Pakistan
Das Kochbuch
von Maryam Jillani
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Erscheinungstermin 29.04.2026 | Archivierungsdatum 17.06.2026
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Zum Inhalt
Eine kulinarische Reise durch Farben, Düfte und Geschichten
Die Küche
Pakistans
ist ein Mosaik aus
Aromen, Gewürzen und Traditionen
– facettenreich und oft unentdeckt.
Geprägt von Handelswegen, Migration und den
Einflüssen Afghanistans, Chinas, Indiens und Irans
vereint sie verschiedenste Geschmäcker und Kochstile zu einer harmonischen Vielfalt.
Maryam Jillani
entführt in die faszinierende Welt dieser Kochkunst – von den schneebedeckten Gipfeln des Karakorum über die duftenden Basare Lahores bis zu den warmen Küsten des Arabischen Meeres.
Über 100 Rezepte – darunter Würzige Hühnerknödel, Linsenbällchen in Joghurt, Pikantes Kartoffelcurry, Langsam geschmortes Lamm, Safran-Fladenbrot und Parsi-Hochzeitscreme – zeigen die ganze Bandbreite dieser Esskultur.
Begleitet von
stimmungsvollen Fotografien und persönlichen Einblicken
entsteht ein lebendiges Porträt einer Küche, in der Essen untrennbar mit
Gastfreundschaft und Identität
verbunden ist.
Eine kulinarische Reise durch Farben, Düfte und Geschichten
Die Küche
Pakistans ist ein Mosaik...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783747207444 |
| PREIS | 36,00 € (EUR) |
| SEITEN | 288 |
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Man bekommt direkt Fernweh wenn man dieses Buch ließt. Nicht nur die Rezepte und die Bilder sind wirklich toll sondern auch die Geschichten dazu. Man lernt viel über die Geschichte und auch die Kultur Pakistans. Man hat durch das Buch das Gefühl man würde einen Spaziergang durch Pakistan machen. Ich hatte mich auf das Buch beworben ohne große Erwartungen und bin jetzt umso glücklicher darüber. Ich freue mich schon sehr darauf das ein oder andere Rezept zu kochen und weiter in das Land einzutauchen. Optisch und auch inhaltlich wirklich super gemacht.
Carmen H, Rezensent*in
Pakistan - Das Kochbuch von Maryam Jillani
als gebundene Ausgabe: 36.- Euro, 288 Seiten, erschienen am 29.04.26 bei ars vivendi
Ich habe dieses Buch als digitales Leseexemplar vom Verlag erhalten und bedanke mich ganz herzlich bei ars vivendi und Netgalley. Meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt das jedoch nicht.
Maryam Jillani lebt als Kochbuchautorin in Manila, Philippinen. Geboren und aufgewachsen ist sie in Islamabad, Pakistan. Daher ist sie natürlich mit der pakistanischen Küche vertraut. Da sie in ihrem Leben aber schon viel herumgekommen ist, hat sie die verschiedensten Küchen der Welt kennengelernt. Unter anderem ist sie die Gründerin der Plattform "Pakistan eats", die sich der kulinarischen Vielfalt Pakistans widmet.
Zunächst gibt und Maryan Jillani eine kurze Einführung in dieses Kochbuch und in die pakistanische Küche. Dazu gehört die Geschichte, die Vielfalt und ein Blick in den Vorratsschrank der pakistanischen Küche.
Die dann folgenden Rezepte sind untergliedert in:
- Raitas, Relishes und Chutneys
- Streetfood und Snacks
- Gemüse und Hülsenfrüchte
- Fisch und Meeresfrüchte
- Fleisch und Geflügel
- Brot und Reis
- Süßes
- Getränke
Zu jedem Kapitel gibt es nicht nur die Rezepte sondern auch eine Geschichte aus Pakistan, die einem bestimmten Landstrich zugeordnet ist. Man erfährt also nebenbei viel über die pakistanische Kultur und Lebensweise.Zwischendrin gibt es ganz tolle Fotos von Land und Leuten und natürlich auch Fotos der Gerichte.
Die Rezepte sind kurz und knapp und sehr übersichtlich gestaltet. Zu jedem Rezept gibt es Hinweise wozu man es isst, wie lange es aufbewahrt werden kann und woher das Gericht stammt.
Die Zutatenliste steht direkt über den Zubereitungsschritten. Auch welche Menge das jeweilige Rezept ergibt steht direkt dabei.
Bei den Zutaten habe ich nur einige wenige Dinge entdeckt, die in Deutschland schwer erhältlich sein könnten. Die kann man aber vielleicht gut durch Alternativen ersetzen und einige Alternativen nennt die Autorin auch. Es sind auch bei weitem nicht so viele Zutaten wie ich erwartet hätte.
Ein paar bekannte Gerichte habe ich entdeckt, wie z. Bsp. Chicken Tikka, Naan Brot und sogar Schwarzwälder Kirschtorte. Hättet ihr das gedacht? Der überweigende Teil sind jedoch für mich ganz neue Gerichte, die es ganz sicher lohnt auszuprobieren. Da kann man sich schon ordentlich durch die pakistanische Küche probieren. Die Getränke fand ich z. Bsp. auch sehr interessant.
Man muss auch gar keine Angst haben wegen der unbekannten Küche. Im Gegenteil.... es wird sehr viel Spaß machen sich da durch zu probieren. Die Rezepte sind alle gut verständlich beschrieben und sollten in jedem Kochlevel machbar sein.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist etwas teurer aber es ist auch wie eine kulinarische Reise durch eine andere Welt. Sehr schön aufgemacht und mit tollen Fotos versehen ist es ein Blickfang im heimischen Bücherregal oder aber auch ein tolles Geschenk für einen kochbegeisterten Menschen.
Ich kann es euch auf jeden Fall empfehlen. Das werde ich auf jeden Fall öfter zur Hand nehmen, durchblättern und mich natürlich auch durchkochen.
5*|5*
Rezensent*in 643413
Die Küche Pakistans ist ein Mosaik aus Aromen, Gewürzen und Traditionen – facettenreich und oft unentdeckt. Geprägt von Handelswegen, Migration und den Einflüssen Afghanistans, Chinas, Indiens und Irans vereint sie verschiedenste Geschmäcker und Kochstile zu einer harmonischen Vielfalt. Maryam Jillani entführt in die faszinierende Welt dieser Kochkunst – von den schneebedeckten Gipfeln des Karakorum über die duftenden Basare Lahores bis zu den warmen Küsten des Arabischen Meeres. Über 100 Rezepte – darunter Würzige Hühnerknödel, Linsenbällchen in Joghurt, Pikantes Kartoffelcurry, Langsam geschmortes Lamm, Safran-Fladenbrot und Parsi-Hochzeitscreme – zeigen die ganze Bandbreite dieser Esskultur. Begleitet von stimmungsvollen Fotografien und persönlichen Einblicken entsteht ein lebendiges Porträt einer Küche, in der Essen untrennbar mit Gastfreundschaft und Identität verbunden ist. (Klappentext)
Mit diesem Kochbuch erhält man nicht nur authentische pakistanische Rezepte, sondern man unternimmt auch gleichzeitig eine Reise durch das Land. Je nach dem in welchem Landesteil man gerade ist, gibt es die dazugehörigen gut beschriebenen Rezepte und auch sehr eindrucksvolle Bilder vom Rezept und vor allem vom Land und von den Leuten. Die Zutaten sind in der Regel mit etwas Glück auch bei uns in gut sortierten Geschäften erhältlich. Wenn nicht, so kann man notfalls auch etwas improvisieren. Es ist ein sehr interessantes Buch, ebenso wie die Reise durch das Land. Schon beim Durchblättern bekommt man Lust, das eine oder andere Rezept auch mal auszuprobieren. Wer gerne fremde Länderküchen kennen lernen will, dem sei dieses Buch empfohlen.
Rezensent*in 1866102
Ich fand diesen Einblick in die Vielfalt Pakistans unglaublich bereichernd. Maryam Jillani schafft es, nicht nur Fakten, sondern echtes Lebensgefühl zu vermitteln. Besonders die kulinarischen Beschreibungen haben es mir angetan – ich hatte beim Lesen direkt Lust, die verschiedenen Aromen selbst zu probieren. Für mich war es ein sehr inspirierendes Buch, das mit vielen Vorurteilen aufräumt und die Schönheit des Landes in den Fokus rückt.
Rezensent*in 2042432
Dieses Kochbuch bietet einen wunderbaren Einblick in die vielfältige Küche Pakistans und macht sofort Lust, selbst den Kochlöffel zu schwingen. Die Rezepte klingen nicht nur spannend und abwechslungsreich, sondern sind auch gut verständlich beschrieben, sodass man sich schnell ans Nachkochen wagen kann.
Ein großer Pluspunkt ist die Zugänglichkeit der Zutaten: Viele Gewürze und Basiszutaten wiederholen sich, sodass man nicht für jedes Gericht eine komplett neue Einkaufsliste braucht. Das macht das Buch besonders alltagstauglich und erleichtert den Einstieg in eine vielleicht noch unbekannte Küche. Die bereits ausprobierten Rezepte überzeugen zudem geschmacklich, was definitiv für die Qualität spricht.
Auch die Aufmachung ist insgesamt sehr ansprechend und transportiert die Atmosphäre der vorgestellten Gerichte und Regionen. Allerdings hätte man sich stellenweise noch mehr Bilder gewünscht, um die kulinarische Vielfalt auch visuell stärker zu erleben.
Mehr als ein Kochbuch
Da ich von Pakistan recht wenig weiß, es aber zwischen Indien und der arabischen Welt liegt, verspricht es, eine spannende Küche zu haben – und die kann man in Maryam Jillanis „Pakistan“ erkunden.
In der Einleitung erläutert Jillani, was sie bewog, dieses Buch so zu schreiben, wie sie es getan hat: Mit Vorstellung des Landes und seiner Menschen. Darum geht es dann auch im ersten Kapitel, mit der Präzisierung „Pakistanische Küche – Geschichte und Vielfalt“, weiter geht es mit einem Blick in den pakistanischen Vorratsschrank, um weiterzumachen mit dem Thema Heimat und der Vorstellung pakistanischer Regionen bzw. Städte, ihrer „Eigenheiten“ bzw. Spezialitäten sowie nach Mahlzeit bzw. Hauptzutat gegliederten Rezeptkapiteln (etwa Fisch und Meeresfrüchte, Süßes, Getränke). Ein Register zum Suchen bzw. Nachschlagen rundet das Ganze ab.
Das Buch ist eine Melange aus Koch- und „Kulturbuch“, da man hier in Anbetracht der hierfür verwendeten Seitenzahl doch recht tief in die pakistanische Kultur und Mentalität eintauchen kann. Diese Mischung kommt gut strukturiert daher, was auch für die Rezepte selbst gilt: Zutaten und Zubereitungsschritte sind gut erkennbar und gut verständlich präsentiert. Zahlreiche Fotos vermitteln einen Eindruck von Land und Leuten und bei den Fotos der Gerichte läuft einem das Wasser im Munde zusammen bzw. man meint fast, die Gewürze zu riechen. Leider bekommt aber nicht jedes Gericht ein Foto ab, wohl aber die Mehrheit. Neben diesem Wermutströpfchen gibt es drei weitere, deren größtes die fehlenden Angaben zu Zubereitungszeiten sind (für Alltagstauglichkeit m. E. essentiell). Will man die Gerichte authentisch hinbekommen, wird man selbst in gut ausgestatteten Läden hierzulande eine Weile suchen müssen nach etwa Bird’s-Eye-Chilischoten, Tamarindenmark oder Kashmiri-Chilipulver. Dass es kein Icon oder sonstige Kennzeichnung von Gerichten (und sei es im Register) gibt, an dem man die Eignung eines Rezepts für bestimmte Nahrungspräferenzen oder -erfordernisse erkennen kann, ist schade. Alles in allem aber ein Einladung, sich mit Pakistan zu befassen bzw. ein schönes Buch mit zahlreichen Anregungen, sich zu probieren – bei uns werden es zunächst etwa Minzlimonade, Gebratene Aubergine in Joghurt afghanischer Art, Gemüsecurry mit Einlage sein.