Diese eine Lüge

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Erscheinungstermin 15.10.2020 | Archivierungsdatum 31.12.2020

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Zum Inhalt

Die Suche nach dem leiblichen Vater – emotionales Buch für Mädchen ab 13.

Eine Lüge! Delias ganzes Leben basiert auf einer Lüge, denn ihr Vater ist nicht ihr leiblicher Vater. Diese Erkenntnis wirft Millionen von Fragen auf, weckt Wünsche, sät Zweifel. Nichts ist mehr, wie es vorher war. Trost findet das Mädchen nur bei Kodiak, dem Jungen mit der Gitarre, der Gedichte schreibt. Doch er ist auch der Junge mit der dunklen Vergangenheit, vor dem alle warnen …

Ein berührender Roman über die eigenen Wurzeln, Identität und die Liebe in all ihren Facetten  

Die Suche nach dem leiblichen Vater – emotionales Buch für Mädchen ab 13.

Eine Lüge! Delias ganzes Leben basiert auf einer Lüge, denn ihr Vater ist nicht ihr leiblicher Vater. Diese Erkenntnis...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783522202718
PREIS 18,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Die 18-jährige Delia ist - wie viele Teenager, die sich auf einmal fremd im eigenen Leben zu fühlen scheinen - auf der Suche nach ihren Wurzeln und erfährt über eine genetische Analyse, dass ihr Vater nicht ihr richtiger Vater ist. ein Geheimnis, das ihr zunächst den Boden unter den Füßen wegzureißen scheint. Diese Wahrheit überfordert sie und sie ringt mit sich, ihrer Mutter, ihren Vätern. Zum Glück hat sie eine Freundin und einen Freund an ihrer Seite, um sich zu sammeln und alles zu verarbeiten. Insbesondere der Freund Kodiak mit seiner Gitarre und den Songs hilft ihr, weil er ebenfalls einen Schicksalsschlag zu verarbeiten hat, bei dem es durchaus Berührungspunkte mit dem eigenen Problem gibt. Besonders gelungen ist die sprachliche Gestaltung des Romans, denn Delia will ihre Recherche im Rahmen einer Abschlussarbeit in der Schule in lyrischen Texten zu Papier bringen. So wie Kodiak die Musik nutzt Delia die lyrische Sprache bei der Bewältigung der überwältigenden Wahrheit. Komplex auch die Entfaltung des Themas Liebe in der Generation der Eltern ebenso wie in der nächsten Generation, verbunden mit Fragen nach Identität, Verantwortung und den (Ant)Worten, die man dafür finden muss. Ein gelungenes Buch!

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In diesem Buch steht die Suche nach sich selbst im Vordergrund. Delia entdeckt durch Zufall, dass ihr Vater eigentlich gar nicht ihr leiblicher ist und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Unterstützt von ihrem Freund Kodiak lässt sie auch auf eine Reise ins Ungewisse ein. Das Buch wird unseren Mädels sehr gut gefallen: die Poesie, die in allen Zeilen mitschwingt, lässt uns eintauchen in eine wunderbare Welt!

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Was für ein wunderbares Buch! Ein Jugendbuch das sich von der breiten Masse abhebt! Poetisch und intensiv wird die Geschichte eines jungen Mädchens erzählt, das auf der Suche nach ihrer Herkunft ist.

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Wer bin ich, wenn meine Herkunft auf einer Lüge aufbaut? Diese auf einmal existentielle Form annehmende Frage drängt sich der Ich-Erzählerin Delia auf, als sie bei einem Projekt für die Schule ihre DNA testen lässt. Es stellt sich heraus: Ihr Vater ist nicht ihr biologischer Vater. Ist also alles eine einzige Lüge, ihre Familie, ihre Schwestern, ihr ganzes Leben? Die nordamerikanische Autorin Dante Medema hat einen Jugendroman geschrieben, der mitten hineintrifft in die Fragen, Sehnsüchte und Ängste, die eigentlich jeden Teenager irgendwann in der einen oder anderen Weise ereilen, durcheinanderbringen und den moralischen und emotionalen Kompass verrückt spielen lassen. Einen Roman über Familie, Herkunft, Prägung und Identität, über die erste Liebe, über Freundschaft, Schule und die Gestaltung des künftigen Lebenswegs. Einen Roman aber auch, der feste Vorstellungen und Verhaltensweisen hinterfragt und der seinen jungen Lesern über das Vertraute hinaus vielleicht auch den ein oder anderen neuen Impuls geben kann. Dieses Erfrischende, Neue, Kreative des Romans, mit dem er sich von anderen Coming-of-Age-Geschichten abhebt, liegt vor allem in der Form, die sich die Autorin für ihr Thema gewählt hat. Der Text wechselt nämlich ab zwischen der Teenagern heute vertrauten Kommunikationsform verschiedenster elektronischer Nachrichten einerseits und der auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinenden lyrischen Form in freien Versen andererseits, in der die Hauptfigur und Erzählerin bzw. Dichterin Delia ihren Gefühlen und Gedanken wunderbar Ausdruck verleihen kann. Die subjektive lyrische Form entspricht der emotionalen und zugleich reflexiven Art Delias, sich mit den Konflikten und Herausforderungen, die sie erlebt, auseinanderzusetzen. Durch die Wahl der freien Versform, die oft auch ein wenig an balladenhafte Songtexte erinnert, lässt sich zugleich auch die Handlung in die lyrischen Zeilen integrieren, und zwar auf eine sehr flüssig lesbare Weise: Man findet schnell in den Rhythmus hinein und gerät bald in einen richtigen Sog, der einen bis zur letzten Seite in Atem hält. Das Besondere ist, dass das Gedichtemachen selbst Teil der Handlung ist. Denn das Abschlussprojekt, das sich Delia gewählt hat, besteht gerade darin, dass sie in Form von Gedichten ihre Identitätssuche abbildet, in lyrischer Form also ihrer Herkunft auf die Spur kommen möchte. Mehr und mehr zeigt sich aber, dass diese Form ihr vor allem auch dabei hilft, sie überwältigende Gefühle zu verarbeiten. Und auch dabei, ihrer großen Liebe Kodiak Jones, der in der Vergangenheit ein wenig auf Abwege geraten ist, wieder näher zu kommen... So werden die feinen Zwischentöne der Lyrik zu einem Element, das über alle Turbulenzen, Irrungen und Wirrungen sowie auch über die genetische Verwandtschaft hinaus Identität, Nähe und Verbindung schafft.

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Inhalt: Als Delia für ihr Abschlussprojekt einen Gentest macht, bricht für sie eine Welt zusammen. Denn sie ist nicht die Tochter ihres geliebten Dads. Auf der Suche nach ihren Wurzeln, beschließt sie, ihren leiblichen Vater zu finden. Dabei steht ihr ausgerechnet Kodiak zur Seite, der Junge mit der dunklen Vergangenheit, vor dem sie jeder warnt. Meinung: „Diese eine Lüge“ beschäftigt sich mit Selbstfindung, den eigenen Wurzeln, Familie, Freundschaft und der Frage, wie wir eigentlich werden, wer wir sind. Sind es unsere Gene oder unser Umfeld, was und zu uns selbst macht? Dieser Frage muss sich auch Delia stellen, die plötzlich erfährt, dass ihr Vater gar nicht ihr Vater ist. Eigentlich hat Delia alles, was sie sich nur wünschen kann: ein liebevolles Zuhause, eine tolle beste Freundin und eine gesicherte Zukunft. Denn an ihrer Wunsch-Uni wurde sie schon vorab zugelassen. Delia schreibt gerne Gedichte und hat gerade zu ihrem Dad ein sehr gutes Verhältnis. Dann aber wird ihre Welt erschüttert, denn bei einem Gentest wird ein ihr völlig fremder Mann als Vater aufgeführt. Die 18-Jährige ist geschockt und alles ändert sich. Zu ihrer inneren Zerrissenheit und dem Schock kommt noch hinzu, dass ihre Mutter nicht möchte, dass sie ihrem Dad etwas sagt. Also wird auch dieses Geheimnis zu einer großen Last und bald hat sie das Gefühl mit niemandem mehr reden zu können. Aus dem lebenslustigen Mädchen wird jemand, der sich immer weiter zurückzieht. Dies ist glaubhaft beschrieben und nachvollziehbar gemacht. Halt findet Delia nur noch bei Kodiak. Die beiden waren früher eng befreundet und schon da war sie heimlich in ihn verliebt. Dann aber nahm sein Absturz seinen Lauf und so hatten sie lange nichts mehr miteinander zu tun. Für das Abschlussprojekt sind sie nun als Team eingeteilt. Und umso mehr ich Kodiak kennenlernen durfte, umso mehr mochte ich ihn. Man merkt, dass er unter seiner Vergangenheit leidet, aber er versucht alles, um Delia bei ihren Problemen zu unterstützen. Denn Kodiak ist cool, locker und mitfühlend. Und so mochte ich die Gefühle, die zwischen den beiden erwachen, sehr gerne. Erzählt wird viel in der Form von Nachrichten und E-Mails. Das war auf jeden Fall mal etwas anderes, passt aber gut zur Geschichte. Durch diese Erzählform fühlt man sich den Charakteren irgendwie nahe und hat das Gefühl einfach ihre Kommunikation untereinander mitzuverfolgen. „Diese eine Lüge“ ist oftmals traurig und ich habe viel mit Delia mitgefiebert und mitgelitten. Außerdem setzt sich das Buch sehr gut mit den Themen Lügen, Familie und Freundschaft auseinander. Fazit: Gut gemachtes Buch, das die Frage stellt, wer oder was ausmacht, wer man ist. Sehr zu empfehlen.

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Ein sehr schöner und stilvoller Roman! Die Geschichte ist mitreißend und lässt einen nicht los. Wundervoll, genauso sollten Bücher sein.

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Die Autorin erzählt eine alltägliche Geschichte,womit sich Jugendliche beschäftigen. In Prosa-und Lyrik-Texten,entwickelt die Autorin auf ungewöhnliche Weise eine spannende Handlung .Durch ihre Protagonistin Cordelia,lässt sie ein gut nachvollziehbares Szenario entstehen. Cordelia,auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück. Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt und es handelt von Liebe,Ablehnung ,die Suche nach den Wurzeln und letztendlich auch zu sich selbst. Cordelia, von ihrer besten Freundin Sana liebevoll Delia genannt,hat heimlich einen Gen -Test gemacht und muss sich nun der Realität stellen. Zu allererst muss Delia diese Nachricht verdauen,und alle Eventualitäten durchspielen. Ein regelrechtes Brainstorming kommt auf den Leser zu. Diese Lüge stellt Delias bisheriges Leben auf den Kopf. Die Autorin zeigt am Ende eine plausible Lösung auf. Fazit:Ein ungewöhnlicher Schreibstil ,der gut und flüssig zu lesen ist.

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Dieses Buch entspricht eigentlich nicht meinem üblichen Beuteschema, aber als Ethiklehrerin, die Identität als Thema im Unterricht hat, hat mich das Buch sofort angesprochen. Und ich war schnell begeistert, auch wenn mich der Schreibstil sehr überrascht hat. Es wird nämlich in Versen erzählt, allerdings ohne Reimzwang, was mir sehr gefallen hat. Aufgelockert wird diese Erzählform durch Chat- und Emailverläufe. Erzählt wird die Geschichte ausschließlich von Delia und sie gibt einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt. Die Außenwelt wird sehr reduziert beschrieben. Man erfährt nur das nötigste über Aussehen von Personen und Ortsbeschreibungen. Das passt aber sehr gut zur Stimmung im Buch. Ich konnte Delias Selbstzweifel über sich und ihre Familie und ihre Ängste, die durch das Geheimnis entstehen, sehr gut erfassen. Auch Kodiaks dunkle Vergangenheit passt thematisch zur Frage nach Identität und Familie. Keine BadBoy-Geschichte, sondern Geschehnisse, die einen Jungen prägen und bei anderen auch zu Vorurteilen führen können. Mich hat das Buch sehr zum Nachdenken angeregt. Es entstehen Fragen darüber, was eine Familie im Kern ausmacht. Über Fehler im Leben und wie man damit umgehen sollte. Durch Delias Geschichte und ihre Entscheidungen kommt man sehr schnell zur Frage, wie man selber handeln und empfinden würde. Klare Leseempfehlung!

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ICH. LIEBE. DIESES. BUCH! Zu Beginn habe ich ein paar Seiten gebraucht, um den Rhythmus zu finden, aber dann konnte ich diesen fortwährenden Poetry-Slam gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind authentisch und liebenswert, die Story herzzerreißend und durchaus realistisch und die Sprache hat mich 4 Stunden lang völlig eingenommen. Ich hoffe sehr, noch mehr dieser Art von Dante Medema lesen zu können. ICH. LIEBE. DIESES. BUCH!

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Delia fühlt sich verraten. Ihr Vater ist nicht ihr leiblicher Vater. Ihr ganzes Leben lang wurde sie belogen. Wer ist sie? Sie macht sich auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater nach ihrer Identität Sie liebt Lyrik und Kodiak, ihren besten Freund von früher. Doch der hatte eine andere gewählt. Nun ist er wieder allein, spielt Gitarre und schreibt Gedichte. Der größte Teil dieses Buches ist in diesem Stil geschrieben. Nur viel schöner und poetischer. Ein Roman der sich von anderen absetzt, der etwas ganz besonderes ist.

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Emotionale Geschichte, das verspricht schon der Klappentext, jedoch bin ich der Meinung, dass das noch untertrieben war. Ich war sehr getroffen und geflasht und werde diese Buch auf alle Fälle weiterempfehlen.

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Delia glaubt sie ist adoptiert, weshalb sie einen Gentest macht und der stellt ihre ganze Identität in Frage.. Die Geschichte wird aus Delias Sicht, teils in Form von Chat und Emailverläufen erzählt. Der Rest ist in Gedichtsform geschrieben. Der Schreibstil ist sehr auslandend, schmückend und poetisch. Die Autorin schafft tolle, nahbare Charaktere, von denen man nicht mal viel Hintergrund erfährt und sie trotzdem in sein Herz schließt. Delias Suche nach sich selbst und dem was sie ausmacht ist wirklich toll beschrieben. Diese eine Lüge ist ein irgendwie trauriges Buch, dass aber auch Hoffnung schenkt.

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Diese Geschichte hat mich absolut begeistert und ist ein echter Schatz. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen, so gepackt, berührt und gefesselt hat mich Delias Geschichte. Delia hat schon immer das Gefühl anders zu sein und fühlt sich innerhalb ihrer Familie fehl am Platz. Sie ist fest davon überzeugt adoptiert zu sein. Für ihr in Abschlussprojekt ihrer Schule, welches sie in Verbindung mit ihrer Liebe zur Lyrik verfassen möchte, entscheidet sie sich dazu bei GeneQuest einen Gentest zu machen. Da sie hier auch die Chance nutze sich einen Team Partner zu wünschen, hat sie sich für ihre heimliche Liebe, Kodiak, ihr Freund aus Kindertagen., entschieden. Als sie dann ihr Ergebnis erhält, gerät ihre Welt aus den Fugen, obwohl sie sich schon sicher war, wie das Ergebnis ausfällt. Ihr Vater, der sie aufgezogen, sie geliebt und von dem sie ihre Leidenschaft zur Lyrik teilt, ist nicht ihr leiblicher Vater. Nun stellte sich die Frage, wer ist ihr richtiger Vater, wer ist der Mann, der als ihr Vater bei GeneQuest eingetragen ist? An dieser Stelle musste ich schon einige Tränen vergießen, so berührt und ergriffen war ich von der Situation, in der sich Delia befand. Zum Glück steht ihr ihre beste Freundin Sana und natürlich Kodiak zur Seite. Ihnen kann sie sich öffnen und darüber sprechen. Ihre Mutter blockt ab und möchte auf keinen Fall, dass Delia ihrem Vater erzählt, was sie herausgefunden hat. Dies lastet so schwer auf ihr. Sie war innerlich so zerrissen und verunsichert, was sie denn nun tun soll. Ich habe so sehr mit ihr gelitten, gehofft und gebangt. Eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle hat mich durch die Geschichte begleitet. Besonders hervorheben möchte ich die Erzählweise und den Schreibstil der Autorin. Delias Passagen sind als Prosa geschrieben und haben mich verzaubert und ganz tief berührt. In dieser Form habe ich bisher noch kein Buch gelesen. Lasst euch davon bitte nicht abschrecken, es ist wunderbar flüssig geschrieben und nicht kitschig, sondern einfühlsam und transportiert Delias Gefühle direkt ins Herz. Dazu gibt es viele Chats und Email Verkehr. Ich liebe das sehr und habe mich sehr über diese Erzählweise gefreut. Die Unterhaltungen mit ihrer Freundin Sana haben mir auch des öfteren ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, sie ist sehr witzig und war mir auch von Anfang an sympathisch. Ich bin so begeistert und kann euch nur sagen, LEST DIESES BUCH, es ist ein Buch, das kein Leserherz unberührt lässt. Für mich ist es definitiv ein Jahreshighlight und hat mehr als fünf Sterne verdient. Fazit Eine außergewöhnliche, emotionale und ergreifende Geschichte, einer 18 Jährigen, auf der Suche nach sich selbst und dem Platz in der Welt.

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Meine Meinung Bisher kannte ich die Autorin Dante Medema noch gar nicht. Umso gespannter war ich daher auf ihren Roman „Diese eine Lüge“. Das Cover hat mir gut gefallen und der Klappentext versprach mir eine wirklich gute Geschichte. Deshalb habe ich mir das eBook geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen. Die Charaktere dieses Romans hier sind der Autorin sehr gut gelungen. Sie wirkten auf mich authentisch und vorstellbar beschrieben. Delia habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen. Ich konnte mich mühelos in sie hineinversetzen, habe verstanden, wenn sie hier etwas bewegt hat. Die Lüge, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt, es hat mich geschockt und ich war total bei Delia als sie dies erfahren und begriffen hat. Ich habe wirklich mit ihr mitgefühlt, war ihr richtig nahe. Auch die anderen Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Sie wirkten auf mich alle samt vorstellbar und auch von den Handlungen her war es verständlich. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich richtig gut zu lesen. Ich bin sehr flüssig und gut durch die Handlung hindurch gekommen und konnte sehr gut folgen. Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtwiese von Delia. Die verwendete Ich-Perspektive fand ich richtig gut passend, denn so ist man hier noch um einiges näher. Zum Teil sind es auch Chats oder E-Mails, die das Ganze hier auch gut auflockern. Die Handlung selbst hat mich auf Anhieb total gepackt. Ich war sehr schnell drin und wollte dann wissen wie es sich hier alles weiterentwickelt. Der Roman ist sehr viel mehr als nur ein Jugendbuch. Die Geschichte hier ist fesselnd, sie weiß den Leser zu berühren und wirkte irgendwie anders, positiv anders. Ich wurde hier wirklich überrascht, habe nicht mit dieser emotionalen Handlung hier gerechnet. Die große Frage nach dem „Wer bin ich?“, schwebt hier immer wieder über allem. Die Selbstfindung hat die Autorin wirklich sehr gut rübergebracht. Das Ende ist dann in meinen Augen gut gelungen. Es wirkte auf mich genau passend zur Gesamthandlung hier, es macht alles gut rund und schließt das Geschehen letztlich auch wirklich gut ab. Fazit Insgesamt gesagt ist „Diese eine Lüge“ von Dante Medema ein Roman, der mich von Anfang bis Ende total mitgenommen hat. Charaktere, die ich alle als sehr gut ausgearbeitet und realistisch beschrieben empfunden habe, ein sehr mitreißender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als bewegend, sehr emotional und auch überraschend empfunden habe, haben mir hier ganz tolle Lesestunden beschert und mich echt auch begeistert. Absolut zu empfehlen!

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Wenn man auf der Suche nach den eigenen Wurzeln ist.... Was prägt einen? Was macht mich aus? Delia spürt diesen Fragen nach und kommt einem Geheimnis auf die Spur, dass ihr den sicheren Boden von den Füßen reißt. Sie macht sich auf die Suche nach den eigenen Wurzeln, nach ihrer Identität und will sich den Wunsch erfüllen, endlich irgendwo dazu zu gehören. Danke Medema beschreibt in poetischen Worten eine Reise zu sich selbst. In perfekten Worten baut sie die Geschichte auf und lässt den Leser komplett darin versinken. Das Buch ist in Gedichtform geschrieben und zeigt wieder einmal, dass es nicht langer Sätze und vieler Worte bedarf, um das Auszudrücken, was man ausdrücken möchte. Es müssen nur die richtigen Worte sein! Diese eine Lüge ist ein großartiges Stück Literatur und Lyrik zugleich. Es zeigt ,was Familie wirklich ausmacht. Wirklich wunderschön geschrieben. Mitreißend und zu Herzen gehend.

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Ein wundervolles Buch. Ich bin begeistert von diesem Jugendbuch. Es ist eines meiner Jahreshighlights. Die Autorin schafft es, durch herrliche Dialoge sofort zum Wesen der Hauptdarsteller vorzudringen. Ohne Wenn und Aber. Intensiv und ehrlich und absolut glaubwürdig. Durch die Mischung von Briefen, Mails, Chat-Verläufen, Gedichten u.ä. entsteht ein ganz eigener Rhythmus, der sich - für mich sehr überraschend - hervorragend liest und auch keineswegs sperrig ist. Eine junge Frau kurz bevor sie an die Universität wechselt erfolgreich, klug behütet im Schoß der Familie geliebt von ihrer besten Freundin Sana auf der Suche nach ihren Wurzeln und der Wahrheit. Dieses Buch ist das perfekte Weihnachtsgeschenk für alle jungen Mädchen. Ich hoffe sehr, bald Neues von Dante Medema lesen zu dürfen.

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Delia hatte schon immer das Gefühl nicht so richtig zu ihrer Familie zu gehören. Sie ist schon lange der Meinung, dass sie adoptiert wurde, auch wenn es ihre Eltern abstreiten. Ihr Abschlussprojekt in der Schule soll ihr nun Gewissheit verleihen. Mithilfe eines Gentests will sie ihren Wurzeln auf die Spur kommen und dies dann als Gedicht verarbeiten. Doch mit dem was sie herausfindet, hat sie nicht gerechnet. An den ungewöhnlichen Erzählstil musste ich mich erst gewöhnen, da ich in dieser Form noch nichts gelesen habe, aber dann gefiel es mir ganz gut. Einfache Worte bekommen hier eine wahnsinnige Wirkung. Delia ist ein sehr sympathischer Charakter. Man kann sich wunderbar in sie reinversetzen. Ihre Gedanken und Gefühle hat die Autorin richtig gut rüber gebracht und man lacht, weint und fiebert mit ihr mit. Es wird auch aus ihrer Sicht erzählt, was einem zusätzlich hilft alles zu verstehen und nachzuvollziehen. Die Geschichte packt einen direkt am Herzen. Sie ist mal anders als gewohnt, fesselnd und sehr bewegend. Das hätte ich ehrlich gesagt, nicht erwartet. Es ist ein wahres Erlebnis diese Geschichte zu lesen. Sie lies mich bis zum Schluss nicht los. Ich könnte hier noch so viel sagen, aber ganz ehrlich ihr solltet es einfach selbst erleben. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und verdiente 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Diese eine Lüge von Dante Medema Die Suche nach dem leiblichen Vater – emotionales Buch fürs Herz für Mädchen ab 13. Eine Lüge! Delias ganzes Leben basiert auf einer Lüge, denn ihr Vater ist nicht ihr leiblicher Vater. Diese Erkenntnis wirft Millionen von Fragen auf, weckt Wünsche, sät Zweifel. Nichts ist mehr, wie es vorher war. Trost findet das Mädchen nur bei Kodiak, dem Jungen mit der Gitarre, der Gedichte schreibt. Doch er ist auch der Junge mit der dunklen Vergangenheit, vor dem alle warnen … Ein berührender Roman über die eigenen Wurzeln, Identität und die Liebe in all ihren Facetten eBook: 12,99 € Print: 18,00 € 384 Seiten Verlag: Thienemann Erschienen am 15. Oktober 2020 Leseniveau: 13 und nach oben Originaltitel: The Truth Project Meine Meinung: Diese eine Lüge ist das Debüt von Dante Medema. Durch dieses schlichte Cover mit dem DNA Strang bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Und als dann noch der Klappentext wirklich eine sehr emotionale Geschichte prophezeite war es um mich geschehen. Ich musste es also unbedingt bei Erscheinen lesen. Im Übrigen gefällt mir das deutsche Cover sogar besser als die englische Version. Dieses Buch ist anders als ich erwartet habe. Der Schreibstil der Autorin ist anders und einzigartig. Ihre Art die Sicht der Protagonisten darzustellen und der Anteil an Textnachrichten und E-Mails ist einfach grandios. Es hat mich auf seine Art und Weise tief berührt und begeistert. Für ein Debüt ist DAS ganz großes Kino. Die Charaktere sind der Autorin ganz wunderbar gelungen. Sowohl die Haupt- als auch Nebencharaktere habe ich in ihrer Art als authentisch empfunden. Sehr emotional und berührend aber dennoch nicht so dramatisch. Trotzdem offenbart die Geschichte eine gewisse Ernsthaftigkeit. Ich bin wirklich gänzlich überrascht, dass mich dieses Werk so sehr begeistern konnte. Ich mag auch gar nicht zu viel vorweg nehmen. Ich würde dadurch wirklich jede Freude nehmen. Dieses Buch hat so viele Überraschungen und Facetten parat, die man einfach selber entdecken muss. Fazit: Ein großartiges Buch, welches von mir eine klare Leseempfehlung erhält. Lest es und lasst euch überraschen.

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„Diese eine Lüge“ von Dante Medema gehört zu den Büchern, von denen ich so wenig erwartet und so viel bekommen habe, denn die Geschichte besticht nicht nur mit interessanten Themen wie Liebe und Selbstfindung, sondern kann vor allem mit seinem Schreibstil begeistern. Geschichten, die in Versform erzählt werden, finde ich an sich schon immer interessant, sodass „Diese eine Lüge“ bereits einen ersten Stein im Brett bei mir hatte. Die Geschichte rund um Delia wird dabei aus Chatverläufen, eMails, Gedichten und vielen Gedanken auf einfühlsame Art erzählt. Delia befindet sich in ihrem Abschlussjahr und möchte sich für ihre Abschlussarbeit mehr mit ihren Genen befassen und diese in Form von Lyrik erklären. Dabei findet sie heraus, dass ihr Vater nicht ihr leiblicher Vater ist, was sie zwar schockiert, sie aber auch erleichtert, denn Delia hat sich in ihrer Familie immer fremd gefühlt. Für sie beginnt somit nicht nur ein Kampf gegen ihre Mutter, die sie jahrelang belogen hat, sondern auch die Suche nach ihrem leiblichen Vater. Zwar ist dieser schnell ausfindig gemacht, allerdings muss Delia auch dabei feststellen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt und sich ihre Suche nach sich selbst doch schwieriger gestaltet, als sie angenommen hat. Gleichzeitig wird ihre Gefühlswelt auch von Kodiak durcheinandergebracht. Mit diesem ist sie nicht nur aufgewachsen, sondern er war auch ihr engster Vertrauter, ehe er sich durch einige Schicksale in seinem Leben immer mehr verändert und zurückgezogen hat. Sie nähern sich jedoch wieder mehr an, was nicht nur bei ihr für ein Gefühlschaos sorgt, sondern vor allem auch bei ihrer Familie und ihrer besten Freundin für Diskussionen sorgt, da sie Kodiak ablehnen und ihr von ihm abraten. „Diese eine Lüge“ wird dabei sehr eindringlich und emotional erzählt. Man kann sich gut in Delia und ihre Gedanken hineinversetzen und ich habe sie sehr gerne auf der Suche nach sich selbst begleitet. Gleichzeitig stehen auch die Themen Zukunftsangst, Freundschaft, Familie und Liebe im Vordergrund, die allesamt gut aufeinander aufgebaut sind und ein Ganzes ergeben. Kurz gesagt: Dante Medema konnte mich mit ihrem Werk voll und ganz überzeugen, sodass ich Delias Geschichte nicht nur gerne gelesen habe, sondern mich auch voll und ganz in sie hineinversetzen konnte. Wer gerne Bücher in Versform liest und sich mit komplexen Familiengeschichten auseinandersetzen möchte, sollte „Diese eine Lüge“ definitiv eine Chance geben.

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Ein Buch, besonders für Jugendliche und junge Erwachsene, dass mir seines besonderen Stils wegen sehr gut gefiel. Einerseits erzählende Kapitel wechseln mit Lyrik ab, die an Poetry Slam erinnert. Der spezielle Klang trägt neuen Erzählweisen im Romansektor Rechnung, und ist einerseits expeimentierfreudig doch zugleich sehr gut lesbar. Das macht mit Sicherheit auch WenigleserInnen Spaß. Die Geschichte fand ich mit sensiblem Gespür für die Figuren ausgestattet. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Eine ernste und sehr berührende Geschichte, die sich durch ihren besonderen Schreibstil hervorhebt. Vor allem für junge Lyrik-Fans geeignet.

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Was für ein Buch - es wühlt so viele unterschiedliche Emotionen zugleich beim Lesen auf. Wut, Verzweiflung, Sprachlosigkeit und auch Hoffnung. Hier wird auf emotionale Weise über die Frage geschrieben, wie man eigentlich seine eigenen Wurzeln erkennen und sich selbst finden kann. Was macht mich aus und wie kann ich wissen, wo ich hingehöre? Eine spannende Geschichte über Liebe, Freundschaft und die Stärke, man selbst zu sein.

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Für ein Schulprojekt macht die Schülerin Delia einen Gen-Test, um mehr über ihre Vorfahren herauszufinden. Und vielleicht auch, warum sie sich schon immer anders fühlt – anders als ihre Eltern, anders als ihre Geschwister. Die Ergebnisse ihrer Nachforschungen will sie mit Gedichten verarbeiten. Der Gen-Test schlüsselt ihre Herkunft auf und findet ein Match. Ihren Vater. Nur ist das nicht der Mann, den sie für ihren Vater gehalten hat. Plötzlich hat sie eine Erklärung für ihre Gefühle, ihr anderssein. Und sie fühlt sich betrogen, von ihrer Mutter, die diese Lüge lebt, und ihrem Vater – der davon weiß, oder auch nicht. Wie zu erwarten wirft die Nachricht Delia aus der Bahn, sie versucht, sich ihrer Gefühle klar zu werden, versucht, mit anderen darüber zu reden. Und ihren Vater – ihren leiblichen Vater – kennen zu lernen. Ein schwieriges Unterfangen, wie sich herausstellt. Delia befindet sich auf einer Reise zu sich selbst. Wie von Delia für ihr Projekt geplant ist das Buch in einem ganz besonderen Schreibstil geschrieben. Die Geschichte wird in Form von Gedichten, aber auch in Textnachrichten erzählt. Eine schöne Art und Weise, wie ich finde. Teilweise komplex und tiefgründig, man muss aufmerksam sein beim Lesen. Ein wunderschönes Buch.

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