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Zum Inhalt
Auf einem nächtlichen Spaziergang finden Adam und Sára am Stadtrand ein kleines, stilles Wesen. Das junge Paar entscheidet sich, das Geschöpf, das sie Flora nennen, erst einmal zu sich zu nehmen. Sie bringen es in die nahegelegene Datsche von Adams verstorbener Großmutter, die mitten in einem dystopischen, von der Stadtverwaltung abgesperrten Areal liegt. Sara entwickelt sofort Muttergefühle für das schnell wachsende Wesen und will in der Datsche bleiben, um es vor der Welt zu schützen, während Adam eine wachsende Distanz verspürt. Das Kleine wird ihm zunehmend unheimlich. Als seltsame Dinge geschehen, regt sich bei Adam ein furchtbarer Verdacht — doch was steckt wirklich dahinter?
Jonáš Zbořill vertraut in seinem ersten Roman auf die Kraft der Fantasie. Er erzählt eine Geschichte aus einer nur leicht verschobenen Gegenwart, in der wir nicht mehr überblicken, wer unser Dasein bestimmt, wie grundlegend wir die Natur verändern und wie sehr künstliche Intelligenzen Einfluss nehmen. Und er stellt die Frage, wie man als Paar mit der eigenen Elternschaft und den damit einhergehenden zwiespältigen Gefühlen und Dynamiken umgeht und trotz allem Empathie für ein fremdes Wesen entwickeln kann.
»Flora ist eine Offenbarung. Diese Geschichte von Liebe und einer neuen Welt, die eines Tages alles bedecken wird, wächst beim Lesen immer weiter. Eindrucksvolle, seltsame Bilder, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.«
(Marek Torcík)
Auf einem nächtlichen Spaziergang finden Adam und Sára am Stadtrand ein kleines, stilles Wesen. Das junge Paar entscheidet sich, das Geschöpf, das sie Flora nennen, erst einmal zu sich zu nehmen. Sie...
Auf einem nächtlichen Spaziergang finden Adam und Sára am Stadtrand ein kleines, stilles Wesen. Das junge Paar entscheidet sich, das Geschöpf, das sie Flora nennen, erst einmal zu sich zu nehmen. Sie bringen es in die nahegelegene Datsche von Adams verstorbener Großmutter, die mitten in einem dystopischen, von der Stadtverwaltung abgesperrten Areal liegt. Sara entwickelt sofort Muttergefühle für das schnell wachsende Wesen und will in der Datsche bleiben, um es vor der Welt zu schützen, während Adam eine wachsende Distanz verspürt. Das Kleine wird ihm zunehmend unheimlich. Als seltsame Dinge geschehen, regt sich bei Adam ein furchtbarer Verdacht — doch was steckt wirklich dahinter?
Jonáš Zbořill vertraut in seinem ersten Roman auf die Kraft der Fantasie. Er erzählt eine Geschichte aus einer nur leicht verschobenen Gegenwart, in der wir nicht mehr überblicken, wer unser Dasein bestimmt, wie grundlegend wir die Natur verändern und wie sehr künstliche Intelligenzen Einfluss nehmen. Und er stellt die Frage, wie man als Paar mit der eigenen Elternschaft und den damit einhergehenden zwiespältigen Gefühlen und Dynamiken umgeht und trotz allem Empathie für ein fremdes Wesen entwickeln kann.
»Flora ist eine Offenbarung. Diese Geschichte von Liebe und einer neuen Welt, die eines Tages alles bedecken wird, wächst beim Lesen immer weiter. Eindrucksvolle, seltsame Bilder, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.«
(Marek Torcík)
Eine Anmerkung des Verlags
SPERRFRIST 15.9.2026 beachten!
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Marketing-Plan
- Die Weird-Fiction-Sensation aus Tschechien! - Spitzentitel Belletristik - Breite Presseaktivitäten - Aktionen zum Gastland Tschechien während der Buchmesse FFM
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Das war mal interessant und was ganz anderes, was ich sonst so lese. Ich kann nur empfehlen, sich Zeit zu lassen, das Gelesene zu verarbeiten, denn der Autor springt manchmal sehr schnell von einem Tag zum nächsten, dazwischen ein Traum, dann auf einmal kommt die nächste Jahreszeit. Man muss sich drauf einlassen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich hätte mich aber über mehr Seiten gefreut und damit vielleicht ein paar weniger Zeitsprünge.
Trotzdem sehr gelungen!
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Beschäftigte*r in der Buchbranche 1861026
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Ein sehr atmosphärischer, surrealer Roman. Die Landschaft, Natur und der Fortschritt der Jahreszeiten werden sehr eindrücklich beschrieben und verwoben mit der Beziehung und Entwicklung der Protagonisten.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Rezensent*in 427080
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Flora ist
eine Dystopie
geheimnisvoll
soghaft
faszinierend
Ein Paar finden ein fremdartiges Wesen und nehmen es mit. Sie nennen es, das eine bizarre Mischung aus Fleisch und künstlichem ist, Flora und kümmern sich um es, als wäre es ihr Kind.
Während Sara ganz in ihrer Mutterrolle aufgeht und sich dabei in Gefahr bringt, hält Adam auch eine beobachtende Distanz
Durch die bildhafte Sprache des Autors wird man an den Text gefesselt.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Janine A, Rezensent*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Das war mal interessant und was ganz anderes, was ich sonst so lese. Ich kann nur empfehlen, sich Zeit zu lassen, das Gelesene zu verarbeiten, denn der Autor springt manchmal sehr schnell von einem Tag zum nächsten, dazwischen ein Traum, dann auf einmal kommt die nächste Jahreszeit. Man muss sich drauf einlassen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich hätte mich aber über mehr Seiten gefreut und damit vielleicht ein paar weniger Zeitsprünge.
Trotzdem sehr gelungen!
4 stars
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Beschäftigte*r in der Buchbranche 1861026
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Ein sehr atmosphärischer, surrealer Roman. Die Landschaft, Natur und der Fortschritt der Jahreszeiten werden sehr eindrücklich beschrieben und verwoben mit der Beziehung und Entwicklung der Protagonisten.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Rezensent*in 427080
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Flora ist
eine Dystopie
geheimnisvoll
soghaft
faszinierend
Ein Paar finden ein fremdartiges Wesen und nehmen es mit. Sie nennen es, das eine bizarre Mischung aus Fleisch und künstlichem ist, Flora und kümmern sich um es, als wäre es ihr Kind.
Während Sara ganz in ihrer Mutterrolle aufgeht und sich dabei in Gefahr bringt, hält Adam auch eine beobachtende Distanz
Durch die bildhafte Sprache des Autors wird man an den Text gefesselt.