Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann

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Erscheinungstermin 29.09.2021 | Archivierungsdatum 29.11.2021

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Zum Inhalt

+ + + Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Es wird je nach Verfügbarkeit geliefert. + + +

Bestsellerautorin Kerstin Gier öffnet uns nach der »Edelstein«- und der »Silber«-Trilogie die Tür zu einer neuen phantastischen Welt und erzählt eine mitreißende Liebesgeschichte aus zwei Perspektiven:
Quinn ist cool, smart und beliebt. Matilda entstammt der verhassten Nachbarsfamilie, hat eine Vorliebe für Fantasyromane und ist definitiv nicht sein Typ. Doch als Quinn eines Nachts von gruseligen Wesen verfolgt und schwer verletzt wird, sieht er Dinge, die nicht von dieser Welt sein können. Nur – wem kann man sich anvertrauen, wenn Statuen plötzlich in schlechten Reimen sprechen und Skelettschädel einem vertraulich zugrinsen? Am besten dem Mädchen von gegenüber, das einem total egal ist. Dass er und Matilda in ein magisches Abenteuer voller Gefahren katapultiert werden, war von Quinn so allerdings nicht geplant. Und noch viel weniger, sich unsterblich zu verlieben …

+ + + Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Es wird je nach Verfügbarkeit geliefert. + + +

Bestsellerautorin Kerstin Gier öffnet uns nach der »Edelstein«- und der...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783949465000
PREIS 18,69 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Ich sehne jetzt schon die zwei weiteren Teile her. Diese Reihe knüpft für mich definitiv an die Edelstein- und Silbertrilogie an. Einmal angefangen, kann man sich der Geschichte nicht entziehen. Kerstin Gier greift hier ein völlig neues, fantastisches Thema auf, auch wenn wir kurz alte Bekannte treffen. Auch die zwei Hauptcharaktäre sind wieder perfekt besetzt, man fiebert mit beiden mit. Nun hoffe ich auf die baldige Fortsetzung!

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Als ich erfahren habe, dass es eine neue Trilogie von Kerstin Gier geben wird musste ich das erste natürlich sofort vorbstelllen! Und nachdem ich jetzt auch noch die große Ehre hatte es vorher zu lesen kann ich sagen: sobald ich mein Exemplar in den Händen habe werde ich es nochmal lesen! Das Buch zieht einen sofort in den Bann. Ich habe es regelrecht verschlungen und konnte es nicht aus der Hand legen. In den beiden vorherigen Trilogien gab es immer nur eine Hauptfigur, hier haben wir jedoch zwei Hauptfiguren, was ich wunderbar finde, da man so verschiedene Sichten auf das Geschehen hat. Und das worldbuilding - was soll ich dazu noch sagen?! Kerstin Gier schafft es von Roman zu Roman eine noch lebendigere, fantasievollere Welt zu gestalten, und ich habe jetzt noch das Gefühl dass wir längst nicht alles gesehen haben! Das einzige was mir ab und an ein bisschen negativ aufgefallen ist, ist dass Quinn, Matilda und die anderen Teenager sich nicht wirklich wie Teenager ausdrücken. Allerdings ist das in Romanen öfter der Fall und es fällt im Gesamtfluss des Buches nicht wirklich auf. Alles in allem hat mir das Buch sehr sher gut gefallen. Besonders gefreut haben mich die (manchmal nicht) subtilen Hinweise auf ihr beiden anderen Bücher, und ich hege leise den Wunsch, dass die drei Protagonistinen sich begegnen. Ich kann den nächsten Band kaum erwarten und werde mich gleich an das Rätsel aus dem Nachwort machen.

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Schon die Leseprobe hatte mich begeistert. Und das Buch hält was diese versprach. Witzig, abenteuerlich, magisch, kämpferisch und mit Quinn und Matilda, zwei Jugendliche, die einem ans Herz wachsen.

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Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann von Kerstin Gier Ein erstklassiges, faszinierendes und eindrucksvolles Meisterwerk!! Der siebzehnjährige Quinn ist beliebt, läuft Parcours ein Mädchenschwarm und hat super coole Eltern. Matilda wohnt nebenan, sie sieht aus wie ein Engel und hat eine fürchterliche Familie, ausnahmslos alle sind grausig , bis auf ihre Tante und ihre Cousine Juli, außerdem ist sie heimlich in Quinn verknallt, jedoch vollkommen aussichtslos. Eines Abends geschieht ein erheblichers schlimmes Ereignis und Quinn kämpf plötzlich an mehreren Fronten, das ihm ausgerechnet das Nachbar Mädchen beisteht hätte er sich selbst nicht träumen lassen. Kerstin Gier hat hier eine Welt rund um ihre Protagonisten geschaffen die exzellent eindrucksvoll und imposant ist. Duch ihren phänomenalen lebhaften Schreibstil saß ich stundenlang Mitten im Geschehen. Einfach brillant genial und sagenhaft. Ich war sofort tief in den Ereignissen gefangen und bin bis zum Ende mitgerissen worden. Von Anfang bis Ende berauschend, spannend und besonders. In jedem einzelnen Kapitel erlebte ich neues und konnte überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen. Ihre Protagonisten sind erfrischend , liebenswert und voller Charme und Charisma. Die Nebencharaktere absolut effektvoll, durchdacht, detailliert und ausgezeichnet platziert. Dieser Trilogie Auftakt ist das Beste was ich seit langem gelesen habe und ich kann die Fortsetzung kaum erwarten.

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„Vergissmeinnicht – Was man bei Licht nicht sehen kann“ ist der spektakuläre Auftakt einer Trilogie, und ich freue mich schon auf Band zwei und drei! Die Protagonisten sind sehr interessant sowie sympathisch, die Nebenfiguren sind herrlich kauzig bis skurril, und die Widersacher sind ehrlich hassenswert! Die Handlung ist wunderbar einfallsreich, ereignisreich, rätselhaft, cosy sowie absolut mitreißend. Der Schreibstil ist locker leicht, lebendig, humorvoll, geistreich, und die liebevollen Details schaffen diese ganz besondere Atmosphäre, die einen vollkommen in die Geschichte ein- und abtauchen lassen! Die Erzählung wechselt zwischen Mathildas und Quinns Perspektive, sodass die Leser*innen hautnah erfahren wie die beiden ihre magische Schnitzeljagd erleben. Mathilda ist freundlich, hilfsbereit sowie eher vorsichtig - vor allem aber verdammt klug! Quinn ist zynisch frech, allerdings auch mutig, tatkräftig und tief innen drin gutmütig. Er weiß was sich gehört, er findet es nur anstrengend höflich zu sein - er braucht einfach einen guten Grund um seine empathische Seite zu zeigen… Kerstin Gier hat eine wundervolle Welt kreiert – sowohl das reale, als auch das fantastische Setting ist bildstark, facettenreich und mysteriös gestaltet. Die zwischenmenschlichen Beziehungen entwickeln sich interessant sowie unterhaltsam, zudem überrascht die abenteuerliche Handlung immer wieder aufs Neue. Aber „Vergissmeinnicht“ ist nicht nur ein grandioses Romantasy-Buch, sondern auch ein wertvolles Jugendbuch. Die Geschichte ist vollgepackt mit mythologischen, (kunst)geschichtlichen sowie philosophischen Aspekten. Es ist toll, dass hier Menschen mit eingeschränkten Fähigkeiten bzw. unübersehbaren Narben, ganz selbstverständlich und selbstbewusst am Leben teilnehmen oder lernen dies zu tun. Die Darstellungen der Figuren bzw. Situationen zeugen von einer scharfen Beobachtungsgabe und Klugheit – Kerstin Gier baut gekonnt nebenbei Themen wie Vorurteile, Heuchelei, Diversität, sowie Emanzipation von der Familie bzw. deren Wertvorstellungen ein. Es hat mir riesigen Spaß gemacht Mathilda und Quinn bei ihren lustigen, geheimnisvollen sowie gefährlichen Abenteuern zu begleiten! Das originelle Nachwort von „Vergissmeinnicht – Was man bei Licht nicht sehen kann“ macht richtig Lust auf die Fortsetzungen mit den Untertiteln „Was die Welt zusammenhält“ und „Was niemals verloren geht“.

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Quinn und Matilda sind faszinierende junge Charaktere, die von Kerstin Gier auf charmante Weise zum Leben erweckt werden. Die Verweise auf ihre anderen Werke sind besonders toll. Eine fantastische neue Welt als Parallele zu unserer Welt wird vorgestellt und mit Leben gefüllt. Dieser Band verspricht wieder eine wundervolle Reihe zu werden.

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Der Teenager Quinn von Arensburg erleidet bei einem Unfall schwere Verletzungen und sitzt nach dem Krankenhausaufenthalt im Rollstuhl. Mit seinen Eltern und Freunden kann er nicht über die Umstände, wie es zu dem Vorfall kam, sprechen, denn sie würden ihm nicht glauben. Die Mutter besteht sowieso auf den Besuch bei einer Psychotherapeutin. Einzig in Matilda Martin, die dummerweise zum verhassten Nachbar-Clan der Familie von Arensburg gehört, findet er offene Ohren. Matilda glaubt ihm und wird schon recht bald Zeugin und so durch Tatsachen von der Echtheit der Geschichte überzeugt. Matilda erweist sich als schlagfertig und fingerfertig und wird schnell zur großen Hilfe für Quinn. Die beiden geraten immer tiefer in unfassbare Vorgänge hinein und haben Abenteuer zu bewältigen, die sie sich niemals hätten vorstellen können. Kerstin Gier hat eine zauberhafte neue Fantasie-Welt erschaffen, hier wird wirklich alles geboten: fremdartige Tier-Wesen und menschenähnliche Figuren, die über Eigenschaften und Fähigkeiten verfügen, die zum Träumen verleiten. Überhaupt sind die Charaktere, gerade die Hauptpersonen Quinn und Matilda einfach entzückend und liebenswert, so dass ich mich in beide direkt schockverliebt habe. Gerne begleite ich die beiden durch ihre unvorstellbaren Erlebnisse. Bei den Nebenfiguren hat die Autorin ebenfalls nicht mit fabelhaften Eigenschaften gespart, es gibt brutale Bösewichte, liebreizende Geschöpfe oder auch Figuren, die zu manipulieren versuchen. Ihre Namen sind dabei ebenfalls herrlich erdacht und passend. Die einzelnen Kapitel sind abwechselnd aus Quinns und Matildas Sicht erzählt, so dass ich beim Lesen quasi immer auf dem aktuellen Stand bin. Das macht das Lesen besonders abwechslungsreich und schnelllebig rase ich durch die Story. Der Schreibstil der Autorin beeindruckt mich, wie jedes mal, wenn ich eines ihrer Bücher in den Händen halte. Die Dialoge sind fesselnd und die verwendete Sprache ist einfach umwerfend. Nicht vergessen möchte ich zu erwähnen, dass es hier auch eine wunderbare Liebesgeschichte zu erlesen gilt! Von Herzen gerne vergebe ich diesem im wahrsten Sinne des Wortes phantastischem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es so klar weiter. Ein Must-Read für alle Fantasy-Fans! Ich persönlich sehne den nächsten Teil der Trilogie herbei und würde ihn am liebsten direkt schon jetzt lesen.

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Der Klappentext gibt den Inhalt der Geschichte sehr gut rüber, daher möchte ich nichts mehr dazu sagen, da ich sonst zu viel verraten würde. Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, konnte ich es nicht mehr abwarten das ganze Buch zu lesen. Und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Quinn und Matilda sind tolle Charaktere, mit denen man richtig mitfiebert. Es ist schön die beiden bei ihrem Abenteuer zu begleiten und auch zu sehen, wie sie sich näher kommen. Man hat das richtig vor Augen, wie Matilda, die schon immer in Quinn verliebt ist, beim ersten Kuss dahin schmelzt. Die beiden sind einfach so süß miteinander. Sie vertrauen sich zu 100% und stürzen sich gemeinsam in das Abenteuer, auch wenn es ganz schön gefährlich werden kann. Der Humor der Autorin ist grandios. Ich musste zwischendurch schmunzeln und auch lachen. Auch wie Matilda, die streng christlich erzogen ist, nach Schimpfworten sucht. Herrlich! Die Idee der Geschichte finde ich auch echt gut. Sie ist von Anfang an packend. Nach und nach erfährt man ein bisschen mehr warum Quinn diese Dinge, die es eigentlich nicht gibt, sehen kann. Zwischendrin erzählte es so ein bisschen vor sich hin, nahm aber dann wieder an Spannung zu. Es wird auf jeden Fall keine Sekunde langweilig. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil. Vor allem was Quinn und Matilda noch so erleben und wer Quinn wirklich ist, bzw. sein Vater. Und ob er tatsächlich derjenige ist, den sie suchen. Ich freue mich schon weiter in den Saum abzutauchen und mehr zu erfahren. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Ich liebe die Bücher von Kerstin Gier und bewundere die Vielfalt ihrer Arbeiten! Und wieder hat sie mich mit diesem Buch überrascht. Schon die Leseprobe fühlte sich wie das Eintauchen in eine andere Welt an und das Buch toppte das alles noch mal. Ich fühlte mich sofort als Teil der Geschichte und habe es überaus genossen. Die Charaktere sind wieder so wunderbar beschrieben, dass ich sie vor mir sehen kann. Die kleinen Verbindungen zu anderen Werken sind grandios. Es gibt allerdings einen riesengroßen Kritkpunkt - das Buch ist definitiv zu kurz und die Wartezeit bis zu den anderen Teilen viel zu lang. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten!!!

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WOW! Was für eine Storyline, so unglaublich spannend! Kerstin Gier hat es wirklich drauf, den Leser an ihr Buch zu fesseln. Und die Charaktere sind so zauberhaft gesponnen, gerade Quinn und Matilda, hach. Ich kanns kaum erwarten, bis die beiden nächsten Bände erscheinen. um zu erfahren, wie es mit den Quinn, Matilda und der Geschichte weitergeht.

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Es beginnt alles mit dem 18. Geburtstag von Lasse.Dort treffen Quinn und seine etwas komische Nachbarin Matilda aufeinander..Das Komische kommt jetzt, denn ein Mädchen mit blauen Haaren, namens Kim,kennt ihn und bittet ihn um Hilfe.Da bemerkt Quinn, dass noch andere hinter ihm her sind.Der erfahrene Parkourläufer schafft es zu flüchten, rennt dabei aber vor ein Auto.Er wird dadurch schwer verletzt und wäre beinahe verstorben..Und es wird immer furchteinflössender von Tag zu Tag.Aber seinen Eltern oder Freunden kann er sich nicht anvertrauen, da ihn alle für verrückt halten würden.Die einzige, die ihm geeignet erscheint, ist die etwas verschrobene Nachbarstochter Matilda.Und dann taucht man mit den Beiden immer tiefer ein in die Welt der Arkadier oderÄonen und so weiter und wie man in diese Welt gelangen kann!Für mich als Fantasy-Nichtleser war dieses Buch wirklich faszinierend, vor allem, weil auch ich einen schweren Autounfall mit mehreren Schlaganfällen hatte und ich mich sehr gut in Quinn hineinversetzen konnte!Absolute Leseempfehlung!Ich konnte einfach nicht aufhören weiterzulesen!

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WOW !! Absolut genial !!! GENIAL !! Ich liebe das Setting. Ich liebe den lockeren absolut witzigen Schreibstil. Die autorin hat ihren ganz eigenen Charme und man merkt sofort „das ist ein Kerstin Gier Buch!“ ich liebe es einfach! Man liest auch von alten Bekannten und ich hab einige Aussagen so gefeiert und musste so lachen! Absolut spannend und ich will einfach wissen wie es weiter geht ! Genialer Reihen Auftakt !!!!!

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Nachdem ich alle anderen von Kerstin Giers Jugendbüchern und vor allem ihre Fantasytriologien verschlugen hatte, waren meine Erwartungen an ihr neues Buch hoch. Schon die etwas unklaren Beschreibungen des Verlages zum Inhalt und der kryptische Titel von "Vergiss mein nicht" ließen mich mit Überraschungen rechnen. Die Figuren sind wie immer in Giers Romanen unheimlich sympathisch, humorvoll und sarkastisch. Leider fand ich mich deutlich seltener Schmunzeln oder Lächeln als bei ihren ersten Fantasyromanen. Das lag größtenteils daran, dass ich selbst immer wieder die vielen Ereignisse der Handlung rekapitulieren musste, um nicht den Überblick zu verlieren. Die fantastische Welt die "Saum" genannt wird, ist interessant, für meine Geschmack etwas überzogen, das kann aber Geschmacksache sein. Die Handlung ist fesselnd und endet mit einem Cliffhanger, ich bin also gespannt, wie es in den beiden folgenden Teilen, der als Trilogie angelegten Reihe weiter geht und welche Abenteuer die Hauptfiguren Matilda und Quinn noch zwischen Raum und Zeit erleben.

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Was ist mit Quinn los? , Kerstin Gier öffnet mit diesem Buch die Tür zu einer fantastischen Welt. Sie erzählt eine Liebesgeschichte aus zwei Perspektiven Quinns und Matildas, deren Familien verfeindet sind. Matilda mag Fantasyromane und ist überhaupt nicht Quinns Typ. Da wird Qunn eines Nachts von gruseligen Wesen verfolgt uns schwer verletzte. Seither sieht er Dinge, die es eigentlich nicht geben kann. Kann er sich irgendjemandem anvertrauen- Das wird ihm doch niemand glauben. Ihm fällt nur Matilda ein, denn die ist ihm eigentlich egal. Doch war es nicht geplant, dass sie beide in ein magisches Abenteuer katapultiert werden, das voller Gefahren ist. Noch weniger geplant war es, sich in sie zu verlieben. Meine Meinung Die Edelsteintrilogie von Kerstin Gier hat mir sehr gut gefallen, weniger die Silber-Bücher. Doch ich wollte wissen, wie es wohl mit diesem Buch sein würde und ich wurde auch bisher nicht enttäuscht. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte dank des unkomplizierten Schreibstils der Autorin das Buch leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Auch in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Sogar in Quinns Mutter, die ihn ja für verrückt halten musste, bei dem was er ihr zu erklären versuchte. In Quinn, der fast verzweifelte, weil er mit niemandem über diese Dinge reden konnte, ohne für verrückt erklärt zu werden. In Mathilda, die ihm glaubte und In die Fee und ihren Helfer die ihn verstanden. Doch mehr will ich hier jetzt nicht darüber schreiben, das soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Und dann gab es natürlich auch noch die Zwillinge Leopold und Luise Martin, ihres Zeichens Cousin und Cousine von Matilda. Die waren mir regelrecht unsympathisch, so wie sie sich verhalten hatten. Am Ende des Buches gab es dann noch eine Überraschung, aber die verrate ich natürlich auch nicht. Das Buch ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mir gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Ich kann es wirklich sehr gerne weiterempfehlen und vergeben die volle Bewertungszahl.

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Das wichtigste zuerst: Ja ich mochte es, 4 stars. Jetzt zu den Details. Von Anfang an hat mich Kerstin Giers Schreibstil wieder total gepackt, ich liebe einfach wie sie schreibt. Macht einen ganz nostalgisch. Mist, jetzt will ich schon wieder die Edelstein Trilogie lesen 😂 Was ich an Giers Büchern immer am meisten mag ist wie realistisch sie sind. Vor allem die Charaktere. Ja klar es gibt Parallelwelten, magische Portale, Feen und Engel, aber die Menschen verhalten sich wie echte Menschen. Die Teenager sind nicht wie in vielen anderen Büchern einfach Erwachsene die halt zufälligerweise 16 sind sondern verhalten sich auch wie echte Teenager. Und Quinn und Matilda sind keine Ausnahme. Sie sind sehr sympathisch und wenn sie sich mal wie absolute Idioten verhalten kommt es wirklich einfach als Teenager-Problem rüber. Sie schafft es auch Matildas Familie genauso nervtötend und unsympathisch rüberkommen zu lassen dass Ich gerade Schwierigkeiten habe mich an andere Charactere zu erinnern die ich so sehr gehasst habe. Ein paar Sachen haben mir dagegen nicht so sehr gefallen. Die Story an sich ist ziemlich basic aber das kann man akzeptieren wenn man bedenkt dass das Buch echt für jüngere geschrieben ist. Ich meine Gier's Bücher bewegen sich ja immer am jüngeren Rand von YA aber das hier würde ich fast als middle-grade bezeichnen. Es wird viel über mental health gesprochen aber irgendwie kam es nicht wirklich so rüber als wäre darüber viel nachgedacht oder recherchiert worden. Für die vollkommen unnötige HP Referenz muss ich dem Buch ebenfalls Punkte abziehen. Außerdem gibt es keinen einzigen LGBTQIA+ Charakter, oder wenn dann nur so minimal dass ich es komplett überlesen habe. Was mir auch noch aufgefallen ist (und das ist jetzt keine Kritik einfach nur ne Beobachtung): Ein Hauptcharakter der im Rollstuhl sitzt, Wurzeln in einer magischen Parallelwelt hat und wenn er dort ist wieder ohne Probleme laufen kann? Kommt mir ziemlich bekannt vor. Fehlt nur noch die blaue Eule 😂 Trotz allem freue ich mich wirklich auf den nächsten Teil!

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In Kerstin Giers neuem Fantasy Roman geht es um Quinn und Matilda. Der Roman ist aus den Perspektiven beider Protagonisten geschrieben. Es ist eine Art von Romeo und Julia im Fantasybereich. Quinn ist sehr beliebt und cool, Matilda hingegen religiös und liest gerne. Außerdem gehört sie zur verhassten Nachbarsfamilie. Eines Nachts wird Quinn von einem Wesen verletzt und kann plötzlich Dinge sehen, die gar nicht da sind. Da ihm niemand glauben will und Matilda ihn egal ist, vertraut er sich ihr an und stürzt sich mit ihr in ein übernatürliches Abenteuer. Mir gefällt Kerstin Giers Schreibstil. Man fliegt durch die Seiten und ist schnell in der Geschichte. Allerdings fand ich, dass hier öfter ein Protagonist aus seiner Sicht nacherzählt, was dem anderen im vorherigen Kapitel passierte. Mir fehlte etwas die Spannung. Aber die Welt, die Kerstin Gier erschaffen hat und ihre Idee ist toll und absolut lesenswert. Auch die moderne Interpretation von Romeo und Julia hat mir gut gefallen. Sie beschreibt sehr realistisch wie sich Quinns Gefühle im Laufe der Geschichte verändern. Dies ist der erste Band einer Trilogie und das Ende sehr offen. Ich würde gerne direkt weiterlesen. Das Rezensionsexemplar wurde mit als ebook von @netgalleyde zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Vielen Dank an NetGalley, dass ich dieses Buch lesen durfte, es aber keinerlei Einfluss auf meine Rezession hat. Liebe Kerstin Gier, danke, vielen Dank für dieses Buch, das mich ab der allerersten Seite in seinen Bann geschlagen hat. Danke für viele Situationen, in denen ich lachen durfte, aber auch für die vielen Szenen, die mich vor Spannung die Luft anhalten ließen. Danke für die süße Liebesgeschichte zwischen Quinn und Mathilda, die zwar vorauszusehen war, aber trotzdem noch viele Überraschungen barg. Dieses Buch fügt sich für mich nahtlos in die Reihe sehr lesenswerter Fantasy-Geschichten, wie z. B. Harry Potter ein. Alle Charaktere wurden sehr bildhaft und ausführlich ausgearbeitet, so dass ich sie beim lesen vor Augen hatte. Ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung und würde gerne noch mehr als fünf Sterne vergeben, wenn es denn dann ginge. Von mir erhalten Sie eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon sehr darauf, dieses Buch meinen Leseratten zu Weihnachten schenken zu dürfen.

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Das Cover: Ist wirklich wunderschön. Ein echter Hingucker, bei dem man gar nicht die ganzen Details auf einmal erfassen kann, es lädt dazu ein bei diesem Buch zu verweilen und ist für mich super ansprechend durch den dunklen Grund und die bunten Farben. Meine Meinung: Der erste Eindruck dieses neuen Werkes ist überaus toll geschrieben, wie man es eben von Frau Gier bereits kennt. Der Stil ist immer noch locker und leicht, die Seiten fliegen nur so dahin und ich konnte als Leserin direkt mit Quinn mitfiebern, er sieht dunkle Kreaturen, bisher kam nur er zu Wort, aber ich vermute, dass wir auch noch Mathilda kennenlernen. Es entsteht schnell eine gewisse Bindung zum Protagonisten, das schafft die Autorin immer meisterhaft. Die Leseprobe endet jetzt schon mit einem kleinen Cliffhnager, der die Wartezeit bis Ende September nicht einfacher macht, aber die Vorfreude auf jeden Fall anheizt. Ich freue mich sehr auf das ganze Buch, ich wollte jetzt schon weiter blättern und musste dann feststellen, dass es leider zu Ende war (Leseprobe) Weiter gehts mit der Rezension zum kompletten Werk: Nachdem ich bereits in der Leseprobe Quinn kennenlernen konnte, behielt ich mit meiner Vermutung, dass Mathilda noch zu Wort kommt Recht. Die Geschichte ist aus der jeweiligen Ich-Perspektive der beiden Protagonisten geschrieben und einfach herrlich normal. Sowohl Quinn, als auch Mathilda sind einfach normale Teenager. Sie sind nicht super selbstständig, sie haben Eltern und Familien die manchmal nerven können, machen Fehler und sind auch mal unsicher. Ich habe das ein oder andere Mal an Jugendliche in diesem Alter aus meiner Familie gedacht, es kommt wunderbar hin. Quinn war ein typischer Highschool Junge, mit einer hübschen Freundin, die er eigentlich nicht mehr wollte, sehr zum Leidwesen seines Vaters, einem besten Freund und Freude an Sport… Ja bis das nicht mehr der Fall mehr und er zeitweise auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Dies wurde schön in die Geschichte eingeflochten und es stand nie direkt im Mittelpunkt, außer bei Mathildas Familie, aber die ist eh ein Fall für sich… Quinn musste mit der neuen Situation erst einmal zurechtkommen und hat dabei auch mal seine unsichere und verletzliche Seite gezeigt, er war aber auch mutig und aufgeschlossen und ich habe ihn schnell in mein Herz geschlossen. Mathilda ist ein herzensguter Mensch, mit einer sehr sehr nervigen Familie. Man kann es einfach nicht anders ausdrücken, aber besonders ihre Cousine und ihr Cousin haben den Vogel des Öfteren abgeschossen. Sie ist überaus neugierig und sehr loyal, was mich direkt in ihren Bann gezogen hat. Aber sie hat auch einen feinen Sinn für Humor. Sie besitzt ein T-Shirt auf dem „Nicht Louise“ steht, da sie ihrer nervigen Cousine leider sehr ähnlich sieht... Das ganze Werk strotzt nur so vor Magie und Andeutungen, Geheimnissen und einer Welt, die noch erkundet werden will. Denn viele Antworten bekommen wir hier noch nicht geliefert. Es baut sich viel mehr auf, es gibt einen Spannungsbogen, der sich zum Schluss hin noch einmal zuspitzt, aber man bemerkt auch, dass hier noch einiges kommen muss. Auch sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass das Buch ein Jugendbuch ist und als solches auch zu lesen ist. Aber auch eine kleine Hommage an Rubinrot versteckt sich in diesem Werk: „„Bist du… Hast du zufällig einen Cousin in London?“, fragte ich zurück, während ich fasziniert auf den Drachenschwanz starrte (…) „Ja klar, wir Wasserspeier sind selbstverständlich alle miteinander verwandt und treffen uns einmal im Jahr bei Opa Wasserspeier zur Geburtstagsfeier. Was bist du denn für eine?“ Eine, die bekanntlich zu viele Fantasy Bücher gelesen hatte.“ (Vergissmeinnicht) Mein Fazit: Alles in allem konnte mich dieses Buch wieder komplett in seinen Bann ziehen und ich freue mich mehr über die magischen Wesen, die Portale und die Welt zwischen den Welten zu lesen, wenn diese Trilogie weitergeht. Mit sympathischen Charakteren und einem tollen World-Building schafft Frau Gier es mal wieder einen unterhaltsamen Jugendroman voller Humor und Herzklopfen der ersten Liebe zu schaffen.

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Das Buch hielt , was die Leseprobe versprach. Die Geschichte um Quinn und Matilda, den Sunnyboy und das schüchterne Entlein macht Spaß zu lesen. Die magische Welt und ihre Gesetze sind neu und spannend und ich kann mir vorstellen, dass hier auch jüngere Leserinnen ab 12 Jahren angesprochen werden.

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Quinn, cool und beliebt, möchte auf einer Party ein blauhaariges Mädchen retten, dass vor einem Mann mit Hut bedrängt wird. Als er mit ihr flüchtet, werden sie getrennt und er wird von einem Tier, einem Pärchen, dem Mann mit Hut und einem unsichtbaren Vogel verfolgt. Am Ende seiner Flucht, als er beinah die belebte Fußgängerzone erreicht hat, passt er nicht richtig auf und läuft vor ein Auto. Als er wieder zu sich kommt, liegt er schwerstverletzt im Krankenhaus, dem Tod von der Schippe gesprungen. Nach langer Zeit darf er wieder nach Hause, im Rollstuhl, höchstens ein paar Schritte mit Krücken laufend. Er hat kaum noch Kontakt zu seinen Freunden. Eines nachts erkennt er, dass er über ein verschärftes Sehvermögen verfügt. Matilda, Nachbarin von Quinn, stammt aus einer religiösen Familie, wird in der Schule nur belächelt und ständig mit ihrer Cousine und Nachbarstochter verwechselt. Quinn himmelt sie schon seit langem von der Ferne an, lediglich ihre einzige Freundin weiß davon. Als sie eines Tages für die Kirche sammelt und bei den Nachbarn klingelt, wird sie von Quinns Mutter sofort in Quinns Zimmer befördert. Quinn, der nach einem nächtlichen Erlebnis unbedingt auf dem Friedhof nebenan etwas kontrollieren möchte, nimmt Matildas Hilfe mit dem Rollstuhl dankend an. Gut, dass Matilda für die Kirche in einer Freiwilligenaktion den Friedhof und die Gräber gesäubert hat und sich gut auskennt. Sie hilft Quinn bei seinen Nachforschungen und nach und nach kommen sich beide näher und kommen nach und nach Quinns Geheimnis auf die Spur. Vermissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann - ist eine fesselnde, wunderschöne Geschichte aus der Feder von Kerstin Gier. Die Protagonisten sind herausragend, die Handlung wunderbar gestrickt. Quinn ist der Sonnyboy der Schule, beliebt bei allen und immer sportlich unterwegs. Nach seinem Unfall ist er auf Hilfe angewiesen, der Kontakt zu seinen Freunden bricht ab, da er die mitleidigen Blicke nicht mehr ertragen kann. Seine Mutter schleppt ihn daraufhin zu einer Psychologin, die ihn eher nach unten zieht als aufbaut. Lediglich sein Physiotherapeut spricht ihm Mut zu. Matilda, die von der Mutter beauftragt wurde sich um Quinn zu kümmern (sie hätte es auch ohne Bezahlung gemacht), ist das völlige Gegenteil. Von den Mitschülern - auch von Quinn - ständig geärgert, schwärmt sie für ihn schon lange Zeit. Im Gegensatz zu Quinns Familie, die sehr liebevoll miteinander umgehen, ist ihre Familie sehr religiös geprägt, ihre Erziehung eher streng. Matilda gilt als das schwarze Schaf der Familie, vor allem als sie den Sohn der Erzfeinde der Familie im Rollstuhl durch die Gegend schiebt. Zusammen decken Quinn und Matilda das Geheimnis um Quinns verschärftes Sehvermögen auf. Sie erleben zusammen sprechende Statuen und natürlich darf auch ein Wasserspeier nicht fehlen. Quinn entdeckt eine Parallelwelt neben der tatsächlichen Welt und begibt sich dort auf Entdeckungsreise - immer auf der Suche, welche Rolle er hier erfüllen muss. Kerstin Gier hat eine spannende Geschichte geschrieben, die mich als Leser in eine Fantasywelt abtauchen lässt, mit wunderbaren Figuren und einer geheimnisvollen Handlung. Ich kann es kaum erwarten, bis die Story weitergeht. Noch eine Anmerkung von mir: Ich habe das Jugendbuchalter schon längst hinter mir gelassen. Dies ist - wie die anderen Bücher von Kerstin Gier - unbedingt auch ein Buch für Erwachsene. Fünf dicke Sterne von mir für die tolle Story.

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Ein toller Einstieg in eine faszinierende neue Welt mit suchtpotential :) Hier findet man einfach alles, was das Leserherz begehrt: Geheimnisse, Kämpfe, fremde Welten und Wesen und natürlich Liebe!

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•Vergissmeinnicht - was man bei Nacht nicht sieht von Kerstin Gier• Nachdem ich damals die Edelstein- und Silbertrilogie so sehr geliebt habe, war dieses Buch ein absolutes Muss für mich, das ich kein Stück bereue. Meine Erwartungen waren hoch, doch Quinn und Matilda haben sie einfach über den Haufen gerannt und mich noch so viel mehr begeistert, als ich es erwartet hatte. Ich habe diese Geschichte und Charaktere so sehr ins Herz geschlossen!💙 Ich habe mich Hals über Kopf in dieses atemberaubende Cover verliebt, auf dem es so viel zu entdecken gibt. Ich kann mich kaum sattsehen und finde, dass es nicht besser zu dieser Geschichte passen könnte. Aber genauso sehr geliebt habe ich den Schreibstil von Kerstin Gier, mit dem sie mich vollkommen verzaubert und in den Bann der Geschichte gezogen hat. Es war ein tolles Erlebnis, dass das Buch sowohl aus Quinns als auch aus Matildas Sicht geschrieben ist. Zudem war ihr humorvoller Unterton und ihr Humor allgemein einfach mega, sodass man sich wohlgefühlt hat. Und die Emotionen waren auch der Hammer, vor allem zwischen Matilda und Quinn. Matilda habe ich von Anfang an direkt in mein Herz geschlossen, einfach weil es far nicht anders ging. Dieses Mädchen ist verflucht schlagfertig, stur und entschlossen, dass sie mich so manchmal echt zum Grinsen gebracht hat. Jedes Mal hat sie ihre nervige Familie abgeschüttelt und sich nichts von ihnen gefallen oder sagen lassen. Matilda hatte definitiv ihren eigenen Kopf, was sich auch bei Quinn immer wieder gezeigt hat. Aber sie war wirklich ein hilfsbereiter und herzlicher Mensch, und damit so viel besser als der Rest ihrer Familie. Wie sie sich um Quinn gekümmert hat, war wirklich wundervoll von ihr! Mein wahrer Lieblingscharakter in diesem Buch wird aber, glaube ich, immer Quinn sein. Dieser unverschämte und manchmal eingebildete Kerl hat sich einfach sehr tief in mein Herz geschlichen und sich dort einen Platz erkämpft. So gemein er auch anfangs manchmal zu Matilda war, so wundervoll und süß konnte er auch sein. Er hat Matilda durchgehend auf die Palme gebracht und einen Spruch nach dem anderen abgefeuert, aber man hat definitiv gemerkt, wie schnell aus diesem vorgebenen Hass mehr wurde. Außerdem war Quinn einfach ein unglaublicher Kämpfer, der nie aufgegeben hat, und zudem noch mutig, entschlossen und nicht so schnell aufzuhalten. Ich fand es schon fast bewundernswert, was Quinn alles geleistet hat, obwohl er es nicht einfach hatte. Und auch die Nebencharaktere waren zahlreich vertreten und jeder auf ihre eigene Art und Weise besonders. Besonders Lasse mochte ich anfangs sehr, auch wenn ich leider sagen muss, dass sich das im Laufe des Buches etwas geändert hat, weil er sich irgendwie nur noch daneben benommen hat, genauso wie Lilly, die mochte ich allerdings nie wirklich. Jedoch fand ich, dass Hyazinth, Fee, der Hutmann und noch einige andere Charaktere aus dieser Spate unglaublich interessant und unterhaltsam waren. Außerdem war Matildas Familie einfach nur zum Lachen. Die waren zwar dezent nervig und teils echt gemein, aber bei ihrem Verhalten gab es einfach immer etwas zu lachen. Quinns Familie hingegen mochte ich super gerne, sie haben Quinn so toll unterstützt! Schon damals, als ich die Edelstein- und Silbertrilogie der Autorin gelesen habe, war ich einfach absolut begeistert. Dieses Buch hier war da für mich einfach ein Muss, das ich bis jetzt kein Stück bereue. Denn von Anfang an konnte mich die Geschichte einfach direkt in ihren Bann ziehen und mich davon überzeugen, dass ich einfach weiterlesen muss. Es hat nicht lange gedauert, da habe ich mich unglaublich wohl dort gefühlt und die Geschichte mit Eifer verfolgt, vor allem weil es gleich am Anfang unglaublich spannend wurde und ich direkt das erste Mal Herzrasen bekommen habe. Ich hatte verflucht Angst um Quinn, aber dort hat er mir auch das erste Mal bewiesen, dass er ein absoluter Kämpfer ist. Und danach wurde die Geschichte nur noch besser. Ich habe es sehr gefeiert, dass Quinn und Matilda anfangs sozusagen „Feinde“ waren. Denn diese Feindschaft war wirklich super unterhaltsam mit diesen Sprüchen, die Matilda und Quinn ständig von sich gegeben haben, und hat sich später zu einer richtig tollen Freundschaft und schließlich auch Liebe entwickelt, die mich verträumt hat seufzen lassen. Ich habe die beiden als Team wirklich sehr geliebt und jedes ihrer Abenteuer im Laufe der Geschichte sehr gerne verfolgt. Als Team haben die beiden wirklich unfassbar gut funktioniert, mein Herz höher schlagen lassen, weil sie einfach ein super süßes Paar waren! Doch ebenso cool wie Matilda und Quinn war auch der Fantasyapsekt der Geschichte, der mich von Anfang an sehr faszinieren konnte. Der Saum und all seine Wesen waren einfach der Hammer und haben einen immer irgendwas Neues entdecken lassen. Außerdem gab es so viele Gefahren und Rätsel und neue Informationen, dass ich jede Sekunde mitgefiebert habe. Da hat sich echt einiges zusammengebraut, was mich so manchmal echt sprachlos gemacht hat. Vor allem Quinns und Matildas Rolle waren darin wirklich sehr spannend! Und dann erst diese Wendungen! Zum Ende hin bin ich echt mehrmals richtig sprachlos gewesen, es war einfach nur der Hammer. Fazit: abschließend gebe ich dem ersten Band der Geschichte von Quinn und Matilda definitiv 5+ von 5 Sternen. Vollkommen unerwartet ist dieses Wohlfühl-Buch zu einem Jahreshighlight für mich geworden. Ich habe Matilda und Quinn einfach unfassbar doll ins Herz geschlossen und ihre Geschichte bis ins Letzte geliebt.

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Lange habe ich auf das neue Buch von Kerstin Gier gewartet - und in dieser Zeit immer wieder ihre anderen Trilogien gelesen. Mit "Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann" ist nun endlich der erste Teil einer neuen Trilogie erschienen, der den anderen in Nichts nachsteht. Wieder einmal hat mich Kerstin Giers Schreibstil in seinen Bann gezogen. Die beiden Protagonisten Matilda und Quinn habe ich sofort in mein Herz geschlossen, beide sind auf ihre Art liebenswert und humorvoll. Aber auch die Nebencharaktere sind super ausgearbeitet und passen perfekt in ihre Rollen. Toll fand ich auch den Perspektivwechsel im Schreibstil, so dass man als Leser sowohl Matildas als auch Quinns Seiten hautnah miterlerbt. Die Saum-, aber auch die reale Welt sind unheimlich fantasievoll gezeichnet und die Gefühle sehr nachvollziehbar beschrieben. Ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf den zweiten Teil!!!

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Kerstin Gier kann es einfach; nachdem sie sich schon mit ihren anderen Büchern in mein Herz geschrieben hat, legt sie mit „Vergissmeinnicht“ den ersten Teil einer Trilogie vor, die gefühlt noch großartiger wird, als alles, was sie bisher verfasst hat. Würde man kurz berichten, worum es in diesem Buch geht, so fielen die Stichworte „Liebesgeschichte“ „Magie“ „Zwischenwelt“ – und ließen das Ganze klingen, wie ein beliebiges Fantasy-Geschichtchen, wie es sie zurzeit häufig zu lesen gibt. Doch allein schon die Leseprobe zeigt, dass den Leser hier ein ganz großes, magisches, rasantes und amüsantes Leseabenteuer erwartet, denn der Einfallsreichtum der Autorin ist scheinbar unendlich und ihre beiden Hauptpersonen sind dermaßen sympathisch, dass man gar nicht genug von ihnen und ihren Abenteuern bekommen kann. Doch worum geht es? Quinn sitzt nach einem schrecklichen Unfall und langem Aufenthalt auf der Intensivstation im Rollstuhl. Was genau seinen Unfall ausgelöst hat, mag er niemandem anvertrauen, denn die unheimlichen Wesen, die ihn gnadenlos verfolgt haben, bis er vor ein Auto lief, scheinen einem Albtraum entsprungen zu sein. Bevor er an seinem Verstand zu zweifeln beginnt, hat er erneut eine Begegnung mit einer dieser Gestalten und braucht dringend Hilfe von jemandem, der ihm seine Geschichte glaubt. Gut, dass ausgerechnet Matilda, seine Nachbarin und erfahrene Fantasy-Leserin, (die zufällig heimlich und heftig in ihn verliebt ist), sich anbietet, seinen Rollstuhl zu schieben und ihn bei seiner Suche nach den gruseligen Wesen zu unterstützen. Auf ihren Recherchen stoßen sie auf eine sprechende Statue, auf eine uralte rothaarige Fee, Quinn lernt tatsächlich Friedrich Nietzsche kennen und kommt der Lösung, wer ihn in der Nacht seines Unfalls gejagt hat, immer näher. Doch vertrauen kann er dabei niemandem und auch mit Matilda gibt es plötzlich ein Problem… Beide erzählen uns die Story aus ihrer Perspektive und dabei ist es nicht nur die spannende und rasante Handlung, die einen atemlos an den Seiten kleben lässt; es ist auch die flapsige Sprache der beiden, ihre Schlagfertigkeit und Wortgewandtheit, die das Lesen zu einem großen Spaß werden lässt. Die 480 Seiten sind im Nu gelesen und meine spontane Reaktion, nachdem ich die letzte Seite des Buchs gelesen hatte, war: „Das kann sie uns doch nicht antun. Ich muss sofort und auf der Stelle wissen, wie es weiter geht!“ Ich kann für dieses Buch nur eine ganz dicke Leseempfehlung aussprechen und warte nun ungeduldig darauf, wie es weitergeht. Ich hoffe, nicht allzu lange…

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Ein märchenhaftes Buch habe ich beendet. Kerstin Gier hat mich in eine zauberhafte Welt mitgekommen. "Vergissmeinnicht" ist voller Magie, phantastischen Wesen, einer Liebesgeschichte, die sehr zu Herzen geht mit einer grandiosen Erzählung. Ich bin eingetaucht und wollte das Buch nicht beenden. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, den beiden Hauptfiguren zu folgen. Quinn ist ein sehr beliebter Schüler, sportlich, klug und sieht umwerfend aus. Matilda ist eher die graue Maus von gegenüber. Sie hat eine streng gläubige Familie, die vor den abtrünnigen Nachbarn warnen und den Umgang untersagen. Romeo und Julia? Bei weitem nicht, was zwischen Matilda und Quinn beginnt, ist sehr viel magischer. Eigentlich will Quinn mit dem Lockenkopf von nebenan nichts zu tun haben. Als er seltsame Dinge beobachtet und Statuen zu sprechen beginnen, braucht er Hilfe. Da ist Matilda gut geeignet, sie ist ihm egal und er muss nicht befürchten, dass sie etwas ausplaudert. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, dass Matilda ihm plötzlich sympathisch wird. Das Abenteuer, welches die beiden erleben, schweißt sie zusammen und bringt sie einander näher. Es wird spektakulär bunt und mitreißend erzählt. Die Kapitel wechseln zwischen Matilda und Quinn, dadurch entsteht ein Sog, der mich völlig gefesselt hat. Die Welt, in die mich die Autorin entführt hat, steckt voller dramatischer Szenen, die gespickt sind mit merkwürdigen Gestalten, Feen, Dichtern und Denkern. Hinzukommt die durchgeknallte Familie von Matilda, wo einer schräger ist als der andere. Ich habe Matilda bewundert, wie sie in dieser Familie überleben kann. Ihre Beziehung zu Quinn, welcher Art auch immer, steht unter keinem guten Stern. Doch das Herz lässt sich nicht ausgrenzen, es klopft für wen es will und macht vor dem "bösen" Nachbarn nicht halt. Ich mag den Stil der Autorin sehr, sie schreibt lauter spannende Momente mit einem großartigen Humor gepaart, dies macht süchtig auf das Buch. Ich bin sehr froh, dass es weiter geht. Diese Geschichte darf nicht einfach enden. Da ist noch sehr viel Potenzial vorhanden und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Für Jugendliche ist es bestens geeignet, wenn sie auf Fantasie und magische Wesen stehen. Die Romantik ist da, aber nicht aufgebauscht und rosarot. Ich kann "Vergissmeinnicht" hundertprozentig empfehlen.

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Endlich wieder ein neues Buch samt Reihe von Kerstin Gier und ich war so richtig gespannt darauf, um was es diesmal gehen würde. Ich bin ein großer Fan der Silber und der Edelstein Trilogien und hoffe natürlich schon die ganze Zeit auf etwas ähnliches. Ich liebe das Cover. Schwarzer Hintergrund mit bunten Motiven. Viele Kleinigkeiten die man entdecken kann und der Titel schön in der Mitte. Zum Inhalt will ich nicht mehr viel sagen und verweise mal auf den Klappentext. Man muss es einfach selbst gelesen haben und sich nicht von jemanden noch mehr erzählen lassen, als der Klappentext verrät. Die Figuren selbst sind wieder sehr speziell, auch wenn es Jugendliche sind, verhalten und sprechen sie oftmals doch schon wie Erwachsene, was ich aber nicht besonders störend fand. Es passt hier zur Geschichte und zu den Charakteren. Der Plot ist wieder sehr phantasievoll und außergewöhnlich. Es wird einfach nie langweilig und auch die Figuren sind Charakterköpfe, die das gewisse Extra und Flair geben, was das Buch außergewöhnlich macht. Ich bin jetzt schon glücklich, dass es hier auch wieder 3 Teile geben wird und kann es kaum erwarten, sie weiter zu lesen. Vielen Dank an den Verlag, dafür das ich das Buch lesen durfte. Es war ein Erlebnis und eine tolle Erfahrung. Wenn ich könnte, würde ich so viel mehr als nur 5 Sterne geben. ❤️

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Ich habe mich riesig auf ein neues Buch von Kerstin Gier gefreut. Schon die Leseprobe hatte mich überzeugt, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. In ihrer bekannten knackigen und humorvollen Art beschreibt Kerstin Gier hier die Geschichte von Quinn und Matilda aus zwei Perspektiven. Nach einem mysteriösen Unfall sitzt Quinn im Rollstuhl und entwickelt eigenartige Fähigkeiten. Mal kann er besonders gut hören ein anderes mal unglaublich gut sehen. Außer seiner Nachbarin Matilda kann er sich niemandem anvertrauen. Zusammen mit ihr entdeckt er, dass er ein Nachfahre eines Saumbewohners ist. Der Saum ist eine phantastische Welt mit vielen verschiedenen magischen Wesen. Im Saum gerät er zwischen die Fronten von verschiedenen Interessengruppen und es gibt viele Abenteuer zu bestehen. Matilda kann ihm nicht in den Saum folgen, unterstützt ihn aber bei der Suche nach Antworten zu seiner Herkunft. Nachdem nach etwa dreiviertel des Buches immer noch mehr Fragen als Antworten auftauchte, war mir klar, dass es wohl noch eine Fortsetzung geben muss.. Ein super spannend und unterhaltsamer erster Teil gepaart mit einer schönen Portion Gefühlen und Romantik. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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Grübchenface und Teufelsbraten Eine coole Party, ein blauhaariges Mädchen, eine rasante Verfolgungsjagd - ein fulminanter Beginn einer wahrhaft spannenden Story. Warum nur wird Quinn von einem Riesenvogel und einem Wolf gejagt? Und nebenbei: warum mag Mathilda diesen arroganten Fatzken? Dabei bezeichnet er sie als Posaunenengel, biblische Plage oder Schlimmeres. Kerstin Gier lässt ihre Helden abwechselnd zu Wort kommen. Das tut sie in gewohnt genialer Weise: lebendig, unterhaltsam und in Jugendsprech. Das Szenario ist geschickt ausgearbeitet, detailreich, stimmig. Herrlich, wie Quinn und Grübchenface sich ergänzen. Sie erleben fantastische, spannende Abenteuer. Dabei sind sprechende Friedhofsstatuen oder lebende Tattoos noch die harmloseren Begegnungen. Und die Namen erst: Petze-Mariechen, Zwiebacktütengesicht, Karamellbäckchen.... Hilfreiche Tanten, eine beste Freundin, überaus nervige Verwandte und lebendige Wasserspeier runden die Geschichte ab. Riesenspaß und eine Liebesgeschichte dazu, bestens zu Lesendes aus dem Fischer Verlag. Warnung: Nicht in der Öffentlichkeit lesen. Kaum zu verhindernde unvermittelte Lachflashs stoßen meist auf Unverständnis. Band zwei und drei werden ungeduldig erwartet!

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Wunderbarer Einstieg in eine neue Fantasy-Welt von Kerstin Gier Die beiden Jugendlichen Quinn und Matilda verbindet nichts, außer dass sie zufälligerweise Nachbarn sind. Quinn ist cool, gutaussehend und beliebt bei seinen Mitschülern. Matilda stammt aus einem religiösen und strengen Haushalt und wird von Quinn und seinen Kumpeln im nettesten Fall „Grübchenface“ genannt und in die Mülltonne gesteckt. Dies ändert sich jedoch als Quinn in einer Partynacht einen Unfall hat, der ihn schwer verletzt. Nur Matilda kann er anvertrauen, dass er in dieser Nacht von gruseligen Fantasy-Wesen verfolgt wurde und nun seltsame Dinge sieht. Die Geschichte ist von Anfang an spannend und fesselnd, zugleich hat sie aber auch sehr viel Witz. Interessant wird das Ganze auch dadurch, dass abwechselnd aus Quinns und Matildas Perspektive erzählt wird. Auch diese Saumwelt, die die Autorin in diesem Buch kreiert, wird detailverliebt beschrieben. So kann man direkt eintauchen, in diese Welt und neue Fantasy-Wesen wie sprechende Wasserspeier kennenlernen. Wer Bücher wie die Phantastischen Tierwelten oder Harry Potter mag, wird dieses Buch lieben. Wie auch bei Kerstin Giers vorangegangenen Werken wie Silber oder Edelstein ist auch dieses Buch als Trilogie angelegt. Und so bleibt am Ende des Buches leider die Enttäuschung, dass es leider noch nicht weitergeht mit der Geschichte und dass man bis zum Erscheinen des nächsten Bandes abwarten muss.

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Wow! Was soll ich sonst auch anderes sagen? Wieder einmal hat mich Kerstin Gier mit ihren locker-leichten Stil, den ungewöhnlichen Figuren und einer atemberaubenden Handlung in ihren Bann gezogen. Ich habe schon viele Bücher der Autorin gelesen – ob Frauenromane oder Jugendfantasy – und sie besticht durch diesen besonderen Stil. Humorvoll, bildreich und wortgewandt. Sie erzeugt mit ihren Geschichten eine Wohlfühlatmosphäre, die es einem schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. So erging es mir auch bei diesem neuen Reihenauftakt, der mich nicht nur optisch geflasht hat. Einmal angefangen, konnte ich den Roman tatsächlich kaum aus der Hand legen, weshalb ich ihn in zwei Tagen ausgelesen hatte und nun bitterlich auf die Fortsetzung warte. Doch was ist so besonders an der Story? Alles wäre wohl eine wenig befriedigende Antwort, deswegen gehe ich an dieser Stelle ein wenig ins Detail. Fangen wir doch mit den Figuren an. Im Fokus stehen Quinn und Matilda, die seit Ewigkeiten in der gleichen Nachbarschaft wohnen, doch gefühlt aus zwei unterschiedlichen Welten kommen. Nachdem Quinn bei einer mysteriösen Verfolgungsjagd verletzt wird und Im Rollstuhl landet, gleicht es einer glücklichen Fügung, als Matilda, die einer überaus religiösen Familie entstammt, an seiner Tür klingelt und ihre Hilfe anbietet. Und dann nehmen die Dinge ihren Lauf und nein, ich werde euch definitiv nicht spoilern. Erzählt wird die Story aus zwei Perspektiven – Quinn und Matilda – was einem nicht nur die beiden Protagonisten näherbringt, sondern auch Einblicke in deren Privatleben bietet, abseits der gemeinsamen Abenteuer. Besonders fasziniert hat mich, wie Kerstin Gier aus vermeintlichen Klischees etwas komplett Neues, Eigenständiges zaubert. Man hat das Gefühl, nicht eine weitere von vielen Storys zu erleben, sondern wird mit einem unglaublichen Ideenreichtum überrascht, der allerdings durchaus auch ernste Töne anschlägt. Klingt paradox, denn dieses Buch ist tatsächlich unglaublich witzig, fantasievoll und anders. Wie bereits erwähnt, kann ich die Fortsetzung des Buchs kaum erwarten, auch w