Der Tod macht Urlaub in Schweden

Kriminalroman

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Erscheinungstermin 02.05.2022 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Jetzt wird auch im Norden fröhlich gemordet: »Der Tod macht Urlaub in Schweden« ist der erste Band einer sommerlich-heiteren Krimi-Reihe vom schwedischen Bestseller-Autor Anders de la Motte und Komiker Måns Nilsson.

Im süd-schwedischen Österlen ist niemand besonders unglücklich, als Jessie Anderson tot aufgefunden wird. Immerhin wollte die ehrgeizige Maklerin einen der schönsten Strände der beliebten Urlaubsregion mit Luxusvillen zubauen. Aber musste sie deswegen sterben?

Mord-Ermittler Peter Vinston aus Stockholm ist nur zu gerne bereit, seinen erzwungenen Urlaub in Österlen zu unterbrechen und der jungen Kommissarin Tove Esping ein wenig unter die Arme zu greifen, um dieses Rätsel zu lösen. Doch die störrischen Dörfler stellen den Städter vor so manche Herausforderung, und selbst der Polizeichef scheint Peters Engagement bald bremsen zu wollen …

»Der Tod macht Urlaub in Schweden« ist der erste Band der Cosy Crime-Reihe »Die Österlen-Morde«, in dem Vollblut-Städter Peter Vinston und Dorfpolizistin Tove Esping im idyllischen Süd-Schweden ermitteln.

»Mit viel Humor und hervorragender Ortskenntnis übertragen de la Motte und Månsson den britischen Wohlfühl-Krimi nach Schweden.« - Sydsvenskan

Jetzt wird auch im Norden fröhlich gemordet: »Der Tod macht Urlaub in Schweden« ist der erste Band einer sommerlich-heiteren Krimi-Reihe vom schwedischen Bestseller-Autor Anders de la Motte und...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Paperback
ISBN 9783426308769
PREIS 14,99 € (EUR)
SEITEN 368

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Peter Vinston ist ein erfolgreicher Mord-Ermittler. Aber auch, wie es jemand im Buch ausdrückt: eine Mischung aus Buchhalter und englischem Lord. Er hat gesundheitliche Probleme und zieht sich auf Anraten seines Arztes aufs Land zurück. Er will die Zeit auch nutzen, um mehr Zeit mit seiner 16-jährigen Tochter zu verbringen.
Der Tod der Maklerin Jessie Anderson unterbricht die Ruhe. Und Peter ist viel zu sehr Profi, um hier nicht seine Hilfe anzubieten (oder aufzudrängen?). Die junge Kommissarin Tove Esping will endlich beweisen, was in ihr steckt und ist nicht gerade begeistert über den Städter Peter, der sich ständig einmischt. Aber man rauft sich zusammen.
Ich bin gespannt, wie es als Serie funktioniert, freue mich aber sehr auf weitere Bände.

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Das Biuch ist der Beweis, dass Cozy-Crimes nicht nur aus Groß Britannien kommen müssen. Für mich war es eher ein klassischer Whodunnit. Ein hauptstädtischer Ermittler, zwischen Monk und Poirot, kann auch im Urlaub nicht wegschauen und unterstützt die ländlichen Polizeibehörden bei Ihren Ermittlungen. Klingt nach Klischee, ist es aber nicht. Es findet sich eine spannende Story und feinsinnige Charakterzeichnungen und eigentlich keine Liebesgeschichte. Aber das ist ja auch erst der erste Band einer Serie. Ich bin schon gespannt.

Ein Sommerlesebuch für Menschen, die klassische Krimis mögen und gern mal nach Schweden schauen möchten.

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Dieses Buch von de la Motte und Nilsson hat mich sehr gut
unterhalten. Es ist spannend und gleichzeitig witzig, die Protagonisten sind sympathisch
und auch etwas skurril. Man hat die Personen direkt bildhaft vor Augen.
Eine sehr gelungener Auftakt, der besonders in dieser Zeit
mit den vielen negativen Schlagzeilen so wunderbar entspannt.

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Ein sehr schöner, spannender Krimi, der in meinem
Lieblingsurlaubsland Schweden spielt. Sehr sympathische
Protagonisten. Kopfkino an.... prima- gerne noch mehr.

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Eine herrliche Sommerlektüre! Witzig, spritzig und kriminalistisch alte Schule. Perfekt zum Abschalten und Abtauchen.

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*Unterhaltsamer schwedischer Wohlfühl-Krimi*

„Der Tod macht Urlaub in Schweden“ ist der vielversprechende Auftakt einer neuen beschaulichen Krimireihe „Die Österlen-Morde“, die der schwedische Bestseller-Autor Anders de la Motte gemeinsam mit dem Komiker Måns Nilsson verfasst hat.
Mit ihrem amüsanten und sehr unterhaltsamen Krimi stellt das schwedische Autorenduo unter Beweis, dass das derzeit überaus populäre Genre des Cosy Crime auch hervorragend mit der idyllischen skandinavischen Landschaft und schwedischen Lebensart vereinbar ist. So verlegen die Autoren ihren als klassischen „Whodunit“ angelegten Kriminalfall mühelos an einen kleinen Küstenort in der malerischen Provinz-Region Österlen im schönen südlichen Schweden.
Dieser Krimi lebt vor allem von seinen leicht verschrobenen, aber sehr liebenswerten Charakteren, einem spannenden und recht verzwickten Fall, bei dem nach Herzenslust mitgeraten werden kann, und einer gelungenen Portion Humor und Situationskomik.
Als die arrogante Celebrity-Maklerin Jessie Anderson in ihrem Musterhaus tot aufgefunden wird, deutet zunächst alles auf einen Unfall hin. Doch schon bald kommen Zweifel auf, denn mit ihrem ambitionierten, umstrittenen Bauprojekt mit Luxusvillen direkt am unberührten Strand hat sie sich vor Ort etliche erbitterte Feinde gemacht. Keine leichte Aufgabe für die junge Kommissarin Tove Esping, die zu allem Überfluss auch noch von Oben angeordnete Unterstützung durch den prominenten Mord-Ermittler und überpingeligen Stadtmenschen Peter Vinston aus Stockholm erhalten soll. Vinston, der eigentlich zu einem Erholungsurlaub freigestellt ist, versucht natürlich als „alter Hase“ die Ermittlungen sofort an sich zu reißen.
Es macht große Freude, dem ungleichen Ermittler-Team bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen und mitzuerleben, wie diese eigenwilligen und völlig unterschiedlichen Charaktere sich immer wieder aneinander aufreiben, was bisweilen in sehr witzigen Episoden resultiert.
Schon bald gibt es in dem spektakulären Fall eine Menge Verdächtiger mit nachvollziehbaren Motiven, die Ermittlungen fördern weitere Spuren und Verdachtsmomente zu Tage, so dass der Spannungsbogen trotz des eher gemächlichen Tempos gekonnt immer weiter angezogen wird.
Das Autorenduo hat die beiden sympathischen Hauptfiguren Peter Vinston und Tove Esping mit viel Liebe zum Detail angelegt, so dass sie überaus lebendig und facettenreich sind. Ihnen ist es hervorragend gelungen, die besonderen Eigenarten ihrer originellen Hauptfiguren auf den Punkt zu bringen ohne sie ins Lächerliche zu überspitzen.
Insbesondere der liebenswerte, überaus korrekte Vinston mit seinen schrulligen Kleidungsgewohnheiten und Marotten wie beispielsweise seine Tierphobie sorgt für zahlreiche herrliche Schmunzelmomente.
Daneben gibt es natürlich auch zahlreiche Nebenfiguren, die allesamt gelungen und glaubwürdig ausgearbeitet sind.
Nach einigen unerwarteten Wendungen gipfelt die Handlung in einem spannenden Finale. Ganz in klassischer Tradition wird die Auflösung des Falls vom Ermittler-Team vor allen versammelten Beteiligten präsentiert. Wer zuvor schon gut aufgepasst und mitgerätselt hat, konnte diese bereits erahnen, doch einige Hintergründe waren schließlich auch für mich eine Überraschung.

FAZIT
Ein gelungener, humorvoller Cosy Crime-Auftakt mit liebenswert verschrobenen Charakteren, tollem schwedischen Flair und einem spannenden, verzwickten Fall zum Miträtseln!
Ein sehr unterhaltsamer Wohlfühlkrimi aus dem hohen Norden!

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Bisher meinte man, zu Schwedenkrimis gehören eine Portion Düsternis und grausame Todesfälle. Doch es geht auch mit Humor!
Dieser Krimi besticht durch herausragende liebenswerte Charaktere, düstere, aber nicht zu düstere Spannung und gelungenen Wortwitz, ohne dabei albern zu werden.
Perfekt für erholsame Urlaubstage in Schweden.

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Geködert

Zum Inhalt:
Eigentlich sollte das Kunstwerk die bockigen Dorfbewohner ködern, doch jetzt hängt die Maklerin selbst tot am Haken. Da ein bekannter Polizist aus Stockholm in Urlaub ist, wird er von der örtlichen Polizei um Mithilfe gebeten. Gemeinsam mit der Dorfpolizistin stürzt sich Peter Vinston in die Ermittlung.

Mein Eindruck:
Auch wenn das "fröhlich gemordet" aus dem Klappentext eine Übertreibung ist, hat der Krimi für Skandinavien eine Leichtigkeit, die man eher im südeuropäischen Raum ansiedelt. Wohlgemerkt: Diese Geschichte ist glaubhaft und nicht so übertrieben, wie die üblichen Cosy Crimes. Außerdem gefällt, dass der Autor das Privatleben seiner Figuren mit Leben füllt, ohne in das gern genommene Lied der ach so problembeladenen Ermittler mit den Kratzern auf der Seele einzustimmen. Hier stimmt die Chemie, das Dorfleben ist prima eingefangen und das Verbrechen wird zum Schluss geklärt. Perfekt!

Mein Fazit:
Dieser Urlaub sollte mindestens ein Sabbatical werden

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Der Stockholmer Kriminalkommissar Peter Vinston, hat gesundheitliche Probleme, braucht eine Auszeit. Was liegt da näher als diese in Österlen zu verbringen, wo seine 16jährige Tochter mit seiner Ex-Frau und neuem Mann leben. Doch kaum hat er sein Ferienhaus bezogen, wird die Immobilienmarklerin Jesse Anderson tot in ihrem luxuriösen Verkaufsobjekt aufgefunden….
Der örtliche Polizeichef kennt Vinston von einem Vortrag Peters und überredet ihn der örtlichen Ermittlerin, Tove Esping, beratend zur Seite zu stehen. Tove ist noch etwas unerfahren, dafür aber umso ehrgeiziger. Wen wunderts da, dass es bei der Zusammenarbeit der beiden etwas knirscht. Ich fand das sehr realitätsnah beschrieben. Jeder wusste um die Verbissenheit des anderen, lernte seine Qualitäten kennen und doch gab es immer wieder Fettnäpfchen, die einer harmonischen Zusammenarbeit im Wege stehen. Peter Vinston mag ein brillanter Ermittler sein, aber seine Phobien gegenüber Tieren (insbesondere deren Haare) sowie seine selbst im Urlaub akkurate Kleidung mit dreiteiligem Anzug und Krawatte, lassen ihn schon sehr eigen erscheinen. Kein Wunder, dass sich Tove Esping, ein „Kind vom Lande“ schwertut mit ihm zusammenzuarbeiten.
Der Krimi ist spannend. Jeder der mit Jessie zu tun hatte und befragt wurde, scheint etwas verbergen zu wollen. Nur minimale Andeutungen werden gemacht, das regt die Fantasie des Lesers an und führt zu Spannung. Selbst der Polizeichef möchte den Todesfall als Unfall abschließen. Warum sperrt er sich gegen weitere Ermittlungen? Es gibt so viele Verdächtige mit Mordmotiven.
Mir hat der Krimi sehr gut gefallen, so dass sich 5 Lese-Sterne vergebe.

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„Der Tod macht Urlaub in Schweden“ist ein leichter, unblutiger Krimi.
Kurzeilig, unterhaltsam, witzig, sehr gut geschrieben. Es hat mir einfach nur Spass gemacht, dieses Buch zu lesen. Toll! Klare Leseempfehlung.

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Ein Wohlfühlkrimi, der alle meine Erwartungen übertroffen hat!
Schon allein das Buchcover mit dem typisch hyggelig roten schwedischen Ferienhaus als Motiv passt perfekt zu dem vom Verlag angekündigten sommerlichen Cosy Crime. Wenn man aber denkt, daß es sich aufgrunddessen nebenbei lesen lässt und danach als eines von vielen Büchern im Regal verschwindet, hat man sich geirrt. Der Auftakt der sommerlichen Krimireihe um den Mord - Ermittler Peter Vinston , mit seinen skurrilen Macken, und der bodenständigen Kommissarin Tove Esping lässt sich leicht verständlich und flüssig weglesen. In den relativ kurzen Kapiteln schafft es das Autorenduo perfekt die Atmosphäre und die Abgeschiedenheit des Ortes rüberzubringen, so dass man beim lesen trotz Mordfall Lust bekommt direkt hinzufahren.
Normalerweise stehe ich nicht auf Cosy Crime, doch durch die liebenswerten und zum Teil schrägen und gut ausgearbeiteten Charaktere musste auch ich mehrfach mehr als nur schmunzeln. Herrlich!
Wer nun aber erwartet, dass dadurch die Handlung zu kurz kommt, der irrt. Insgesamt ist die Geschichte eine unterhaltsame, runde Sache mit einigen Wendungen und zum Schluss löst sich der Plot stimmig und glaubwürdigen auf. Ganz ohne Spannungskurve bis unter die Decke.

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Österlen und seine Umgebung scheinen einen Sommerurlaub wert zu sein – ein gelungener Krimi!

Ein Schloss, Luxusvillen in bzw. bei einem beschaulichen Fischerort, gerne frequentiert von Sommergästen – so präsentiert sich das sommerliche Ambiente rund um Kriminalkommissar Peter Vinston, der wegen ungeklärten Schwindelanfällen einen Zwangsurlaub einlegen muss. Der Spannungsbogen ist wunderbar steigend gespannt, gespickt mit stückchenweise freigegebenen Puzzleteilen, ohne der Lösung dieses Falles mit zwei Morden nahe zu kommen. Erst auf den letzten Seiten kommt es wie in den Krimis von Agatha Christie zu einer einberufenen Versammlung mit allen Protagonisten, mit Peter Vinston im aufdeckenden, plausiblen Finale.

Der charmante Schreibstil mit seinen angenehm beschriebenen Figuren verführt zum ununterbrochenen Lesen, zum Abklären der genannten Örtlichkeiten auf Google Maps für eventuelle Urlaubsplanungen in Südschweden.

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Ein perfektes Buch für den Urlaub! Ich mochte die schwedische Landschaft und die herzlichen Charaktere sehr gerne. Allen voran die Figur des Peter Vinston (bitte nie mit W) und seine Abneigung für alles unreinliche und unkontrollierbare. Sein klinisch reiner Putzfimmel hat mich oftmals amüsiert und ich fand es auch spannend zu sehen, wie sich die beiden doch so unterschiedliche Komissare aneinander gewöhnen und einander annähern. Mitunter hat Peter Vinston dabei schon fast Sherlock Holmes artige Züge. Ein großartiger Reihenauftakt. Da freue ich mich auf mehr. Hier kann man auch mal schmunzeln und trotzdem ist es sehr spannend. Und das wo Herr Vinston doch eigentlich selber im (Krankheits-) Urlaub ist und sich entspannen soll...

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Am Anfang befindet sich eine Personengalerie in der auch ein Hund und eine Katze aufgelistet sind. Das finde ich sehr originell. Im Prolog geht es um zwei Frauen, die sich mit ihren übertriebenen architektonischen Häusern bei der Bevölkerung unbeliebt gemacht haben. Ein Leserbrief in der Tageszeitung beunruhigt sie und bald darauf brennt es auf ihrem Areal.
In der eigentlichen Handlung lernen wir Kriminalkommissar Peter Vinston kennen, der zu einer Familienfeier ins ländliche Österlen unterwegs ist.
Das Cover und der Titel lassen auf einen unterhaltsamen Krimi schließen. Und so ist es auch. Der Erzählstil ist erfrischend und humorvoll und nicht so düster, wie in anderen Krimis aus Schweden. Die Protagonisten werden mit all ihren Macken beschrieben. Allen voran natürlich Vinston, der für die ländliche Gegend total falsch gekleidet ist . Mit dreiteiligem Anzug und handgenähten Schuhen landet er nicht nur einmal im Mist. Die junge Kommissarin Tove Esping ist genau das Gegenteil. Das führt zu einigen lustigen Episoden. Die Handlung ist spannend und wird am Ende interessant. Alle Verdächtigen werden zusammengerufen und noch einmal mit den Gedanken und Fakten konfrontiert.

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Anders de la Motte; Måns Nilsson - Der Tod macht Urlaub in Schweden

Meinung
Peter Vinston ist in Zwangsurlaub in der idyllischen Urlaubsregion Österlen..
Aber gern ist er bereit, diesen zu unterbrechen als die ergeizige Maklerin Jesse Anderson tot aufgefunden wird..
Um der jungen Kommissarin Tove Esping ein wenig behilflich zu sein.
Das Buch hat mir gut gefallen und die Ermittlungen sind super interessant.
So dass man nur durch die Seiten fliegt.
Die beiden Protagonisten Vinston und Esping sind sympathisch und ein tolles Team.
Der Krimi ist eine kurzweilige Lektüre die ich gern empfehle

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„Der Tod macht Urlaub in Schweden“ von Anders de la Motte und Måns Nilsson ist ein unterhaltsamer Krimi, der ein wenig an die alten britischen Detektivklassiker erinnert.
Kriminalkommissar Peter Vinston ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet, aber nun wurde er zu einigen Wochen Zwangsurlaub verdonnert. Diesen verbringt er in Südschweden, wo seine Exfrau und seine Tochter mittlerweile leben. Doch anstatt sich vom Stress zu erholen, wird Peter kurzerhand als Berater für die örtliche Polizei eingespannt, sehr zum Leidwesen der leitenden Ermittlerin Tove Esping. Schließlich gibt es hier den ersten Mord seit Jahren. Die Immobilienmaklerin Jessie Anderson hat sich in der Gegend keine Freunde gemacht und so ist auch niemand wirklich traurig über ihren plötzlichen Tod. Aber je tiefer das ungleiche Ermittlerduo gräbt, desto mehr Rätsel tauchen auf.

Cosy Crime im südschwedischen Österlen funktioniert offenbar hervorragend, wie das erfolgreiche Autorenduo beweist. Der Wohlfühlkrimi besitzt alle Elemente für eine spannende und doch irgendwie herzerwärmende Story. Die idyllische Landschaft, die liebevoll skurrilen und verschworenen Einwohner, der pflichtbewusste Kommissar und ein paar Morde nebenbei sind gekonnt kombiniert und ergeben ein unterhaltsames Gesamtpaket.
Peter ist der attraktive Kommissar, der eine Kiste harmlose Neurosen im Gepäck hat. Ich mochte ihn von Anfang an und habe mich über seine Eigenheiten amüsiert. Auch wenn sein perfektes Äußeres den Anschein macht, so ist er kein bisschen arrogant oder abgehoben. Seine Marotten machen ihn eher liebenswert und sympathisch.
Der komplette Gegensatz zu Peter ist die „Dorfpolizistin“ Tove, die den geschniegelten Berater am liebsten sofort wieder nach Stockholm schicken würde. Trotzdem arbeiten beide nach kurzer Zeit erstaunlich gut zusammen und erweisen sich als schlagkräftiges Team. Auch Tove ist absolut sympathisch, eben auf ihre Art.
Beim Kriminalfall darf man Agatha-Christie-like miträtseln, wer denn der Mörder gewesen sein könnte. Die Motive sind breit gestreut und offensichtlich hat hier jeder irgendetwas zu verbergen. Die verschiedenen Charaktere sind allesamt äußerst interessant und voller geheimnisvoller Facetten.
Die humorvolle Story macht Spaß und ist trotzdem spannend. Ich freue mich auf weitere Fälle von Tove und Peter, die zeigen, dass es nicht immer der düstere und blutige Thriller aus Skandinavien sein muss.

Mein Fazit:
Ein gelungener Krimi, der sich auch hervorragend als Urlaubslektüre eignet. Von mir gibt es eine klare Empfehlung!

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Klassischer Kriminalfall in Österlen;
Das Cover und der Klappentext haben die Anmutung von „Cosy Crime“, für mich ist es ein ganz klassischer Krimi in der Manier von Agatha Christie, der durch gründliche Ermittlungsarbeit gelöst wird. Den Schreibstil fand ich sehr gelungen mit viel Sprachwitz, ohne übertrieben zu sein. Ich konnte das Buch flüssig und schnell lesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, als Leser erfährt man die Auflösung erst am Ende mit den Ermittlern, so dass es bis zum Schluß spannend bleibt. Die beiden Kommissare Tove und Peter sind sehr sympathisch beschrieben und ihre Eigenheiten sind für mich durchaus glaubhaft. Das Setting in Südschweden hat einen ganz eigenen Charme und die typische Charakteristik von Land und Leuten wird gekonnt eingebaut ohne zuviel zu sein oder künstlich zu wirken. Für mich war es eine runde Sache mit einem glaubwürdigen Plot und ich war einige Stunden sehr gut unterhalten.

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Ein untypischer Schwedenkrimi, sehr erfreulich als Abwechslung zu den vielen düsteren und gewaltsamen.
Ein Kriminalist aus Stockholm soll Urlaub machen und sich erholen. Seine Exfrau vermittelt ihm ein Ferienhaus in Österlen. Aber er findet sich sehr schnell in einem Kriminalfall um eine tote Maklerin wieder. Eine Frau, die im wahrsten Sinn des Wortes an ihrem eigenen Haken hängt und eine große Feriensiedlung für den exklusiven Geschmack und Geldbeutel plante, an einem der letzten unberührten Orte der Südküste. Das hat viele Einheimische sehr verärgert.
Und die örtliche Polizistin Tove ist ihm suspekt, er ihr aber auch. Trotzdem müssen die Beiden sich zusammenraufen.
Sehr unterhaltsam, im Original gibt es schon einen zweiten Band.
Dazu kann ich nur sagen: ich freue mich

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Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Tolle Geschichte und eine sehr spannende Handlung. Hat für mich alles gepasst.

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Schwedische Krimis zeichnen sich ja normalerweise nicht durch ihren Witz aus, jedenfalls ist mir kein schwedischer Krimi bekannt, der sich durch Humor auszeichnet. Aber ich sollte auch zugeben, dass ich nicht der große Schwedenkrimileser bin (noch nicht ... das könnte sich mit den Österlen-Morden vielleicht ändern).
Der Tod macht Urlaub in Schweden ist kein BRÜLLER, jedenfalls nicht was den Humor anbelangt und das ist auch gut so. Ich mag den Witz den das Buch verbreitet, da dieser zwar doch allgegenwärtig ist, sich aber nicht sehr aufdrängt und man so ein interessantes Verbrechen serviert wird, aber nicht das Gefühl bekommt, dass es zu cosy wird (aber zu schwedisch wird es auch nicht, dem Autorenteam ist eine gute Mischung gelungen).
Natürlich hat ein kleines schwedisches Dorf viele skurrile Persönlichkeiten zu bieten und dadurch auch viele Verdächtige, und wenn man nicht miteinander verwandt ist so kennt man sich zumindest. Da hat man es als Polizistin schwer. Aber es gibt ja Hilfe aus Stockholm.
Den Autoren gelingt es ein gutes Bild von Österlen zu zeichnen und auch die Charaktere (seien es Haupt- oder Nebenrollen) werden gut skizziert und wirken dabei durchaus authentisch (trotz oder gerade wegen ihrer Fehler). Neben Vinstin und Esping gehört auch Vinstons Tochter Amanda zu meinen Lieblingen und ich hoffe doch, dass man noch mehr von ihnen lesen wird.
Wer einen echten Cosy Krimi erwartet wird vielleicht enttäuscht werden, es geht hin und wieder cosy zu, aber was das Verbrechen und den Hintergrund anbelangt, so ist das alles andere als cosy (und teilweise sehr brutal und bildlich in der Darstellung). Auch bleiben die Bewohner Österlens etwas im Hintergrund, niemand drängelt sich vor und bestimmt das geschehen, wie es bei Cosy Krimis normalerweise der Fall ist. Aber ... ein skandinavischer Krimi der anderen Art, der Lust auf mehr macht.

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Ein tolles Buch zum abschalten.
Der leicht versteifte Peter Vinston ist als Figur gut gestaltet, ein bisschen schrullig aber hat auch Stil. Die Kombination mit dem eher praktisch veranlagten Ort Österlen sorgt dadurch immer für einen Lacher.
Sehr lesenswert.

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Cluedo im Schwedischen Schonen mit einem etwas schrulligen Ermittler auf Zwangsurlaub und der örtlichen Polizistin, die ihren Stockholmer Kollegen eigentlich gar nicht bei den Mordermittlungen dabei haben will, das ist “Der Tod macht Urlaub in Schweden” für mich.

Warum Peter Vinston zum Zwangsurlaub verdonnert worden ist und wieso Tove Esping seine “Beraterschaft” so störend empfindet, das erzählt das Autorenduo Anders de la Motte und Måns Nilsson in ihrem Cosy Crime auf eine humorvolle und doch so schön skandinavisch trockene Art.

Hat mich dieser Schreibstil auch einfach nur durch die Seiten fliegen lassen und auch genauso mitfiebern, wie es in den Ermittlungen denn nun weitergeht und wer der Täter oder die Täterin ist. Konnte ich dadurch sogar sehr gut miträtseln, da das vermeintlich Offensichtliche sich durch eine neue Wendung dann doch wieder nicht bewahrheitet hat und somit die Spannung bis zum letzten Kapitel wirklich gegeben war.

Für mich somit ein wirklich gelungener Schweden-Krimi ganz ohne Thrill, der dafür aber umso besser unterhält und einfach nur schön hyggelig ist.

Von mir gibt es deshalb absolute Schwedenliebe für dieses Buch und seine so schön verschrobenen Figuren, die mir alle durchweg ans Herz gewachsen sind

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Toller Kriminalroman, den ich an einem Stück verschlungen habe. Facettenreiche Charaktere, die für Überraschungen gut sind. Die Spannung im Buch wird Stück für Stück aufgebaut und es gibt überraschende Wendungen. Klare Leseempfehlung!

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Peter Vinston soll Urlaub machen. Er ist überarbeitet und seine Ex-Frau hat ihm eine Ferienwohnung in der Nähe ihres Wohnorts besorgt. So soll er sich besser mit seiner Tochter treffen können. Doch kaum angekommen, wird eine Tote aufgefunden. Jessie Anderson war bei niemanden in der Gegend beliebt, war sie doch Immobilienmaklerin und verantwortlich für eine Luxuswohnanlage, die vielen in der Gegend ein Dorn im Auge ist.

Peter soll der Ermittlerin Tove Ensping bei den Ermittlungen unter die Arme greifen, denn es ist nicht klar, ob es ein Unfall oder Mord war. Je mehr sich die beiden in den Fall vertiefen, desto mehr Widerstand gegen die Ermittlungen bekommen sie zu spüren. Sie sollen denn Fall als Unfall deklarieren und die Akte schließen. Doch sowohl Peter als auch Tove sind da anderer Meinung.

Peter Vinston ist ein etwas seltsamer Mensch. Sehr penibel, was seine Umgebung betrifft und sehr eigen was seinen Job betrifft. Tove Ensping ist dagegen etwas chaotisch und zum Verdruss von Peter nicht sehr ordentlich. Trotzdem raufen sich die beiden zusammen, auch wenn es zwischendrin immer wieder im Getriebe knirscht. Tove hat immer Angst, dass der Stockholmer Schnösel sie nicht für voll nimmt, dabei ist Peter einfach nur sehr eigen. Gemeinsam schaffen sie es dann das Geheimnis des mysteriösen Todesfalls aufzulösen.

Ich fand den Fall an sich recht spannend, er ist ziemlich verzwickt. Ich hatte zwar eine Ahnung, wer es gewesen war, aber nicht warum. Die Auflösung in Hercule Poirot Manier hat mir dann sehr gut gefallen.

Die Charaktere sind recht eigen, haben mir aber gut gefallen. Peter ist zwar eigenartig, kommt aber mit dem Spott der anderen gut zurecht. Tove ist eine patente junge Frau, die sich in ihrem ersten großen Fall sehr gut schlägt. Und auch die Nebencharaktere hatten ein deutliches Profil und es war dadurch sehr interessant den Ermittlungen zu folgen und auch selbst mitzurätseln.

Gerne würde ich noch mehr Bücher aus dieser Reihe lesen. Es war ein schöner Krimi, nicht zu blutig und zwischendrin recht amüsant. Von daher eine Leseempfehlung von mir.

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Schwedenkrimis müssen nicht immer dunkel,
düster, kalt und grausam sein.
Ein schwedischer Mord kann auch
locker, leicht und amüsant daher kommen.
Die beiden liebenswerten Ermittler könnten
unterschiedlicher nicht sein und machen mit
ihren sympathischen Charakteren aus dem
Schweden Krimi eine unterhaltsame
Sommerlektüre.
Ein toller Auftakt eine neuen
Krimireihe der Lust auf Band 2 macht.

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Dies ist das erste Buch einer sommerlichen Krimi Reihe aus dem Norden. Musste die Maklerin sterben, weil sie einen der schönsten Strände mit Villen zubauen wollte? Mord-Ermittler Peter Vinston macht gerade Ferien in Österlen. Er ist gerne bereit der jungen Kommissarin Tove Esping zu helfen. Die Dorfbevölkerung und der Polizeichef scheinen ihn in den Ermittlungen zu bremsen. Das Lesen wie sich das ungleiche Ermittler Team schlägt macht Freude und ist spannend. Bald erkennt man, dass es viele Verdächtige gibt. Zudem ist es ein Genuss zu lesen, wie sich die unterschiedlichen Protagonisten aneinander aufreiben. Spannung wird mir den verschiedenen Wendungen erzeugt. Die Auflösung des Falles wird vor versammelten Beteiligten präsentiert. Diese Krimigeschichte ist ein toller Auftakt mit liebenswerten und verschrobenen Personen. Mit einem tollen schwedischen Flair endet die Geschichte. Meine Meinung ist, dass ein unterhaltsamer und Wohlfühlkrimi entstanden ist, der ankommt. Sehr empfehlenswert.

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Ich liebe Schweden. Landschaft, Tatort und Geschehnisse perfekt zusammen gefasst. Sehr empfehlenswert.

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Auch wenn das Cover zunächst Bullerbü-Romantik vermittelt, so handelt es sich bei dem Buch, wie der Titel vermuten lässt, doch um einen Kriminalroman.
Der Stockholmer Mordermittler Peter Vinston reist nach Südschweden in das beschauliche Örtchen Österlen, um auf Anordnung der Ärzte Auszuspannen und um den 16. Geburtstag seiner Tochter mitzufeiern, die dort gut betucht bei ihrer Mutter und deren neuem Partner lebt.
Das Aufeinandertreffen des Spleen behafteten Starermittlers und seiner Ex in ländlicher Idylle sorgt für humorvollen Lesestoff.
Doch dann wird die ehrgeizige Maklerin Jessie Anderson tot aufgefunden und Vinston gerät mehr oder weniger unfreiwillig in die Ermittlungen der Lokalpolizistin Tove Esping. Auch wenn der spektakuläre Tod der jungen Frau zunächst wie ein Unfall aussieht, so lässt Vinston sein Gefühl nicht los, dass es sich um Mord handelt!! Das absolut ungleiche Ermittlerpaar führt den Leser durch spannende und vergnügliche Lesestunden zum Miträtseln. Ein sommerfrischer Cosy Krimi, der Spaß macht und das Urlaubsgefühl sicher noch etwas verlängert. Da es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, freue ich mich auf ein Wiedersehen in Schweden.

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