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Dorothee Elmigers bildgewaltiger Roman – eine mitreißende Erfahrung. Wer diesen Text betritt, fällt in den Abgrund unserer Welt und blickt mit aufgerissenen Augen in die Finsternis. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis, dem Schweizer Buchpreis und dem Bayerischen Buchpreis 2025
Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter Theatermacher, der sie für sein neuestes Vorhaben zu gewinnen versucht – ein in den Tropen angesiedeltes Stück, die Rekonstruktion eines Falls. Wenige Wochen später bricht sie auf, um sich der Theatergruppe auf ihrem Gang ins tiefe Innere des Urwalds anzuschließen. Dorothee Elmiger erzählt eine beunruhigende Geschichte von Menschen und Monstren, von Furcht und Gewalt, von der Verlorenheit im Universum und vom Versagen der Erzählungen.
Dorothee Elmigers bildgewaltiger Roman – eine mitreißende Erfahrung. Wer diesen Text betritt, fällt in den Abgrund unserer Welt und blickt mit aufgerissenen Augen in die Finsternis. Ausgezeichnet mit...
Dorothee Elmigers bildgewaltiger Roman – eine mitreißende Erfahrung. Wer diesen Text betritt, fällt in den Abgrund unserer Welt und blickt mit aufgerissenen Augen in die Finsternis. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis, dem Schweizer Buchpreis und dem Bayerischen Buchpreis 2025
Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter Theatermacher, der sie für sein neuestes Vorhaben zu gewinnen versucht – ein in den Tropen angesiedeltes Stück, die Rekonstruktion eines Falls. Wenige Wochen später bricht sie auf, um sich der Theatergruppe auf ihrem Gang ins tiefe Innere des Urwalds anzuschließen. Dorothee Elmiger erzählt eine beunruhigende Geschichte von Menschen und Monstren, von Furcht und Gewalt, von der Verlorenheit im Universum und vom Versagen der Erzählungen.
Eine Anmerkung des Verlags
Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (19.08.2025).
Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (19.08.2025).
Dorothee Elmigers Bücher sind keine einfache, aber lohnende Lektüre. In ihrem neuen Buch erzählt sie nicht eine sondern viele Geschichten. Zusammengehalten werden die Geschichten durch den Bericht einer Autorin, deren Namen wir nicht erfahren. Sie wird von einem bekannten Theatermacher zu einem Projekt im tropischen Regenwald eingeladen. Die Geschichte zweier dort spurlos verschwundenen Holländerinnen soll rekonstruiert und möglicherweise Stoff für ein Theaterstück werden. Im Urwald kommt also eine Gruppe Leute zusammen, die mehr oder weniger mit Theater zu tun hat. Die Rollen bleiben unklar, ebenso das Projekt selbst. Die Autorin soll den ganzen Prozess dokumentieren. Im Laufe der Tage wird die Umgebung - ein verlassenes Yoga-Retreat mitten im Wald - immer unwirtlicher und unheimlicher. Die Geschichten über das Verschwinden der beiden Holländerinnen tragen zur unheimlichen Atmosphäre bei. Und ebenso die Geschichten der Teilnehmer an diesem Projekt. Sie handeln von Ängsten, von Gewalt, von Morden und einsamen Menschen. Alles protokolliert von der Autorin. Höhepunkt der Geschichte ist die gemeinsame Expedition der Gruppe in den Urwald auf der Suche nach Spuren der verschwundenen Holländerinnen. Bei strömendem Regen kämpft sich die Gruppe durch das dichte Grün, wird von der Nacht überrascht und droht sich zu verlieren.
Das Buch ist in drei Kapitel aufgeteilt, wie ein Drama in 3 Akten.
Hervorragend erzählt.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Buchhändler*in 486032
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
"... und es sei ihr spätestens in diesem Moment ... bewußt geworden, dass es hier keine Pointe geben, dass die ganze Geschichte auf keine Auflösung, kein Ende zulaufen würde." (S. 108) Aber ich frage mich, musste die Benediktinerin beim Verlassen der Abflughalle wohl ihr Apfelmesser wegwerfen?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Fabian T, Rezensent*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Die Holländerinnen von Dorothee Elmiger ist vielleicht der formal avancierteste Roman in diesem Bücherherbst. Auf zahlreichen erzählerischen Verzweigungen lässt sie die Schrecken des Urwaldes auf die Schrecken der menschlichen Existenz prallen.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Quichotte B, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
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5 stars
5 stars
Dorothee Elmigers Bücher sind keine einfache, aber lohnende Lektüre. In ihrem neuen Buch erzählt sie nicht eine sondern viele Geschichten. Zusammengehalten werden die Geschichten durch den Bericht einer Autorin, deren Namen wir nicht erfahren. Sie wird von einem bekannten Theatermacher zu einem Projekt im tropischen Regenwald eingeladen. Die Geschichte zweier dort spurlos verschwundenen Holländerinnen soll rekonstruiert und möglicherweise Stoff für ein Theaterstück werden. Im Urwald kommt also eine Gruppe Leute zusammen, die mehr oder weniger mit Theater zu tun hat. Die Rollen bleiben unklar, ebenso das Projekt selbst. Die Autorin soll den ganzen Prozess dokumentieren. Im Laufe der Tage wird die Umgebung - ein verlassenes Yoga-Retreat mitten im Wald - immer unwirtlicher und unheimlicher. Die Geschichten über das Verschwinden der beiden Holländerinnen tragen zur unheimlichen Atmosphäre bei. Und ebenso die Geschichten der Teilnehmer an diesem Projekt. Sie handeln von Ängsten, von Gewalt, von Morden und einsamen Menschen. Alles protokolliert von der Autorin. Höhepunkt der Geschichte ist die gemeinsame Expedition der Gruppe in den Urwald auf der Suche nach Spuren der verschwundenen Holländerinnen. Bei strömendem Regen kämpft sich die Gruppe durch das dichte Grün, wird von der Nacht überrascht und droht sich zu verlieren.
Das Buch ist in drei Kapitel aufgeteilt, wie ein Drama in 3 Akten.
Hervorragend erzählt.
5 stars
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Buchhändler*in 486032
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5 stars
"... und es sei ihr spätestens in diesem Moment ... bewußt geworden, dass es hier keine Pointe geben, dass die ganze Geschichte auf keine Auflösung, kein Ende zulaufen würde." (S. 108) Aber ich frage mich, musste die Benediktinerin beim Verlassen der Abflughalle wohl ihr Apfelmesser wegwerfen?
5 stars
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Fabian T, Rezensent*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Die Holländerinnen von Dorothee Elmiger ist vielleicht der formal avancierteste Roman in diesem Bücherherbst. Auf zahlreichen erzählerischen Verzweigungen lässt sie die Schrecken des Urwaldes auf die Schrecken der menschlichen Existenz prallen.