Der Achte Tag

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Erscheinungstermin 28.10.2023 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Auftakt einer neuen, fesselnden Fantasy-Trilogie

    aufregende Magie und abenteuerliche Spannung
    für Fans von Percy Jackson, Harry Potter und ähnlichen Jugendbüchern

„Faszinierend ... Die Artussage verschmilzt mit der Gegenwart. Temporeich und spannend.“

- School Library

Der dreizehnjährige Jax erwacht in einer menschenleeren Welt. Aber dann ist der nächste Tag ein ganz normaler Donnerstag. Ist Jax verrückt geworden? Was geht hier vor?

Nach dem Tod seines Vaters muss Jax bei Riley Pendare leben, einem überforderten 18-Jährigen, der kaum für sich selbst sorgen kann. Von diesem erfährt er, dass er gerade den achten Tag erlebt hat, einen zusätzlichen Zeitraum von vierundzwanzig Stunden zwischen Mittwoch und Donnerstag. Manche Menschen, wie Jax und Riley, haben die Fähigkeit, an allen acht Tagen zu leben. Aber andere, wie Evangeline, das Teenager-Mädchen, das sich seit Jahren im Haus nebenan versteckt, existieren nur an diesem besonderen Tag. Und es gibt einen Grund dafür, dass Evangeline sich versteckt. Sie ist eine Nachfahrin des mächtigen Zauberers Merlin, und es gibt eine Gruppe von Personen, die sie benutzen wollen, um die normale Sieben-Tage-Welt und alle, die in ihr leben, zu zerstören.

Jax ist hin- und hergerissen zwischen dem Schutz seiner neuen Freundin und der Rettung der Menschheit vor der völligen Zerstörung und steht vor einer unmöglichen Wahl. Selbst mit einem zusätzlichen achten Tag läuft die Zeit ab …

Auftakt einer neuen, fesselnden Fantasy-Trilogie

    aufregende Magie und abenteuerliche Spannung
    für Fans von Percy Jackson, Harry Potter und ähnlichen Jugendbüchern

„Faszinierend ... Die...


Eine Anmerkung des Verlags

Band 2 und 3 folgen in 2024

Band 2 und 3 folgen in 2024


Vorab-Besprechungen

Wir freuen uns bereits sehr auf die Rückmeldungen und Rezensionen.

Bitte Sperrfrist beachten:

Bitte keine Rezensionen außerhalb NetGalley vor dem

28. Oktober 2023

teilen. Vielen Dank.

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28. Oktober 2023

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Marketing-Plan

Wir freuen uns, das erste Buch der amerikanischen Autorin Dianne K. Salerni, die bereits zahlreiche Jugendbücher veröffentlicht hat, für den deutschsprachigen Raum publizieren zu dürfen.

Unsere Marketing-Unterstützung für Der Achte Tag:
    - VorabLesen
    - LoveleyBooks
    - Präsentation auf der Frankfurter Buchmesse (Gemeinschaftsstand "Die Werkstatt Verlagsauslieferung", Halle 3.0 C12)
    - Vorstellung durch Verlagsvertretung
    - Social-Media Werbekampagnen
    - Kataloge des unabhängigen Buchhandels "Bücher 2023" und "Die Besten 2023"
    - Onlinemarketing auf Hugendubel.de

Wir freuen uns, das erste Buch der amerikanischen Autorin Dianne K. Salerni, die bereits zahlreiche Jugendbücher veröffentlicht hat, für den deutschsprachigen Raum publizieren zu dürfen.

Unsere...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783910522183
PREIS 22,00 € (EUR)
SEITEN 324

Auf NetGalley verfügbar

NetGalley Bücherregal App (EPUB)
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Download (EPUB)

Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Zum Inhalt:
Jax ist verwirrt, den einen Tag befindet er sich in einer menschenleeren Welt, doch am nächsten Tag ist alles wieder normal und ein stinknormaler Donnerstag. Dreht er durch ? Oder was passiert hier gerade? Dann erfährt er, dass er gerade einen zusätzlichen Tag erlebt hat, den sogenannten achten Tag. Manche können an allen acht Tagen leben, andere nur an dem achten Tag. Doch schlimmer noch, eine Gruppe will die normale sieben Tage Welt zerstören.
Meine Meinung:
Die Geschichte hat mir gut gefallen. Allein die Idee des achten Tages hatte schon was. Die erzählte Geschichte ist fantasievoll und gut erzählt. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich hätte mir die ein oder andere Illustrationen mehr gewünscht, denn die wenigen vorhandenen fand ich richtig gut. Freu mich schon auf den nächsten Teil.
Fazit:
Sehr gelungen

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Der dreizehnjährige Jax erwacht in einer menschenleeren Welt. Aber dann ist der nächste Tag ein ganz normaler Donnerstag. Ist Jax verrückt geworden? Was geht hier vor?
Nach dem Tod seines Vaters muss Jax bei Riley Pendare leben, einem überforderten 18-Jährigen, der kaum für sich selbst sorgen kann. Von diesem erfährt er, dass er gerade den achten Tag erlebt hat, einen zusätzlichen Zeitraum von vierundzwanzig Stunden zwischen Mittwoch und Donnerstag. Manche Menschen, wie Jax und Riley, haben die Fähigkeit, an allen acht Tagen zu leben. Aber andere, wie Evangeline, das Teenager-Mädchen, das sich seit Jahren im Haus nebenan versteckt, existieren nur an diesem besonderen Tag. Und es gibt einen Grund dafür, dass Evangeline sich versteckt. Sie ist eine Nachfahrin des mächtigen Zauberers Merlin, und es gibt eine Gruppe von Personen, die sie benutzen wollen, um die normale Sieben-Tage-Welt und alle, die in ihr leben, zu zerstören. Jax ist hin- und hergerissen zwischen dem Schutz seiner neuen Freundin und der Rettung der Menschheit vor der völligen Zerstörung und steht vor einer unmöglichen Wahl. Selbst mit einem zusätzlichen achten Tag läuft die Zeit ab …(Klappentext)

Dieser Fantasy-Roman hat meine Erwartungen übertroffen. Hier wird eine alte Sage vom Zauberer Merlin mit der „Gegenwart“ verknüpft. Der Schreibstil ist flüssig, direkt, gut verständlich und vor allem bildgewaltig. Aber nicht immer leicht zu lesen, wenn es um gewisse Zusammenhänge geht. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und durch interessante Ereignisse und Wendungen bleibt sie auch bis zum Ende des Buches erhalten. Schnell ist man mitten in der Handlung dabei und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil man wissen will, was noch alles geschieht und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Handlung ist gut aufgebaut, verständlich und nachvollziehbar. Die Handlungsorte und alles andere zusammen erscheinen im Kopfkino fast wie in einem Film. Die verschiedenen Charaktere, egal ob sympathisch oder nicht, auch mit Ecken und Kanten, sind lebensecht vorstellbar, auch entwickeln sie sich entsprechend weiter. Der Roman ist spannungsgeladen und zu empfehlen

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Geheimnisse des Grunstags

Klappentext:
Tauche ein in die fesselnde Jugendbuchserie ‚Der Achte Tag‘ und ent­decke eine ge­heim­nis­volle Welt vol­ler Magie, Aben­teuer und un­er­war­te­ter Wen­dungen. Mit ihrem mit­rei­ßen­den Schreib­stil ent­führt Dianne K. Salerni die Leser auf eine packende Reise vol­ler Span­nung, Freund­schaft und Selbst­fin­dung. Diese mit­rei­ßende Fan­tasy-Tri­logie wird so­wohl Jugend­liche als auch er­wach­sene Fans des Gen­res gleiche­rmaßen be­geis­tern. In ‚Der Achte Tag‘ liegt ein gut ge­hü­te­tes Ge­heim­nis in­mit­ten unse­rer rea­len Welt ver­bor­gen. Be­gleite Jax, einen drei­zehn­jäh­ri­gen Prota­gonis­ten, und seine mutige Freun­din Evan­ge­line auf ihrem atem­be­rau­ben­den Aben­teuer, um das Rät­sel des ach­ten Tages zu ent­schlüs­seln und die Welt vor einer dunk­len Be­dro­hung zu ret­ten. Mit einer fes­seln­den Mi­schung aus Fan­tasy und Coming-of-Age er­zählt Dianne K. Salerni eine Ge­schichte vol­ler Magie, Freund­schaft und der Über­win­dung von Ängs­ten. ‚Der Achte Tag‘ ist der Auf­takt einer packen­den Tri­logie, die im Okto­ber 2023 als deut­sche Erst­ver­öffent­lichung im foliant Ver­lag er­scheint. Tauche ein in eine Welt voller Ge­heim­nisse, Aben­teuer und fas­zi­nie­ren­der Cha­rak­tere, die dich von der ers­ten bis zur letz­ten Seite in den Bann zie­hen wird.

Rezension:
Nachdem seine Eltern sterben, muss der knapp 13-jährige Jax bei sei­ner Tante leben, wo es ihm auch ge­fällt. Doch dann steht plötz­lich ein völ­lig frem­der Mann vor der Tür, der nur ein paar Jahre älter als er ist, und über­zeugt Tante und Jugend­amt, dass Jax’ Vater ihm das Sor­ge­recht über­tra­gen hat. Da­bei ist dieser Riley nicht mal in der Lage, den Haus­halt zu füh­ren. Würde Jax nicht ein­kau­fen, wäre der Kühl­schrank immer leer. Doch eines Tages wacht Jax auf – und er scheint der ein­zige Mensch auf der Welt zu sein. Kein Riley, keine Nach­barn, kein ein­zi­ges Auto weit und breit. Selbst der Hund des Nach­barn und sämt­liche Vögel sind ver­schwun­den.
Auch wenn das Buch wie ein ‚normales‘ Jugendbuch um einen Prota­gonis­ten in schwie­ri­gen so­zi­alen Ver­hält­nis­sen be­ginnt, schwenkt der Schwer­punkt schnell in Rich­tung Urban Fan­tasy um. Und als solche stellt es sich dann auch heraus. Die Pro­bleme mit Jax’ Vor­mund klä­ren sich näm­lich schnell auf. Ab hier han­delt es sich ein­deu­tig um ein Jugend-Urban-Fan­tasy-Aben­teuer, das in den länd­lichen Ge­gen­den der USA an­ge­sie­delt ist. Die ‚magi­sche Idee‘ ist zu­min­dest für mich wirk­lich neu. Ein ver­gleich­ba­rer Stoff ist mir noch nicht be­geg­net, aber ich will hier na­tür­lich nichts über die Hin­ter­gründe ver­raten. Nur soviel: so­wohl Jax’ als auch Rileys Ahnen­linien reichen weit zu­rück.
Beim Lesen wirkt das Buch wie ein Einzelwerk und würde mit sei­nem lo­gi­schen Ab­schluss auch als sol­ches funktio­nie­ren. Da es sich aller­dings um eine Tri­logie han­deln soll, darf man ge­spannt sein, wel­che Aben­teuer sich für Jax (und wahr­schein­lich auch seine neuen Be­kann­ten) noch er­ge­ben wer­den.
Dianne K. Salerni belässt den Erzählfokus stets auf ihrem jungen Prota­gonis­ten, er­zählt dabei aber aus Beo­bach­ter­per­spek­tive.

Fazit:
Mit einer grundlegend neuen Idee gelingt es diesem Trilogie­auf­takt eines Jugend-Urban-Fan­tasy-Aben­teu­ers, Genre-Fans zu über­zeu­gen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
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Die weitere Verbreitung erfolgt am Veröffentlichungstag.

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Meine Meinung:
Der 12jährige Jax muss nach dem Tod seiner Eltern bei seinem Vormund Riley Pendare leben, der selbst erst 18 Jahre alt und mit der Situation heillos überfordert ist. Er vergisst, die Strom- und Gasrechnung zu bezahlen, besitzt keinen Internetanschluss und ist auch sonst eher damit beschäftigt, mit sich selbst klar zu kommen, geschweige denn, einem angehenden Teenager ein Vaterersatz zu werden. Doch Jax schlägt sich erstaunlich gut, geht einkaufen und hilft sogar seiner Nachbarin, die aufgrund ihres hohen Alters auch schon mal behauptet, in ihrem Haus würde es spuken.
Als Jax nach seinem 13. Geburtstag an einem vermeintlichen Donnerstag aufwacht und merkt, dass er ganz alleine ist, kein Strom vorhanden zu sein scheint und auch sonst die Stadt wie ausgestorben wirkt, glaubt er an die Apokalypse. Er gerät in Panik, bricht in einen Supermarkt ein und sieht den angeblichen Geist im Nachbarhaus. Bis er abends einschläft und am nächsten Tag plötzlich wieder alles so ist, wie es vorher war. Jax glaubt an einen bösen Traum, doch dann wird er von Riley aufgeklärt. Jax hat die Fähigkeit, den Achten Tag zu erleben, einen zusätzlichen Zeitraum zwischen Mittwoch und Donnerstag. Und es gibt Andere, die nur an dem einen Tag existieren. Jax ist sich sofort sicher, der Geist im Nachbarhaus ist solch ein Mensch.

Der recht einfache Schreibstil hat mich schon ab dem ersten Kapitel überzeugen können, denn trotz der Tatsache, dass es sich um ein Buch für die jüngeren Leser handelt, ist es spannend, mitzuerleben, wie Jax sich an sein neues Leben herantastet und nach und nach herausfindet, was in ihm für eine besondere Gabe schlummert.

Es wird sehr gut erklärt, wie Jax' Gefühlsleben aussieht und was in ihm vorgeht. Er ist wütend und traurig, weil er aus seinem Leben bei seiner Tante herausgerissen wird und nun bei einem überforderten 18jährigen leben muss, der so gar kein Interesse an ihm zu haben scheint. Er wirkt erst bemitleidenswert, doch je mehr man von ihm liest, umso mehr merkt man, wie gefestigt er doch ist. Er hat Ziele, die er sich erfüllen möchte und arbeitet auf diese auch hin. Trotzdem ist er "gefangen" in dem jetzigen Leben und versucht, das Beste daraus zu machen.
Seine Hilfsbereitschaft ist groß. Er kümmert sich nicht nur darum, dass zu Hause das Essen auf dem Tisch steht, er hilft auch seiner Nachbarin, die aufgrund ihres Alters nicht mehr so mobil ist.

Riley konnte ich lange nicht sehr gut einschätzen. Er wirkt heillos überfordert mit der Situation, sich plötzlich um einem 12jährigen kümmern zu müssen. In Amerika ist man erst mit 21 volljährig, deswegen wunderte es mich, dass man einem 18jährigen so problemlos das Sorgerecht für einen 12jährigen übergibt. Erst im Laufe des Buches wird aufgeklärt, wieso.

Die Story fängt langsam an und steigert sich am Ende in einen wahren Showdown mit viel Action und Spannung. Jax wird in eine Situation geworfen, in der viele wahrscheinlich ausrasten würden, doch er bleibt ruhig und besonnen, befasst sich mit dem neuen Alltag und macht das erstaunlich Beste daraus. Außerdem gewinnt er neue Freunde, bekommt Ratschläge, die er auch einhält und begibt sich eigentlich nicht in ausweglose Szenarien. Hier betone ich das Wort "eigentlich", denn es kommt, wie es kommen muss und alles gerät außer Kontrolle. Dies führt zu einem Wechsel des Grundtons des Buches. Das Ruhige gerät in den Hintergrund und es geht rasant zu. Die Zeit spielt gegen Jax und es muss eine Lösung gefunden werden.

Auch die Hintergründe für diese Gabe, die Jax besitzt, sind plausibel dargelegt. Der Ausflug in die Welt des König Artus und seiner Tafelrunde, Merlin und der Frau vom See haben mir sehr gut gefallen.

Mir hat der Auftakt zu der Trilogie sehr gut gefallen und ich werde auf alle Fälle weiterlesen, denn ich muss wissen, wie es mit Jax, Riley und allen anderen Charakteren weitergeht.

Meggies Fussnote:
Was würdest Du mit einem zusätzlichen Tag machen?

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Ein spannendes Jugendbuch über Freundschaft und Loyalität.
Ein zusätzlicher Wochentag, den nur magisch Begabte erleben, führt in eine Parallelwelt , die von magischen Wesen bevölkert ist.

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Interessante Jugendfantasy mit gelungener Verknüpfung der Gegenwart zu einer alten Legende

Bereits nach der Leseprobe von „Der achte Tag“ hätte ich am liebsten sofort weitergelesen. Daher freute ich mich riesig, dass ich das ebook nur einen Tag später als Rezensionsexemplar auf meinen Kindle laden konnte. Ich unterbrach meine aktuelle Lektüre und verschlang diese Geschichte in nahezu einem Rutsch.

Zum Inhalt:

Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters musste der 12-jährige Jax zu einem von seinem Vater bestimmten, erst 18-jährigen Vormund ziehen, der als Solcher überhaupt nicht geeignet scheint. Nun lebt er der Junge bereits seit 4 Monaten dort und versorgt sich größtenteils selbst. Gleichzeitig macht er regelmäßig Besorgungen für eine, schon etwas verwirrt scheinende, ältere Nachbarin, die der festen Überzeugung ist, dass sie ihr Haus mit einem Geist teilt. Seinem Vormund Riley ist er in dieser Zeit kein Stück nähergekommen und dieser hat noch nicht mal seinen 13. Geburtstag auf dem Schirm.

Als Jax am Morgen nach diesem Geburtstag erwacht, ist die Stadt wie leergefegt. Menschen und Tiere sind verschwunden und der Himmel sieht eigenartig aus. Es gibt auch keinen Strom, keine funktionierenden Uhren und alles ist totenstill. Jax scheint völlig allein zu sein, sucht verzweifelt nach anderen Lebewesen und malt sich dabei verschiedenste, ihm aus Filmen bekannte Horrorszenarien aus. Um sein Überleben zu sichern, tut er sogar etwas, was er normaler Weise verabscheuen würde. Als er nach einem langen einsamen Tag erschöpft ins Bett fällt, befürchtet er noch, der letzte Mensch auf Erden zu sein.

Diese Befürchtung wird zwar am nächsten Tag zerstreut, es geht normal weiter und er könnte fast glauben, dass er das alles nur geträumt hat. Doch in seinem Zimmer gibt es Beweise für das Geschehene und als es dann eine Woche später erneut geschieht, muss Jax feststellen, dass er doch nicht alleine ist. Ausgerechnet sein bescheuerter Vormund ist ebenfalls anwesend und eröffnet ihm, dass er ein Wechsler mit magischem Talent ist. Riley versucht auch, ihm die Bedeutung des achten Tages zu erklären. Da Jax sich jedoch überrumpelt fühlt und mit diesen Erklärungen nicht zufrieden ist, forscht er selbst im Internet nach.

Dabei ist er jedoch extrem unvorsichtig und auf einmal wird es gefährlich. Aber nicht nur für ihn. Auch das Mädchen Evangeline, eine der letzten Nachfahren des sagenumwobenen Zauberers Merlin, die nur an diesem 8. Tag der Woche, versteckt und bislang ohne Kontakte zur Außenwelt im Haus der Nachbarin lebt und mit der er sich, trotz Rileys Bitte, sie in Ruhe zu lassen, anfreundete, sein Vormund und eigentlich die gesamte Menschheit, schweben plötzlich in großer Gefahr…

Meine Eindrücke:

Von Anfang an konnte ich diesen Auftakt einer neuen Fantasy Reihe, der aus meiner Sicht sehr gelungen die Gegenwart mit einer alten Legende verknüpft, leicht und flüssig lesen. In einfacher aber trotzdem sehr bildhafter Sprache wird in der dritten Person erzählt. Meistens aus der Perspektive von Jax, gelegentlich aber auch aus der von Evangeline. Längen empfand ich beim Lesen zu keiner Zeit.

Es machte mir großen Spaß, mich in dieses temporeiche und spannende Abenteuer zu vertiefen, dabei die verschiedenen Charaktere kennenzulernen und die Gründe zu erfahren, warum und von wem dieser zusätzliche Wochentag vor so vielen Jahrhunderten mittels eines starken Zaubers erschaffen wurde. Ein bisschen komplizierter wurde es, als die Erklärungen zu den Sippen und den verschiedenen Bündnissen innerhalb dieser magischen Zeitebene gegeben wurden. Aber auch hier konnte ich den Ausführungen letztendlich problemlos folgen.

Sehr gut gefiel mir, dass bei den Sympathieträgern die Begriffe Anstand und Ehre auch in der heutigen Zeit noch hochgehalten werden. Und natürlich fieberte ich mit ihnen, in den für sie brenzligen oder sogar hochgefährlichen Situationen. Es gab die eine oder andere unvorhergesehene Wendung, Widersacher, von denen ich sofort wusste, dass sie gefährlich sind und auch Charaktere, von denen ich mich bis zum Schluss fragte, was ich denn von ihnen halten soll. Insgesamt bin ich begeistert.

Obwohl die Geschichte in sich erst einmal abgeschlossen ist und auch nicht mit einem fiesen Cliffhanger endet, bietet sie definitiv genügend Potential für eine Fortsetzung. In den Verlagsinformationen ist sogar von einer Trilogie die Rede. Der zweite Teil, mit dem Untertitel „Im Zeichen des Inquisitors“, ist bereits angekündigt und soll am 2. Mai 2024 erscheinen. Auf meiner Merkliste steht er und ich freue mich schon jetzt auf ein weiteres Leseabenteuer mit den mir im Laufe des ersten Teils lieb gewordenen Protagonisten.

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Nachdem mich bereits die Leseprobe überzeugt hatte, hat das Buch noch ordentlich ein oben drauf gesetzt!
Die Characktere und ihre individuellen Geschichten / Entwicklungen waren spannend mitzuverfolgen und immer aufs neue überraschend! Der Titel ist der erste aus der Reihe und bildet eine gute Basis für die Nachfolger mit einem, in sich, abgeschlossenen Ende. Kein nerviger Cliffhänger und dennoch, kann ich es nicht erwarten weiter zu lesen!

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Nachdem sein Vater bei einem Überfall starb, muss der 12-jährige Jax bei dem selbst erst 18-jährigen Riley leben, den sein Vater kurz vor seinem Tod als Vormund festgelegt hat.
Was hat dieser sich bloß dabei gedacht?
Eines Morgens wacht er auf, kein Strom, die Straßen sind wie ausgestorben und der Himmel hat eine merkwürdige Farbe.
Was hat das alles zu bedeuten?

Der Schreibstil passt zum Genre Jugendthriller und kommt lässig und flüssig daher. Man kann sich direkt in Jax' Lage versetzen, der sich nach den Vorkommnissen mit seiner Wut herumschlägt und das alles noch gar nicht fassen kann. Auch der Spannungsbogen schnellt zügig in die Höhe, als sich rausstellt, was es mit dem Tag zwischen Mittwoch und Donnerstag auf sich hat, wer Riley in Wirklichkeit ist und was er versucht zu beschützen.
Es gibt einige brenzlige Situationen für Jax, bei dem man als Leser mitfiebert und ist selbst verunsichert, welchen Protagonisten man hier über den Weg trauen darf. Man verfolgt einen Kampf von Gut und Böse, der
nach einem fulminanten Showdown erstmal friedlich, aber auch mit Verlusten endet.
Ich freue mich jedenfalls auf eine weitere magische Fortsetzung und hoffe diese lässt nicht zu lange auf sich warten.

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Wisst ihr, dass es einen achten Tag in jeder Woche gibt? Nur wenige Menschen bemerken ihn. Jax ist einer von ihnen. Es gibt aber auch Menschen, die nur den achten Tag erleben. Nicht alle von ihnen kommen damit klar, deshalb streben sie die Vorherrschaft an. Jax stürzt sich in ein großes Abenteuer, um sich und die Welt, die er kennt, zu retten.

Mit diesem Buch konnte ich Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite genießen. Die Geschichte hat mich total überzeugt und in ihren Bann gezogen. Sowohl der fiktive Teil als auch die nicht fiktiven Episoden und Probleme eines heranwachsenden Teenagers in den USA sind sehr gut beschrieben. Besonders gut gefallen hat mir, die Verknüpfung von Gegenwart und Arthus-Sage. Die magischen Fähigkeiten der Hauptdarsteller passen sich sehr schön in unsere Zeit ein. Humorvolle Auswirkungen auf das Hier und Jetzt ergeben sich aus den nur am Achten Tag existierenden Individuen. Alle Situationen sind gut durchdacht und logisch aufgebaut. Es existieren Bedrohungen für die Lebewesen des Achten Tags, die auch ganz ungewollt, von normalen Menschen getätigt werden. Gezielt torpedieren allerdings nur Gegner des Achten Tags alles und jeden, der nicht ihrer Meinung ist. Die Geschichte erzählt vom Erwachsenwerden und lässt den Leser die Last spüren, die Verantwortung mit sich bringen kann. Die neue, fantastische Welt, die vor dem inneren Auge beim Lesen entsteht, ist magisch und düster. Dies wird auch durch die besondere Konstellation der Hauptcharaktere ausgedrückt. Alle miteinander noch sehr jung, aber schon belastet von diversen Schicksalsschlägen. Der Verlust von nahen Angehörigen verbindet die Personen emotional. Der Tod der Eltern ist ein zentrales Thema des Buches. Lichtblicke ergeben sich nur durch die sehr positiven Interaktionen der Protagonisten. Wer übernimmt Verantwortung für wen und warum? Ist in einem solchen Szenario Liebe möglich? Ich bin sehr gespannt auf die beiden nächsten Bände, die hoffentlich bald übersetzt werden. Denn es werden so einige Andeutungen auf die weiteren Geschehnisse gemacht. Ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Alle Fans von mystisch-magischen Geschichten sollten zugreifen. Außerdem alle, die Merlin, Artus und die Ritter der Tafelrunde mögen sowie diejenigen, die nebenbei noch etwas über das Leben von Jugendlichen in den USA erfahren möchten.

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Zeit ist ein von Meschen gemachtes Konstrukt- und sehr magisch

Stell dir vor, es gibt es einen achten Tag in der Woche. Und stell dir vor, nicht jeder kann diesen Tag erleben. Für die anderen existiert dieser Tag gar nicht, aber alles was du tust hat Konsequenzen auf die normale Zeitachse. Klingt nach einem interessanten Konstrukt für einen Jugendroman, in dem es um Magie, Freundschaft und Mut geht. Ein spannendes Buch, das die Gesetze der Zeit aushebelt und den Leser auf eine fantasievolle Reise mitnimmt.

Zum Inhalt: nach dem Tod seines Vaters ist Jax gezwungen bei seinem Vormund Ryan zu leben, den er eigentlich gar nicht kennt und der auch nicht in der Lage scheint, sich um sich selbst, geschweige denn um Jax zu kümmern. Doch an Jax 13. Geburtstag passiert plötzlich etwas merkwürdiges- wie in einem Apokalypse-Szenario ist Jax plötzlich allein, alle anderen scheinen verschwunden zu sein. Und noch merkwürdiger: am nächsten Tag ist alles wie immer. Denn Jax ist ein Zeitwechsler und einer der wenigen, die den achten Tag durchleben können, was ihn schnell in Schwierigkeiten bringt.

Die Grundidee des Buches fand ich total spannend und war fast ein bisschen traurig darüber, wie wenig Jax das Privileg eines achten Tages ausnutzt. Ich glaube ich hätte in seinem Alter deutlich mehr Unsinn angestellt. Stattdessen findet sich Jax überraschend gut mit seiner neuen Rolle ab und kann auch bald auf seine magischen Fähigkeiten zugreifen. Und auch hier reagiert er wieder eindeutig zu reif und nutzt das überhaupt nicht aus. Bin irgendwie unschlüssig, wie authentisch ich das finde, dass Jax so dermaßen erwachsen rüberkommt. An einigen Stellen sogar deutlich reifer als sein Vormund Ryan. Denn dessen Handlungen und Entscheidungen wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar oder sinnvoll.

Die unterschiedlichen Sippen und Familien fand ich total interessant und auch der Ursprung des achten Tags ist sehr auf packende Art erklärt. Ich finde es ist eine gute Verstrickung von Fantasy-Elementen mit der realen Welt, wodurch man sehr leicht in die Story reinkommt und sich auch gut in ihr zurechtfindet. Das Grundkonstrukt ist der klassische Kampf von Gut gegen Böse, was der Story einen spannenden Twist gibt. Insgesamt bleibt die Story aber recht vorhersehbar und die Figuren abgesehen von Jax und der geheimnisvollen Evangeline eher blass zurück. Jax verkörpert den normalen Jungen von nebenan, der unfreiwillig zum Helden wird. Das macht ihn sehr nahbar und zu
einem Charakter, mit dem man mitfühlen kann.

Für meinen Geschmack hat das Buch sein Potential nicht voll ausgeschöpft, war aber durchaus angenehm und kurzweilig zu lesen.

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Was würdest du mit einem weiteren Tag machen?

Der 13-jährige Jax wacht eines Tages auf und muss feststellen, dass er alleine auf der Welt ist. Verzweifelt versucht er die Ursache des Problems zu finden, doch am nächsten Tag ist alles wieder beim Alten und er muss sich wieder mit seinem 18-jährigen Vormund Riley Pendare rumschlagen. Doch von Riley erfährt er, dass Jax die Fähigkeit hat, einen achten Tag zu erleben und dass es in dieser Welt Menschen gibt, die nur an diesem besonderen Tag existieren. Jaxs Nachbarin Evangeline ist eines dieser besonderen Mädchen, die schon bald darauf von anderen gejagt wird, um die Welt zu verändern. 
Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt und Jax gibt alles, um seine Freundschaft und die Welt zu retten.

Der Achte Tag ist der Beginn einer Trilogie, dessen Folgebände bereits für 2024 angekündigt wurden. Dianne K. Salerni hat eine fesselnde Welt erschaffen, deren Idee magisch, mystisch und wahnsinnig interessant ist.

Der Protagonist Jax Aubrey ist ein absoluter Sympathieträger. Sein Wesen ist so unglaublich positiv, loyal und hilfsbereit, dass man ihn nur ins Herz schließen kann. Generell sind die Charaktere sehr gut ausgearbeitet und nehmen eine tolle Entwicklung. Die Freundschaft zwischen Jax und Evangeline ist absolut bezaubernd und zeigt, dass kleine Gesten eine Freundschaft zu etwas besonderem machen können.

Die Story um den achten Tag der Woche hat mir sehr gut gefallen und ich bin absolut gespannt, welche Entwicklung in den folgenden Bänden genommen wird. Fasziniert habe ich das Buch begonnen, voller Vorfreude auf die nächsten Teile habe ich das Buch geschlossen.

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Das Buch startet mit einem sympathischen Protagonist namens Jax. Er ist 13 Jahre alt und hat vor einigen Monaten seinen Vater verloren. Nun ist er Vollwaise und muss bei Riley Pendare leben, der aus unerklärlichen Gründen sein Vormund geworden ist.

Riley ist jung, chaotisch und hat keinen bekannten Bezug zu Jax, weshalb es ihm schleierhaft ist, dass sein Vater ihn als Vormund ausgewählt hat.

Doch das ist noch nicht das Schlimmste. Jax wacht plötzlich in einer vollkommen leeren Welt auf. Als der nächste Tag anbricht ist alles wieder normal.
Jax muss lernen, dass es einen 8. Tag gibt, den nur bestimmte Menschen erleben können. Allerdings gibt es auch die sogenannte Sippe, die nur diesen einen Tag der Woche wahrnehmen kann, und diese will aus ihrem „Gefängnis“, den 8. Tag - ausbrechen.

Ein spannender Auftakt für eine tolle Trilogie. Ich durfte zuerst die Leseprobe lesen und da war ich schon ganz versessen auch mehr.
Die Seiten lesen sich flüssig, man findet schnell in die Charaktere und ich misse sie jetzt schon alle. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Die Mischung alter Mythologie, Magie und der Neuzeit hat mir sehr gut gefallen. Auf jeden Fall empfehlenswert 👍

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In dem Buch geht es um dem 13. jährigen Jax, der bei seinem, noch sehr jungen, Vormund lebt.
Als er dann auch noch zu seinem Geburtstag in einer leeren Welt wach wird, doch der nächste Tag ist dann plötzlich wie immer ist, geht das Abenteuer los.

Was hat es mit diesem Tag auf sich und vor allem was haben Merlin und die Ritter der Tafelrunde mit allem zutun…

Das erfahrt ihr, wenn ihr den Auftakt der Reihe lest 😜 ich will ja nichts verraten.

Es ist eine tolle und abenteuerliche Reise für Kids ab 10/12 Jahren, wo auch mal wieder ein Junge Hauptprotagonist ist und es nicht um eine Lovestory geht, sondern eher um Freundschaft, Familiengeheimnise und seinen Weg zu finden.

Auch mit meinen bald 40, wurde ich wunderbar unterhalten und fand die Story neuartig und packend, auch wenn ich mir manchmal dachte, mit etwas Kommunikation wäre das nicht so passiert, aber ich bin ja auch was älter 😋

Vor allem ist Jax klasse, er ist ein ruhiger und vernünftiger Junge und macht nicht halb soviel Unsinn, wie ich es mit dem extra Tag machen würde 😂
Riley, Jax Vormund, habe ich direkt ins Herz geschlossen und freu mich schon auf die Folgebänder, den ein Chaos jagt das andere und ich bin gespannt wie die Reise weiter geht.

Ein klasse Auftakt, mit Spannung, Abenteuer & Humor vor allem für jüngere und Jung gebliebenen Leser eine klare Leseempfehlung.

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Der Auftakt zu einer Urban-Fantasy Reihe, der mich absolut begeistert hat.

Das Cover ist super schön, wobei ein leichter SiFi - Eindruck entsteht. Zumindest im ersten Band sind jedoch keine offensichtliche SiFi Komponenten ersichtlich.

Stellt euch vor, es gäbe zwischen Mittwoch und Donnerstag einen weiteren Tag, den aber nur bestimmte Menschen erleben können.

Jax muss nach dem Tod seines Vaters bei Riley leben, den er noch nicht einmal kennt. Warum sein Vater gerade ihn als Vormund gewählt hat, wird ihm langsam klar, als er nach seinem 13. Geburtstag die Fähigkeit hat einen 8. Tag zu erleben.
Evangeline dagegen lebt nur an diesem achten Tag und versteckt sich im Nachbarhaus und Riley ist ihr Wächter.

Der Klappentext verrät schon sehr viel, aber das dort erzählte erfährt man schon in den ersten Kapiteln.

Hauptsächlich wird aus der Sicht von Jax erzählt, aber manche Kapitel auch aus der Sicht von Evangeline.

Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten.
Die Story ist spannend und die Charaktere gut ausgebaut.
Die Verbindung mit alten Mythen und Sagen ist gut eingeflochten und ich könnte mir eine Verfilmung sehr gut vorstellen.

Den Verlag foliant kannte ich noch nicht, aber werde das Programm dort im Auge behalten. Ich habe auch das Hardcover.
Die Qualität des Einbandes und der Papierseiten ist super. Das auf dem Buchrücken die 1 für den ersten Band gedruckt ist, finde ich klasse, da sieht man gleich die richtige Reihenfolge.

Ich habe das Buch in kürzester Zeit durchgelesen und freue mich schon auf den zweiten Band der aber leider erst im Mai 2024 erscheinen soll.

Fazit: Ein Jugendbuch, nicht nur für Jugendliche, das ohne großen Anteil an Romantik auskommt. Endlich wieder eine Buchempfehlung für männliche jugendliche Leser.

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Ich muss zugeben, dass mir der Roman nicht wirklich gefallen hat - ob es jetzt an der Übersetzung lag, oder am grundlegenden Konstrukt kann ich nicht richtig benennen.

In die Geschichte reinzukommen hat schon länger gedauert. Die Story wirkt sehr konstruiert - man kann sich nicht wirklich mit Jax anfreunden, da sein Charakter ziemlich flach bleibt. Die gesamte Story um die Sippen und Völker ist nicht rund in den Plot eingebaut, sondern wirkt an den Haaren herbeigezogen und wird auch nicht kohärent von den unterschiedlichen Figuren vermittelt.

Für mich ein Abbruch nach der Hälfte, da der Roman sich schwer angefühlt hat und für mich nicht flüssig zu lesen war.

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Meinung

Nach der Leseprobe, die ich lieberweise über NetGalley lesen durfte, war ich absolut gespannt, wie das Buch werden würde. Denn Jax, der bei seinem (eigentlich viel zu jungen) Vormund lebt, wacht nach seinem 13. Geburtstag auf und findet sich in einer verlassenen Welt wieder; nirgendwo ist eine Menschenseele, es gibt keinen Strom und der Himmel sieht seltsam aus. Jax wähnt sich schon in einer Zombieapokalypse und beschließt, sich darauf vorzubereiten. Als er jedoch am nächsten Tag aufwacht, ist alles wie immer.

Mehr verrate ich nicht, denn diese überraschende und einnehmende Geschichte, solltet ihr natürlich selber kennenlernen. Den Einstieg macht auf jeden Fall der Schreibstil der Autorin mehr als einfach, denn mit den ersten Worten zog sie mich in die Geschichte und da ich genau so ratlos wie Jax war, machte das Aufdecken der Geheimnisse nach und nach dieses Buch für Kinder ab 11 auch für mich zu einem absoluten Pageturner. Vor allem die Verknüpfungen der Artus-Saga mit der Gegenwart sind für mich absolut gelungen.

Die Charaktere sind authentisch erdacht und die Zielgruppe wird sich bestimmt gut mit Jax identifizieren können, Vormund Riley mochte ich gern und die typischen „Bösewichte“ zeigten aber auch, dass es eben nicht immer schwarz und weiß gibt.

Das Ende kommt ohne Cliffhanger aus, lässt aber trotzdem Raum für Fortsetzungen, die auch schon für Mai und November 2024 auf der Verlagsseite angekündigt wurden.

Fazit

Ein tolles Abenteuer, nicht nur für die Zielgruppe, sondern für alle Fantasy-Fans. Die Idee hinter dem Achten Tag finde ich genial und wirklich mitreißend umgesetzt. Ich habe dieses Abenteuer genossen und bin gespannt auf die Fortsetzung.

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Ein schöner jugendbuch Fantasyroman. Stimmungsvoll und herzerwärmend. Stellenweise bisschen verworren.

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Nach dem Tod seines Vaters lebt Jax bei dem achtzehnjährigen Riley, obwohl der manchmal den Eindruck erweckt, kaum für sich selbst sorgen zu können. Nach Jax´ dreizehntem Geburtstag wacht der Junge eines Morgens auf und findet seine Umgebung völlig verlassen vor - keine Autos auf der Straße, keine anderen Menschen. Einen Tag später ist alles wieder normal und Jax zweifelt an seiner Erinnerung, bis Riley ihm mitteilt, dass es jede Woche einen zusätzlichen Tag zwischen Mittwoch und Donnerstag gibt, den nur wenige Menschen erleben. Andere, wie das geheimnisvolle Mädchen im Nachbarhaus, existieren nur an diesem achten Tag, von Neugierde getrieben nimmt Jax Kontakt zu Evangeline auf, ohne zu ahne, welche Gefahr auf sie beide zukommt. "Der Achte Tag" von Dianne K. Salerni ist der Auftakt einer Fantasy-Trilogie für Jugendliche, die mir einige spannende Lesestunden beschert hat. Den Anfang habe ich als leicht holperig empfunden, da ich direkt in Jax´ Alltag hinein geworfen wurde, doch es hat nicht lange gedauert, bis mich die Geschichte gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr los gelassen hat. Der jugendliche Protagonist war mir schnell sympathisch, durch die familiären Umstände musste er zeitig lernen, für sich selbst zu sorgen, daher fand ich es nicht verwunderlich, dass er oft bereits recht reif für sein Alter wirkte. Bei Riley hatte ich anfangs eher einen gegenteiligen Eindruck, erst später, als ich mehr über seine Vergangenheit erfuhr, konnte ich die seltsame Mischung aus jugendlicher Unbekümmertheit und dem Willen, Verantwortung zu tragen besser verstehen. Den Schreibstil habe ich leicht und locker empfunden, passend zur jugendlichen Zielgruppe. Den fantasievoll erdachten Hintergrund um einen zusätzlichen Tag und die Anleihen aus der Artus-Sage haben mir sehr gefallen, in meinen Augen ist dieses Zeit-Thema recht einzigartig in der Fantasyliteratur und ich hatte einige wunderbare Lesestunden mit dem Buch. Obwohl es noch zwei Fortsetzungsbände geben wird, fand ich den Schluss zufriedenstellend, es gibt sicherlich genügend Potential um die Handlung fortzuführen, aber keinen für mich frustrierenden Cliffhanger. Dennoch bin ich sicher, dass ich die nachfolgenden Bücher auch noch lesen möchte und spreche für den gelungenen Auftakt eine Leseempfehlung aus. Fazit: Nach winzigen Startschwierigkeiten hat mich der Trilogieauftakt bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert, ich hatte ein Leseerlebnis voller Spannung und Fantasie, so dass ich dieses Buch gern weiter empfehle.

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Ein interessantes Cover hat mich erstmal auf dieses Buch gebracht.
Die Story beschreibt Jax, dessen Vater verstorben ist und Riley ,der kaum älter ist als er nun sein Vormund ist.
Jax ist mehr oder weniger auf sich selbst gestellt. Eines Tages jedoch erwacht er und ist allein auf der Welt, so scheint es zumindest. Da am nächstens Tag wieder alles beim Alten ist, misst er dem Ganzen keine grosse Bedeutung zu. Doch eine Woche später geschieht das Gleiche wieder,aber diesmal ist Riley da und der kann einiges erklären.
Am Anfang dieses Buches zieht sich die Geschichte etwas, so dass ich das Buch tatsächlich auf die Seite legte.
Die Wiederaufnahme war jedoch kein Fehler,denn die Story entpuppt sich noch als wahre Perle.

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Nachdem der 12jährige Jax seine Eltern verloren hat soll er zu einem ihm bis dahin unbekannten Vormund ziehen. Der 18jährige Riley Pendare ist eigentlich selbst nicht in der Lage für sich zu sorgen. An seinem 13 Geburtstag wacht Jax auf und außer ihm sind keine Menschen zu sehen, auch sein bester Freund ist nicht da. Am nächsten Tag ist alles wie gewohnt als wäre nichts geschehen. In der kommenden Woche, nach dem Mittwoch eine menschenleere Welt. Als er nach Hause kommt trifft er auf Riley und erfährt, dass es Menschen gibt, die einen achten Tag in der Woche erleben und an diesem Tag in eine andere Zeitebene wechseln.

Gemeinsam mit Freunden von Riley erfährt er mehr über diese Menschen und ihre Talente und Fähigkeiten und ebenso dass es Menschen gibt, die nur diesen achten Tag erleben und die restlichen sieben Tage verschwunden sind. Eine Jugendliche lebt versteckt im Nachbarhaus bei einer alten Dame die Jax häufig unterstützt. Er freundet sich mit Evangeline an und erfährt, dass sie ein Nachkomme des Zauberers Merlin ist.

In diesem Buch wird Zeitreise einmal anders erzählt. Auch wenn mir die ganzen Geschichten über die Sippen und Lehnsherren etwas verwirrend erschien, hat das Buch doch eine eigene Sog Wirkung der man sich nicht entziehen kann. Ich bin gespannt auf die Folgebände im nächsten Jahr.

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Spannender Start einer Jugend-Fantasy-Trilogie.

Der 12-jährige Jax hat seinen Vater verloren und statt bei Verwandten leben zu dürfen, muss er bei dem 18-jährigen Riley einziehen. Dieser ist nun sein Vormund, obwohl er ihn gar nicht kennt. Kurz darauf erlebt Jax einen sonderbaren Donnerstag, dem achten Tag.

Ich als Erwachsene habe dieses Buch als sehr spannend und fantasiereich empfunden. Jedoch werden in dem Buch auch deutlich brutale und gefährlichen Szenen beschrieben. Da das Buch bereits ab 11 Jahren empfohlen wird, zweifel ich ein wenig an der Altersempfehlung und würde eher ein Alter ab 13/14 Jahren präferieren. Das würde auch mit dem Alter des Protagonisten Jax, der alsbald 13 Jahre alt wird, übereinstimmen. Beim Lesen musste ich mir zudem immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass Jax erst 13 Jahre ist, denn seine Handlungen wirken oftmals erwachsener. Die Story strotzt nur so vor außergewöhnlicher Magie, die sich an die Artus-Sage anlehnt. Diese Verknüpfung finde ich sehr spannend und interessant. Insgesamt kann ich dieses einzelne Buch absolut gerne weiterempfehlen, auch wenn es sich um eine Trilogie handelt. Ich finde den Abschluss des ersten Bandes rund und gelungen, denn es gibt hier keinen nervigen Cliffhanger.

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Ein tolles Buch a la Percy Jackson. Jax erwacht in einer menschenleeren Welt. Der nächste Tag ist allerdings wieder ganz normal. Jax muss nach dem Tod seines Vaters bei Riley leben. Was sich aus dieser Kombination ergibt müsst ihr selber lesen. Mich hat das Buch leider nicht so vom Hocker gehauen, wie ich es erwartet hatte. Aber nicht jedes Buch kann das schaffen. Also bildet euch eure eigene Meinung und lest dieses Buch.

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Der Achte Tag von Dianne K. Salerni

Aufgrund der Leseprobe musste ich das Buch unbedingt lesen, um zu erfahren wie es mit Jax und Riley weiter ging und was wirklich passiert ist.

Der 13 jährige Jax, muss nach dem Tod seines Vaters bei dem 18jährigen Riley Pendare leben, der selbst kaum mit sich selbst klar kommt. Die meiste Zeit auf sich selbst gestellt passiert ihm etwas schier unglaubliches. Als er Mittwoch abends ins Bett geht scheint am nächsten Tag die Welt aus den Fugen geraten zu sein. Niemand ist mehr hier. Jax glaubt das die Welt dem Untergang geweiht ist und versucht sein überleben zu sichern. Er bricht in einem Einkaufszentrum ein nimmt Vorräte für sein Überleben mit nach Hause. Alleine und ohne Zeitgefühl versucht er seine Gedanken zu ordnen. Nein, so kann es nicht sein. Er beschließt sich morgen auf die Suchen nach Überlebenden zu machen, und schläft in seinem Bett ein......
Doch am nächsten Tag ist ein ganz gewöhnlicher Donnerstag. Jax ist verwirrt doch Riley kann ihm die Situation erklären. Denn Jax ist ein Wechsler, er hat gerade zusätzliche 24h zwischen Mittwoch und Donnerstag erlebt. Die Magie dahinter liegt in der Vergangenheit, den der Zauber des 8ten Tages geht auf den Zauberer Merlin zurück. So wie es Menschen gibt die 8 Tage erleben, so gibt es auch Menschen die nur an diesem 8ten Tag leben. So wie das Mädchen Evangeline die sich im Haus nebenan versteckt und mit der Jax bald eine Freundschaft verbindet. Doch natürlich gibt es Menschen die diesen Zauber brechen möchten damit es nur noch den 8ten Tag gibt und somit die Menschheit sterben müsste.
Jax, Riley und Evangeline tun alles dafür das dies nicht passiert.

Ein wirklich spannendes Jugendbuch zum Auftakt einer Trilogie.
Spannung, Magie sowie Freundschaft und Emotionen verbinden die Charaktere mit einander.
Der Schreibstil war sehr flüssig und detailliert wobei an manchen Stellen der Erklärungen für den 8ten Tag Zauber manches doch verwirrend war. Man konnte dem Ganzen aber schnell folgen im Laufe der Geschichte.

Ich freue mich auf Band 2 der Reihe und möchte gerne wissen wie es weitergehen wird.

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Kurz nach seinem 13. Geburtstag erlebt der Waisenjunge Jax plötzlich Seltsames. Doch was er zunächst als Zeichen der Zombie-Apokalypse abtut, ist ein verborgenes magisches Talent, dass sich in ihm offenbart - Jax gehört zu den wenigen Menschen, die jede Woche zwischen Mittwoch und Donnerstag einen zusätzlichen Tag erleben. Das erklärt auch, warum er nach dem Tod seines Vaters bei seinem Vormund Riley wohnen musste, denn der ist ebenfalls ein sogenannter Wechsler. Doch mit der neuen Gabe kommen auch große Gefahren in Jax' Leben.
Die Mythologie um den achten Tag und seine Entstehung, sowie der Hintergrund in der Artuslegende ist wirklich ganz fantastisch gemacht. Das Buch ist von der ersten Seite an spannend und zieht den Leser in den Bann. Zu schade, dass die beiden Folgebände noch auf sich warten lassen, denn das Buch macht definitiv Lust auf mehr!

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🔪🦅
Der Achte Tag

von @dianneksalerni beim @foliant_verlag erschienen.

Am Donnerstag nach seinem 13. Geburtstag wacht Jax auf und ich völlig allein. Alles ist wie immer, das dreckige Geschirr steht in der Küche, sein Fahrrad steht an der Seite des Hauses.. nur ist er wirklich ganz und gar alleine. Auf der Suche nach seinem Vormund Riley und anderen Menschen überkommt ihn die Panik und er bricht in den Supermarkt ein, um sich Proviant für die ihm drohende Apokalypse zu besorgen…
Doch dann ist am nächsten Morgen alles wie gewohnt. Hat er sich das alles nur eingebildet? Geträumt? Die Dosen in seinem Zimmer sagen da was anderes.. und dann ist da noch dieses komische Gefühl, dass sein Vormund ihm etwas verheimlicht.

Der Einstieg ist wirklich interessant und spannend, man wird in die Irre geführt und ich bin ehrlich, ich hab mit etwas völlig anderem gerechnet. Aber..
ich bin so begeistert, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Eine tolle Idee, starke Charaktere und eine Story, die mir sehr gefällt!

Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist locker leicht, zeitgleich wird Spannung aufgebaut und bringt mich als Leser in Aufruhr, einfach klasse!

Ich bin sehr gespannt, wie die Story weitergeht, was mit den Charakteren passiert, besonders mit Jax.

Ein tolles Buch für Kinder ab 10 Jahren! 324 spannende Seiten und nicht nur für Kids!

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Grunstag? Achter Tag? Was ist das denn? Nun ja, der Grunstag ist ein zusätzlicher Wochentag, also ein achter Tag, der zwischen Mittwoch und Donnerstag liegt. Allerdings gibt es diesen Tag nicht für jeden Menschen. Und dann gibt es noch solche, die nur am Grunstag leben.
Nach dem Tod seines Vaters muss Jax bei Riley leben, angeblich einem Freund seines Vaters. Doch Riley ist erst 18 Jahre alt, lebt alleine und ist sehr chaotisch. Warum darf Jax dann nicht bei seiner Tante Naomi leben? Eigenartig. Aber Jax gibt alles, damit er doch zu Naomi ziehen kann. Bis zu seinem dreizehnten Geburtstag. Denn am nächsten Tag erwacht er und ist alleine auf der Welt, es gibt keinen Strom, Autos stehen still auf der Straße und es herrscht ein eigenartiges rosafarbenes Licht.
Klar, dass Jax da Angst bekommt. Aber dann stellt sich heraus, dass er nicht alleine ist, sondern dass auch Riley und sein Freund diesen Tag erleben und dass sie alle besondere Fähigkeiten besitzen...
Mich hat dieses Buch überrascht und total faszinieren können. Welch ein Ideenreichtum und so viele unerwartete Handlungen, ich bin schon sehr gespannt, wie es wohl weitergehen wird, denn das kann ich im Moment unmöglich vorhersehen.

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Der Auftaktband las sich geschwind und überraschte mich am meisten mit dem Worldbuilding im Hintergrund. Genaueres schildere ich dir spoilerfrei im Text.

Meine Meinung zum Cover:
Das Cover war der Grund, warum ich auf das Buch aufmerksam wurde. Es wirkt als würde der Junge tatsächlich durch ein Portal in Form einer Acht gehen. Die Motive sind scharf geschnitten und wurden gekonnt kombiniert. Wenn man genau hinsieht, fallen viele Details auf. Im Grunde sieht man darauf Elemente aus der Geschichte.

Meine Meinung zum Inhalt:
Ich muss gestehen, dass es mir sehr schwerfiel, eine Rezension für dieses Buch zu schreiben. Es hat mir richtig gut gefallen, doch irgendwie fand ich zuerst nicht die richigen Worte dafür. Der modere Schreibstil der Autorin holte mich relativ schnell in das Geschehen hinein. Nach dem Beginn fand ich mich mitten in einer Szene mit Jax wieder, der gerade nach Hause kam. Gleichzeitig wurden mir dessen neue Lebensumstände geschildert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Jax noch keine Ahnung, dass er einer der wenigen Menschen ist, die den achten Tag erleben. Verständlicherweise reagierte er mit Schock und Angst. Im weiteren Verlauf erfuhr Jax mehr darüber, wenngleich man ihm die Informationen nur Scheibchenweise gab. Durch den Sichtwechsel zwischen Jax und Evangeline bekam ich einen breiten Eindruck über das Geschehen. Die Kapitel mit Evangeline waren sehr aufschlussreich, gleichzeitig wollte ich wissen, warum sich das Mädchen in dem Haus befand. Den Klappentext hatte ich zu diesem, Zeitpunkt vollkommen vergessen und war dementsprechend neugierig. Das Mädchen wirkte stets ängstlich und eingeschüchtert. Dennoch sah ich eine kämpferische Seite in ihr, die lange verschüttet schien.

Jax war trotz der Umstände ein aufgeschlossener Junge, den ich auf Anhieb mochte. Riley wirkte einerseits reif und erwachsen, anderseits verschlossen und seltsam, dennoch mochte ich ihn. Auf die Nerven ging mir hingegen Billy. Es hab natürlich noch weitere Protagonisten, auf die ich aus Spoilergründen nicht weiter eingehen möchte.

Im weiteren Verlauf begleitete ich Jax beim Entdecken seiner Fähigkeiten. Sie waren zwar sehr nützlich, doch musste er sie erst kontrollieren lernen. Durch die vielen Geheimnisse um ihn herum geriet er in eine gefährliche Situation. Im selben Moment war sie für mich sehr aufschlussreich. Das Ganze löste eine Lawine von Geschehnissen aus, in der die Welt in der die „normalen“ Menschen lebten, auf der Kippe stand. An diesem Punkt begriff ich, wie umfangreich der Weltenbau der Autorin ist. Sie nahm die Artussage und machte aus ihr etwas komplett Neues. Dabei arbeitete sie ihre eigenen Ideen akribisch aus und schuf eine aussagekräftige Hintergrundgeschichte. Je mehr ich erfuhr, umso besser verstand ich die Zusammenhänge. Die Magie war vielseitig und bot erstaunliche Möglichkeiten – im positiven und negativen Sinne.

Ich fieberte von nun an richtig mit und wollte das Erzähltempo am liebsten anschieben. Alles sollte schneller geschehen, dabei ging es doch schon Schlag auf Schlag. Hoffentlich würden die Verbündeten zusammenarbeiten und diese Wahnsinnigen aufhalten. Dann kam der finale Showdown und während ich ihn Zuhause las, nahm ich nichts mehr um mich herum. Gedanklich war ich vollkommen auf die Story fokussiert. Wie weit ging der Verrat? Wer würde siegen? Wie würde es enden? Die Spannung war wirklich immens hoch. Es gelang der Autorin mich in diesem Abschnitt mehrmals zu überraschen. Mit einer meiner Vermutungen lag ich vollkommen falsch.

Das Ende kam und ich konnte aufatmen. Meine Erleichterung war groß, ich musste wegen Jax und Riley kurz lachen. Die letzte Entscheidung von Jax konnte ich sehr gut verstehen.

Mein Fazit:
Der erste Band der Trilogie hat mir durch den Weltenbau und das authentische Verhalten der Protagonisten richtig gut gefallen. Die Autorin setzte ihre Ideen rund um die Artussage in grandioser Form um und entwickelte daraus eine spannungsreiche Geschichte. Ich begleitet Jax bei der Entdeckung seiner Fähigkeiten und fieberte vor allem ab der Hälfte mit. Das Geschehen nahm durch eine bestimmte Tat richtig an Fahrt auf und offenbarte mir nach und nach die wahren Hintergründe. Schließlich führte das Ganze zu einem nervenaufreibenden Showdown, bei dem viele Leben in Gefahr waren. Das Ende erleichterte mich sehr und weckte gleichzeitig meine Neugier auf die Folgebände. Das Buch gehört auf jeden Fall zu meinen Jahreshighlights von 2023.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

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Als Jax Vater plötzlich und unerwartet stirbt, wundert er sich, dass Riley Pendare, ein für ihn völlig Fremder, als sein Vormund auftritt und ihn aus der vertrauten Umgebung seiner Tante holt. Bei Riley ist alles anders als Jax es kannte und auch in der Schule fühlt er sich noch nicht so wohl. Doch dann wacht er eines Morgens auf und alles ist anders, der Himmel ist rosa, auf den Straßen fahren keine Autos und überhaupt ist keine Menschenseele zu sehen. Jax ist verwirrt und glaubt, es hätte ein Unglück gegeben. Als Jax dann am nächsten Morgen aufwacht, ist alles wie es war. War es ein Alptraum? Jax ist fassungslos, bis Riley ihm erzählt, was wirklich los ist.
Das Cover sprach mich auf den ersten Blick an und der Klappentext machte mich neugierig. Sprachlich ist das Buch ganz deutlich auch für jüngere Leser geeignet, denn Dianne K. Salerni schreibt leicht und flüssig und hat natürlich auch durch ihren jungen Protagonisten gleich jemanden, mit dem man sich verbunden fühlen kann. Trotzdem habe ich mich auch als Erwachsene sehr gut unterhalten gefühlt.
Was mir an dieser Geschichte ganz besonders gut gefallen hat, ist die Idee dahinter, denn diese ist einfach mal neu und frisch. Man begleitet den jungen Protagonisten Jax nicht nur dabei, wie er den zusätzlichen achten Tag der Woche und all seine Geheimnisse entdeckt, sondern auch dabei, wie man die gesamte König Artus Saga entdecken kann. Diese Verbindung zwischen dem Bereich unserer Welt und dem Fantasybereich fand ich sehr gut ausgedacht und es las sich ganz schön spannend.
Erzählt wird die Geschichte aus Jax Perspektive, der keinerlei Ahnung hatte, wer seine Vorfahren wirklich waren und was ihm vererbt wurde. Auch sein noch sehr junger Vormund Riley lässt Jax leider viel zu oft allein im Dunkeln tappen. Doch dann geschieht etwas und plötzlich muss Jax die Welt der „normalen“ Menschen retten.
Jax fand ich einfach großartig, er ist mutig, clever und neugierig und auch sehr offen allen anderen gegenüber. Das er eine ganz besondere Gabe besitzt, macht ihn noch einmal mehr interessant. Riley, Jax‘ Vormund, ist ebenfalls noch sehr jung und musste früh lernen, auf seinen eigenen Füßen zu stehen. Die beiden Jungs verbindet mehr, als sie zugeben wollen.
Die Ausarbeitung aller Charaktere hat mir wirklich gut gefallen, denn sie werden einfach unheimlich lebendig gezeichnet. Man fiebert mit ihnen mit und/oder fühlt sich gleich mit ihnen verbunden.
Mein Fazit: eine wirklich spannende und neue Idee, die mir so noch nicht begegnet ist. Mit tollen und lebendigen Charakteren und einer Geschichte, die unvorhersehbar wird, erhält der Leser spannende Lesestunden. Zwar ist es eindeutig ein Jugendbuch, doch nichtsdestotrotz findet man auch als Erwachsener gute Unterhaltung. Lesenswert!

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Manchmal wünscht man sich einfach einen Tag mehr in der Woche. Für Jax wird das bittere Realität. Ein heldenhafter Jugendroman rund um die modernen Ritter der Tafelrunde und Merlin. Das typische Gefühlschaos eines 13-Jährigen gibt der Geschichte einen gewissen Charme.

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Der 12-jährige Jax kommt nach dem Unfalltod seines Vaters in die Obhut seiner Tante Naomi. Doch plötzlich holt ihn der 18-jährige Riley Pendare ab um laut dem Willen seines Vaters bei ihm zu leben. Der Widerstand der anderen bricht, nur Jax selbst ist unzufrieden und will zu seiner Tante zurück. Doch an deinem 13. Geburtstag taucht Jax in eine neue Welt ein, denn nun hat die Woche einen Extra-Tag und daran sind König Artus und Merlin schuld. Riley und Jax sind Nachfahren von Artus und seiner Tafelrunde und sie haben spezielle Fähigkeiten. Evangeline, eine Nachfahrin von Merlin, die nur am achten Tag lebt wird von Riley beschützt und gefangen gehalten, denn andere wollen sie unbedingt in die Finger bekommen um den 8. Tag Geschichte werden zu lassen und dabei alle "normalen" Menschen zu töten.

Das Cover des Buches ist nicht nur absolut passend, sondern auch ein echter Hingucker der neugierig macht. Die haptische Prägung der Schrift und das hochwertige Buch inkl. Lesebändchen runden das perfekte Bild ab. Zusätzlich kommen noch tolle Grafiken im Buch vor, die auch wichtig für die Handlung sind.

Der Schreibstil der Autorin ist hervorragend; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt.

Das Buch beginnt langsam, als typischer Coming-of-Age-Roman, der Jugendliche ansprechen soll. Schon bald wird man allerdings in eine Welt voller Magie hineingezogen. Und auch in die Vergangenheit inklusive der Artussage. Wer diese nicht kennt, sollte dies entweder vorher nachholen oder wird es nachher wollen.

Dies ist der Auftakt einer Trilogie, die aber mit keinem Cliffhanger endet, sodass das Buch auch alleine für sich gelesen werden kann. Was mich betrifft, will ich die restlichen Teile, die 2024 in Deutsch erscheinen werden, definitiv lesen.

Über manche Figuren möchte man auch gerne noch etwas mehr erfahren (v.a. ihre Vergangenheit), was vielleicht in den nächsten Teilen geschehen wird.

Obwohl das Buch Jugendliche ansprechen soll, hat es auch mir als "Ü40" sehr gut gefallen, sodass ich es auch älteren Semestern gerne ans Herz legen möchte.

Fazit: Fantasy meets Coming-of-Age in einem tollen Trilogie-Auftakt. 5 von 5 Sternen

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Der Tag der Legenden

Ein außergewöhnliches Abenteuer mit einer fantasievollen Geschichte.

Jax hat seinen Vater verloren und muss nun bei dem erst 18 ährigen ihm unbekannten Riley Pendare einziehen. Er fühlt sich dort fremd und eher als ungebetener Gast, bis er eines Tages Erstaunliches herausfindet: Riley und auch er selbst haben besondere Fähigkeiten. Sie sind sogenannte Wechsler. Sie können den versteckten 8. Tag der Woche (zwischen Mittwoch und Donnerstag) bewusst miterleben. Diese zusätzlichen Stunden bleiben den meisten Menschen verborgen. Doch das ist noch längst nicht alles, denn das mysteriöse Mädchen im Haus nebenan zeigt sich immer nur an diesem einen Tag. In ihrer Zeit muss sie sich verstecken, denn sie wird von mächtigen und bösartigen Menschen verfolgt. Jax stolpert kopfüber in das größte Abenteuer seines Lebens und die alten Legenden werden plötzlich wahr.

Eine klug inszenierte Geschichte über Legenden und Mythen. Spannend und wagemutig in die heutige Zeit übertragen. Die jungen Protagonisten sind mutig und heldenhaft. Ein ungewöhnlicher Lesespaß.

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Nachdem ich die Leseprobe schon so unglaublich gut fand, hat mich das gesamte Buch ebenfalls total begeistert! Ich kann es nur empfehlen! Es ist absolut fiktional und sehr spannend. Wer beispielsweise Bücher wie Momo früher gerne gelesen hat, wird auch dieses Buch sehr gut finden!

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Super spannendes Konzept, dass ich so noch nicht gesehen habe. Ein toller Schreibstil, der für einen Jugendroman die perfekte Balance zwischen Reife und Kindgerechtheit findet. Genug Witz und tolle Charaktere zusammen mit einer packenden Story lässt einen nur auf die nächsten Bücher in der Reihe hoffen!

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Sehr gelungenes Cover und eine inhaltliche Idee, die wirklich neugierig macht.

Leicht erzählt und flüssig zu lesen, folgt man dem Protagonisten gerne, als er entdeckt, dass er einen achten Tag in der Woche erleben kann. Sich in der Welt der "Wechsler" einzufinden, fällt erst einmal schwer, weil nur sehr wenige Informationen an Hauptfigur und Leser preisgegeben werden - umso gespannter bleibt man dran. Allmählich wird klar, dass an diesem achten Tag eine sehr komplexe Welt hängt, in der sogar die Artussage eine Rolle spielt.

Mir persönlich gefallen übersichtliche Szenen wie die Entführung oder die Schule oder das Kennenlernen der geheimnisvollen Nachbarin besser als der Showdown am Schluss, der ein Maß an Fantasy auf den Tisch bringt, das ich vorher nicht erwartet hatte. Es wird in 2 Folgebänden genug Zeit bleiben, allen Spuren zu folgen und eine existentiellen Kampf zu Ende zu bringen.

Eine opulente Story, modern und mitreißend erzählt.

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