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Buchcover für Die Kunst der Selbstermächtigung

Die Kunst der Selbstermächtigung

Warum wir nicht immer sofort eine Therapie brauchen

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Erscheinungstermin 24.09.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Haben wir verlernt, unserer eigenen inneren Stimme zu vertrauen? Lassen wir uns von einer Therapieindustrie einreden, ohne permanente Begleitung von außen kaum lebensfähig zu sein?

Mit über 30 Jahren Erfahrung als Psychologin und Coach weiß Isa Schlott: Viele Menschen sind nicht psychisch krank – sie stecken in ihrem Leben fest. Es ist an der Zeit, die Kunst der Selbstermächtigung wieder zu erlernen. Isa Schlott teilt keine Wohlfühl-Floskeln, sondern handfeste psychologische und neurobiologische Tools, die zeigen: Selbstverantwortung ist nicht nur möglich, sie ist unser Geburtsrecht.

Indem wir unseren inneren Kompass neu ausrichten, können wir uns von heimlichen Glaubenssätzen und äußeren Erwartungen lösen. Denn wahrer Wandel beginnt dort, wo wir die Verantwortung nicht abgeben, sondern bewusst annehmen.

  • Verantwortung für die eigene Psyche übernehmen – ein provokanter Gegenentwurf zum Zeitgeist der Befindlichkeitshysterie
  • Erprobte Tools zur Selbstermächtigung: von Selbsthypnose bis zu konkreten Veränderungs-Techniken
  • Isa Schlott – erfahrene Psychologin und Coach – hilft Menschen in Umbruchphasen und solchen, die auf Therapieplätze warten

Haben wir verlernt, unserer eigenen inneren Stimme zu vertrauen? Lassen wir uns von einer Therapieindustrie einreden, ohne permanente Begleitung von außen kaum lebensfähig zu sein?

Mit über 30 Jahren...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783708809007
PREIS 24,00 € (EUR)
SEITEN 248

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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„Die Kunst der Selbstermächtigung – Warum wir nicht immer sofort eine Therapie brauchen“ von Isa Schlott

Der Titel dieses Buches hat mich sofort neugierig gemacht, weil ich mich schon länger mit persönlicher Entwicklung, alten Mustern und der Frage beschäftige, wie ich selbst mehr Verantwortung für mein Wohlbefinden übernehmen kann.

Besonders angesprochen hat mich der Gedanke der Selbstermächtigung. Für mich bedeutet das nicht, alles alleine schaffen zu müssen. Vielmehr geht es darum, sich selbst ernst zu nehmen, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und sich bewusst zu fragen: Was kann ich selbst verändern? Wo habe ich Einfluss? Und wo brauche ich vielleicht doch Unterstützung?

Beim Lesen musste ich darüber nachdenken, wie schnell man sich selbst das Gefühl geben kann, mit einem Problem etwas „nicht richtig“ zu machen. Gerade wenn man sich viel mit sich selbst beschäftigt, kann Selbstreflexion irgendwann auch dazu führen, dass man ständig nach dem nächsten Problem sucht. Das Buch hat mich daran erinnert, dass persönliche Entwicklung nicht bedeutet, sich permanent reparieren zu müssen.

Sehr wichtig finde ich dabei die Unterscheidung zwischen Selbsthilfe und professioneller Unterstützung. Für mich sollte Selbstermächtigung niemals bedeuten, ernsthafte psychische Belastungen alleine bewältigen zu müssen. Vielmehr kann es eine wertvolle Ergänzung sein, die eigenen Ressourcen kennenzulernen und im Alltag handlungsfähiger zu werden.

Besonders gut gefallen hat mir deshalb der Gedanke, die eigene innere Stärke wiederzuentdecken. Ich habe in meinem Leben schon viele schwierige Situationen bewältigt und dabei oft einfach weitergemacht. Das Buch hat mich daran erinnert, dass ich nicht nur auf das schauen sollte, was mir schwerfällt, sondern auch auf das, was ich bereits geschafft habe.

Ich nehme außerdem mit, dass kleine Veränderungen durchaus Bedeutung haben können. Ein bewusster Umgang mit den eigenen Gedanken, Grenzen, Bedürfnissen und Entscheidungen kann ein wichtiger Schritt sein.

Mein Fazit: Eine interessante und anregende Lektüre über Eigenverantwortung, Selbstvertrauen und persönliche Ressourcen. Für mich besonders wertvoll als Erinnerung daran, dass ich mir selbst etwas zutrauen darf – und gleichzeitig Unterstützung annehmen darf, wenn ich sie brauche.Anregend und stärkend. Das Buch erinnert daran, eigene Ressourcen zu erkennen, Verantwortung zu übernehmen und sich selbst etwas zuzutrauen.

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