Der Mathelehrer und der Tod

Gregor Horvaths erster Fall

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Erscheinungstermin 01.02.2021 | Archivierungsdatum 31.03.2021

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Zum Inhalt

Tote Lehrer geben keine schlechten Noten:
der erste Teil der humorvollen Krimi-Reihe um Gymnasial-Lehrer Gregor Horvath aus Freiburg

Auf dem Schulhof stolpert Gregor Horvath eines Morgens beinahe über die Leiche eines Kollegen: Der Mathe-Lehrer Michael Menzel ist offenbar aus einem Fenster gestürzt. Die Ermittlungen übernimmt ausgerechnet Horvaths Zwillingsbruder Martin – doch als ein Doppelmord Freiburg erschüttert, wird der Fall des toten Lehrers als Selbstmord zu den Akten gelegt.
Dem bekennenden Hercule-Poirot-Fan Horvath bleibt also gar nichts anderes übrig, als selbst Ermittlungen anzustellen. Unterstützt von einigen Schülern aus seinem Deutschkurs und Martins geheimnisvoller neuer Assistentin Betty beginnt Horvath nachzuforschen. Immerhin gibt es an einer Schule zahlreiche Verdächtige: Lehrer, Schüler, Eltern … Nur dem wahren Täter sollte Horvath lieber nicht zu nahe kommen!

Mit feinem Humor und echtem Insiderwissen lässt Marc Hofmann – selbst Lehrer an einem Freiburger Gymnasium – den charmant-kauzigen Deutschlehrer Gregor Horvath seinen ersten Fall lösen. »Der Mathelehrer und der Tod« ist der erste Band einer humorvollen Krimi-Reihe und ein großer Spaß für alle, die schon mal eine Schule besucht haben (oder an einer arbeiten).

Tote Lehrer geben keine schlechten Noten:
der erste Teil der humorvollen Krimi-Reihe um Gymnasial-Lehrer Gregor Horvath aus Freiburg

Auf dem Schulhof stolpert Gregor Horvath eines Morgens beinahe über...


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AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426525470
PREIS 9,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Wenn ein Lehrer ein Buch über einen Lehrer schreibt, macht das in erster Linie neugierig. Und es hat sich gelohnt. Ein humorvoller Krimi - und dann spielt er auch noch im Schulmilieu... Ohne die gängigen Klischees zu bedienen - oder doch??? - übernimmt hier ein sehr sympathischer , bisschen verschrobener Gymnasiallehrer die Ermittlungen in einem Mordfall. Die Figuren sind sehr ausdrucksstark gezeichnet und spiegeln den Alltag ziemlich deutlich wieder.. Es hat unheimlichen Spaß gemacht, den Hobby-Detektiv zu begleiten. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil.

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Eine herrliche Fingerübung - echt gut zu lesen. Der Hauptcharakter ist Agatha-Christie-Fan und glaubt als Lehrer klüger zu sein, als alle anderen. Er kleidet sich wie ein englischer Professor des 19. Jahrhunderts und blickt sehr distanziert auf die Probleme, auch seine eigenen. Die Lehrersituation kann ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen und finde sie grossartig gelungen. Die Erzählweise packt mich und zieht mich in die Situation. Als Lesender rätselt mensch gern mit. Dann wird die typische Whodunnit-Situation erweitert und der Detektiv kommt selbst in Gefahr. Das ist Poirot nie passiert. Gratulation an den Autor. Die Serie lohnt zu verfolgen.

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Eines Morgens entdeckt Deutschlehrer Gregor Horvath die Leiche eines Kollegen, des Mathelehrers Michael Menzel. Die Polizei - Gregors Zwillingsbruder Martin übernimmt den Fall - kommt rasch zu der Meinung, dass es sich um Selbstmord handelt. Gregor ist allerdings anderer Meinung und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln ... Der Krimi ist so fesselnd und witzig, dass ich ihn an einem einzigen Tag verschlungen habe. Gregor ist ein überaus kauziger und schrulliger, dabei sehr unterhaltsamer Typ. Seine Kritik an den modernen Medien, an den Umgangsformen der heutigen Menschen sowie dem Verfall der Sprache trifft meiner Meinung nach den Nagel oft auf den Kopf. Die heutige Schullandschaft beschreibt der Autor so detailliert und mit so viel Insiderwissen, dass mir gleich klar war, dass der Autor auf jeden Fall selbst Lehrer ist. Die Suche nach dem Mörder wird anschaulich beschrieben. Gregor nimmt die Hilfe seiner vier Lieblingsschüler und der exzentrischen Assistentin seines Bruders in Anspruch, um unkonventionell Spuren zu erforschen. Es kommt immer wieder zu amüsanten Szenen. Die literarischen Anspielungen fand ich toll. Ich habe das Buch sehr genossen und freue mich auf weitere Bände!

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Ungewöhnlicher und spannender Krimi - so einen Lehrer hätte ich auch gerne gehabt Der Held, Gregor Horvath, ist Deutsch- und Geschichtelehrer. Etwas verschroben, aber sehr sympathisch in seinem lakonischen, selbstkritischen und gleichzeitig selbstbewussten Stil. Ein Unfall/Selbstmord/Mord? geschieht an seinem Gymnasium und als die Kripo in Gestalt seines (äußerst unterschiedlichen) Zwillingsbruders den Fall als Selbstmord zu den Akten legt, weil "wichtigere" Morde anstehen, beginnt er selbst zu ermitteln. Denn nicht nur erfährt er von einem sehr fragwürdigen Geheimbund, auch andere potentiell Verdächtige benehmen sich sehr seltsam. Er bekommt Hilfe von einer Schülergruppe und einer Kollegin seines Bruders und so legt er einfach los ohne zu ahnen in welche Kalamitäten er sich dadurch bringen wird. Fazit: Mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Der Krimi hat Stil, die eingestreuten literarischen Zitate reichern die Geschichte angenehm an ohne aufdringlich zu sein, der Krimi ist spannend und die Haupt- und Nebenpersonen sind sehr gut ausgearbeitet. Zudem waren die Geschehnisse nachvollziehbar. Ein Nachfolgeband würde mich auf jeden Fall interessieren. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

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Humorvoller Krimi Der Deutsch und Englisch Gymnasiallehrer Marc Hofmann ist der Autor von dem Krimi „Der Mathelehrer und der Tod“. Es ist eines der seltenen Bücher, die ich wegen dem Cover lesen wollt. Das fand ich so schön und gelb. Der Krimi ist der erste Teil der „Lehrer Horwath ermittelt“ Reihe. Gregor Hornvath findet einen toten Kollegen, den Mathelehrer Michael Menzel, der aus den Fenster gestürzt ist. Sein Bruder Martin ist Kommissar und untersucht den Fall. Es heißt es sei Selbstmord gewesen. Gregor Horvath lässt sich von vier Schülern helfen. Eigentlich ist er ein Einzelgänger und etwas altmodisch. Da der Autor selber Lehrer ist, scheint der Schulablauf ziemlich aktuell zu sein. Es ist ja außerordentlich humorvoll geschrieben, wie Horvath die Sache angeht. Ich war von dem ziemlich unblutigem Krimi begeistert und werde den zweiten Fall bestimmt auch lesen.

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Erfrischend Ein Mathelehrer, der einen Fall löst. Hört sich auf den ersten Blick schräg an, ist aber ein wirklich erfrischender und kurzweiliger Krimi. „Auf dem Schulhof stolpert Gregor Horvath eines Morgens beinahe über die Leiche eines Kollegen: Der Mathe-Lehrer Michael Menzel ist offenbar aus einem Fenster gestürzt. „ Soweit, so schlecht. Doch die Polizei, bei der ausgerechnet sein Zwillingsbruder arbeitet, geht von einem Selbstmord aus. Doch das kann und will Gregor nicht akzeptieren und ermittelt auf eigene Faust. Die Sprache des Autors ist sehr gut verständlich und man kann der Geschichte super folgen. Die Recherchen rund um den Alltag in der Schule sind super gelungen bzw. kann der Autor hier aus seinem eigenem Alltag als Lehrer profitieren. Über die Länge des Buches ging für mich weder Spannung noch die Lust am lesen verloren, sodass ich es an einem Tag geschafft habe. Ich freue mich schon auf die weiteren Teile.

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Ein herrlicher Spaß. Ein verschrobener Gymnasiallehrer, der nicht glaubt, dass der tödliche Sturz seines Kollegen auf dem Schulgelände wirklich ein Unfall war. Und da für den bekennenden Krimifan und seinen Deutschkurs ohnehin gerade Kriminalliteratur auf dem Lehrplan steht, stürzt sich Gregor Horvath zusammen mit einigen seiner Schüler selbst in die Ermittlungen. Verdächtige gibt es genug - schnell stellt sich heraus, dass diverse Lehrer, Eltern und ehemalige Schüler ein Mordmotiv gehabt haben könnten. "Der Mathelehrer und der Tod" ist ein sehr unterhaltsamer Lesespaß, der Krimi ist clever konstruiert, und die Figuren sind charmant gezeichnet. Man merkt, dass der Autor selbst Lehrer ist, und die augenzwinkernden Einblicke in den Schulalltag sind ein charmanter Bonus. Gerne Band 2!

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Hofmann, Marc - Der Mathelehrer und der Tod zum Inhalt Auf dem Schulhof stolpert Gregor Horvath eines Morgens beinahe über die Leiche eines Kollegen: Der Mathe-Lehrer Michael Menzel ist offenbar aus einem Fenster gestürzt. Die Ermittlungen übernimmt ausgerechnet Horvaths Zwillingsbruder Martin – doch als ein Doppelmord Freiburg erschüttert, wird der Fall des toten Lehrers als Selbstmord zu den Akten gelegt. Dem bekennenden Hercule-Poirot-Fan Horvath bleibt also gar nichts anderes übrig, als selbst Ermittlungen anzustellen. Unterstützt von einigen Schülern aus seinem Deutschkurs und Martins geheimnisvoller neuer Assistentin Betty beginnt Horvath nachzuforschen. Immerhin gibt es an einer Schule zahlreiche Verdächtige: Lehrer, Schüler, Eltern … Nur dem wahren Täter sollte Horvath lieber nicht zu nahe kommen! Meinung Ein ermittelnder Deutschlehrer, sowas kannte ich noch nicht. Ein spannender Krimi, der auch viele skurrile und witzige Seiten aus dem Schulalltag eines Lehrers zeigt Die Suche nach dem Mörder wird anschaulich beschrieben. Gregor nimmt die Hilfe seiner vier Lieblingsschüler und der exzentrischen Assistentin seines Bruders in Anspruch, um unkonventionell Spuren zu erforschen. Es kommt immer wieder zu amüsanten Szenen. Ein lesenswerter Krimi mit einer Portion Humor, ich empfehle ihn gern

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Im Zentrum dieser neuen Krimireihe steht der Gymnasial-Lehrer Gregor Horvath aus Freiburg. Als ein Lehrer tot aufgefunden wird und die Polizei den Fall als Selbstmord deklariert, übernimmt er schnell selbst mit seiner Assistentin und einigen Schülern die Ermittlungen und bringt sich dabei selbst in Gefahr. Ich fand das Buch sehr gelungen. Es ist spannend und witzig und man kann sich mit den Figuren sehr gut identifizieren. Der Schreibstil ist angenehm und auch das Cover ist auffällig und macht neugierig. Ich hatte viel Lesespaß und kann das Buch empfehlen.

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Ein herrlicher Krimi mit einem originellen Ermittler. Witzig und amüsant erzählt und eine Hommage an die klassischen Whodunit-Krimis einer Agatha Christie.

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Tote Lehrer geben keine schlechten Noten: der erste Teil der humorvollen Krimi-Reihe um Gymnasial-Lehrer Gregor Horvath aus Freiburg Der Mathelehrer und der Tod ist der erste Band einer humorvollen Krimi-Reihe mit dem Schauplatz Schule. Der Lehrer Gregor Horvath findet morgens die Leiche seines Kollegen. Selber ist er Hercule-Poirot-Fan und sein Zwillingsbruder ermittelt in Mordfällen. Als sein Bruder zu einem spektakuläreren Fall hin abgezogen wird und die Ermittlung zu den Akten gelegt wird fängt Gregor Horvath selber an sich Gedanken zu machen, was wirklich passiert ist und wer ein Interesse daran hatte seinen Kollegen zu töten. Immer mehr Verdächtige tauchen auf. Unter ihnen Lehrer, Schüler und Eltern. Ein wunderbarer Whodunit-Krimit gewürzt mit dem alltäglichen Schulwahnsinn. Weiter so! Ich warte auf mehr.

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Als Hercule-Poirot-Fan kann es der Gymnasiallehrer Gregor Horvarth im ersten Teil dieser neuen Krimireihe nicht lassen, sich an die Fersen eines Mörders an seiner Schule zu heften. Wer auf humorvolle Krimiunterhaltung steht, kommt in diesem Pageturner auf seine Rechnung.

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Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Tolle Kombination aus Humor und Krimi, was man leider viel zu wenig liest.

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