Es gibt ein Sterben nach dem Tod

Eine Karma-Krimödie

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Erscheinungstermin 20.09.2022 | Archivierungsdatum 15.03.2023

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Zum Inhalt

Keep calm und geh’ nicht ins Licht: Mordopfer Börnie ermittelt in eigener Sache!

Karma is a bitch – und der Tod schadet dem Teint

Was hat man falsch gemacht, wenn auf den Abschied aus der Firma gleich noch der Abschied aus dem Leben folgt? Börnie, gewesene (und jetzt verwesende) Marketingexpertin bei Schön Cosmetics, stellt sich diese Frage aus gegebenem Anlass. Denn als sie auf dem Büroboden aufwacht, merkt Börnie, dass sie ermordet wurde. Wer zum Aasgeier hat ihr das angetan? Etwa ihr Ex-Verlobter Yannick, der sie mit Kollegin Bine betrügt? Oder die hinterlistige Bürohyäne Frau Hagedorn? Da Börnie nicht die einzige Angestellte der Kosmetikfirma bleibt, die ihren Dienstvertrag mit dem Leben unfreiwillig auflösen muss, ist auch diese Frage von einigermaßen brisanter Aktualität. Weil die Polizei keinen leichenblassen Schimmer hat, muss frau selber ran. Sterben ist eben auch nicht mehr das, was es mal war!

Gestorben, um zu bleiben – die ewige Ruhe kannst du dir abschminken

Als Geist Ermittlungen aufzunehmen, ist aber leichter gesagt als getan. Stell dir vor, du bist tot und keiner hört zu. Weil dich überhaupt keiner hören kann! Naja fast: Auf die kürzlich bei Schön wegrationalisierte Reinigungskraft Jenny und Medium Kai-Uwe ist immerhin Verlass. Zugegeben, die kulturellen Hürden in der Zusammenarbeit zwischen Lebenden und Gerade-nicht-mehr-Lebenden sind nicht unbeträchtlich. Und ein Medium mag übersinnliche Wahrnehmungen haben – bei gleichzeitig unterirdischer Kombinationsgabe benötigt Kai-Uwe mehr als nur etwas geistigen Beistand, um sich im Wirrwarr von Bürointrigen, Betriebsspionage und Bordellbesuchen zurechtzufinden. Wird es dem etwas anderen Ermittlertrio gelingen, Börnies Mörder dingfest zu machen, ehe der gesamte Personalstamm von Schön Cosmetics ein unschönes Ende nimmt?

Zu Risiken und Nebenwirkungen … fragen Sie die lustigste Autorin, seit es Kriminalromane gibt!

Tatjana Kruse, ungekrönte Königin der Krimödie, schafft pro Seite mehr Anschläge auf das Zwerchfell als manch zweistündiger Kabarettauftritt – Lachmuskelkater vorprogrammiert! Ihr jüngster Krimi-Streich enthält Pointen in derart hoher Konzentration, dass er eigentlich rezeptpflichtig sein müsste. Vorsicht: Kann bei täglicher Einnahme zu Lachfalten, anhaltender Heiterkeit und allgemeinem Seriositätsverlust führen. Außer Reichweite von Langeweilern aufbewahren.

Keep calm und geh’ nicht ins Licht: Mordopfer Börnie ermittelt in eigener Sache!

Karma is a bitch – und der Tod schadet dem Teint

Was hat man falsch gemacht, wenn auf den Abschied aus der Firma...


Eine Anmerkung des Verlags

- „The Sixth Sense“ meets „Stromberg": übersinnlich genialer Slapstick-Krimi im Wahnsinn des Büroalltags!
- Eine Kosmetikfirma mit morbidem Mitarbeiterschwund, eine Tote auf Mörderjagd und ein Medium auf der Suche nach der Liebe: Willkommen in der absurd-witzigsten Geschichte, seit es Kriminalromane gibt!

- „The Sixth Sense“ meets „Stromberg": übersinnlich genialer Slapstick-Krimi im Wahnsinn des Büroalltags!
- Eine Kosmetikfirma mit morbidem Mitarbeiterschwund, eine Tote auf Mörderjagd und ein...


Vorab-Besprechungen

„Die Königin der Krimödie in Hochform: Witzig, wortgewaltig und virtuos. Mit Börnie macht das Sterben Spaß!“

Sven Stricker


Zur Autorin:

„Tatjana Kruse ist der Ladykracher unter den deutschen Krimi-Comedians: scharfsinnig, gut getimed, clever ausgetüftelt und einfach unsagbar komisch.“

Focus


„Die Königin der Krimödie in Hochform: Witzig, wortgewaltig und virtuos. Mit Börnie macht das Sterben Spaß!“

Sven Stricker


Zur Autorin:

„Tatjana Kruse ist der Ladykracher unter den deutschen...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Paperback
ISBN 9783709981726
PREIS 15,90 € (EUR)

Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war nicht der typische Krimi, aber ich habe sehr schöne Lesestunden gehabt. Der Schreibstil war leicht und gut zu lesen. Die Geschichte hat mich sofort von Beginn an abgeholt. Ich liebe so schrill-schräge Geschichten, die einen ein bisschen abdriften lassen.
Die Beschreibung diverser Situationen haben mir sosehr gefallen, dass ich teilweise aus dem schmunzeln nicht mehr herausgekommen bin und teilweise auch nicht an mir halten konnte.

Als Börnie merkt, dass sie gestorben ist, ist sie mächtig sauer und versucht herauszufinden, wer sie denn ermordet hat. Dabei trifft sie auf Jenny, eine Putzfrau aus der Firma, die entlassen wurde und sich ihr mehr oder weniger anschließt, nachdem das Gerede darum beendet wurde, warum Jenny Börnie denn sehen und hören kann. Später schließt sich den Beiden auch noch Kai-Uwe an, welcher ein richtiger Nerd ist, was während der Geschichte manchmal zu sehr lustigen Dialogen führt und einfach nur fantastisch ist. Als die Drei sich auf machen, müssen sie dem ein oder anderen Hindernis aus dem Weg gehen, was sich teilweise als sehr schwierig herausstellt. Ich wurde sehr überrascht, als ich kurz vor Ende herausgefunden habe, was es mit Jenny auf sich hat, aber ich hoffe doch sehr, dass es von den Dreien in Zukunft noch einiges zu lesen gibt, denn ich mochte diese Geschichte wirklich sehr!

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Am Anfang des Buches habe ich ein bisschen gebraucht, um mich hineinzufinden. Schon auf den ersten Seiten stirbt die Protagonistin und erzählt dann in der „Ich-Perspektive“. Ich habe immer gedacht „Wahrscheinlich ist sie doch nicht tot“. Ich brauchte ein Weilchen, um zu akzeptieren, dass sie wirklich tot ist. Aber dann habe ich mich köstlich amüsiert. Ich liebe den Humor von Tatjana Kruse. Seit ich ihr Buch „Schwund“ gelesen habe, bin ich ein regelrechter Fan. Bei der Story könnte das Buch leicht ins alberne abrutschen, oder als Klamauk betrachtet werden. Aber das ist hier absolut nicht der Fall. Ich musste immer wieder schmunzeln und lachen. Die Handlung ist einfach zu skurril. Immer wenn man denkt, man kommt der Lösung näher, gibt es wieder eine unerwartete Wendung. Ein Buch, das einfach Spaß macht.

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So ein skuriles Buch wie: Es gibt ein Sterben nach dem Tod habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Da wird eine Angestellte auf ihrer Abschiedsfeier eiskalt ermordet und lebt als Geist weiter. Sie möchte unbedingt ihren Mörder finden. Eine Putzfrau die sie sehen kann, und ein Medium namens Kai-Uwe werden ihr dabei helfen.
Die Geschichte ist so lustig und gleichzeitig skuril. Ein Krimi der anderen Art. Tolle Sommerlektüre

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„Gell, blöd, wenn man nicht nur der Hässlichere, sondern auch der Dümmere ist, dachte Börnie ganz automatisch.
Spätestens jetzt musste sie sich eingestehen, dass schon deswegen kein Engel sie zu einer Wolke im Himmel geleiten würde…“

Börnie hat bei Schön Cosmetics gekündigt, um bei der Konkurrenz anzufangen und feierte ihre Abschiedsparty. Als sie aufwacht, muss sie feststellen, dass ihr Körper tot vor ihr am Boden liegt, ihr Geist aber quicklebendig darüberschwebt. Nach dem ersten Schrecken ist das ganz schön langweilig, vor allem, wenn man an sein altes Büro gebunden ist! Glücklicherweise kommt da Reinigungskraft Jenny, die sie aus unerfindlichen Gründen sehen kann und ihr ein paar Tipps gibt. Jetzt kann Börnie ihr Unwesen treiben und für sie steht fest: Sie will ihren Mörder finden! Denn die Polizei scheint im Dunkeln zu tappen und bald stirbt der nächste…
Ich liebe Tatjana Kruse, ihr schräger Humor trifft bei mir genau ins Schwarze!
Auch hier versteht sie es wieder, mich wunderbar zum Lachen zu bringen! Börnie ist eine karrieresüchtige junge Frau, die kaum Wert auf soziale Kontakte oder Gefühle legt. Als sie durch ihr Umfeld geistert, stellt sie immer mehr fest, dass sie wohl auch kein guter Mensch war. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass sie noch nicht in die Höhen des Himmels kommt. Wenn sie schon nicht weitergehen kann, dann wenigstens hier noch aufräumen!
Neben Jenny schafft Börnie es, auch noch ein Medium mit ins Boot zu holen. Doch als ihre Schnüffeleien fortschreiten, bringt sie ihre neuen Mitstreiter rasch in echte Gefahr. Sieht wohl schlecht aus für ihr Karma!
Der Fall selbst ist interessant und die Auflösung schlüssig, für mich trat er aber ob der komischen Situationen rasch in den Hintergrund. Denn wenn man ein jungfräuliches Medium in ein Etablissement schleppt, in Sezierräumen herumirrt oder sein eigenes Geld entwendet, das birgt schon einiges an Potential, das die Autorin perfekt in Szene setzt!
Ich habe mich wirklich super unterhalten gefühlt, die Seiten sind nur so dahingeflogen und ich warte jetzt schon auf mehr! Denn die Geschichte könnte durchaus der Auftakt einer Reihe werden! Bitte!
Fazit: Ein wunderbar schräger Krimi, bei dem ein Geist seinen eigenen Mord klären will…

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Es gibt ein Sterben nach dem Tod, Tatjana Kruse

Börnie, eine erfolgreiche Marketingexpertin, wacht nach ihrer Abschiedsparty auf dem Boden ihres Büros auf.
Wie peinlich. Es kommt noch schlimmer. Sie stellt fest, dass sie ziemlich Tod ist und zwar nicht freiwillig.
Irgendwer hat ihr was ins Glas gemischt und die Ermittlungen laufen recht schleppend.
Börnie will unbedingt wissen wer sie ins Jenseits befördert hat und beginnt selbst zu ermitteln
Warum das geht? Tja den Schritt ins Licht hat sie wohl verpasst und so verweilt sie ungesehen und ungehört weiter unter den Lebenden. Hilfe bekommt sie von Jenny einer wegrationalisierten Reinigungskraft und Kai Uwe einem Medium. Das dies natürlich nicht ohne Probleme läuft, können sie Tatjana Kruse Fans schon denken.
Menschen und Geister ermitteln und stoßen dabei immer wieder auf neue Hindernisse, Erkenntnisse und erleben eine skurille Situation nach der anderen.
Am Ende gibt es dann natürlich eine überraschende Wendung und vielleicht zeigt sich da schon der Beginn einer euen Serie.
Für alle Fans von Tatjana Kruse gibt es wieder viel Trainingsmöglichkeiten für die Lachmuskulatur.

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Es sollte Börnies letzter Tag bei Schön-Cosmetics sein, mit den Kollegen wollte sie nur noch auf ihren Abschied anstoßen.
Doch, als sie wieder zu sich kommt schwebt sie an der Decke, ihr Körper liegt jedoch seltsam verdreht auf dem Boden unter ihr.
Das Licht welches nach Börnie ruft, ignoriert sie erstmal, sie will wissen wer für ihren Tod verantwortlich ist.
Jetzt braucht sie nur noch ein Medium.

Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich den Fall besonders knifflig, oder den Plott besonders ausgefuchst fand. Aber Börnie als Geist hat mich sehr gut unterhalten. Sie ist witzig, politisch ziemlich unkorrekt und sie pfeifft auf alle Höflichkeiten. Sie wurde schließlich kaltblütig ermordet, da ist es mit den Nettigkeiten aus und vorbei.
Ihr Helfer, Kai-Uwe, kann einem dabei nur Leid tun. Er kann Geister sehen, wird aber sonst von keinem so richtig ernst genommen. Ein schmächtiges Kerlchen, das von Börnie von Hinweis zu Hinweis gescheucht wird und es ständig auf die Mütze kriegt.

Die Autorin hat eine tolle Art, Dinge zu beschreiben und oft musste ich über ihre neuen Wortschöpfungen lachen.
Man ist sofort in der Geschichte drin und muss sich nicht mit ewig langen Einführungen herumschlagen.
Das Buch lässt sich weglesen wie nichts, das perfekte Buch für heiße Sommertage. Denn groß mitdenken muss man hier nicht, was aber nicht heißt, die Geschichte würde keinen Spaß bringen. Im Gegenteil, bis auf eins, zwei Längen habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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Situationskomik und Wortwitz

Inhalt:
Karrierefrau Börnie kann es kaum glauben, dass sie tot sein soll. Und doch kann sie von oben auf ihren leblosen Körper herabschauen. Es heißt, sie sei ermordet worden - doch von wem? Bevor Börnie ins Licht geht, muss sie das unbedingt herausfinden. Gar nicht so einfach, wenn man nur von der Putzfrau Jenny und Kai-Uwe, einem schmächtiges Medium, gesehen und gehört wird.

Meine Meinung:
Ich liebe die kriminellen Komödien von Tatjana Kruse. Sie trifft bei mit ihrem Wortwitz und der gelungenen Situationskomik genau meinen Nerv. In der Regel sind auch die Figuren herzallerliebst und man muss sie einfach ins Herz schließen. Letzteres war bei „Es gibt ein Sterben nach dem Tod“ leider nicht so. Die Protagonistin Börnie empfand ich als recht unsympathisch und arrogant. Und Kai-Uwe wurde als allzu dämlich dargestellt. Lediglich Jenny ist eine patente Figur, die mir super gefallen hat.

Von den Figuren aber mal abgesehen, konnte die Autorin mich wieder einmal hervorragend unterhalten. Was man als Leiche so erleben kann, ist schon krass und hat mich immer wieder zum Grinsen und Lachen gebracht. Die Story bietet auch viele kleine spannende Momente und insgesamt einen schönen Spannungsbogen. Dabei war sie auch nicht vorhersehbar und ich konnte bis zum Schluss rätseln, wer die arme Börnie umgebracht hat und warum. Kandidaten dafür gab es ausreichend.

Fazit:
Trotz kleiner Mankos eine sehr unterhaltsame Lektüre, die ich gerne weiterempfehle.

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Ich durfte bereits ein Rezensionsexemplar lesen!
Bernhardine alias Börnie wird an ihrer Abschiedsparty in ihrer Arbeitstelle vergiftet mit Zyankali.Doch Börnie geht nicht ins Licht, sondern will erst einmal herausfinden, wer sie umgebracht hat und warum!
War es ihr verlobter oder die verhasste Chefsekretärin?
Ein absolut gelungener Thriller, der auch Tabuthemen, wie den Tod und außerköterliche Erfahrungen und Gefühle vorbehaltlos darstellt und einen Roman schafft, der zeitweise zum Schlapplachen ist, aber ebenfalls zum Nachdenken anregt!Außerdem hat er mir viele spannende und humoristische Lesestunden geschenkt!
Meine absolute Leseempfehlung im Krimi- und Thrillerbereich!Für mich ist es die Buchentdeckung des Jahres!Rezensionen erfolgen erst zum Erscheinungstermin im September!

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Einfach irre!
Börnie hat es wieder einmal tüchtig krachen lassen. Allerdings sind weder Alkohol noch Fischbrötchen schuld an ihrem plötzlichen Tod, sondern Zyanid. Wer war das? Dumm nur, dass sie als Geist nicht viel bewirken kann. Und einige unschöne Wahrheiten über ihren „toxischen“ Charakter muss sie auch noch anhören.
So geht das nicht!
Witzig wird das „Totsein“ mit seinen Begleiterscheinungen beschrieben. Interessante Wortneuschöpfungen inclusive. Hilfe kommt! Aber was für eine … .
Tatjana Kruse kloppt munter frisch freche Sprüche. Eine fröhlich verdrehte Karma Krimödie mit paranormalen Anklängen. Bitte fortsetzen!
Herausgegeben bei HAYMONtb.

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Es gibt ein Sterben nach dem Tod von Tatjana Kruse ist ein kurzweiliger Roman über das Totsein und die Probleme, die es mit sich bringt, wenn man nicht ins Licht geht.

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Ein bisschen Klamaukig kommt dieses Buch daher und biete doch gute Unterhaltung... sogar mit unerwartetem Schluss! Ich habe mich köstlich amüsiert, auch wenn für meine Begriffe die eine oder andere Ungereimtheit dabei war Lustig, interessant und mörderisch war es definitiv.

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Ich gehe ins Licht. Noch nicht.

Zum Inhalt:
Börnie sieht sich selbst, dieses jedoch nicht durch einen Spiegel, obwohl es von denen bei Schön Cosmetics wohl genügend gibt. Denn Börnie ist tot, genauer wurde sie auf ihrer Abschiedsfeier in der Firma ermordet, hat jedoch noch keine Lust, dem Licht zu folgen. Lieber klärt sie die Umstände ihres Todes auf und das gemeinsam mit der geschassten Putzfrau Jenny und dem Medium Kai-Uwe. Die beiden haben den Vorteil, mit Börnie kommunizieren zu können, unschätzbar, wenn man Geist ist und Ermittlungen deshalb schwierig sind. So stolpern die drei ungleichen Weggefährten durch ein Dickicht von Eitelkeiten, Industriespionage und über einige weitere Leichen.

Mein Eindruck:
Tja, eigentlich könnte diese Rezension sehr schnell erledigt sein. Mit einem Wort. Großartig!
Aber das wäre unfair, schließlich bietet Tatjana Kruse ihrer Leserschaft einige Zeit mehr an Vergnügen mit pointiertem Witz, Doppelbödigkeiten, genialen Figuren und nicht zuletzt einem absolut durchdachten Kriminalfall. Die Wortgewandtheit bringt einen ein um das andere Mal zum Staunen und zum Schmunzeln, die Beschreibungen von Gefühlen, Gedanken und Umgebung lassen nichts zu wünschen übrig. Wie beispielsweise Börnie ihr Leben und ihr Verhalten nach ihrem Tod reflektiert, ist ein Genuss der Selbsterkenntnis und die kleinen Slapstick-Einlagen insbesondere von Kai-Uwe sind für manchen Schenkelklopfer gut. Dass Kruse zusätzlich ein paar Momente von Nachdenklichkeit einbaut, wirkt dadurch umso nachhaltiger und intensiver.

Mein Fazit:
Möge Börnie noch lange tot sein!

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Ich war erst skeptisch dem gegenüber. Ein Krimi vermischt mit Comedy? Ich weiß ja nicht.. doch der Klappentext hat sich gut angehört und ich dachte ich hab nichts zu verlieren wenn ich mich auf ein Reziexemplar bewerbe. Und Gott sei Dank hab ich das getan! Das Buch war witzig und sehr unterhaltsam! Auch das miträtseln wer denn nun der Mörder ist hat super Spaß gemacht😇 Börnies Entwicklung war schön mitzuverfolgen und Kau-Uwe muss man als Charakter ja einfach lieben! Am liebsten hätte ich ihn in Watte eingepackt und nicht mehr raus gelassen😂 Aber auch Jenny ist ein sehr starker Charakter! Allgemein hat die Mischung es aus allen dreien gemacht. Es hat super funktioniert und hat auf jeden Fall Spaß gemacht das Buch zu lesen! Sehr empfehlenswert auf jeden Fall für alle die sich auf Comedy mit Krimi einlassen wollen 😊

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Noch immer bin ich vom Schreibstil der Autorin völlig entzückt. Ein Krimi? Nein! Ein heiterer Roman? Ja, schon. Es ist einfach eine perfekte Mischung aus Krimi und Komödie, eine Krimödie.
Herrlich!!! Bitte mehr davon.

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Ein so herrlich skurriler Krimi! Und dabei ist dieses Buch spannend bis zur letzten Seite. Ein Medium mit wenig bis keiner Kombinationsgabe, eine entlassene Putzfrau und der Geist des Opfers machen sich auf die Suche nach dem Täter. Dass sie dabei über noch mehr Tote stolpern, macht die Ermittlungen nicht leichter!
Während des Lesens wird das Grinsen im Gesicht immer breiter, bis man an manchen Stellen laut heraus lacht!- Mein Mann warf mir dann und wann schräge Blicke zu!- Aber diese Geschichte kann man nicht wiedergeben, man muss sie LESEN!
Es war die erste Krimödie von Tatjana Kruse, die ich gelesen habe, aber sie wird nicht die letzte sein.
Frau Kruse: Sie haben einen neuen Fan gefunden!

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Wer hätte gedacht, dass sterben so viel Spaß bringen kann. Mit einem heiteren Roman, lässt uns die Autorin an ihrer ersten Karma-Krimödie teilhaben. Auf 220 Seiten jagt eine Poite die Nächste und die Seiten fliegen nur so dahin. Eine wirklich witzige Idee, eine Verstorbene, eine Putzfrau und einen unfähigen Wahrsager in die Rolle der Ermittler zu versetzen. Die leicht ironische Schreibweise, der Wortwitz und die pointierten Szenen waren erfrischend und haben mir beim Lesen ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung und werde dieses Buch Freunden und Bekannten als leichte Urlaubslektüre empfehlen.

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Angesprochen wurde ich definitiv vom Titel. Ich meine wie grandios klingt er bitte? Der Klappentext hat sein übriges getan. Das Cover passt auch einfach nur dazu. Der Schreibstil ist locker, leicht und sehr humorvoll. Ich musste sehr oft lachen. Die Kapitellängen waren für mich optimal. Immer mit einer kleinen witzigen Überschrift. Die Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein. Einfach grandios wie das Trio letztendlich doch zusammenpasst. Eine Wendung gab es mit der ich absolut nicht gerechnet habe. Ich habe schöne und vor allem lustige Stunden mit dem Buch verbracht. Wer eine Geschichte zum abschalten brauch ist hiermit sehr gut bedient.

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Meine Meinung:
Tatjana Kruse hat mich bisher mit den meisten Büchern aus ihrer Feder begeistern können und deshalb freute ich mich darauf, dieses zu lesen.
Krimifans kennen das zu genüge, es wird jemand ermordet und ein Kommissar muss mit seinem Team den Fall aufklären. Was passiert allerdings, wenn die Tote den Weg ins Jenseits noch nicht antreten kann, sondern sich als Geist weiter am Tatort aufhält. Das ist Börnie passiert, während ihrer Abschiedsfeier mit den Kollegen sieht sie sich auf einmal tot am Boden liegen. Ein merkwürdiger Zustand, den sie nun aufklären möchte. Wer hat sie ausgerechnet jetzt, wo sie das Unternehmen verlassen will, umgebracht? Allerdings wird niemand so einfach ein Geist und kann die Begabungen nutzen. Geist-sein muss gelernt werden. Die Autorin stellt Börnie zwei hilfreiche Personen zur Seite. Nun wäre es allerdings langweilig, wenn es ganz normale Personen wären. Ihnen hat Tatjana Kruse besondere Charaktere zugeordnet und ganz am Ende noch eine besondere Überraschung gehabt.
Mit großer Begeisterung habe ich das Buch gelesen und dabei viel Spaß gehabt. Es gab so viele humorvolle Stellen, die mir gefallen haben. Wobei ich aber auch erwähnen möchte, dass Börnie nicht die netteste Person und ihre Art nicht besonders hilfreich war, wenn sie Hilfe benötigte. Aber deswegen hätte sie nun doch nicht ermordet werden müssen.


Fazit:
Ganz besonders humorvoll und auch spannend hat mich dieses Buch bestens unterhalten. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung. Die Kruse kann es einfach und nicht zu Unrecht darf sie als ungekrönte Königin der Krimödie betitelt werden.

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Meine Meinung und Fazit:

Bücher von Tatjana Kruse verbinden für mich immer mein Lieblingsgenre mit viel Humor. Einfach ein Genuss, diese Bücher zu lesen und so kann man beim Lesen was für die Muskeln tun, für die Lachmuskeln :-).

Mit dem ersten Mord beginnt der Einstieg ins Buch und das erste Opfer kann nicht glauben, dass es tot ist. Wie jetzt? Ging doch nicht. Und so beginnt die Ermittler-Reise von Börnie als Geist. Schließlich möchte man doch wissen, wer seinem Leben ein vorzeitiges Ende versetzt hat. Auf witzige Weise lernt Börnie Menschen kennen, die sie als Geist wahrnehmen und ihr somit helfen können.

Ein tolles, sehr amüsantes Buch, bei dem schon die Kapitel nicht nummeriert sondern mit wortwitz versehen sind. Wichtig aber, es ist ein Krimi mut Ermittlungen und auch blutigen Details. Tja, und auch die Abgründe in der Geschäftswelt, höher und besser, Konkurrenz austechen und wortwörtlich über Leichen gehen.

Lieblingsstelle: Kapitel Alkohol ist ein Zaubermittel - er ist die Abschminklösung für den Charakter "Nicht so Börnie. Ihr Talent, sich nicht durch Empathie vom Wesentlichen ablenken zu lassen, war für ihre Karriere in einer immer noch von Männern dominierten Wirtschaftswelt stets eine Trumpfkarte gewesen.

Eine klare Leseempfehlung.

Mein Dank geht an das Team von netgalley und den Haymon Verlag für das bereitgestellte Rezi-Exemplar und natürlich an die geniale Autorin

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Börnie befindet sich gerade auf der Abschiedsfeier ihrer Firma, als sie stirbt und als Geist weiterlebt. Sie braucht eine Weile bis sie das erkennt und sie will unbedingt ihren Tod aufklären. Aber wie soll sie das anstellen? Es kann sie niemand wahrnehmen. Bis sie auf Jenny trifft, die als Reinigungskraft arbeitet. Sie ist die Einzige die sie sehen kann und ihr helfen kann, ihren Mörder zu finden. Die hat aber keine Lust dazu und bringt sie zu Kai-Uwe, der sie auch sehen kann. Und gemeinsam versuchen sie, Börnies Mörder zu finden.
Ich hab mich endlich mal wieder während eines Buches schlapp gelacht. Super witzig und locker leicht geschrieben. Mit ganz viel Situationskomik und Wortwitz macht die Lektüre unheimlich viel Spaß. Ich werde es in unserer Herbstempfehlung als besonderen Tipp vorstellen und freue mich schon das Buch meinen Kunden zu präsentieren.

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Tatjana Kruse, der Königin der Krimödie ist wieder ein witziger Krimi gelungen.

Diesmal muss sich die Ermordete selbst um die Aufklärung ihres Todes kümmern. Wie macht sie das? Nun, als Geist. Dazu bedient sie sich der erst kürzlich wegrationalisierten Putzfrau Jenny und des Mediums Kai-Uwe.

Dass das Trio in zahlreiche skurrile Situationen gerät, ist natürlich vorprogrammiert.

Meine Meinung:

Tatjana Kruse hat es wieder geschafft, zahlreiche ernste Themen, wie Industriespionage, feindliche Übernahmen und Rationalisierungen, in einen vergnüglich zu lesenden Krimi zu packen.

Der Krimi erinnert mich sehr an den Film „Ghost - Nachricht von Sam“ in dem die hinreißende Whoopi Goldberg das Medium spielt. Diese so augenfällige Ähnlichkeit kostet den 5 Stern. Eine solche Nachahmung hat die Autorin eigentlich nicht nötig. Das Cover passt meiner Ansicht nach überhaupt nicht. Dessen Auswahl kann man nicht der Autorin anlasten, dafür ist der Verlag verantwortlich.

Schauen wir einmal, ob diese Unterart der Krimödie bei den Lesern ankommt und es weitere Fälle geben wird. Wobei hier die Hauptfiguren dann Jenny und/oder Kai-Uwe sein müssten.

Fazit:

Für die amüsanten Lesestunden gebe gerne ich 4 Sterne.

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Eine willkommene Abwechslung,
ich hatte mächtig Spaß beim Lesen.
Der Klappentext verrät schon wohin die Reise geht, nämlich zu alles anderem als einem normalen Krimi und das trotz der vielen Toten.
Schräg und skurril mit viel Wortwitz unterhält Tatjana Kruse ihre Leser.
Lediglich mit dem Namen der Hauptdarstellerin hatte ich ein Problem –Börnie -mein Hirn hat immer Björn lesen wollen.
Nach der Hälfte des Buches habe ich nachgegeben und es bei Björn belassen.
Alle drei Hauptakteure habe ich ins Herz geschlossen Börnie, Jenny und vor allem aber Kai-Uwe,
der mitunter so neben der Spur ist, dass man ihn adoptieren möchte – mir ging es beim Lesen zumindest so.

Mich würde es sehr freuen wenn wir mit den dreien eine Fortsetzung erleben könnten.

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Mein erstes Buch von Tatjana Kruse wird definitiv nicht mein letztes gewesen sein. Ein Jahreshighlight. Humorvoll, unterhaltsam, spannend. Den Balanceakt schaffen nicht viele Autor:innen.

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Geistsein für Dummies 🤭😅
"Eine saubere Wohnung ist ein sicheres Zeichen für ein langweiliges Leben, ich hatte besseres zu tun als zu putzen".

Was für ein genialer Krimödie oder wie man dazu sagt. Ja, es gab ein paar Tote und ja es wurden Spuren verwischt. Ich habe stellenweise gelacht und grinse auch jetzt noch. Sehr genial und wer hätte gedacht, dass Börnie keine Lust auf das Licht hatte.
Gönnt euch das Buch, was eine klare Leseempfehlung von mir ist und ich bin gespannt, wie es weitergeht bei Börnie, Jenny und Kai-Uwe. Klasse Protagonisten und so nachvollziehbar beschrieben
5*

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Eine ungewöhnliche Krimigeschichte mit vielen Wendungen und Höhenpunkten. Der Spannungsbogen wird fast durchgehend gehalten. Die Tatsache das Börnie als Geist ermittelt macht es umso interessanter. Die Charaktere sind skurril und liebenswert. Das Beste war natürlich der tolle Humor. Es gibt einiges zu Lachen.

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Skurriler und schräger Krimi, in dem der Geist von Börni ihren eigenen Mord aufklären will. Tatjana Kruse hat eine besondere Situationskomik mit viel Wortwitz geschaffen.

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So hatte sich Börnie, Marketingchefin eines Kosmetikunternehmens, ihre Abschiedsparty nicht vorgestellt: Statt Ex heißt es plötzlich Exitus. Börnie betrachtet die Feier gewissermaßen aus der Vogelperspektive, einschließlich des eigenen Körpers, der reichlich derangiert und buchstäblich mit Schaum vorm Mund auf dem Boden liegt. Keine Nahtod-Erfahrung, sondern richtig tot, wie der Gerichtsmediziner dem schnuckeligen Detektiv bestätigt. Börnie hört staunend zu - und staunt, dass sie hier überhaupt noch zuhören kann.

Empört ist die frischvergiftete Tote, dass ihr Selbstmord unterstellt wird. Dabei ist sie doch gar nicht der Typ für Suizid, schäumt die Frau mit der Machermentalität, die auch als Geist nicht einfach stillsitzen und dem ansehnlichen Kommissar die Arbeit überlassen kann. Für sie steht fest: es war Mord. Und deshalb ermittelt sie, quasi aus dem Jenseits, in eigener Sache. "Es gibt ein Sterben nach dem Tod" heißt die cozy Krimikomödie von Tatjana Kruse, die sich nicht nur zur Geisterstunde als gute Laune-Buch schnell wegliest.

Das Licht, dass sie weg aus der Sphäre der Lebenden locken will, ignoriert sie dabei. Denn Börnie gibt sich keinen Illusionen hin Besonders viele gute Karmapunkte kann sie in ihrem Leben nicht gesammelt haben. Sie war halt mehr damit beschäftigt, Karriere zu machen als nett zu ihren Mitmenschen zu sein. Dass die auch nicht immer mit offenen Karten spielten, wird ihr klar, als sie ihren heimlichen Lover in ihrem Büro beim Sex mit der Aushilfssekretärin beobachtet. Und offenbar läuft schon länger was zwischen den beiden. Börnie findet das nicht so toll. Wenn, dann ist sie diejenige, die Schluss macht!

Da ein Geist schlecht Vernehmungen durchführen kann und auch das Haptische nicht so klappt wie Börnie es gerne hätte, braucht sie Hilfe - sie findet sie in der erst reichlich unmotivierten, da frisch gekündigten Putzfrau Jenny und dem schüchternen Medium Kai-Uwe, der Geister sehen und hören kann. Er soll gewissermaßen ihr Dolmetscher sein, auch wenn er ein Tolpatsch ist, dem alles schief geht, was überhaupt schief gehen kann.

Klar, dass das ungleiche Trio von einer Turbulenz in die nächste stolpert. So überzogen das manchmal ist, so lustig ist es, wenn Börnie die Geschehnisse kommentiert, als Geist ähnlich direkt und eher unsensibel wie zu Lebzeiten. Nicht immer ist sie sympathisch, und als nicht mehr 30-erin finde ich in der Beschreibung der Chefsekretärin Hagedorn Ageism pur. Nein, das ist wirklich nicht nett.

Ob Börnie es schafft, ihr Karma zu verbessern, soll hier nicht verraten werden. Nur soviel: Am Ende wartet eine handfeste Überraschung auf sie, mit der ich nicht gerechnet hatte. Wer mehr lachen als sich gruseln will, macht mit dieser Geistergeschichte nichts verkehrt.

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Dieses Buch hat mir einen so unglaublichen Spaß gemacht!
Es war so herrlich absurd und auch ein wenig traurig.

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Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Toller Schreibstil und eine sehr spannende Geschichte. Habe ich sehr gerne gelesen.

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Ein weiterer toller Roman von Tatjana Kruse. Er hat mir sehr gefallen. Sie schreibt einfach frech mit viel trockenem Humor. Ich musste wirklich hin wieder schmunzeln. Manchmal dachte ich: Woher kennt sie meine Gedanken? Gerne mehr davon!

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Börnie erwacht ermordet auf dem Büroboden und da sie nicht die einzige Leiche bleibt und die Polizei keine Ahnung hat, wer in der Firma sein Unwesen treibt, muss die Tote selbst ermitteln. Der Krimi ist einzigartig komisch. Da bekommt man beim Lesen Muskelkater - nur vom Lachen. Ich habe mich köstlich amüsiert, über den Fall, über die Figuren und über die Tote. Auch der Schreibstil ist grandios. Das Cover ist perfekt gewählt. Ein tolles Buch, das für viel Unterhaltung und Spaß sorgt.

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Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wenn es nach der Autorin geht, ist dem so. Nun ja, was soll ich sagen, bisher sagte mir die Autorin nichts. Das Cover und der Titel haben mich einfach neugierig gemacht. Das Buch ist total unterhaltsam mit extrem vielen Lachmomenten. Gut, man muss schon Freund schrägen Humors sein, aber die Wortwitze und Situationen sind schon einmalig.
Aber auch der eigentliche Plott ist nicht fad oder künstlich konstruiert. Hier gab es auch einige Überraschungsmomente. Und spätestens nach der Lektüre denkt man an sein persönliches Karma Konto ;-)
Gerne auch als Geschenk für den netten Bürokollegen, natürlich ganz ohne Hintergedanken.

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Ermittlungen aus dem Jenseits

Börnie hat eigentlich mit ihrem Arbeitgeber abgeschlossen, aber nach ihrer Abschiedsfeier muss sie sich notgedrungen noch einmal mit der Firma beschäftigen, da sie doch zu gerne wissen möchte, wer sie denn nun warum getötet hat. Ihr geist erwacht und entdeckt die eigene Leiche auf dem Teppichboden. Dem ersten Schock folgend kommen natürlich genau diese Fragen auf, aber sie benötigt zur Aufklärung ihres eigenen Todes noch tatkräftige Unterstützung, die sie in der burschikosen Reinigungskraft Jenny und dem etwas schüchternen Medium Kai-Uwe erfährt. Das Ermittler-Team begibt sich auf eine abenteuerliche Reise, denn der nächste Tote lässt nicht lange auf sich warten...

Die Kriminal-Komödien aus der Feder der Autorin Tatjana Kruse haben mir bisher ausgesprochen gut gefallen, so dass ich mich sehr auf ihr neues Werk "Es gibt ein Sterben nach dem Tod" gefreut habe. Sie erzählt die Geschichte wieder in ihrem unnachahmlich charmanten Schreibstil mit einer grandiosen Mischung aus Spannung und schwarzem Humor. Der Unterhaltungsfaktor in dem Buch ist aus meiner Sicht extrem hoch, so dass es sich für mich zu einem Page-Turner entwickelte. Eine spannende Grundstory wird mit äußerst interessant gezeichneten Protagonisten angereichert, wobei sich Tatjana Kruse nicht scheute, auch aus dem Jenseits ermitteln zu lassen. Ihr gelingt es dabei eine Leichtigkeit zu erzeugen, die der Geschichte hervorragend zu Gesicht steht. Selbst das Finale, welches in einem solchen Szenario sicherlich eine Herausforderung darstellt, wird perfekt inszeniert und schließt das Ganze gelungen ab.

Insgesamt kann ich nur feststellen, dass auf Tatjana Kruse als "Queen der Krimi-Comedians" Verlass ist. "Es gibt ein Sterben nach dem Tod" hat mich bestens unterhalten und das Buch hatte für mich lediglich den Schwachpunkt, dass es zu schnell ausgelesen war. Ich hoffe auf einen Nachfolger, empfehle es natürlich wärmstens weiter und lasse folgerichtig eine Bewertung der vollen fünf von fünf Sternen folgen.

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Zum Inhalt:

Was hat man falsch gemacht, wenn auf den Abschied aus der Firma gleich noch der Abschied aus dem Leben folgt? Börnie, gewesene (und jetzt verwesende) Marketingexpertin bei Schön Cosmetics, stellt sich diese Frage aus gegebenem Anlass. Denn als sie auf dem Büroboden aufwacht, merkt Börnie, dass sie ermordet wurde. Wer zum Aasgeier hat ihr das angetan? Etwa ihr Ex-Verlobter Yannick, der sie mit Kollegin Bine betrügt? Oder die hinterlistige Bürohyäne Frau Hagedorn? Da Börnie nicht die einzige Angestellte der Kosmetikfirma bleibt, die ihren Dienstvertrag mit dem Leben unfreiwillig auflösen muss, ist auch diese Frage von einigermaßen brisanter Aktualität. Weil die Polizei keinen leichenblassen Schimmer hat, muss frau selber ran. Sterben ist eben auch nicht mehr das, was es mal war!

Gestorben, um zu bleiben – die ewige Ruhe kannst du dir abschminken
Als Geist Ermittlungen aufzunehmen, ist aber leichter gesagt als getan. Stell dir vor, du bist tot und keiner hört zu. Weil dich überhaupt keiner hören kann! Naja fast: Auf die kürzlich bei Schön wegrationalisierte Reinigungskraft Jenny und Medium Kai-Uwe ist immerhin Verlass. Zugegeben, die kulturellen Hürden in der Zusammenarbeit zwischen Lebenden und Gerade-nicht-mehr-Lebenden sind nicht unbeträchtlich. Und ein Medium mag übersinnliche Wahrnehmungen haben – bei gleichzeitig unterirdischer Kombinationsgabe benötigt Kai-Uwe mehr als nur etwas geistigen Beistand, um sich im Wirrwarr von Bürointrigen, Betriebsspionage und Bordellbesuchen zurechtzufinden. Wird es dem etwas anderen Ermittlertrio gelingen, Börnies Mörder dingfest zu machen, ehe der gesamte Personalstamm von Schön Cosmetics ein unschönes Ende nimmt?

Meine Meinung:

Ich habe seit langem nicht mehr so gelacht bei einem Krimi. Von Beginn an war man in der Geschichte und musste schmunzeln. Der Schreibstil war flüssig, angenehm und sehr humorvoll, das ich auch wirklich Tränen gelacht habe. Die Charaktere waren gut und jeder auf seine Weise einzigartig. Kai- Uwe ist mein Favorit, das etwas andere Medium. Wer einen Krimi mit Lachgarantie lesen möcjte ,dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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"Es gibt ein Sterben nach dem Tod" von Tanja Kruse ist 2022 mit 240 Seiten im Egmond Verlag erschienen. Die erfolgreiche Marketingexpertin Bernadine feierte gerade noch die Abschiedparty in ihrer alten Firma,da muss sie feststellen , dass sie ermordet wurde und nun als Geist herumirrt. Niemand von den Lebenden kann sie sehen,nur die entlassene Reinigungsfrau Jenny und das Medium Kai- Uwe. Mit Hilfe der Beiden beginnt Börnie in ihrem Mordfall zu ermitteln,da die Polizei komplett im Dunkeln tappt. Börnie will aber unbedingt wissen wer sie umgebracht hat. Da kommt es zu weiteren Todesfällen und vielen skurilen, humorvollen Situationen.

Die Autorin hat es geschafft den Humor im ganzen Buch aufrechtzuhalten und auch die Spannung im eigentlichen Mordfall bleibt bis zum Schluss bestehen.

Ich habe das Buch gerne gelesen und öfter herzhaft gelacht.

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Tatjana Kruse schreibt etwas „andere“ Krimis… und es macht großen Spaß, sie zu lesen.
So skurrile Charaktere sind nicht allzu oft in Krimis zu finden; nicht nur – wie in diesem Fall – wenn die Ermordete selber ermittelt – sondern auch schon in den vorigen Reihen um den stickenden Kommissar Seifferheld und ebenso die K&K-Schwestern.
Deshalb ist bei dieser Autorin auch nicht der Kriminalfall im Vordergrund, sondern der Witz in manchmal absurden Situationen.
Sie kann wunderbar mit der Sprache umgehen, und meistens gibt es in ihren Büchern „knackige“ Formulierungen, die ich mir unbedingt aufschreiben muß.
Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung.
Ich kann dieses Buch also nur empfehlen für Leserinnen, die gern auch mal etwas Lustiges in ihren Krimis finden möchten!

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Wer weiß schon was eine Karma-Krimödie ist

Wem diese Wortkreation noch nicht geläufig ist, sollte dieses Buch lesen. Die Autorin Tatjana Kruse hat hier einen tollen Reihenauftakt (so hoffe ich mal) geschrieben. Denn, die Idee, dass soeben verstorbene Marketingexpertin Börnie, Putzfrau Jenny und dilettantischer Wahrsager Kai-Uwe gemeinsam den Mord an Börnie ermitteln, ist ausbaufähig.

Börnie schmeißt eine Abschiedsparty bei Schön Cosmetics und als sie wieder aufwacht, ist sie tot. Wenn man es genau nimmt – ermordet durch Zyanid. Wer könnte daran interessiert sein, sie so aus dem Leben zu bugstieren? Die Polizei tappt im Dunkeln und so nimmt Börnie selbst die Ermittlungen in die Hand und beginnt zu recherchieren. Blöd nur, dass sie sich nicht mitteilen kann. Nur Putzfrau Jenny und der Esoteriker Kai-Uwe treten als Medium auf was natürlich zu einer pointenreichen Story wird.

Wer Tatjana Kruses Krimis kennt, weiß, dass schwarzer Humor an der Tagesordnung steht. Humorvolle Dialoge, Situationskomik und schräge Charaktere sind ein Top-Rezept, um bei der Leichenschau zu punkten. Ganz ohne Blut geht’s zwar nicht, aber die Morde passieren nicht sonderlich dramatisch. Trotzdem wird der Spannungsbogen hoch gehalten während man aus dem Schmunzeln gar nicht mehr rauskommt.

Obwohl der Plot eine deutliche Verbindung zu „Ghost – Nachricht von Sam“ aufweist, finde ich die Karma-Krimödie sehr gelungen. Ich hoffe sehr, dass es zu einer Fortsetzung kommt und das skurrile Ermittlerteam weiter auf Mörderjagd gehen darf. 4 Sterne

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Kennt ihr das? Euer Tag war wieder super bescheiden und ihr fühlt euch ausgebrannt, müde und einfach nur traurig und leer? Keine Sorge, dann habe ich genau das richtige Buch für euch. Nämlich dieses hier…

Als ich das Cover, den Klappentext und den Titel das erste Mal gelesen hatte wusste ich gleich: dieses Buch MUSST du lesen. Also hab ich nicht lange gezögert und zu dem Buch gegriffen. Und was soll ich euch sagen? Ich habe es zu keiner Sekunde bereut.

Börnie, das Mordopfer, dass sich weigert ins Licht zu gehen, ist einfach eine Marke. Kaum kennengelernt war sie zwar dann tot, aber das war nur ein kurzzeitiges Ärgernis. Börnie beschließt nämlich schnell, dass sie auf der Erde bleiben und ihren Mörder finden will. Was sich aber schnell als schwierig herausstellt, da sie als nicht stoffliches Wesen so ihre Probleme hat. Gottlob findet sie bald Jenny, eine ehemalige Putzfrau der Firma, die sie sehen und hören kann. Die möchte ihr aber nur bedingt helfen und bringt sie zu einem Medium. Leider ist Kai-Uwe nicht nur in seinem Aussehen das genaue Gegenteil von einem Medium. Nein Kai-Uwe ist auch noch tollpatschig, schüchtern, ängstlich und nicht die hellste Kerze auf der Torte. Jenny ist zwar nervig und eine Besserwisserin, aber dafür sehr praktisch veranlagt. Und da Börnie Hilfe mehr als nötig hat und auf die Schnelle niemand besseren auftreiben kann, gehen die Drei zusammen auf Mördersuche.

Wer jetzt aber denkt, dass der Krimiteils quasi nicht existent ist, der irrt dich gründlich. Die Geschichte hat zwar wirklich witzige und sehr sarkastische Passagen, aber sie ist auch temporeich und wird spannend erzählt. Bis zum Schluss bin ich nicht hinter alle Aspekte der Handlung gekommen und es waren einige unerwartete Wendungen darunter.

Für mich war es eine Geschichte die deutlich Lust auf mehr macht. Ich hoffe es kommen noch einige Bücher die in diesem Stil geschrieben sind, da sie einfach Spaß machen und man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann.

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Selten, dass sterben so viel Spaß macht

Es gibt ein Sterben nach dem Tod: Eine Karma-Krimödie von Tatjana Kruse, erschienen im Haymon Verlag am 20. September 2022.

Börnie neigt dazu sich auf Betriebsfeiern so zu betrinken, dass der Filmriss dann alles oberpeinliche ausblendet. Diesmal ist es anders. Es ist ihre Abschiedsfeier da sie in einer anderen Firma die Treppe raufgefallen ist und sie ist zwar betrunken gewesen, aber jetzt ist sie tot. Vergiftet. Der gutaussehende Kommissar ist sich da ganz sicher. Dumm nur, dass Börnie nicht ins Licht gegangen ist, sondern erst wissen wollte, wer sie ermordet hat, nur ist sie als Geist nicht sichtbar und kann das Büro auch nicht verlassen. Am nächsten Morgen trifft sie auf eine Putzfrau, die sie nicht nur sehen kann, sondern sich breitschlagen lässt ihr zu helfen.

Lustig bis urkomisch, manches menschlich und ab und zu sogar fast tiefgründig kommt dieses Buch daher. Mal etwas Slapstick und auf jeden Fall nichts für Leute, die zum Lachen in den Keller gehen. Mir waren die Protagonisten, die auf Börnies Seite waren, alle sehr sympathisch und auch Börnie ist eigentlich auch eine ganz nette. Ich hatte richtig Spaß und würde jedem, dem Kühlfach 4 gefallen hat, dieses Buch auch ans Herz legen.

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Stell Dir vor, Du wachst auf und merkst irgendwann/irgendwie, das du tot bist. Klingt komisch? Stellt sicht auch heraus das es so ist. Und wer würde dann nicht gerne wissen wer einen umgebracht hat? So geht es auch Börnie, ihrerseits Marketingexpertin (jedenfalls zu Lebzeiten), jetzt etwas ruheloser Geist unterwegs im eigenen Büro. Man nehme also eine Marketingexpertin (Börnie), eine wegrationalisierte Reinigungskraft (Jenny) und ein sensibles Medium (Kai-Uwe) und fertig ist ein Karma-Krimi bei dem immer wieder herzhaft gelacht werden kann. Jedenfalls ging es mir beim Lesen so. Dieses Trio passt so gut zusammen wie ich finde, auch wenn ich ab und zu mit den Augen gerollt habe beim Lesen so nach dem Motto: Echt jetzt? Alles in allem lohnt es sich dieses Buch zu lesen weil es kein typischer Krimi ist, ich oft gelacht habe (sollte man viel öfters machen), das Trio so sympatisch beschrieben ist und man immer etwas für sein Karma tun sollte. Bitte mehr davon!

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