Mordflüstern

Hamburg-Krimi

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Erscheinungstermin 03.12.2018 | Archivierungsdatum 17.04.2019

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Zum Inhalt

Ein fesselnder Hamburg-Thriller von J. J. Preyer, um einen Schriftsteller und seine Dämonen, in dem Vergangenheit und Gegenwart auf brutale Weise vermischt werden. 

Seit der Schriftsteller Lars Faber nach Hamburg zurückgekehrt ist und an einem Krimi über Serienmorde schreibt, glaubt er das Flüstern seiner verstorbenen Mutter zu hören. Das gleiche Flüstern wie damals, als er noch ein Kind war, und sie über Morde fantasierte – Morde an selbstherrlichen Männern, die Frauen schlecht behandeln. Nach der Veröffentlichung seines Romans ist es, als würde diese grausame Fantasie zur Realität: Brutale Machos werden mit einem Rasiermesser getötet. Der Mörder, so ist sich Faber sicher, wird offenbar durch die Lektüre seines Buches zum Mörder. Faber versucht sich und sein menschliches Umfeld zu schützen, doch zu spät: Sein Onkel wird entführt. Der Täter schickt mit dem Erpresserbrief ein abgetrenntes Ohr. Lars Faber sieht nur noch einen Ausweg aus diesem Albtraum, den er herbeigeführt hat. Er begibt sich in Psychotherapie, in der Hoffnung, das Flüstern der Mutter zum Schweigen zu bringen. Kann er so die Serienmorde stoppen? 

Ein fesselnder Hamburg-Thriller von J. J. Preyer, um einen Schriftsteller und seine Dämonen, in dem Vergangenheit und Gegenwart auf brutale Weise vermischt werden. 

Seit der Schriftsteller Lars Faber...


Eine Anmerkung des Verlags

J. J. PREYER lebt und schreibt in Steyr, Österreich. Er studierte in Wien Germanistik und Anglistik. 1982 initiierte er einen Marlen-Haushofer-Gedenkabend, der durch die Teilnahme des Wiener Kulturjournalisten Hans Weigel den Anstoß zur Wiederentdeckung der Autorin gab. 1996 gründete J. J. Preyer einen Verlag, in dem er vor allem Kriminalromane C. H. Guenters und literarische Texte Steyrer Autoren herausgab. J. J. Preyer schrieb in den letzten Jahren eine Vielzahl an Kriminalromanen für deutsche und österreichische Verlage, darunter für den Gmeiner Verlag, und Beiträge zur Serie »Jerry Cotton«.

J. J. PREYER lebt und schreibt in Steyr, Österreich. Er studierte in Wien Germanistik und Anglistik. 1982 initiierte er einen Marlen-Haushofer-Gedenkabend, der durch die Teilnahme des Wiener...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783426445532
PREIS 4,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Der neue Roman von J.J. Preyer spielt diesmal in Hamburg, wohin Lars Faber nach einem Wien-Aufenthalt zurückkehrt, dort eine Mansarden-Wohnung im Haus des Onkels bewohnt und mit seinen alten Dämonen kämpft, genauer gesagt mit der Erinnerung an eine übermächtige Dämonin, nämlich seine von Rachsucht getriebene Mutter. Immer wieder hört er deren Worte, spürt er deren Missbilligung seines Lebensstils und bekommt dies auch - wenngleich um vieles subtiler von seinem Onkel zu spüren. Lars öffnet sich nicht nur seinem Onkel, sondern auch einem Therapeuten, einer neuen Liebe und neuen Projekten. Als langsam alles gut zu laufen scheint, er einen neuen Verleger findet und sein neuer Krimi ein Erfolg zu werden scheint, passiert der erste Mord basierend auf seinem neuen Roman. Nun werden alle Personen in seinem Umfeld zu Verdächtigen, alle Vertrauten zu potentiellen Mördern, oder ist er gar selber - nein, daran will Lars gar nicht erst denken. Immer mehr Personen aus Lars Umfeld geraten ins Visier dieses Serienmörders, der Lars geheimste Gedanken zu kennen scheint. Als dann auch noch Lars Onkel entführt wird, ist nicht nur Lars, sondern auch der Leser vollkommen verwirrt... Wird Lars den Worten der Mutter widerstehen können, wird er den wahren Mörder finden? Preyer nimmt uns mit auf einem rasanten Kreuz- und Quer-Weg durch die Beziehungsgeflechte seines Protagonisten, mit dem man immer mehr mitzufiebern beginnt. Die sich immer wieder verändernden Situationen, die sich immer wandelnden Beziehungen und Verdächtigen erzeugen einen Sog, dem man sich spätestens nach wenigen Kapiteln unmöglich entziehen kann. Ich bin gespannt, wie es mit Lars Faber weitergeht!

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Krimiautor Lars Fischer kehrt in seine Heimatstadt Hamburg zurück. Seine verstorbene Mutter flüstert ihm zu und gibt ihm damit neuen Stoff für einen Roman. Als der Roman erscheint, beginnen die Morde in Anlehnung an sein Buch. Lars beginnt zu ermitteln. Das Buch ist flüssig geschrieben und die Spannung wird gut gehalten. manchmal fand ich es etwas zu sprunghaft und dadurch verwirrend..

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Der erfolgreiche Schriftsteller Lars Faber kehrt nach der Trennung von seinem Lebenspartner George nach Hamburg zurück, wo er an einem neuen Buchprojekt über Serienmörder arbeiten will. Doch egal, ob er in Wien an einer bekannten Krimireihe schreibt oder im Hamburg die Spuren von Mehrfachmördern verfolgt. Immer wieder hört er sie, die Stimme seiner verstorbenen Mutter, die von despotischen Männern und dem Drang, sie zu ermorden spricht. Dieses Flüstern motiviert Lars Faber einen Krimi über diese Idee zu schreiben. Deshalb begibt er sich von einer merkwürdigen Unruhe geplagt in Therapie und hofft, den Dämonen der Vergangenheit beizukommen. Faber stellt sich mir als etwas sehr durcheinander, etwas verpeilt und planlos dar. Lars Faber versucht selbst herauszufinden, wer der Mörder ist. Als sein Onkel entführt wird und ein abgetrenntes Ohr zugeschickt wird, beginnt es auch für Faber und sein Umfeld Ernst zu werden.In Teilen fällt es mir schwer, Fabers Gedanken und Überlegungen zu folgen. Seine Vermutungen zu der oder dem Täter sind mir oft zu unvollständig, was aus der Ich-Perspektive beschrieben unglücklich wirkt.

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