Stürmische Côte d'Azur

Der dritte Fall für Kommissar Duval

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Erscheinungstermin 08.04.2016 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Der dritte Fall für Léon Duval: Der Commissaire ist reif für die Insel

Der dritte Fall der Côte-d’Azur-Krimireihe um den Kommissar Léon Duval führt den Ermittler auf die Insel Sainte Marguerite. Unmittelbar vor Cannes gelegen, ist sie ein beliebtes Naherholungsgebiet, im Sommer pendeln die Fähren unablässig zwischen der Stadt und dem kleinen Inselhafen hin und her. Doch inzwischen ist es Herbst geworden, ein Sturmtief liegt über der Bucht, als auf einer Yacht im Hafen von Sainte Marguerite ein Matrose ermordet aufgefunden wird. Duval und sein Ermittlungsteam machen sich an die Arbeit. Bald wird jedoch der Fährverkehr eingestellt, und Duval führt die Ermittlungen vor Ort allein weiter. Er mietet sich im Forsthaus ein, und zum Glück gibt es im Inselrestaurant eine hervorragende Köchin. Doch nicht nur das Wetter ist stürmisch, auch der Mordfall entwickelt sich turbulent, denn kurz nach Duvals Eintreffen auf der Insel wird eine zweite Leiche gefunden. Und auch privat bewegt sich der Kommissar nicht unbedingt in ruhigem Fahrwasser.

Der dritte Fall für Léon Duval: Der Commissaire ist reif für die Insel

Der dritte Fall der Côte-d’Azur-Krimireihe um den Kommissar Léon Duval führt den Ermittler auf die Insel Sainte Marguerite...


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AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462048834
PREIS 9,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Klapptext: Kommissar Léon Duval führt eine Ermittlung auf die Insel Sainte Marguerite. Unmittelbar vor Cannes gelegen, ist sie ein beliebtes Naherholungsgebiet, im Sommer pendeln die Fähren unablässig zwischen der Stadt und dem kleinen Inselhafen hin und her. Doch inzwischen ist es Herbst geworden, ein Sturmtief liegt über der Bucht, als auf einer Yacht im Hafen von Sainte Marguerite ein Matrose ermordet aufgefunden wird. Duval und sein Ermittlungsteam machen sich an die Arbeit. Bald wird jedoch der Fährverkehr eingestellt, und Duval führt die Ermittlungen vor Ort allein weiter. Er mietet sich im Forsthaus ein, und zum Glück gibt es im Inselrestaurant eine hervorragende Köchin. Fazit: Das ist der dritte Fall für Kommissar Duval. Auf der Insel wohnen nur wenige Menschen ständig. Da sind noch ein paar Segler, welche mit ihren Booten im Hafen ankern. Auf einer Jacht wurde ein Matrose erstochen. Er muss mit der Fähre auf die Insel fahren. Die Überfahrt bei hohem Wellengang war nichts für ihn. Der zweite Matrose ist verschwunden. Die Tatwaffe, gehört dem Maat. Dieser hat jedoch tief und fest geschlafen. Das Lesen ist spannend und die Verwicklungen nicht ganz einfach zu entflechten. Ein Krimi eben. Doch das Lesen lohnt sich.

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Manchmal braucht man sie einfach, die Krimis, die einen in südliche Gefilde entführen. Nicht immer muss es dann die ganz komplizierte und blutige Variante sein. Es macht einfach Spaß und ist ein kleiner Urlaub an der Côte d'azur, besonders mit einen leckeren Pastis bei Sonnenschein.

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Mord in stürmischen Gewässern Der Klappentext: „Der Commissaire ist reif für die Insel. Der dritte Fall der Côte-d'Azur-Krimireihe um den Kommissar Léon Duval führt den Ermittler auf die Insel Sainte Marguerite. Unmittelbar vor Cannes gelegen, ist sie ein beliebtes Naherholungsgebiet, im Sommer pendeln die Fähren unablässig zwischen der Stadt und dem kleinen Inselhafen hin und her. Doch inzwischen ist es Herbst geworden, ein Sturmtief liegt über der Bucht, als auf einer Yacht im Hafen von Sainte Marguerite ein Matrose ermordet aufgefunden wird. Duval und sein Ermittlungsteam machen sich an die Arbeit. Bald wird jedoch der Fährverkehr eingestellt, und Duval führt die Ermittlungen vor Ort allein weiter. Er mietet sich im Forsthaus ein, und zum Glück gibt es im Inselrestaurant eine hervorragende Köchin. Doch nicht nur das Wetter ist stürmisch, auch der Mordfall entwickelt sich turbulent, denn kurz nach Duvals Eintreffen auf der Insel wird eine zweite Leiche gefunden. Und auch privat bewegt sich der Kommissar nicht unbedingt in ruhigem Fahrwasser.“ Meine Meinung: Ich finde es immer schwierig einen Krimi in eigenen Worten zusammenzufassen, am Schluss gibt man unbeabsichtigt einen Hinweis zu viel und die Spannung ist beim Teufel, weil man zu schnell auf den Täter kommt. Es ist ja der dritte Fall von Kommissar Duval, aber alle Fälle kommen zu einem Abschluss und können gut unabhängig voneinander gelesen werden, mit privaten Verwicklungen im Ermittlungsteam, die über die verschiedenen Fälle hinweglaufen, kommt man auch als Neueinsteiger gut zurecht – ich selbst kenne nämlich auch nicht alle Bände. Was ich faszinierend fand, war die Schilderung der Landschaft der Côte-d'Azur, dieses ganz besondere Feeling und die gute Beobachtung von Land und Leute und trotzdem ist es ein spannender Fall. Es ist eigentlich ein gängiges Schema für einen Krimi – ein begrenztes Umfeld, eine Handvoll Verdächtige, eigentlich keine Chance für den Täter zu entkommen und doch hat es die Autorin Christine Cazon es fertig gebracht mich zu fesseln und auf eine spannende Mörderjagd in eine der schönsten Regionen Frankreichs mitzunehmen. Ich danke dem Kiepenheuer & Witsch Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, meine Meinung wurde davon aber nicht beeinflusst.

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Vielen Dank für die Möglichkeit diesen Fall nun auch lesen zu dürfen, vor Jahren habe ich diesen Fall 3 gehört und war begeistert, ein super spannender Fall, wunderbar gelesen. Duval vor Ort alleine am ermitteln,. Dichte und gut beschrieben, sowie auch wieder Einblicke in Duvals Privatleben. Auch zu lesen war es ein Genuss!!

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Kommissar Duval ermittelt an der Côte d`Azur. Man erfährt neben der Krimihandlung einiges über die Region und die Mentalität der Leute. (Ich finde die Bücher von Christine Cazon sind zwar keine große Literatur, aber sehr gut gemachte Unterhalteng. Und das muss man erst einmal können!)

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Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Tolle Landschaft, spannender Fall, der mich kaum Losgelassen hat. Super Lektüre.

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Wenn man den Kommissar Léon Duval bei seiner Arbeit begleitet, dann lernt man Cannes gut kennen. In diesem Fall geht es auf die vorgelagerte Insel Sainte Marguerite, einem dünn besiedelten Naturschutzgebiet, in dem nur wenige Bewohner dauerhaft leben dürfen. Im Sommer wird es von Tagestouristen geflutet, auch Segler verbringen gern einige Zeit dort. Treffpunkt für alle ist das Bistro, in dem zur Zeit die kesse Alice als Aushilfskraft kellnert und kocht. Auf einem Luxussegelschiff sind zwei Männer ermordet worden, während nebenan der Skipper seinen Rausch ausschlief. Bei seinen Ermittlungen merkt Duval schnell, dass Alice irgendwie involviert ist. Alle Männer buhlen um ihre Gunst, sind teilweise richtiggehend eifersüchtig.  Wegen des schlechten Wetters sitzt der Kommissar auf dem Inselchen fest und muss mit einer spartanischen Unterkunft klarkommen. Obwohl diesmal keine Cannes-Prominenz betroffen ist, drückt die unangenehme Staatsanwältin wieder gehörig aufs Tempo. Mir hat diese Folge bisher am besten gefallen. Hier kann Duval zeigen, was in ihm steckt. Er hat ein Händchen dafür, wie er mit den Menschen umgehen muss und außerdem eine gute Kombinationsgabe. Mit Sainte Marguerite lernt man ein neues Fleckchen an der Côte d'Azur kennen, das so ganz anders ist als das Zentrum der Reichen und Blasierten in Cannes. Die Krimis von Christine Cazon wecken bei mir immer das Fernweh. Man wird von ihrer Liebe zu der Gegend einfach angesteckt.  Wie immer in ihren Büchern ist ihr Plot gut und logisch aufgebaut. Man kann der Handlung gut folgen, ohne mit zu vielen Charakteren oder Nebenschauplätzen abgelenkt zu werden. Cazon ist für mich immer eine gute Wahl.

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Früher waren es lange Zeit die englischen Krimis, die mich begeisterten, zwischendurch machte ich den unvermeidlichen kriminalistischen Ausflug nach Venedig. Die winterlangen skandinavischen Abgründe des Menschlichen konnten mich nie so richtig überzeugen, die sind mir meist zu düster. Und nach langer Abstinenz von allem, was mit Mord und Totschlag zu tun hatte, zog mich Frankreich an. Zunächst das Perigord, dann die Bretagne und seit einigen Monaten mache ich jetzt mit Commissaire Duval die Côte d’Azur unsicher. Auf die Bücher gestoßen bin ich über einen Umweg, denn zunächst hatte ich von der Autorin etwas ganz anderes gelesen und bin dabei auch auf ihre Krimis neugierig geworden. Diese spielen in Cannes, wo Christine Cazon auch wohnt. Die Stadt kannte ich bisher nur von den Filmfestspielen, nun lerne ich sie auch von einer ganz anderen, weniger glitzernden Seite kennen, aber gleich der erste Fall für den Commissaire findet immerhin im Dunstkreis des Festivals statt. Außer dem Lokalkolorit (Ähm, ich habe da eine ganz neue Eigenart entwickelt, ich schaue mir die Orte per Google Earth von oben an. Gilt das schon als neurotisch oder ist das noch ein Spleen?) gefällt mir die Person des Commissaires, er ist ein ziemlich normaler Mensch für einen Krimiprotagonisten. Klar, er trägt seine kleinen Baustellen mit sich herum, aber alles im Rahmen. Und sie nehmen nicht zu viel Raum ein in der Handlung. Bemerkenswert finde ich es, dass in französischen Krimis das Zelebrieren der Mittagspause mit qualitativ unterschiedlichem Essen, einem Vin du table und dem Kaffee danach mindestens genauso wichtig ist wie die Lösung des Falles. Man muss Prioritäten setzen und es ist ja auch ganz logisch, dass der Verstand nur dann gut arbeiten kann, wenn der Körper ordentlich gefüttert wurde. Im Laufe der letzten Wochen habe ich mich also durch die ersten drei Duval-Bände gelesen und dabei etwas über die südfranzösische Mentalität gelernt, erfahren, dass Cannes eher eine kleinere Stadt ist (Irgendwie hatte ich immer die gesamte Stadt für so glamourös gehalten wie das Festival. Denkste!) und auch über die Probleme, die Menschen in Südfrankreich beschäftigen. Denn die Konflikte, die auftreten, wenn großer Reichtum auf bittere Armut trifft, konservatives Hinterwäldlertum auf liberale Weltoffenheit und europäische auf nordafrikanische Mentalität, sie werden immer mal wieder ganz beiläufig thematisiert. Die drei Bücher, die ich bisher kenne, haben mich auf mehr neugierig gemacht und auch mal wieder das Fernweh angeheizt. Ist lange her, dass wir zuletzt in Südfrankreich waren. Die kleinen Dörfer, wilden Bergbäche, die Märkte mit den vielen Düften, Geschmäckern und der Farbexplosion, das würde mich schon mal wieder reizen…

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Der dritte Fall der Côte-d’Azur-Krimireihe um den Kommissar Léon Duval führt den Ermittler auf die Insel Sainte Marguerite. Unmittelbar vor Cannes gelegen, ist sie ein beliebtes Naherholungsgebiet, im Sommer pendeln die Fähren unablässig zwischen der Stadt und dem kleinen Inselhafen hin und her. Doch inzwischen ist es Herbst geworden, ein Sturmtief liegt über der Bucht, als auf einer Yacht im Hafen von Sainte Marguerite ein Matrose ermordet aufgefunden wird. Duval und sein Ermittlungsteam machen sich an die Arbeit. Bald wird jedoch der Fährverkehr eingestellt, und Duval führt die Ermittlungen vor Ort allein weiter. Er mietet sich im Forsthaus ein, und zum Glück gibt es im Inselrestaurant eine hervorragende Köchin. Doch nicht nur das Wetter ist stürmisch, auch der Mordfall entwickelt sich turbulent, denn kurz nach Duvals Eintreffen auf der Insel wird eine zweite Leiche gefunden. Und auch privat bewegt sich der Kommissar nicht unbedingt in ruhigem Fahrwasser Duval wird immer besser. Sein dritter Fall hat mir sehr gut gefallen. Man kann die Bücher auch einzeln lesen, die Geschichten bauen nicht aufeinander auf. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und sofort kommt die Sehnsucht nach Urlaub auf. Cazon schafft es dich mit auf eine Reise zu nehmen. Die Spannung hält sich bis zum Schluss und ich will gar nicht mehr verraten. Einfach selbst lesen. Danke an NetGalley

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Le Commissaire Léon Duval hat seinen 3. Auftritt in der Reihe von Christine Cazon. Auf einem Schiff wird die Leiche eines Skippers entdeckt. Übel zugerichtet und ein Messer liegt nah bei dem Toten. Ist es die Mordwaffe? Léon Duval kommt dies zu einfach vor. Seine Ermittlungen auf der Insel Sainte-Marguerite gestalten sich schwierig. Die Bewohner sind sehr speziell und sagen gerne ihre Meinung. Vorsicht ist geboten, fast jeder trägt ein Messer. Dies gehört zum Alltags Utensil, ist so oft das Besteck im Bistro stumpf. Zu forsch darf Duval nicht an die Befragungen ran gehen. Alice, die Bedienung und zeitweise Köchin im Bistro hatte anscheinend eine Liaison mit dem toten Skipper. Hat sie etwas mit seiner Ermordung zu tun? Mit ihrem Augenaufschlag versucht Alice den Commissaire zu umgarnen. Hübsch ist sie, doch Léon bleibt auf seinem Weg und ermittelt in alle Richtungen. So ganz ohne Motiv sind einige der Befragten nicht. Als ein Sturm aufzieht, ist es mit der Ruhe vorbei. Die Fähren fahren nicht mehr und der Commissaire ist vorerst auf der Insel gefangen. Hoffentlich hat es der Mörder nicht bereits von der Insel geschafft. Im Nacken hat Duval die leitende Madame la Juge Marnier. Ihre Art, ihm auf die Finger zu klopfen, geht ihm gehörig gegen den Strich. Unbeirrt folgt er seinem Instinkt und kommt dem Ergebnis langsam auf die Spur. "Stürmische Côte d'Azur" geht flott los und hat mir besser gefallen als Teil 2 "Intrigen an der Côte d'Azur". Ich habe etwas Zeit verstreichen lassen, bevor ich mich der Fortsetzung gewidmet habe. Mit dem Commissaire bin ich zufrieden, er macht seine Arbeit gut, die Autorin hat einen interessanten Charakter gewählt. Sein Privatleben wird etwas erwähnt, spielt aber keine vordergründige Rolle in den Büchern. Kurzweilig und schnell ist das Buch gelesen, die Spannung geht dabei nicht unter. Mir gefällt der Stil der Autorin, sie schweift nicht ab und bummelt nicht mit Phrasen. Ich bin gespannt, noch liegen 5 Teile vor mir.

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