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Buchcover für Der Fall Magritte

Der Fall Magritte

Kriminalroman. Packender Auftakt zu Toni Coppers‘ Reihe um Ex-Commissaris Alex Berger

mit Florian Kranz (Übersetzer*in)

Dieser Titel war ehemals bei NetGalley verfügbar und ist jetzt archiviert.

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Buch 1 von Alex Berger ermittelt

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Erscheinungstermin 31.08.2026 | Archivierungsdatum 30.08.2026


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Zum Inhalt

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Drei Tote, eine mysteriöse Botschaft und ein Ermittler am Abgrund. Ein düster-atmosphärischer Thriller über Schuld, Kunst und die Frage, was wir sehen, wenn wir die Augen endlich öffnen

Alex Berger, einst brillanter Commissaris der Brüsseler Mordkommission, lebt seit zwei Jahren am Abgrund. Während er in Brüssel den renitenten Verbrecher John Novak vernahm, starb seine Frau Camille bei den Terroranschlägen in Paris. Berger ist rastlos, trinkt zu viel, hat mit allem abgeschlossen. Doch dann entkommt der damals verurteilte Novak aus dem Gefängnis. Kurz darauf beginnt eine Serie rätselhafter Todesfälle: Drei Menschen werden tot aufgefunden, erstickt oder ertränkt. Neben jedem Opfer liegt ein Zettel mit den Worten »Ceci n‘est pas un suicide« - »Dies ist kein Selbstmord«. Berger stürzt sich in die Ermittlungen. Er will den Fall um jeden Preis lösen - und Novak vor seinen Ex-Kollegen finden ...

Der packende Auftakt zu Toni Coppers‘ Reihe um Ex-Commissaris Alex Berger

Der beliebteste Spannungsautor Belgiens endlich in deutscher Übersetzung

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Drei Tote, eine mysteriöse Botschaft und...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783757702601
PREIS 16,00 € (EUR)
SEITEN 288

Auf NetGalley verfügbar

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Durchschnittliche Bewertung von 13 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

5 stars
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5 stars

Das ist ein Roman über Trauer, Schuld und Sühne. Zum Schluss hatte ich einen Kloß im Hals. Die Kriminalhandlung ist nur der Aufhänger. Es ist ein lehrstück, dass jede böse Tat mehr als ein Leben zerstören kann.
Das ist kein Sommerbuch sondern etwas für die dunkle Jahreszeit mit einer Tasse Glühwein als Trost.

Nachdem die Hauptfigur so gewaltig eingeführt wurde, möchte ich gern wissen, wie es weiter geht.

5 stars
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Ein gelungener Auftakt mit einem besonderen Ermittler

„Der Fall Magritte“ hat mir richtig gut gefallen. Besonders Alex Berger ist mir schnell ans Herz gegangen. Er ist kein perfekter Ermittler, sondern ein gebrochener Mensch, der nach dem Tod seiner Frau versucht, irgendwie wieder Halt zu finden. Gerade das macht ihn für mich so interessant und authentisch.
Der Fall selbst ist spannend und geheimnisvoll, und die düstere Atmosphäre hat mich von Anfang an gepackt. Die Verbindung zu Magritte fand ich dabei besonders gelungen und außergewöhnlich. Ein spannender Krimi mit viel Atmosphäre und einer Hauptfigur, die neugierig auf mehr macht. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen.

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📖 Rezension

Das Buch hat mich richtig gepackt! 😍 Ich fand es von Anfang an spannend und wollte eigentlich ständig wissen, wie es weitergeht.

Alex Berger ist ein Ermittler, der selbst einiges mit sich herumträgt und dadurch alles andere als ein typischer Ermittler ist. Gerade das hat mir richtig gut gefallen. Seine persönliche Geschichte macht ihn greifbar und gibt dem Fall zusätzlich eine düstere und emotionale Seite.

Die mysteriösen Todesfälle, die Botschaften bei den Opfern und die Suche nach Novak haben für ordentlich Spannung gesorgt. Immer wieder kamen neue Fragen dazu und ich hatte einige Theorien im Kopf, von denen natürlich nicht alle richtig waren. 😅

Die Atmosphäre fand ich ebenfalls richtig gelungen – düster, spannend und stellenweise auch ziemlich beklemmend. Genau das, was ich bei einem Thriller mag.

Für mich ein richtig guter Auftakt der Reihe und definitiv ein Buch, das Lust auf die nächsten Fälle mit Alex Berger macht.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen

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5 stars

"Der Fall Magritte" von Toni Coppers ist der Auftakt zur Reihe um Ex-Commissaris Alex Berger. Toni Coppers ist ein in Belgien sehr beliebter Autor und nun auch auf Deutsch erschienen, übersetzt von Florian Kranz. Dass der Autor in Belgien sehr beliebt ist, kann ich gut verstehen.

Alex Berger war früher einer der besten Ermittler bei der Brüsseler Mordkommission, bis ihm ein Schicksalsschlag den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Während er in Brüssel den Verbrecher John Novak verhört hat, ist seine Frau Camille einem Terroranschlag in Paris zum Opfer gefallen. Er gibt sich und Novak dafür die Schuld, trauert und verfällt dem Alkohol. Kurz nachdem Novak aus dem Gefängnis flieht, kommt es zu mehreren mysteriösen Todesfällen. Berger wird gebeten, bei den Ermittlungen zu helfen. Er stimmt zu, denn er will nicht nur die Fälle lösen, sondern auch Novak finden. Vor der Polizei!

Alex Berger war mir sofort sympathisch. Ja, er ist ein Mensch, der seelisch kaputt ist. Er ist in seiner Trauer um seine Ehefrau gefangen, was aber gut nachvollziehbar geschildert ist. Der Autor hat mich sowohl mit seiner Sprache als auch der Beschreibung der Charaktere sofort in seinen Bann gezogen. Wir begleiten Berger nicht nur durch Brüssel und Paris, sondern auch in die Welt der Kunst und insbesondere die Welt des Malers Magritte.. Der Täter in den Mordfällen hinterlässt bei seinen Opfern immer eine kleine Notiz mit dem Satz "Ceci n''est pas un suicide" (Dies ist kein Selbstmord), was an das Gemälde von Magritte "Ceci n'est pas une pipe" erinnert. Auch die gesichtslose Zurschaustellung der Opfer erinnert an die Werke des Malers. Die wenigen Sätze auf französisch im Buch stören überhaupt nicht, wer die Sprache nicht beherrscht, der wird eine Übersetzung direkt danach finden. Das Original ist auf flämisch verfasst, ich denke, dort wird es genauso sein? Im Krimi blitzt auch immer wieder leiser Humor durch. Die Zigaretten, die der französische Kolle Bergers raucht, haben schon eine witzige Bezeichnung... Wir haben es hier mit einem Krimi zu tun, der tiefer geht als reine Ermittlungen. Besonders Berger hat eine Wirkung auf mich gehabt, wie ich sie selten erlebt habe. Das Miterleben seiner Emotionen hat mich gleichzeitig gefesselt und traurig gemacht. Aber auch die anderen Charaktere sind gut und empathisch beschrieben, wenn auch das Hauptaugenmerk auf Berger liegt.

Ich hoffe, bald mehr von Coppers lesen zu können und zu erfahren, wie es mit Berger weitergeht. Ich habe diesen Krimi genossen, weil er von den üblichen Schilderungen traumatisierter Ermittler abweicht und tiefer geht. Dieser Krimi wird sicher zu meinen Jahreshighlights gehören. Nicht nur wegen der Tiefe der Figur Berger, sondern auch, weil ich viel über Maler Magritte lernen konnte!

Überzeugt 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

5 stars
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4 stars

Ein guter Anfang für eine neue Krimiserie. Der Ermittler ist emotional sehr angeschlagen und kämpft mit seinen Dämonen um dabei wieder ins Leben zu finden.

4 stars
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3 stars
3 stars
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3 stars
3 stars

Der Prolog wiegt den Leser lange im Unklaren, man ahnt das dräuende Unheil und dann.... die Hand! Klar, dass wir dann etwas Ruhe brauchen und lernen den alkoholabhängigen EX-Polizisten kennen, dessen Frau bei den Anschlägen von Paris damals ihr Leben verlor, dramatisch erschossen und schmerzhaft vermisst. Bei einer Gedenkfeier überhört er dann ein Gespräch über einen Todesfall, der erstaunlich dem in seiner Heimatstadt Brüssel ähnelt, zu dessen Aufklärung sein ehemaliger Kollege ihn hinzuziehen wollte. Jetzt, Blut geleckt, stimmt er zu, sich dem kriminalistischen Apparat erneut auszusetzen, was bei den Kollegen, die ihn noch kennen, Begeisterung hervorruft, die anderen jedoch zweifeln an seiner Standhaftigkeit und vertrauen ihm nicht. Es kommt zu Spannungen im Team, was der Ermittlung nicht eben förderlich ist...
Hat mir gut gefallen, obwohl ich die Bilder von Magritte jetzt wohl mit anderen Augen betrachten werde! Die Frauengeschichten hätte man durchaus weglassen können, aber sei´s drum.

3 stars
3 stars
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