamer Gesellschaftsroman, hat mich rundum überzeugt!

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Eine hervorragende, realistische Beobachtung. was es bedeutet, in diesem Land auf Unterstützung angewiesen zu sein. Die Autorin schafft den Balance-Akt zwischen Verzweiflung und Widerstand, ohne dabei zu sehr in Klischees aufzugehen, die Eskalation ist so schockierend wie unvermeidbar. Sandra Weihs scheut nicht davor zurück, auch die ungern gesehenen Seiten der Arbeitslosigkeit darzustellen - psychische Probleme, Paranoia, die sich einstellt, und besonders die Aufmüpfigkeit gegenüber dem System, das die Leute im Stich lässt, stellt sie sehr treffend ar. Die einzelnen Szenen aus anderen Perspektiven schaffen einen guten Kontrast zum Rest des Textes. Unbedingte Lese-Empfehlung!

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4 stars

Wenn die Armut einen nicht loslässt

Was passiert mit Menschen, die in die Armut rutschen bzw. in Armut leben? Diese Frage erzählt die Autorin hier wie ich finde sehr gut auf den Punkt gebracht. Aus verschiedenen Blickwinkeln wird aus dem Leben von Manfred Gruber erzählt. Sowohl er selbst, als auch Nachbarn, Bekannte und Sozialarbeiter:innen erzählen etwas über ihn und wie es zu der Eskalation kommen konnte, die am Ende stattfindet.

Was mich wirklich bewegt hat, wie tiefgründig und authentisch das alles erzählt wurde. Der Frust von Manfred über das System, warum er eigentlich nicht mehr arbeiten will/kann, welche Hürden ihm in den Weg gelegt werden - das alles wird neutral rübergebracht ohne den Protagonisten als Bösen oder Guten darzustellen. Dazu kann sich jede:r Leser:in selbst ein Bild machen. Was aber sehr deutlich wird, wie hart das System ist gegenüber Menschen die in Armut leben oder gerade rutschen. Von letzterem gab es nur einen Abschnitt, über eine Sachbearbeiterin im Sozialamt, die aufgrund einer Trennung gerade selber Anträge zur Unterstützung machen muss, aber das war halt nochmal ein guter, weiterer Blickwinkel zu dem Thema.

Das Ende war für mich dann sehr überraschend. Ich hatte mit etwas anderem gerechnet, aber umso mehr hat mir das Buch gefallen, weil es doch nicht so vorhersehbar war.

Einziger Kritikpunkt: Manche Stellen waren sehr ausgeschmückt, was es in die Länge gezogen hat. Aber da dass Buch insgesamt nicht so viele Seiten hat, ist das zu vernachlässigen.

Mein Fazit: Ein tolles Buch, was eigentlich jeder in Politik und Behörden lesen sollte. Weil es emphatisch macht gegenüber den Menschen, die in unseren System entweder übersehen oder negativ betrachtet werden.

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5 stars

Beeindruckend wie die Autorin es schafft, die prekären Verhältnisse der Menschen darzustellen ohne sie als Jammerlappen wirken zu lassen.
Dadurch das die Geschichte in Österreich handelt, bekommt man als Leser einen gewissen Wiener Humor, der das traurige Thema sehr amüsant darstellt.

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