Skyward - Der Ruf der Sterne

Roman

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Erscheinungstermin 02.08.2021 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Wo alle Chancen enden, beginnt die Hoffnung: das packende Science-Fiction-Abenteuer von Bestseller-Autor Brandon Sanderson über die Kraft der Hoffnung und eine zu allem entschlossene junge Frau

Seit Hunderten von Jahren wird die Welt der jungen Spensa von den Krell angegriffen – nur die Flotte der Raumschiff-Piloten steht noch zwischen den überlegenen Aliens und den Menschen.
Hoch oben bei den Sternen als Pilotin ihre Heimat zu schützen ist alles, wovon Spensa jemals geträumt hat. Doch ihre Chancen dafür stehen gleich null: Spensas Vater gilt als Verräter, seit der Pilot urplötzlich sein Team im Stich gelassen hatte und dabei getötet worden war. Jedoch könnte eine unerwartete Wendung Spensa, allen Widerständen zum Trotz, doch noch hinauf zu den Sternen führen ...

Mit Spensa hat Bestseller-Autor Brandon Sanderson eine ebenso einfallsreiche wie furchtlose junge Heldin geschaffen. »Skyward« ist ein Science-Fiction-Abenteuer in bester Blockbuster-Manier.

Wo alle Chancen enden, beginnt die Hoffnung: das packende Science-Fiction-Abenteuer von Bestseller-Autor Brandon Sanderson über die Kraft der Hoffnung und eine zu allem entschlossene junge Frau

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426526866
PREIS 16,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Brandon Sanderson ist einfach genial, ich versuche jedes seiner Bücher so schnell wie möglich zu bekommen und zu lesen. Skyward - Der Ruf der Sterne ist ein Sci-Fi Roman der sich leicht und fllüssig lesen lässt. Spensa ist eine starke Protagonistin die es nicht leicht hat, sich aber durchkämpft. Sie war mir wriklich sehr sympatisch und ich konnte viel mit ihr lachen. Das Cover ist wunderschön und ich hoffe es kommt eine Fortsetzung, ich brauche einfach mehr. :)

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Ein toller Science Fiction Roman, der einen gleich in seinen Bann zieht. Das Cover hat mich von Anfang an fasziniert und auch der Schreibstil ist toll. Die Geschichte an sich fand ich spannend und fantastisch mit einer toll kreierten Welt. Die Figuren haben Tiefe und wachsen an ihren Aufgaben. Ein besonderer Roman, den ich gerne empfehle.

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Lesehighlight mit toller außergewöhnlicher Protagonistin Spensa ist eine junge Frau, die genau weiß, was sie will: Pilotin der Flotte ihres Planeten werden, um ihre Heimat gegen die Krell zu verteidigen und dem Namen ihres Vaters wieder die Ehre zu verschaffen, die er eigentlich verdient. Allerdings werden ihr zahlreiche Steine in den Weg gelegt, um sie von diesem Traum abzubringen. Wow, was für eine Geschichte! Schon jetzt bin ich mir sicher, dass dieses Buch ein Lesehighlight dieses Jahres sein wird. Denn es hat wirklich alles, was ich mir von einer guten Geschichte wünsche: Es ist anders, spannend bis zum Schluss, reißt mich emotional mit und wartet mit Charakteren auf, mit denen ich mitfiebern kann und die mir lange im Gedächtnis bleiben. Skyward glänzt insbesondere mit einer wirklich tollen, weil außergewöhnlichen und unheimlich sympathischen Protagonistin. Sie ist wild entschlossen, geradezu furchtlos, aber dann auch wieder so nachdenklich und menschlich. Neben Spensa gibt es aber auch eine ganze Reihe weiterer interessanter und vielschichtiger Charaktere, die die Geschichte bereichern – allen voran M-Bot, eine künstliche Intelligenz, die definitiv meine neue Lieblingsnebenfigur ist. Aber auch die Welt, die Sanderson hier geschaffen hat, fand ich wahnsinnig faszinierend, spannend und originell, ohne dass ich jemals Orientierungsschwierigkeiten hatte. Ob technische Details oder spezifische Eigenheiten von Spensas Heimatplaneten – der Autor führt einen mühelos an alles heran und sorgt dafür, dass man sich alles bildlich vorstellen kann. Das Ende des Buches fand ich außerdem rundum gelungen und ich freue mich schon jetzt riesig auf die Fortsetzung. Mal schauen, ob ich es schaffe, auf die deutsche Übersetzung zu warten. Unbedingte Leseempfehlung – auch für Leser, die vielleicht sonst nicht zu Sci-Fi greifen.

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Das Cover ist sehr mystisch und geheimnisvoll. Es wirkte von Anfang an sehr aufregend auf mich, als ob es mich direkt ansieht. Der Schreibstil ist fließend und detailreich. Was mir sehr gut gefiel. Die Geschichte wirkt absolut rund und überzeugt mich von ersten Seite aus an. Die Charaktere wie auch andere Beschreibungen zb der Ortschaften sind sehr gut ausgearbeitet. Jeder Charakter spielt seine Rolle sehr gut, nichts wirkt überzogen etc. Alles ist sehr dynamisch und einfach nur wow. In dem Buch geht es um Spensa. Sie ist sehr laut, launisch und eckt an. Dennoch mochte ich sie von erster Seite aus an. Ihre Welt und ihre Worte sind sehr schön und geben ein sinnliches und farbenfrohes Leben ab. Ein unfassbar gutes Buch was ich ehrlich gesagt am Anfang gar nicht gedacht hatte. Danke für das Rezensionsexemplar KNAUR Verlag 💫🤍

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Das Cover ist ein Traum und passt wirklich perfekt zum Inhalt des Buches. Es zieht einen an ohne herkömmlich oder gewöhnlich vorzukommen. Der Autor hat einen sehr angenehmen und detailreichen Schreibstil, der mir unglaublich gefallen hat. Er lies die Welt in meinen Kopf fließen, strahlte Bilder aus und überließ mich in dem regelrechten Sog an. Die vielen Seiten fliegen eigentlich nur dahin und man merkt gar nicht, wie furchtbar schnell es wieder vorbei ist. Die Welt von Spensa hat Brandon Sanderson wahnsinnig gut aufgebaut. Die Recherche ist ebenso perfekt und selbst wenn man keine Ahnung von Schiffen, Flugzeugen oder Düsenjägern hat, fühlt man sich nicht überfordert mit dem Informationsfluss, sondern fängt an, ein Verständnis dafür aufzubauen. Ich liebe jeden einzelnen Charakter in der Geschichte. Jeder hat seine spezifische Rolle und füllt sie zu 100% aus. Sie sind alle sehr gut ausgearbeitet und haben ihre Tiefe, die ich so gern mag. Was ich auch besonders finde, waren die Witze und der allgemeine Humor der Piloten. Die Entwicklung der Story und von Spensa ist während dem Lesen echt lebhaft zur Geltung gekommen. Auch die Spannung wurde in keiner Sekunde weniger, sondern stieg mit jeder weiteren an. Mein Fazit: Eine toller Auftakt für eine Science-fiction Reihe. Aufregend, spannend, mitfühlend, humorvoll und definitiv ein Muss für alle Sci-fi-Liebhaber!

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Rezension „Skyward - Der Ruf der Sterne: Roman (Claim the Stars, Band 1)“ von Brandon Sanderson Diese Geschichte übte einen magischen Sog auf mich aus, wenngleich ich etwas skeptisch war, da ich selten Sci-Fi lese und das, obwohl ich ich im Film und Serien Bereich dem Genre so gar nicht abgeneigt bin. Für mich war es mein erstes Buch des Autor, doch mit „Skyward“ erreichte er, dass es definitiv nicht das letzte bleiben wird, denn hinter diesem Buch steht ein unglaubliches Sci-Fi Jugend Abenteuer, welches mir den Atem raubte. Spensa ist eine starke Protagonistin mit einem willensstarken Charakter, nicht auf dem Mund gefallen, wie man sich Figuren nur wünschen kann. Auch mit den Nebenfiguren beweist Brandon Sanderson Vielfalt und Facettenreichtum, niemand ist einfach nur „gut“ oder „böse“, was mich zutiefst beeindruckte. Diese enorme Vielschichtigkeit machte es mir leicht, durch die Seiten zu fliegen und eine unablässige Verbindung zu ihnen zu schaffen. Für mich stellen die Persönlichkeiten zweifellos das größte Highlight der Geschichte dar. Auch die Dialoge waren göttlich, im einen Moment zum Lachen, im anderen zum heulen, wodurch mich eine Flut an Emotionen erreichte, die zu keiner Zeit Abriss. Von Anfang bis Ende erschafft Brandon Sanderson Kapitel, die vor Spannung, Humor, oder zu Tränen rührenden Szenen strotzen, immer in Bewegung, so dass ich kaum wusste, wie mir geschah und ein beiseitelegen nicht möglich schien. Ich war gefangen in diesem Band und lechzte nur noch nach mehr. Meine Faszination und Begeisterung kannte keine Grenzen. Ich fühlte mich mittendrin, hautnah und wollte das Flugschiff unter keinen Umständen verlassen. Die unerwarteten Wendungen taten sein Übriges und knallten mir eine Überraschung nach der nächsten vor die Füße. Aus dem Staunen kam ich während des gesamten Lese Zeitraums nicht mehr raus. Ideenreichtum der Extraklasse. Geheimnisse und Lügen verschafften mir unentwegt Kopfzerbrechen. Rasante Kämpfe in luftigen Höhen waren zudem das Sahnehäubchen. Was bitte braucht es mehr? Ich bin völlig geflasht und will eines ganz dringend: BAND II Auch für jene Leser, die Sci-Fi nicht viel abgewinnen können ist „Skyward“ ein Muss. Abenteuer pur und das mit einer unbändigen Vielfalt, die dich von Null auf Hundert in eine andere Welt katapultiert. Fazit Puh. Wow. Was soll ich sagen? Eigentlich fehlen mir die Worte, und das, obwohl ich so viel sagen möchte. Brandon Sanderson erschafft ein spektakuläres Jugend Abenteuer Sci-Fi Highlight, in dem Vielfalt, rasante Action, vielschichtige Persönlichkeiten und jede Menge Wums stecken. Von Anfang bis Ende war diese Geschichte ein Hochgenuss voller Spannung und wechselnden Emotionen. Jedes Kapitel ist schon ein Highlight, das gesamte Buch ein Meisterwerk. Ich brauche Teil 2, so schnell wie möglich. 🌟🌟🌟🌟🌟

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Für die junge Spensa hat sich an einem einzigen Tag alles verändert. Der Tag, an dem ihr Vater zum Feigling wurde, seine Kameraden im Krieg gegen die Krell im Stich gelassen hat und zur Strafe für sein Verbrechen abgeschossen wurde. Ihr Vater, den Spensa für seinen Mut immer bewundert hat und der ihr bis heute ein Vorbild ist. Denn sie ist sich sicher, dass er kein Verräter sein kann. Ihr Glaube an die Unschuld ihres Vaters und ihr großer Traum, in seine Fußstapfen als Pilotin zu treten, helfen ihr all die Schikane, die sie als Tochter eines Verräters ertragen muss, durchzustehen. Um ihr Ziel zu erreichen und zu verstehen, was vor so vielen Jahren wirklich am Himmel passiert ist, muss Spensa es auf die Flugschule schaffen und die Kadettenausbildung absolvieren. Auf ihrem Weg waren die Steine schon immer überdurchschnittlich groß, das soll sich auch in der Kriegsbasis Alta, nicht ändern. Nur hat Spensa nicht damit gerechnet, dass sich mit jeder beantworteten Frage zwei neue aufwerfen. Spensa bei ihrer Kadettenausbildung zu begleiten war ein spannendes Abenteuer. Wir treffen auf alte Veteranen, noch ältere Flugschiffe und zahlreiche Kameraden, die jeder für sich tolle Charaktere ergeben. Die Geschichte in Skyward war für mich ein Highlight. Die Spannung knisterte auf jeder Seite nur so vor sich hin. Über Geheimnisse und Lügen habe ich mir stundenlang den Kopf zerbrochen. Mit den Kadetten habe ich die Ausbildung durchlitten und rasante Kämpfe in schwindelnden Höhen bestritten. Jetzt kann ich nur eines nicht erwarten: in Starsight, dem zweiten Band der Reihe, mit Spensa zu den Sternen zu fliegen.

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Wow, einfach wow. Ich hatte mich ja schon sehr auf das Buch gefreut, doch das es so gut werden würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Scifi darf für mich politische Aspekte haben, gern auch umweltkritische. Ich bin daher gerne mal jemand, der weniger beliebte Bücher in dem Bereich liest, doch eins darf es nicht geben, zu viel Techno Gebabbel. In SKYWARD gibt es zwar einiges davon, doch halt in gutem Maße und vorallem verständlich. Spensa lebt auf einer unwirtlichen Welt oder vielmehr darunter, denn das Leben auf dem kargen Planeten ist unwirtlich und gefährlich. Außerirdische Feinde, die Krell greifen regelmäßig an und bedrohen die überlebenden Menschen, doch Spensas Vater ist einer der wenigen Piloten, die sich ihnen im Kampf entgegen stellen. Spense, kurz Spin, vergöttert ihren Vater bis dieser als Feigling gebrandmarkt wird. Seine Tochter kann das nicht akzeptieren und versucht alles, um selbst Pilotin zu werden und den guten Ruf ihres Vaters wiederherzustellen. Doch die Angelegenheit ist weitaus komplizierter und Spensa muss schließlich einer bitteren Wahrheit ins Auge sehen. Pilotin zu sein ist alles andere als glorreich und manche Wahrheiten sind schwer zu ertragen. In SKYWARD punkten allen voran die Charaktere. Während das Hauptaugenmerk natürlich auf Spensa liegt, kommen aber auch die Nebencharaktere nicht zu kurz. Mein heimlicher Favorit ist M-Bot, der ja eigentlich ein Computerprogramm ist, dennoch aber sehr menschliche Züge zeigt. Sein "Du hast schöne Schuhe" im gleichen Atemzug zu Beleidigungen oder seine Pilzbesessenheit haben mich regelmäßig schmunzeln lassen. Die Story um Spensa ist zudem gut ausgearbeitet und bietet interessante Wendungen. SKYWARD ist keine geradlinige Geschichte a la alles wird am Ende gut, sondern spielt auch gekonnt mit Ängsten und Selbstreflexion. Dazu kommen gut ausgearbeitete Actionszenen, die jedoch nicht übertrieben wirken. Wenn ich das Buch kurz umschreiben sollte, würde ich es als gut durchdachten Actionblockbuster mit starker Charakterentwicklung und einer spannenden Hintergrundstory bezeichnen. Großes Kino in Buchform. Ehrlich gesagt, könnte ich mir sogar vorstellen, es irgendwann verfilmt zu sehen. SKYWARD - Der Ruf der Sterne ist Band 1. Bisher sind 2 Teile im amerikanischen erschienen. Band 3 ist für 2022 in Planung. SKYWARD - Bis zum Ende der Galaxie (2) erscheint im März 2022 auf Deutsch im Droemer Knaur Verlag. Ich vergebe volle 5 von 5 Sterne und spreche eine klare Leseempfehlung aus. SKYWARD ist definitiv eines meiner Lesehighlights 2021.

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Wer Heldenstorys liebt und Fliegeraction a la Top Gun, wird begeistert sein! Spenza gibt alles, ihren Traum zu verwirklichen, Pilotin zu werden. Und das aus einer fast unmöglichen Position. Super geschrieben, mitreißend und mit grandiosem Finale! Ein echter Sanderson!

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Die neue Scifi-Reihe um Spin, die den Ruf ihres Vaters wiederherstellen und in seine Fußstapfen als Pilotin treten will, um die feindlichen Krell zu besiegen, beginnt mit viel Tempo und Spannung. Die Charaktere sind authentisch und sympathisch und man fiebert von Anfang an mit. Toller Auftakt.

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Was für ein Buch! Was für ein fantastischer, wilder Ritt. Das hier! war fantastisch. Ich war ein wenig zögerlich, bevor ich dieses Buch angefangen habe, weil dies mein erstes Brandon Sanderson Buch war und ich erwartet habe, dass seine Bücher super komplex und schwer sind. Ich bin kein Muttersprachler. Und obwohl ich mich als fließend in Englisch betrachte, bin ich bei High Fantasy und Sci-Fi immer etwas zögerlich, weil es mit Sicherheit Wörter geben wird, mit denen ich nicht zu 100% vertraut bin. Einfach, weil ich diese Wörter in meinem Alltag nicht verwende. Aber bei diesem Buch hatte ich keine Probleme. Alles war glatt und perfekt und genau das, was ich brauchte. Eine Science-Fiction, die beeindruckend ist. Ich liebe den Schreibstil. Die Art, wie Brandon mit Worten umgeht, ist so gut! Ich hatte das Gefühl, ein Teil des Kampfes zu sein, ein Teil von Flight Skyward. Es gab einige wahnsinnig gute Persönlichkeiten in diesem Buch. Keiner war wie der andere, jeder hatte einen einzigartigen Charakterzug und sogar die Nebencharaktere waren großartig entwickelt. Sie hatten alle so viel Tiefe in sich. Sogar die Oma, die wirklich nicht viel Zeit auf dem Bildschirm hatte, war auf ihre eigene Weise einzigartig und ich verstand sogar die Mutter und was sie antrieb. Brandon Sanderson ist auch ausgezeichnet, wenn es darum geht, einen in Bezug auf die Handlung auf den falschen Weg zu führen. Zahlreiche Male während dieses Buches nahm ich an, ich wüsste, was passieren würde, und fand mich enttäuscht, dass ich dachte, ich hätte es erraten, ICH WAR FALSCH JEDES EINZIGE GOTTVERDAMMTE MAL. Ich war überzeugt, dass bestimmte Dinge passieren würden, und stattdessen passierte etwas noch Besseres. Das hat mich jedes Mal wieder überrascht!

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Die Menschen haben sich in kleinen Gruppen in Höhlen verkrochen. Fernab der Erde auf Alta müssen sich die letzten Überlebenden vor Aliens schützen. Die Krell greifen immer mal wieder an, große Menschenansammlungen werden vernichtet. Zur Verteidigung müssen neue Piloten ausgebildet werden. Zu ihnen gehört die junge Spensa, sie will fliegen, dies ist ihr größter Wunsch. Allerdings hat Spensa einen schweren Stand. Ihr Vater gilt als Verräter, dies steht einer Karriere als Pilotin im Weg. Doch Spin, wie ihr Rufname lautet, ist zäh und kämpft sich zu einer Ausbildung durch. Die Steine, die ihr in den Weg gelegt werden, spornen Spin nur noch mehr an. Spensa ist großartig, sie gefällt mir sehr. Ihre Art sich zu verteidigen und durchzusetzen ist bewundernswert. Obwohl sie eigentlich keine Chancen hat, lernt und kämpft sie für ihren Traum. Dieses Weltraumabenteuer ist Science Fiction vom Feinsten. Obwohl es auf eher kleinem Raum spielt, bietet es Größe. Die dargebotenen Schlachten sind spannend und teilweise atemberaubend. Der Kampf gegen die Krell scheint aussichtslos, doch die Menschheit lässt sich nicht auslöschen. Alle Kräfte werden mobilisiert, um möglichst viele Piloten auszubilden. Die Geschichte bietet nicht sehr viele Schauplätze, der Radius ist eingeschränkt, dennoch entwickelt sich eine ausgedehnte Atmosphäre. Die Charaktere sind unterschiedlich, manchmal nervend, aber immer unterhaltsam. Die beste Figur war für mich Schreckschneck. Abgerundet wird das Buch durch Zeichnungen der Flugobjekte. Zu Beginn der Geschichte kann man sich auf der Verlagsseite eine Farbtafel von Alta anschauen. Dies erleichtert das Verständnis für die Umgebung auf Alta. Das Cover zeigt die junge Frau, die einen intensiven und ausdrucksstarken Blick hat. "Skyward" bietet Raum für eine Fortsetzung, auf die ich hoffentlich nicht allzu lange warten muss. Für Science Fiction Fans kann ich das Buch sehr empfehlen. Es bietet sehr viel Action, Flugsimulationen, Kämpfe im All und ein paar zwischenmenschliche Gefühle. Dank einer KI, die in einem Science Fiction Buch nicht fehlen darf, einen wohldosierten Humor.

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Dieses Buch hatte viele Höhen und Tiefen, der zum Glück nur für die Protagonistin, nicht für mich als Leserin. Ich konnte dafür zum ersten Mal seit wirklich langer Zeit bei einem buch miträtseln, Theorien bilden und so sehr hoffen, dass alle gut aus den Tiefs wieder rauskommen. Letztlich haben sich meine Theorien nicht alle bestätigt, was umso besser ist, da dadurch das Ganze nicht zu vorhersehbar war. Die Spannung blieb ja dennoch die ganze Zeit über bestehen und hat einen so mitfiebern lassen, dass ich einen Abend erst um 2 Uhr schlafen gegangen bin, weil ich einfach weiterlesen musste. Ohne Inhaltliches wiederzugeben, kann ich trotzdem sagen, dass Kapitel 20 eins der härtesten für mich war. Ich habe beim Lesen geweint, weil die Protagonistin – trotz ihres jungen Alters – so nahbar und authentisch war, dass ich mich wie selbst in die Szene versetzt fühlte die Trauer mich auch ergriffen hat. Das ist mir das letzte und einzige Mal vor etwa 11 oder 12 Jahren passiert, beim Ende von ›Die Trojanerin‹ (Katherine Allfrey). Skyward hat die gute Chance, mein Jahreshighlight zu werden, denke ich. Aktuell ist es definitiv weit vorne – sogar noch ein gutes Stück vor ›Der Dunkle Schwarm‹.

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Meinung: Zuallererst ist mir natürlich dieses Wahnsinns-Cover aufgefallen; und da ich gute Sci-Fi Stories liebe, musste ich dieses Buch unbedingt lesen, denn der Klappentext verspricht einiges. Aber er wird dieser genialen Geschichte eigentlich gar nicht gerecht. Dabei hat es mich gar nicht von Anfang an gepackt. An Spensa, oder Spin als Protagonistin musste ich mich erst gewöhnen, bzw. verstehen lernen, warum sie ist, wie sie ist. Ihr Vater ist in einer der großen Schlachten als Feigling gestorben, weil er sich angeblich aus Angst aus dem Kampf stehlen wollte. Außer Spins Familie glauben alle diese Version und sie wird aus diesem Grund gemieden und beschimpft. Und Spin ist trotzig, draufgängerisch und geht ständig mit dem Kopf durch die Wand, sie sucht Streit und lässt manchmal die derbsten Sprüche heraus. Trotzdem wurde mir schnell klar, dass sie das Herz am rechten Fleck hat und alles für ihre Freunde und ihre Familie tun würde. Und sie gibt alles, um ihren Traum Pilotin zu werden, zu erreichen. Auch die anderen Charaktere hat Brandon Sanderson absolut genial erdacht, die Piloten, Kadetten und Ausbilder in der Flugakademie kamen mir alle so real beim Lesen vor, dass ich an der ein oder anderen Stelle doch einige Tränen verdrücken musste. Und meine absoluten Lieblinge sind Schreckschneck und M-Bot, die beide auf ihre eigene Art diese Geschichte noch einzigartiger gemacht haben, als sie es sowieso schon ist. Ich muss ehrlich zugeben, dass dies (glaube ich) mein erstes Buch des Autors ist, und ich bin richtig begeistert von seinem Schreibstil und dem Weltenaufbau. Auch wenn das Setting eigentlich sehr begrenzt ist, baut Brandon Sanderson eine wahnsinnig tiefschichtige Geschichte, mit der ein oder anderen Wendung, die ich so gar nicht vorhersehen konnte. Die Fremdbegriffe und typische Fliegersprache waren meiner Meinung nach richtig gut in die Geschichte integriert, so dass ich keine Probleme hatte, dieser zu folgen Das Ende ließ mich sprachlos zurück, ich möchte so gern wissen, wie es weitergeht… und nun habe ich schon wieder ein Buch gefunden, bei welchem der Nachfolger erst im März nächsten Jahres erscheinen wird. Fazit: Mal wieder ein absolut geniales Sci-Fi Abenteuer, mit Suchtpotential. Wahnsinnig gut geschrieben, so dass ich ständig mitgefiebert, geweint und gelacht habe. Die Idee dahinter ist richtig genial und schon einzigartig, und ich kann es gar nicht erwarten, dass Teil 2 endlich erscheint – auch wenn das noch bis zum nächsten Jahr dauern wird. Absolute Leseempfehlung, 5/5 Sterne

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Dieses Buch war so gut, mir gefiel einfach alles! Die Charaktere sind großartig, die Story ist großartig, die Idee ist großartig und die Plottwists sowieso. Spensa ist eine unglaublich sympathische Hauptfigur mit glaubwürdigen Schwächen und überzeugenden Stärken, deren Charakterentwicklung sich in einem angenehmen Tempo und sehr plausibel entwickelt. I Auch die Nebencharaktere mochte ich sehr, vor allem den grummeligen Ausbilder Cobb und Spensas Nemesis Jorgen. Besonders ihre Interaktion mit letzterem war sowohl witzig als auch interessant und hat eine ziemlich coole Wandlung durchgemacht. Auch die Mythologie um die Krell und den Planeten, auf dem die Menschen gestrandet sind war interessant und spannend erzählt. Ich mochte den Erzählstil, der einen fesselt und immer genug Fragen und auch Spannung aufbaut, um den Leser an die Geschichte zu fesseln und mitfiebern zulassen. Mein Highlight war tatsächlich der Endkampf; welcher einfach nur episch und bildhaft sowie storymäßig buchstäblich umwerfend ist. Mein Sieger der Herzen ist jedoch glaube ich M-Bot, die liebenswerte und schrullige KI mit dem Pilzfetisch! Einziger Wermutstropfen ist, dass der nächste Band erst im März erscheint....

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Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe es quasi in einem Rutsch gelesen. Die Geschichte ist fesselnd, spannend und actionreich. Mir gefällt die Entwicklung der Protagonistin, die schlagfertigen und humorvollen Dialoge und daß bis zum Ende nicht vorhersehbar ist, wer oder was die Krell sind. Wirklich gelungen!

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Vielen lieben Dank an Netgalley für die Bereitstellung des Rezensionexemplares! Meine Meinung ist davon in keinster Weise beeinflusst. Ein Buch was mir noch länger in Erinnerung bleiben wird. Ein Highlight durch und durch. Die Geschichte ist unglaublich durchdacht, bis ins kleinste ausgearbeitet und lässt so das Ganze unglaublich real und wahrscheinlich erscheinen. Nichts ist vorhersehbar und immer wenn ich dachte, so geht's jetzt bestimmt weiter, kam es anders. Die Charaktere waren ein absoluter Traum bis ins kleinste ausgearbeitet und alle einzigartig. Vor allem Spensa war so unglaublich sympathisch, amüsant und stark. Ich habe mit ihr die Geschichte durchlebt und konnte dabei mit ihr mitfühlen. Ihre Gefühle und Gedanken werden so dargestellt, das ich das Gefühl hatte, mehr die Geschichte einer Freundin, als die einer Fremden zu lesen/erzählt zu bekommen. Der Schreibstil ist flüssig und mit gerade der richtigen Menge an Schnörkel perfekt für dieses Abenteuer. Brandon Sanderson versteht es einfach Geschichten zu schreiben. Und um das ganze noch besser zu machen, gab es dieses unglaubliche Cover. Es ist mystisch und passt perfekt zum Spirit der Geschichte. Nach beenden dieses Buches wollte ich am liebsten weiter lesen. Band 2 wird von mir schon sehnsüchtig erwartet. Ich vergebe 5 Sterne für diesen grandiosen Sci Fi Roman der in mir eine neue Liebe zu diesem Genre geöffnet hat

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Für Feiglinge und Verräter ist in Spensas Welt kein Platz. Doch ihr Vater soll genau so ein Verräter gewesen sein. Umso wichtiger ist es Spensa niemals Schwäche zu zeigen und ihren Traum, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten, ein mutiger Pilot im Kampf gegen die Krell zu werden und den Ruf ihres Vaters wiederherzustellen zu verwirklichen. An ihrer Seite: Ihre Freunde, die Mitglieder der Skyward Staffel und eine pilzverrückte KI. Sanderson überzeugt durch einen leichten Schreibstil, tolle, atmosphärische Beschreibungen und charakterstarke Personen, die man innerhalb kürzester Zeit in sein Herz schließt. Umso leichter fällt es dem Leser, in jedem Kampf gegen die Bedrohung der Krell mit zu fiebern, mitzuleiden und zu feiern, wenn die Mission der Skyward Staffel erfolgreich verläuft. So packend, man will es gar nicht mehr aus der Hand legen. Umso ärgerlicher, dass die Folgebände erst im März 2022 bzw. 2023 erscheinen werden. Absolute Leseempfehlung!

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Normalerweise lese ich keine Bücher, die im Weltall spielen. Bei Brandon Sanderson war ich aber doch neugierig und habe es nicht bereut! Großartiges Lesevergnügen! Man sollte sich absolut nicht vom Sci-Fi-Ambiente abschrecken lassen, das ist hier zweitrangig, es geht um die Gesellschaft und die Figuren!

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Ich wollte schon so lange ein Buch von Brandon Sanderson lesen und als ich dann gesehen habe das der Bestseller "Skyward - Der Ruf der Sterne" bei Droemer Knaur erscheint, war ich direkt Feuer und Flamme. Science-Fiction-Romane lese ich eher selten, somit gehören sie nicht richtig zu meinen Wohlfühlbüchern, aber seit ich die "Illuminae Akten"-Reihe gelesen und geliebt habe, probiere ich mich immer öfter in dem Genre aus. Skyward handelt von Spensa, deren Vater als Feigling gilt, seitdem er als Pilot seine Mannschaft im Stich gelassen hat. Dabei ist das Fliegen Spensas größter Traum und sie will unbedingt Pilotin werden. Auf dem Weg diesen Traum zu erfüllen werden ihr einige Steine in den Weg gelegt und sie muss mehr als nur einmal über sich hinaus wachsen. Spensa mochte ich von Beginn an. Sie hat mich unfassbar oft an mich selbst erinnert, mit ihrem Temperament und dem ständigen Drang sich zu beweisen. Auch wie sie sich nach außen als Selbstbewusst gibt, doch im inneren Zweifel und Ängste hegt, hat mich ebenfalls berührt. Somit hatte ich direkt eine Verbindung zu ihr und die blieb auch bis zum Schluss erhalten. Die Entwicklung von ihr habe ich absolut geliebt! Wie sie merkt, dass sie mit ihrem ungezügelten Temperament ihren Gegnern in die Hände spielt und lernt, dass es andere Möglichkeiten gibt ihnen zu trotzen. Spensa ist und bleibt sie selbst, setzt sich aber viel mehr mit sich selbst und ihrer Vergangenheit auseinander und wächst daran. Ihre Sprüche und ihren Humor fand ich ganz wunderbar, generell gefiel mir die Sprache in dem Buch sehr. Sie war zeitgemäß und leicht zu lesen, trotz der vielen Fachbegriffe von den Raumschiffen. Die Zeichnungen zwischen den Kapiteln haben mir auch sehr dabei geholfen, damit ich mir alles besser vorstellen konnte. Die Gruppendynamik der "Skyward"-Staffel hat mich auch total begeistern können. Wie chaotisch sie am Anfang miteinander umgegangen sind und dann langsam aber stetig ein Team wurden. Jede:r einzelne ist über sich hinaus gewachsen und wurde zu einem wichtigen Mitglied. Wer für mich aber ein kleines Highlight war, war definitiv M-Bot. Ich musste teilweise sehr oft über ihn schmunzeln und ich fand, er verpasste der Geschichte etwas leichtes. M-Bot und seine Kommentare lockerten öfters die Situation auf und er sorgte dafür, dass die Geschichte nicht zu Ernst wurde. Auch wenn ich eher selten zu Science-Fiction-Romanen greife, freue ich mich doch jedesmal wenn mich die Geschichten absolut begeistern können, denn genau das hat der Autor mit "Skyward" geschafft. Die Geschichte war einfach so fesselnd, actionreich und genau nach meinem Geschmack. Die Handlung beinhaltete sogar einige emotionale Momente, die mich wirkliche sehr berührt haben. Das rätseln mit Spensa, was wirklich mit ihrem Vater passiert ist, hat mich sehr gefesselt und ich hatte richtig Spaß dabei. Die Kampfszenen haben für die Action und den Nervenkitzel gesorgt und dadurch konnte ich das Buch stellenweise nicht beiseite legen. Für mich war es ein richtiges Highlight und ich freu mich schon auf die weiteren Teile der Reihe! Fazit: Ein absolutes Highlight. Die Geschichte war von vorne bis hinten fesselnd, die Charaktere authentisch und ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

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Sci-Fi ist sonst nicht so mein Genre, aber Skyward hat mir richtig gut gefallen und ich konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett in die Geschichte fallen lassen. Tolle Charaktere mit spannender Entwicklung und ein Szenario, das einerseits noch Welten entfernt scheint und doch irgendwie beängstigend realistisch wirkt.

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SF-Romane mit kleinerem Technik-Anteil, dafür aber einer stimmigen Entwicklung(auch der der Haupt-Protas) und prinzipiell für ein jüngeres Zielpublikum, sind momentan in (s.auch "Aurora erwacht"/"Die Verstoßenen"). Auch Brandon Sanderson legt eine neue SF-Saga auf: wieviele Teile es werden, ist noch unbekannt, der 2. (Febr.2022) + 3. Band aber in der Pipeline... Zum Inhalt: ein junges Mädchen lebt unter dem Stigmata, einen Verräter als Vater zu haben, der seine Kollegen bei einem Kampf im All gegen Außerirdische im Stich ließ und getötet wurde. Befeuert durch die alten Sagas von der Erde, die ihre Großmutter ihr erzählte, will die junge Spensa unbedingt auch Raumpilotin werden, ihre Welt verteidigen und den Vater rehabilitieren. Als sie, gegen alle Widerstände, doch in der Kadetten-Akademie angenommen wird, muss sie aber schnell erkennen, das zwischen Schein und Sein große Unterschiede bestehen.Aber sie läßt sich nicht unterkriegen! Sanderson legt seine Prota sympathisch an, man fiebert mit ihr gegen all die Ungerechtigkeiten und freut sich, wie Spensa auch daran wächst.Ausbaufähige Nebenfiguren und einen humoristischen Sidekick in Form einer sprechenden Raumjäger-KI gibts obendrauf - den Rest sollten Sie selber lesen....allerdings in dem Wissen, das dieser Band auch ein wenig Einführung in die (Um-)Welt Spensa`s ist und nicht nur vor action strotzt - wer den Autor kennt, weiß aber, wie schnell er den Leser trotzdem mitnimmt, ne wahr ?! :-)

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Spensa aka Spin möchte nichts lieber als Pilotin werden, um unter freiem Himmel zu fliegen und gegen die Aliens namens Krell zu kämpfen, doch die Anführerin ihrer Heimat Ironsides beschließt, ihr das Leben so schwer zu möglich zu machen, denn sie hegt einen Groll gegen Spins Vater, der sie damals im Kampf gegen die Krell im Stich gelassen hat. Spin gibt nicht auf und will dabei die Unschuld ihres Vaters beweisen. Was für eine unglaubliche spannende Geschichte - von der ersten Seite an! Ich wollte das Buch gar nicht mehr weglegen, so gebannt war ich von Spins Abenteuer. Brandon Sanderson schreibt in einer Art und Weise, wo man das Gefühl hat mit Spin im Cockpit abzuheben und gefährliche Manöver zu fliegen. Man bangt, kämpft und freut sich mit ihr zusammen und kann gar nicht erwarten, was als nächstes geschieht. Und selbst wenn man denkt, in welche Richtung es gehen könnte, haut es einen schließlich doch von den Socken. Mein absolutes neues Lieblings-Science-Fiction-Buch Nr. 1!

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Ich bin großer Fan des Autors Brandon Sanderson und habe mich schon darauf gefreut "Skyward" lesen zu können! Und auch dieses Buch hat mich wieder vollends begeistert. Die Geschichte dreht sich um die 16-jährige Spensa, die schon immer fliegen und in die Raumflotte aufgenommen werden wollte. Doch ihr Vater, der zu Lebzeiten ein erfolgreicher Pilot war, gilt als Verräter, weswegen es ihr schwer gemacht wird, in der Pilotenschule aufgenommen zu werden. Wie üblich für Sanderson, zeichnet sich auch dieses Buch durch einzigartige, starke Charaktere und eine fantastische, durchdachte Welt aus. Die Schlachten im All strotzen nur so vor Spannung und geben dem Leser das Gefühl, mit im Cockpit zu sitzen. Ich habe das Buch verschlungen und kann die nächsten Bände gar nicht abwarten. Da die Protagonisten jugendlich sind und die Handlung nicht übermäßig komplex, ist "Skyward" auch sehr gut für Jugendliche oder Science-Fiction-Einsteiger geeignet.

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Die Weite der Sterne und eine furchtlose Heldin. Diese Geschichte hat eine Sogwirkung. Seite um Seite wird man in die fantastische Welt hoch über den Sternen hineingezogen, und stürzt genau wie die sympatische Heldin Spensa in ein Abenteuer. Sie ist die Tochter eines berühmten Piloten, der leider für alle Zeiten als Verräter gilt, da er seine Gefährten im Kampf gegen die Krell im Stich gelassen hat. Doch Spensa ist fest entschlossen ebenfalls Pilotin zu werden und ihre Welt mit allen Mitteln zu beschützen, sie will den Ruf ihres Vaters rehabilitieren. Ein gefährliches, fantastisches Unterfangen, dass sie an ihre Grenzen und weit darüber hinaus bringen wird. Unglaublich facettenreich, fantasievoll und spannend geschrieben. Brandon Sanderson ist ein Sci-Fi. Leseerlebnis der Extra-Klasse gelungen. Lesen sehr empfehlenswert!

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Spensas größter Traum ist es Pilotin zu werden. Wie ihr Vater will sie ihre Heimat vor den Krell schützen und ihren Planeten Detritus retten. Doch ihre Chancen auf den Pilotenplatz sind nicht wirklich vorhanden, denn ihr Vater hat vor Jahren sein Team im Stich gelassen und wurde dabei getötet. Eine unerwartete Wendung des Schicksals gibt Spensa einen Schubs in die richtige Richtung und doch lauern viele Gefahren auf dem Weg zum Piloten…. Das deutsche Cover ist ein Traum für jeden, der sich auf Covers stürzt (so wie ich). Es ist das erste Buch des Autoren und eigentlich mag ich solche dicken Wälzer nicht so gern, aber ich war von der ersten Seite an gefesselt. Der Schreibstil ist super und ich war so vertieft in die Geschichte. Das einzige was mich tatsächlich ziemlich stark gestört hat, ist die Übersetzung des englischen Wortes „damn“ ins deutsche Wort „Dreck“, denn manchmal passte es, aber überwiegend war es nicht passend. Mir hätte „verdammt“ besser gefallen, denn der Autor flucht doch recht oft :-) Die Zwischenteile aus der Sicht von Ironsides waren hilfreich, um einige Verständnisfragen aufzuklären. Und das Ende hat natürlich einiges erklärt aber es ist auch offen geblieben, wie es mit Alta und Igneous weitergeht. Ich freue ich schon auf den 2. Teil. Spensa ist eine junge Frau mit großen Träumen, die sie dennoch verstecken muss, denn ihr Vater ist der Verräter und das lassen sie viele Mitbewohner jeden Tag spüren. Und dennoch arbeitet sie an ihrem grossen Traum und mithilfe eines Zufalls wird sie tatsächlich an der Pilotenakademie aufgenommen. Und hier wird alles von ihr gefordert, was sie sonst so gekonnt verdrängt hat: Zugehörigkeit, Freundschaft, Herausforderung, Wahrheiten….. Und Spensa muss verstehen, was es bedeutet, ein Teil eines Teams zu sein und für das Team zu arbeiten, aber auch im Team zu trauern, denn die Verluste sind hoch und schmerzhaft. Aber auch nachdem auch klar ist, wer sie ist, bleibt das Team bestehen und das ist alles, was Spensa braucht. Ich liebe das Zusammenspiel und die zarten Bande der Freundschaft in dieser Geschichte, denn sie sind so viel mehr als man es erahnen kann. Und auch wieviel Wichtigkeit alle einzelnen Charaktere in der Gesamtheit haben. Und auch die Liebesgeschichte, die eigentlich nicht wirklich da, ist so wundervoll gesponnen, dass man die zarten Bande sehen und spüren kann. Auch mochte ich M-Bot und seinen grandiosen Humor, es war einfach ein netter Ausgleich zu den doch manchmal sehr technischen Flugstunden. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, wer auf Weltraum, Aliens, Verschwörungen und Geheimnisse, aber auch Freundschaft und Werte steht und eine rasante Geschichte erleben wil.

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Inhalt: Die Menschheit lebt auf einem fremden Planeten und wird dort von einer Alienrasse, den Krell, angegriffen. Unter ihnen lebt Spensa und sie hat einen Traum. Sie will einer der Piloten werden um so die Menschheit vor den Krell zu schützen. Die Sache hat nur einen Haken. Spensas Vater gilt als Verräter und die Luftverteidigung will keine Kinder von Verrätern bei sich aufnehmen. Ob sie es schaffen wird, sich ihren Traum trotzdem noch zu erfüllen? Cover: Ein Gesicht, das im Weltall angedeutet ist, mit dem Titel darunter. Am unteren Rand steht dann noch der Untertitel. Gerade im Vergleich zu den beiden Englischen Covern finde ich dieses eher nichtssagend. Meinung: Dieses Buch hat mich völlig geflasht. Ich wollte schon länger etwas von Brandon Sanderson lesen, da kam mir dieses Buch gerade recht. Mit SciFi das tatsächlich im Weltraum und mit Aliens spielt, hatte ich bis jetzt noch kaum Erfahrung. Bei dieser Geschichte war es jedoch überhaupt kein Problem mitzukommen. Alles wurde so bildlich erzählt und es gab Details, an den Stellen an denen man sie brauchte, ohne unglaublich lange irgendwelche Weltraumfakten lesen zu müssen. Es gibt sehr viele Kampfszenen, von denen ich normalerweise kein großer Fan bin, doch hier wurden sie nicht einmal langweilig oder zäh. Ich habe die Charktere super schnell ins Herz geschlossen und auch die Nebenstränge der Story konnten mich abhohlen. Ich warte jetzt schon sehnlichst auf die Erscheinung des 2. Bandes im nächsten Jahr.

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