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»Es waren die Worte der Dichter, die mich begleitet, gerettet, getröstet haben.« Elke Heidenreichs ebenso persönliche wie begeisternde Reise durch die Welt der Literatur
Dass Elke Heidenreich Literatur liebt, ist kein Geheimnis. Wie es ihr immer wieder gelingt, ein Millionenpublikum dafür zu begeistern, schon eher. In diesem Buch versammelt sie ihre schönsten Erinnerungen an Lektüren, die ihr im Leben besonders wichtig wurden. Als Teenagerin verfiel sie der dunklen Lyrik Gottfried Benns, wie sich Klugheit und Leidenschaft verbinden, erfuhr sie bei Simone de Beauvoir, Dylan Thomas feiert sie für seine verschwenderische Lebensgier, die sie selbst gut kennt. Sie verneigt sich vor großen Schriftstellerinnen wie Ruth Klüger. Und sie erinnert sich an einzigartige Künstler, die ihr zu engen Freunden wurden, wie Tomi Ungerer. Eine enthusiastische Leserin, die funkelnde Geschichten über eine lebenslange, große Liebe erzählt.
»Es waren die Worte der Dichter, die mich begleitet, gerettet, getröstet haben.« Elke Heidenreichs ebenso persönliche wie begeisternde Reise durch die Welt der Literatur Dass Elke Heidenreich...
»Es waren die Worte der Dichter, die mich begleitet, gerettet, getröstet haben.« Elke Heidenreichs ebenso persönliche wie begeisternde Reise durch die Welt der Literatur
Dass Elke Heidenreich Literatur liebt, ist kein Geheimnis. Wie es ihr immer wieder gelingt, ein Millionenpublikum dafür zu begeistern, schon eher. In diesem Buch versammelt sie ihre schönsten Erinnerungen an Lektüren, die ihr im Leben besonders wichtig wurden. Als Teenagerin verfiel sie der dunklen Lyrik Gottfried Benns, wie sich Klugheit und Leidenschaft verbinden, erfuhr sie bei Simone de Beauvoir, Dylan Thomas feiert sie für seine verschwenderische Lebensgier, die sie selbst gut kennt. Sie verneigt sich vor großen Schriftstellerinnen wie Ruth Klüger. Und sie erinnert sich an einzigartige Künstler, die ihr zu engen Freunden wurden, wie Tomi Ungerer. Eine enthusiastische Leserin, die funkelnde Geschichten über eine lebenslange, große Liebe erzählt.
Eine Anmerkung des Verlags
Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (18.08.2026).
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Ach, eine Fanfare versammelt Buchbesprechungen, Reden und Vorträge von Elke Heidenreich über Schriftsteller und Dichter.
Auch Vor und Nachwörter zu Büchern sind enthalten.
Für Langeweile ist bei ihr kein Platz und sie schafft es eigentlich immer, uns die Schriftsteller nahezubringen. Man bekommt oft Lust, von den porträtierten wenigsten einige Passagen zu lesen, z.B. Dylan Thomas, Hesse, Ruth Klüger.
Heidenreich zitiert auch viel und treffend.
Es lohnt, sich in dieses Buch zu vertiefen.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Birte W, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Eine Sammlung von Aufsätzen und Reden von Elke Heidenreich, die sich bestens in der Literatur (-szene) auskennt.
Die Texte sind über einen langen Zeitraum entstanden und nun zusammen herausgebracht worden. Das macht Spaß, das so gesammelt zu lesen, Autoren und Werke (wieder) zu entdecken.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Janey A, Beschäftigte*r in der Buchbranche
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Die Autorin lässt die für ihr Leben wichtigsten Autor/innen Revue passieren und macht dem Leser dadurch Lust, diese Schriftsteller noch einmal oder überhaupt neu zu entdecken. Vor allem bei Dylan Thomas hat es mich vol erwidcht! Klare Leseempfehlung!
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Bibliothekar*in 2150831
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Elke Heidenreich schreibt über Dichter und Schriftsteller, die in ihrem Leben von Bedeutung waren. "Es waren ihre Werke, die mich begleitet, gerettet, getröstet haben." Die Texte stammen aus Reden, Vorträgen und Rezensionen und sind teilweise vor weit über zehn Jahren entstanden. Besonders den Kapiteln über Dylan Thomas, Gottfried Benn und Dorothy Parker merkt man die überaus große Zuneigung, Faszination und Bewunderung der Autorin an.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 427080
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13 Texte über Schriftsteller
Ach, eine Fanfare versammelt Buchbesprechungen, Reden und Vorträge von Elke Heidenreich über Schriftsteller und Dichter.
Auch Vor und Nachwörter zu Büchern sind enthalten.
Für Langeweile ist bei ihr kein Platz und sie schafft es eigentlich immer, uns die Schriftsteller nahezubringen. Man bekommt oft Lust, von den porträtierten wenigsten einige Passagen zu lesen, z.B. Dylan Thomas, Hesse, Ruth Klüger.
Heidenreich zitiert auch viel und treffend.
Es lohnt, sich in dieses Buch zu vertiefen.
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Birte W, Buchhändler*in
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Eine Sammlung von Aufsätzen und Reden von Elke Heidenreich, die sich bestens in der Literatur (-szene) auskennt.
Die Texte sind über einen langen Zeitraum entstanden und nun zusammen herausgebracht worden. Das macht Spaß, das so gesammelt zu lesen, Autoren und Werke (wieder) zu entdecken.
5 stars
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Janey A, Beschäftigte*r in der Buchbranche
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Die Autorin lässt die für ihr Leben wichtigsten Autor/innen Revue passieren und macht dem Leser dadurch Lust, diese Schriftsteller noch einmal oder überhaupt neu zu entdecken. Vor allem bei Dylan Thomas hat es mich vol erwidcht! Klare Leseempfehlung!
5 stars
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Bibliothekar*in 2150831
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4 stars
Elke Heidenreich schreibt über Dichter und Schriftsteller, die in ihrem Leben von Bedeutung waren. "Es waren ihre Werke, die mich begleitet, gerettet, getröstet haben." Die Texte stammen aus Reden, Vorträgen und Rezensionen und sind teilweise vor weit über zehn Jahren entstanden. Besonders den Kapiteln über Dylan Thomas, Gottfried Benn und Dorothy Parker merkt man die überaus große Zuneigung, Faszination und Bewunderung der Autorin an.