Horror-Date
Kein Thriller (Obwohl man beim Dating auf viele Psychos trifft)
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Erscheinungstermin 30.04.2025 | Archivierungsdatum 01.05.2026
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Zum Inhalt
Denk an das schlimmste Date deines Lebens - und du bist noch nicht einmal nahe dran!
Bestseller-Autor Sebastian Fitzek hat seinen dritten Roman geschrieben:
»Horror-Date«. Kein Thriller - obwohl man beim Dating auf viele Psychos trifft!
Ein ebenso humorvoller wie lebenskluger Roman, eine grandiose Mischung aus Humor und existentiellen Fragen.
“The Walking Date” ist keine normale Dating-Plattform: Hier können sich Menschen, die nicht mehr lange zu leben haben, ein letztes Mal verlieben.
Deshalb hat sich auch der unheilbar kranke Raphael bei TWD angemeldet, und tatsächlich funkt es zwischen ihm und der ebenfalls erkrankten Nala. Vor allem ihre Liebe zur Literatur verbindet die beiden, die sich bislang nur über Nicknames kennen.
Am Tag ihres ersten Blind Dates hat sich Raphaels Zustand dramatisch verschlechtert. So überredet er seinen besten Freund, für ihn zu dem Treffen zu gehen: Julius, sportbegeistert, kerngesund und auch sonst das komplette Gegenteil von Raphael (er hat bislang nur die Biographie von Arnold Schwarzenegger gelesen, und auch die nur zur Hälfte!). Raphael zuliebe spielt Julius, der in wenigen Tagen heiraten und eigentlich seinen Junggesellenabschied feiern wollte, widerwillig den Schwerkranken – und das schlimmste Horror-Date aller Zeiten nimmt seinen Lauf …
Der dritte »Keinthriller« von Sebastian Fitzek nach »Der erste letzte Tag« und dem Jahresbestseller »Elternabend«
Der Bestseller-Autor begeistert nicht nur mit seinen düsteren Thrillern Millionen Leser*innen: Auch Sebastian Fitzeks humorvolle Romane mit Tiefgang standen wochenlang auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Die Fans sind sich einig: Sebastian Fitzek kann einfach gnadenlos gut erzählen!
Denk an das schlimmste Date deines Lebens - und du bist noch nicht einmal nahe dran!
Bestseller-Autor Sebastian Fitzek hat seinen dritten Roman geschrieben:
»Horror-Date«. Kein Thriller - obwohl man...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783426561195 |
| PREIS | 16,99 € (EUR) |
| SEITEN | 336 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Vanessa S, Rezensent*in
Beschreibung:
“The Walking Date” ist keine normale Dating-Plattform: Hier können sich Menschen, die nicht mehr lange zu leben haben, ein letztes Mal verlieben.
Deshalb hat sich auch der unheilbar kranke Raphael bei TWD angemeldet, und tatsächlich funkt es zwischen ihm und der ebenfalls erkrankten Nala. Vor allem ihre Liebe zur Literatur verbindet die beiden, die sich bislang nur über Nicknames kennen.
Am Tag ihres ersten Blind Dates hat sich Raphaels Zustand dramatisch verschlechtert. So überredet er seinen besten Freund, für ihn zu dem Treffen zu gehen: Julius, sportbegeistert, kerngesund und auch sonst das komplette Gegenteil von Raphael (er hat bislang nur die Biographie von Arnold Schwarzenegger gelesen, und auch die nur zur Hälfte!). Raphael zuliebe spielt Julius, der in wenigen Tagen heiraten und eigentlich seinen Junggesellenabschied feiern wollte, widerwillig den Schwerkranken – und das schlimmste Horror-Date aller Zeiten nimmt seinen Lauf …
Meine Meinung:
Anfangs war ich eher skeptisch, weil ich Sebastian Fitzek nur mit seinen Thrillern in Verbindung bringen konnte. Dieses Buch war einfach genial und hatte einige Stellen an denen man weinen oder auch herzhaft lachen konnte. Schwarzer Humor kommt hier nicht zu kurz. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitellänge angenehm. Das Buch aus der Hand legen war kaum möglich!
Wenn man mit schwarzem Humor gut umgehen kann, gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne!
Rezensent*in 1432611
Dies ist der dritte Nicht Thriller von Sebastian Fitzek und wenn man denkt, er hat doch schon jedes Klischee bedient und was kann denn alles noch kommen? Dann haut er halt wieder was raus.
Auch wenn es kein Thriller ist beschäftigen wir uns in diesen Büchern immer mit dem Thema Tod. Fitzek schafft es dieses harte Thema immer locker und leicht rüber zu bringen, sodass man durch die Seiten fliegt und nicht mehr aufhören kann zu lesen.
Hier begleiten wir hauptsächlich Julius, dessen bester Freund Tod krank ist und ein letztes Date mit Nala haben möchte, die ebenfalls an einer unheilbaren Krankheit leidet. Leider geht es ihm aber nicht mehr so gut, um an diesem Date teilnehmen zu können und schickt kurzerhand Julius dahin, sodass er sich als er ausgeben muss. Doch der hat natürlich keinen Plan und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Ich liebe den (teilweise schwarzen) Humor des Autors. Ich bin aus dem Lachen nicht mehr rausgekommen. Wir haben wieder so tolle Charaktere, die alle einen gewissen Dachschaden haben, es entstehen so viel lustige Plotttwists aber auch traurige am Ende und trotzdem lässt einen die Geschichte nicht traurig zurück sondern mit neuem Mut und anderen Sichtweisen auf gewisse Dinge.
Einfach wieder toll und ich freu mich auf den nächsten Kein Thriller.
Buchhändler*in 1023442
Mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich war einfach nur begeistert!
Das Buch hat mich zum Schmunzeln, zum Lachen, aber auch zum Nachdenken gebracht...
Es war skuril und lustig, aber super zu lesen, da ich auch ein riesiger Fan von kurzen Kapiteln bin. :)
Julius möchte seinem totkranken Freund Raphael einen Gefallen tun...
Aber es wäre ja nicht nur ein Gefallen, wenn dabei nicht alles aus dem Ruder laufen würde.
Hinter jeder Seite verbirgt sich eine neue Wendung, die völlig unerwartet kommt und einen zum Lachen bringt.
Julius lernt die Internetbekanntschaft seines besten Freundes ganz neu kennen und muss dabei natürlich so tun, als wäre er jemand anderes.
Immer wieder versucht Julius sich aus der Affäre zu ziehen, doch auf einmal kommt alles ganz anders und sein Leben nimmt eine Wendung, die selbst er nicht hat kommen sehen....
Eine Empfehlung für alle, die gerne Lachen; auch über schwierige Themen.
Ein Buch, dass trotz allem Hoffnung gibt.
Tanja S, Rezensent*in
Der todkranke Raphael meldet sich bei dieser Dating Plattform an, um den Rest seines bald endenden Lebens mit einem Date zu versüßen. Dort trifft er auf seine Seelenverwandte Nala, eine Psychologin und Ehetherapeutin. Wie es so üblich ist, geht es hin und her und die Beiden lernen sich Online kennen ohne ihre wahren Namen zu enthüllen. Dann soll endlich ein Date stattfinden und Raphael geht es schlecht und er bittet seinen Freund Julius, der kurz vor seiner Hochzeit steht, für ihn einzuspringen, natürlich ohne Nala zu informieren wer er wirklich ist. Es wird ein Horror Date, es gibt ganz viel Tragik und schwarzen Humor und natürlich ist Nichts wie es scheint und es gibt immer wieder interessante Wendungen in der Geschichte. Ich habe mehrmals herzlich gelacht, auch wenn mir der Elternabend von Fitzek noch besser gefallen hat. Die Ideen sind grotesk und wirklich innovativ!
Wow, wo soll ich anfangen? "Horror-Date" von Sebastian Fitzek hat mich in seinen Bann gezogen und ich kann das Buch kaum aus der Hand legen! Es ist eine packende Mischung aus absurdem Humor und tiefgründigen Überlegungen, die mich wirklich zum Nachdenken angeregt hat. Jede Wendung, die kam, hat mich überrascht – immer wenn ich dachte, es kann nicht absurder werden, packte Fitzek noch einen drauf. Echt beeindruckend!
Die Charaktere sind so skurril und trotzdem lebendig gestaltet, dass ich manchmal das Gefühl hatte, ich wäre selbst Teil dieser verrückten Dating-Welt. Fitzek bringt das Thema Dating auf eine neue, ganz unkonventionelle Art und lässt uns darüber nachdenken, was wirklich wichtig ist – selbst in den schrägsten Situationen. Es ist wie eine Achterbahnfahrt: mal lachst du, mal bist du schockiert, und irgendwann bleibt dir einfach die Luft weg.
Und hier kommt die Frage, die ich mir ständig gestellt habe: Ist das ganze nicht ein bisschen pietätlos? Es gibt definitiv Passagen, die sowohl schockierend als auch zum Schmunzeln sind. Fitzek spielt mit den Grenzen des Guten Geschmacks, und ich frage mich manchmal, ob das alles so in Ordnung ist. Aber vielleicht genau das macht es zu einem so fesselnden Leseerlebnis – man muss einfach darüber nachdenken, wie weit man im Humor gehen kann. Und gerade das sorgt dafür, dass ich diese Geschichte so schnell durchgelesen habe.
Insgesamt kann ich "Horror-Date" nur empfehlen, vor allem an alle, die einen scharfen Sinn für Humor und eine Vorliebe für das Absurde haben. Man sollte sich eben darauf einlassen, das Lachen selbst bei den schrecklichsten Aspekten des Lebens zu finden.
Was denkt ihr? Ist es in Ordnung, über solch ernste Themen in einem humorvollen Kontext zu schreiben? Lasst mir gerne eure Gedanken da!
Claudia H, Buchhändler*in
Eins vorab - ich lese keine Fitzek-Thriller, da ich nicht auf dieses Genre stehe.... ABER - die "Kein-Thriller" - Titel sind stets ein Muss für mich. Und auch dieses Mal, hatte ich (leider) das Buch bereits in 2 Tagen verschlungen. Grandiose Idee, die Sebastian Fitzek hier mit Horror-Date liefert. Tolle Protagonisten, tolle Story und so viel Action - ich habe laut gelacht, ich habe bestürzt den Atem angehalten und ich habe ein Tränchen verdrückt- Das schwierigste ist, meinen Kunden von diesem Buch zu erzählen, bzw. vorzuschwärmen ohne zu viel zu spoilern.... Die Datenplattform für sterbenskranke Menschen ist eine wundervolle Idee. Ich freue mich bereits jetzt schon auf den nächsten "Kein-Thriller-Roman" von Herrn Fitzek.
Bibliothekar*in 1096928
Wieder ein sehr gut geschriebener Roman von Sebastian Fitzek. Mit Humor und trotzdem tiefgreifend. Mir gefallen die "Kein Thriller" sehr gut.
Jill R, Buchhändler*in
Ich bin jedesmal gespannt, was Fitzek diesmal aus dem Hut zaubert. Als ein großer Fan kann ich mich nicht beschweren. Ein wirklich gelungenes Buch. Auch wenn es mal kein Thriller ist.
Rezensent*in 407335
Haha was war dies für ein buch? Bin ich bin keine wirklicher Fitzek Fan, denn seine Thriller sind nicht so meins. Doch dieses Buch, alter ich habe es inhaliert und brauche mehr davon 🤭
Ja ich denke ich werde skchwin kleines Fitzek Girl 😎
„Horror-Date“ ist ein weiteres Meisterstück von Sebastian Fitzek, ganz ohne klassischen Thriller, und trotzdem genauso fesselnd! Ich finde diese Kein-Thriller-Titel von ihm inzwischen richtig stark und muss sagen: Sie überzeugen mich auf ihre ganz eigene Weise, genau wie seine psychologisch raffinierten Thriller.
Die Idee hinter “The Walking Date” ist herrlich originell: eine Dating-Plattform für Menschen mit wenig verbleibender Lebenszeit,und daraus entspinnt sich eine Geschichte, die gleichzeitig tiefgründig, witzig und herzzerreißend ist. Raphael, Nala und Julius sind wunderbar gezeichnete Figuren, deren Geschichte mich zum Lachen, Nachdenken und sogar ein bisschen zum Weinen gebracht hat.
Besonders beeindruckend: Trotz des ernsten Themas schafft Fitzek es, mit viel Feingefühl und Humor zu erzählen, ohne ins Kitschige oder Alberne abzurutschen. Ein wirklich lebenskluger Roman, den ich kaum aus der Hand legen konnte.
Ob Thriller oder Kein-Thriller ,Fitzek bleibt einfach Fitzek. Absolute Leseempfehlung!
Mein erstes Fitzek Buch… Ich weiß, ich weiß, ich hätte vermutlich mit einem seiner berühmten Thriller anfangen sollen, aber der Klappentext hat mich direkt in den Bann gezogen. Fand die Idee mit so ner Datingplattform mit so einem traurigen Hintergrund echt schön, auch wenns makaber klingt. Kaum hatte ich das Buch angefangen, konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Der Schreibstil, die Story an sich, der absolut geile Humor (schwarz & teilweise echt skurril, aber unglaublich gut), die Charaktere, das Berliner Setting… Wow!
Der Titel des Buchs passte einfach auch wie die Faust aufs Auge… Ich will auf gar keinen Fall spoilern, aber immer wenn man dachte es geht nicht schlimmer, wurde es erneut getoppt. Hut ab, dass Julius nicht schon nach mindestens drei Horror Szenarien geflüchtet ist & das Ganze komplett durchgezogen hat. Mit dem Plot (ja, es gibt einen auch ganz ohne Thriller) hab ich überhaupt nicht gerechnet, fand es aber ein perfektes Ende. Jetzt, da ich wohl nun zum Fitzek Fan mutiere, wird’s wohl Zeit für einen seiner Thriller.
Absolute 5 von 5 Sterne 🌟 für diese Story!
Buchhändler*in 1731132
Sebastian Fitzek überrascht erneut mit einem humorvollen Roman, der sich von seinen bekannten Thrillern abhebt. In Horror-Date erzählt er die Geschichte von Julius, der sich widerwillig auf ein Blind Date begibt, um seinem todkranken Freund Raphael einen Gefallen zu tun. Was als einfache Bitte beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Reihe skurriler und unerwarteter Ereignisse. 
Fitzek gelingt es, ernste Themen wie Krankheit und Freundschaft mit Leichtigkeit und Witz zu verbinden. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, und die Handlung hält einige überraschende Wendungen bereit. Ein unterhaltsamer Roman, der sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregt.
So ein lustiges und dennoch tiefsinniges Buch. Mega abgedreht und dennoch hat es eine wirklich wichtige Massage, ganz viele Wendungen und ein ganz typischer nicht-Thriller von Fitzek. Ich habe Tränen gelacht und geweint!
Buchhändler*in 1276398
Eigentlich bin ich absolut kein Fitzek Fan, außer die Reihe mit den "kein Thriller" konnten mich jedes Mal überzeugen. Auch hier habe ich oft beim lesen herzlichen lachen müssen, auch wenn es aufgrund der eigentlichen Situation nicht unbedingt gut ist. Trotzdessen ist es wirklich sehr humorvoll geschrieben. Außerdem gefällt es mir auch besonders gut, dass alle Fitzek Bücher in Berlin und dessen Umland spielen, da dies zu einer meiner Lieblingsgegenden in Deutschland gehört. Also klare Leseempfehlung von mir!
Beschäftigte*r in der Buchbranche 1276476
Fitzek kann einfach alles! Und jetzt sogar Komödie ... Wobei - so sehr unterscheidet sich das Horror-Date gar nicht von seinen Thrillern. Denn auch hier überzeugt Fitzek vor allem durch einen raffiniert konstruierten Plot, einen perfekten Spannungsaufbau und überzeugend gebaute Charaktere. Der einzige Unterschied: Es kommt niemand ums Leben und man hat mehr Grund zum Lachen als für Gänsehaut. Daher auch hier wieder: klare Leseempfehlung für den richtig guten Unterhaltungsautor Fitzek!
Buchhändler*in 1258803
"Horror-Date" war mein erster Nicht-Thriller von Sebastian Fitzek. Ich wusste nicht wirklich, was ich bei diesem ganz anderen Genre, als ich es von Fitzek kenne, erwarten soll, wurde aber wirklich positiv überrascht. Nicht nur ist der Schreibstil überaus witzig, ohne die im Werk behandelten, schweren Krankheiten ins Lächerliche zu ziehen, sondern wirkt auch authentisch. Zwischendurch wurden mir die Situationen etwas zu aus der Luft gegriffen und überspitzt. Die Wendung am Ende hat meinen Blickwinkel auf das Geschehene jedoch komplett verändert. Alles in allem hatte ich beim Lesen sehr viel Spaß. Außerdem wird man zum Nachdenken darüber angeregt, wie wertvoll Lebenszeit ist.
Vanessa H, Rezensent*in
Mein erster „Kein Thriller“ von Sebastian Fitzek und was soll ich sagen? Ich habe ihn geliebt!
Raphael meldet sich bei „The Walking Date“, einer Dating- Plattform für schwer erkrankte Menschen an und lernt Nala kennen. Als es zu einem realen Treffen kommen soll, bittet der mittlerweile bettlägerige Raphael seinen besten Freund Julius an seiner Statt zu diesem Date zu gehen.
Als Julius schließlich zustimmt, weiß er noch nicht, wie lebensverändernd diese Entscheidung sein wird.
Ich habe selten so gelacht bei einem Buch. Fitzek gelingt es, durch sein Wording als auch die angenehme Länge der Kapitel einen guten Lesefluss zu garantieren. Mich hat besonders Julius‘ selbstironische Art mitgerissen. Das er sich immer wieder auch an den Lesenden direkt wandte, unterstrich seine Art einfach noch viel mehr.
Nalas Charakter empfand ich anfangs als schwierig, allerdings wurde sie mir auch mit jedem Kapitel sympathischer.
Hin und wieder habe ich mich gefragt, ob der Roman vielleicht etwas zu überladen an Ereignissen sein könnte. Allerdings hat mich das Buch auch an Elke typische SitCom erinnert: etwas überladen, etwas überzeichnet, aber Sau witzig!
5/5 rote Autos 🚗
Rezensent*in 1006623
"The Walking Date" ist keine normale Dating-Plattform, denn hier lernen sich Menschen kennen, die das selbe Schicksal teilen - sie sind unheilbar krank. Der Gründer dieser Plattform - Julius - kam auf diese Idee durch seinen besten Freund Raphael, den dieser muss bald sterben. Und eben dieser beste Freund schickt ihn nun zu einem Date mit Nala, denn am Tag ihres ersten Dates geht es ihm nicht gut und somit muss Julius herhalten. Dieser ist gar nicht begeistert, denn er selbst wird bald heiraten und hat nicht vor jemanden kennenzulernen, doch seinem Freund zuliebe geht er hin und gibt sich als Raphael aus. Es kommt wie es kommen muss und Julius tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste.
Mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen. Sebastian Fitzek kann nicht nur Thriller schreiben sondern auch humorvolle Romane. Die Charaktere sind toll gezeichnet und wachsen einem sofort ans Herz - allem voran Julius, der sich oftmals selbst nicht mehr Ernst in seiner Situation nehmen kann. Das Ende habe ich so nicht kommen sehen - aber vermutlich wäre es kein richtiger Fitzek, wenn man das Ende voraussagen kann. Eine wirklich humorvolle Geschichte, die einem aber zeitgleich auch sehr ans Herz geht.
Fitzek ist eigentlich nicht mein Genre, ausgenommen die „Kein Thriller“-Bücher.
Auch dieses habe ich mal wieder an einem Tag verschlungen. Ich habe so unglaublich viel gelacht und war fassungslos, in welche Situationen Julius geriet. Es war wie eine merkwürdige Komödie, wo nichts unmöglich schien. Doch neben dem Humor waren die Krankheit, wie Menschen damit umgehen, welche Schläge einen dabei immer wieder niederknüppeln können, und die Kraft, die man aufbringen muss, um die letzte verbliebene Zeit in vollen Zügen zu genießen, nicht nebensächlich. Es erinnert daran, dass man manchmal viel zu wenig an sich selbst denkt und genau das auch viel zu oft der falsche Weg zu leben ist.
Zwei Charaktere, die an verschiedenen Punkten des Lebens stehen, zwei Charaktere, die enorm unterschiedlich sind, und eine Reise, die viele Überraschungen bringt. Die größten Überraschungen waren für mich die verschiedensten Charaktere, die Teil der Geschichte ausmachten. Bei manchen habe ich mich gefragt, wie diese es geschafft haben, so viele Jahrzehnte zu überleben.
Ich habe es als Rezensionsexemplar angefragt, ohne den Klappentext gelesen zu haben. Einfach, weil mir die ersten beiden „Kein Thriller“-Bücher schon gefallen hatten, und ich kann auch dieses einfach nur weiterempfehlen.
Lilly H, Rezensent*in
Sebastian Fitzek überrascht mit Horror-Date ein weiteres Mal - diesmal ganz ohne düsteren Thriller, dafür mit viel Herz, Humor und Tiefgang. In dem Roman geht es um "The Walking Date",
, einer
Plattform, auf der Menschen mit begrenzter Lebenszeit ein letztes Mal die Liebe suchen. Dort trifft Raphael auf Nala, doch am Tag des Blind Dates bekommt er Panik - sein Freund Julius muss ihn vertreten.
Nas folgt, ist ein turbulentes Date-Chaos: Julius, ein oberflächlicher Startup-typ versucht verzweifelt, Raphaels Schicksal glaubhaft darzustellen - inklusive der Idee, sein gesamtes Vermögen zu verschenken.
Doch all die gut gemeinten Lügen führen nur ins pure Chaos und zeigen, wie absurd und lebensnah Dating sein kann.
Horror-Dateist eme Charmante „Kein-Thrillers Komödie mit Tiefgang: ein warmherziger Freundschafts- und Liebesroman, der das Dating-Chaos mit Humor und Empathie einfängt.
Perfekt für Leser, die einen unterhaltsamen, aber nachdenklichen Roman suchen. Ich kann es wirklich empfehlen!
Annika R, Bibliothekar*in
Horror-Date“ von Sebastian Fitzek ist eine unterhaltsame, ungewöhnlich leichte Geschichte abseits seiner typischen Thriller. Die Idee eines Fake-Dates mit einem todkranken Fremden sorgt für viele schräge, aber auch berührende Momente. Fitzek mischt Humor mit ernsteren Themen wie Freundschaft, Lebenssinn und zweite Chancen.
Mir hat das Buch gut gefallen – es liest sich schnell, hat witzige Dialoge und bleibt trotz allem emotional. Kein Meisterwerk, aber eine charmante Abwechslung mit Herz.
Rezensent*in 1355227
Ich hab es als Hörbuch gehört und fande die Geschichte wirklich besonders. Die Idee eine Dating Plattform für Totkranke idt sehr kreativ, aber definitiv auch wichtig. Der Titel des Buches trifft es aug jeden Fall auf den Punkt. Was unser Protagonist bei dem Date alles erlebt, ist schon verrückt und am Ende auch lebensverändernd. Das Buch lässt uns definitiv auch über den Sinn des Lebens nachdenken bzw. mit wem man seine Zeit verbringen sollte, wenn sie endlich ist. Der Humor war wie immer bei Fitzeks Kein Thrillern on Point.
Ein geniales Buch von Sebastian Fitzek, das ich nur so verschlungen habe. Ich finde es schön, dass sie der Autor auch mal diesem Genre zuwendet und wie immer veredelt er die Geschichte mit seiner ganz persönlichen Note. So ist das Buch bei aller Romantik auch sehr realitätsbezogen mit ganz besonderen Figuren, die ihr Päckchen im Leben zu tragen haben. Da kann man sehr gut mitfühlen und ich empfand das Buch auch als sehr tiefgründig und zum Nachdenken anregend. Ich empfehle das Buch deshalb sehr gut weiter.
Mit „Horror-Date“ liefert Sebastian Fitzek erneut einen nervenaufreibenden Pageturner, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Die Story beginnt harmlos mit einem scheinbar gewöhnlichen Online-Date – doch was dann folgt, ist ein packender Psychothriller voller Wendungen und Gänsehaut-Momente.
Fitzek gelingt es meisterhaft, die Ängste und Unsicherheiten moderner zwischenmenschlicher Beziehungen in eine beklemmende Spannung zu verwandeln. Die Charaktere wirken authentisch, die Atmosphäre ist düster und intensiv – man weiß nie, wem man trauen kann.
Ein kurzer, aber intensiver Thriller, der unter die Haut geht. Wer Fitzeks Werke liebt oder Lust auf einen schnellen Thriller-Kick hat, wird hier bestens unterhalten.
Fazit: Rasant, unheimlich und absolut fesselnd – ein Fitzek in Bestform!
Ich muss ehrlich sagen, als ich das Buch angefangen habe, habe ich mir einer ganz anderen Story gerechnet (klassischer Fall, ich lese kein Klappentext, weil es ein Fitzek ist)
Am Anfang hatte ich erst richtig Angst, dass es richtig traurig wird. Doch Fitzek hat die Thematik zwar mit Respekt behandelt aber auch mit unglaublichen Humor. Ich saß öfters über mein Buch und hab laut angefangen zu lachen!
Es war mein erstes "kein Thriller" Buch von Fitzek und auch wenn ich mit einer leichten Skepsis da ran gegangen bin hat es mich mehr als überzeugt.
Und was ist ein Fitzek ohne einen unglaublichen Plotttwist der einen völlig sprachlos zurück lässt? Ich kann es nur empfehlen! Lest es!
Gelungen
Kann Sebastian Fitzek auch etwas anderes als Thriller schreiben? Gut, er hat neben seinen vielen Thrillern auch den einen oder anderen Roman veröffentlicht – diese kenne ich allerdings nicht. Für mich war „Das Horror-Date“ daher eine echte Premiere.
Der erfolgsverwöhnte Julius hat eine neue Dating-App entwickelt. Das Besondere an dieser App ist, dass sie für Menschen gemacht ist, die sterbenskrank sind und vermutlich bald sterben werden. Doch bevor das geschieht, sollen sie noch einmal die Chance haben, sich zu verlieben.
Einer der Nutzer dieser App ist Raphael, Julius’ bester Freund. Es gelingt ihm, sich in Nala zu verlieben. Doch am Tag des ersten Treffens kann Raphael nicht zu diesem Date gehen. Um Nala nicht zu enttäuschen, überredet er Julius, an seiner Stelle zu diesem Treffen zu gehen.
Julius hat schon ein ungutes Gefühl, denn es zeigt sich schnell, dass nichts so läuft, wie geplant. Im Gegenteil – die Ereignisse entwickeln sich zu einer regelrechten Lawine massiver Ereignisse.
Ich muss sagen, dass mir Sebastian Fitzeks Schreibstil auch hier wieder sehr gut gefällt. Die kurzen, aber aussagekräftigen Kapitel machen das Lesen leicht und sorgen für einen guten Lesefluss. Besonders der rabenschwarze Humor, der sich konsequent durch das Buch zieht, hat mir sehr gefallen.
Geärgert habe ich mich über den Protagonisten Julius. Er nimmt wirklich jedes Fettnäpfchen mit, jede Hürde – manchmal ist das schon ziemlich komisch. Aber gleichzeitig hat es mir auch leidgetan, weil jedes Fettnäpfchen fast sofort die nächste Kettenreaktion auslöst. Es gab Momente, in denen ich Julius gerne geschüttelt hätte und ihm zugerufen hätte: „Sag endlich was!“
Besonders gut gefallen hat mir auch die Thematik an sich. Der Umgang mit schweren Krankheiten und dem nahenden Tod wird hier ohne große Dramatik, aber mit viel Gefühl erzählt.
Von mir gibt es auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.
Nach „Der erste letzte Tag“ und „Elternabend“ ist Horror-Date der 3 „KeinThriller“ von Sebastian Fitzek, der eigentlich für eben diese Thriller bekannt ist.
Dass es sich hierbei keineswegs um kuschlige Wohlfühlliteratur handelt, sondern – auch ohne ein Thriller zu sein – eine Menge Drama enthalten kann, habe ich bereits beim ersten letzten Tag als Buch und Theaterstück erfahren dürfen.
In ein ähnliches Horn stößt das Horror-Date, doch fangen wir am Anfang an.
Julius ist ein Star-Up Gründer mit reichlich Ideen. Einige Tage vor seiner Hochzeit bitte ihn sein sterbenskranker besten Freund Raphael um einen Gefallen. Julius soll für ihn auf ein Date gehen. Doch nicht irgendein Date. „The Walking Date“ ist eine Dating Plattform für Schwerkranke, die sich ein letztes Mal verlieben wollen. Daher ist auch die Dame, die Julius in Raphaels Vertretung treffen soll, in der letzten Phase ihres Lebens angekommen.
Dass Julius Gründer dieser Plattform ist und erst durch Raphael auf deren Schaffung gekommen ist wird noch eine Rolle spielen.
Beim Treffen mit der ihm völlig unbekannten Nala kommt Julius ständig ins Schwimmen, da die Paartherapeutin ihn und sein Verhalten gründlich zerlegt. Als dann ein weiterer Kumpel mit Julius‘ „JGA“ T-Shirt vorbeikommt, gerät er in Erklärungsnot und wird kreativ – das Unglück nimmt seinen Lauf.
Ein fesselndes Buch, was ich in Rekordzeit gelesen habe. Eingängige und gleichsam skurrile Charaktere mit allerlei Schwächen und Macken, eine verrückte Verwechselungsgeschichte mit Wendung und Irrungen (Fitzek halt!). Unterhaltsam, schnell und spannend erzählt macht dieses Buch süchtig, so sehr, dass es eigentlich viel zu schnell vorbei und das Ende … mit diesem Ende hat wohl kaum einer gerechnet.
Klare 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung zum Lachen, Schmunzeln, Weinen und Grübeln.
Und nicht vergessen: Das Lesen ist schön. ;-)
Daten:
Autor: Sebastian Fitzek
Titel: Horror-Date
Herausgeber: Droemer HC
Erscheinungstermin: April 2025
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
ISBN: 978-3426561195
Horror-Date ist anders – aber trotzdem klasse.
Genau mein Humor und Ironie. Ich musste öfter lachen, als ich erwartet hätte – und das, obwohl das Thema Tod eigentlich alles andere als leicht ist.
Die Figuren sind herrlich überzeichnet und trotzdem glaubwürdig. Die Dialoge sprühen vor Witz und trotzdem blitzt immer wieder ein ernster, nachdenklicher Unterton durch.
Fazit:
Horror-Date ist kein Thriller – aber trotzdem genauso in den Bann ziehend. Nur eben mit Humor statt Horror. Für mich als Thriller-Fan war es der erste Ausflug auf Fitzeks andere Seite. Aber bestimmt nicht der letzte. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal bei einem Buch über den Tod auflachen würde. Aber genau das ist passiert. Absolute Leseempfehlung – selbst (oder gerade) für Skeptiker.
Kathrin S, Rezensent*in
Horror-Date von Sebastian Fitzek gehört und gelesen dank Netgalley
Zwei enge Freunde, der eine sterbenskrank, der andere aufstrebend und erfolgreich mit diversen merkwürdigen Apps und Produkten, unter Anderem einer Dating-App für totgeweihte Menschen. Der Sterbende gesteht, dass er über die App eine Seelenverwandte gefunden hat, mit dieser ein Date vereinbart ist, doch sich nicht mehr in der Lage sieht dies wahrzunehmen. Er bittet den Freund für ihn – in einer halben Stunde dort zu sein.
Der Freund lässt sich überreden und verwickelt sich im Date immer mehr in der Fantasie den Freund überzeugend zu vertreten ohne sich zu outen. Eine Peinlichkeit jagt die Nächste, wilde Versprechungen landen in der Öffentlichkeit und ein spontaner Besuch bei ihrer Familie führt ins völlige Desaster.
Zu Fitzek bin ich über die Thriller gekommen – gerade die überraschenden Wendungen haben diesen einen besonderen Charme gegeben. Doch auch die neuen Bücher mit dem Vermerk „kein Thriller“ finde ich sehr erfrischend und überzeugend. Auch hier folgen unerwartete Wendungen mit einer Nonchalance aufeinander, die ständig überrascht. Habe dieses Buch auf die für mich beste Art genossen, teilweise gehört (super von Simon Jäger), teilweise gelesen. Unbedingte Empfehlung!
#Horrordate #SebastianFitzek #NetGalleyDE! #KathrinliebtLesen #Bookstagram #Rezension
Rezensent*in 1508905
Der Meister der Psychospannung hat sich an etwas Neues gewagt: Die Abgründe des modernen Datings.
In diesem Buch nimmt Fitzek uns mit auf eine Reise durch die lustigsten, peinlichsten und manchmal einfach nur absurden Dating-Erlebnisse – basierend auf wahren Geschichten.
Es geht um Menschen, die mitten im Gespräch verschwinden, Dates, die in der Notaufnahme enden – und Situationen, bei denen du denkst: Das kann doch nicht wirklich passiert sein! Spoiler: Ist es doch.
Was ich liebe?
Der Humor ist bissig, ehrlich und herrlich selbstironisch.
Du fühlst dich verstanden, ertappt und gleichzeitig gut unterhalten.
Perfekt für alle, die Dating-Apps lieben oder hassen – oder beides.
Ob als Geschenk, zum Lachen oder zum Trösten nach einem eigenen Horror-Date – dieses Buch ist die perfekte Mischung aus Unterhaltung und Wahnsinn.
Fitzek beweist: Er kann nicht nur Gänsehaut, sondern auch Lachtränen!
Rezensent*in 1110674
Seit seinen „Kein Krimis“ bin ich größerer Fitzek-Fan als je zuvor! Denn dein Konzept geht auf! Ich liebe dieses Skurile, diese Komik ja so sehr! Horror-Date erinnert vom Stil her an Elternabend, ist ähnlich überspitzt dargestellt und genau deshalb unglaublich lebendig und vereinnehmend. Die Idee dieser Art von Dates fand ich auch Mega interessant und der Verlauf der Handlung hat wirklich für sich eingenommen. Mit dem Ende, dass dieses Buch jedoch nimmt, hätte ich nie und nimmer gerechnet.
Hanne H, Rezensent*in
Irgendwie kommt das Cover schon lustig rüber.
Ich ging mit gemischten Gefühlen an dieses Buch, es ist immerhin ein Fitzek und dieser nicht gerade berühmt geworden ohne Thriller auszukommen.
Allerdings muss ich sagen,dass dieses Werk sowohl lustig, ernsthaft wie auch zum Nachdenken anregt. Wundervoll.
"The Walking Date" ist eine Online-Plattform, auf der sich Menschen, die nicht mehr lange zu leben haben, noch ein letztes Mal verlieben können. So auch Rafael, der dort Nala kennenlernt. Beide sterbenskrank. Rafael geht es jedoch sehr schlecht und so bittet er seinen Freund Julius anstatt ihm zu dem Date mit Nala zu gehen. Widerwillig spielt Julius den Schwerkranken und lässt sich darauf ein. Als er auf Nala trifft, ist sie jedoch erst enttäuscht von ihm, denn so, wie er sich bei dem Date gibt, hat sie ihn online nicht kennengelernt. Doch dann ändert sich ihre Meinung, als Julius mit der Lüge, er wolle sein ganzes Hab und Gut verschenken, ihr Vertrauen zurückgewinnt. Damit Nala nicht enttäuscht ist, muss Julius nun zu seinem Wort stehen ...
Mittlerweile muss ich sagen, dass mir die "Kein Thriller"-Bücher von Sebastian Fitzek besser gefallen als seine eigentlichen Psychothriller. Denn hier wird mit Witz und Verstand an Themen herangegangen, die bei vielen als Tabu angesehen werden. Themen, über die man nicht reden darf.
Hier ist es das Thema "Darf sich ein Mensch, der sterbenskrank ist, noch einmal verlieben?". Und es wurde mit Bravour eine Geschichte darum herum erschaffen, die lustig und gleichzeitig ernst ist, so dass man am Ende mit einem lachenden und einem weinenden Auge das Buch zuklappt und erst einmal darüber nachdenken muss, was hier passiert ist.
Der Charakter Julius war mir so gar nicht sympathisch. Er schien mir verwöhnt, sich auf der Siegerseite wähnend und etwas abgehoben. Einzig seine Freundschaft zu seinem todgeweihten Freund Rafael hat ihm Pluspunkte eingefahren. Für Rafael würde er alles tun, und so lässt er sich überreden, anstatt Rafael zu einem Date zu gehen.
Die ebenfalls todkranke Nala allerdings hatte ich gleich zu Anfang ins Herz geschlossen. Nicht wegen ihrer Krankheit, sondern weil sie einfach eine wunderbar warmherzige und vor allem lebenslustige junge Frau ist.
Erst im Laufe der Geschichte konnte ich mich für Julius erwärmen und nach der Hälfte des Buches tat er mir so unendlich leid, weil er einfach von einem Fettnäpfchen ins nächste tappte und aus seinem Lügenkonstrukt (er wolle alles Hab und Gut vor seinem Tod verschenken) einfach nicht mehr herauskam. Dabei entstanden so witzige Szenen und ich konnte mir sehr bildlich vorstellen, wie Julius gerade da steht und einfach nicht mehr weiter weiß, wohlwissend, dass jeden Moment alles zusammenbrechen kann.
Ich hatte wirklich Spaß beim Lesen, obwohl es um sehr ernste Themen geht. Aber der Autor hat so eine warmherzige und lustige Art, die Story aufs Papier zu bringen, dass man einfach lachen muss. Erst gegen Ende wird es wieder etwas ernster und ich hatte wirklich Tränen in den Augen. Denn ich hatte vergessen, dass der Tod immer allgegenwärtig war.
Ich freue mich wirklich auf den nächsten "Kein Thriller" und bin gespannt, mit welchen Themen und lustigen Szenen wir dann beehrt werden.
Fazit:
Der Tod kennt keine Gnade.
Ich habe Horror-Date geliebt. Es war lustig, verrückt, aber auch emotional. Ich bin ein riesen fan von Sebastian Fitzek, aber hatte mich nie an die nicht thriller getraut. Und jetzt ärgere ich mich, dass ich diese nie vorher gelesen habe. Es macht spaß das Buch zu lesen. Der Schreibstil ist einfach nur hervorragend und fesselnd.
Die ganze Zeit hat man im Hinterkopf, gleich passiert etwas, einfach weil man es von Fitzek gewöhnt ist. Und man wird nicht enttäuscht. Es gibt einen Plottwist, der einen einfach nur umhaut.
Ich kann das Buch nur weiter empfehlen.
Mich konnte Sebastian Fitzek bereits mit seinen letzten Kein-Thriller-Romanen überzeugen und so griff ich schnell zu „Horror-Date“. Das Buch hat einen rasanten Handlungsverlauf und ja, manch einer sagt, dass zu viele Zufälle auf einmal zutreffen, um die Geschichte fortlaufend zum Rollen zu bringen, aber genau DAS konnte mich so an das Buch fesseln. Ein Zufall trifft auf den anderen und immer wieder frage ich mich: wie zur Hölle kommt man darauf? 🤭 Ich mochte die Protagonisten Nala und Julius auf Anhieb und auch die Idee hinter „the walking Date“ konnte mich überzeugen. Immer wieder musste ich während des Lesens schmunzeln und teilweise herzhaft lachen, weil Fitzek mit seinem humoristischen Schreibstil bei mir voll ins Schwarze trifft. 🤭 Allzu viel möchte ich inhaltlich gar nicht verraten, nur so viel: Plotttwists kann Herr Fitzek auch in Romanen. 😳😃
Ich hab mich super unterhalten gefühlt und das Buch innerhalb weniger Stunden inhaliert. ❤️
Selina Z, Buchhändler*in
Wer Sebastian Fitzek bisher nur von seinen nervenzerreißenden Thrillern kennt, wird bei Horror-Date überrascht – und zwar im besten Sinne! Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und musste dabei mehrmals kichern.
Fitzek beweist mit diesem Roman, dass er nicht nur Spannung, sondern auch bissigen, sarkastischen Humor beherrscht. Die Geschichte ist charmant überdreht und voller Momente, die einen zum Schmunzeln, Grinsen und manchmal sogar zum Lachen bringen. Für mich total ungewohnt, da ich ihn bisher nur aus dem Thriller-Genre kannte.
Horror-Date ist ein humorvoller Seitenhieb auf das moderne Dating-Chaos – mit einem Augenzwinkern erzählt, aber trotzdem clever und unterhaltsam.
Auch wenn dabei das schwere Thema Tod angesprochen wird, verliert der Roman dabei nicht seine Leichtigkeit.
Fazit: Dieses Buch bringt ein breites Lächeln.
Fitzek mal ganz anders. Die perfekte Urlaubslektüre, wenn es mal kein Thriller sein soll, der einen in seinen Bann zieht.
Svenja R, Buchhändler*in
Horror Date von Sebastian Fitzek ist kein klassischer Thriller, sondern ein emotionaler Roman über das Leben, den Tod – und die Liebe dazwischen.
Im Zentrum steht eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die mit einer Lüge beginnt und sich zu einer tief berührenden Reise entwickelt.
Die Charaktere sind vielschichtig und wachsen im Verlauf der Geschichte spürbar – besonders Julius, der über sich selbst hinauswächst, und Nala, die durch ihre Stärke und Ehrlichkeit im Gedächtnis bleibt.
Fitzeks Schreibstil ist überraschend ruhig, einfühlsam und trotzdem mit dem typisch feinen Humor versehen.
Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, berührt und mit einem Lächeln wehtut.
5 von 5 Flamingos – für eine Geschichte, die mit Leichtigkeit beginnt und mit voller Wucht im Herzen landet.
Herrlich skurril!
"Horror-Date" ist das erste "Kein-Thriller"-Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Ich war sehr neugierig auf diese Art Bücher, da ich seine Thriller allesamt großartig finde.
In meinen Augen gibt es zwei Gemeinsamkeiten zwischen seinen Thrillern und Kein-Thrillern: Erstens - Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zweitens - der Tod nimmt ein zentrales Thema ein.
Ich finde es äußerst gelungen, wie Fitzek es schafft, schwere Themen wie schwere Krankheit und Tod in einen dermaßen humorvollen Roman zu packen. Ich musste nicht nur einmal herzhaft auflachen und dennoch hat mich das Buch auch oft nachdenklich gemacht, weil es oft einen Perspektivwechsel anbietet.
Fitzek hat hiermit einfach wieder einmal bewiesen, welch grandioser Autor er ist. Ich freue mich darauf, dieses Buch meinen Kunden ans Herz zu legen!
Beschäftigte*r in der Buchbranche 1130163
Einfach nur toll! Fitzek schreibt wunderbare, teils absurde Geschichten, die einem zum Lachen und Nachdenken anregen.
Auch wenn die behandelten Themen oft schwer sind, behält er im Erzählstil eine gewisse Leichtigkeit, ohne die Themen abzuwerten.
Außerdem schafft er es, den Spannungsbogen aufrechtzuerhalten, sodass man immer weiter lesen will! Nicht zu vergessen sind schließlich noch die Twists, die (für mich) immer unvorhersehbar sind und mich mit offenem Mund zurücklassen.
Ich kann die Romane von Sebastian Fitzek wirklich jedem wärmstens empfehlen!
Wieder hat Sebastian Fitzek bewiesen, dass er auch „kein Thriller“ schreiben kann.
Mit Julius, Nala & auch Raphael hat er systematische und authentische Protagonisten ins „Rennen“ geschickt.
Neben ungemein vielen lustigen Szenen und Dialogen gibt es auch berührende Momente in der Geschichte.
Horror-Fate ist definitiv ein Highlight im Bücher-Himmel!
Vielen Dank Sebastian Fitzek für diesen mehr als gelungenen Unterhaltungsroman. Weiter so!
Ola Mae S, Rezensent*in
💔🔪 Fitzek mal anders – schwarzhumorig, schräg und sehr unterhaltsam! 🔪💔
„Horror-Date“ ist kein typischer Fitzek-Thriller, sondern eher eine bitterböse, rabenschwarze Satire auf das moderne Datingleben – und das mit einer ordentlichen Portion Wahnsinn. Skurrile Begegnungen, makabre Wendungen und Pointen, bei denen einem das Lachen manchmal im Hals stecken bleibt.
Das Buch liest sich super schnell, ist in kurzen Episoden aufgebaut und sorgt für eine Mischung aus Schmunzeln, Schockmomenten und Fremdscham. Wer schwarzen Humor liebt und sich auf eine völlig überdrehte Dating-Hölle einlassen will, wird hier bestens unterhalten.
👻 Kurzweilig, krank und komisch – ein echtes „Horrörvergnügen“!
4 von 5 Sternen
Sebastian Fitzek ist bekannt für seine psychologisch raffinierten Thriller – dieses Buch ist jedoch eine überraschende und erfrischende Abkehr von seinem üblichen Genre. Kein Thriller ist, wie der Titel schon ironisch andeutet, kein Roman im klassischen Sinne.
Das Buch ist locker, witzig und selbstironisch geschrieben. Fitzek spielt bewusst mit der Erwartungshaltung seiner Leserschaft. Der Titel greift das typische „Fitzek-Versprechen“ (ein Psychothriller mit Gänsehautgarantie) auf, nur um es dann direkt zu brechen – allerdings auf so charmante Weise, dass man neugierig bleibt.
Die Sprache ist leicht, pointiert und nah am Leser. Man hat das Gefühl, mit einem guten Freund zu plaudern, der aus dem Nähkästchen plaudert – über peinliche, absurde oder menschlich allzu bekannte Begegnungen aus der Datingwelt. Fitzeks Humor ist treffsicher, ohne platt zu sein.
Obwohl es kein Thriller ist, geht es auf einer tieferen Ebene trotzdem um zwischenmenschliche Unsicherheiten, die Suche nach Nähe, das Scheitern und Hoffen. Fitzek nutzt das Thema Dating als Spiegel für größere Fragen: Wie ticken wir in Beziehungen? Wie ehrlich sind wir zu uns selbst und anderen? Was erwarten wir eigentlich von der Liebe?
Wer bereit ist, sich auf den Perspektivwechsel einzulassen, wird mit vielen Schmunzlern, ehrlichen Momenten und einer Prise Alltagsphilosophie belohnt.
Sabrina N, Buchhändler*in
Ein echtes Horror Date, schräg, witzig und total abgefahren. Julius soll für seinen todkranken besten Freund zu einem Blind Date gehen und macht es nur unter größtem Protest. Was dann passiert ist einfach nur eine Verrücktheit nach der anderen. Mit immer wieder überraschenden Wendungen, Situationen und einem Schluss, den ich so nicht erwartet hätte. Wer offen ist für wilde Geschichten ist hier bestens aufgehoben.
Das dritte Buch von Fitzek, welches kein Thriller ist. Wie alle seine Bücher habe ich es sehr schnell gelesen weil es flüssig, witzig und auch ernsthaft geschrieben ist. Der Inhalt lässt nicht kalt.
Raphael hat nicht mehr lange zu leben und meldet sich auf einer Dating-Plattform für Menschen an, die ebenfalls nicht mehr lange zu leben haben. Dort trifft er auf die an Krebs erkrankte Nala. Die beiden sind so et.was wie Seelenverwandte und möchten sich auch im realen Leben kennenlernen. Am Tag des Treffens geht es Raphael so schlecht, dass er nicht selbst gehen kann. Er bittet seinen besten - etwas chaotischen - Freund Julius für ihn einzuspringen. Dieser möchte nicht, stimmt dann aber zu, als Raphael ihn "sanft unter Druck" setzt und dann .... entwickelt sich alles ganz anders als erwartet.
Das Thema schwere, unheilbare, Krankheit wird leicht angegangen, aber nicht verharmlost. Ich glaube es sehr darauf an in welchem Stadium der Krankheit man sich befindet ob es ein gutes Buch ist oder nicht. Es macht auf jeden Fall nachdenklich. Die Zeit zu leben ist: JETZT, denn Du weißt nicht was morgen ist, welche Diagnose Dich evtl. trifft. Dies ist für mich die eindeutige Botschaft des Buches. Vergeude Dein Leben nicht. Du hast nur das eine.
Rezensent*in 861419
Eine angenehme Überraschung;
Sebastian Fitzek als humoristischer Autor hat mich sehr neugierig gemacht. Trotz des ernsten Grundthemas ist der Schreibstil voller Humor und Leichtigkeit. Die Handlung beginnt noch halbwegs realistisch, wird dann aber ziemlich abgefahren, was aber auch den Unterhaltungswert ausmacht. Trotzdem wurde es nie klamaukig, sondern es blieb immer niveauvoll. Der Autor hat eine gute Beobachtungsgabe und davon haben die vielen kleinen Szenen profitiert, die auf den ersten Blick abwegig anmuten, aber doch irgendwie passend waren. Das ernste Grundthema ist keine Belastung, der Autor und seine Charaktere gehen ungezwungen damit um, was ich erfrischend fand. Alles in allem war das Buch ausgesprochen witzig und ich kann es empfehlen. Der Titel ist zwar passend, transportiert aber nur einen Teil des Inhalts, das ist meine einzige Kritik. Deshalb gibt es volle fünf Sterne.
Buchhändler*in 1310319
Ich bin absolut begeistert! Das Buch hat mich sofort gecatcht und ich war ab der ersten Seite in der Story drin. Ich liebe Sebastian Fitzeks Humor, wie er mit einem relativ schwerlastenden Thema beginnt und dennoch eine humorvolle Story darauf bastelt. Die Protagonisten sind super ausgearbeitet, die Stimmung greifbar und die Storyline nicht zu vorhersehbar. Ich bin ein großer Fan und empfehle das Buch gerne und mit gutem Gewissen weiter. Das wird nicht mein letzter Kein Thriller gewesen sein!
Raphael, unheilbar erkrankt, meldet sich bei TWD "The Walking Date" an und lernt so Nala kennen. Sie verabreden sich zu einem Blind Date, doch an diesem Tag geht es Raphael sehr schlecht. Er bittet seinen besten Freund Julius für ihn dort hinzugehen und den Schwerkranken zu spielen. Nur widerwillig stimmt er zu. Und dann nimmt die Situation seinen Lauf. Er verstrickt sich in Lügen und Widersprüche und kann irgendwann nicht mehr zurück. Aber Nala spürt, dass etwas nicht stimmt. Wie soll er das Ganze seiner Verlobten beibringen, schließlich wollen sie bald heiraten?
Und am Ende kommt eben alles anders als man denkt...
Mir hat das Buch gut gefallen. Es sind kurze Kapitel die man schnell durch hat. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Es enthält sowohl lustige Szenen als auch traurige. Die Protagonisten sind alle sehr unterschiedlich und deshalb wird es auf keinen Fall langweilig.
Von mir eine Leseempfehlung!
Rezensent*in 464978
„Horror-Date“ von Sebastian Fitzek ist der dritte seiner Nichtthriller, der genau meinen Humor trifft.
Für Menschen, der Lebenszeit nur noch überschaubar limitiert ist, gibt es die neue Dating-Plattform The Walking Date. Hier ist auch der unheilbar kranke Anwalt Raphael angemeldet, der dort die ebenfalls todkranke Nala kennenlernt. Beide sind sofort auf einer Wellenlänge, aber sie wissen bisher nur ihre Nicknames und vereinbaren deshalb ein Blind Date, um sich endlich zutreffen. Leider geht es Raphael kurz vor ihrem Date deutlich schlechter und so bittet er seinen besten Freund Julius, für ihn einzuspringen. Julius hält dies aus Gründen für eine megaschlechte Idee, was sich auch bewahrheiten soll. Er entspricht so gar nicht Nalas Erwartungen und um die Situation zu retten, verstrickt er sich in immer schlimmere Lügen, die bald eine unaufhaltsame Eigendynamik entwickeln.
Sebastian Fitzek kann auch unblutig und sehr humorvoll, obwohl auch in diesem Buch der Tod quasi hinter jeder Ecke lauert. Schon mit den Wortspielen, wie The Walking Date, hat er genau meinen Humor getroffen und die skurril-absurden Ereignisse, die hier in rasantem Tempo abgefeuert werden, haben mich sehr oft zum Lachen gebracht.
Der toughe und kreative Geschäftsmann stellt sich als charmanter People Pleaser heraus, der mit seiner konfliktscheuen Art in immer schlimmere Szenarien hereingerissen wird. Manchmal wollte ich ihn gern schütteln, denn ich hätte an seiner Stelle viel eher die Reißleine gezogen. Aber so dürfen wir beobachten, wie dieses ungewöhnliche Date immer weiter den Bach runtergeht.
Der eigentliche Hintergrund ist natürlich traurig, aber Sebastian Fitzek nimmt der ganzen Tragik die Schwere und zeigt, dass man das Leben bis zur letzten Sekunde auskosten sollte. Die liebenswerten Hauptfiguren und ihre Dynamik sind absolut mitreißend und man fragt sich zwischendrin immer wieder, wohin diese absolut skurrile und witzige Reise noch gehen soll. Die Situationskomik ist grandios und dazu kommt der trockene und fast schon resignierte Humor von Julius, der mir echt leidtat. Auch der Schluss ist meiner Meinung nach komplett gelungen und auf seine Art und Weise authentisch.
Mein Fazit:
Witzig, böse und bittersüß. Von mir eine klare Leseempfehlung!
Rezensent*in 1517382
Rezensionsexemplar eBook/ Hörbuch
Horror-Date
Kein Thriller (Obwohl man beim Dating auf viele Psychos trifft)
von Sebastian Fitzek
Einzelband
Meine Bewertung:
ebook: ⭐️⭐️⭐️⭐️✨
Hörbuch: Brilliant gesprochen!⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Meine Meinung: Sebastian Fitzek ist in Deutschland einer der bekanntesten Autoren und das nicht zu Unrecht.
Er schreibt immer ein wenig überspitzt, humorvoll, charakteristisch ehrlich und direkt. So auch wieder in Horror-Date.
Eine Single-Dating- Plattform für Menschen mit begrenzter Lebenszeit… was soll da schon schief gehen.
Wir begleiten Julius während seiner Dating-Erfahrung und erleben Schmerz, Trauer, Humor, Nervenkitzel und alle Gefühle in diesem Buch!
Ich habe es geliebt. Wenn ich es gerade nicht gelesen habe, habe ich das Hörbuch weiter gehört und eins muss man sagen - sobald Simon Jäger ein Hörbuch einsprichst, weiß man einfach das es gut wird! 😍
Findet heraus, was es mit dem Elefanten auf sich hat… ihr werdet es nicht kommen sehen.🐘
Eine riesige Empfehlung für wirklich jeden Leser und jede Leserin. 🥰
Lieblingszitate:
„Angesichts der besitzergreifenden Geste, mit der die männliche Gestalt, die hinter uns aufgetaucht war, die Arme um Nalas Schwester schlang, tippte ich auf Tiffanys Ehemann.
Die Alternative wäre ein übergriffiger Lüstling gewesen, der aus der nahen Psychiatrie entlaufen war, aber dafür wehrte sich Tiffy zu wenig.“ 41% im eBook
„Es kam selten vor, dass ich mir einen Hörsturz wünschte. Soeben war der Moment gekommen.“ 44% im eBook
Buchhändler*in 1205619
Obwohl dieses Buch ein weiteres in der Reihe - kein Thriller (welche ich eigentlich am Liebsten von Sebastian Fitzek lese) ist, kann ich es eindeutig empfehlen! Es liest sich hervorragend, ich mußte teilweise laut auflachen beim Lesen und hatte definitiv Freude an der Geschichte und der Handlung. Klare Leseempfehlung.
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