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Buchcover für 16 Uhr 50 ab Ellingen

16 Uhr 50 ab Ellingen

Ein fränkisch-britischer Kriminalroman

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Erscheinungstermin 30.11.2021 | Archivierungsdatum 08.01.2026


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Zum Inhalt

Schreittänze, Männer in Kniebundhosen und verrückte Jane-Austen-Fans – Reporter Markus Wieland ist wenig begeistert, als er erfährt, dass seine nächste Reportage ihn in ein altes fränkisches Schlosshotel führen wird, in dem ein historischer Winterball im Stil der englischen Regency-Zeit stattfinden soll. Aber zwischen Pompadour, komplexen Schrittfolgen und Kutschfahrten im Schnee kristallisieren sich jede Menge Spannungen heraus: Eifersucht, Konkurrenzkämpfe und Lügen verbergen sich hinter Fächern und Small Talk, und bald kommt es ihm vor, als ob fast jeder ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt. Und als dann auch noch eine Leiche gefunden wird, sieht sich der Reporter mit der Frage konfrontiert, welches dieser Geheimnisse tödliche Folgen hatte – und ob es ihm gelingen wird, die Fäden zu entwirren, ehe eine weitere Tragödie droht.

Schreittänze, Männer in Kniebundhosen und verrückte Jane-Austen-Fans – Reporter Markus Wieland ist wenig begeistert, als er erfährt, dass seine nächste Reportage ihn in ein altes fränkisches...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Paperback
ISBN 9783747203026
PREIS 16,00 € (EUR)
SEITEN 312

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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4 stars

Mal eine ganz andere Welt, die für mich nicht greifbar ist, aber das Buch hat mir einen sehr schönen und netten Eindruck bereitet. Dadurch fand es spannend und auch informativ. Das richtige Buch für einen gemütlichen Tag. An dem man einfach mal loslassen möchte.

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Mir hat das Cover zu diesem Buch sehr gut gefallen. Dieser Roman ist ein echter Geheimtipp für alle, die historische Settings lieben und dabei nicht auf Spannung verzichten wollen. Was zunächst wie eine charmante Gesellschaftsparodie wirkt, mit Schreittänzen, Kniebundhosen und Jane-Austen-Fans, entwickelt sich zu einem packenden Krimi voller Intrigen. Ich wurde von der ersten Seite weg in Atem gehalten beim Lesen dieser spannenden und packenden Geschichte. Markus Wieland stolpert als Reporter in ein fränkisches Schlosshotel, wo hinter Fächern und höflichem Small Talk Eifersucht, Rivalitäten und Lügen lauern. Die winterliche Kulisse mit Kutschfahrten im Schnee ist atmosphärisch perfekt, die Stimmung kippt, als ein Toter gefunden wird. Von da an wird es richtig fesselnd. Markus muss die Fäden entwirren, bevor eine weitere Tragödie droht. Überzeugt hat mich dieser Roman mit der detailreicher Regency-Atmosphäre, cleverem Spannungsaufbau und Protagonisten, die mehr verbergen, als sie zeigen. Für mich ein unterhaltsamer Mix aus Nostalgie und Nervenkitzel, unbedingt lesen, wenn Sie elegante Bälle und dunkle Geheimnisse mögen.

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Das wunderschön gestaltete Cover und der Titel haben sofort auf das Buch aufmerksam gemacht.

Der Reporter Markus Wieland soll eine Reportage über eine Tanzgruppe machen. Diese befasst sich mit historischen Tänzen. Elif Aydin wird ihn als Kamerafrau und Fotografin begleiten. Lustig, Beide haben keine Ahnung wer Jane Austen ist, an deren Zeit die Tänze angelehnt sind.

Um das Thema kennenzulernen nehmen Beide an einem Workshop teil. Dort lernen Sie die sympathische Anna kennen, die einfach nur Spaß beim Tanzen haben möchte. Im Gegensatz zu anderen Teilnehmern. Die Wert auf Autenzität legen und ernst bei der Sache sind. Markus und Elif, die auch aktiv an den Tänzen teilnehmen müssen erkennen, dass dies gar nicht so einfach ist, wie es aussieht. Im Anschluß macht Anna Werbung für einen Ball ihres Freundes. Der soll auf einem Schloss stattfinden. Kurz entschlossen reisen Elif und Markus dorthin.

Die Gäste reisen teilweise mit dem Zug an. Sogar eine Reisegruppe aus England ist mit dabei. Die Teilnehmer sind sehr unterschiedlich, haben jedoch alle auf ihre Weise Spaß an diesen Tänzen. Später lernen wir sie näher kennen.

Die Eigentümerin des Schlosses selbst, Barbara Hartheim begrüßt die Gruppe am Bahnhof. Stilecht lassen diese sich mit der Kutsche des Schlosses dorthin bringen. Dabei lässte sich Barbara ihre Sorgen nicht ansehen. Eine böse Überraschung wartet auf die Gäste, denn der Ballsaal kann nicht benutzt werden. Er wurde zerstört. Doch in der Eventscheune des Hotels kann der Ball stattfinden.

Der Ball hätte ein toller Erfolg werden können. Wunderschöne Kostüme, authentische Tänze. Das wird jäh durch einen Mord gestört. Elif und Markus können nicht anders, als sich in die Ermittlungen einzumischen. Es gibt Wirrungen und Geheimnisse, die aufgeklärt werden müssen. Was verbergen die einzelnen Teilnehmer?

Am Ende geht alles ganz schnell. Getrennt voneinander haben Elif und Markus die Fäden zusammen geführt. Und es kommt anders, als man erwartet hat.

Mir haben die Ermittler und das Setting gut gefallen. Der Mord wurde zufriedenstellend aufgeklärt, ganz in der Manier von Miss Marple.

Wer Cosy Crimes mit besonderem Setting mag, ist hier genau richtig.

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Ein etwas anderer Krimi, als man erwarten würde. Mit hat der Handlungsort sehr gut gefallen und auch die Handlung selbst wirkt gut durchdacht. Ob es hier wohl eine Fortsetzung geben wird?

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Reporter Markus und Fotografin Elif sollen einen Beitrag über historische Schreittänze aus der Zeit Jane Austens und deren Fans schreiben. Sie erfahren, dass in einem Schlosshotel im fränkischen Städtchen Ellingen ein „Regency-Event“ stattfindet, das abschließend ein Ball in historischen Kostümen krönt. Sofort mieten sie sich dort ein, denn diese Veranstaltung verspricht eher spektakuläre Bilder als der Besuch einer Tanzschule. Beide sind keine Fans der Szene, doch was sie erwartet, übertrifft ihre Vorstellung bei weitem ...

Autorin Sigrun Arenz entführt uns in ihrem Cosy Crime „16 Uhr 50 ab Ellingen“ in die Welt von Bridgerton und Downtown Abbey. Das Ambiente ist schön, doch der Fall erfüllte nicht ganz meine Erwartungen.

Britische und deutsche Regency-Enthusiasten reisen nach Ellingen. Die meisten Teilnehmer des Tanz-Spektakels kennen sich vom „Jane-Austen-Festival“ in Bath. Das neu eröffnete Schlosshotel erweist sich als idyllisch, auch wenn der historische Ballsall wegen eines Wasserschadens nicht nutzbar ist. Stattdessen steht ein frisch renoviertes Nebengebäude für den Ball bereit. Das Event startet mit Kutschfahrten, Workshops und Afternoon-Tea. Kleinere Streitigkeiten beschäftigen die Teilnehmer. Während die einen Reißverschlüsse an ihrem Kostüm im nicht sichtbaren Bereich akzeptieren, lehnen die Traditionalisten solche Anachronismen ab. Also business as usual, bis am Tage des Balls eine Teilnehmerin tot aufgefunden wird - ermordet, wie sich bald herausstellt.

Sigrun Arenz schreibt flüssig und bildhaft. Sie lässt die Leidenschaft der Fans für die historischen Tänze des frühen 19. Jahrhunderts nachvollziehbar erscheinen. Der Krimi ist wie ein Regency-Tanz aufgebaut, beginnend mit der „Aufforderung“ über die „Aufstellung“ bis hin zum „Ausklang“ After the dance. Das hat mir gut gefallen.

Jeder der Regency Fans scheint Geheimnisse zu verbergen und auch der Ballsaal gibt Rätsel auf, denn der angebliche Wasserschaden entpuppt sich als mutwillige Zerstörung der historischen Bausubstanz. Markus und Elif beginnen zu recherchieren und befinden sich bald auf Mördersuche.

Der Mord wird schlussendlich zufriedenstellend aufgeklärt, aber mich hat das Motiv für die Tat nicht völlig überzeugt. Auch das von mir geliebte Mitraten war nur bedingt möglich, da einige wichtige Fakten erst gegen Ende offen gelegt werden. Die Hauptcharaktere Elif und Markus haben mich überzeugt, doch den übrigen Protagonisten fehlte es leider an Tiefe. Mancher Verdacht und angebliche Motive wirken etwas bemüht. Insgesamt mangelt es, auch für einen Cosy Crime an Spannung. Der unblutige Fall erweist sich als leichte Unterhaltung bei einem leckeren Afternoon-Tea an einem gemütlichen Winternachmittag.

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Für mich ein gelungenes Experiment mal einen Regionalkrimi zu lesen. Auf Grund des Namens und der bekannten Weihnachtsgeschichten habe ich mich an das Buch gemacht. Ich hatte wirklich viel Freude beim Lesen, etwas vorhersehbar aber nett gemacht.

4 stars
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