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Buchcover für Opas Herz

Opas Herz

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Erscheinungstermin 30.06.2025 | Archivierungsdatum 21.09.2025


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Zum Inhalt

So lange hat Hans darauf gewartet, dass sie endlich wieder zu Opa und Oma fahren! Und immer haben ihn Mama und Papa vertröstet. Doch jetzt haben sie ganz schnell gepackt und sind losgefahren. Weil etwas passiert ist: Opas Herz hat gestottert! Hans weiß nicht, wie das ist, wenn ein Herz stottert. Aber er weiß: Erst ist man klein, dann groß. Erst ist man krank, dann wieder gesund. Weil es so ist! Jedenfalls sagt Opa das immer. Und Hans weiß: Opa hat recht. Eine warmherzig erzählte Geschichte einer ganz besonderen Beziehung, einfühlsam bebildert von Julie Völk. Zum Vorlesen und ersten Selberlesen.

So lange hat Hans darauf gewartet, dass sie endlich wieder zu Opa und Oma fahren! Und immer haben ihn Mama und Papa vertröstet. Doch jetzt haben sie ganz schnell gepackt und sind losgefahren. Weil...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783836963381
PREIS 16,00 € (EUR)
SEITEN 48

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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„Opas Herz“ vermittelt kindgerechte Infos in klaren, verständlichen Worten und schafft so einen Zugang zu einem schwierigen Thema, der berührt und zugleich aufklärt. Durch die passenden Illustrationen wird die Geschichte noch besser verstanden und sensibel greifbar gemacht – ein rundum gelungenes Werk, das Familien im Gespräch unterstützt.

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Der etwa sechsjährige Hans liebt seinen Opa. Nur leider sieht er ihn nicht so oft, da er mit Mama und Papa in der Stadt wohnt und die Großeltern in einem kleinen Dorf, in dem es ganz ruhig ist und man sich nicht verlaufen kann. Aber eines Tages fahren sie plötzlich überstürzt zu den Großeltern aufs Dorf. Mama sagt, dass Opa im Krankenhaus ist, weil sein Herz stottert. Hans versteht nicht, was sie meint? Kann denn ein Herz sprechen? Bei Oma begeben sich die Eltern gleich ins Krankenhaus. Hans darf nicht mit und bleibt bei Oma, die ihm sagt, dass Opas Herz gestolpert ist. Hm? Auch das versteht Hans nicht wirklich. Was er weiß, ist jedoch, dass er seinen Opa vermisst und besuchen möchte, aber die Erwachsenen vertrösten ihn auf morgen oder darauf, wenn es Opa wieder besser geht. So lässt sich Hans durch das stille Dorf treiben und trifft neben dem Mädchen Liv, die er von früheren Besuchen kennt, auf den neu hinzugezogenen Mats, der Angst hat, sich im Dorf verlaufen zu haben. Letztendlich sind es die beiden Kinder, die verstehen, dass Hans unbedingt zu seinem Opa möchte, und sie sorgen dafür, dass das dann am nächsten Tag geschieht.
Die Geschichte wird ruhig, ohne große Ereignisse erzählt, begleitet von mehreren farbigen Illustrationen. Niemand der Bezugspersonen ist wirklich unfreundlich zu Hans, aber weder Eltern noch Oma erkennen, wie wichtig es für ihn ist, sich mit eigenen Augen zu überzeugen, wie es seinem Opa geht. Und das ist etwas, das vielleicht viele Kinder in vergleichbaren unsicheren Momenten in ihrem Leben erfahren. Wobei es die Erwachsenen natürlich meist gut meinen. Um so wichtiger, dass dieses Buch zeigt, wie schwierig es für Kinder ist, wenn sie etwas nicht verstehen und ausgeschlossen werden. Und natürlich, dass sie mit der Wirklichkeit – hier dem Besuch im Krankenhaus – durchaus umgehen können.

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