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Böswald
Liz Hauser ermittelt
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Erscheinungstermin 12.08.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Der Wald vergibt nicht, der Wald rächt sich
Nach fünfundzwanzig Jahren kehrt Kriminalhauptkommissarin Liz Hauser in ihre Heimat, den Südschwarzwald, zurück. Ihr erster Einsatz führt sie ins Dorf Bregau: Der Förster des Gemeindewaldes wurde ermordet. Zwischen schattigen Tannen und schwelenden Konflikten stößt Liz auf eine zerrüttete Dorfgemeinschaft. Umweltschützer kämpfen für einen Naturwald, Alteingesessene für ihre Tradition. Ist der Ermordete zwischen die Fronten geraten – oder verbirgt sich hinter dem Verbrechen ein noch dunkleres Motiv?
Der Wald vergibt nicht, der Wald rächt sich
Nach fünfundzwanzig Jahren kehrt Kriminalhauptkommissarin Liz Hauser in ihre Heimat, den Südschwarzwald, zurück. Ihr erster Einsatz führt sie ins Dorf...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783841241283 |
| PREIS | 10,99 € (EUR) |
| SEITEN | 304 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rita R, Rezensent*in
Ökologie und Ökonomie, können sie unter einen Hut gebracht werden?
Schauplatz ist der fiktive Ort Bregau im Südschwarzwald
Der Revierförster Paul Fritsch wird von dem Eigentümer eines Harvesters, Leo Bauer, im Wald tot aufgefunden. Bald kristallisiert sich heraus, daß es kein Unfall war. Fritsch hatte die Stelle erst seit einem Jahr, wohnte am Ort in einem Apartment, seine Ehefrau und der Sohn wohnen in einer Villa in Freiburg. Die kürzlich erst in ihren Heimatort zurückgekehrte Kriminalhauptkommissarin Liz Hauser und ihr Kollege Andres Brummer übernehmen die Ermittlungen. Sie können hier an etlichen Stellen ansetzen. Die Einwohner, die sich über das Thema Wald und den Umgang damit in zwei Lager gespalten haben, zum einen die Initiative zum Schutz des Bannwaldes und zum anderen die Bauern, denen der Wald ihr Einkommen sichert. Außerdem wird sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Umfeld des Opfers nachgeforscht werden müssen, denn er galt als Charmeur, was auch einige Fragen aufwirft. Erfreulicherweise gibt es eine Zeugin für den Vorfall im Wald. Anna Waldvogel, eine alte Frau, die im Moment entweder altersbedingt stürzt oder es besteht durchaus der Verdacht, daß sie überfallen wird und es deshalb zum Sturz kommt.
Dieser erste Band einer neuen Reihe liest sich flüssig, authentisch – auch durch die Dialekteinschübe – und spannend. Die Polizeiarbeit wird realistisch beschrieben und als Leser ist man mittendrin und kann seine eigenen Ermittlungen anstellen. Es werden ausführlich beide Seiten der Medaille aufgezeigt, wobei das Thema Wald über allem steht, aber auch die persönliche Meinung von Fritsch selbst dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Private Details von Liz und Andreas, die nebenbei eingestreut werden, lockern die Geschichte auf und machen sie menschlicher. Ebenfalls facettenreich ausgearbeitet sind die anderen Figuren.
Ich hatte unterhaltsame Lesestunden mit diesem soliden Regio-Krimi. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ich bin bei Band 2 auf jeden Fall dabei!
Cornelia L, Beschäftigte*r in der Buchbranche
. Eine abwechslungsreiche Sommergeschichte, auch ein bisschen Ökokrimi. Die Charaktere kommen nicht zu kurz, sind recht sympathisch. Eine gute Geschichte, die für Manche tragisch endet.
Nele R, Rezensent*in
Nicht nur ein Kriminalfall, sondern wird in diesem Buch Wissen zum Wald und der Forst vermittelt, sowie es immer wieder Gedichte, die zu Story passen, eingebunden sind. Also ein spannendes Erlebnis.
Buchhändler*in 551975
Liza Hauiser kehrt als Kommissarin zurück in ihre Heimat, hat also Kenntnisse über die Schwarzwälder und genauso Erfahrung woanders gesammelt. Fremd und doch EInheimisch! EIn spannender Fall in einem Umfeld von Naturschutz und kommerzieller Holzwirtschaft. Vieles an Informationen, die mich zum Nachdenken über nachhaltiges Wirtschaften brachten. Toll gemacht!!!
Ein starker Serienstart
„Böswald“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich mag Krimis, bei denen die Landschaft mehr ist als nur eine Kulisse und der Schwarzwald entfaltet hier mit seinen dichten Wäldern und seiner geheimnisvollen Atmosphäre einen ganz besonderen Reiz. Liz Hauser war mir sofort sympathisch. Die Rückkehr in ihre Heimat verleiht dem Fall eine persönliche Note und macht die Geschichte noch spannender. Die Konflikte innerhalb der Dorfgemeinschaft sind glaubwürdig dargestellt und sorgen dafür, dass man bis zum Schluss miträtselt, was wirklich hinter dem Mord steckt.Die Handlung ist spannend aufgebaut, die Figuren wirken authentisch und die Atmosphäre ist durchgehend dicht. Für mich ein gelungener Auftakt einer neuen Krimireihe, der Lust auf weitere Fälle mit Liz Hauser macht. Eine klare Leseempfehlung!
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