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Mehl, Magie und Machenschaften
von T. Kingfisher
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Erscheinungstermin 17.03.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Die vierzehnjährige Mona hält sich für eine untalentierte Zauberin. Sie kann weder Blitze kontrollieren noch mit Wasser sprechen, wie die anderen Magier, die in der Stadt leben und sie verteidigen sollen. Ihr Begleiter ist ein Sauerteigstarter, denn ihre Magie funktioniert nur bei Brot. In der Bäckerei ihrer Tante lässt sie höchstens mal die Lebkuchenmänner tanzen.
Doch Monas Leben wird auf den Kopf gestellt, als sie eine Leiche in der Backstube findet. In den Straßen der Stadt treibt ein Mörder sein Unwesen, der es auf die Magier abgesehen hat, und ausgerechnet Mona scheint sein nächstes Ziel zu sein.
Doch in einer umkämpften Stadt, in der es mit einem Mal keine Zauberer mehr gibt, ist der Attentäter plötzlich Monas geringste Sorge ...
Die vierzehnjährige Mona hält sich für eine untalentierte Zauberin. Sie kann weder Blitze kontrollieren noch mit Wasser sprechen, wie die anderen Magier, die in der Stadt leben...
Eine Anmerkung des Verlags
Rezensionen auf öffentlichen Plattformen bitte erst nach dem 17.03.206 veröffentlichen.
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783989061002 |
| PREIS | 20,00 € (EUR) |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Maria F, Rezensent*in
Die Bücher von T. Kingfisher sind einfach jedes Mal etwas besonderes, wegen der super originellen Ideen und auch "Mehl, Magie und Machenschaften" war da keine Ausnahme. Der humorvolle Schreibstil hat mich direkt total abgeholt und die spannende und ziemlich kreative Geschichte von Mona hat mir einen regnerischen Tag absolut versüßt.
Die Protagonistin war eine total liebenswerte, junge Bäckerin und Magikerin, die durch den Fund einer Leiche im Laden ihrer Tante ungewollt in eine ziemlich brenzlige Lage hineinstolpert. Ihre Brotmagie fand ich wirklich wahnsinnig faszinierend, genauso wie den Rest der meistens eher ungewöhnlichen magischen Kräfte die einige der anderen Charaktere besaßen. Generell das ganze Magiesystem war sehr interessant gestaltet, weil der Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt wurde.
Ich habe im Laufe der Handlung so viel gelacht und mit Mona mitgefiebert, dass ich beim Lesen gehofft habe, dass ihre Geschichte nie zu Ende gehen wird und Ich habe sie und auch einige der Nebencharaktere wie Bob und Spindel absolut und Herz geschlossen. Insgesamt gesehen kann ich daher sagen, war das Buch ein ziemliches Highlight für mich und ich freue mich wirklich auf alles, was da hoffentlich noch so aus der Feder der Autorin kommen wir. Ich kann das Buch wirklich nur allen wärmstens ans Herz legen, die nach besonderen und einzigartigen Fantasy Einzelbänden suchen.
In Mehl, Magie und Machenschaften von T. Kingfisher geht es um Mona, eine junge Bäckerin mit einer eher ungewöhnlichen Form von Magie: Sie kann Teig und Gebäck zum Leben erwecken. Ihre Magie ist klein, praktisch und eigentlich perfekt für eine Backstube, bis sie plötzlich in eine gefährliche Verschwörung hineingezogen wird. Als in der Stadt ein Mord geschieht und Mona zur falschen Zeit am falschen Ort ist, muss sie nicht nur ihre Unschuld beweisen, sondern auch herausfinden, wer wirklich hinter den Machenschaften steckt. Und dabei wird aus Mehlstaub ziemlich schnell Ernst.
Die Geschichte ist skurril und warmherzig. Besonders finde ich, dass Magie hier nicht episch oder glamourös ist, sondern klebrig, pragmatisch und manchmal ein bisschen absurd. Sauerteig als Waffe – wer kommt bitte auf so etwas? Und trotzdem fühlt es sich nie albern an, sondern überraschend stimmig.
Ich habe Mona sofort ins Herz geschlossen. Sie ist jung, klug, überfordert und wächst über sich hinaus, ohne plötzlich zur unbesiegbaren Heldin zu werden. Genau das mochte ich: Ihre Stärke entsteht aus Kreativität und Verantwortung, nicht aus Größe oder Macht. Zwischen all den dunkleren Untertönen: Bedrohungen, politische Intrigen, Gewalt, bleibt eine gewisse Wärme, die das Buch trägt. Der Humor ist trocken, manchmal scharf, aber nie respektlos gegenüber den ernsteren Themen.
Für mich ist das eine Geschichte darüber, dass auch „kleine“ Fähigkeiten wichtig sind. Dass man nicht die große, glänzende Magie braucht, um etwas zu bewirken. Und dass Mut manchmal einfach bedeutet, trotzdem weiterzumachen auch mit Mehl an den Händen.
★★★★★ (5 von 5 Sternen)
In Mehl, Magie und Machenschaften von T. Kingfisher geht es um die 14-jährige Mona, die in der Bäckerei ihrer Tante arbeitet. Ihre Magie ist ziemlich speziell: Sie kann Teig beeinflussen, Brot perfekt gelingen lassen und kleine Lebkuchenmännchen zum Leben erwecken. Große, beeindruckende Zauber kann sie nicht – deshalb hält sie sich selbst eher für eine ziemlich nutzlose Magierin.
Die Geschichte nimmt Fahrt auf, als Mona eines Morgens eine Leiche in der Backstube findet. Offenbar hat es jemand gezielt auf Magier abgesehen, und plötzlich steckt sie mitten in einer gefährlichen Situation. Während immer mehr Magier verschwinden und die Stadt immer schutzloser wird, muss ausgerechnet Mona mit ihrer ungewöhnlichen Magie versuchen, etwas dagegen zu tun.
Der Roman lebt von seiner originellen Idee und dem trockenen Humor. Besonders die vielen kleinen Details rund ums Backen und die Magie machen Spaß – etwa Monas lebendiger Sauerteigstarter Bob oder ihre Lebkuchenmännchen. Gleichzeitig wird die Geschichte immer ernster, weil Mona eigentlich noch viel zu jung ist, um diese Verantwortung tragen zu müssen.
Gerade diese Mischung aus skurrilen Ideen, Spannung und einer sehr bodenständigen Hauptfigur macht das Buch so unterhaltsam.
Wenn Brot lebendig wird und Mut leise wächst
Mona ist vierzehn, arbeitet in der Bäckerei ihrer Tante und besitzt eine eher ungewöhnliche Form von Magie: Sie kann mit Teig und Brot zaubern. Ihre Fähigkeiten scheinen zunächst unscheinbar, bis eines Tages eine Leiche in der Bäckerei auftaucht und Mona plötzlich ins Visier gerät. Während in der Stadt die Angst vor Magiebegabten wächst und ein mysteriöser Mörder Jagd auf sie macht, muss Mona fliehen und sich in einer zunehmend gefährlichen Lage behaupten. Was als kleine, persönliche Geschichte beginnt, entwickelt sich zu einem größeren Konflikt, in dem ausgerechnet ein Mädchen mit Backmagie eine entscheidende Rolle spielen muss.
Der Roman überrascht auf mehreren Ebenen. Die Grundidee um Magie rund ums Backen wirkt zunächst verspielt, entfaltet aber schnell eine ganz eigene Mischung aus Humor, Kreativität und unterschwelliger Dunkelheit. Vor allem die lebendig gewordenen Backwaren, allen voran der eigenwillige Sauerteigstarter Bob, sorgen für viele unterhaltsame und skurrile Momente. Die Figuren selbst sind liebevoll gezeichnet und bleiben daher gut im Gedächtnis. Mona hebt sich dabei als eher ungewöhnliche Heldin hervor, ist schüchtern, vorsichtig und keineswegs die typische starke Protagonistin. Genau das macht sie glaubwürdig, aber ihr Wachstum ist leise und zurückhaltend, statt heroisch und kraftvoll. Der Schreibstil ist zugänglich, oft humorvoll, gleichzeitig aber auch in der Lage, ernste Themen anzusprechen. Denn trotz aller Leichtigkeit behandelt die Geschichte auch Aspekte wie Angst, Verantwortung und das Versagen von Erwachsenen, die eigentlich schützen sollten. Diese Mischung aus cozy Elementen und düsteren Untertönen funktioniert größtenteils gut, wirkt stellenweise aber etwas unausgewogen. Der Anfang der Geschichte lebt stark von der intimen, fast gemütlichen Atmosphäre, später weitet sich die Handlung jedoch noch in Richtung größerer Konflikte aus. Das fühlt sich nicht immer ganz stimmig an und kann den ursprünglich charmanten Fokus etwas verwässern.
Eine originelle und unterhaltsame Fantasygeschichte, die mit viel Charme, Humor und ungewöhnlicher Magie punktet. Das Buch zeigt schön, dass selbst kleine Talente große Wirkung haben können.
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