
Bitte melden Sie sich an, um Ihr wertvolles Feedback zu geben.
Jetzt anmelden oder registrieren.
Durch das Raue zu den Sternen
Roman
von Christopher Kloeble
Sie müssen sich anmelden, um zu sehen, ob dieser Titel für Anfragen zur Verfügung steht. Jetzt anmelden oder registrieren
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 12.07.2025 | Archivierungsdatum N/A
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #DurchdasRauezudenSternen #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
»Man kann nur richtig laut sein, wenn man das Leise versteht.«
Arkadia will in einem Knabenchor singen, und das um jeden Preis. Atmosphärisch, tief bewegend und auf tragikomische Weise erzählt Christopher Kloeble in »Durch das Raue zu den Sternen« von der großen Liebe eines Mädchens zu ihren Eltern und der Musik. Und dem unbändigen Willen, der Welt zu beweisen, wer man sein kann, wenn man sich den Regeln der Gesellschaft nicht beugt.
Arkadia Fink ist eine Heldin, die man nicht vergisst: 13 Jahre alt, musikalisch hochbegabt und mit reichlich Fantasie gesegnet. In ihrem bayerischen Dorf macht sie das zur Außenseiterin. Die Einzige, die Arkadia versteht, ist ihre Mutter: eine extravagante, erfolglose Komponistin, die davon überzeugt ist, dass Beethoven eine Frau war. Doch nun ist Arkadias Mutter verschwunden. Gegen diese schmerzhafte Gewissheit kämpft Arkadia mit überbordender Energie und Vorstellungskraft an. Und sie hat eine Idee: Wenn der weltberühmte Knabenchor sie aufnimmt und sie auf der großen Bühne singt, wird ihre Mutter zurückkehren. Die Hürden mögen unüberwindbar scheinen – noch nie hat ein Mädchen in dem Chor gesungen. Aber Arkadia denkt nicht daran aufzugeben. »Durch das Raue zu den Sternen« ist ein zu Herzen gehender Roman, dem die Kraft der Musik innewohnt, ein fantastisches Lesevergnügen.
»Man kann nur richtig laut sein, wenn man das Leise versteht.«
Arkadia will in einem Knabenchor singen, und das um jeden Preis. Atmosphärisch...
Verfügbare Ausgaben
AUSGABE | Anderes Format |
ISBN | 9783608966572 |
PREIS | 24,00 € (EUR) |
SEITEN | 240 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Seit die Mutter weg ist, ist auch der Vater nicht mehr so richtig für sie da, und so muss sich Arkadia Fink alleine durchschlagen. In der Schule eckt sie an, ihre einzige Freundin sitzt im Altersheim und ihr einziger Trost ist die Musik. Kein Wunder also, dass Arkadia fest entschlossen ist, im Knabenchor zu singen - und mit einem großen Auftritt ihr Mutter daran zu erinnern, zu ihrer Familie zurückzukehren. Mit stoischem Starrsinn, klarer Direktheit, altklugen Sprüchen und unverbrüchlicher Hoffnung geht Arkadia, die lieber Moll genannt wird, ihren Weg. Und erhält dabei Unterstützung, mit der sie nicht gerechnet hätte und die ihr hilft, ihrem Ziel näher zu kommen. Zwischendurch geben ihr die Erinnerungen an ihre Mutter, die ihr die Liebe zur Musik beigebracht hat, neue Kraft. Und so geschieht das Unglaubliche, und Moll singt, wie sie noch nie gesungen hat. Ich war beeindruckt von der Zielstrebigkeit von Moll, die sich allen Widrigkeiten entgegen wirft als hinge ihr Leben davon ab. Geht nicht gibt es nicht in Molls Welt, und auch wenn das teilweise etwas überzogen wirkt und einige dramatische Wendungen mit sich bringt, kann man Moll dafür nur bewundern, auch wenn sie einem gleichzeitig leid tut.
Fazit: Mit Musik geht alles besser, und Beethoven war eine Frau.

Was stellt man sich unter einem Buch mit dem Titel „Durch das Raue zu den Sternen“ vor? Zumindest eines, in dem der Protagonist durch eine schwere Zeit geht und dafür belohnt wird – und damit liegt man bei Christopher Kloebles Geschichte gar nicht so schlecht.
Denn die handelt von Arkadia, einer 13-Jährigen, die so ganz anders ist als Gleichaltrige und damit nicht dazu gehört. Warum Arkadia so anders ist? Weil sie von ihrer Mutter die Liebe zu Musik in einer für Jugendliche ungewohnten Ausprägung abbekommen hat, weil sie sich in Ideen festbeißen kann und sich meist gegen den Strich gebürstet verhält, und zwar auch, weil sie als Mädchen unbedingt in einem Knabenchor singen will. Das soll ihr ihre im Dorf ebenfalls ein Außenseiterdasein fristende Mutter, die verschwunden ist, zurückbringen. Ihr Vater ist Arkadia keine Hilfe, da er sich „in die Schmollecke“ zurückgezogen hat, also ist Arkadia auf sich allein gestellt – und sie macht das Beste daraus.
Mehr sei zur „Handlung“ nicht gesagt, denn die ist in dieser Geschichte nachrangig, hier geht es vorwiegend um die Innensicht bzw. den Weg eines ungewöhnlichen Mädchens – und die ins Schriftstellerische übertragene Haltung des Autors, die der Arkadias nicht unähnlich ist: Sein Werk ist poetisch, wobei es in (meist) einfacher, zur Erzählweise einer 13-Jährigen passenden Sprache daherkommt, es ist energisch bis raubeinig (wie Arkadia sich Dinge „leiht“, um ihre Ziele zu erreichen) und es ist tragikomisch, weil das eigentliche Geschehen um Arkadia tragisch ist, sie es aber leichtnimmt (entgegen dem Umstand, dass sie Moll genannt werden möchte). Arkadia (und ihre Geschichte) ist so anders, dass sie diesem Umstand gar nicht zu bemerken scheint, sie „pfeift“ einfach auf Regeln, Gesellschaft, ordnet letztlich alles ihrer Zielerreichung unter. Damit gibt das Buch seiner Leserschaft eine der üblichen Botschaften mit: Es lohnt, für seine Ziele zu kämpfen, die Liebe zu etwas (hier der Musik) kann einen tragen – und doch ist es ungewohnt, trotz eher einfacher Sprache nicht immer leicht zu lesen, vielleicht weil Arkadia in ihrem Durchsetzungswillen beinah rücksichtslos vorgeht. Am meisten verdutzt hat mich, dass ich das Buch nicht in Bayern verortet hätte, obwohl sowohl der Name des Autors deutsch klingt als auch der Knabenchor ein Indiz dafür war, vielleicht erwarte ich derartige Protagonisten einfach nicht in Deutschland – diese Überraschung ist es auch, weshalb die 3,5 Sterne für diese Geschichte aufgerundet werden.

Poetisch und berührend
Was mich als erstes direkt total begeistert hat an diesem Buch ist der Schreibstil. Der Autor hat für mich genau den perfekten Ton getroffen, die Sprache ist poetisch und fängt so die Gefühlte und das Ungesagte ganz zauberhaft zwischen den Zeilen ein. Und so habe ich auch die Protagonistin Moll von Anfang an ins Herz geschlossen, sie ist sehr jung, aber trotzdem extrem durchsetzungsfähig, sie zweifelt nicht an sich und immer wieder habe ich mir gedacht, dass ich mir gerne eine Scheibe von ihr abschneiden würde. Gleichzeitig bemerkt sie auch selbst so viel zwischen den Zeilen und ist wirklich einfach nur toll zu begleiten. Aber auch zwischenmenschliche Beziehungen spielen eine große Rolle und nicht zu vergessen auch die Musik, um die sich die ganze Geschichte schlängelt und die alle Lagen durchzieht.
Wirklich eine ganz tolle Geschichte, die so schön, auch traurig und vor allem berührend ist.

Arkadia Fink, genannt Moll ist ein außergewöhnliches Mädchen. Ihr sehnlichster Wunsch ist es in einem bekannten Knabenchor singen zu dürfen. Doch der nimmt bekanntlich nur Jungs auf. Doch das unmögliche gelingt ihr und sie wird Teil des Chors. Privat hat sie es nicht leicht seit ihre Mutter kurz weg gegangen ist. Der Vater trauert und vernachlässigt seine Arbeit und das Mädchen. Nur Bernhardina eine alte Freundin ihrer Mutter kann ihr zuhören. Die Mutter war in dem Dorf ebenfalls eine Außenseiterin und so hat Arkadia auch in der Schule kein leichtes Spiel.
Von Christoph Kloeble hatte ich vor diesem Buch noch nicht gehört aber das Buch hat mich berührt. Es ist sehr musikalisch, die Weigerung von Arkadia den Tod der Mutter anzuerkennen zieht sich durch das Buch, so wird der Leser ebenfalls in dem Glauben gelassen, wenn die Mutter Arkadia im Fernsehen sieht, wird sie zurückkommen. Man merkt, dass der Autor früher selbst in einem Knabenchor gesungen hat, so sind die Schilderungen des Hauen und Stechens unter den Jungen bestimmt Realität.
In dem Buch wird Sprache mit Musik dargestellt, der Schreibstil ist einfühlsam und leicht lesbar. Man gerät selbst ins Träumen.

Berührend
Christopher Kloeble erzählt in "Durch das Raue zu den Sternen" die Geschichte der 13-jährigen Arkadia Fink. Sie will gegen alle Konventionen in einem Knabenchor singen. Aus Liebe zur Musik und der Hoffnung, ihre verschwundene Mutter zurückzuholen. Was sich zuerst ziemlich wild anhört, wird zu einer sehr berührenden Geschichte.
Die Geschichte wird uns mehr oder weniger direkt von Arkadia erzählt. In der Ich-Form begleiten wir sie durch ihre Entscheidungen. Doch läuft die Geschichte nicht gradlinig. Wir erleben Rückblenden und die Realität und Träume vermischen sich. Man muss dran bleiben um nicht selbst abzutriften. denn der Autor schafft es recht detailreich und bildhaft zu schreiben. Was an sich gut ist, manchmal jedoch auch den Kern der Geschichte vermissen lässt.
Dennoch ist es ein berührender und schöner Roman über Außenseitertum, familiäre Bindung und die Kraft der Musik. Recht ungewöhnlich, poetisch und mal etwas ganz anderes.

Ihr Vater geht zum Weinen nicht in den Keller. Er zieht seine Schreinerei vor. Hier kann er seinen Tränen freien Lauf lassen. Er macht die Kreissäge an und niemand hört sein lautes Schluchzen. Die Ich-Erzählerin in dem Buch #DurchdasRauezudenSternen weint nicht. Akardia Fink, so heißt sie, kommt recht gut damit klar, dass ihre Mutter fort ist. Einfach so verschwunden. Arkardia hofft, dass sie bald zurückkommt. Dann wird nämlich der Vater nicht mehr weinen und sie kann der Mutter zeigen, wie gut sie singt. Irgendwann, so hofft sie, kehrt die Mama zurück und hört dem Gesang zu. Dann ist die Welt wieder in Ordnung.
Arkadia Fink ist sehr selbstbewusst und durch ihre direkt Art eckt sie häufig an. Was ich an ihr bewunderte war, dass sie unbeirrbar ihren Weg ging und tatsächlich meistens auch ihr Ziel erreichte. Obwohl mir die direkte und zuweilen freche Art der 13jährigen nicht angebracht war. Ihr Verhalten gegenüber Respektspersonen und hier besonders ihrem Vater zeigt, dass sie den Schmerz über den Verlust ihrer Mutter nur schwer ertragen kann.
Ein Buch mit einem ernsten Thema, das erst kurz vor dem Ende die Lösung bringt. Für mich war diese überraschend. Beeindrucken fand ich die Konsequenz, mit der die 13jährige Arkadia ihr Ziel verfolgte und dabei immer die Mutter vor Augen sah. Wie sehr die Musik dabei hilft, den Alltag für einige Stunden zu vergessen, das zeigt der Autor hier recht deutlich. Es gibt zwar einige Längen aber meine Empfehlung zum Lesen dieses Romans gebe ich gerne. #NetGalleyDE

Wow, was für ein toller Roman, was für ein Leseerlebnis und was für eine tiefgehende Geschichte. Schon ab der ersten Seite war ich mitten im Roman, hörte die Stimmen der Hauptfiguren. Vor allem Arkadia/Moll fasst einen. Sie greift förmlich nach dem Lesenden und lässt ihn nicht mehr los. Was für ein Mädchen - mutig, waghalsig, trotzig, voller Hoffnung, einsam. Man möchte sie umarmen, weil es sonst keiner tut. Und doch ist sie nicht allein. Da ist zum einen ihr Klavier, das sie als ihren besten Freund bezeichnet, eine alte Frau, die trotz ihrer Schwäche auch Stütze sein kann. Es gibt Momente der Nähe zu ihrem Vater und das klare Wissen, dass ihre Mutter nicht für immer verschwunden sein wird. Und dann ist da die Musik, die für Moll einfach alles erfüllt und alles verdrängt, das schmerzhaft sein könnte. Ihr Weg ist steinig und doch bleibt sie beharrlich, findet immer wieder einen Weg, der sie ihrem Ziel näher zu bringen scheint.
Dieser Roman ist so durchdacht, so feinsinnig geschrieben, dass man darin versinken möchte. Am Ende liegt man Moll in den Armen und möchte sie nicht mehr loslassen.
Durch das Raue zu den Sternen war für mich ein ganz besonderes Lesevergnügen. Ein Buch, das noch lange in mir nachhallen wird und das ich jedem ans Herz legen möchte, der fein gesponnene, tiefgreifende Romane liebt.
Danke an den Verlag und an NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Durch das Raue zu den Sternen von Christopher Kloeble hat mich berührt und mir gezeigt, dass man an seine Träume glauben soll.
Die dreizehnjährige Arkadia Fink, auch Moll genannt, hat keinen anderen Traum als im Knabenchor zu singen und allen Ihr Talent zu zeigen. Moll lässt sich nicht klein kriegen und kämpft für Ihren Traum. Sie hat die Hoffnung, dass sobald sie ein Star ist, ihre Mutter, die kurz weggegangen ist, wieder kommt und sie bewundert.
Meine Meinung: wir durchleben mehrere Zeitspannen zusammen mit Moll. Wir erleben wie ein kleines Mädchen große Träume hat und sich von nichts und niemandem stoppen lässt. Die Emotionen werden nur so in den Mittelpunkt gestellt. Ich als Leser habe die Leidenschaft zur Musik gespürt aber auch die Sehnsucht nach Ihrer Mutter, die sie jeden Tag verspürt. Ein kleines Kind mit einem riesigen Charakter und sehr viel Stärke. Ein so berührender aber auch inspirierender Roman mit einem emotionalen Ende. Mir hat dieses Buch sehr viel Freude gemacht.

Arkadia Fink hat sich in den Kopf gesetzt, unbedingt in einem Knabenchor singen zu wollen. Sie hat die seltsame Vorstellung, dass dann ihre Mutter wieder auftaucht. So erzählt Arkadia die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Ich fand Arkadias Gedankengänge des Öfteren mal sehr wirr. Sie ist nicht unbedingt eine Sympathieträgerin. Ich empfand sie als frech, vorlaut und unverschämt, immer mit dem Kopf durch die Wand. Kein Wunder, dass sie eine Außenseiterin ist. Der Erfolg gibt ihr aber recht. Gut gefallen hat mir der Schreibstil des Autors. Er hat viele feinfühlige, emotionsvolle Momente festgehalten. Man kann zwischen den Zeilen herauslesen, warum Arkadia so ist, wie sie ist. Dazu trägt auch bei, dass Arkadia viele Episoden erzählt, die sie mit ihrer Mutter erlebt hat. Das Ende hat mich sehr überrascht, da man ja die ganze Zeit überhaupt nicht weiß, was mit der Mutter geschehen ist. Das hat es für mich nochmal herausgerissen, so dass ich am Ende das Buch sehr gut fand.

Durch das Raue zu den Sternen“ von Christopher Kloeble erzählt die Geschichte von Moll, einem 13-jährigen Mädchen, das mit dem plötzlichen Verschwinden ihrer Mutter ringt. Sie weigert sich, die Wahrheit ganz zuzulassen, und hält an der Hoffnung fest, ihre Mutter könnte auf irgendeine Weise zurückkommen – vielleicht durch die Kraft der Musik.
Moll bewirbt sich bei einem Knabenchor, obwohl sie dort als Mädchen eigentlich nichts verloren hat. Was zunächst wie ein kindlicher Trotz wirkt, wird schnell zu einer Suche nach Zugehörigkeit, Halt und Sinn. Der Chor wird für sie ein Ort der Herausforderung, aber auch des Wachstums.
Der Roman begleitet Moll auf einem stillen, oft wütenden, manchmal zärtlichen Weg durch Verlust, Erinnerung, Verdrängung und Selbstbehauptung.
Kein einfaches Buch – weder vom Thema noch von der Sprache her. Es verlangt Aufmerksamkeit und Mitdenken, weil vieles nicht direkt gesagt wird. Aber genau das macht es besonders. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer intensiven und sehr feinfühligen Geschichte belohnt, die lange nachhallt.

Bin wegen des Knabenchors auf das Buch aufmerksam geworden, hatte einen Post des Autors auf Social Media gesehen. Letztendlich geht es aber eigentlich um ganz andere Dinge als das Singen im Knabenchor. Aufregende, gut lesbare Geschichte für Menschen mit Schwäche für Coming-Of-Age-Romane, aber nicht ganz "undüster". Was ungefähr passiert ist, errät der Leser sehr früh. Der Unfall selbst hat mich dann allerdings überrascht... Hatte eher an Suizid gedacht (insb. Sprung vom Dach).

Ich liebe dieses Buch!! Es ist zugleich so voller Schalk, Wortwitz und Melancholie, dass es mich zum Kichern & Weinen berührt hat. Ich habe mir viele Sätze und sogar Absätze unterstrichen, weil mich die Formulierungen völlig begeistert haben. Moll ist so frech und mutig, ich habe sie ins Herz geschlossen und werde dieses Buch allen empfehlen, die mir auch nur annährend zuhören. Unbedingt lesen!

Innerhalb von zwei Seiten hatte mich der Schreibstil des Autors gepackt. Kraftvoll und direkt erzählt er uns die Geschichte der 13-jährigen Moll, deren Mutter vor einem Jahr kurz weggegangen ist. Wohin weiß Moll nicht, nur, dass sie zurückkommen wird, wenn es ihr nur gelingt, im Knabenchor aufgenommen zu werden und dort als Solist zu brillieren.
Obwohl sie manchmal für meine Ohren jünger klingt als die 13 Jahre, die der Autor ihr andichtet, ist mir Moll mit ihrer sturen Wildheit und ihrer untrüglichecn Beobachtungsgabe schnell sehr nahe gekommen. Vor allem, durch die Dinge, die zwischen den Zeilen mitschwingen, auf den Seiten aber zunächst ungesagt bleiben.
Neben Moll spielt die Musik in dem Coming-Of-Age-Roman eine große Rolle. Die Chorproben, die Gesangsübungen, das Hören und Hinhören. Moll hat diese Liebe von ihrer Mutter geerbt, denn sie war schon immer die Sprache, die Mutter und Tochter verbunden hat, auch wenn die Beziehung der beiden nie das war, was man gemeinhin als "normal" bezeichnen würde.
Besonders gut hat mir auch die Zeichnung des Vaters gefallen, dessen Beziehung zu Moll sich im Laufe des Romans wohl am meisten verändert.
Trotz der schmerzhaften Themen, die angerissen werden, das Verschwinden der Mutter, die Sprachlosigkeit der Erwachsenen, Molls Einsamkeit, wirkt das Buch nie larmoyant. Es stellt Fragen, ohne sie zwanghaft beantworten zu wollen, und lässt Raum für Ambivalenz.
Für mich eine klare Leseempfehlung!

Sehnsucht Knabenchor
In der Zeit, nach der ihre Mutter kurz fortgegangen war, ist es Arkadia Finks größter Traum im Knabenchor zu singen. Ihre Mutter lebte die Musik, sie strahlte sie aus, war von ihr ergriffen und sie vertrat die Meinung, Beethoven sei eine Frau gewesen. Als Komponistin war sie jedoch nicht erfolgreich. Arkadia, die Moll genannt wird, wartet auf den Moment, zu dem ihre Mutter wieder da ist. Molls Vater hat das Verschwinden seiner Frau ebenfalls nicht überwunden. Der Schreiner kann sich kaum aufraffen zu arbeiten und sich auch nicht richtig um seine Tochter kümmern. Molls Leben ist die Musik und die will sie im Chor ausdrücken.
Nachgeben, nur weil sie ein Mädchen ist, dass ist nicht die Lösung für Moll. So hat auch ihre Mutter gedacht, sich aber nicht immer so verhalten. Mit der Unbändigkeit und Kompromisslosigkeit eines dreizehnjährigen Kindes geht Moll ihrem Traum nach. Es ist ihr egal, dass im Knabenchor noch nie ein Mädchen gesungen hat. Es kommt auf das Können an, so! Wenn sie erstmal vorsingen kann, wird sie bestimmt angenommen werden. Dieses Vorsingen ist allerdings garnicht so einfach zu bekommen. Es soll ihr keiner blöd kommen, auch an der Schule nicht. Wenn sie mit dem berühmten Knabenchor singt, wird ihre Mutter da sein.
Manchmal tragisch, manchmal auch komisch und immer berührend kann dieser Roman auf die Leser und Leserinnen wirken. Als Mädchen mit einem Knabenchor singen zu wollen, auf diese Idee muss man erstmal kommen. Es ist toll, mit welcher Durchsetzungskraft an ihre selbstgesetzte Aufgabe geht. Gerne schmunzelt man in einigen Momenten, wenn sie ihre Ideen entwickelt. Doch bald spürt man auch die gewisse Tragik, die hinter einigen Ereignissen zutage kommen. Moll, ihre Mutter und ihr Vater leiden mitunter an sich selbst und es fällt ihnen schwer, etwas daran zu ändern. Vielleicht ist Molls Sehnsucht nach dem Knabenchor auch als ein Aufbruch aufzufassen in ein neues Leben, eines in dem nicht alles gut ist, aber besser. Ein berührender Roman, der zu Herzen geht.
4,5 Sterne

Große Leseliebe für Moll und ihre Geschichte. Ich konnte das Buch kaum weglegen und wollte, nein musste unbedingt wissen, wie es mit Moll und ihren Plänen wohl weitergeht. Ganz toller Erzählton. Ich bin wirklich begeistert.

Moll, eigentlich Arkadia Fink, deren Mutter mal kurz weggegangen ist (das ist schon 8 Monate her), liebt klassische Musik und singt so schön, dass meistens einer weinen muss. Das Alphabet fängt für sie mit einem c an, weil sie das Notenlesen vor dem Buchstaben lesen beherrschte und so wie ihre Mutter, ist Moll davon überzeugt, dass Beethoven eine Frau war.
Ebenso fest ist Moll davon überzeugt, dass sie eine überragende Persönlichkeit der Musikgeschichte sein wird und demnächst in einem berühmten Knabenchor singt. Daran klammert sie sich wie besessen, entschlossen , die geltenden Regeln nicht zu akzeptieren, diese einzige Verbindung zu ihrer Mutter nicht zu kappen...
"Eigentlich hört das mit dem Geborenwerden nie auf. Wir alle werden ständig geboren. Jeder von uns ist wie ein Thema, das wieder und wieder variiert wird. In manchen von uns stecken viele Variationen und in anderen nur ein paar. "
Christopher Kloeble hat eine Erzählung in fünf Sätzen komponiert, die von der Musik und einer außergewöhnlichen Protagonistin lebt. Moll ist nicht nur durch ihr Talent außergewöhnlich - sie ist willensstark, klug und tatkräftig und wie wir bald erkennen müssen auch außergewöhnlich verzweifelt. Denn hinter der Geschichte ihrer kurzen und schnellen Karriere stecken eine Familientragödie und Themen wie Verlust, psychische Krankheit und traumatische Verdrängung...
Traurig und lesenswert!

Arkadia Fink ist rebellisch und zart, voller Energie, Selbstbewusstsein und Schmerz. Ihre Mutter verschwand, und sie weiß, dass sie im Knabenchor singen muss, damit ihre Mutter sie hört und zurückkommt. Wie wahrscheinlich ist das im bayrischen Bergdorf?
Auf wieviel Widerstand stößt eine junge Frau, die mehr sein will, als die gesellschaftlichen Normen vorgeben? Das ist 1595, zu Zeiten von Molls Großmutter mit den 12 Urs genau das gleiche wie heute. Eine Frau, die mehr vom Leben forderte als andere - nicht nur als andere Frauen, sondern sogar als Männer. Eine solche Frau lebte gefährlich. Unser Dorf verstand sie nicht. 1595 endete die Hexenjagd mit dem Feuer.
Bei Arkadia, genannt Moll, sieht es anders aus. Sie stürzt sich in feinsinnige Ironie, umfassende Traurigkeit, die abgrundtiefe und unbändige Liebe zur Musik und in den inneren Widerstand. Sie erträgt die Hänseleien, de Gewaltausbrüche ihres Vaters, die Ignoranz der Pentatoniker und die Stumpfheit der anderen. Sie lebt für und durch die Musik.
Dabei geht sie ihren ureigenen Weg. Selbst die ihr Wohlgesonnenen suggerieren, sie würde sich daran gewöhnen, als Frau ihr Frausein zu verleugnen, um in einer Männerwelt anerkannt zu werden. Aber Moll geht den unbequemen Weg. Ohne sich selbst zu belügen und ohne Kompromisse. Auch dann, wenn es wehtut.
Die fünfte Sinfonie Beethovens birgt eine der wichtigsten Lektionen des Lebens: per aspera ad astra. Durch das Raue zu den Sternen. Die Entwicklung von c-Moll zum Finale in C-Dur. Aus etwas Kleinem kann etwas ganz Großes werden.
Moll ist klug, unabhängig, unbeugsam und voller Stolz. Sie ist die, die ich mit 13 gerne gewesen wäre und noch viel mehr. Durch das Raue zu den Sternen ist wunderbar, ließ mich lachen und weinen und hoffen und die ganze Schönheit der Welt umarmen. So unbeschreiblich wie die Kraft der Musik und die Kunst und die Sprache und das Licht in den Bäumen.
Danke an @netgalleyde und den Klett-Cotta Verlag für das Rezensionsexemplar. Wenn Literatur so viel zum Klingen bringt, dann gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

Es ist schwer, wenn nicht unmöglich, diesem Buch in ein paar Rezensionszeilen gerecht zu werden. Es erzählt von Schmerz, von der Liebe zur Musik, vom Gesang, von Sexismus, von Schönheit, von Wut, von Einsamkeit, und all das mit der Stimme einer Dreizehnjährigen. Wer wissen will, wie es in Knabenchor zugeht, wie schwer es ist, einen Neo-Bechstein zu stimmen oder Gefühle in Worte zu fassen, wie Trauer, Liebe und Wut zusammenhängen, möge dieses Buch lesen.
Es lohnt sich. Versprochen.

Ich fand das Buch bewegend und zartgesponnen. Der Schreibstil hatte beim Lesen selbst eine eigenen Klangfarbe und Rhythmus, ich habe oft auflachen müssen und zugleich die Trauer herausgespürt.
Ich mochte, dass es darüber hinaus ums Zuhören und Gehörtwerden ging, darum wie wir uns mitteilen und einander vielleicht finden und was am Ende alles Musik sein kann.
Eine ausführlichere Rezension habe ich auf Instagram auf unserem Pustet Augsburg Account verfasst. Kann hier nur leider nicht den Link beifügen.

Ich bin wahnsinnig angetan von diesem Buch. So tolle Gedankengänge zu Wörtern wie "ohrenbetäubende Stille" und "zusammenreißen"... Die Überlegungen, was Beethoven angeht und dass er sich mit nur drei achtel und einer halben Note für immer in unser aller Gedächtnis einbrennen konnte. Toll.! Vor lauter schönen Sätzen gerät die Geschichte selber fast ein wenig in den Hintergrund.

Es ist Anfang der 1990er Jahre und Arkadia Fink, genannt Moll, ist 13 Jahre alt und liebt die Musik. Sie lebt allein mit ihrem Vater, der grundsätzlich liebevoll ist, darum kämpft, wirtschaftlich über die Runden zu kommen und dem aber auch manchmal „die Hand ausrutscht“.
Die Mutter ist ein Freigeist, unkonventionell und begabt passt sie nicht so wirklich in ein kleines bayrisches Dorf. Sie hat ihrer Tochter die Liebe zur Musik vermittelt, mit ihr schräge Abenteuer erlebt und sie in ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Individualität bestärkt. Beethoven sei eine Frau gewesen, ist die Mutter überzeugt, und mit ihr die Tochter, für die Beethoven damit ein großes Rollenvorbild ist, denn auch Moll ist fest entschlossen, als Lichtgestalt in die Musikgeschichte einzugehen.
Leider ist die Mutter vor etwa einem Jahr „kurz weggegangen“, wie Moll sich immer wieder erinnert und auf ihre Rückkehr hofft. Immerhin schickt sie der Tochter in unregelmäßigen Abständen per Post einzelne Sätze einer selbst komponierten Symphonie zu. Dann gibt es auch noch Bernhardina im Altersheim, eine gute Freundin von Arkadia, mit der das Mädchen regelmäßig telefoniert und sie besucht.
Vor diesem Hintergrund werden an den bayrischen Schulen Talente für einen renommierten Knabenchor gesucht, dazu kommt eine Frau an die Schulen und lässt die Kinder vorsingen. Sie bemerkt Molls Talent, doch leider… es ist ein Knabenchor und dort werden keine Mädchen aufgenommen, so heißt es. Doch dabei wird die selbstbewusste und entschlossene Arkadia es nicht bewenden lassen. In dem humorvoll und berührend erzählten Buch erleben wir mit, wie sie darum kämpft, sich einen Platz in diesem Chor zu erobern, allen Widerständen zum Trotz.
Passend zum Thema ist das Buch in fünf Sätze einer Symphonie eingeteilt, die sich in Ausdruck und Tempo unterscheiden: von schnell, aber nicht zu schnell, über sehr lebendig bis zu langsam, dann wieder schneller und schließlich so, wie einem gerade ist.
Beeindruckt hat mich an diesem Buch ganz besonders das Selbstbewusstsein der gewitzten Arkadia, die von dem Autor sehr treffend und glaubwürdig porträtiert wird, sodass ich mich von Anfang an mit ihr zutiefst verbunden gefühlt und mit ihr mitgefiebert habe. Das aus der Ich-Perspektive geschriebene Buch hat sich für mich angefühlt, als wäre es tatsächlich die eigene Erzählung eines ganz besonderen, begabten und eigensinnigen Mädchens am Anfang der Pubertät. Hier ein zwei Zitate aus dem Buch zur Illustration:
„Ich war eine Sängerin des Knabenchors. Der Knabenchor wusste das nur noch nicht.“ (S. 42)
„Auf der Busfahrt zum Kurkonzert sprach niemand. Für manche Knaben aus dem Landkreis war es der erste Auftritt. Sie waren nervös. Ich nicht.“ (S. 176)
Insgesamt ist es ein humorvolles und unterhaltsames, dabei zugleich tiefgründiges Buch über die Liebe zur Musik und das unerschütterliche Festhalten an eigenen Zielen, den Umgang mit scheinbar unüberwindbaren Hindernissen, das Anders-Sein und die Suche nach Anerkennung und Zugehörigkeit sowie das Verfolgen der eigenen Träume. Dabei kommen die Lesenden der Ich-Erzählerin sehr nahe, erleben ihren Kampf im Außen genauso wie im Innen mit und können sich tief berühren lassen. Es ist auch ein Buch, das sich für Gleichberechtigung einsetzt und tief für das Thema Diskriminierung sensibilisiert. Ein Kompliment an den männlichen Autor, sich so gut in ein jugendliches Mädchen hineinversetzen zu können und sich diesem wichtigen Thema angenommen zu haben.
Ich kann dieses Buch einer breiten Leserschaft, angefangen von Jugendlichen bis zu Erwachsenen jeglichen Alters, nur wärmstens empfehlen! Für mich wird es ganz bestimmt nicht das letzte Buch dieses talentierten Autors bleiben.

Mal was erfrischend anderes. Hat mir sehr gut gefallen. Wird auf jeden Fall eine Empfehlung von mir im Laden :)

Arkadia hat mich mit ihrer raffen Art total begeistert und auch ihr unerschöpflicher Wille und Kampfgeist haben mich für sich eingenommen. die Beziehung zu ihrem Vater hat mir leider nicht immer so sehr zugesagt, doch am Ende fand ich es irgendwie sehr passend zur Geschichte, als man erfahren hat, was schließlich genau mit ihrer Mutter passiert war. sollte der Autor weitere Bücher schreiben, werde ich sie lesen!

Schon die ersten Seiten von Christopher Kloebles neuem Roman haben mich in den Bann gezogen. Durch das Raue zu den Sternen ist eine Geschichte voller Intensität, Fantasie und einer zutiefst berührenden Melancholie, die dennoch immer wieder mit feinem Humor aufbricht.
Im Zentrum steht die 13-jährige Arkadia Fink, ein Mädchen, das man nicht mehr vergisst. Sie ist hochbegabt, voller Fantasie und gleichzeitig eine Außenseiterin in ihrem bayerischen Dorf. Ihre größte Leidenschaft gilt der Musik, und ihr sehnlichster Wunsch ist es, in einem berühmten Knabenchor zu singen, koste es, was es wolle. Damit will sie nicht nur den gesellschaftlichen Normen trotzen, sondern auch ihre verschwundene Mutter zurückholen, die sie wie niemand sonst verstand. Arkadias Mutter, eine exzentrische Komponistin mit der Überzeugung, Beethoven sei in Wahrheit eine Frau gewesen, hat ihr Leben geprägt, und ihre Abwesenheit reißt eine tiefe Lücke.
Kloeble erzählt diese Geschichte atmosphärisch dicht, mal tragisch, mal komisch, immer aber mit einem feinen Gespür für die Zerrissenheit zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Besonders beeindruckend ist, wie er die Kraft der Musik einfängt,als Trost, als Rebellion und als Mittel, sich selbst eine Stimme zu geben.
Arkadia ist eine Heldin, die Mut macht. Ihr unbeirrbarer Wille, sich nicht den Regeln der Gesellschaft zu beugen, berührt zutiefst. Die Sprache ist bildreich und zugleich leichtfüßig, sodass man von Seite zu Seite getragen wird, als lausche man einer besonderen Komposition.
Fazit:
Durch das Raue zu den Sternen ist ein bewegender, poetischer Roman über Liebe, Verlust, Außenseitertum und die unerschütterliche Kraft der Musik. Ein Buch, das nachklingt,wie ein Ton, der lange im Herzen weiterhallt.

"Ich heiße Arkadia Fink, meine Augenfarbe ist grau und ich wurde am 1. Januar 1979 geboren. Das steht jedenfalls in meinem Perso. Aber die meisten Leute nennen mich Moll, meine Augenfarbe ist manchmal auch blau und ich wurde erst richtig geboren, als meine Mutter kurz weggegangen ist."
Das ist also unsere Protagonistin, ein junges Mädchen, das mit ihrem Vater zusammenlebt. Sie liebt die Musik, das hat ihr ihre Mutter beigebracht. Aber die Mutter ist eben kurz weggegangen, und hat Arkadia mit ihrem mißmutigen oder traurigen Vater alleingelassen.
Arkadia ist ein Dickkopf, sie zieht Dinge durch, die ihr wichtig sind. Und sie schreckt auch nicht davor zurück, Autoritätspersonen zu beschimpfen - oder sogar zu schlagen. Sie ist das, was man unberechenbar nennen könnte oder unangepasst.
Und so setzt sich das Mädchen in den Kopf, in einem Knabenchor singen zu wollen. Nicht in irgendeinem, sondern einem der besten. Und das zieht sie durch, so wie alles andere auch.
Immer wieder taucht in Gedanken ihre Mutter auf, die sie sehr geprägt hat. Auch sie war zu groß für dieses kleine Dorf, so scheint es. Und dann stehen da Sätze wie:
"Meine Mutter sagt, das Einzige, was für Männer noch schlimmer ist als eine Frau, die nicht über ihre Scherze lacht, ist eine Frau, die lacht, obwohl die Männer keinen Scherz gemacht haben."
Es ist ein Buch, das uns mitfiebern lässt mit diesem lauten Kind, das nachts singt und das so allein ist. Ein Buch voller Musik, in dem Beethoven eine Frau war und viele andere Ideen des Autors Christopher Kloeble uns zum Schmunzeln bringen.
LeserInnen dieses Buches mochten auch:
Ireti Amojo; Melina Borčak; Yassamin-Sophia Boussaoud; Miriam Davoudvandi; Anne Dittmann; Karin Hartmann; Asha Hedayati; Mandy Mangler; Rebecca Maskos; Saboura Naqshband; Nicole Seifert
Politik & Zeitgeschehen, Ratgeber, Sachbuch
Amélie Wen Zhao
Belletristik, Historische Romane, Körper, Geist & Gesundheit