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Buchcover für Chaos

Chaos

Roman

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Erscheinungstermin 01.06.2026 | Archivierungsdatum 16.07.2026


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Zum Inhalt

Hedda hat eine Lebenskrise. Ihre Masterarbeit raubt ihr den letzten Nerv, während sie zum ersten Mal schwanger ist, von ihrem Freund, der ihr eigentlich zu Füßen liegt. Eigentlich - bis doch alles schrecklich schiefgeht.

Und dann taucht auch noch ihr Vater wieder auf - Ex-Dotcom-Milliardär, charismatisch, ambitioniert, na ja: größenwahnsinnig und immer gerade so am Rande der Legalität balancierend.

In der Folge trifft Hedda eine Reihe semiguter Entscheidungen, denn semigute Entscheidungen liegen nun mal in der Familie, und diese Tradition schreibt sie mustergültig fort. Kann sie sich befreien aus dem selbst herbeigeführten Chaos und den Dynamiken ihres dysfunktionalen Umfelds?

Hedda hat eine Lebenskrise. Ihre Masterarbeit raubt ihr den letzten Nerv, während sie zum ersten Mal schwanger ist, von ihrem Freund, der ihr eigentlich zu Füßen liegt. Eigentlich - bis doch alles...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783847902355
PREIS 23,00 € (EUR)
SEITEN 272

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Zwischen Ordnung und Zerfall – Eine besondere Reise durch Chaos von Andrea Ager-Hanssen

Manche Bücher erzählen eine Geschichte. Andere stellen Fragen. Und dann gibt es Bücher wie Chaos, die ihre Leserinnen und Leser bewusst herausfordern, irritieren, berühren und lange nach dem Zuschlagen nicht mehr loslassen. Andrea Ager-Hanssen hat mit diesem Roman ein Werk geschaffen, das sich nicht einfach konsumieren lässt, sondern aktiv gelesen, durchdacht und interpretiert werden möchte. Dies ist ein Buch wo man viel markieren und herausschreiben möchte. Es ist ein Buch, worüber man reden möchte, wenn man es gelesen hat!! Bitte unbedingt vor dem lesen des Buches Triggerwarnungen lesen!!

Chaos ist kein Buch, das einem alle Antworten so direkt oder einfach serviert. Stattdessen fordert es aktiv dazu auf, zwischen den Zeilen zu lesen, Zusammenhänge selbst herzustellen und auch einmal um die Ecke zu denken. Es ist unglaublich komplex, vielschichtig und etwas völlig anderes! Genau das macht diesen Roman so besonders – und gleichzeitig zu einer Lektüre, die nicht für jeden geeignet ist.

Im Zentrum der Geschichte stehen familiäre Beziehungen, persönliche Konflikte, Erinnerungen, Wahrnehmung und die Frage, wie sehr unsere Vergangenheit unser heutiges Leben prägt. Dabei entfaltet sich die Handlung nicht geradlinig oder nach klassischen Erzählmustern. Vielmehr setzt Andrea Ager-Hanssen auf eine vielschichtige Struktur, die den Leser immer wieder dazu zwingt, aufmerksam zu bleiben und die einzelnen Puzzleteile selbst zusammenzufügen. Die Geschichte entwickelt sich dabei langsam, aber intensiv und voller Tiefe. Nach und nach entstehen neue Perspektiven auf Figuren, Situationen und Konflikte. Gerade dadurch gewinnt der Roman an viel emotionaler Kraft, welche den Kopf und die Gedanken völlig einnimmt.

Der Schreibstil gehört zweifellos zu den größten Besonderheiten des Buches. Andrea Ager-Hanssen schreibt intelligent, anspruchsvoll und oft sehr atmosphärisch. Sie verzichtet auf einfache Lösungen und vertraut darauf, dass ihre Leserschaft bereit ist, sich auf die Geschichte einzulassen, zu hinterfragen und um die Ecke denken kann bzw. auch möchte. Das Lesen fühlt sich stellenweise fast wie das Entschlüsseln eines Rätsels an. Gedanken, Erinnerungen, Gefühle und Beobachtungen greifen ineinander und erzeugen ein Gesamtbild, das sich erst nach und nach erschließt. Wer leichte Unterhaltung sucht, könnte sich davon überfordert fühlen, es ist nicht Cozy oder leicht! Wer jedoch Freude daran hat, Literatur aktiv zu erleben und selbst Verbindungen herzustellen, wird hier definitiv reich belohn mit einem ganz besonderen Buch!

Die Handlung beschäftigt sich mit den komplexen Dynamiken innerhalb einer Familie und den Spuren, die vergangene Entscheidungen hinterlassen. Im Mittelpunkt steht vor allem die Beziehung zwischen einer Tochter und ihrem Vater. Was auf den ersten Blick wie eine persönliche Familiengeschichte wirkt, entwickelt sich zunehmend zu einer tiefgründigen Betrachtung von Nähe, Distanz, Erwartungen und Verletzungen. Die Ereignisse entfalten sich nicht nur auf einer äußeren Ebene, sondern vor allem emotional und psychologisch. Dadurch entsteht eine sehr intensive Geschichte, die weniger von spektakulären Wendungen lebt als von den Entwicklungen ihrer Figuren.

Das Herzstück des Romans ist die Beziehung zwischen Tochter und Vater. Gerade diese Dynamik macht das Buch so bewegend und relevant. Viele Menschen kennen die schwierige Balance zwischen familiärer Liebe und persönlichen Enttäuschungen. Eltern prägen ihre Kinder oft stärker, als beiden Seiten bewusst ist. Gleichzeitig entstehen Konflikte, wenn Erwartungen, Wünsche und Lebensrealitäten aufeinanderprallen. Andrea Ager-Hanssen zeigt diese Spannungen mit großer Ehrlichkeit und bemerkenswerter emotionaler Tiefe. Die Beziehung der beiden Figuren ist geprägt von Nähe und Distanz, Verständnis und Missverständnissen, Zuneigung und Verletzungen. Dadurch wirken die Konflikte nicht konstruiert, sondern erschreckend real. Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen beginnen, familiäre Muster kritisch zu hinterfragen und offen über generationenübergreifende Konflikte zu sprechen, besitzt dieses Thema eine enorme Aktualität. Das Buch macht deutlich, dass Liebe innerhalb einer Familie nicht automatisch bedeutet, dass Beziehungen unkompliziert sind.

Die Protagonistin wirkt authentisch, verletzlich und gleichzeitig stark. Ihre Gedanken und Gefühle stehen häufig im Mittelpunkt der Geschichte. Sie beginnt, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen und ihre Beziehungen neu zu betrachten. Dadurch entsteht eine nachvollziehbare und berührende Charakterentwicklung.

Der Vater ist keine eindimensionale Figur. Andrea Ager-Hanssen zeichnet ihn mit all seinen Stärken, Schwächen und Widersprüchen. Gerade weil er nicht ausschließlich als Held oder als Schuldiger dargestellt wird, entsteht eine glaubwürdige und menschliche Figur. Viele der emotionalsten Momente des Romans entstehen aus den Begegnungen und Konflikten zwischen ihm und seiner Tochter.

Auch die Nebenfiguren erfüllen weit mehr als reine Nebenrollen. Sie spiegeln unterschiedliche Sichtweisen wider, erweitern die Themen des Romans und tragen dazu bei, die Hauptfiguren besser zu verstehen.

Chaos behandelt zahlreiche Themen, darunter:

* Familie und Herkunft
* Eltern-Kind-Beziehungen
* Generationenkonflikte
* Identität und Selbstfindung
* Erinnerungen und Vergangenheit
* Schuld und Verantwortung
* Vergebung
* Kommunikation und Schweigen
* Verlust und emotionale Verletzungen

Besonders eindrucksvoll ist dabei die Frage, wie Menschen mit den Prägungen ihrer Kindheit umgehen und ob es möglich ist, alte Wunden wirklich zu heilen.

Dieses Buch erzeugt keine oberflächlichen Emotionen. Stattdessen regt es zum Nachdenken an. Während des Lesens wechseln sich Mitgefühl, Frustration, Verständnis, Traurigkeit und Hoffnung immer wieder ab. Viele Szenen wirken deshalb so intensiv, weil sie sich nah an echten menschlichen Erfahrungen bewegen. Man ertappt sich dabei, über die eigenen Beziehungen, familiären Erfahrungen und ungelösten Konflikte nachzudenken. Genau darin liegt für mich die besondere Stärke des Romans: Er erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern schafft Reflexionsräume.

Chaos von Andrea Ager-Hanssen ist ein ungewöhnlicher, anspruchsvoller und emotional tiefgehender Roman, der sich bewusst von vielen konventionellen Geschichten abhebt. Die Autorin erzählt nicht nur von familiären Konflikten, sondern von den Spuren, die Beziehungen im Laufe eines Lebens hinterlassen. Besonders die intensive Vater-Tochter-Dynamik verleiht dem Buch eine große emotionale Wucht und macht die Geschichte zugleich zeitlos und hochaktuell.
Wer bereit ist, sich auf einen komplexen Aufbau, einen besonderen Schreibstil und viel emotionale Tiefe einzulassen, wird mit einem Roman belohnt, der lange nachhallt und zahlreiche Gedanken mit auf den Weg gibt.
Ein kluges, berührendes und außergewöhnliches Buch über Familie, Erinnerungen und die oft schwierige Suche nach Verständnis – anspruchsvoll, intensiv und absolut lesenswert.

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„Chaos“ von Andréa Ager-Hanssen ist ein fesselnder Roman, der mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte verbindet starke Emotionen mit überraschenden Wendungen und zeigt, wie unvorhersehbar das Leben manchmal sein kann. Gerade diese Mischung aus Spannung und Tiefgang hat dafür gesorgt, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte.
Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren glaubwürdig und vielschichtig dargestellt werden. Sie haben Ecken und Kanten, entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter und wirken dadurch sehr authentisch. Ihre Entscheidungen, Konflikte und Gefühle sind nachvollziehbar und laden dazu ein, mitzufiebern und mitzuleiden.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und angenehm zu lesen. Die Autorin schafft es, eine dichte Atmosphäre aufzubauen und die Handlung abwechslungsreich zu gestalten. Neben der Spannung regt das Buch auch zum Nachdenken über Beziehungen, Entscheidungen und die Herausforderungen des Lebens an.
Für mich war „Chaos“ ein emotionaler und mitreißender Roman, der Unterhaltung mit Tiefgang verbindet. Ich empfehle das Buch allen, die starke Charaktere, spannende Geschichten und emotionale Momente schätzen.Ein spannender und emotionaler Roman über Schicksal, Beziehungen und die unvorhersehbaren Wege des Lebens.

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Dieses Buch trifft den Nerv des Titels total! Chaotische Familienverhältnisse treffen auf überaus reizende Figuren, aber die Protagonistin möchte man manchmal einfach nur schütteln.

4 stars
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Kann man wirklich verwöhnt sein, wenn man niemals das bekommt, was man haben will?


Heddas Leben ist ein Chaos: Sie ist schwanger, ihr Freund Björn und sie freuen sich sehr auf ihr erstes Kind, er unterstützt sie sehr. Doch der Druck, ihre Masterarbeit fertigzustellen, setzt ihr sehr zu. Ausgerechnet jetzt taucht plötzlich ihr Vater wieder auf: Der ehemalige Dotcom-Milliardär ist kein einfacher Mensch, um es mal vorsichtig auszudrücken. Seine Geschäfte waren immer an der Grenze der Legalität und Heddas Kindheit alles andere normal. Diese Vergangenheit holt sie nun wieder ein. Wie der sprichwörtliche Apfel, der nicht weit vom Stamm fällt, trifft auch Hedda einige fragwürdiger Entscheidungen und alles beginnt, gründlich schiefzugehen. Kann Hedda sich aus den destruktiven Dynamiken ihrer toxischen Familie befreien?

„Chaos“ von Andréa Ager-Hanssen ist ein sehr spezielles Buch, das nicht einfach zu lesen war.
Er spielt im Wechsel heute, während Heddas aktueller Lebenskrise, und in der Vergangenheit. Gerade diese Rückblicke in ihre Kindheit fand ich besonders stark!
Eine Kindheit wie Heddas mag man sich gar nicht vorstellen. Was macht es mit einem Kind, das in absurdem Reichtum lebt, aber dennoch nie das bekommt, was ihm selbst wichtig ist?
„Kann man wirklich verwöhnt sein, wenn man niemals das bekommt, was man haben will???“

„‘Ist es nicht schön? Es ist eines der größten Häuser in der ganzen Gegend. Man könnte auf der Rückseite auch einen Pool bauen, mit Schieferplatten drumherum. Es gibt auch ein fantastisches Gewächshaus.’
‘Warum können wir nicht einfach weiter zu Hause wohnen?’, frage ich und hebe einen gelben, vertrockneten Ast vom Boden. Die liegen hier überall herum, umgeben von Löwenzahn und anderem Unkraut. ‘Warum konntest du nicht einfach das alte Haus zurückkaufen?’
Papa fängt an zu erklären, dass das Haus auf ein Unternehmen eingetragen war, das in Konkurs gegangen ist, aber dann unterbricht er sich. ‘Es hat keinen Sinn, in alten Sorgen zu verharren, das ist nicht gut fürs Gehirn.’ Er zeigt auf eine Reihe Fenster, rubinrote Rhomben mitten im Glas. ‘Hast du so was Schönes schon mal gesehen?’
‘Ich dachte, du würdest am Existenzminimum leben’, sage ich.
‘Existenzminimum?’ Papa lacht auf. ‘Dass ich am Existenzminimum lebe?’
‘Ja.’
Er schüttelt den Kopf.
‘Maximum’, antwortet er. ‘Das ist das Einzige, woran wir leben, Hedda. Am Existenzmaximum.’“

„‘Man muss aber doch kein wertloser Mensch sein, nur weil man Geld in einem Steuerparadies unterbringt‘, sagte ich.
Es passierte etwas mit der Luft, sie wurde dick. Alle um den Tisch waren sprachlos. [...]
Er lachte kurz auf, dann sah er mich wieder ganz ernst an.
‚Menschen, die auf diese Weise leben, sind Nihilisten. Nichts hat irgendeinen Wert. Das ist tatsächlich die Definition von einem wertlosen Menschen, wenn er nicht länger eine in der Wirklichkeit verankerte Auffassung von unterschiedlichen Werten besitzt. Wenn wirtschaftliche Begriffe die Welt lenken, dann sickert das auch in alles andere ein, nicht einmal enge Beziehungen bedeuten mehr etwas.‘
‚Aber alle Beziehungen sind Transaktionen‘, erwiderte ich.
Er riss die Augen auf, der Mund war ein wenig geöffnet. [...]
Ich räusperte mich. ‚Es ist doch klar, dass alle Beziehungen auf irgendeine Weise Transaktionen sind. Eine Art Arbeit, die im besten Fall zu Liebe führt, und dann sind es Aufmerksamkeit, Zeit und Loyalität, die man investiert. Alle Beziehungen sind auf eine Art Tauschhandel gegründet.‘
Sie sahen mich schweigend an. Mir war, als hätte ich eine große, eitrige Beule mitten im Gesicht. [...]
Es fing an, hinterm Stirnbein und in die Augen hinunter zu drücken. Ich sah, wie meine Hände auf dem Tisch vor mir ein wenig zitterten.
‚Ich finde, du hast eine sehr kindliche Art und Weise, die Klassenproblematik zu betrachten, Thomas‘, sagte Danielle. ‚Das Problem sind in diesem Fall nicht notwendigerweise die Menschen, sondern die Gesellschaftsstrukturen, die Ungerechtigkeiten schaffen. Das heißt nicht, dass alle reichen Menschen auf individuellem Niveau schwarze Schafe sind. Man kann das alles hier problematisieren, aber man kann nicht sagen, dass Kinder im Kopf verbrannt sind, denn seine Eltern sucht man sich schließlich nicht aus.‘“

„Chaos“ von Andréa Ager-Hanssen ist wirklich ein etwas chaotischer, recht anspruchsvoll zu lesender Roman; mir hat er insgesamt gut gefallen.

Vielen Dank an den Eichborn Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

4 stars
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Chaos ist kein Buch, das von einer rasanten Handlung lebt, sondern von seinen Figuren. Besonders Hedda fand ich unglaublich authentisch. Sie ist nicht perfekt, trifft fragwürdige Entscheidungen und wirkt dadurch umso menschlicher.

Mir hat gefallen, wie alltägliche Themen wie Familie, Verantwortung und die eigenen Zukunftspläne miteinander verwoben werden. Zwischen den ernsteren Momenten gibt es immer wieder humorvolle Szenen, die die Geschichte auflockern, ohne die Emotionen zu schmälern.

Der Schreibstil war angenehm und ich bin gut durch die Geschichte gekommen. Zwischendurch hatte das Buch für meinen Geschmack aber ein paar Längen, weshalb ich nicht komplett gefesselt war. Trotzdem wollte ich wissen, wie sich Heddas Geschichte entwickelt und das Ende hat für mich gut gepasst.

Insgesamt ein ruhiger, emotionaler Roman mit liebenswerten Ecken und Kanten, der zum Nachdenken anregt. Nicht ganz ein Highlight, aber definitiv lesenswert.

4 stars
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