Forsberg und der Tote von Asperö

Ein Schweden-Krimi

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Erscheinungstermin 01.07.2022 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Mord auf der Schären-Insel:

Im Schweden-Krimi »Forsberg und der Tote von Asperö« werden ein toter Anwalt und die Geister der Vergangenheit zum 2. Fall für den schwedischen Kommissar Frederik Forsberg aus Göteborg.  

Ein brutaler Mord erschüttert die idyllische Schären-Insel Asperö: In einem abgelegenen Ferienhaus wird der Hamburger Anwalt Julius Reichenbach mit 18 Messerstichen getötet. Kommissar Forsberg ist sicher, dass der Bluttat ein zutiefst persönliches Motiv zugrunde liegt. Tatsächlich scheinen weder Reichenbachs Frau noch das befreundete Ehepaar Kai und Daniela Schwaiger den Toten sonderlich zu betrauern.

Die Ermittlungen fördern schnell eine ganze Reihe von Motiven zutage, von Misshandlung bis zu einem Streit um eine große Summe Geldes. Doch bevor Kommissar Forsberg und seine Kollegin Anna Jordt den Kreis der Verdächtigen einengen können, geschieht ein weiterer Mord. Und was hat es mit dem geheimnisvollen Schattenmann auf sich, der vor dem Mord ums Haus geschlichen sein soll?  

Atmosphärisch, hoch spannend, nordisch gut: Ben Tomassons Krimi-Reihe aus Schweden ist perfekte Urlaubslektüre!

Seinen ersten Fall löst der sympathische Kommissar, der nicht lügen kann, im Schweden-Krimi »Forsberg und das verschwundene Mädchen«.  

Mord auf der Schären-Insel:

Im Schweden-Krimi »Forsberg und der Tote von Asperö« werden ein toter Anwalt und die Geister der Vergangenheit zum 2. Fall für den schwedischen Kommissar Frederik Forsberg...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Paperback
ISBN 9783426307502
PREIS 10,27 € (EUR)
SEITEN 352

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Zum Inhalt :
Im Schweden-Krimi »Forsberg und der Tote von Asperö« werden ein toter Anwalt und die Geister der Vergangenheit zum 2. Fall für den schwedischen Kommissar Frederik Forsberg aus Göteborg.  

Ein brutaler Mord erschüttert die idyllische Schären-Insel Asperö: In einem abgelegenen Ferienhaus wird der Hamburger Anwalt Julius Reichenbach mit 18 Messerstichen getötet. Kommissar Forsberg ist sicher, dass der Bluttat ein zutiefst persönliches Motiv zugrunde liegt. Tatsächlich scheinen weder Reichenbachs Frau noch das befreundete Ehepaar Kai und Daniela Schwaiger den Toten sonderlich zu betrauern.

Die Ermittlungen fördern schnell eine ganze Reihe von Motiven zutage, von Misshandlung bis zu einem Streit um eine große Summe Geldes. Doch bevor Kommissar Forsberg und seine Kollegin Anna Jordt den Kreis der Verdächtigen einengen können, geschieht ein weiterer Mord. Und was hat es mit dem geheimnisvollen Schattenmann auf sich, der vor dem Mord ums Haus geschlichen sein soll?  

Meine Meinung:
Oh, ich liebe skandinavische Krimis und Thriller und bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen. Die Spannung war von Anfang bis Ende vorhanden und der Schreibstil gefällt mir richtig gut. Wer auf gute skandinavische Krimis steht, ist hier genau richtig!!!

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Spannung pur

„Forsberg und der Tote von Asperö“ ist der zweite Teil um den Ermittler Frederik Forsberg aus Göteborg. Auf der Schäreninsel Asperö wird der deutsche Rechtsanwalt Julius Reichenbach erstochen. Eine Herausforderung für Frederik und sein Team. Dieses ist recht neu zusammengesetzt und die Charaktere sehr verschieden. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig … viele Motive, kein Täter, eine weitere Leiche und dann sind da noch der Unbekannte und die Vergangenheit.
Der Schreibstil von Ben Tomasson ist sehr flüssig. Die Spannung war von Anfang bis Ende vorhanden. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, ebenso Landschaft und lokale Besonderheiten. Die kurzen Kapitel und auch die Rückblenden in die Vergangenheit fand ich für den Spannungsaufbau gut. Frederik Forsberg ist mir als Person mit all seinen Ecken und Kanten sehr sympathisch. Mir hat es Spaß gemacht, mit ihm und seinem Team zu ermitteln und auch an seinem Leben teilzuhaben. Für mich war es der erste Krimi um den Ermittler, den ich gelesen habe, aber definitiv nicht der Letzte. Er ist ohne den Vorgängerband lesbar und auf alle Fälle eine Empfehlung wert.
Vielen lieben Dank an NetGalley Deutschland und natürlich an den Droemer Knaur Verlag, die mir ein Leseexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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Dieser Krimi ist eine sehr gut durchdachte Geschichte.
Es gibt sechs Freunde, die in Wirklichkeit keine Freunde sind,
einen Toten und jede Menge Verdächtige.
Immer neue Einblicke lenken den Verdacht auf eine andere
Person.
Forsberg ist ein sympathischer, feinfühliger Kommissar, der sein
Team mit großem Fingerspitzengefühl anleitet.

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Zwei Ehepaare reisen von Hamburg nach Schweden auf die Schären-Insel Asperö. Zwei weitere Personen kommen dazu. Sie haben zusammen ein Ferienhaus gemietet. Als einer von ihnen, der Anwalt Julius Reichenbach , brutal mit 18 Messerstichen ermordet wird, finden sich schnell Verdächtige mit einem Motiv. Kommissar Forsberg und seine Kollegin Anna Jordt aus Göteborg leiten die Ermittlungen vor Ort.
Das Cover und der Titel passt zu dem vorherigen 1. Teil dieser Serie. Kommissar Forsberg versucht noch immer sein zusammengewürfeltes Team zu einer zusammen zu Schweißen und seine privaten Dämonen zu bändigen. Die übrigen Protagonisten, die sich in der Handlung auf Asperö befinden und zu Tatverdächtigen werden, sind gut beschrieben. Die Ermittlungen fördern immer mehr Motive zu Tage, die ständig eine neue Wendung und Sicht auf den Täter nehmen. Zwischendurch gibt es kurze Rückblicke in die Vergangenheit, die noch mehr Motive zu Tage fördern. Es bleibt spannend bis zum Schluss.

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Ein total spannender, sehr komplexer Krimi!
Die Aufklärung des Verbrechens hat mich atemlos mitgerissen, aber auch die zwischenmenschlichen Aspekte haben zusätzlich für Spannung gesorgt; in der Reisegruppe der Deutschen gibt es allerhand Differenzen, die unter den Teppich gekehrt wurden, auch die Beziehungen von Frederik Forsbergs Team untereinander, allesamt Polizisten, die eine zweite Chance brauchen und hier bekommen, sind ein interessanter Handlungsstrang. Und nicht zuletzt das Privatleben Frederiks hat mich mitgenommen. Seine Weise, mit Menschen, vor allem Verdächtigen, aber auch seinen Mitarbeitern umzugehen, habe ich sehr gemocht.
Trotz allem ist die Geschichte keineswegs überfrachtet, sehr gut dosiert.
Ich warte sehnsüchtig auf Teil 3!

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Nach dem ersten Teil der Frederik Fosberg Reihe im Januar 2021 folgt nun der zweite Band. Auch diesmal ein Schwedenkrimi vom Feinsten rund um den feinfühligen Ermittler und seinem Team,welche es mit einem Toten Anwalt zutun haben, dem niemand eine Träne hinterher weint.
Nicht nur das sich viele menschliche Abgründe jeder der Verdächtigen auftun, nein... wirklich jeder hätte auch ein Motiv. Wie so oft liegt der Grund weit in der Vergangenheit.
Durch geschickte Wendungen, unklare Alibis und immer wiederkehrende Erinnerungseinschübe an einen pflegebedürftigen Bruder ( doch wessen Bruder? ) ergibt es eine sehr gute Mischung aus Spannung und Unterhaltung und ist nicht so vorhersehbar wie manch anderer skandinavischer Krimi.
Mir gefallen die unterschiedlichen, schwierigen Charaktere im Ermittlerteam und die dadurch zusätzlich entstehenden Reibungen sehr gut. Genauso wie die intensiven Einblicke in Fosbergs Privatleben rund um seine große Liebe Lea, welche in einer gewaltgeprägten Beziehung zu einem Waffenhändler lebt und ihre Tochter autistisch Emma vor dessen Gewalt versucht zu schützen.
Ich würde den Krimi als spannende Urlaubslektüre weiterempfehlen!

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Der in Schweden ermittelnde Kommissar Frederik Forsberg hatte in „Forsberg und das verschwundene Mädchen“ im letzten Jahr seinen ersten „Auftritt“ hier in Deutschland.

Die kleine Insel Asperö, die idyllisch im Göteburger Schärengarten liegt, wird nun in „Forsberg und der Tote von Asperö“ zum Schauplatz des Verbrechens:

Achtung Spoiler:
Es sollte ein Überraschungsurlaub werden, den Jessica für ihren Mann Julius, seinen besten Freund Kai, dessen Frau Daniela sowie Steffen und Pia, zwei weitere gute Bekannte von Deutschland aus organisiert hatte. Doch als die Gruppe, die aus unterschiedlichen Richtungen angereist war, vor dem Ferienhaus auf Asperö aufeinandertrifft, wird ihr schnell klar, niemand freut sich wirklich über ihre Einladung um hier in Schweden eine schöne gemeinsame Zeit zu verbringen……

…. warum das so ist, bleibt erst einmal unklar…

Es liegt eine angespannte Atmosphäre über dem Zusammentreffen und so gut es geht, vermeidet man ein gemeinsames Beisammensein, weswegen jeder für sich den Tag gestaltet.

Dieses „Ausweichen“ gelingt nur kurz, denn recht bald wird Julius blutüberströmt und durch unzählige Messerstiche getötet, aufgefunden….

Ab jetzt kommt Kommissar Forsberg ins Spiel, der mit seinem Team den Mord aufklären soll. Kein einfaches Unterfangen, denn offenbar hatte jeder in der Freundesgruppe so sein Problem mit dem Mordopfer, der aber wiederum auch kein so netter Mensch gewesen zu sein scheint….
Spoiler Ende

Neben der Suche nach Julius Mörder, ist in die Gesamthandlung immer mal wieder ein Erzählstrang eingewoben, der vom kleinen Edvin berichtet, der es in seinem Leben nicht ganz leicht hat…

Außerdem gibt es noch wohldosiert einen kleinen Einblick in Kommissar Forsbergs Privatleben, wo die kleine Emma einen ganz besonderen Stellenwert einnimmt, genau wie ihre Mutter Lea…

Aus diesen drei „Teilen“ hat der Autor einen sehr spannenden, bis zum Schluss nicht vorhersehbaren Kriminalroman geschrieben.
Zwar gibt es Verdächtige zu Hauff in der Handlung, aber durch geschickte Wendungen und einem geschickten Erzählstil, gelingt es Ben Tomasson jedoch, erst ganz am Schluss die Frage zu beantworten, wer für den Mord an Julius verantwortlich ist! Das hat mir gut gefallen und ist meiner Ansicht nach ein großer Pluspunkt und spricht für einen gelungenen Kriminalroman. Das Buch liest sich gut und fesselt von der ersten Seite an, so dass ich gern noch weitere Fälle mit Kommissar Forsberg lesen würde und meine Leseempfehlung ausspreche sowie die volle Punktzahl vergebe!

Fazit: Fesselnd, wendungsreich und unvorhersehbar! So darf die Reihe gern weitergehen!

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Auch dieser zweite Teil hat mich wieder total begeistert!! Gute Story, tolle Ermittlungsarbeit und nette, sympathische Protagonisten! Ich liebe den Stil von Ben Tomasson und hoffe noch auf viele Fortsetzungen!!

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Ein klasse Krimi, auf Ben Tomasson ist Verlaß. mit seinen Protagonisten Forsberg und Jordt ist ihm wieder ein sehr spannender Krimi gelungen. Vom brutalen Mord bis zu Misshandlungen und geheimnisvollen Schatten, alles dabei. Liest sich sehr gut, konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen... sehr empfehlenswert

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Ben Tomasson – Forsberg und der Tote von Asperö (Frederik Forsberg 02)

Als Anwalt Julius Reichenbach in einem Ferienhaus auf der schwedischen Schäreninsel Asperö brutal ermordet aufgefunden wird übernimmt Frederik Forsberg mit seiner Kollegin Anna Jordt die Ermittlung. Auch wenn sich nach und nach mehrere mögliche Motive auftun ist sich Frederik schnell sicher, dass eine sehr persönliche Motivation zu suchen ist. Als ein weiterer Mord geschieht nimmt der Druck auf die Ermittler zu und Berichte über einen geheimnisvollen Mann tragen nicht gerade zu einer schnellen Lösung des Falls bei…

Bei dem Kriminalroman „Forsberg und der Tote von Asperö“ handelt es sich um den zweiten Band der Reihe um den sympathischen Ermittler Frederik Forsberg.
Die Geschichte, die sehr leise und unaufgeregt erzählt ist, zieht den Leser gleich zu Anfang in ihren Bann. Die Beschreibung der Umgebung und der Gegebenheiten sind wieder sehr gut gelungen, eine düstere Stimmung legt sich über die Erzählung und hält bis zum Ende stand. Es macht wieder richtig viel Spaß den sympathischen Kommissar Frederik Forsberg und seine Kollegin Anna bei den Ermittlungen zu begleiten. Insgesamt ein toller, empfehlenswerter zweiter Band und eine Serie die ich gern weiterverfolge. Absolute Leseempfehlung!

Einen herzlichen Dank an den Droemer-Verlag und NetGalley für das Leseexemplar!

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Die Vergangenheit holt einen immer ein

„Forsberg und der Tote von Asperö“ von Ben Tomasson ist der zweite Fall für den schwedischen Kommissar Frederik Forsberg aus Göteborg. So gut der Vorgänger „Forsberg und das verschwundene Mädchen“ auch war, der neue Krimi ist noch besser, spannender. Worum geht es?
Jessica hat für ihren Mann Julius und ein befreundetes Ehepaar, Daniela und Kai, sowie zwei weitere Personen, Pia und Steffen, einen Urlaub auf der kleinen, idyllischen Insel Asperö im Schärengarten Göteborgs organisiert. Gruppendynamik pur! Doch dann wird Julius ermordet aufgefunden. Er wurde brutal mit 18 Messerstichen getötet. Heftige Emotionen!
Forsberg und seine Kollegin Anna Jordt übernehmen die Ermittlungen vor Ort...
Ben (Kryst) Tomasson hat einen wirklich packenden Schweden-Krimi geschrieben, der für Gänsehaut sorgt. Neben dem Setting lebt der Krimi vor allem von der gelungenen Figurenzeichnung des Kommissars. Forsberg ist ein Mann mit viel Empathie, nicht nur für sein Team. Polizisten scheinbar von der Resterampe, die nichts zu verlieren haben, weil sie schon alles verloren haben.
Der Autor entführt den Leser in tiefe menschliche Abgründe. Besonders die Erzählung aus der 3. Person gibt Rätsel auf. Es geht um Mobbing, häusliche Gewalt, Streit ums Geld, aber auch um Selbstjustiz. Wie so oft liegt das Motiv in der Vergangenheit. Eine Geschichte, voller Emotionen und Spannung - und nicht vorhersehbar. Und so freue ich mich schon auf die Fortsetzung.

Fazit: Fall Nr. 2 für Forsberg und sein Team. Noch besser, spannender als der Vorgänger.

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Endlich ist Forsbergs 2. Fall erschienen und ich wurde nicht enttäuscht! Ein Toter, der nicht sonderlich betrauert wird, viele Motive und Ungereimtheiten und ein überraschender 2.Toter fordern ihn und sein Team heraus. Tomasson schreibt gut, sorgt für reichlich Spannung und bietet ein völlig überraschendes Ende!
Kann ich nur empfehlen!

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Ben Tomasson - Forsberg und der Tote von Asperö

Meinung
Genauso gut wie der erste Band der Reihe.
Dieser Thriller ist von Anfang bis Ende spannend.
Der Schreibstil ist flüssig und packend, man kann das Buch kaum aus den Händen legen.
Frederik ist ein sympathischer Protagonist
Es ist ein nettes Buch, was sich gut lesen lässt.
Ich wurde wunderbar unterhalten, möchte die Stunden mit diesem Buch nicht missen und ich empfehle es gerne.

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Ein grossartiger Schweden-Krimi.

Der Schreibstil ist sehr gut - flüssig, spannend und fesselnd.

Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und sehr spannend bis zum Schluss und besticht durch toll durchdachte Wendungen.

Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet
Kommissar Forsberg ist ein sehr sympathischer und emphatischer Ermittler, der auch weiss, wie man mit seinen "leicht angeknacksten" Mitarbeiteren umzugehen hat. Das Team scheint langsam zusammenzuwachsen.
Sein Privatleben ist auch sehr interessant dargestellt.

Für mich ein sehr guter Krimi. Man kann schön miträtseln.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung

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