Die Mitternachtsbibliothek

Roman

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Erscheinungstermin 01.02.2021 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Stell dir vor, auf dem Weg ins Jenseits gäbe es eine riesige Bibliothek, gesäumt mit all den Leben, die du hättest führen können. Buch für Buch gefüllt mit den Wegen, die deiner hätten sein können.
Hier findet sich Nora Seed wieder, nachdem sie aus lauter Verzweiflung beschlossen hat, sich das Leben zu nehmen. An diesem Ort, an dem die Uhrzeiger immer auf Mitternacht stehen, eröffnet sich für Nora plötzlich die Möglichkeit herauszufinden, was passiert wäre, wenn sie sich anders entschieden hätte. Jedes Buch in der Mitternachtsbibliothek bringt sie in ein anderes Leben, in eine andere Welt, in der sie sich zurechtfinden muss. Aber kann man in einem anderen Leben glücklich werden, wenn man weiß, dass es nicht das eigene ist?
Matt Haig ist ein zauberhafter Roman darüber gelungen, dass uns all die Entscheidungen, die wir bereuen, doch erst zu dem Menschen machen, der wir sind. Eine Hymne auf das Leben – auch auf das, das zwickt, das uns verzweifeln lässt und das doch das einzige ist, das zu uns gehört.

Stell dir vor, auf dem Weg ins Jenseits gäbe es eine riesige Bibliothek, gesäumt mit all den Leben, die du hättest führen können. Buch für Buch gefüllt mit den Wegen, die deiner hätten sein können.
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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426282564
PREIS 18,69 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Wow. Dieses Buch hat mich selbst in einer Umbruchsituation erwischt und genau den richtigen Ton gefunden , mich gleichzeitig nachdenklich und ja , auch leicht kitschig, anzurühren aber vor allem auch positiv bestärkend zu unterhalten. Danke.

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Keiner beschreibt es so gut wie Matt Haig, was es heißt, mit Depression zu leben. Aber dieses Buch geht weit darüber hinaus, denn es hilft dem Leser, mit seinem eigenen Leben ins Reine zu kommen. In der Mitternachtsbibliothek bekommen Menschen zwischen Leben und Tod die Gelegenheit, verschiedene Leben auszuprobieren. Wie wäre es gewesen, an verschiedenen Wegzweigungen eine andere Richtung eingeschlagen zu haben? Was hätte daraus resultiert? Nora tauscht nach und nach die einzelnen Entscheidungen, die sie später bereute, gegen neue Erfahrungen aus und stellt fest, dass das wichtigste ist, zu leben.

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Nora landet in der Mitternachtsbibliothek, nach dem sie versucht hat, sich das Leben zu nehmen. Dort gibt es unendlich viele Bücher über die Leben, die sie gelebt hätte, wenn sie andere Entscheidungen getroffen hätte. Aber sind diese Leben wirklich besser als das eigene im Moment? Wir fragen uns das doch auch oft: hätte ich mich doch damals anders entschieden, dann wäre dies oder das jetzt so oder so... Aber das alles passiert nur in unserer Vorstellung. Wie es wirklich geworden wäre wissen wir nicht! Matt Haig ist mal wieder ein absolutes Meisterwerk gelungen!Er spielt mit unserem Kopfkino, das uns des Öfteren für die wahren Freuden im Weg steht. Für alle die über das eigene Leben reflektieren wollen, für alle die in diesem Rad gefangen sind: hätte, wäre, wenn... dann wäre alles jetzt besser in meinem Leben. Matt Haig ist einer der wenigen Autoren für mich, denen jedes Buch bisher absolut gelungen ist. Immer gerne mehr davon, ich freu mich jetzt schon :)

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Das neue Buch von Matt Haig ist wieder ein großer Lesegenuss. Es macht mir riesengroße Freude seine Bücher zu lesen und auch die Mitternachtsbibliothek konnte ich nicht aus der Hand legen. Seine Gedanken sind tiefgründig aber ohne belehren zu wollen. Liebevoll werden die Menschen beschrieben mit all ihren Facetten und Eigenarten. Die Sichtweise, das eigene Leben, durch Änderung der Entscheidungen noch einmal anders zu erleben und durch den Perspektivenwechsel zu erkennen, dass man am Leben hängt war für mich ein ganz wunderbares Miterleben. So positiv, so schön!

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Nora Seed hat Selbstmord begangen, weil sie mit ihrem Leben nicht mehr klar kam. Sie landet in der Mitternachtsbibliothek wo es Bücher zu ihrem Leben gibt. Eins für jeden Weg den sie hätte einschlagen können, wenn sie sich für die eine oder andere Variante entschieden hätte. Und es gab viele Entscheidungen in ihrem Leben. Doch welches Leben ist das Beste. Ist es wirklich wichtig, wie man sich entscheidet? Kann man seinem Leben nicht bei jeder Entscheidung eine neue Wendung verpassen? Absolut lesenswert!

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Die Mitternachtsbibliothek von Matt Haig ist ein wunderbarer Roman. Eine tolle Idee, unglaublich schön umgesetzt. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und die Protagonistin Nora kann man nur ins Herz schließen. Es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Ich würde es definitiv weiterempfehlen!!

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Die Mitternachtsbibliothek ist jetzt schon eines meiner Highlights im nächsten Frühjahr. Matt Haig schafft es grandios, Noras Suche nach dem "richtigen" Leben kurzweilig und mit sehr viel Gespür und feinem Humor zu erzählen. Als ich nach dem Lesen dieses Buch ein Interview mit Matt Haig gelesen habe, indem er offen über seine Depression und seinen Suizid-Versuch spricht, erkannte ich, weshalb mir die Schilderung von Noras Wandlung so einfühlsam anmutete. Noras Weg zurück ins Leben und zu den wichtigen Erkenntnissen steckt voller Lebensweisheit ohne belehrend zu sein. I love it!

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Ich liebe die Bücher von Matt Haig und auch „Die Mitternachtsbibliothek“ hat mir sehr gefallen. Trotz des auf den ersten Blick schweren Themas, gibt Haig der Geschichte etwas leichtes und lebensbejahendes. Ein wirklich sehr berührend schöner Roman!

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Wenn Matt Haig ein neues Buch veröffentlicht landet es immer ganz oben auf meiner "das will ich sofort lesen Liste" und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Auch bei der Mitternachtsbibliothek gelingt es ihm, sehr viel Lebensweisheit in eine fesselnde Geschichte zu verpacken. Ein Buch das lange nachhallt und Mut und Lust aufs Leben macht. Genau das richtige Buch für diese schwierige Zeit.

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Wow, dieses Buch in kürzester Zeit durchgelesen. Es ist wunderbar geschrieben und soviel Sätze regen einem zum Nachdenken an. Sehr inspirierend und lässt einen vielleicht auch einmal über sein eigenes Leben nachdenken

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Matt Haig hat mit "Die Mitternachtsbibliothek" einen schmerzvollen Hass-Liebesbrief ans Leben geschrieben. Von der ersten Seite an habe ich mit unserer Hauptcharakterin Nora sympathisiert. Eine Frau, die die Entscheidungen ihres Lebens voller Reue betrachtet und einen Ausweg sucht. Der Autor hat die perfekte Balance getroffen darin, die Feinheiten von mentalen Krankheiten darzustellen und dessen Auswirkungen. Insbesondere finde ich es gut, dass egal wie glücklich ein Leben für Nora wirkt, ihre Depression immer eine Rolle darin spielt. Mentale Krankheiten verschwinden leider nun mal nicht, weil es einem ein paar Tage ganz gut geht. Es ist ein ewiges auf und ab. Eine tolle Eigenschaft Haigs schon aus seinen letzten Büchern ist es, dass er ein Händchen für sympathische Nebencharaktere hat. Auch dies ist in diesem Buch wieder deutlich zu sehen. Egal ob die Familie, die Nachbarn und auch einfach bekannte, man merkt, dass sie alle mit Liebe geschaffen wurden. "Die Mitternachtsbibliothek" ist das perfekte Buch, um sich ein Wochenende zuhause einzuschließen, Tee zu trinken und sich in ein fremdes Leben fallen zu lassen, dass sich gleichzeitig so vertraut anfühlt.

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Die Mitternachtsbibliothek ist ein Raum zwischen Leben und Tod in dem man die Möglichkeit hat Variationen seines eigenen Lebens zu leben. Wie läuft das Leben ab, wenn man seine größten Fehler ausradieren könnte? Doch wird man glücklich, wenn man die Dinge, die man am meisten bereut rückgängig machen könnte? Dieser Frage geht Matt Haig in diesem wunderbaren Roman auf die Spur und schafft es dabei uns mit unseren Fehlern zu versöhnen. Schön, ruhig, philosophisch.

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Dieses Buch hat mich von der ersten bis zu letzten Seite gepackt. Matt Haigs Vorstellung wie es jenseits des Daseins sein könnte bzw. was uns erwarten könnte hat mich absolut fasziniert. Was wäre wenn wir alle Entscheidungen, die wir in unserem Leben bereut haben, rückgängig machen und erleben könnten was passiert wenn wir einen anderen Weg einschlagen. Nora, die Protagonistin dieses Romans, findet sich nach ihrem Selbstmord in einer Bibliothek wieder und darf genau dies tun. Wird sie letztendlich das perfekte Leben finden?

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Das erste Buch, welches ich 2021 gelesen habe, .wie passend! Das Leben feiern, obwohl (oder gerade weil) es nicht nur Höhen, sondern auch Tiefen hat. Mein Vorsatz fürs neue Jahr: Weniger Zeit mit dem Bereuen, mehr Zeit mit dem Leben verbringen!

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Literarisch nicht Matt Haigs größter Coup, aber die Story ist großartig: in der Schwebe zwischen Leben und Tod kommen wir an einen Ort, von wo aus wir alternative / parallele Verläufe der eigenen Existenz besuchen können. Wie immer bei Matt Haig findet man sehr viel uneitle Weisheiten, kleine Erkenntnisse, große Wahrheiten. Wie immer geht es um die tröstliche Erfahrung, dass man dem eigenen Leben nicht hilflos ausgeliefert ist. Wie immer ist der Roman absolut und für jeden Menschen lesenswert, für Menschen mit depressiven Erkrankungen gradezu von therapeutischer Kraft.

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Nachdem Nora mit ihrem Leben abschließen will, landet sie in der Mitternachtsbibliothek, voller Geschichten, wie ihr Leben auch hätte aussehen können. hätte sie andere Entscheidungen getroffen. Hätte sie Olympiaschwimmerin werden können? Ihren Freund Dan heiraten? Polarforscherin werden? So probiert sie viele verschiedene Leben aus, wie ihr eigenes auch hätte aussehen können. Ein interessantes Gedankenspiel, das Buch habe ich sehr gerne gelesen und freue mich schon darauf, es vielen Kund*innen zu empfehlen.

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EIne sehr fantasievolle und lebensbejahende Geschichte. Ursprünglich kannte ich Matt Haig nur durch seine wunderbaren Weihnachtsgeschichten für Kinder, die mein Sohn un dich sehr lieben. Aber auch im Erwachsenengenre gefällt er mir sehr gut!

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Matt Haig ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren! Dieses Buch nimmt einen mit auf eine großartige Reise und kreist um die große Frage, was wäre wenn? Der Autor schafft hier wunderbare Charaktere und eine Geschichte die auch für einen persönlich so gewinnbringend sein kann! Absolute Empfehlung!

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Das schönste Buch des Jahres! Keiner versteht es so gut wie Matt Haig Themen wie Selbstmord und psychische Probleme ranzugehen. Für unbedarfte Leser ist es einfach ein schönes Buch. Für gestandene Fans, die den Background des Autors kennen, ist es ein echter Game Changer.

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Ich liebe, liebe, liebe Matt Haig! Seine Bücher gehen mir immer besonders nahe und bringen mich zum Nachdenken. Oft lassen sie mich sehr lange nicht mehr los. Das war bei der Mitternachtsbibliothek wieder so. Was wäre wenn? Über die vielen Alternativen, die man im Leben hätte wählen können, um vielleicht glücklicher zu sein. Große Empfehlung!

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Nora fühlt sich wie ein schwarzes Loch. Alle Chancen ihres Lebens hat sie vergeigt. Sie hat keine Freunde mehr. Ihre Katze stirbt. Sie verliert ihren Job. Ihr einziger Klavierschüler kündigt. Nora beschließt zu sterben. Nach einem Cocktail aus Alkohol und Tabletten findet sie sich überraschenderweise in einer riesigen Bibliothek wieder und erhält die Chance, in jede beliebige andere Variante ihres Lebens zu schlüpfen. Wäre sie als Olympiaschwimmerin glücklich? Als Rockstar? Als Gletscherforscherin? Als Besitzerin eines Pubs? Auf der Suche nach einem Leben, das ganz genau zu ihr passt, macht Nora einige bedeutsame Entdeckungen. Eine eindrückliche, faszinierende Geschichte über die Widrigkeiten des Lebens und die Frage, welche Auswirkungen unsere Entscheidungen haben. Wunderbar weise, mutmachend und spannend. Ich habe es fast an einem Stück gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, für welches Leben Nora sich am Ende entscheidet. Die Handlung ist stimmig und gut ausgedacht, und die Botschaft, dass ein Mensch nicht auf ein bestimmtes Schicksal festgelegt ist, gefällt mir sehr gut. Für mich das bisher beste Buch von Matt Haig!

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Wow, was für ein tolles Buch. Mein erstes Buch im neuen Jahr und direkt ein Volltreffer! Ich bin wirklich hin und weg. Die Ideeder Mitternachtsbibliothekffinde iich einfach toll.FFür mich hat Matt Haig mit diesem Roman genau die richtige Mischung getroffen. Unglaublich traurig und dabei absolut lebensbejahend. Fantastisch, aber gerade so, dass man sich auch Vorstellen könnte, dass es vielleicht doch so etwas wie die Mitternachtsbibliothek gibt. Und mit der Frage was wäre wenn, hat sich sicherlich schon jeder beschäftigt, sodass man sich direkt in die Geschichte hineinversetzen kann. Toll!

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Ich bin ein alter Matt Haig Fan und ich muss ehrlich sagen, dass ich skeptisch war, ob mir dieses Buch thematisch zusagt. Aber ich bin wirklich total begeistert. Das Buch ist kurzweilig, spannend und gut zu lesen. Die Protagonisten handelt nachvollziehbar und ich mochte es von Seite 1 bis zur letzten Seite.

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Ich liebe die Weihnachtsbücher von Matt Haig und bin so auf die Mitternachtsbibliothek gestoßen. Bei dem Titel hatte ich mir etwas ganz anderes vorgestellt. Ich wurde überrascht, war aber keineswegs enttäuscht. Ein Buch über verpasste Chancen und Reue. Was wäre wenn, fragt man sich oft. Und leider kann das manchmal schon krankhaft werden und lässt immer unglücklich im eigenen Leben sein. Fazit für mich: Es gibt keinen Weg zurück. Finde das Glück, auch in kleinen Dingen, in deinem eigenen Leben.

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Ich bin ein großer Fan von diesem Autor und auch mit seinem neuen Buch hat er mich nicht enttäuscht. Es ist ja schon ein bisschen eine verrückte Idee, sich vorzustellen, was im Leben alles geschehen wäre, wenn man sich anders entschieden hätte. Und genau diese Idee setzt Matt Haig um. Mit Humor und gleichzeitiger Ernsthaftigkeit erzählt er die Geschichte einer jungen Frau, die sich so als Versagerin fühlt, dass sie sich das Leben nehmen möchte. Sie landet in der Mitternachtsbibliothek, dir ihr ermöglicht alle möglichen Versionen ihres eigenen Lebens zu durchleben. Eine spannende Geschichte, die zeigt, dass jede unsere Entscheidungen, bewusst oder unbewusst, unser Leben verändern können. Wie von Matt Haig gewohnt, erwartet den Leser eine kurzweilige Lektüre, die jedoch durchaus einen philosophischen Hintergrund hat.

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Ein so wunderbares und fesselndes Buch von Matt Haig. Wie schon in seinen Vorgängerbücher behandelt er ein sensibles, tiefgehendes Thema mit Spannung und Humor. Absolut lesenswert.

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Matt Haig beschreibt das Leben einer jungen Frau. Sie ist völlig verzweifelt und möchte ihrem Leben nach mehreren Schicksalsschlägen ein Ende bereiten. Doch statt zu sterben, kommt sie in die Mitternachtsbibliothek. Dort liest sie in ihrem Buch der Reue und hat die Möglichkeit durch die Bücher in verschieden Leben einzusteigen. Alles, was sie jemals bereut hat, kann sie dort anders entscheiden und leben. Ein wirklich spannendes und lebensbejahendes Buch, dass ich gerne jedem ans Herz legen möchte.

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Was wäre wenn? Wenn sie damals nicht aus der Band ausgestreten wäre? Wenn sie das Schwimmen nicht an den Nagel gehängt hätte? Wenn sie mit ihrem Ex zusammengeblieben wäre? Wie wäre ihr Leben anders verlaufen, wenn Sie andere Entscheidungen getroffen hätte? Wäre sie in dem anderen Leben glücklicher? In der Mitternachtsbibliothek kann Nora Seed genau diesen Fragen auf den Grund gehen. Ein fantastisches Buch, die Geschichte hat mich wachgerüttelt und zum Nachdenken angeregt. Empfehlenswert für jeden, der über sein Leben zweifelt und einen Denkanstoß braucht. Für Fans von Mitch Albom und Francois Lelord.

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Matt Haig hat hier ein Werk rausgebracht, das den Leser einfach mitreißt. Als jemand der seit langer Zeit mit Depressionen zu kämpfen hat, muss ich sagen: Danke! Dieser Roman war wunderschön, herzergreifend und erleuchtend ohne das Krankheitsbild in irgendeiner Weise zu romantisieren. Hut ab für dieses Liebeslied des Lebens.

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Die Idee des Buches ist schon ziemlich faszinierend: Nora, eine depressive junge Frau, beschließt, sich das Leben zu nehmen. Sie landet in einer Art Zwischenwelt, einer großen Bibliothek, und bekommt die Chance, verschiedene Leben auszuprobieren- die sie vielleicht gelebt hätte, wenn sie an einer bestimmten Stelle in ihrem Leben eine andere Entscheidung getroffen hätte. Matt Haig beschreibt dies auf ganz wunderbare Art und Weise- ich habe das Buch in einem Rutsch weggelesen!

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Ein wunderschönes Buch, das nachdenklich macht. Wie würde man sein Leben mit anderen Entscheidungen führen und wäre man wirklich glücklicher?

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Nora ist verzweifelt und will sich das Leben nehmen. Auf dem Weg ins Jenseits landet sie in einer riesigen Bibliothek. Die Bücher dort beschreiben Noras alternative Leben, hätte sie sich hier oder da anders entschieden. Nun bekommt sie die Gelegenheit, in diese Leben zu schlüpfen. Der erste Teil beschäftigt sich mit Noras aktuellem Leben. Ihre Lebensmüdigkeit, die Depression mit Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit sind unglaublich gut beschrieben. Ihr Aufenthalt in der Bibliothek ist spannend und die Idee grandios: Wie wäre ihr Leben verlaufen, wenn...? Eine Frage, die man sich selbst immer wieder stellt. Nora bekommt die Chance, sich anders zu entscheiden und zu schauen, was aus ihrem Leben geworden wäre. Viele Passagen habe ich mir rausgeschrieben, weil die Aussagen so wertvoll sind. Die Botschaft, die hinter dieser Geschichte steckt, ist eine ganz wichtige. Alles in allem ein Buch, das sich trotz der Thematik sehr gut und leicht lesen lässt. Ein Buch, das mich so gefesselt hat, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Klare Leseempfehlung!

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Die Mitternachtsbibliothek ist ein wundervoller "Was wäre wenn..." Roman, der berührt sowie zum Reflektieren und Nachdenken anregt. Grandiose einzigartige Idee, die zudem toll umgesetzt wurde! Fantasievoll und philosophisch. Ein Lesevergnügen, das nachwirkt. Gerne mehr davon.

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„Einer der Gründe, warum wir lesen ist, dass wir parallele Leben leben.“ Matt Haig Was wäre wenn … Nora Seed, eine vielseitig begabte junge Frau, nimmt sich aus verzweifelter Reue über ihre Unzulänglichkeiten und ihre falschen Entscheidungen das Leben. Aber nicht einmal das gelingt ihr. Statt sich endgültig im Jenseits zu verlieren, gelangt sie in eine Zwischenwelt, die Mitternachtsbibliothek. Jedes der unzähligen Bücher dort bietet ihr eine andere Variante ihres Leben; eine Chance, ein besseres Leben zu führen. Sie muss nur wählen … Matt Haigs Bücher entfalten einen ganz eigenen Zauber. „Die Mitternachtsbibliothek“ feiert den Mut zu leben, Fehler zu machen, sich zu verändern; den Mut zu aktzeptieren, wer man ist und wo man im Leben steht. Nach einem Jahr Leben in und mit der Coronapandemie kommt die deutsche Veröffentlichung des Buches zum richtigen Zeitpunkt, vermittelt es doch eine Idee davon, wie man sein Leben anders gestalten kann. Die Lösung liegt nicht in den großen Entscheidungen, sondern in den kleinen Dingen. Für mich ist es das um perfekte Buch gegen den Corona-Blues; eine bittersüße, liebevoll erzählte Geschichte, die ich nicht mehr aus der Hand legen mochte.

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Wie oft im Leben fragt man sich, was wäre gewesen wenn... hinterfragt seine eigenen Entscheidungen... Aber was wäre wenn man die Gelegenheit bekäme, nachzulesen wie das Leben verkaufen wäre wenn man eine andere Entscheidung getroffen hätte.... Nora hat diese Chance. Sie fühlt sich von Leben im Stich gelassen, nicht gebraucht und will sterben, landet aber in der Mitternachtsbibliothek zwischen Leben und Tod. Fiebern Sie mit ihr mit, was sie hier für neue Wege entdeckt, wie ihr Leben auch hätte verkaufen können und lassen Sie sich überraschen... Ein Roman voller Hoffnung, Zweifel, Glück und Traurigkeit, der aufzeigt, dass man einfach den Mut haben soll aus seinem Leben etwas zu machen und nicht verpassten Chancen hinterher trauern sollte.

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Nora bekommt die Chance, in der Mitternachtsbibliothek verschiedene Leben „anzuprobieren“. Es muß doch ein Leben geben, in dem sie alles „richtig“ macht und glücklich ist, oder? Die Geschichte ist kurzweilig, mit einem Teil Lebensphilosophie vermischt und uneingeschränkt zu empfehlen.

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Auch dieses Buch von Matt Haig hat mich total begeistert – von der ersten Seite an. Wenn man die persönliche Geschichte des Autors kennt, weiß man, dass er zunächst melancholisch erzählt, so fängt es auch hier an. Aber die Idee, mal probeweise in das eine oder andere Leben „hineinzuschnuppern“, gegen das man sich einst entschieden hat, ist wirklich reizvoll. Und es bringt den Leser zum Nachdenken. Und auch zum Weinen… mir kamen so manches Mal fast die Tränen. Außerdem zeigt mir dieser Text, dass es absolut keinen Sinn hat, vermeintlich verlorenen Chancen hinterher zu trauern, denn ob die Träume sich erfüllt hätten, weiß man nicht. So könnte die Story von Nora Seed dazu beitragen, zufrieden(er) mit seinem Leben zu sein; meiner Meinung der Schlüssel zum inneren Glück. Fazit: Es gibt kein Leben, das immer glücklich ist. Der Stil ist wie immer hervorragend – so weit ich es beurteilen kann, auch sehr gut übersetzt – und es schimmert auch immer etwas von der Person des Autors durch. Ich finde diesen Roman von Matt Haig sooo schön, dass ich ihn wirklich von Herzen empfehlen kann!

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Ein wunderbares, tiefgründiges Buch, das zum nachdenken anregt und Spaß macht zu lesen. Durch die kurzen Kapitel, die dieses Buch hat, ist es relativ kurzweilig und lässt sich schnell lesen. Auch, wenn sich das Buch schnell lesen lässt, bleibt die Geschichte hängen. Toll!

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Ein ganz starkes Buch. Fesselnd, sehr berührend und zum Nachdenken anregend. Es wirkt noch lange nach.

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Matt Haig, Die Mitternachtsbibliothek Nora hat den Lebensmut verloren. Alle Entscheidungen, die sie in ihrem Leben getroffen hat, haben sie scheinbar in eine Sackgasse geführt, aus der sie keinen Ausweg mehr sieht, als sie innerhalb kurzer Zeit nicht nur ihre Katze, sondern auch ihren Job verliert und feststellen muss, dass es niemanden gibt, der sie vermissen würde. Also nimmt Nora eine Überdosis ihrer Antidepressiva und beschließt ihr einsames Leben zu beenden. Doch es ist nicht der befreiende Tod, der sie erwartet, sondern Mrs. Elm, die ehemalige Bibliothekarin ihrer Schule, die ihr in einer schwierigen Zeit ihrer Kindheit zur Seite stand, und sie nun in der Mitternachtsbibliothek empfängt. Diese scheinbar endlose Bibliothek, in der es stets 0:00 h ist, enthält Bücher mit allen Lebensentwürfen, die möglich gewesen wären, wenn Nora in ihrem Leben andere Entscheidungen getroffen hätte, sowie das Buch der Reue. Nora bereut vieles in ihrem Leben und erhält nun die Chance zu sehen, was passiert wäre, wenn sie den Mut gehabt hätte, ihre Schwimmkarriere zu verfolgen, zusammen mit ihrem Bruder weiter in einer Rockband Musik zu machen oder zu heiraten. So viele Möglichkeiten, die uns das Leben bietet und so viele Entscheidungen, die unseren Lebensweg in andere Richtungen lenken. Gibt es falsche Entscheidungen? Und was, wenn man diese korrigieren könnte? Matt Haig hat einen warmherzigen, klugen Roman darüber geschrieben, dass es kein Richtig und Falsch im Leben gibt und wir besonders in schwierigen Lebensphasen nicht den Mut verlieren dürfen. Wir müssen uns so annehmen, wie wir sind und Frieden schließen mit unseren Ängsten und Tiefphasen, denn nur so erkennen wir das Glück, das das Leben auch für uns bereithält. Gerade in diesen Tagen ist dieses Buch ein Geschenk!

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"Du musst das Leben nicht begreifen, du musst es nur leben." Ich finde, das ist die Kernaussage dieses Buches. Was bringt es uns, über das "was wäre wenn" zu diskutieren, wenn wir dabei vergessen, einfach zu leben. Während wir Nora durch ihre "was wäre wenns" begleiten, lernen wir , was Nora lernt. Zu leben und zwar im hier und jetzt. Natürlich knallt uns der Autor das nicht einfach so hin, sondern verpackt es mit wundervollen Worten zu einer faszinierenden Geschichte, die einfach gelesen werden muss.

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Ein tolles, mitreissendes und mitfühlendes Buch, in dem Matt Haig erneut auf fulminante Art und Weise das Leben uns das Mensch-Sein feiert.

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Was wäre wenn ich mich entschieden hätte, dieses Buch nicht zu lesen? Da gibt es eine klare Antwort: Es wäre mir etwas entgangen. Doch was wäre gewesen, wenn ich generell andere Entscheidungen in meinem Leben getroffen hätte? Wie würde mein Leben jetzt aussehen? Genau davon handelt dieses Buch. Es ist ein philosophisches Buch, das zum Nachdenken anregt und dabei doch so einfach zu lesen ist. Man möchte es kaum aus der Hand legen und mit Nora immer weiter neue Leben erkunden. Doch hat es mich jetzt auch auf Henry David Thoreau, den Lieblingsphilosophen Noras, neugierig gemacht.

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Ein typischer Matt Haig Roman! Dieses Buch ist wieder wunderschön. Ich bin ein großer Fan von Matt Haigs Büchern und auch dieses ist wieder philosophisch und traurig und schön und hoffnungsvoll und einfach genauso, wie man es sich wünscht. Durch die Selbstmordthematik mag es leider nicht für jeden zu empfehlen sein, aber ich LIEBE es und ich würde mir wünschen, dass sich niemand von der vermeintlich schweren Kost abschrecken lässt. Es ist ein absoluter Wohlfühlroman. Die Idee mit der Bibliothek ist megacool. Ich finde es sehr orginiell, wie man hier mit dem Thema verpasste Chancen und schlechte Entscheidungen umgeht. Auch der Lehrpunkt daraus (den ich aus Gründen der Spoilervermeidung nicht näher ausführe), finde ich wirklich gut gemacht. Ein Buch genau zur richtigen Zeit!

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"Die Mitternachtsbibliothek" ist das erste Buch, welches ich von Matt Haig gelesen habe. Mir gefällt die Geschichte sehr gut, da die fantastischen Elemente mit der Realität sehr gut verbunden wurde. Der Sprachstil ist locker&leicht, sodass man bereits nach ein paar Seiten direkt in die Geschichte eintaucht.

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»Hätte ich doch damals nicht …« Sicher hat jeder so einen Satz schon einmal gedacht. Auf ihrem Weg ins Jenseits bekommt Nora die Chance, herauszufinden, was dann passiert wäre: Indem sie in einer riesigen Bibliothek alle Leben findet, die sie hätte leben können, wenn sie andere Entscheidungen getroffen hätte. Doch nicht nur das. Sie darf die Leben sogar ausprobieren. Inhalt Zu behaupten, Nora hätte einen schlechten Tag, beschreibt die Situation zu Beginn des Buches nicht annähernd: Ihre Katze wird überfahren, sie verliert ihren Job, trifft auf einen alten Freund, der heute nur noch Verachtung für sie übrig hat und verpasst zu allem Überfluss noch die Klavierstunde, auf die sich ihr kleiner Schüler schon gefreut hat. Allein in ihrer Wohnung muss sie sich eingestehen, dass sie nicht nur in ihrem Leben nichts erreicht hat, sondern auch eine Enttäuschung für alle Menschen ist, die ihr etwas bedeuten. Nora beschließt, sich umzubringen. Doch auf dem Weg vom Leben zum Tod landet sie zunächst in einer riesigen Bibliothek, in der ihr die Bibliothekarin ein verlockendes Angebot macht: Alle Bücher in diesem Raum enthalten die Leben, die Nora hätte leben können, wenn sie sich an der ein oder anderen Stelle anders entschieden hätte, wenn sie all die Dinge nicht getan hätte, die sie heute bereut. Nora darf sich das nicht nur durchlesen, nein, wenn sie sich für ein Leben entscheidet, erlebt sie es auch. Und sollte sie zu dem Schluss kommen, dass sie genau in dem Leben gelandet ist, das zu ihr passt, darf sie für immer dort bleiben und bis zu ihrem natürlichen Tod dort weiterleben. Ein verlockender Gedanke! Doch wie es sich herausstellt, ist es gar nicht so einfach, das richtige Leben zu finden. Zum Buch Der Autor wirft mit seinem Roman nicht nur eine spannende Frage in den Raum, die Umsetzung ist auch sehr gut geglückt und interessant zu lesen. Denn Nora verfügt in ihren neuen Leben mitnichten über das Wissen, das nötig wäre, hätte sie tatsächlich diesen Lebensweg eingeschlagen. So kennt sie die Personen nicht, mit denen sie es zu tun hat, und muss sich erst mit den Örtlichkeiten vertraut machen. Einmal landet sie sogar als Glaziologin auf einem Forschungsschiff, ohne mehr über Gletscher zu wissen, als ihr ein alter Zeitschriftenartikel vor Jahren verriet. So fiebert man jeweils mit Nora mit, ob sie sich tatsächlich dort zurechtfinden wird, wo sie gelandet ist. Man ahnt natürlich schon, worauf das hinauslaufen könnte, was aber nicht weiter schlimm ist, da Noras Entwicklung sehr gut nachvollziehbar beschrieben wird. Aus jedem Leben, in das sie manchmal nur ein paar Stunden hineinschnuppert, nimmt sie etwas mit. Die philosophischen Einschübe waren mir persönlich ein wenig zu kompliziert, aber das ist vermutlich Geschmacksache und ist für das Verständnis des Buches auch nicht notwendig. Fazit Ein schönes Buch, das sowohl gut unterhalten kann als auch eine lebensbejahende Botschaft vermittelt. Von mir gibt es 4,5 Sterne, die ich auf 5 Sterne aufrunde.

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Wie jeder Matt Haig einfach ein Knaller! Ein Buch mit sehr viel Tiefgang und vollgeladen mit Emotionen.

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Wow, was für ein ausdrucksstarkes Buch. Matt Haig zeigt mit diesem grandiosen Buch, dass auch wenn wir Bereuen das Leben trotzdem nicht besser sein kann und wir unser Leben leben. Von Anfang an war mir Nora sympathisch und im Laufe der Handlung merkt man, wie sie sich weiter entwickelt und auch versteht, dass das Leben so ist wie es ist. Wirklich ein tolles Buch.

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Eine fantastische Geschichte über das Leben, den Tod und alles, was dazwischen liegt. Darüber, dass jeder von uns unendlich viele Möglichkeiten hat, sein Leben zu gestalten und es niemals zu spät ist, etwas zu verändern und einen neuen Weg zu gehen!

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Auf "die Mitternachtsbibliothek" habe ich mich sehr gefreut, weil ich den Autor mag - und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist ein wunderbarer philosophischer Roman, voller Inspiration. Mit jeder neuen Seite lernt man Nora besser kennen, ihre Wünsche und Sehnsüchte. Genau in dem gleichen Tempo, in dem sie sich auch selbst besser kennen lernt. Egal, ob es eine Begebenheit in einem alternativen Leben, ein Zitat von ihrem Lieblingsphilosophen ist oder auch eine "Kleinigkeit" die ihr in ihrem Alltag über den Weg läuft: Ständig wird der Leser dazu gebracht, über sich selbst und sein eigenes Leben nachzudenken. Welches Leben würdest du dir aussuchen? Warum? Was hättest du anders gemacht und würde es wirklich etwas ändern? Schon nach wenigen Kapiteln kann man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist traurig und melancholisch, aber dahinter steckt so viel Hoffnung, Lebensfreude und Inspiration! Einfach großartig. Am besten ein Notizbuch daneben legen, denn dieses Buch ist eine wahre Quelle großartiger Zitate.

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Sehr spannender, gut geschriebener Roman! Dürfte ich nur einen Satz dazu schreiben, wäre es dieser: Alles im Leben hat seinen Sinn! Der Roman beginnt etwas trüb, denn Nora leidet unter Depressionen und will ihrem Leben ein Ende bereiten. Sie landet in einer Zwischenwelt und bekommt die Chance, zu erleben, wie ihr Leben jetzt aussähe, hätte sie gewisse Dinge anders entschieden. Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, was passiert wäre, wenn er sich anders entschieden hätte, zum Beispiel gegen ein Auslandsjahr oder für einen anderen Beruf... Nora macht sich also auf die Suche nach dem "richtigen" Leben, nach Glück und Erfolg!

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Eine wunderschöne Liebeserklärung an das Leben! Ich bin noch immer hin und weg von der Lektüre. Eine tolle Idee, super umgesetzt und ein schöner Begleiter für Situationen im Leben, in denen man nach dem Sinn des großen Ganzen sucht.

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Eine wunderbare Geschichte über das perfekte Leben. Was würde man tun, wenn man all die Dinge, die man falsch gemacht hat, richtig machen könnte - wäre es dann überhaupt noch das eigene Leben, und kann man so glücklich werden?

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Eine weitere faszinierende Geschichte aus Matt Haigs Feder! Zusammen mit der Protagonistin erleben wir viele mögliche Varianten ihres Lebens. Schon durch sehr kleine Änderungen in der Vergangenheit, wendet sich ihr zukünftiges Leben um 360°. Und diese verschiedenen Leben sind in Büchern in der sogenannten Mitternachtsbibliothek festgehalten. Nun muss sie sich nur noch für eines dieser Leben entscheiden. Doch hundertprozentig zufrieden ist sie mit keinem. Haig schickt uns mit diesem Buch auf eine höchst interessante Reise, bei der es um den Sinn des Lebens und die Selbstfindung geht und darum, die Dinge mit anderen Augen zu betrachten. Alles in allem fand ich die Handlung besonders am Ende sehr ermutigend und inspirierend.

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Matt Haig: Die Mitternachtsbibliothek.(Buch bei Droemer/Hörbuch bei Argon Verlag) Nora Seed sieht die armseligen Reste ihres Lebens zusehends zerbröseln. Sie verliert mehr und mehr dessen, was derzeit ihren Lebensinhalt noch ausmacht. Wie oft hat sie bereits falsche Entscheidungen getroffen in ihrem Leben? Der Countdown ihres Lebens beginnt zu zählen. Aber so einfach ist das mit dem Sterben nicht. Vor dem endgültigen Tod findet Nora sich in der Mitternachtsbibliothek wieder. Diese Station muss sie zuvor durchlaufen, so erfährt sie von Mrs. Elm, der ruhig zugewandten Bibliothekarin ihrer Kindheit, die sie durch diese Phase mit sicherer Hand begleitet. Welches Leben würde besser zu Nora passen, welche Entscheidungen hätte sie anders treffen können? Mrs. Elm lässt nicht locker, bis Nora sich auf diesen Prozess einlässt. Nicht nur für Nora sind in jeder anderen Variation ihres Lebens die Weichen anders gestellt. Das gilt auch für Verwandte, Freunde und Bekannte. Gibt es eine Variante ihres Lebens für die Nora sich entscheiden können wird? Oder bleibt es bei ihrer Überzeugung, dass der Suizid die richtige Wahl ist? "Nicht, was man betrachtet ist wichtig, sondern was man sieht" Besuchen Sie mich auf instagram: denkspass

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Gerade die letzten Zeilen der "Mitternachtsbibliothek" gelesen und somit noch direkt im Bann dieses zauberhaften Buches stehend. Wieder einmal ist es Matt Haig gelungen ein wirklich beeindruckendes Buch zu erschaffen - das Thema wirklich packend. Dieses Buch wird sicherlich zu meinen Lieblingsempfehlungen gehören und ich bin sicher, dass auch unsere Kunden es lieben werden!

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Dieses Buch ist ein einziges Zitat! Matt Haig hat eine Welt geschaffen, aus der man definitiv anders herauskommt als man hineingegangen ist. Absolut Großartig!

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Die Themen Depressionen, Angststörungen und Suizid sind in den Büchern von Matt Haig immer in irgendeiner Form präsent. Und auch wenn es scheinbar nicht auf der Hand liegt, schafft er es mit "Die Mitternachtsbibliothek" erneut einen unterhaltsamen Roman vorzulegen, der ans Herz geht und zum Nachdenken anregt.

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Nora begeht Selbstmord, dies ist der Anfang, was doch recht ungewöhnlich ist. Doch ihre Seele hat auf dem Weg ins Jenseits noch einen Stopp einzulegen. Sie findet sich ihn einer Bibliothek wieder, die all ihre ungelebten Leben enthält. All die Entscheidungen und Wege, die anders waren. Ob es ein angenommener Antrag oder ein anderer Beruf war, Nora bekommt nun die Möglichkeit all diese Leben auszuprobieren. Aber wie sieht das perfekte Leben denn eigentlich aus? Meinung: Dieses Buch hat mich wirklich begeistert. Angefangen beim Schreibstil und Humor des Autors, bis zur Idee und Umsetzung der Geschichte. Nora ist unzufrieden mit ihrem Leben, weiß aber auch nicht wie sie etwas ändern soll. Sie fühlt sich alleine und sucht einen Ausweg, was zu ihrem Selbstmord führt. Die ganze Idee der Bibliothek war unglaublich spannend und es war faszinierenden Nora auf ihrem Weg durch die Leben zu begleiten, gerade um zu sehen was für Folgen große und kleine Entscheidungen haben. Und dass ihr dann auch noch eine andere „reisende“ Seele begegnet war klasse. Denn es stimmt ja, niemand weiß was nach dem Tod kommt und vielleicht ist es kein Ort sondern eine andere Reise. Auch den Lernprozess zu dem „idealen“ Leben fand ich gut und auch wenn ich das Ende erahnt habe, fand ich es einfach super. :) Fazit: Ein leicht und flüssig zu lesendes Buch mit großer Tiefe, das seinen Unterhaltungsfaktor nicht verliert nur weil es auch zum Nachdenken anregt. Unbedingt lesen.

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Mit Maitt Haig erwartet uns wieder ein ungewöhnlicher Roman. Etwas düster, nachdenklich und voller Hoffnung. Berührend und mitfühlend erzählt . Ein Plädoyer für das Leben

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Als Nora ihren Job verliert und auch noch ihre Katze tot vor der Tür liegt, hat sie die Nase voll. Sie nimmt eine Überdosis Tabletten. Doch anstatt tot zu sein, findet sie sich in der Mitternachtsbibliothek wieder. Dort wartet ihre alte Bibliothekarin mit ganz vielen Varianten ihres Lebens auf sie. Jetzt hat Nora die Möglichkeit alles was sie bereut zu ändern. Sie muss nur eins der Bücher aufschlagen und die erste Seite lesen, dann verschwindet sie im neuen Leben. Doch alle anderen Leben besser sind als ihr altes wird sich zeigen.... Ein fantastischer Roman mit tiefem Hintergrund. Ich fand ihn richtig gut.

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Wieder einmal ist Matt Haig ein sehr gutes Buch gelungen. Er versteht es, sich mit schwierigen Themen auseinander zu setzen. Seine feinfühlige Art und die aussergewöhnliche Story haben mich sehr überzeugt.

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Zwischen Leben und Tod liegt eine Bibliothek Nora Seed will ihr Leben beenden. Wie schlimm muss es einem Menschen gehen, wenn er solche Gedanken hegt? Glücklicherweise findet sich Nora kurz danach in einer Zwischenwelt wieder; einer Bibliothek, in der endlose Regalreihen gefüllt mit Büchern aus ihrem Leben stehen. Jedes Buch bietet Nora die Chance auf ein anderes Leben. Ein Leben, das passiert wäre, hätte sie an irgendeiner Stelle ihres bisherigen Lebens eine andere Entscheidung getroffen. Wird Nora das perfekte Leben finden? Eine absolute Kaufempfehlung und definitiv ein Jahreshighlight und ein All Time Favorite.

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Nora möchte sterben, doch sie landet in der Mitternachtsbibliolthek und hat noch eine Chance! Nämlich auszuprobieren "was wäre wenn". Hier erwartet Sie in aussergewöhnliches Buch voller Träume und Hoffnungen und einer klugen Bibliothekarin.

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Ich liebe es. Nein, WIR lieben es. Meine Buchhändlerkolleginnen und ich sind schwer begeistert. Ein Die Mitternachtsbibliothek ist ein absolutes Muss 2021.

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Eine wirklich sehr anrührige Geschichte. Gleichzeitig fesselnd, traurig, liebevoll, gefühlsstark. Und im Endeffekt völlig lebensbejahend und das fand ich als Fazit wirklich richtig richtig gut!!!

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Ein wunderbarer Blick in das jetzige Leben. Matt Haig überzeugt mich absolut mit diesem Buch. Man sollte das Leben absolut schätzen auch wenn ein Blick in die Vergangenheit sehr herausfordernd sein könnte. Die Protagonistin lebt in mehreren verschiedenen Leben. Am Ende hat Sie wahrscheinlich das perfekte Leben für sich gefunden.

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Nora Seed ist nach vielen Schicksalsschlägen so unglücklich, dass sie sich das Leben nehmen will. Doch bevor ihr Leben komplett beendet ist, landet sie in einer Zwischenwelt, nämlich in einer Bibliothek, in der die Bücher ihres Lebens stehen. So kann sie in viele verschiedene Varianten ihres Lebens einsteigen, die sich ergeben hätten, wenn sie sich an irgendeiner Stelle ihres bisherigen Daseins anders entschieden hätte. Was wäre also, wenn.... Auf der Suche nach dem perfekten Lebensweg stellt Nora aber fest, dass jeder Weg Höhen und Tiefen hat, und dass sie es bisher gar nicht so schlecht getroffen hat. Ein wunderbar philosophischer Roman, der zum Nachdenken über das eigene Leben anregt!

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Nora möchte unbedingt sterben, doch in einer Welt zwischen Leben und Tod bekommt sie die Chancw, das Leben zu führen, das sie wirklich möchte. Eine Geschichte, die mich sehr berührt hat und oft auf subtile aber manchmal auch auf forsche Weise einen über das eigene Leben zum Nachdenken gebracht hat. Habe ich Dinge die ich bereue ? Einfach großartig!!

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Wer stellt sich nicht manchmal vor, wie das eigene Leben verlaufen wäre, wenn man dies oder jenes anders gemacht hätte? Die Protagonistin des Buches Nora Seed fristet ein einsames Dasein und sieht ihr Leben als gescheitert an. Als sich innerhalb kürzester Zeit mehrere Schicksalschläge häufen, beschließt sie zu sterben. Nora findet sich in einer riesigen Bibliothek wieder, in der sie von ihrer früheren Bibliothekarin begrüßt wird. Die für Nora surreale Welt entpuppt sich als Möglichkeit, in die Leben einzutauchen, die möglich gewesen wären, wenn sie andere Entscheidungen getroffen hätte. Ein mitreißende Lebensgeschichte, in dem jedes Kapitel eine andere Erkenntnis bringt. Eine herrliche Mischung aus Unterhaltung, Melancholie, philosophischen Ansätzen und der nötigen Prise Humor, eingebettet in eine spirituelle Welt. Wer dieses Buch zur Hand nimmt, sollte möglichst den Tag frei haben, da man nicht mehr aufhören kann, den ganzen Weg mit Nora zu gehen.

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Ein toller Roman, der genauso gut in der Philosophie oder Lebenshilfe-Abteilung stehen könnte. Matt Haig nimmt die Leser mit in dieses verlockende "was wäre wenn" und fängt uns auf bevor es zu spät ist. Er bringt so viele Erkenntnisse und wichtige Gedanken in einer Geschichte unter, die nie langweilig wird und einen zum lachen, aber auch zum Nachdenken bringt. Die Protagagonistin landet nach ihrem Selbstmord nicht im Jenseits sondern in der Mitternachtsbibliothek. Dort gibt es ein Buch für jedes Leben das sie hätte führen können wäre sie anders abgebogen... Toll geschrieben und ein echtes Lesevergnügen.

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Gelungener, leicht philosophisch angehauchter Roman. Ich habe ihn sehr gerne gelesen. Die Ideen und die Umsetzung waren gut. Leicht zu lesen und macht nachdenklich.

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Auch dieses Buch von Matt Haig habe ich wieder sehr gern gelesen, wie auch seine früheren. Nora möchte nicht mehr leben, bekommt aber noch mehrere Chancen in anderen Leben. Trotz eines schwierigen Themas liest sich das Buch leicht und flott.

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Faszinierend sich vorzustellen, was wäre wenn... ...man ein anderes Leben leben oder gelebt haben könnte. Ich war sehr gespannt , wie Matt Haig wohl diesen Bogen hinbekommt. Und er hat es hervorragend gemeistert! Auch wenn es "nur" eine Vorstellung ist, bietet diese Geschichte Möglichkeiten an, das eigene Leben neu zu denken. Spannend und fesselnd bis zur letzten Seite.

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Matt Haig schafft es wieder, ein absolut lesenswertes Buch zu schreiben, in dem alles gut zusammen passt - das Thema, das sofort fesselt, Ideen zum Nachdenken, sympatische und lebendige Charaktere, spannende Plots, - einfach alles! Sehr gute Unterhaltung!

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Ach, hätte ich doch nur... Nora ist Mitte 30 und nichts in ihrem Leben scheint zu klappen. Depressiv setzt sie der ganzen Sache selbst ein Ende. Aber anstatt alles hinter sich gelassen zu haben, landet sie, nach ihrem vermeintlichen Tod, in einer Bibliothek. Dort wird ihr auf wundersame Weise die Chance gegeben, zu sehen, was gewesen wäre, wenn... Ein ganz liebevolles fantastisches Buch, für all die Menschen, die sich selber immer mit hätte, hätte... und was wäre gewesen wenn... in der Gedankenschleife festfahren. Super gelungen und wirklich sehr lesenswert!

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Eine sehr emotionale Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Ich bin begeistert. Matt Haig überzeugt immer.

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Die Mitternachtsbibliothek ist für Nora der Ort, an dem sie nach einem Selbstmordversuch landet, um zu entscheiden wie es weitergeht. Sie durchlebt verschiedene Versionen ihres Lebens. Kann gemachte Entscheidungen verändern und erfährt, was dann aus ihrem Leben geworden wäre. Wäre dann alles besser? Was ist "besser"? Waren ihre bisherigen Entscheidungen wirklich so falsch? Was heißt Glück? Was heißt Erfolg? Was ist ihr wirklich wichtig im Leben? Ein sehr schöner, gefühlvoller Roman über die Schönheit sowie Ecken und Kanten des Lebens.

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Die Geschichte unseres Lebens ist kein Buch, sie ist eine komplette Bibliothek. Unendliche Entscheidungen erschaffen unendlich viele Bücher, in denen man Protagonist ist. Als jemand, der selbst immer mal wieder in das alt bekannte "was wäre wenn" rutscht, hat mich dieser Roman gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Was ich daraus gelernt habe: andere Leben sind nie leichter oder besser, sie sind nur anders. Und das ist gut so.

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Ein wunderschönes modernes Märchen, das gerade in diesen Zeiten Mut macht zu träumen und zu hoffen. Eine Mischung aus Michael Ende und Carlos Ruiz Zafon, deren Zauber einen sofort in seinen Bann zieht. Für mich eines der besten Bücher von Matt Haig.

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Das Buch ist ein absoluter Glücksfall. Die Idee einer Zwischenwelt ,die Mitternachtsbibliothek ,zwischen Leben und Tod ist genial. .Man Merkt , das der Autor weis worüber er schreibt und das er weis was Depression bedeutet.. Man kann den Titel auch in die Abteilung Lebenshilfe stellen

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Ein wunderbares Buch - tolle Idee, toller Schreibstil, tolle Figuren! Wäre es manchmal nicht schön zu wissen, was gewesen wäre, wenn wir uns anders entschieden hätten? Nora darf dies herausfinden - allerdings sind es manchmal auch harte Erkenntnisse. Mich hat das Buch von der ersten Seite weg gepackt. Erst ist es "etwas dunkel", immerhin begeht Nora ja auch Selbstmord, aber dann fängt die Geschichte immer mehr an zu leuchten. Als Leser konnte ich gar nicht genug bekommen, von den vielen Möglichkeiten an Leben, welche sie ausprobieren konnte. Und ja, als Buchhändler ist das doch eine sehr schöne und verlockende Vorstellung, dass zwischen Leben und Tod eine Bibliothek mit BÜCHERN wartet :) Ein wahnsinns Roman über die vielen Entscheidungen im Leben, welche das Leben eben auch gerade lebenswert machen!

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Ein wunderschönes Buch, das einem aufzeigt, dass das "perfekte" Leben, welches man sich ausmalt, oftmals auch seine Tücken hat und das einem beibringt, das Leben im hier und jetzt zu akzeptieren und lieben zu lernen.

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Bei aller Verzweiflung der seelengequälten Protagonistin:: was für eine charmante Idee, soviele Lebensentwürfe auszuprobieren, um den genau richtigen zu finden, mit dem sie glücklich werden kann/könnte. Sehr gerne bin ich diesen Zeit-oder Fantasiereisen gefolgt, die unterhaltsam waren ohne platt zu werden. Alltagsphilosophie mit Weisheitssternchen. Sehr empfehlenswert für Menscen, die müde sind von Lebenshilferatgebern!

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Matt Haig versteht es immer einem die wirklich wichtigen Dinge im Leben in einer ausgefallenen Geschichte wieder ins Gedächtnis zu rufen.

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Matt Haig ist ein unglaublich talentierter Schriftsteller. Das Konzept der Mitternachtsbibliothek, einem Ort an dem die Protagonistin zwischen Leben und Tod schwebt, ist wirklich einzigartig. Jeder von uns hat sich bereits gefragt "was wäre wenn" und Nora bekommt nun die Gelegenheit diese Variationen auszuleben. Das Buch handelt von Depression und Bereuen, aber man beendet es mit einer Freude auf das Leben, die beispiellos ist. 100% Empfehlung!

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Eine junge Frau nimmt sich das Leben, weil sie der Meinung ist bei allen Chancen, die sich ihr geboten haben, versagt und alle, inklusive sich selber, enttäuscht zu haben. Sie kommt in eine Bibliothek wo ihr nochmal die Möglichkeit gegeben wird das Leben zu leben, hätte sie seinerzeit eine andere Entscheidung getroffen. Dieses Buch hat mich sehr berührt, weil man selbst sich auch die Frage stellt, was wäre gewesen wenn… Man ist also gespannt worauf die Geschichte dieser Frau hinausläuft. Ohne das Ende zu verraten, es söhnt einen zu Schluss aus.

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Um Punkt Mitternacht öffnet sich der Weg zu einem Ort, an dem weder heute, gestern, noch morgen existieren. Ein Ort zwischen Leben und Tod. Alle Möglichkeiten der Zukunft und Vergangenheit sind gleichermaßen wahr und erlogen. Und alle sind niedergeschrieben und gesammelt in der Mitternachtsbibliothek. Dort findet sich Nora Seed wieder, umgeben von all dem, was hätte sein können, aber nie war. Sie hat die einmalige Chance zu erfahren, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn sie keine der Entscheidungen getroffen hätte, die sie so sehr bereut. Gibt es eine Version ihres Lebens, mit der sie reuelos glücklich wäre? Der Autor Matt Haig ist bekannt für seine Bücher über die großen und kleinen Kämpfe des Alltags, über Menschen am Abgrund und den Weg wieder heraus. Auch die Mitternachtsbibliothek regt zum Nachdenken an, während sich eine rührende Geschichte vor dem Leser ausbreitet.

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Als dieses Buch eines schönen Morgens auf unserem Tisch landete, um in das Regal sortiert und auf den Verkaufstischen präsentiert zu werden, habe ich noch nicht daran gedacht, dass es so viel mit mir machen und diese Welle an Emotionen in mir auslösen würde. In „Die Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig wird es der Protagonistin während eines Suizidversuches ermöglicht, sich in einer Bibliothek wiederzufinden, in der sich ihr die Leben eröffnen, die sie hätte leben können, wenn sie zu verschiedenen Zeitpunkten andere Entscheidungen getroffen hätte. Da einer ihrer Beweggründe für den Selbstmord starke Reue ist, nimmt sie diese Möglichkeit an und wandert während des Buches durch verschiedene Leben und verschiedene Versionen ihrer Selbst. Was am Ende entsteht - Ein Bewusstsein darüber, dass unsere Entscheidungen immer Konsequenzen haben, egal, welchen Weg wir einschlagen. Und außerdem - eine tiefe Dankbarkeit, am Leben sein und seinen eigenen Weg gehen zu dürfen. Ich habe während des Lesens dieses Buches eine breite Palette an Emotionen gefühlt, ich habe gelacht, geweint, mit dem Kopf geschüttelt - manchmal auch all das gleichzeitig. Und ich bin mehr als dankbar dafür, dieses Buch gelesen und so fest in mein Herz geschlossen zu haben. Ich empfehle es von Herzen gerne, denn es ermöglicht nicht nur eine Reise in eine andere, von Matt Haig geschaffene Welt, sondern auch eine Reise zurück zu sich selbst.

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Ich liebe den Schreibstil von Matt Haig. Ihm gelingt es ein ums andere mal über schwierige Themen leicht verständlich und auch mit einer wohl dosierten Prise Humor gewürzt, zu schreiben. Ich hätte mir nur sehr gerne eine Triggerwarnung sowohl auf dem Klappentext als auch noch einmal im Buch gewünscht, da Suizid doch ein Thema ist, das man nicht mit Cover oder Titel in Verbindung bringt.

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So eine wundervolle Umsetzung vom Thema Leben und allen Dingen, die man vielleicht mal bereut hat zu tun. Es ist eine Bestätigung und ein Hoffnungsmacher, dass man das Leben kaum falsch leben kann. Es liegt in deiner Hand und jedes auf und ab gehört dazu. Der Blick auf alles ist das was zählt, nicht das Ding an sich.

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Was für eine tolle Geschichte. Das Cover hat mich ehrlich gesagt nicht so angesprochen, aber die Story ist einfach schön. Super Charaktere und auch schön ausgearbeitet. Hat mir schöne Lesestunden bereitet! Werde ich definitiv empfehlen!!

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Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr so gefesselt wie die Mitternachtsbibliothek. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen - außer zum Schlafen. Noras Geschichte ist tragisch und versprüht doch Lebensfreude. Es ist eine Geschichte in der noch so viel mehr zwischen den Zeilen steckt. Eine Geschichte die berührt und zum Nachdenken anregt.

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Ein ganz wunderbares Buch über die Entscheidungen, die wir im Leben treffen und zu welchem Menschen sie uns machen. Und das mögliche andere Wege nicht immer die besseren sind. Absolute Leseempfehlung!

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Ein unglaublich tolles Buch über Verzweiflung und Hoffnung und die Tatsache, dass egal wie aussichtslos unser Leben auch scheint, es immer unzählige Möglichkeiten gibt etwas daraus zu machen. Berührend, bewegend und wundervoll.

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Ein wirklich tiefgründiges Buch, welches über das eigene Leben nachdenken lässt. Trotz des heiklen Themas Suizid ist es ein wirklich unglaublich schön geschriebenes Buch.

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Das Buch hat meine andere Sicht auf den Tod gegeben. Was ist, wenn wir nicht sterben, sondern in die Mitternachsbibliotek kommen und nochmal - ab einem anderen Zeitpunkt im Leben neu starten könnten. Interessanter Gedanke und ich möchte in manchen Situationen in meinem Leben auch in diese Bibliothek. Was wäre, wenn…..

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Ich liebe den philosophischen Stil von Matt Haig. Also musste ich natürlich auch die "Mitternachtsbibilothek" lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe das Buch fast in einem durch gelesen. In Nora Seeds Leben läuft einfach alles schief. So schief, dass sie sich das Leben nimmt. Doch anstatt nie wieder aufzuwachen, findet sie sich plötzlich in der Mitternachtsbibliothek wieder. Hier wird ihr die Möglichkeit gegeben all die Leben zu erleben, die sie unbewusst bedauert nicht geführt zu haben. Doch wird sie wirklich glücklicher? Das Buch zeigt auf wunderbar leichte und unterhaltsame Weise, das "was wäre, wenn ich mich an einem Punkt meines Lebens anders entschieden hätte" - ohne ins Absurde oder Kitschige abzurutschen. Matt Haig hat eine unvergleichlich eindringliche Art Denkanstöße zu geben. Nie mit dem nervigen Zeigefinger, sondern immer sensibel und einfühlsam. Absolute Leseempfehlung! Ich freue mich schon auf sein nächstes Buch.

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In diesem Werk widmet sich Matt Haig mit viel Gefühl dem Thema: Was passiert eigentlich nach dem Tod? Das Buch ist wunderschön geschrieben. Ich würde es allerdings niemandem Empfehlen der leicht vom Thema Tod/Suizid getriggert wird!

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Eine wunderschöne, melancholische Geschichte über Reue, das Leben und die Entscheidungen, die man in diesem trifft. Nora hat Depressionen und versucht sich das Leben zu nehmen, doch anstatt zu sterben, findet sie sich in einer Zwischenwelt, der Mitternachtsbibliothek wieder. Dort hat sie die Möglichkeit all die verschiedenen Leben auszuprobieren, die sie hätte leben können, wenn sie andere Entscheidungen getroffen hätte. Und irgendwo muss es ja ein Leben geben, in dem sie glücklich ist, oder? Mit diesem Buch durchlebt man eine Vielfalt an Emotionen, aber allem voran gibt es einem Hoffnung. Und es regt zum Nachdenken an, denn wer hat sich nicht schon einmal gefragt "Was wäre wenn...?".

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Bist Du sicher, dass Du immer die richtige Entscheidung getroffen hast? Was wäre, wenn Du doch Rockstar, Polarforscherin oder Schwimmerin geworden wärst? Was wäre wenn.... Vor lauter Gram über die vermeintlich falschen Entscheidungen in ihrem Leben beschliesst die junge Protagonistin sich das Leben zu nehmen - stattdessen erhält sie die Möglichkeit allen ihren "was wäre wenn" auf den Grund zu gehen und andere Leben auszuprobieren. Tieftraurig, nachdenklich und doch positiv, mir hat das Buch sehr gut gefallen.

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Eine Frau, die beschließt, sich das Leben zu nehmen, erhält die Möglichkeit sämtliche Entscheidungen, die sie in ihrem Leben vermeintlich falsch getroffen hat, rückgängig zu machen. Sie kann in so viele "Paralleluniversen" hineinschnuppern, wie sie möchte. Solange bis sie ihr perfektes Leben finden würde. Doch gibt es dieses Leben überhaupt? Ein tolles Buch, das Mut macht und dazu beiträgt sein eigenes Leben und die getroffenen Entscheidungen auf eine andere Art und Weise zu betrachten.

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Was wäre, wenn man seine Entscheidungen nochmal überdenken und alles anders machen könnte? Diese Möglichkeit bekommt Nora, die in einer Welt zwischen Leben und Tod festhängt. Sie kann sich ihr Leben mit unterschiedlichen Entscheidungen nocheinmal ansehen und erkennen, ob es die richtigen Entscheidungen waren, die sie getroffen hat. Matt Haig regt mit dieser Geschichte zum Nachdenken über das eigene Leben an und lässt erkenenn, was im Leben wirklich wichtig ist.

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Wer kennt es nicht: das Gefühl, dem eigenen Leben nicht gewachsen, ja sogar damit überfordert zu sein, nie zu genügen und "falsche" Entscheidungen getroffen zu haben? Nora, deren Zweifel ihr zu einer zweiten Haut geworden sind, ist überwältigt von all dem Negativen in ihrem Leben und sieht nur noch den einen Ausweg. Doch im Sterbeprozess wird ihr so einiges vor Augen geführt, das sie vorher nicht verstand oder nicht verstehen wollte. Ob Nora es schafft, die wichtigen Dinge des Lebens noch zu erkennen?

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Nora Seed erlebt den schlimmsten Tag ihres Lebens: ihre Katze liegt tot auf der Straße, sie wird entlassen, sie erfährt, dass ihr Bruder nicht mehr mit ihr sprechen möchte und ihr einziger Klavierschüler hat keine Lust mehr auf den Unterricht. Somit ist klar: ihr Leben ist verpfuscht und muss beendet werden. Doch das mit dem Sterben klappt nicht auf Anhieb. Stattdessen landet Nora in einem Zwischenreich, das sich als Bibliothek darstellt. In jedem Buch - und es sind unzählige - steht eine mögliche Version ihres Lebens. Sie darf frei wählen, welches sie "leben" möchte. Doch je öfter sie die Leben wechselt, umso instabiler wird die Bibliothek. Was soll sie tun, wenn auch hier alles zusammenbricht? Will sie doch nicht sterben? Und was ist dann die Alternative? Ein sehr ungewöhnliches Buch, was mir manche Erkenntnis für mein eigenes Leben gebracht hat. Lesenswert!

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Dies ist das erste Buch, welches ich von Matt Haig gelesen habe und er hat mich tief beeindruckt. So habe ich über das Leben noch nie nachgedacht. Der Autor lässt den Leser darüber nachdenken, was man im Leben bereut, welche Entscheidungen man hätte anders treffen können. Wie wäre das Leben verlaufen, hätte man sich in einer Situation anders entscheiden? Hochinteressant und der Schreibstil ist doch so einfach gehalten.

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Ein ungewöhnliches Thema spannend verpackt. Habe ich ohne Pause durchgelesen, sehr empfehlenswert wert.

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