Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #OffenerHimmel #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Der fulminante neue Roman des international gefeierten, preisgekrönten Ausnahmetalents Jonas Eika: Eine wilde und poetische Geschichte von Solidarität und der utopischen Kraft weiblicher Gemeinschaft.
Lüttich, 1233. Halb erfroren kauert die junge Ida am Flussufer, als Clarisse sie entdeckt und in ihren Beginenhof bringt. In dieser Gemeinschaft selbstbestimmt lebender, religiöser Frauen, die sich weder als Nonnen der Kirche noch als Ehefrauen ihren Männern unterwerfen, findet Ida zu ungeahnter geistiger Freiheit und Kraft. Ihre Visionen werden immer stärker und verlangen von ihr, den Plan Gottes in die Tat umzusetzen. Während die Verfolgung durch den Klerus ihr utopisches Zusammenleben bedroht, steigt Ida zur Prophetin auf, solidarisiert sich mit den Armen und Marginalisierten und kämpft für eine gerechte, friedliche und herrschaftsfreie Weltordnung.
Wild, kühn und sinnlich erzählt Jonas Eika von frühen Formen weiblicher Solidarität, von Bestimmung und Autonomie und der unerhörten Möglichkeit, kollektives Leben zu gestalten.
Der fulminante neue Roman des international gefeierten, preisgekrönten Ausnahmetalents Jonas Eika: Eine wilde und poetische Geschichte von Solidarität und der utopischen Kraft weiblicher...
Der fulminante neue Roman des international gefeierten, preisgekrönten Ausnahmetalents Jonas Eika: Eine wilde und poetische Geschichte von Solidarität und der utopischen Kraft weiblicher Gemeinschaft.
Lüttich, 1233. Halb erfroren kauert die junge Ida am Flussufer, als Clarisse sie entdeckt und in ihren Beginenhof bringt. In dieser Gemeinschaft selbstbestimmt lebender, religiöser Frauen, die sich weder als Nonnen der Kirche noch als Ehefrauen ihren Männern unterwerfen, findet Ida zu ungeahnter geistiger Freiheit und Kraft. Ihre Visionen werden immer stärker und verlangen von ihr, den Plan Gottes in die Tat umzusetzen. Während die Verfolgung durch den Klerus ihr utopisches Zusammenleben bedroht, steigt Ida zur Prophetin auf, solidarisiert sich mit den Armen und Marginalisierten und kämpft für eine gerechte, friedliche und herrschaftsfreie Weltordnung.
Wild, kühn und sinnlich erzählt Jonas Eika von frühen Formen weiblicher Solidarität, von Bestimmung und Autonomie und der unerhörten Möglichkeit, kollektives Leben zu gestalten.
Eine ungewöhnliche Geschichte über Freiheit und Zusammenhalt
Dieser Roman hat mich vor allem durch die Idee der Beginengemeinschaft beeindruckt. Frauen, die im Mittelalter ein selbstbestimmtes Leben führen, ohne sich den damaligen Vorstellungen von Ehe oder Kirche unterzuordnen. Das fand ich schon erstaunlich modern. Idas Weg hat mich besonders angesprochen. Sie findet in dieser Gemeinschaft nicht nur Schutz, sondern auch den Mut, ihre eigene Stimme zu entwickeln und für andere einzustehen.
Dabei geht es für mich gar nicht nur um das Mittelalter. Die Fragen nach Freiheit, Solidarität und einem Leben ohne Bevormundung wirken erstaunlich gegenwärtig. Ein poetischer und ungewöhnlicher Roman über Frauen, die gemeinsam etwas wagen, das eigentlich nicht vorgesehen ist und gerade darin ihre Stärke finden.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rico G, Rezensent*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Eine ungewöhnliche Geschichte über Freiheit und Zusammenhalt
Dieser Roman hat mich vor allem durch die Idee der Beginengemeinschaft beeindruckt. Frauen, die im Mittelalter ein selbstbestimmtes Leben führen, ohne sich den damaligen Vorstellungen von Ehe oder Kirche unterzuordnen. Das fand ich schon erstaunlich modern. Idas Weg hat mich besonders angesprochen. Sie findet in dieser Gemeinschaft nicht nur Schutz, sondern auch den Mut, ihre eigene Stimme zu entwickeln und für andere einzustehen.
Dabei geht es für mich gar nicht nur um das Mittelalter. Die Fragen nach Freiheit, Solidarität und einem Leben ohne Bevormundung wirken erstaunlich gegenwärtig. Ein poetischer und ungewöhnlicher Roman über Frauen, die gemeinsam etwas wagen, das eigentlich nicht vorgesehen ist und gerade darin ihre Stärke finden.