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Buchcover für Missing Girls Can't Tell

Missing Girls Can't Tell

Fesselnder YA-Krimi mit starken Charakteren und Highschool-Setting

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Erscheinungstermin 28.09.2026 | Archivierungsdatum 04.10.2026

ONE


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Zum Inhalt

Wenn eure beste Freundin plötzlich spurlos verschwindet...

Hazel und ihre Freundinnen Olivia und Phia sind an der Highschool für eines besonders bekannt: Sie führen eine inoffizielle Detektei für Betrugs- und Diebstahlfälle und nehmen Aufträge von Mitschülerinnen an. Zu Beginn des Schuljahres erreicht sie ein Hilferuf von Christina: Ihr Freund Tom hat mit seinem Handy unerlaubt Nacktfotos von ihr geschossen und erpresst sie. Die drei sollen das Handy stehlen und die Fotos löschen. Doch bei der Ausführung verschwindet Hazel spurlos, und sogar die Polizei tappt im Dunkeln. Olivia und Phia bleibt nichts anderes übrig, als selbst zu ermitteln. Schnell merken sie, dass sie an der Highschool niemandem trauen können und alle ihre Geheimnisse haben ...

In diesem fesselnden YA-Krimi findet ihr:

  • Girlpower
  • Female Rage
  • Amateur Sleuth
  • Highschool Setting
  • Jede Menge Suspense


Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Cut-Outs auf dem Cover. Sobald die erste Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Cut-Outs aus.

Wenn eure beste Freundin plötzlich spurlos verschwindet...

Hazel und ihre Freundinnen Olivia und Phia sind an der Highschool für eines besonders bekannt: Sie führen eine inoffizielle Detektei für...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783846603208
PREIS 17,00 € (EUR)
SEITEN 416

Auf NetGalley verfügbar

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Download (EPUB)

Durchschnittliche Bewertung von 47 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Ich muss ehrlich sein: Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und so schnell war ich schon länger nicht mehr mit einem Young-Adult-Buch durch. Tabea Webb hat da ganze Arbeit geleistet.

In „Missing Girls Can't Tell“ geht es um Hazel, Olivia und Phia, die gemeinsam an ihrer Highschool eine Art private Detektei führen. Eigentlich nehmen sie eher kleinere Fälle an, doch dann geraten sie an einen Fall, der deutlich größer zu sein scheint und schwieriger ist als alles, was sie bisher gemacht haben. Und plötzlich passiert genau das, wovor man Angst hat: Hazel verschwindet spurlos. Olivia und Phia versuchen daraufhin, sie auf eigene Faust zu finden und stoßen dabei auf jede Menge Lügen, Geheimnisse und Menschen, denen sie vielleicht doch nicht so sehr vertrauen können.

Ich mochte alle drei Protagonistinnen wirklich sehr. Jede hatte ihren eigenen Charakter und ich hatte einfach richtig viel Spaß mit den dreien. Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus Freundschaft, typischen Highschool-Problemen und der kleinen Nachwuchs-Detektei. Genau diese Kombination hat für mich richtig gut funktioniert und dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte.

Die Geschichte war für mich einfach spannend, unterhaltsam und hatte dieses gewisse Etwas, bei dem man sich denkt: „Ach, ein Kapitel geht noch.“ Und plötzlich ist das halbe (oder auch mehr!) Buch gelesen. 😄
Ich fand „Missing Girls Can't Tell“ einfach klasse und könnte mir tatsächlich sehr gut eine Fortsetzung vorstellen. Ich wäre auf jeden Fall wieder dabei und würde nur zu gerne sehen, was Hazel, Olivia und Phia als Nächstes erleben.

Mein Fazit: Ein richtig toller YA-Krimi mit sympathischen Charakteren, Freundschaft, Geheimnissen und einer spannenden Geschichte. Für mich eine gelungene Mischung, die mich von Anfang bis Ende unterhalten hat.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5 von 5 Sternen

Klare Leseempfehlung von mir!

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Spannender YA-Krimi mit Sogwirkung 🔎🖤

Missing Girls Can’t Tell hat mich mit seinem Highschool-Setting und der düsteren Grundstimmung schnell gepackt. Besonders gut gefallen haben mir die starken Charaktere, die der Geschichte viel Leben geben und dafür sorgen, dass man unbedingt wissen möchte, was wirklich passiert ist.

Die Spannung baut sich nach und nach auf und immer wieder tauchen neue Fragen und Hinweise auf. Dabei verbindet der Krimi die Ermittlungen schön mit den persönlichen Geschichten der Jugendlichen, sodass es nicht nur um den Fall geht.

Ein fesselnder YA-Krimi mit Geheimnissen, Spannung und interessanten Figuren – perfekt für alle, die Highschool-Setting und spannende Ermittlungen mögen. 🔎📖

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„Missing Girls Can’t Tell“ hat mich von Anfang an neugierig gemacht und bis zum Schluss nicht losgelassen. Besonders die vielen unerwarteten Wendungen haben dafür gesorgt, dass ich meine Vermutungen immer wieder überdenken musste. Nach und nach setzen sich die einzelnen Puzzleteile zusammen, ohne dass die Spannung dabei verloren geht. Für mich ein richtig gelungener Thriller, den ich gerne weiterempfehle.

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Missing Girls Can’t Tell von Tabea Webb

Hazel, Olivia und Phia lösen an ihrer Highschool die Fälle, bei denen Erwachsene häufig zu spät hinschauen. Betrug, Diebstahl und die kleinen Geheimnisse ihrer Mitschülerinnen gehören zum Alltag ihrer inoffiziellen Detektei. Dann bittet Christina sie um Hilfe. Ihr Freund hat ohne ihre Zustimmung intime Fotos aufgenommen und erpresst sie damit. Die Mädchen wollen sein Handy stehlen und die Aufnahmen löschen. Während des Auftrags verschwindet Hazel spurlos.

Die Ausgangssituation hat mich sofort gepackt, weil sie ein erschreckend gegenwärtiges Thema mit einem klassischen Vermisstenfall verbindet. Tabea Webb zeigt, wie schnell intime Bilder zu einem Machtmittel werden können und welche Angst entsteht, wenn die betroffene Person mit Scham und möglichen Schuldzuweisungen rechnen muss. Die Verantwortung bleibt dabei klar bei demjenigen, der Christinas Vertrauen missbraucht.

Nach Hazels Verschwinden müssen Olivia und Phia ohne ihre Freundin ermitteln. Ihre Sorge ist in jeder Entscheidung spürbar. Gleichzeitig geraten auch ihre Freundschaft und das bisherige Vertrauen ineinander ins Wanken. Je mehr Geheimnisse sie aufdecken, desto schwerer lässt sich beurteilen, wer ihnen tatsächlich helfen möchte.

Besonders gelungen fand ich die unterschiedlichen Persönlichkeiten der drei Mädchen. Sie bilden kein makelloses Ermittlerteam. Jede bringt eigene Verletzungen und blinde Flecken mit. Dadurch wirken ihre Konflikte glaubwürdig und die Freundschaft erhält mehr Tiefe als eine reine Zweckgemeinschaft für den Fall.

Das Highschool-Setting ist voller Gerüchte, sozialer Hierarchien und digitaler Spuren. Fast jede Person scheint etwas zu verbergen. Die kurzen Kapitel und wechselnden Verdachtsmomente sorgen für einen starken Lesesog. Manche Hinweise wirken bewusst auffällig, und bei der Vielzahl an Geheimnissen erscheinen einige Entwicklungen etwas konstruiert. Im Mittelteil drehen sich die Ermittlungen zeitweise im Kreis, bevor die Spannung zum Ende wieder deutlich anzieht.

Missing Girls Can’t Tell ist ein fesselnder Jugendkrimi über Freundschaft und die Gewalt, die durch Kontrolle über intime Bilder ausgeübt werden kann. Unter der spannenden Oberfläche erzählt das Buch auch davon, wie schnell Mädchen zum Schweigen gebracht werden und wie viel Mut es kostet, sich gemeinsam gegen dieses Schweigen zu stellen.

Inhaltshinweis: Das Buch thematisiert digitale sexualisierte Gewalt, unerlaubte intime Aufnahmen, Erpressung, Mobbing, Drogen und das Verschwinden einer Jugendlichen.

Vielen Dank an NetGalley und den ONE Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Durchgehend spannend und voller Geheimnisse!

Ich habe „Missing Girls Can’t Tell“ unglaublich spannend gefunden. Ich war die ganze Zeit gespannt darauf, was wirklich mit Hazel passiert ist und wie am Ende alles zusammenhängt.

Ich fand es wirklich richtig gut und interessant geschrieben. Oft wurde ich überrascht und habe mit manchen Sachen echt nicht gerechnet. Dadurch wollte ich auch immer wissen, wie es weitergeht und was noch alles herauskommt.

Für mich war das Buch eigentlich durchgehend spannend und es gab keine Stelle, bei der ich das Gefühl hatte, dass es sich gezogen hat oder langweilig wurde. Ich konnte zwar richtig gut miträtseln, aber am Anfang hatte ich erst gar keine Vermutungen.

Insgesamt hat mir das Buch echt gut gefallen und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

⭐⭐⭐⭐⭐

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Missing Girls can't Tell hat mich gleich mit seinem Cover und dem Klappentext überzeugen können. Die Handlung wird aus der Sicht der drei Freundinnen Olivia, Phia und Hazel erzählt. Jede der Freundinnen hat Geheimnisse und diese werden nach und nach aufgedeckt.
Die Suche nach Hazel und die ganze Detektivarbeit war wirklich spannend, ich selbst habe jeden irgendwie verdächtigt.
Das Ende war auch nochmal sehr aufregend.
Für alle die Jugendthriller mit Highschool Vibes auch so lieben!

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Was für ein Buch! 😭 „Missing Girls Can’t Tell“ hat mich von Anfang an gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.

Die Geschichte ist spannend, düster und voller Geheimnisse. Immer wieder gab es Momente, in denen ich dachte, ich hätte verstanden, was hier eigentlich passiert, nur um kurz danach wieder alles zu hinterfragen. Genau diese Mischung aus Spannung, unerwarteten Wendungen und einer Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt, hat für mich den größten Reiz ausgemacht.

Ich habe mitgerätselt, mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Besonders das Ende hat mich nochmal richtig abgeholt. 😮‍💨

Für mich definitiv ein 5/5 ⭐️ Eine klare Empfehlung für alle, die spannende und düstere Geschichten mit Geheimnissen und überraschenden Wendungen lieben.

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Dieses Buch von Tabea Webb trifft einen Nerv, weil es die scheinbar harmlose Highschool-Welt mit einer erschreckenden Realität konfrontiert. Machtmissbrauch, digitale Grenzverletzungen und das fragile Vertrauen zwischen Jugendlichen. Hazel, Olivia und Phia wirken zunächst wie ein charmantes Trio mit cleveren Hobbydetektiv-Ambitionen, doch schnell zeigt sich, wie dünn die Linie zwischen Spiel und Gefahr ist. Besonders Hazels Verschwinden bricht die Leichtigkeit. Plötzlich wird aus jugendlichem Mut eine existenzielle Suche nach Wahrheit. Was mich beeindruckt hat, ist die Atmosphäre. Ein Schuljahr, das sich wie ein Labyrinth aus Gerüchten, Loyalitäten und versteckten Abgründen anfühlt. Die Geschichte zeigt auf, wie einsam man werden kann, wenn jeder ein Geheimnis hat und niemand wirklich ehrlich ist. Olivia und Phia wachsen über sich hinaus, nicht heroisch, sondern verletzlich, tastend, manchmal verzweifelt, genau das macht ihre Ermittlungen glaubwürdig. Der Fall selbst ist weniger ein klassischer Thriller als ein psychologisches Puzzle über Scham, Manipulation und die Angst, nicht gehört zu werden. Die Geschichte bleibt nah an den Mädchen, an ihrer Unsicherheit, ihrem Mut, ihrer Wut.

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Missing Girls Can't Tell hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und mitgerätselt und das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen.

Auch der Schreibstil von Tabea Weber hat mir sehr gut gefallen. Er ist angenehm, unkompliziert und wunderbar flüssig zu lesen, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.

Besonders gefallen hat mir, dass neben der Spannung auch ernstere Themen rund um Vertrauen, Verletzlichkeit und die Bedeutung davon, mit seinen Problemen nicht alleine zu bleiben, aufgegriffen werden. Das hat der Geschichte für mich zusätzliche Tiefe gegeben und mich auch zum Nachdenken gebracht.

Für mich ein rundum gelungener und spannender Thriller, der mich nicht mehr losgelassen hat. Klare 5 Sterne! 🖤

Eine ausführlichere Rezension findet ihr auch auf meinem Reado-Profil „paige_whisper“.

Vielen Dank an NetGalley und den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Dieses Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Missing Girls Can’t Tell ist spannend, düster und schafft es, die ganze Zeit eine gewisse Unruhe aufrechtzuerhalten.

Ich wusste lange nicht, wem oder was ich eigentlich glauben kann und habe beim Lesen ständig versucht, die einzelnen Puzzleteile zusammenzusetzen. Kaum dachte ich, ich hätte die Lösung gefunden, kam wieder eine neue Wendung.

Besonders gut hat mir gefallen, dass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Das Ende hat nochmal einiges verändert und konnte mich definitiv überraschen. Ein Thriller, bei dem man unbedingt wissen möchte, wie alles miteinander verbunden ist.

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Tabea Webb entführt in ein nervenzerfetzendes Setting, in dem dunkle Geheimnisse, verschwundene Spuren und verhängnisvolle Lügen eine beklemmende, hochgradig fesselnde Atmosphäre erzeugen. Die bedrohliche Kulisse zieht einen ab der ersten Seite mitten in ein dichtes Netz aus Abgründen und Verstrickungen.
Inmitten der gefährlichen Recherchen und ständigen Ungewissheit entwickelt sich eine intensiv spürbare, hochdynamische Chemie zwischen den Protagonisten. Das meisterhafte Zusammenspiel aus beklemmender Suspense, unerwarteten Plot-Twists und tiefen, verletzlichen Emotionen lässt den Puls rasen und sorgt für absoluten Suchtfaktor. Ein grandioser Thrill-Romance-Auftakt, den man nicht mehr aus der Hand legen kann.

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„Missing Girls Can’t Tell“ von Tabea Webb hat mir insgesamt gut gefallen. Die Geschichte war spannend und hat mich immer wieder zum Weiterlesen gebracht. Besonders die verschiedenen Geheimnisse und Wendungen haben dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, wie sich alles am Ende auflöst.

Die Atmosphäre hat gut zur Geschichte gepasst und auch die Charaktere fand ich interessant. An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht, trotzdem war die Handlung insgesamt gut durchdacht und unterhaltsam.

Ein spannender Thriller mit einigen überraschenden Momenten, der mich gut unterhalten hat. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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🔎 𝘋𝘳𝘦𝘪 𝘔ä𝘥𝘦𝘭𝘴, 𝘥𝘪𝘦 𝘢𝘯 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘳 𝘏𝘪𝘨𝘩𝘴𝘤𝘩𝘰𝘰𝘭 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘬𝘭𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘗𝘳𝘪𝘷𝘢𝘵𝘥𝘦𝘵𝘦𝘬𝘵𝘦𝘪 𝘧ü𝘩𝘳𝘦𝘯, 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘎𝘦𝘩𝘦𝘪𝘮𝘯𝘪𝘴 𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘪𝘦 𝘚𝘱𝘶𝘳, 𝘥𝘢𝘴 𝘷𝘪𝘦𝘭𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘣𝘦𝘴𝘴𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘦𝘯𝘵𝘥𝘦𝘤𝘬𝘵 𝘨𝘦𝘣𝘭𝘪𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘸ä𝘳𝘦 … 👀

👁️ 𝗘𝗶𝗻 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗶𝗻𝘀 𝗕𝘂𝗰𝗵

🔎 𝗧𝗶𝘁𝗲𝗹 Missing girls can‘t tell
✍🏻 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗿*𝗶𝗻 Tabea Webb
🏡 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝗴 ONE
📅 𝗘𝗿𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗱𝗮𝘁𝘂𝗺 28. September 2026
🎭 𝗚𝗲𝗻𝗿𝗲 Young Adult / Jugendkrimi
📚 𝗚𝗲𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 E-Book - Rezensionsexemplar

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom 𝗢𝗡𝗘 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝗴 über NetGalley als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
Dies hat keinen Einfluss auf meine persönliche Meinung und Bewertung.

📒 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗺 𝗕𝘂𝗰𝗵

𝘔𝘪𝘴𝘴𝘪𝘯𝘨 𝘨𝘪𝘳𝘭𝘴 𝘤𝘢𝘯‘𝘵 𝘵𝘦𝘭𝘭 konnte mich vor allem durch die spannende Geschichte und den angenehm flüssigen Schreibstil von Tabea Webb überzeugen. Schon recht früh baute sich Spannung auf, die sich für mich konstant bis zum Ende gehalten hat und dafür sorgte, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht.

Phia, Olivia und Hazel, die gemeinsam an ihrer Highschool eine kleine Privatdetektei führen, fand ich als Charaktere gut ausgearbeitet. Jede der drei bringt ihre eigene Geschichte und ihre persönlichen Probleme mit. Besonders mit Phia hegte ich große Sympathien und mochte sie von den drei Mädels am meisten.
Auch Elias, Hazels Bruder, ist mir mit seiner einfühlsamen Art positiv aufgefallen.

Im Buch werden auch einige Themen angesprochen, die keine leichte Kost sind (hier bitte auch die Trigger Warnungen beachten).
Tabea Webb hat diese Themen meiner Meinung nach gut beschrieben und ausgearbeitet. Ein großer Pluspunkt dafür.

Was mich dagegen etwas gestört hat - das teilweise sehr naive und unüberlegte Verhalten der drei Mädchen. Bei manchen ihrer Entscheidungen konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, warum sie sich auf diese Weise verhalten haben.

Umso besser hat mir die Auflösung gefallen, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Sie konnte mich wirklich überraschen und das Ende hat die Geschichte für mich schön und stimmig abgeschlossen.

📝 𝗙𝗮𝘀𝘇𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴

𝘔𝘪𝘴𝘴𝘪𝘯𝘨 𝘨𝘪𝘳𝘭𝘴 𝘤𝘢𝘯‘𝘵 𝘵𝘦𝘭𝘭 war für mich ein spannender Jugendkrimi, den ich gerne gelesen habe. Trotz kleiner Kritikpunkte konnte mich die Geschichte gut unterhalten und besonders mit ihrer konstanten Spannung punkten.
Einen dicken Pluspunkt für den tollen Schreibstil von Tabea Webb. 👍🏻🔎

Ich vergebe 4 Sterne.
⭐️⭐️⭐️⭐️

✨ 𝗦𝗮𝗿𝗮𝗵𝘀 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝘇𝗮𝘂𝗯𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿
💚💚💚💚 4/5 Richtig gepackt.
𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦𝘴 𝘉𝘶𝘤𝘩 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘳𝘪𝘤𝘩𝘵𝘪𝘨 𝘪𝘯 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘉𝘢𝘯𝘯 𝘻𝘪𝘦𝘩𝘦𝘯.

Vielen Dank an den 𝗢𝗡𝗘 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝗴, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte.

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Das Cover von Missing Girls Can’t Tell hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Und ich muss sagen:
Ich wurde wirklich nicht enttäuscht!

Hazel, Olivia und Phia sind befreundet, aber trotzdem merkt man schnell, dass nicht jede von ihnen mit offenen Karten spielt. Jede hat ihre eigenen Probleme und ihre eigenen Geheimnisse. Und obwohl sie sich eigentlich sehr nahestehen, gibt es trotzdem einiges, was sie voreinander verbergen.

Ich fand den Einstieg richtig spannend, vor allem weil die Mädels sich für die Rechte ihrer Mitschülerinnen einsetzen und versuchen, Christina zu helfen. Als Hazel dann plötzlich verschwindet, nimmt die Geschichte nochmal eine ganz andere Richtung.

Plötzlich kommen Dinge ans Licht, mit denen ich so überhaupt nicht gerechnet habe. Man rätselt die ganze Zeit mit und fragt sich, was mit Hazel passiert ist und wem man eigentlich noch vertrauen kann.

Zwischendurch war mir die Geschichte an manchen Stellen zu langatmig, aber dadurch, dass ich unbedingt wissen wollte, was passiert ist, konnte ich trotzdem immer weiterlesen.

Der letzte Teil hat mir dann besonders gut gefallen! Die ganzen Wendungen habe ich wirklich nicht kommen sehen und einiges hat mich richtig überrascht. 😳

Was ich außerdem richtig toll finde: Das Buch greift so viele Themen auf, die für Jugendliche unglaublich relevant sind. Es geht um Freundschaft, Vertrauen, Mobbing, sexuelle Belästigung, Erpressung, den Umgang mit sozialen Medien und noch einiges mehr. Dadurch regt die Geschichte meiner Meinung nach auch zum Nachdenken an. Gerade deshalb würde ich aber empfehlen, vorher unbedingt die Triggerwarnung zu lesen.

Für mich ist das Buch ganz klar ein Jugendbuch und ich denke, dass vor allem Young-Adult-Leser hier auf ihre Kosten kommen. 💙

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Inhalt: Gemeinsam mit ihren Freundinnen Olivia und Phia führt die Schülerin Hazel eine inoffizielle Detektei, die vor allem Mädchen an ihrer Schule hilft. Als ihre Mitschülerin Christina die drei bittet, Nacktfotos von einem Handy zu löschen, mit denen ihr Freund Tom sie erpresst, glauben die Freundinnen zunächst an einen ganz normalen Fall.
Doch dann verschwindet Hazel spurlos. Plötzlich haben Olivia und Phia einen ganz besonderen Fall: das Verschwinden ihrer besten Freundin. Bei ihren Ermittlungen wird schnell klar, dass an der Highschool jeder seine eigenen Geheimnisse hat.

Meinung: „Missing Girls Can’t Tell“ ist ein spannendes Jugendbuch mit vielen Wendungen, sympathischen Charakteren und ernsten Themen.
Im Mittelpunkt stehen die drei Freundinnen Hazel, Olivia und Phia, aus deren Perspektiven die Geschichte erzählt wird.
Hazel ist schon länger eine erfolgreiche Influencerin, die sich vor allem für Frauen und Mädchen einsetzt. Sie ist mitfühlend, entschlossen und mutig und setzt sich für andere ein.
Phia leidet sehr unter dem Tod ihres Vaters und versucht, die Depressionen ihrer Mutter vor allen anderen zu verheimlichen. Verständlicherweise hat sie sich durch ihre Trauer sehr verändert und wird oft von ihrer Wut getrieben. Für ihre Freundinnen und ihre gemeinsamen Fälle ist sie aber bereit, alles zu tun.
Olivia ist eher schüchtern und hat mit vielen Selbstzweifeln zu kämpfen. Gleichzeitig ist sie klug und besonnen. Außerdem ist sie schon lange in Elias verliebt, Hazels Zwillingsbruder.
Elias ist beliebt, offen und lässig und hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Nach dem Verschwinden seiner Schwester zeigt er jedoch auch eine ernstere Seite. Gemeinsam mit Olivia und Phia versucht er herauszufinden, was mit Hazel passiert ist.
Die Ermittlungen sind spannend und die Geschichte hält einige überraschende Wendungen bereit. An der Highschool gibt es jede Menge Geheimnisse, nicht nur bei den Mitschülerinnen und Mitschülern, sondern auch innerhalb der Freundesgruppe. Gleichzeitig behandelt das Buch ernste Themen wie Trauer, Erpressung und weitere wichtige Probleme.
Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Besonders die unterschiedlichen Charaktere und die spannenden Ermittlungen haben mir gefallen. Deshalb kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Fazit: Ein gelungenes und spannendes Jugendbuch mit sympathischen Charakteren, überraschenden Wendungen und ernsten Themen.

5 stars
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Spannend, emotional und erschreckend nah an der Realität

„Du bist wunderschön, und ich werde es dir so lange sagen, bis du selbst davon überzeugt bist, okay?“

Manchmal bleibt nach einem Thriller nicht die große Enthüllung im Kopf, sondern ein einziger Satz. Bei „Missing Girls Can’t Tell“ von Tabea Webb war es für mich genau dieser. Ich möchte ganz bewusst nicht verraten, wer ihn zu wem sagt, aber für mich bringt er sehr viel von dem auf den Punkt, was dieses Buch neben seiner eigentlichen Thrillerhandlung ausmacht.
Denn hinter dem Verschwinden eines Mädchens steckt hier so viel mehr. Es geht um Freundschaft und Vertrauen, aber auch um Bodyshaming, Mobbing, Drogenmissbrauch, Erpressung, sexualisierte Gewalt, Homophobie, Scham und psychische Belastungen. Gerade diese Mischung hat mir richtig gut gefallen, weil Tabea Webb daraus nicht einfach nur einen spannenden Vermisstenfall macht, sondern zeigt, was hinter der Fassade junger Menschen verborgen bleiben kann.
Im Mittelpunkt stehen Hazel, Phia und Olivia, die an ihrer Highschool heimlich eine Detektei betreiben. Sie helfen Mitschülerinnen, die beispielsweise betrogen, gemobbt oder erpresst werden und sich mit ihren Problemen nicht an andere wenden möchten. Ihr neuer Fall führt sie zu Christina, die von ihrem Freund Tom mit intimen Bildern erpresst wird. Die drei schmieden einen Plan, um an sein Handy zu gelangen und die Fotos zu löschen.
Doch während einer Halloweenparty verschwindet Hazel plötzlich spurlos.
Auch die Erzählweise hat mir sehr gut gefallen. Zu Beginn wechselt die Geschichte zwischen den Ich-Perspektiven von Hazel, Phia und Olivia. Nach Hazels Verschwinden wird die Handlung aus der Sicht von Phia und Olivia erzählt. Dadurch war ich sehr nah an den beiden Freundinnen, ihren Ängsten und ihrer Ungewissheit und wusste genauso wenig wie sie, was mit Hazel geschehen ist. Gerade dieses begrenzte Wissen hat für mich die Spannung zusätzlich erhöht.
Gemeinsam mit Hazels Zwillingsbruder Elias beginnen die beiden, nach Antworten zu suchen. Gleichzeitig ermittelt die Polizei und stößt auf Dinge, die zeigen, dass Hazel offenbar längst nicht alles mit ihren Freundinnen und ihrer Familie geteilt hat. Nach und nach stellt sich deshalb die Frage: Wie gut kennen wir eigentlich die Menschen, die uns besonders nahestehen?
Sehr gut gefallen hat mir dabei, dass die Figuren nicht als perfekte Hobbydetektivinnen dargestellt werden. Sie machen Fehler, verschweigen Dinge, zweifeln aneinander und an sich selbst. Gerade die Freundschaft zwischen den Mädchen wird nicht idealisiert. Geheimnisse, Schuldgefühle und Verletzungen stehen einer tiefen Verbundenheit gegenüber. Das hat die Figuren für mich glaubwürdig und nahbar gemacht.
Auch stilistisch hat mich der Thriller überzeugt. Die Ich-Perspektive im Präsens sorgt für viel Nähe, während die kurzen, natürlichen Dialoge gut zu den jugendlichen Figuren passen. Besonders gelungen fand ich außerdem die eingebauten Chats und Nachrichten. Sie lockern nicht nur das Schriftbild auf, sondern werden gleichzeitig zu kleinen Puzzleteilen bei der Suche nach der Wahrheit. Dadurch konnte ich selbst miträtseln und nach Hinweisen suchen.
Was „Missing Girls Can’t Tell“ für mich aber besonders macht, sind die vielen ernsten Themen hinter dem eigentlichen Thrillerplot. Bodyshaming, Drogenmissbrauch, digitales Mobbing oder sexualisierte Gewalt werden nicht einfach nur erwähnt. Immer wieder geht es darum, was solche Erfahrungen mit jungen Menschen machen und vor allem darum, warum Betroffene schweigen, obwohl Menschen um sie herum sind, die ihnen vielleicht helfen könnten. Scham spielt dabei eine große Rolle.
Genau deshalb hat mich auch der eingangs zitierte Satz so berührt. Er steht für mich für etwas, das dieser Thriller trotz seiner düsteren Themen immer wieder vermittelt: wie wichtig es sein kann, einander zuzuhören, hinzusehen und einem anderen Menschen zu zeigen, dass er nicht auf das reduziert werden muss, was andere ihm eingeredet oder angetan haben.
Für mich ist „Missing Girls Can’t Tell“ deshalb weit mehr als ein spannender YA-Thriller. Tabea Webb verbindet die Suche nach einem verschwundenen Mädchen mit aktuellen und teilweise sehr belastenden Themen, ohne dabei die Freundschaft zwischen ihren Figuren aus den Augen zu verlieren. Ein Buch, das mich nicht nur miträtseln ließ, sondern mich auch emotional erreicht hat und bei dem am Ende ausgerechnet ein leiser Satz besonders lange nachhallt.

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Anfangs war ich sehr skeptisch, ob das Buch was für mich ist. Ich wurde schnell eines besseren belehrt. Die Geschichte ist richtig gut. Der Aufbau spannend und man kann nicht aufhören zu lesen. Man möchte immer wieder wissen wie es weitergeht. Kurz weggelegt, direkt wieder in die Hand genommen. Hätte ich wirklich nicht gedacht.

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Der Psychothriller-Vibe sitzt, vor allem durch die dichte, leicht unheimliche Atmosphäre und dieses konstante Gefühl, dass unter der Oberfläche viel mehr brodelt, als alle zugeben wollen. Ich mochte besonders die Figurenkonstellationen und wie die Dynamik zwischen ihnen immer wieder Themen wie Schuld, Trauma und Loyalität anstößt, sodass sich das Ganze emotional deutlich schwerer anfühlt als ein „nur“ spannender Plot. Für mich hätte es an ein paar Stellen gerne noch unerwarteter und nervenaufreibender sein dürfen, weil sich manche Entwicklungen etwas zu vorhersehbar angefühlt haben, aber insgesamt bleibt ein starker, eindringlicher Psychothriller zurück.

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Hazel, Olivia und Phia betreiben an ihrer High School eine geheime kleine Detektei, um ihren Mitschülerinnen zu helfen. Doch dann nehmen sie einen brisanten Fall an und Hazel verschwindet plötzlich während der Ermittlungen. Schnell kommt die Polizei zu dem Ergebnis, dass Hazel freiwillig verschwunden ist. Doch daran glauben Olivia und Phia keine Sekunde. Zusammen mit Hazels Zwillingbruder Elias bleint ihnen nichts anderes übrig, als selbst zu ermitteln, auch wenn sie sich damit selbst in Gefahr begeben. Doch schnell merken sie, dass sie niemandem trauen können...alle an der High School scheinen Geheimnisse zu haben und ein Interesse daran, dass diese Dinge niemals ans Licht kommen...

Das Buch ist aus wechselnden Perspektiven der drei Freundinnen geschrieben, dadurch wirken die drei besonders nahbar und man ermittelt sozusagen mit. Wirklich sehr spannnend bis zum Schluss, auch aktuelle Themen wie Feminismus, Machtausübung und Vergewaltigungen sind auf eine einfühlsame Art und Weise im Buch verarbeitet. Toller YA Thriller!

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Missing Girls Can’t Tell hat mich von Anfang an gepackt. Die Geschichte verbindet YA-Krimi, Highschool-Drama und jede Menge Geheimnisse zu einem spannenden Fall, bei dem man sich immer wieder fragt, wem man eigentlich noch vertrauen kann. Besonders gut gefallen haben mir Hazel, Olivia und Phia. Die drei sind nicht einfach nur Freundinnen, sondern haben mit ihrer inoffiziellen Detektei bereits einiges an Erfahrung gesammelt. Als Hazel während eines Auftrags plötzlich verschwindet, müssen Olivia und Phia selbst ermitteln – und genau dadurch wird die Geschichte richtig spannend. Ich mochte besonders, dass nach und nach immer mehr Geheimnisse ans Licht kommen und man gemeinsam mit den beiden versucht herauszufinden, was mit Hazel passiert ist. Die Highschool als Schauplatz funktioniert dabei richtig gut, denn hinter den Fassaden der Schülerinnen und Schüler scheint jeder etwas zu verbergen zu haben. Auch die Ausgangssituation rund um Christina und die unerlaubt aufgenommenen Bilder fand ich sehr ernst und wichtig behandelt. Das Thema fügt sich in den Kriminalfall ein, ohne dass die Geschichte dadurch ihre Spannung verliert.
Und dann natürlich dieses Cover! Das kräftige Blau fällt sofort ins Auge und passt wunderbar zur düsteren Stimmung. Besonders cool finde ich die Cut-Outs, durch die man einen Blick auf die bunten Elemente dahinter bekommt. Zusammen mit der roten, teilweise durchgestrichenen Schrift wirkt das Cover geheimnisvoll, etwas unheimlich und definitiv passend zu einem Jugendkrimi. Insgesamt hat mich das Buch mit seiner spannenden Handlung, den starken Freundschaften und den vielen Geheimnissen richtig gut unterhalten. Ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht und welche Wahrheit sich hinter den einzelnen Figuren verbirgt. Ein spannender YA-Krimi über Freundschaft, Vertrauen, Geheimnisse und die Suche nach der Wahrheit – absolute Empfehlung für alle, die gerne miträtseln!

5 von 5 ⭐

Danke für das Rezensionsexemplar ‎
One Verlag 💫🤍

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Hazel, Olivia und Phia betreiben heimlich eine Art Schüler-Detektei in ihrer Highschool und übernehmen hier und da kleine Fälle. Als Christina sie um Hilfe bittet, weil ihr Freund sie mit heimlich geschossenen Nacktfotos erpresst, ist das für die drei erst mal ein normaler Auftrag. Bis Hazel spurlos verschwindet und selbst die Polizei nicht weiterkommt.

Am Anfang gibt es einen ausführlichen Triggerhinweis, der klar auf die sensiblen Inhalte des Buches vorbereitet, was ich immer sehr positiv wahrnehme, gerade weil in diesem Buch tatsächlich schwerwiegende Themen wie Missbrauch durch eine Vertrauensperson, Femizide und toxische Online-Dynamiken behandelt werden.

Erzählt wird abwechselnd aus Hazels und Phias Perspektive, wobei Hazels Erzählung mit ihrem Verschwinden startet und in den weiteren Kapiteln zeitlich eine Woche zurückspringt. Mir hat besonders gefallen, wie unterschiedlich die drei Freundinnen gezeichnet sind. Hazel als feministische Content-Creatorin, die sich online mit endlosem Hass auseinandersetzen muss, Phia, die zu Hause mit der Depression ihrer Mutter kämpft, und Olivia, die eher die vorsichtige, abwägende Stimme im Trio ist. Diese Unterschiedlichkeit sorgt dafür, dass sich die Freundschaft der drei organisch anfühlt und nicht nur wie eine Zweckgemeinschaft für die Ermittlungen.

Eine ganz bestimmte Entwicklung des Plots hat mich nochmal zusätzlich gepackt, weil diese für mich doch sehr überraschend kam, aber dazu möchte ich hier keine Spoiler geben.

Insgesamt eine Story, die ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ständig neue Informationen dazukamen, die das Bild komplett verändert haben.

Von mir daher eine klare Leseempfehlung!

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Also, ich weiß ja nicht, was es mit Highschool-Krimis auf sich hat, aber ich bin SOFORT dabei. 😂 Seit One of Us Is Lying habe ich bei solchen Büchern einfach mein persönliches Problem: Sobald irgendwo Highschool + Geheimnisse + verschwundene Person + niemandem kann man trauen steht, bin ich eigentlich schon verloren. 😂 Und genau deshalb war dieses Buch für mich einfach perfekt zum Abschalten. 🫶🏻

Hazel, Olivia und Phia haben an ihrer Schule eine kleine inoffizielle Detektei und kümmern sich um Betrugs- und Diebstahlfälle. Bis ein Auftrag plötzlich viel ernster wird: Christina wird von ihrem Freund erpresst und die drei sollen sein Handy klauen und die Fotos löschen. Tja und dann verschwindet Hazel. 😳

Ab da war ich natürlich komplett drin und wollte unbedingt wissen, was passiert ist. Und natürlich hatte ich ungefähr alle zwei Seiten einen neuen Verdächtigen im Kopf. 😂 „Der war’s!“, fünf Minuten später: „Okay, doch nicht.“🤔 „ODER DOCH?!“ 🤔

Genau solche Bücher brauche ich manchmal einfach. Nicht tausend komplizierte Welten, sondern ein spannender Fall, jede Menge Geheimnisse, Verdächtige und dieses herrliche Gefühl von „Ich lese nur noch ein Kapitel.“ und plötzlich ist es viel zu spät. 😂

Wer One of Us Is Lying mochte und Highschool-Krimis mit starken Charakteren liebt, sollte sich das hier definitiv mal anschauen. Absolute Leseempfehlung!

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„Missing Girls Can’t Tell“ von Tabea Webb ist ein spannender Jugendthriller, der mit einem ungewöhnlichen Ermittlerinnentrio und einer düsteren Atmosphäre überzeugt. Was mir besonders gut gefallen hat, ist der Einstieg in die Geschichte. Das Buch beginnt direkt mit einer spannenden und bedrohlichen Situation aus Hazels Perspektive. Dadurch möchte man sofort wissen, was passiert ist und wie es überhaupt so weit kommen konnte. Anschließend wird die Handlung aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, wodurch man die drei Mädchen und ihre Gedanken immer besser kennenlernt. Gleichzeitig bekommt man immer wieder neue Hinweise und Informationen, die zunächst nicht unbedingt zusammenzupassen scheinen. Die drei Hauptfiguren sind dabei sehr unterschiedlich. Gerade diese Unterschiede machen ihre Freundschaft interessant. Olivia und Phia müssen nach Hazels Verschwinden nicht nur herausfinden, was mit ihrer Freundin passiert ist, sondern sich auch mit den Geheimnissen ihrer Mitschüler auseinandersetzen. Dabei wird schnell deutlich, dass hinter der scheinbar normalen Highschool-Fassade einiges verborgen liegt. Besonders stark fand ich die Atmosphäre des Buches. Die Geschichte vermittelt immer wieder das Gefühl, dass man niemandem wirklich vertrauen kann. Viele Situationen wirken zunächst harmlos, bekommen aber durch neue Informationen plötzlich eine andere Bedeutung. Dadurch entsteht eine konstante Spannung, ohne dass jede Szene unbedingt actionreich sein muss. Auch die behandelten Themen machen den Thriller ernster, als es die typische Highschool-Umgebung zunächst vermuten lässt. Es geht unter anderem um Vertrauen, Freundschaft, Macht, Erpressung und darum, wie schnell persönliche Grenzen überschritten werden können. Gerade der Umgang mit den unerlaubt aufgenommenen Bildern macht deutlich, wie verletzlich die Figuren sind und wie schwerwiegend die Konsequenzen für die Betroffenen sein können. Der Schreibstil von Tabea Webb ist leicht und flüssig zu lesen, passt aber gleichzeitig gut zur düsteren Handlung. Die wechselnden Perspektiven sorgen für Abwechslung und geben der Geschichte ein schnelles Tempo. Besonders die kürzeren Kapitel tragen dazu bei, dass man immer wieder denkt 'Nur noch ein Kapitel'. Gleichzeitig werden die Geheimnisse nach und nach aufgedeckt, sodass man als Leser immer wieder neue Vermutungen anstellt. An einigen Stellen hätte ich mir allerdings gewünscht, dass bestimmte Entwicklungen etwas ausführlicher ausgearbeitet werden. Durch das hohe Tempo bleiben manche Momente eher kurz, obwohl sie emotional durchaus mehr Raum verdient hätten. Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt gut unterhalten und vor allem dazu gebracht, weiterzulesen, weil ich unbedingt wissen wollte, was hinter Hazels Verschwinden steckt.

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Es war wirklich ein gutes und spannendes Buch. Es hat mich gefangen genommen, auch wenn ich anfangs etwas Probleme hatte, in das Buch reinzukommen.
Es ist meiner Meinung nach ideal für Teenies zum lesen. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig, man kommt gut durch die Seiten.

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