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Die Reise ans Ende der Geschichte
Roman | »Ein brilliant unterhaltsamer Roman« Denis Scheck, druckfrisch
von Kristof Magnusson
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Erscheinungstermin 14.02.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Der große Traum vom Abenteuer: Ein Spionageroman von Kristof Magnusson
Der große neue Roman von Kristof Magnusson erzählt von einer Zeit, als alles möglich erschien und doch vieles tragikomisch schief ging: Ein Doppelagent will in Kasachstan ein letztes großes Ding drehen, ein Dichter hofft auf das Abenteuer seines Lebens und eine Italienischlehrerin versucht, das Schlimmste zu verhindern.
Anfang der 90er Jahre ist die Welt eine Verheißung und Jakob Dreiser mittendrin: Der junge Dichter wird in Rom für sein Werk gefeiert, der Kalte Krieg ist endlich Geschichte und die russische Botschaft lädt zum Gartenfest mit Krimsekt und Piroggen. Die Welt strebt nach Frieden und Glück – und diesmal scheint sie es ernst zu meinen. Dieter Germeshausen dagegen kann sein Pech kaum fassen. Jahrelang war er Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent, nun muss er dringend untertauchen. Ausgerechnet jetzt, wo er zum ersten Mal verliebt ist. Germeshausen braucht einen Plan, so viel steht fest. Und er braucht Jakob Dreiser. Denn für seinen großen Coup gibt es keine bessere Tarnung als einen international gefeierten Dichter. Eine herrlich turbulente Geschichte über Sehnsüchte, Täuschungen und das Scheitern im Moment der vermeintlichen Freiheit. Kristof Magnusson verwandelt eine Zeit historischer Umbrüche in einen unvergleichlichen Abenteuerroman.
Der große Traum vom Abenteuer: Ein Spionageroman von Kristof Magnusson
Der große neue Roman von Kristof Magnusson erzählt von einer Zeit, als...
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Bitte nicht vor dem 14. Februar 2026 besprechen.
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Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783608966688 |
| PREIS | 25,00 € (EUR) |
| SEITEN | 288 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Buchhändler*in 427194
Ein äußerst unterhaltsamer Spionageroman. Kristof Magnusson, der mich schon mit seinem Roman „Ein Mann der Kunst“ begeisterte, weil er äußerst spitzfindig Charaktere überspitzt darstellte, dass einem das Schmunzeln durch das ganze Buch begleitete. In seinem neuen Roman ist dies wieder der Fall, ohne ihn platte Komik zu verfallen. Absolute Empfehlung!
Die Sowjetunion gibt es nicht mehr. Jakob Dreier muss sich also erst an den Begriff „Russische Föderation“ gewöhnen. Was gestern noch unmöglich schien, heute gehört es zum Alltag in Rom. Die russische Botschaft feiert und lädt alles, was Rang und Namen hat dazu ein. Auch Dieter Germeshausen genießt das kostenlose Angebot von Piroggen und Krimsekt. Er mag zwar keine Feste möchte aber unbedingt den jungen Dichter Jakob Dreier kennenlernen. Nach einem ersten Wortwechsel macht Germeshausen ihm einen Vorschlag, den er nicht ablehnen kann.
Nach dem Ende des „Kalten Krieges“ gab es eine Aufbruchstimmung. Die Menschen freuten sich und hofften auf dauerhaften Frieden. Spionage war nicht mehr nötig. Herr Germeshausen wollte aber noch einen letzten Coup landen. Seine Rente aufbessern und mit seiner Geliebten abtauchen. Eine Reise nach Almaty in Kasachstan ist geplant und Jakob Dreier soll ihn begleiten.
#DieReiseansEndederGeschichte erinnerte mich ein wenig an die Romane von Johannes Mario Simmel. Auch er schrieb gerne über Agenten und deren Verwicklungen mit ihren Auftraggebern. Kristof Magnusson lässt seine Protagonisten reisen. Von Rom nach Almaty und auch ins Rheinland nimmt er seine Leser mit. Zuweilen zwar spannend aber nicht immer nachvollziehbar. So empfand ich das Buch. Daher gebe ich nur eine bedingte Leseempfehlung. #NetGalleyDE
Absolut toll, hab mich prächtig amüsiert
Spionageromane sind ja so ein Genre, damit kriegt man mich. Ich liebe gute Geheimnisse, verdeckte Identitäten und Doppelbluffs, die Ereignissen unerwartete Wendungen geben. Und dieses Buch ist einfach eine charmante, leicht überspitzte Version, da nah an der Parodie kratzt, aber dadurch einfach super kurzweilig und unterhaltsam ist.
Die Figuren sind einfach köstlich konstruiert, bedienen reichlich Klischees und machen einfach Spaß. Es ergeben sich herrliche Konversationen und äußerst schräg anmutende Situationen, bei denen man nie so richtig weiß, wer eigentlich auf welcher Seite steht.
Ähnlich wie Jakob wird auch der Leser einfach mitgerissen auf dieser schrägen Mission deren genauer Inhalt eigentlich zu keiner Zeit eindeutig definiert wird. Aber Jakob lässt sich vom Moment leiten, verzeichnet Erfolge und Rückschläge und so richtig weiß man nie, ob er seine Sache eigentlich gut macht oder überhaupt gutmachen soll.
Das Ende fand ich nochmal sehr speziell, ein bisschen hektisch und unübersichtlich. Es endet so ein bisschen , wie es begann. Mit einem Gespräch, dessen Ausgang und Auswirkung auf Jakobs Leben ungewiss ist. Einerseits sehr passend, andererseits hätte ich mir vielleicht einen letzten großen Knall gewünscht.
Eine witzige Geheimagentengeschichte mit sympathischen Charakteren.
Sehr unterhaltsam geschrieben.
Die Zeit, in der die Story spielt ist gut widergegeben, Orte und Personen sind im Kopf gut vorstellbar, und die Story selbst ist eigentlich auch gar nicht sooo unwahrscheinlich ;)
Sehr empfehlenswert!
Der große neue Roman von Kristof Magnusson erzählt von einer Zeit, als alles möglich erschien und doch vieles tragikomisch schief ging: Ein Doppelagent will in Kasachstan ein letztes großes Ding drehen, ein Dichter hofft auf das Abenteuer seines Lebens und eine Italienischlehrerin versucht, das Schlimmste zu verhindern.
Anfang der 90er Jahre ist die Welt eine Verheißung und Jakob Dreiser mittendrin: Der junge Dichter wird in Rom für sein Werk gefeiert, der Kalte Krieg ist endlich Geschichte und die russische Botschaft lädt zum Gartenfest mit Krimsekt und Piroggen. Die Welt strebt nach Frieden und Glück – und diesmal scheint sie es ernst zu meinen. Dieter Germeshausen dagegen kann sein Pech kaum fassen. Jahrelang war er Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent, nun muss er dringend untertauchen. Ausgerechnet jetzt, wo er zum ersten Mal verliebt ist. Germeshausen braucht einen Plan, so viel steht fest. Und er braucht Jakob Dreiser. Denn für seinen großen Coup gibt es keine bessere Tarnung als einen international gefeierten Dichter. Eine herrlich turbulente Geschichte über Sehnsüchte, Täuschungen und das Scheitern im Moment der vermeintlichen Freiheit. Kristof Magnusson verwandelt eine Zeit historischer Umbrüche in einen unvergleichlichen Abenteuerroman.
So unverständlich wie sowohl Handlung als auch Ende (das ganz besonders) für mich waren - so sehr mochte ich die Stimmung der Wendezeit, der 90er, die hier auf fantastische Art und Weise ausgedrückt wird. Dabei beeindrucken besonders die Figuren, die so eindeutig erscheinen und doch so vielseitig und wandelbar sind.
Aber den Schluss hab ich trotzdem nicht verstanden!
Elena N, Rezensent*in
Die Reise ans Ende der Geschichte von Christof Magnusson ist ein heiterer und sehr unterhaltsamer Spionageroman. Die Handlung spielt in den neunziger Jahren, kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion. Diese Zeit wird im Buch überaus glaubwürdig dargestellt. Der Schreibstil ist flüssig, locker und angenehm zu lesen. Allerdings ist das Buch stellenweise sehr dialoglastig. Das erinnert eher an ein Drehbuch als an einen klassischen Roman. Die Geschichte ist kurzweilig und verliert nie an Tempo. Man merkt deutlich, dass der Autor sich ziemlich gut mit den politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten der damaligen Zeit und Politik auskennt. Besonders die postsowjetische Realität der frühen Neunzigerjahre wird anschaulich und überzeugend beschrieben. Das Buch macht Spaß und lädt zum Weiterlesen ein. Die Figuren und die Handlung bieten viel Potenzial, sodass ich mir gut vorstellen kann, dass aus diesem Roman eine mehrbändige Buchreihe entstehen könnte. Insgesamt ist dieses Buch ein gelungener, unterhaltsamer und überaus lesenswerter Spionageroman.
Buchhändler*in 914726
Ein "Krimi" mit sehr viel skurilem Humor, das findet man selten und ich werde das Buch sehr gerne empfehlen
Sandra R, Rezensent*in
Kristof Magnusson erzählt in seinem Roman ‚Die Reise ans Ende der Geschichte‘ eine ganz besondere Spionagegeschichte, die weniger auf Spannung setzt als auf Humor und skurrile Handlungsverläufe.
Der Roman spielt kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetrepublik, als die Weltordnung neu geschrieben wurde und die Geheimdienste sich neu erfinden müssen. Für Dieter Germeshausen, der jahrelang als Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent in diesem Metier unterwegs war, ist eine Welt zusammengebrochen. Er braucht dringend eine Gelegenheit, um seine finanziellen Mittel aufzustocken und unterzutauchen. Da kommt ihm der junge und erfolgreiche Dichter Jakob Dreiser gerade Recht, der auf einem festlichen Empfang in der russischen Botschaft feiern lässt und seine weitreichenden Kontakte pflegt. Jakob Dreiser ist ebenso eloquent wie naiv, er sieht in Germeshausens Plänen die Chance auf ein Abenteuer, und begleitet ihn begeistert auf der Reise nach Almaty in Kasachstan.
Der Roman lebt von seinem Sprachwitz, turbulenten Wendungen und den überspitzt dargestellten Charakteren. Die scheinbare Leichtigkeit der Ereignisse wird schnell von der Realität eingeholt, vieles entpuppt sich als eine Täuschung, und die Figuren sind nicht immer das, was sie dem flüchtigen Betrachter vorgeben zu sein.
Die Geschichte liest sich kurzweilig, für meinen Geschmack ist sie jedoch an vielen Punkten etwas sehr überzogen und damit zu unglaubwürdig. Auch wenn ich mich gut unterhalten gefühlt habe, wirkte die Handlung auf mich insgesamt zu seicht und oberflächlich, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Für mich ist der Roman eine nette Lektüre für Zwischendurch, man verpasst aber auch nicht viel, wenn man den Band liegen lässt.
Wende-Spionage-Parodie
Zunächst dachte ich, ich hätte es mit einem mir unbekannten Autor zu tun – doch weit gefehlt, denn Kristof Magnusson zeichnete auch schon für „Ein Mann der Kunst“ verantwortlich, das ich sehr mochte. Nun legt er mit „Die Reise ans Ende der Geschichte“ also ein Spionageroman vor … man darf gespannt sein.
Worum es geht, sei knapp umrissen: In den 1990er Jahren ist die Welt noch besser; der Eiserne Vorhang ist weg, zahlreiche neue Möglichkeiten bieten sich – so auch einem jungen Dichter, Jakob Dreiser, der beim Sommerfest der Botschaft der Russischen Föderation auf Dieter Germeshausen, seines Zeichens altgedienter Geheimdienstler, trifft. Die beiden scheinen füreinander die optimale Strategie und Besetzung zur Lösung ihrer Probleme bzw. Erfüllung ihrer Träume.
Klingt wild? Ist es auch und mehr sei zur Handlung gar nicht gesagt, da die Geschichte in großen Teilen von der Abstrusität der Gemengelage lebt – ja, Abstrusität … erst im letzten Jahr dachte ich, eine Persiflage auf Agententhriller gelesen zu haben; nach der Lektüre von Magnussons Buch sehe ich mich gezwungen, meine damalige Bewertung zu ändern: Das Buch letztes Jahr war eine Satire, DAS hier ist die Persiflage, denn hier ist so einiges drüber. Da trifft man von den Protagonisten abgesehen (schon die hätten es in sich: jeder auf seine Art selbstgefällig, einer etwas naiv anmutend, etwas geschwätzig, der andere gekränkt und etwas mufflig) auf eine Fremdsprachenlehrerin an der russischen Botschaft – und Tante Hildegard, man trifft auf typische 90er-Jahre Elemente wie Punk-T-Shirts und Skaterpullover, Cord-Sakkos, Kaomas „Lambada“ usw. Weiteres sei nicht verraten, denn auch diese Einfälle tragen zum ziemlich hohen Unterhaltungswert bei. Allerdings sollte man dafür ein Faible für einfallsreiche Geschichten, die in weiten Teilen auch mal „drüber“ sind, haben. Schon die Idee, jemanden das „Prozedere“ bis zu seiner eigenen Vergiftung aufklären zu lassen, ist ja durchaus „originell“, anderes ist so „drüber“ und wieder anderes in dieser Geschichte ist auf anderer Ebene sehr stimmig: Denn die Protagonisten weisen viele Ähnlichkeiten auf, man erinnert sich (gerade wegen der vom Autor eingeflochtenen kleinen Details) an die 90er-Jahre zurück und wähnt das Geschehen möglich. Der Schreibstil changiert zwischen zwar flüssiger Lesbarkeit, aber auch wohltuender Originalität (man merkt dem Autor an, dass er gern mit Sprache spielt). Alles in allem fälle ich ein ähnliches Urteil wie bei Magnussons anderem Buch: Wer Kerkelings „Hurz“ mochte, wird „Die Reise ans Ende der Geschichte“ mögen. Weil mir die Spionage-Satire letztes Jahr jedoch besser gefiel, gibt es einen Stern Abzug.
Rezensent*in 352491
Kristof Magnusson nimmt uns mit in die 1990er Jahre. Europa genießt die neue Freiheit nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. In "Die Reise ans Ende der Geschichte" müssen sich alte und neue Agent*innen mit den veränderten Begebenheiten arrangieren und ihren Platz, ihre (selbst gestellten) Aufgaben dort finden - aus Angst vor der Bedeutungslosigkeit oder schlimmerem.
Eher zufällig gerät der Dichter Jakob Dreiser in diese illustre Szene. Hier kann man Kristof Magnusson durchaus vorwerfen, dass er nicht nachvollziehbar erklärt, warum dieser bei dem Spiel mitmacht. Das ist einerseits schade, andererseits aber vielleicht einfach so.
Das Buch ist insgesamt überaus unterhaltsam, atmosphärisch und leicht geschrieben. Die Geschichte mag absurd erscheinen, aber gerade die reale Geschichte (gerade in dieser Zeit) ist ja nun mal auch oft absurd.
Angelika J, Buchhändler*in
Endlich ein neuer Roman von Kristof Magnusson!
Es sind die 90er Jahre und der kalte Krieg ist vorbei. Dem deutschen Doppelagenten Dieter Germeshausen gefällt das gar nicht. Ein großes Ding will er noch drehen und wirbt zur Unterstützung einen jungen Dichter an, der entpuppt sich als großartiger Spion. Wer, wen, wo, wann, wie ausspioniert ist herrlich vergnüglich. Eine turbulente Geschichte mit klasse Dialogen, schrulligen Figuren, viel Lokalkolorit und politisch überraschend aktuell.
Wir freuen uns auf die Veranstaltung mit Kristof Magnusson am 17. April!
Ein Abenteuerroman mit besonderem Kick!
Einen jungen, naiven Dichter als Spion wie in diesem Roman zu rekrutieren ist eine ausgefallene Idee. Als ungewöhnliche Hauptfigur eignet sich in diesem Fall dieser Poet Jakob besonders wegen seiner ungezwungenen und kreativen Kommunikationsfähigkeit. Außerdem liebt er einzigartige Abenteuer, hier eingebunden in eine vergangene Ära der Sowjetunion mit heimlichem, korruptem Handel von Militärmaterial. Mit dem eigentlichen Drahtzieher, einem alternden Doppelspion, aktiv für BND und FSB, wird ein teils kurioses Geheimdienstambiente um Rom und seiner gewissen Flexibilität, um Almaty / Kasachstan und Sankt Petersburg aufgebaut unter Einbeziehung nationaler und örtlicher Eigenheiten oder Traditionen. Die politischen Wirren im Russland der 90-er Jahre bieten für diese so unterschiedlich geprägten Figuren den idealen Hintergrund: hier der junge, optimistische Dichter auf eine bessere, freiere osteuropäische Entwicklung hoffend, dort der Doppelspion alter Spielart seiner bisherigen Haupttätigkeit mehr oder weniger beraubt. Die menschliche, emotionale Note wird verstärkt durch die indiskrete Nebenfigur Dominique Fishbowl und die eher mütterliche Sprachlehrerin Francesca Aquatone.
Ein tragikomisches Abenteuer zum Schmunzeln und Nachdenken! 4*
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