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Buchcover für Die Witwe

Die Witwe

Kriminalroman | Band 4 der britischen Bestseller-Krimi-Reihe - Washington Poe & Tilly Bradshaw sind Kult!

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Buch 4 von Washington Poe und Tilly Bradshaw ermitteln

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Erscheinungstermin 02.02.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Ein Mord, bei dem nichts ist, wie es scheint

Endlich auf Deutsch: Band 4 der »beste[n] britische[n] Krimi-Reihe, die es aktuell gibtThomas Gisbertz, krimi-couch

DS Washington Poe ist irritiert, als er wegen eines Mordes zu einem Hinterhof-Bordell in Carlisle gerufen wird: Normalerweise jagt er Serienmörder – hier scheint ein Streit mit einem Zuhälter eskaliert zu sein. Seltsam ist, dass eine kleine Keramikfigur in Gestalt einer Ratte fehlt und jemand aus dem Ermittlerteam der Dieb sein muss. Denn auf einem Foto der Spurensicherung ist die Figur eindeutig zu erkennen.

Poes Teamkollegin, die geniale Analytikerin Tilly Bradshaw erinnert sich an einen ungeklärten und etliche Jahre zurückliegenden Banküberfall, bei dem nichts entwendet wurde, stattdessen aber eine Ratten-Keramikfigur vor dem Tresor zurückgelassen wurde. Warum? Und wer steckt hier dahinter?

Als Poe und Tilly Bradshaw tiefer in die Ermittlungen eintauchen, wird der Fall immer verzwickter und plötzlich ist auch der MI5 mit von der Partie...

Preisgekrönter Kult-Krimi aus England

»Die Witwe« wurde als bester Thriller des Jahres mit dem CWA Ian Fleming Steel Dagger ausgezeichnet. In Deutschland hat M. W. Craven mit seinen intelligenten Krimis, die verzwickte Fälle mit schwarzem Humor verbinden, die SPIEGEL-Bestseller-Liste erobert.

Die Fälle von DS Washington Poe und der sozial unbeholfenen, aber technisch brillanten Tilly Bradshaw erscheinen in folgender Reihenfolge:

  • Der Zögling
  • Der Gourmet
  • Der Kurator
  • Die Witwe
  • Der Botaniker

Ein Mord, bei dem nichts ist, wie es scheint

Endlich auf Deutsch: Band 4 der »beste[n] britische[n] Krimi-Reihe, die es aktuell gibtThomas Gisbertz, krimi-couch

DS Washington Poe ist irritiert, als...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426284605
PREIS 16,99 € (EUR)
SEITEN 512

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Ich habe mich so sehr gefreut, dass die Witwe so schnell nach dem Kurator eingestellt wurde. Ich habe mich einfach in die Geschichte gestürzt, ohne zu wissen, worum es geht. Wieder ein großartiges Buch von M. W. Craven. Diesmal ermitteln nur Poe und Bradshaw. Der Fall ist wieder sehr spannend. Ich fand es auch toll, dass eine Person aus dem Vorgängerband hier auftaucht und Poe und Bradshaw bei ihren Ermittlungen begleitet. Eine absolute Kaufempfehlung für die gesamte Reihe.

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Großartig! Spannende Story und sehr schräge, spezielle Ermittelnde: Wer einen Krimi abseits des Üblichen sucht, ist hier genau richtig.

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Ein weiterer absoluter Klassiker von M. W. Craven, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Wie schon bei seinen vorherigen Büchern konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen. Die fesselnde Handlung, der meisterhafte Schreibstil und die unerbittliche Spannung machen dieses Buch zu einem absoluten Muss für Krimifans. Wer auf der Suche nach hochwertigen Krimis ist, ist bei M. W. Craven genau richtig!

5 von 5 Sternen

#NetgalleyDE #DieWitwe

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Für mich der bisher beste Krimi dieser Reihe. Sehr intelligent, nicht ganz so blutrünstig und auch politisch aktuell. Super spannend wie immer, Danke,

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DS Washington Poe ist irritiert, als er wegen eines Mordes zu einem Hinterhof-Bordell in Carlisle gerufen wird: Normalerweise jagt er mit Tilly Bradshaw Serienmörder. Hier scheint ein Streit mit einem Zuhälter eskaliert zu sein. Seltsam ist, dass eine kleine Keramikfigur in Gestalt einer Ratte fehlt und jemand aus dem Ermittlerteam der Dieb sein muss. Denn auf einem Foto der Spurensicherung ist die Figur eindeutig zu erkennen. Als Poe und Tilly Bradshaw mit der Ermittlungen beginnen, wird der Fall immer undurchschaubarer. Auf einmal ist auch der MI5 mit von der Partie.
Entscheidend für die Lösung sind wieder die beiden Hauptpersonen, zum einen Washington Poe, der eigenwillige, erfahrene und etwas schrullige Ermittler. Er ist sehr intelligent, aber schwierig im Umgang mit Autoritäten. Er folgt immer seinem eigenen Moralkompass und hält sich nicht an Regeln und wird immer getrieben von seinem Wunsch nach Gerechtigkeit. Unterstützt wird er von Tilly Bradshaw, der hochbegabten Analytikerin mit ihrem außergewöhnlichem Zahlenverständnis. Sie ist extrem in ihrem logischen und sachlichen Denken verankert. Dabei ist ihr Auftritt sozial unsicher und ihre Kommunikation sehr direkt, wodurch sie oft absolut emotionslos wirkt. Unverzichtbar für die Lösung des Falls ist das Zusammenspiel des sehr emotionalen Ermittlers und der logischen Analytikerin.

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Auch Band 4 kann ich nur empfehlen. Wer einen netten, nicht zu blutrünstigen Krimi mit einem ungewöhnlichen Ermittler Duo (Washington Poe und die Analytikerin Tilly Bradshaw) sucht, wird hier definitiv fündig.
Die Geschichte nimmt recht schnell Fahrt auf und lässt sich gut lesen. Auch wenn es sich hierbei bereits um Band 4 handelt, kann dieser Krimi unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Schöner ist es natürlich, wenn man die Reihe in der richtigen Reihenfolge liest, denn es sind ein paar Hinweise auf vorherige Fälle und auch auf das Privatleben der Ermittler gegeben, die so mehr Sinn ergeben.

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Dieser Fall bringt Washington Poe und Tiilly Bradshaw ziemlich an ihre Grenzen. Nicht nur, weil sie sich mit den Ermittlungen im Kreis drehen, sondern auch, weil es ein ziemliches Kompetenzgerangel gibt. Wenn hochrangige Personen involviert sind, die nicht mit offenen Karten spielen, dann fällt es besonders Poe schwer, ruhig zu bleiben.
Ich bin ein riesen Fan dieses Ermittler-Duos. Nach Holmes und Watson, die besten Ermittler in der Bücherwelt. Dieser Fall ist mein Lieblingsfall. Alle Bücher dieser Reihe haben 5 Sterne von mir bekommen und ich würde hier gerne 6. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite mit unfassbar tollen Charakteren.

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Der Roman ist wieder sehr spannend! Wer ist wohl voll in den Mord verstrickt? Aber sonst hat mir das Buch sehr gut gefallen.

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Bin süchtig nach M.W. Craven beziehungsweise nach seinem Team.
Habe für dieses Buch nur einen Tag gebraucht und habe auch nur eine Empfehlung:
LESEN!!!!!!

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Und wieder ein neuer Fall für Washington Poe und Tilly Bradshaw. Die beiden bilden ein unschlagbares Team, außergewöhnlich und intelligent.
Dieser Krimi mit zahlreichen spannenden Wendungen ist unvorhersehbar, herrlich britisch, mit wunderbarem Wortwitz.
Nichts ist, wie es zu Anfang scheint. Ich bin Fan dieses Teams.

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Ratten

Ein Toter in einem schmuddeligen Bordell – was soll Serienmörderjäger DS Washington Poe da ausrichten? Aber nicht umsonst werden er und die sehr spezielle Analytikerin Tilly Bradshaw hinzugezogen, um diesen Fall aufzuklären. Rasante Ermittlungen sorgen wieder für ein großartiges Lesevergnügen.

Ein skurriler Gerichtstag wird zum ungünstigsten Zeitpunkt unterbrochen, um Poe und Bradford zu „entführen“. Der Mord an einem Freudenhausbesucher erweckt Aufmerksamkeit, warum ist der ehemalige Pilot hier „abgestürzt“? Bald sind Ermittler von FBI und MI5 dem Täter auf der Spur und Tilly erkennt Verbindungen zu einem ehemaligen Bankraub, bei dem nichts gestohlen, dafür aber eine Ratte am Tatort hinterlassen worden ist. Und auch nun ist es eine Ratte, welche erste Hinweise liefert. Chaotisch und gerade deshalb so genial, verläuft die Suche nach der Wahrheit, denn Washington und Tilly sind alles andere als normale Kriminalisten. Gewitzt und klug nähert man sich den tatsächlichen Gegebenheiten an, muss nicht nur einmal den Kurs wechseln und sich aus einer Sackgasse manövrieren. Großartige Charakterzeichnungen und ein eloquenter Schreibstil lassen das Ausheben des Rattennestes zum wahren Vergnügen werden.

Eine bestens durchdachte Handlung, welche verstrickt dargestellt wird und schlussendlich lückenlos aufgelöst wird. M. W. Craven ist stets Garant für Spannung auf hohem Niveau, daher auch diesmal eine Leseempfehlung!


Titel Die Witwe
Autor M. W. Craven
ASIN B0FZNHXLL5
Sprache Deutsch
Ausgabe ebook, ebenfalls erhältlich als Taschenbuch (512 Seiten) und Hörbuch
Erscheinungsdatum 2. Februar 2026
Verlag Droemer
Originaltitel Dead Ground
Übersetzer Marie-Luise Bezzenberger

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Craven ist seit dem Botaniker einer meiner Lieblingskrimiautoren. Tilly und Poe sind einfach unschlagbar zusammen. Auch dieser Teil war wieder grandios!

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"Die Witwe" ist Teil 4 der Reihe um den Ermittler Washington Poe und als kleiner Fan der Reihe bin ich umso dankbarer, dass ich das neuste Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte. 😍

Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Die altbekannten Charaktere Poe und Tilly Bradshaw, die mir so sehr ans Herz gewachsen sind, sind natürlich wieder mit von der Partie.

Das Team erwartet ein neuer, recht komplexer und spannender Fall, zu welchem auch vorübergehend Melody Lee zählt. Sie ist die FBI-Agentin, die wir in "Der Kurator" bereits kennenlernen durften. Ihre Wortwahl ist zwar manchmal etwas derbe, irgendwie klischeehaft amerikanisch, aber dennoch ist sie eine sympathische Figur. Die Agentin Hannah Finch hingegen, die dem Team ebenfalls zugeteilt wird, ist mir zunächst etwas suspekt und nicht so ganz durchschaubar.

Der Schreibstil ist wieder mal prima lesbar und die Kapitellängen gut gewählt. Durch kleine Cliffhanger an den Enden der Kapitel wird die Spannung konstant aufrechterhalten, und je näher es dem Ende hin geht, desto weniger wollte ich das Buch aus den Händen legen, weil es immer fesselnder wurde.

Ich hatte irgendwann im Laufe der Story schon eine Vermutung, wer in diesem Fall involviert sein könnte - und hatte am Ende tatsächlich damit recht behalten, was der Story selbst und der Spannung allerdings nicht geschadet hat. 🤭

Einziger Kritikpunkt: Im Nachhinein bin ich mit der Wahl des Titels nicht glücklich, aber warum genau, kann ich nicht sagen ohne zu spoilern. Der englische Originaltitel ist auf alle Fälle sooo viel passender. 🫠

Alles in allem ist "Die Witwe" eine sehr gelungene und lesenswerte Fortsetzung der Reihe, nicht nur für Fans von Washington Poe.

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Wieder ein kniffliger Fall, der die Komfortzone von Militär und Regierung kräftig kitzelt. Einfach herrlich wie Poe mit erhobenem Mittelfinger seinem Instinkt folgt und Tilly The Masterbrain sich souverän in alles hackt, was absolut unhackbar ist. Wie zwei Bulldoggen graben sie sich durch Spuren, Lügen und Unwahrscheinliches. Tja das hätte sich der MI5 mal vorher ganz genau überlegen sollen, bevor Poe und Tilly zur Unterstützung angefordert wurden oder?

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Auch "Die Witwe" ist wieder beste britische Krimi-Unterhaltung und Washington Poe und seine Kollegin Tilly Bradshaw sind nach wie vor ein super Team.
Diesmal mischt auch der Geheimdienst mit und Poe "lebt" seinen Ruf, hat aber eben nicht alle Fäden in der Hand.
Der Mord, für den seine Fachwissen gebraucht wird, ist gar nicht so, wie er scheint, und Tilly und eine FBI Kollegin sowie die Polizei von Cumbria müssen tief graben, um herauszufinden, wer hier wen an der Nase herumführt.
Den deutschen Titel finde ich kontrapunktiv, aber die Story selber hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen!
Nur schade, das die Reihe nicht chronologisch korrekt veröffentlicht wurde/wird...aber ich freue mich auf weitere Bände!!.

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Es war mein erstes Buch von M. W. Craven über das Team Poe und Tilly. Es lässt sich auch ohne Vorwissen aus den ersten drei Bänden gut lesen.

Poe und Tilly fand ich von Anfang an großartig – ein perfektes Team! Der Schreibstil ist für mich außergewöhnlich und fesselnd. Die Story nimmt schnell an Fahrt auf, und ich hatte immer wieder das Gefühl, ein kleines Stück in ein großes Puzzle einsetzen zu können (das dann kurz darauf wieder an eine andere Stelle versetzt werden musste). Eine großartige Geschichte, die ich jedem Krimifan empfehlen möchte.

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Wieder einmal ist ein Thriller von M.W.,Craven einfach nur genial. Bis her habe ich 4 Bände dieser Reihe gelesen und kann wirklich jeden nur empfehlen.Die Bücher verkaufen sich sehr gut bei uns in der Buchhandlung. Ich hoffe sehr dass bald alle Bände auf deutsch erhältlich sind. Besonders Tilly Bradshaw gefällt mir sehr gut.

Große Leseempfehlung.

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M.W. Craven hat es wieder geschafft mich zu 100 % zu begeistern.
Poe, Tilly und der Rest der Truppe sind einfach einzigartig. Tolle Protagonisten die einfach ein starkes und auch so lustiges Team sind.
Toller schwarzer Humor
Die Story total schlüssig.
Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band!

Eine grandiose Reihe die vielleicht mal verfilmt werden sollte, das wäre auf jeden Fall ein Kassenfüller!

100 % ige Leseempfehlung, aber bitte gleich die ganze Reihe lesen, erst dann kann man die Hintergründe und Charaktere verstehen!

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Ein fantastisches Buch.
Ich liebe einfach die Reihe
Die Protagonisten sind unglaublich charaktervoll, ich kann mir empfehlen die komplette Reihe zu lesen umso mehr versteht man Hintergründe und verschmilzt mit den Charakteren.
Die Story ist unglaublich packend, verschiedene Stränge verschmelzen zu einem Ganzen.
Jetzt heißt es warten auf die nächste packende Runde mit Tilly und Poe & co.
5 Sternen von 5.

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Gekonnte Wendungen, der Fall diesmal sehr komplex und ein flüssiger Schreibstil haben mich von der ersten Seite an gepackt und in die Handlung eintauchen lassen. Dazu noch eine lückenlose und schlüssige Auflösung - ein Krimi ganz nach meinem Geschmack.

Große Leseempfehlung.

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DS Washington Poe und seine IT Spezialistin Tilly Bradshaw ermitteln dieses Mal im Gheimdienstmilieu. Ein Toter wird grausam gefoltert in einem Pop Up Bordell gefunden. Von Behördenseite werden ihnen jede Menge Steine in den Weg gelegt und zudem ist nichts wie es scheint.

Die beiden Protagonisten kenne ich schon aus anderen Fällen. Ich mag ihre besondere Art der Ermittlungen. Vor allem mag ich, dass sie sich durch nichts und niemanden von einer Spur abbringen lassen. So gibt es auch dieses Mal wieder jede Menge Leute, denen sie auf die Füsse treten. Klare Lessempfehlung!

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DS Washington Poe will die Gerichtsverhandlung um den verlangten Rückbau seiner Schäferhütte im Lake District National Park genießen, diesmal als Beschuldigter, nicht als Zeuge, und mit der brillanten Analytikerin Tilly Bradshaw an seiner Seite als Verteidigerin, doch unvermittelt werden beide abgerufen, um den Tod eines Hubschrauberpiloten in einem verlassenen Bordell in Carlisle aufzuklären. Da in Carlisle ein Wirtschaftsgipfel mit hochrangigen Teilnehmern bevorsteht, sind auch der MI5 und das FBI, vertreten durch Agent Melody Lee, beteiligt. Lee hat Poe als Ermittler angefordert, weiß sie doch vom vorhergehenden Fall um den Kurator, dass Poe keine Angst hat, jemandem auf die Füße zu treten, Politik ihn nicht kümmert und er sich von niemandem aufhalten lässt, wenn er sich in eine Ermittlung verbissen hat.

M. W. Craven schreibt aus Poes Perspektive lebendig, bildhaft und mit trockenem Humor, Poes Dialoge, besonders seine Gespräche mit der bei Aufregung immer noch sozial unbeholfenen Tilly, sind oft witzig und sehr unterhaltsam. Alle Charaktere werden authentisch und vielschichtig dargestellt, ihre Motive sind psychologisch glaubhaft.

Poes Hintergrund und Tillys Entwicklung, sein abgelegenes Heim in Cumbria, seine befreundete, noch krankgeschriebene Vorgesetzte DI Flynn werden angesprochen, das rekapituliert den Stand der Dinge für Leser, die bereits Bücher der Reihe kennen und macht Neueinsteiger neugierig auf die Vorgängerbände.

Die unerschütterliche Freundschaft und grandiose Zusammenarbeit von Poe und Bradshaw hat mir viel Spaß gemacht, Tilly gleicht Poes fehlendes technisches Wissen aus und beschafft Informationen schnell und fraglos, er kann sich hundertprozentig auf sie verlassen. Und Poe stärkt Tillys soziale Kompetenz und ihr Selbstvertrauen.
Ich habe die spannenden Ermittlungen und ihre oft überraschenden Ergebnisse fasziniert verfolgt, Poes unerschrockene Hartnäckigkeit und Akribie bewundert, mit der er jeder noch so kleinen Spur nachgeht, obsessiv alle Fragen beantwortet haben will. Craven hat einen clever konzipierten und gut recherchierten Thriller geschrieben, der mich mit seiner Komplexität und vielen unerwarteten Wendungen gefesselt und bis zum Schluss bestens unterhalten hat.

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Geradlinige Ermittlungen, abwechslungsreicher Plot;
Für mich war es erst das zweite Buch aus dieser Reihe, deshalb kann ich bestätigen, dass man es problemlos lesen kann, ohne die anderen Bände zu kennen. Die etwas skurrilen, aber sehr kompetenten Ermittler werden vielleicht vom Autor etwas zu sehr verehrt. Das tut aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Ermittlungen so geradlinig und nachvollziehbar sind. Als Leser ist man immer auf dem Stand der Ermittler, was ich sehr angenehm fand. Das Buch ist spannend, aber eben nicht, weil dem Leser künstlich etwas verschwiegen wird, sondern weil der Plot durchdacht ist und sehr gut aufgebaut ist. Die Handlung entwickelt sich stetig weiter, ich fand es nie langweilig, obwohl es auch Kompetenzgerangel verschiedener Behörden und einige Details zum Britischen Militär gab. Besonders gut hat mir die Vielschichtigkeit der Handlung gefallen und auch die Charaktere und Dialoge fand ich glaubhaft und nachvollziehbar. Der Schreibstil ist klar, spritzig, direkt, daher volle fünf Sterne von mir.

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DS Washington Poe und die Analystin Tilly Bradshow, eigentlich bei der Serious Crime Analysis Section auf Serienmörder spezialisiert, werden - mehr oder weniger freiwillig vom MI5 beauftragt zu ermitteln: In einem geheimen Bordell wird ein Hubschrauberpilot, grausam gefoltert, tot aufgefunden. Da dessen Firma für Shuttleflüge bei dem in Cumbria bevorstehenden intenationalen Gipfeltreffen beauftragt ist, bekommt die Aufklärung ein besonderes Gewicht. DS Poe zur Seite gestellt werden Melody Lee vom FBI, die für die Sicherheit der US-Teilnehmer der Konferenz verantwortlich ist und - sehr zu Poes MIssfallen - die MI5 Mitarbeiterin Hannah Flint, die zu Beginn der Ermittlungen eine Keramikratte vom Tatort entwendet. Als Tilly durch diese Figur eine Verbindung zu einem länger zurückliegenden Banküberfall herstellt, bei dem nichts gestohlen, aber eine Leiche zurückgelassen wurde, ist Poes Interesse endgültig geweckt ....

Mike W. Craven ist ein britischer Krimi- und Thriller-Autor, der vor allem für seine Bestseller-Reihe um Detective Sergeant Washington Poe bekannt ist. Mit "Die Witwe" erscheint in Deutschland nun (am 1.1.26) der vierte Fall aus dieser Serie. EIne Kenntnis der vorhergehenden Werke ist absolut nicht erforderlich; ist es zwar an manchen Stellen eine Verbindung zu erkennen, doch ist - bis hin zu einer genauen Charakterisierung der beteiligten Figuren - dieser Krimi in sich abgeschlossen und rund.

Schauplatz dieses Krimis ist die Gegend um Cumbria im nordwestlichen England, einer rauhen und ländlichen Gegend.

Cravens Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Ausgehend von einer doch als bizarr zu bezeichnenden Situation, also der gefolterten Leiche in einem geheimen Bordell, die bereits viele Fragen aufwirft, führt Craven seine Leser*Innen in einem hohen Tempo und teilweise eindeutigen Gewaltdarstellungen durch die Story. Immer neue überraschende Wendungen und Cliffhanger halten die Spannung auf einem extrem hohen Niveau, bis Poe schließlich zu einer von allen unvorhergesehenen Lösung kommt. Besonders gut gefallen hat mir hier, dass das Buch mit der Präsentation des Mörders noch nicht zu Ende war, sondern Craven Poe noch weitere Hintergründe entdecken ließ, die jetzt erst den Titel des Buches erklärten.
Brillant sind im gesamten Verlauf die Wortwechsel von Poe und Tilly, die inmitten der Grausamkeit der Verbrechen einen kontrastierenden schwarzen Humor offenbaren.

Überraschend an der Handlung dieses Krimis ist eine Hinwendung zum Militär. Allerdings ist diese so plausibel und in den Details und Fachbegriffen so genau erklärt, dass keine Fragen offen blieben. Hier merkt man auch, dass der Autor weiß, von was er schreibt, denn er war selbst Mitglied der Britischen Armee.

"Die Witwe" zeichnet sich aus durch das zentrale Duo der gesellschaftlichen Außenseiter: Washington Poe, einem zynischen, intuitiven Ermittler, und Tilly Bradshaw, einer hochbegabten zivilen Analystin, die sozial völlig unbeholfen ist und alles wörtlich nimmt. Und nur durch die Kombination dieser Fähigkeiten, Poes Hartnäckigkeit, seine Sturheit auch gegen die Wünsche des MI5 und seine Erfahrung und Tillys datenbasierter Analyse, kann die Lösung des Falles vorangetrieben werden. Obwohl beide Figuren unangepasst und durchaus schwierig zu nennen sind, sind mir beide schnell ans Herz gewachsen und mir haben ihre Interaktionen sehr gefallen.
Die weiteren Figuren sind nicht so umfassend beschrieben und insbesondere die Rolle von Hannah Flint blieb für mich recht undurchsichtig.
Ich hätte mir auch ein Personenverzeichnis gewünscht, da eine VIelzahl an handelnden Figuren und ihre unterschiedlichen Zugehörigkeiten zur National Crime Agency, zur Polizei, zum MI5 und FBI mich teilweise den Überblick verlieren ließen.

DIeser überaus komplexe Fall, die detaillierte Ermittlungsarbeit und das besondere zentrale Duo Poe/Tilly machen diesen Krimi im modernen Police Procedural Stil zu einem absolut empfehlenswerten Krimi, der Lust auf die komplette Reihe macht.

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Spannend, komplex, überraschend

Detective Sergeant Washington Poe, spezialisiert auf Seriengewaltverbrecher, und seine Kollegin Tilly Bradshaw, hochintelligente Analytikerin, werden vom MI5 zur Ermittlung eines Mordes in einem geheimen Bordell abgeordnet. Der Tote war akkreditierter Hubschrauberpilot bei einem anstehenden internationalen Handelsgipfel in der Nähe. Poe und Bradshaw müssen mit einer Mitarbeiterin des MI5 sowie des FBI zusammenarbeiten. Erstere ist für die Organisation und Sicherheit des Gipfels verantwortlich, die Zweite für die Prüfung der Sicherheit für die amerikanischen hochkarätigen Teilnehmer zuständig. Steht der Mord im Zusammenhang mit dem Gipfel oder ist der Grund im Milieu zu finden? Merkwürdigerweise wird eine Keramikratte vom Tatort durch einen Mitarbeiter der Ermittlungsbehörden entwendet. Obendrein ist dies nicht die einzige Keramikratte am Schauplatz eines Mordes. Poe ermittelt zunächst widerstrebend, weil überhaupt nicht sein Spezialgebiet, dennoch akribisch und hartnäckig, zuweilen auch stur, ungeachtet aller Widerstände auch von höherrangigen Behörden.
Gleich vorweg: Für mich war es der erste Krimi von M. W. Craven. Anhand von kleinen Anmerkungen von Poe wird zwar klar, dass es nicht das erste Buch in einer Reihe ist, dies spielt für den Roman aber überhaupt keine Rolle, er ist in sich geschlossen.
Der Autor schreibt flüssig, temporeich und wortgewandt. Die verschiedenen Charaktere werden sehr authentisch und einfühlsam dargestellt. Ihre Dialoge wirken sehr realistisch, mal britisch humorvoll, mal wütend schimpfend … Die Geschichte lebt auch von dem Zusammenspiel konträrer Charaktere, auf menschlicher wie auch auf beruflicher Ebene. Allen vorweg das Ermittlungsteam Poe und Bradshaw: Poe, mit dem Charakter eines Herdenschutzhundes, Einzelgänger, eigenwillig, eigenständig und äußerst ungern gehorsam, aber stets beschützend gegenüber seinen „Liebsten“; Bradshaw, die überintelligente, hochbegabte, junge Analytikerin mit wenig Lebenserfahrung, die Poe jedoch zu händeln weiß. Trotz seiner Komplexität und seines „Spezialwissens“ (Militär, IT) ist der Roman sehr verständlich geschrieben. Vermeintlich fehlendes Fachwissen und Fachkenntnis des Lesers vermittelt der Autor durch die Dialoge zwischen den Kollegen, was dem Ganzen mehr Leichtigkeit verleiht und den Roman nicht überfrachtet.
Detective Sergeant Washington Poe, spezialisiert auf Seriengewaltverbrecher, und seine Kollegin Tilly Bradshaw, hochintelligente Analytikerin, werden vom MI5 zur Ermittlung eines Mordes in einem geheimen Bordell abgeordnet. Der Tote war akkreditierter Hubschrauberpilot bei einem anstehenden internationalen Handelsgipfel in der Nähe. Poe und Bradshaw müssen mit einer Mitarbeiterin des MI5 sowie des FBI zusammenarbeiten. Erstere ist für die Organisation und Sicherheit des Gipfels verantwortlich, die Zweite für die Prüfung der Sicherheit für die amerikanischen hochkarätigen Teilnehmer zuständig. Steht der Mord im Zusammenhang mit dem Gipfel oder ist der Grund im Milieu zu finden? Merkwürdigerweise wird eine Keramikratte vom Tatort durch einen Mitarbeiter der Ermittlungsbehörden entwendet. Obendrein ist dies nicht die einzige Keramikratte am Schauplatz eines Mordes. Poe ermittelt zunächst widerstrebend, weil überhaupt nicht sein Spezialgebiet, dennoch akribisch und hartnäckig, zuweilen auch stur, ungeachtet aller Widerstände auch von höherrangigen Behörden.

Gleich vorweg: Für mich war es der erste Krimi von M. W. Craven. Anhand von kleinen Anmerkungen von Poe wird zwar klar, dass es nicht das erste Buch in einer Reihe ist, dies spielt für den Roman aber überhaupt keine Rolle, er ist in sich geschlossen.

Der Autor schreibt flüssig, temporeich und wortgewandt. Die verschiedenen Charaktere werden sehr authentisch und einfühlsam dargestellt. Ihre Dialoge wirken sehr realistisch, mal britisch humorvoll, mal wütend schimpfend … Die Geschichte lebt auch von dem Zusammenspiel konträrer Charaktere, auf menschlicher wie auch auf beruflicher Ebene. Allen vorweg das Ermittlungsteam Poe und Bradshaw: Poe, mit dem Charakter eines Herdenschutzhundes, Einzelgänger, eigenwillig, eigenständig und äußerst ungern gehorsam, aber stets beschützend gegenüber seinen „Liebsten“; Bradshaw, die über intelligente, hochbegabte, junge Analytikerin mit wenig Lebenserfahrung, die Poe jedoch zu händeln weiß. Trotz seiner Komplexität und seines „Spezialwissens“ (Militär, IT) ist der Roman sehr verständlich geschrieben. Vermeintlich fehlendes Fachwissen und Fachkenntnis des Lesers vermittelt der Autor durch die Dialoge zwischen den Kollegen, was dem Ganzen mehr Leichtigkeit verleiht und den Roman nicht überfrachtet.

Sehr überzeugt haben mich die Darstellungen der unterschiedlichen psychischen Abgründe sowie des Militärs, einschließlich der militärischen Handlungen. Ich hatte immer das Gefühl, der Autor weiß sehr genau, weit über gute Recherche hinaus, wovon er schreibt. Ein Blick in seine Biografie hat dies auch bestätigt. Er war selbst, wie sein Protagonist Poe, zehn Jahre bei den Black Watch, einem schottischen Infanterieregiment und anschließend nach einem Sozialpädagogikstudium lange Zeit als Bewährungshelfer tätig.

Ich war überrascht, dass die Geschehnisse letztendlich im Bereich des Militärs angesiedelt waren. Dies war der Buchbeschreibung nicht zu entnehmen, entspricht aber dem Verlauf des Buches. Nichts ist wie es anfangs scheint, es gibt immer neue Wendungen. Die Geschichte ist sehr gut konstruiert und wirkt alles andere als realitätsfremd. Mal ist sie temporeich, mal tritt sie etwas auf der Stelle, weil nicht immer die nötigen Hinweise leicht zu ermitteln sind. Der Spannungsbogen bleibt dennoch durchgehend aufrechterhalten.

Das Buch hat mich absolut begeistert. Die ständigen Wendungen wirken überhaupt nicht wie auf dem Reißbrett entworfen, sondern entwickeln sich logischerweise mit jedem neuen Puzzlestück und ergeben zum Schluss ein logisches Ganzes. Der Autor beherrscht die Kunst des Schreibens, weiß er doch, wie man schwerere Kost und komplexes Wissen dem Leser leichter näherbringt.

Ich werde zeitnah auch alle anderen Bände lesen!

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Von M.W. Crawen habe ich bisher noch keinen Titel gelesen, aber die Buchbeschreibung sprach mich sehr an. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Krimi nimmt mich sofort mitten ins Geschehen und die Spannung steigert sich durch das ganze Buch. So las ich das Buch sehr schnell aus, da ich es oft gar nicht weglegen konnte - so spannend fand ich es.
Ich werde mir sicher noch weiter Bücher von Crawen kaufen und kann "die Witwe" nur empfehlen.

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Das skurrile Team ist hier sofort in seinem Element. Es ist bereits der vierte Band, kann aber auch unabhängig gelesen werden. Die Fälle sind immer in sich abgeschlossen.

DS Washington Poe ist irritiert, als er wegen eines Mordes zu einem Hinterhof-Bordell in Carlisle gerufen wird: Normalerweise jagt er Serienmörder – hier scheint ein Streit mit einem Zuhälter eskaliert zu sein. Seltsam ist, dass eine kleine Keramikfigur in Gestalt einer Ratte fehlt und jemand aus dem Ermittlerteam der Dieb sein muss. Denn auf einem Foto der Spurensicherung ist die Figur eindeutig zu erkennen. Poes Teamkollegin, die geniale Analytikerin Tilly Bradshaw erinnert sich an einen ungeklärten und etliche Jahre zurückliegenden Banküberfall, bei dem nichts entwendet wurde, stattdessen aber eine Ratten-Keramikfigur vor dem Tresor zurückgelassen wurde. Warum? Und wer steckt hier dahinter? Als Poe und Tilly Bradshaw tiefer in die Ermittlungen eintauchen, wird der Fall immer verzwickter und plötzlich ist auch der MI5 mit von der Partie...

Der Autor hat es geschafft das Buch von Anfang an spannend zu gestalten. Immer als ich dachte, dass ich nun einen Überblick über das Geschehen habe, hat sich alles gedreht. Das führte dazu, dass ich das Buch fast an einem Stück durchgelesen habe.
Besonders gut gefallen hier die Hauptcharaktere. Die unpassende Art von Poe, der voll und ganz in seiner Überzeugung lebt und sich das auch von keinem Ausreden lässt. Tilly ist das Gegenteil von ihm, aber sie ergänzen sich hervorragend und ermitteln hervorragend zusammen. Die beiden sind auch der Grund dafür, dass ich nun alle Bände der Reihe lesen möchte.
Der Autor hat eine sehr direkte Art beim Schreiben, was sich in seiner Danksagung auch widerspiegelt. Hochkomplex mit vielen Verstrickungen und unendlich vielen Cliffhangern gelingt hier ein echter Pageturner, den man so schnell nicht wieder vergisst.

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Dies war mein erster Roman dieser Reihe, dank NetGalley als Reziexemplar.
Die Story beginnt gleich mit Spannung, ohne langes drumherum geplänkel, schon der erste Pluspunkt. Die Kapitel waren kurz, nächster Pluspunkt. Die Story wurde in solidem Tempo erzählt, nach und nach fügte sich langsam alles. Das mitdenken- und rätseln hat mir sehr gut gefallen. Ein Plottwist nach dem nächsten. Es hat so Spaß gemacht zu lesen!
Das Ende war ausführlich und nicht kurzgehalten, einfach Klasse. Klare Leseempfehlung!

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„Die Witwe“ von M.W. Craven.

Spannend vom Anfang bis zum Ende mit unerwarteten Wendungen. Hoffe auf viele weitere Teile der Reihe um und mit Washington Poe und Tilly Bradshaw.



Fünf Sterne und eine Leseempfehlung.



Danke an NetGalley Deutschland und an Verlagsgruppe Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar.

#NetGalleyDe #DroemerKnaur

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"Die Witwe" war wieder total spannend und fesselnd gewesen. Der Wortwitz von Tilly und Poe wunderbar herrlich und ich habe mehr als einmal herzlich gelacht Intelligent, verzwickt und schwarzer Humor - eine ganz tolle Mischung! Auch die menschliche Seite von Poe ist für mich immer wieder erstaunlich.

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Das Buch ist der 4. Band der Reihe um Washington Poe und Tilly Bradshaw. Für mich ist es das erste Buch des Autors. In diesem Buch geht es um einen Mord, zu dem das Ermittlerteam gerufen wird und der mit einem anderen Fall zusammen zu hängen scheint. Schnell ist das skurrile Team in seinem Element. Obwohl die militärischen Aspekte des Falles nicht mein Lieblingsthema sind und ich vielleicht auch nicht alles verstanden habe, hat mich die Geschichte total in Beschlag genommen. Der Autor versteht es, nicht zuletzt durch die interessanten Protagonisten, das Buch von Anfang bis Ende spannend zu halten. Immer wenn man denkt, dass man weiß, wo es lang geht, wird man eines Besseren belehrt. Besonders gute gefallen haben mir die beiden Hauptcharaktere. Die unangepasste Art von Poe ist göttlich. Ein Mann der seine Überzeugungen lebt und sich von nichts und Niemanden davon abbringen lässt. Tilly Bradshaw ergänzt ihn vorzüglich. Ich fand das Buch wirklich richtig gut und werde schnellstens die Vorgängerbände auch lesen. Der Botaniker liegt auch schon hier.. Obwohl ich das sonst selten mache, habe ich die Anmerkungen des Autors und die Danksagung auch gelesen und das war gut so. Der Autor hat einen herrlichen Humor und eine sehr direkte Art. So wurden die letzten Seiten des Buches nochmal richtig gut. Unbedingt bis zum Schluss lesen!

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Was da in Old England bei der Vorbereitung eines internationalen Treffens ein Staub aufgewirbelt wird durch seltsamen Mord an einem der Logistiker der Veranstaltung! Spannend bis zum Ende, man kommt nicht früh dahinter wer da welche Rolle spielte.

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"Er beschließt entweder, zu kooperieren, oder er tut es nicht. Und auch wenn das in seiner Welt vielleicht ein Gewinn sein mag, in unserer ist es keiner."

Poes Hartnäckigkeit und Sturheit bringen ihn in seinem vierten Fall eine Empfehlung beim MI5, dem britischen Inlandsgeheimdienst, ein. Diese stehen nämlich vor einem ziemlichen Problem: Kurz vor einem wichtigen internationalen Gipfeltreffen in Cumbria, wird einer der Shuttle-Piloten tot in einem Pop-up-Bordell aufgefunden. Wurde er umgebracht, weil er geheimen Informationen über die Gipfelteilnehmer hatte? Oder war es ein aus dem Ruder gelaufener Streit im zwielichtigen Milieu? Oder liegt der Schlüssel in der Vergangenheit des Mannes? Und welche Rolle spielt eine kleine Rattenfigur bei der ganzen Sache? Poe und seine Analytikerin Tilly beginnen mit der Recherche, ohne genau zu wissen, was ihre Spezialeinheit bei genau diesem Fall zu suchen hat. Ähnlich offen ist die Frage, ob die Mitarbeiter des MI5 sie eher unterstützen oder behindern. In jedem Fall wird schnell klar: Ein anderer Ermittler als Washington Poe hätte den Fall nicht gelöst.

Der Krimi wird mit den Worten "Ein Mord, bei dem nichts ist, wie es scheint". Was auf anderen Buchrücken wie eine Floskel klingt, trifft auf M.W. Cravens neuen Krimiband "Die Witwe" tatsächlich zu: Keiner der ersten Hinweise entpuppt sich später als nur ansatzweise treffend. Nichts kann als sicher gelten, weder für die Ermittler noch für die Leser. Und hier gelingt dem britischen Kultautor das, was viele seiner Kollegen weniger gut beherrschen: Alle Wendungen kommen wirklich überraschend und sind im Kontext des Falls absolut plausibel. Selten habe ich bei einem Krimi so im Dunkeln getappt wie bei "Die Witwe". So macht das Genre richtig Spaß. Dabei haben fast alle Figuren eine Geschichte, einen Charakter, und erscheinen so nicht wie leere Pappfiguren, die nur die Handlung stützen. Das gilt sogar für schrullige Informanten, die sich als betrunkene Straßenkünstler ihr Geld erbetteln und nur an einer Stelle im Buch vorkommen.

In meinem Fall war es großes Glück, dass der Roman nicht als Krimi im Militärumfeld (dort spielt ein großer Teil der Handlung tatsächlich) beworben wurde. Die vorherigen Fälle habe ich nicht gelesen - man kann das Buch ganz wunderbar unabhängig von ihnen verstehen. Daher hat mich nur der Klappentext neugierig gemacht. Dennoch habe ich die Wahl in keinem Moment bereut. Die rasante Mischung aus Geheimdiensten, Polizei und Militär verbindet sich hier zu einer äußerst dichten Geschichte. Stellenweise stolpert man über das militärische Vokabular. Allerdings war Poe selbst einst als Soldat bei der schottischen Black Watch und erklärt Kollegin Tilly das ein oder andere. Dass das Ermittlerpaar sich wunderbar ergänzt, muss man den Fans der Reihe wahrscheinlich nicht mehr erklären: Die analytisch und technisch begabte Tilly wird dem eigenwilligen und am liebsten mit Papierakten arbeitenden Poe an die Seite gestellt - und beide harmonieren wunderbar.

Mir hat die Lektüre viel Spaß bereitet und ich werde sicherlich noch den ein oder anderen Band der Reihe lesen. Wer einen guten Einstieg in eine Krimireihe sucht, ist hier wirklich gut beraten.

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Ich liebe diese Reihe und habe mich schon seit der Vorankündigung auf den neuen Fall gefreut.

Dieses Mal spielt Melody Lee, die in Ungnade gefallene FBI Agentin aus dem Kurator-Fall eine große Rolle und sie ist ein toller neuer Charakter. Mittlerweile ist sie wieder Agentin und in Scarness Hall soll demnächst ein großes Gipfeltreffen stattfinden. Aber dann wird einer der Hubschrauber-Piloten ermordet und neben dem MI5 wird das FBI eingebunden. Mit dem MI5 hat Poe so seine Probleme, da er mal wieder seinen ganz eigenen Weg geht.

Es beginnt ein bisschen mysteriös mit einer Einbrecherbande in eine Bank; alle Täter haben James-Bond-Masken auf, von unterschiedlichen Darstellern. Der Zusammenhang zum Fall ergibt sich später.

Tilly ist wieder einmal zur Höchstform aufgelaufen und auch Poes "zweites Gehirn" läuft auf Hochtouren.

M.W. Craven führt uns auch dieses Mal wieder auf so manch eine falsche Fährte und stellt denn Fall immer wieder im neuen Licht dar. Aber am Ende bleiben keine Fragen offen zu diesem Fall.

Superspannende Ermittlungen, ein abgedrehtes, aber sehr sympathisches Team und ein komplexer Fall.

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So geht Krimi ...

Gerade noch kämpft Detective Sergeant Washington Poe vor Gericht um sein Heim, eine Schäferhütte in Herdwick Croft, als er plötzlich zu einem dringenden Fall gerufen wird. Ein Hubschrauberpilot, der beim bevorstehenden internationalen Handelsgipfel akkreditiert war, wurde brutal in einem geheimen Bordell in Carlisle ermordet. Ein Fall, der so gar nicht in Poes Aufgabenbereich passt. An seiner Seite ermittelt, wie gewohnt, die Analytikerin Tilly Bradshaw. Bald ergänzt die toughe FBI-Agentin Melanie Lee, die den Sicherheitsstandard für den kommenden Gipfel überprüfen soll, das Team. Während der DS noch die Lage analysiert, stellt sich heraus, dass auch der MI 5 bei diesem Fall mitspielt. Wie immer, wenn Geheimdienste involviert sind, ist alles viel komplizierter als zunächst vermutet.

„Die Witwe“ ist der vierte Fall, in dem der britische Autor M. W. Craven sein Team DS Poe und Tilly Bradshaw ermitteln lässt. Auch dieses Verbrechen erweist sich als so vielschichtig wie seine drei Vorgänger. Nichts ist hier so, wie es vordergründig aussieht oder erwartet wird.

Es ist zum Verzweifeln. Niemand weiß, wie der Tote an den Tatort gekommen ist. Wieso war ihm, dem Ortsfremden, diese sehr diskrete Location überhaupt bekannt? Auch als Poe eine Unregelmäßigkeit am Schauplatz des Mordes auffällt, was Konsequenzen nach sich zieht, und der MI 5 endlich mit ein paar Informationen herausrückt, bringt das die Ermittlungen nicht entscheidend weiter. Einmal mehr ist es Tilly, die auf Zusammenhänge stößt, die sonst niemand entdeckt hätte. Indem sie Schicht um Schicht des Falls wie bei einer Zwiebel ablösen, gelangen Poe und seine Kollegin schließlich bis zu den Hintergründen des aktuellen Verbrechens. Die Spur führt in die Vergangenheit, zum Krieg in Afghanistan. Trotz aller Behinderungen, einiger Finten und mehreren raffinierten Manövern kann Poe den Täter stellen. Aber ist er wirklich derjenige, der die Strippen zieht?

Cravens Charaktere konnten mich einmal mehr überzeugen. Der sture DS Poe erweist sich erneut als schwieriger Untergebener, der große Probleme mit Verboten und Machtspielen hat. „Ein Ausgestoßener, aber zu nützlich, um ihn abzuschaffen.“ So sieht er sich und darin ähnelt er der FBI-Agentin Lee. Einmal mehr kann er sich auf die hochintelligente Tilly verlassen, die ein Computergenie und eine hundertprozentig loyale Kollegin, ja Freundin, ist. Allmählich entwickelt sie mehr soziale Kompetenz und falls es schwierig für sie wird, greift Poe ein. DI Flynn fehlt dieses Mal leider und die von mir sehr geschätzte Rechtsmedizinerin Estelle Doyle treffen wir nur kurz. Der Geheimdienstchef Alastar Locke entspricht den Vorstellungen und schafft es dennoch, Poe zu verblüffen.

Craven schreibt flüssig und lässt immer wieder den trockenen britischen Humor aufblitzen. Der für diesen Fall wichtige militärische Hintergrund und das entsprechende Vokabular erscheint zunächst gewöhnungsbedürftig, wird aber gut erklärt. Was auch dem Umstand geschuldet sein mag, dass der Autor selbst 10 Jahre lang in der Britischen Armee war.

Bei diesem Fall ist die Ausgangslage anders als bei seinen Vorgängern. Hier wird kein Serienmörder gejagt, sondern vordergründig soll gesichert werden, dass der geplante internationale Gipfel gefahrlos stattfinden kann. Als Poe und Bradshaw eine Spur in eine ganz andere Richtung verfolgen, schaltet sich prompt der Geheimdienst ein. Letztlich wird der Fall trotzdem aufgeklärt. Die Geschichte entwickelt sich in eine völlig andere Richtung als ich ursprünglich erwartet habe. Für mich war es spannend zu lesen, was Tilly und der Täter an technischen Tricks und Knowhow drauf haben. Obwohl ich kein PC Analphabet wie Poe bin, gab es für mich einiges Neues zu entdecken. Der Spannungsbogen hält bis zuletzt und sorgt für fesselnde Unterhaltung. Poe macht in seiner persönlichen Agenda in der „Witwe“ kaum Fortschritte. Allerdings könnte sich ein neu gewonnener Kontakt künftig als nützlich erweisen.

Ich bin inzwischen ein großer Fan der Poe-Reihe von M. W. Craven und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht und anregend unterhalten. Allerdings hätte ich mir einen anderen Buchtitel gewünscht, der dem Original „Dead Ground“ näher kommt.

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Ich bin ein großer Fan der Reihe, tolle Figuren, super Dialoge und spannend bis zum Schluß.
Mich hat aber von Anfang an irritiert, dass der Verlag mit Band 5 angefangen ist und es tatsächlich jetzt bei Band 4 fertigbringt, die Mörderin im Titel zu verraten.

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Die Witwe von M. W. Craven ist ein spannender Kriminalroman mit viel psychologischer Tiefe. Die Geschichte ist raffiniert aufgebaut und spielt geschickt mit Erwartungen und Misstrauen. Die Ermittlungen sind packend erzählt, und nach und nach kommen dunkle Geheimnisse ans Licht. Die Atmosphäre ist angespannt und teilweise beklemmend. Ein fesselnder Thriller für alle, die clevere und vielschichtige Krimis mögen.

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Clever und sehr unterhaltsam
Nach dem Lesen fragte ich mich: Warum steigst Du hier in dieses Ermittlungsteam mit Band 4 ein? Es war ein Sprung ins kalte Wasser und es hat sich gelohnt. Konnte es ohne Vorkenntnisse gut lesen und verstehen. Also auch als Einzelband lesbar.

Poe und Tilly einzigartig in ihren Dialogen und ihrem Denken. Hier steckt Cleverness und Humor zugleich, dies hat mir besonders gut gefallen. Beide Loyal und absolut ein Dream Team.
Die Handlung hat mich sofort in den Bann gezogen. Es zeigte sich auch schon nach den ersten Seiten, dies ist kein Buch nur für zwischendurch, hier ist mitdenken und aufpassen gefragt.
Die Handlung hat Tiefe soviel steht schon mal fest. Durch die unvorhersehbaren Wendungen bleibt die Story lebhaft auch ohne das Verstehen der ineinander verwebten Behörden/Strukturen.
Was mir ab und an zu viel erschien und ich auch etwas überlesen habe, weil zu langatmig. Weniger wäre hier für mich mehr gewesen. Beeindruckend wie der Fall dennoch gelöst wurde ohne dass der Leser es vorzeitig erahnen konnte.
Am Ende war ich begeistert von dieser Reise Poe und Tilly kennenzulernen.
Der Autor hat ich ebenfalls überzeugen können.
Das einzige was mich hier etwas stört ist: Der Titel.
Wer es gelesen hat, weiß was ich meine.
Dies ist mit Sicherheit nicht ein letzter Band dieses Duos das ich lesen werde. Versuche die anderen noch nach zu holen.

Fazit: Ein Krimi der mich überzeugen konnte.
Klare Leseempfehlung von mir.
Danke an NetGalley und Droemer Knaur für dieses Rezensionsexemplar.
Was meine Meinung hier in keiner Weise beeinflusst hat.

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Ich bin ein grosser Fan der Reihe und habe mich sehr auf den vierten Band gefreut. Tilly und Poe bekommen hier einen verschachtelten Fall, mit dessen Dimensionen ich nicht gerechnet habe. Dieser Fall ist im Vergleich zu den anderen etwas komplexer und ich kann mir vorstellen, dass die Thematiken nicht jedem gefallen. Mir hat es jedoch gut gefallen und die vielen kurzen Kapitel enden fast immer mit einem Cliffhanger, was das weglegen umso schwerer macht. Von mir gibts wieder eine grosse Empfehlung.

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DS Washington Poe steht mal wieder vor Gericht. Nein, nicht als Zeuge, sondern als Angeklagter. Die Verhandlung steht kurz vor dem Abschluss, also der Urteilsverkündung. Plötzlich stürmen zwei Männer zum Richtertisch und reden mit dem Richter. Der vertagt die Verhandlung und Poe muss gemeinsam mit den beiden Männern den Saal verlassen. Er soll einen Mord aufklären. Wobei ihm absolut nicht klar ist, warum er damit behelligt wird. Für ihn ist es eindeutig eine Tat im Milieu von Prostituierten und ihren Kunden.

#DieWitwe ist also der vierte Band einer Reihe, in der Poe und Bradshaw die Hauptrolle übernommen haben. Washington Poe gefiel mir sehr gut. Er schert sich nicht um Vorschriften und hat eine gute Spürnase. Und seine Partnerin Bradshaw ist phänomenal. Das Buch hielt mich von der ersten bis zur letzten Seite in Atem. So viele falsche Fährten und Wendungen wurden geschickt platziert. Dass der Autor in der britischen Armee diente, merkt der Leser recht schnell. So fachkundig erklärt er sämtliche Zusammenhänge, die mit Soldaten und deren Aufgaben zu tun haben.

Es war mein erstes Buch um Washington Poe. Dass ich auch ohne Vorkenntnisse direkt in die Story eintauchen konnte liegt daran, dass die vorherigen Bücher nicht im Zusammenhang mit dem aktuellen Fall stehen. Bis auf einige Episoden aus dem privaten Umfeld. Trotzdem, auch wer mit diesem Band sowohl Autor als auch Ermittler kennenlernen möchte, kann der Handlung problemlos folgen. #NetGalleyDE

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Was für eine tolle Reihe! Ich habe jetzt alle auf deutsch erschienenen Bände von Poe&Tilly gelesen bzw eher verschlungen. Was für ein Glück, dass ich Urlaub hatte und dran bleiben konnte. Der Fall war wieder super spannend, dieses Mal mit Bezug zum Militär. Ich kann es kaum erwarten bis es weiter geht mit den beiden! Der Autor wirkt auch super sympathisch und authentisch <3

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Ein geniales Ermittlerduo. Spannend und komisch. Ich empfehle im Vorfeld zumindest "der Zögling" (1. Teil der Reihe) gelesen zu haben.
Wenn man alle Teile lesen möchte, dann sollte man sich an die Reihenfolge halten.

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Die Witwe von M.W. Craven
Der 4.Band der britischen Krimi Reihe . Eine kleine Keramikfigur in Form einer Ratte, spielt eine große Rolle .Was steckt dahinter? Großartig, Thriller auf höchsten Niveau.

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Grandios, hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war super, leicht zu lesen, sodass man quasi durch die Seiten geflogen ist. Der Fall war auch sehr interessant und ich möchte auf jeden Fall noch mehr vom Autor lesen.

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Auch „Die Witwe“ (Band 4) bestätigt für mich, dass Craven aktuell zu den stärksten Krimiautoren gehört!

Ohne großes Vorgeplänkel startet "Die Witwe" mit einem brutal ermordeten Hubschrauberpiloten, der in einem Bordell aufgefunden wird. Durch seine Tätigkeit für ein Weltwirtschaftsforum mischen plötzlich FBI und MI5 mit – der Fall bekommt eine politische Dimension und wirkt größer als in den vorherigen Bänden. Poe und Tilly werden kurzerhand hinzugezogen und geraten in ein komplexes Geflecht aus Geheimnissen, falschen Fährten und überraschenden Wendungen.

Das Herzstück bleibt jedoch das Ermittlerduo: Poe ist gewohnt ruppig und kompromisslos, Tilly brillant und herrlich unbeholfen im zwischenmenschlichen Bereich. Ihre Dialoge sind geprägt von trockenem britischem Humor, der die düstere Ermittlungsarbeit gekonnt auflockert. Die Chemie zwischen den beiden trägt die Geschichte auch durch ruhigere Passagen.

Der Plot ist klug konstruiert, spannend bis zum Schluss und wird schlüssig aufgelöst. Einziger kleiner Kritikpunkt: Der Titel wirkt etwas zu offensichtlich – was meine Gesamtbewertung jedoch nicht schmälert.

Insgesamt ein intelligenter, rasant erzählter Krimi mit starken Figuren und überraschenden Wendungen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung für Fans anspruchsvoller Spannung.

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Großartig! Ich habe vorher noch kein Buch des Autoren gelesen, daher habe ich ein paar Seiten gebraucht bis ich in den Schreibstil reingefunden habe, aber danach war das Buch absolut fesselnd.
Tolle Charaktere mit ganz vielen Ecken und Kanten, spannende Handlung und ein tolles Ende.

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Ich habe „Die Witwe“ insgesamt sehr gern gelesen, auch wenn der Einstieg erst mal unspektakulär wirkt. Gerade das hat mich aber neugierig gemacht, weil sich der Fall nach und nach immer weiter aufblättert. Was anfangs wie ein klarer Mord aussieht, entwickelt sich Schritt für Schritt zu etwas deutlich Größerem. Ich mochte besonders, dass man lange miträtselt und nicht sofort ahnt, wohin die Reise geht. Poe und Tilly funktionieren für mich wieder richtig gut als Team und bringen mit ihrer Art genau die Mischung aus Ernst und trockenem Humor mit, die ich an der Reihe mag.
Zwischendurch musste ich mich schon konzentrieren, weil viele kleine Hinweise eine Rolle spielen und nichts einfach so nebenbei passiert. Dafür wird man am Ende aber mit einer schlüssigen und cleveren Auflösung belohnt. Für mich ist das kein schneller Nebenbei Krimi, sondern ein Buch, bei dem man dranbleiben will und auch soll. Insgesamt eine spannende Fortsetzung, die mich gut unterhalten hat und mir Lust auf weitere Fälle mit Poe und Tilly gemacht hat.

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Das Buch "Die Witwe" von M. W. Craven ist Band 4 dieser Reihe. Poe ist gewohnt ruppig und Tilly so brillant-unbeholfen wie eh und je. Die Chemie zwischen den beiden trägt die Geschichte auch über die ruhigeren Passagen hinweg.​Der Plot ist intelligent gestrickt und fühlt sich durch die Einmischung „von oben“ etwas größer an als die bisherigen Bände.​Craven schafft es einfach, knallharte Ermittlungsarbeit mit einem trockenen Witz aufzulockern, der nie aufgesetzt wirkt. Schade das diese Reihe mit dem Botaniker, der ja schon als erstes Buch erschienen ist, beendet sein soll.
Ich hoffe Herr Craven überlegt sich das noch einmal.

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