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Buchcover für Bad Actors

Bad Actors

Ein Fall für die Slow Horses

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Buch 8 von Slow Horses

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Erscheinungstermin 10.12.2025 | Archivierungsdatum 10.03.2026


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Zum Inhalt

Eine wichtige Mitarbeiterin des Premierministers verschwindet spurlos, und ausgerechnet Claude Whelan, ehemaliger MI5-Chef und als solcher Erzfeind seiner Nachfolgerin Diana Taverner, soll sie finden. Doch die Spur führt ihn direkt zurück zum Hauptquartier im Regent’s Park – und über Umwege und etliche Gehässigkeiten zu Jackson Lamb. Mit ihrer unvergleichlichen Mischung aus tiefschwarzem Humor, nerdigem Narzissmus und Chaos bringen die Slow Horses eine instabile Situation endgültig ins Wanken.

Eine wichtige Mitarbeiterin des Premierministers verschwindet spurlos, und ausgerechnet Claude Whelan, ehemaliger MI5-Chef und als solcher Erzfeind seiner Nachfolgerin Diana Taverner, soll sie...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783257301144
PREIS 19,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Mick Herron war mal wieder ein Genuss der höchsten Güte! Jede politisch unkorrekte, asoziale und beleidigende Bemerkung - ein Genuss. (Wenn man das so sagen darf). Mick Herron lässt sich immer wieder etwas neues Überraschendes einfallen.
Eine Empfehlung wert, aber bitte mit dem Hinweis, an die Leser und Leserinnen, dass man möglichst die ganze Reihe liest, weil sich die Protagonisten (weiter)entwickeln. Ein Einstieg mit dem neue Band ist nimmt einem viel Spass. Ich bin gespannt, was sich Mick Herron noch alles einfallen lässt.

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Das Slough House als Sammelbecken für in Ungnade gefallende Spione des MI5 - darauf fußt die Serie um die "Slow Horses" von Mick Herron, von der nun der 8. Band vorliegt.
Eine Mitarbeiterin von Downing Street 10 verschwindet. Allerdings stellt sie sich als sowjetische Spionin heraus, da müssen Köpfe rollen. Am besten die, die manche sowieso loswerden wollen. Ein Ringen um die Zeit beginnt. Wer kann sich zuerst so in Stellung bringen, dass er die Schlacht politisch für sich entscheidet?
Schwärzester englischer Humor, schräge Typen mit ungeahnten Fähigkeiten, bissige und anspielungsreiche Dialoge im Setting der aktuellen politischen Lage Großbritanniens. Einsteiger in die Reihe haben es allerdings vielleicht schwer mit der teils unübersichtlichen und reichlich verworrenen Story.

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Wieder ein ein neuer Band in meiner absoluten Lieblingsreihe!
Der Titel "Bad actors" ist durchaus ambivalent zu sehen, denn es kann sich bei dem Begriff einerseits um schlechte Schauspieler oder um sogenannte Gefährder handeln. Beides würde hier passen.
Die Slow Horses müssen diesmal ohne River Cartwright auskommen, haben aber mit Ashley Khan einen Neuzugang zu verzeichnen, die wie alle hier hofft, dass ihre Degradierung nur temporär ist und sie bald wieder zum MI5 in den Regents Park zurückkehren kann.
Diesmal wird die Wissenschaftlerin Sophie de Greer vermisst, die vielleicht, vielleicht aber auch nicht für den russischen Geheimdienst arbeitet und pikanterweise einem Team aus Downing Street No. 10 zugeteilt wurde. Ausgerechnet Ex-Geheimdienstchef Claude Whelan wird damit beauftragt, sie zu suchen. Und damit beginnt eine Abfolge undurchsichtiger Schachzüge, die hauptsächlich der obersten "London Rule" gehorchen: Rette deinen Arsch! Denn die Frage ist nicht ob, sondern wer als nächstes fertiggemacht wird.
Wir erleben Mick Herron wieder at his best: Schillernde Charaktere, sein unnachahmlicher Humor, eine Observation, die komplett aus dem Ruder läuft und ein grandios-chaotischer Showdown. Dazu geschliffene Dialoge, in denen mehr angedeutet als kommuniziert wird. Und als kleines Sahnehäubchen ist Diana Taverner diesmal tatsächlich auf die Hilfe der Slow Horses angewiesen! Herrlich!

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Sehnsüchtig von mir erwartet ist er nun da: Der neue Band der Slow Horses. Und ich wurde nicht enttäuscht! Mit bitterbösem und schwarzen Humor erzählt Mick Herron, wie Slough House in den Fall einer verschwundenen Mitarbeiterin des Premierministers verwickelt wird.
River Cartwright ist noch nicht wieder bei den Slow Horses. Dafür haben sie ein anderes neues Mitglied erhalten. Voller Spannung erwarte ich den nächsten Teil.

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Ich habe den ersten Band der Serie über die „lahmen Pferde“ gelesen, bevor es verfilmt wurde.
Nun kann ich nicht aufhören. Der Text ist großartig. Ich habe die Ironie genossen. Gleichzeitig kann mensch viel über Menschen lernen.
Die Serie hat das Zeug dazu, John le Carre ebenbürtig zu werden.

Für mich war es ein extra Lacher, dass aussortierte Spione immer noch Bibliothekare werden können.

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Das Cover ist schon sehr auffällig und passt gut zur Handlung. Das Buch ist spannend, kurzweilig und interessant. Schwarzer englischer Humor, Dialoge die es in sich haben, schräge, interessante Typen mit ungeahnten Fähigkeiten. Dies Buch ist so ganz anders, als ich es erwartet hatte. Nachdem ich mich eingelesen und den Durchblick hatte, habe ich es sehr gerne gelesen..

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Für Fans der Reihe eine Notwendigkeit. Anfängern ist abzuraten. Sollen mit dem ersten Buch beginnen. Schräger britischer Krimi.

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So ganz vorbei war der Kalte Krieg für die Geheimdienste ja vermutlich nie. Und spätestens mit dem Aufstieg Putins dürften die einschlägigen Analysten wieder on high alert gewesen sein. Diana Taverner ist daher alles anderes als amused, als sich vor einem scheinbar harmlosen Fest der russischen Botschaft herausstellt, dass ihr russischer Amtskollege seit mehr als 24 Stunden unerkannt in London unterwegs sind, weil einige der "boys and girls" der MI5-Zentrale beim Monitoring der anreisenden Russen leider gepennt haben.

Doch noch etwas anderes gibt Rätsel aus: Die Schweizer Superforecasterin, die ein Sonderberater des Premierministers angeheuert hat, ist verschwunden. Und Jack Sparrow, besagter Sonderberater, ist nicht nur ein gewaltiger Intrigant, sondern gewissermaßen die graue Eminenz in der Downing Street, der ausgerechnet Taverners Vorgänger, den glücklosen Claude Whelan, damit beauftragt, zum Verbleib seiner Mitarbeiterin zu recherchieren. Ihr letzter Anruf, so stellt sich heraus, ging an die Nummer von Jackson Lamb, den exzentrischen Chef des "Slough House" für abgehalfterte Spione.

Mit "Bad Actors" lässt Mick Herron zum achten Mal die "slow horses" los. Mit Jack Sparrow hat er einen Intriganten geschaffen, der in den Spielchen, die man zwischen Taverner und Lamb kennt, durchaus ebenbürtig ist.

Die zuletzt entstandenen Lücken in Slough House wurden mit der neuen Mitarbeiterin Ashley Singh aufgefüllt, die zugleich für einen gewissen Generationswechsel steht, ist sie doch relativ frisch aus der Ausbildung und ähnelt auch in ihrem Verhalten eher einem spätpubertären Teenager. Shirley Danders wiederum, bekannt für Koks und Krawall, ist gerade in einem Zwangsurlaub in einem "Sanatorium" des Service, um ihre Aggressionsimpulse besser unter Kontrolle zu bekommen. Dass ihre Schlagkräftigkeit dort mal gefragt sein könnte, hätte sie sich vermutlich nicht träumen können.

Auch in "Bad Actors" liefert Herron einmal mehr tiefschwarzen britischen Humor, boshafte Dialoge und das übliche Sparring zwischen Lamb und Taverner. Kalter Krieg und eine neue Generation von Spionen, Machtspiele zwischen Downing Street und Regent Park, das Chaos, das unausweichlich scheint, wenn die "lahmen Gäule" galoppieren - es macht einfach Spaß, den Abenteuern der MI5-Outcasts zu folgen.

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Ich liebe die Slow Horses-Reihe – und Bad Actors hat mir wieder gezeigt, warum. Mick Herron seziert die britische Geheimdienstwelt mit beißendem Spott und einer Lust an politischer Abgründigkeit, die fast schon weh tut. Jackson Lamb ist wie immer grandios: vulgär, brillant, moralisch flexibel – und erschreckend oft der Klügste im Raum. Die Story rund um politische Intrigen und Machtspiele ist brandaktuell und herrlich zynisch. Gleichzeitig musste ich mich stellenweise konzentrieren wie bei einem Schachspiel auf Speed – die vielen Namen, Fraktionen und doppelten Böden sind nichts für Nebenbei-Leser. Manchmal wirkt das Ganze eher wie eine Satire auf Westminster als wie ein klassischer Spionagethriller. Aber genau das macht für mich den Reiz aus. Es ist böse, witzig und unangenehm nah an der Realität. Kein Wohlfühl-Agentenroman – sondern ein smarter Schlag ins Gesicht. Und ich will mehr davon.

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Der ehemalige Chef des MI5, Claude Whelan, soll eine wichtige Mitarbeiterin des Premiers finden, die spurlos verschwunden ist. Dabei trifft er auf seine Nachfolgerin und Erzfeindin Diana Taverner und dann auch zum Slough House, wo Jackson Lamb mit seiner Truppe beschäftigt ist. In diese Außenstelle wurden Mitarbeiter abgeschoben, die nicht erwartungsgemäß funktioniert haben und deshalb boshafter Weise die „Slow Horses“ genannt werden.
Ich habe schon einige Bücher aus der Reihe um die Slow Horses gelesen. Auch wenn jedes Buch in sich abgeschlossen ist, so ist es doch sinnvoll, die Bände der Reihe nach zu lesen, was manches verständlicher macht. Ich mag diese Reihe, denn die Krimis sind spannend, aber auch sehr unterhaltsam. Der Schreibstil ist witzig und oft recht sarkastisch.
Die Agenten des „Slough House“ sind alle ziemlich spezielle Einzelgänger, die nur eins im Sinn haben, nämlich möglichst bald wieder in den normalen Dienst zurück zu können. Eigentlich sollten sie im Team zusammenarbeiten, doch meist kämpft jeder für sich gegen seine eigenen Probleme. Aber was will man auch erwarten bei dem exzentrischen Chef. Jackson Lamb hat schlechte Manieren und ein schmuddeliges Äußeres, doch man sollte ihn nicht unterschätzen. Er ist clever und durchschaut Situationen sehr schnell. Dann zieht er die Fäden und lässt sich von niemandem reinreden.
Auch dieses Mal gibt es Machtspielchen, Intrigen und – wie könnte es anders sein – viel Chaos.
Die Geschichte ist komplex und spannend und bietet viel schwarzem britischen Humor. Es war mir eine Freude, das Buch zu lesen.

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