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Brewing Tension
Ein Liebesroman
von Stevie Jo
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Erscheinungstermin 09.04.2026 | Archivierungsdatum 02.05.2026
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Zum Inhalt
Ein Dorf an Schottlands Küste, ein Pub am Abgrund – und eine deutsche Projektmanagerin, die ohne Plan B mitten im Highland-Alltag landet.
Charlotte liebt Listen, klare Pläne und geregelte Abläufe. Nach einem Vorfall im Job kündigt sie und übernimmt spontan eine Stelle, die so gar nicht zu ihr passt: ein Pub-Projekt in den schottischen Highlands. Blöd nur: Sie trinkt keinen Alkohol und hat von Zapfhähnen ungefähr so viel Ahnung wie von der schottischen Lebensart.
In Portkilnoch hat Braumeisterin Caitlin das Sagen: stolz, stur und nicht bereit, das Familienerbe in die Hände des Dorfes zu legen. Denn »gemeinsam entscheiden« klingt dort vor allem nach täglichem Streit in Endlosschleife.
Zwischen Dorftratsch, Widerstand und Charlottes deutschem Ordnungsdrang fliegen die Fetzen – und die Funken. Und je näher Charlotte Caitlin kommt, desto klarer wird: Manche Dinge lassen sich nicht planen. Schon gar nicht Gefühle.
Ein Dorf an Schottlands Küste, ein Pub am Abgrund – und eine deutsche Projektmanagerin, die ohne Plan B mitten im Highland-Alltag landet.
Charlotte liebt Listen, klare Pläne und geregelte Abläufe...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Paperback |
| ISBN | 9783690061490 |
| PREIS | 18,90 € (EUR) |
| SEITEN | 283 |
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
German Lassie vs. schottische Sturheit – das hat richtig Spaß gemacht! Wir begleiten Charlotte, eine deutsche Projektmanagerin, die ohne einen richtigen Plan mitten in den Highlands landet und ausgerechnet Braumeisterin Caitlin, welche super stolz und ebenso stur ist, dabei helfen soll, ihr Familienerbe zu retten. Dabei trinkt Lottie nicht mal Alkohol und Caitlin ist von dem geplanten Projekt für ihren Pub eh nicht begeistert. Es ist also vorprogrammiert, dass (nicht nur) die Fetzen fliegen werden ...
Das war eine wirklich schöne Geschichte! Der Schreibstil war so angenehm, dass ich quasi durch die Seiten geflogen bin und mir das schottische Dorf Portkilnoch (inklusive aller schrulligen Bewohner:innen) bildhaft vorstellen konnte. Es hat sehr viel Spaß gemacht, das Wachstum der beiden Frauen zu beobachten und zu begleiten: Caitie, die langsam ihre Mauern fallen lässt und Frieden mit ihrer Vergangenheit schließt, während Lottie aufblüht, ihre Unsicherheiten ablegt und ihren Platz im Leben findet. Die abwechselnden Kapitel haben dabei geholfen, dass man zu beiden Frauen eine Beziehung aufbauen konnte. Auch die Entwicklung der Lovestory fand ich sehr schön gestaltet – mit viel Geduld und Tension, was bei der Hintergrundgeschichte von Caitie auch Sinn ergibt. Was mir ebenfalls positiv aufgefallen ist, war, wie mit dem Thema Alkohol umgegangen wird. Obwohl es natürlich sehr präsent ist, wurde der Konsum innerhalb der Story kritisch hinterfragt und nicht einfach als selbstverständlich dargestellt.
Einen halben Stern Abzug gibt es dafür, dass mir das Ende ein wenig zu abrupt vorkam. Ohne spoilern zu wollen: Ich hätte sehr gerne noch gewusst, was aus einer bestimmten Person geworden ist. Nichtsdestotrotz war das ein sehr schöner und romantischer Read und ein tolles Debüt!
Buchhändler*in 1354536
Was passiert, wenn eine deutsche Controllerin als Freundschaftsgefallen in ein klitzekleines, abgelegenes schottisches Dorf reist, um dort der sturen Pub-Inhaberin von der Idee zu überzeugen, es sei Zeit für ein Community-Pub? Genau, es entsteht eine herrlich amüsante, herzliche Love-Story, die vor schottischem Charme sprüht!
Neben dem flüssigen Schreibstil, bei dem mich die gegensätzliche Motivation der beiden Protagonistinnen bereits ab Seite 30 gefesselt hat, hat mir besonders die Charakterisierung der beiden Protagonistinnen gefallen.
Denn das deutsche Zahlen-Ass ist diejenige, die vor positiver Energie, Selbstbewusstsein und tollen Ideen strotzt, während die Schottin erst ganz langsam ihre Mauern zum Bröckeln bringt.
Feinfühlig gestaltet fand ich außerdem die Frage nach bewährter Tradition versus modernen Neuerungen - insbesondere wenn der Aspekt eines loyalen Familienbetriebs mit einfließt.
Insgesamt eine wunderschöne, leichte Liebesgeschichte, bei der einem die Charaktere richtig ans Herz wachsen!
Zweier Welten, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben sollten und sich gerade deshalb so unwiderstehlich anziehen. Charlotte, die deutsche Projektmanagerin, lebt in einer Welt aus Struktur, Listen und klaren Abläufen. Bis ein Vorfall im Job sie aus der Bahn wirft. Dass sie ausgerechnet in einem Pub in den schottischen Highlands landet, wirkt wie ein Sprung ins kalte Wasser. Einer, den sie nie freiwillig gewählt hätte und der ihr doch genau das gibt, was sie braucht, eine Chance, sich selbst neu zu entdecken. Portkilnoch empfängt sie nicht mit offenen Armen, sondern mit Skepsis. Da ist eine Braumeisterin, die so stur ist wie die Felsen an der Küste. Caitlin ist das Gegenteil von Charlotte, verwurzelt, stolz, unerschütterlich. Zwischen Dorftratsch, Widerstand und Charlottes deutschem Ordnungsdrang fliegen die Fetzen und die Funken. Und je näher Charlotte Caitlin kommt, desto klarer wird, manche Dinge lassen sich nicht planen. Schon gar nicht Gefühle. Was mich an dieser Geschichte berührt, ist die Art, wie Charlotte langsam lernt, Kontrolle loszulassen. Die Highlands, mit ihrem rauen Wind und ihrer ungezähmten Schönheit, wirken wie ein Spiegel für das, was in ihr passiert. Ein Aufbrechen, ein Weichwerden, ein Zulassen. Und Caitlin, die so unnahbar scheint, zeigt Risse, durch die Wärme dringt. Für mich eine Geschichte darüber, dass das Leben uns manchmal dorthin schubst, wo wir nie hinwollten. Und genau dort das finden, was wir nie zu suchen gewagt hätten. Nähe, Mut und ein Gefühl, das sich nicht planen lässt. Ein wunderbares Buch.
Rezension: Brewing Tension von Stevie Jo
Brewing Tension entführt in eine wunderbar cozy Atmosphäre im schottischen Setting, die von Anfang an zum Wohlfühlen einlädt. Besonders die beiden Protagonistinnen sind äußerst gelungen – authentisch, sympathisch und leicht ins Herz zu schließen. Allen voran Charlotte „Lottie“, deren quirliger und lebendiger Charakter der Geschichte eine besondere Dynamik verleiht.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und macht das Lesen sehr zugänglich. Dennoch gibt es im Mittelteil einige Passagen, die sich etwas ziehen und das Tempo spürbar verlangsamen. Umso auffälliger ist dann das Ende, das im Vergleich dazu fast etwas zu schnell abgehandelt wirkt. Gerade hier hätte man sich mehr Raum gewünscht – insbesondere, um einige Handlungsstränge und Nebencharaktere zufriedenstellend abzuschließen.
Fazit / Leseempfehlung
Wer "cozy sapphic Romance" mit atmosphärischem Setting, sympathischen Figuren und sapphischer Liebesgeschichte sucht, wird hier definitiv fündig. Trotz dieser kleinen Schwächen bleibt die Geschichte eine rundum schöne, die mit viel Charme und liebenswerten Figuren punktet. Insgesamt ein sehr gelungenes Leseerlebnis, das sich 4 von 5 Sternen verdient hat.
Ich und Romance sind ja immer so eine Frage, aber es gibt queere Romances und die gefallen mir meist sehr viel besser als Heteroromanzen, die in toxischen Mustern geschrieben sind.
Auch hier gibt es erlernte Muster, die nicht gut sind, aber ich mochte es sehr, wie die Figuren damit umgehen. Es gibt realistische Rückfälle und trotzdem einen Lerneffekt, der das ganze interessant hat bleiben lassen. Auch mochte ich die Figuren gern.
Die skurril-herzlichen Nebencharaktere haben ihr übriges beigetragen, weshalb ich mich genau wie Lottie in Portkilnoch verliebt habe!
Verena M, Rezensent*in
Das Buch „Brewing Tension – Ein Liebesroman“ von Stevie Jo ist wie eine Gedankenreise mit einem (alkoholfreien) Ale und Whiskey in einen urigen Pub an Schottlands Küste und einer queeren Lovestory.
Nachdem Charlotte München Hau-Ruck-artig verlassen hat, kommt man schon nach wenigen Seiten an die Küstenlandschaft der Kleinstadt „Portkilnoch“. Die Unterschiede der strukturierten Deutschen Charlotte und der starken „schottisch-sturen“ Brauerin und Pub-Besitzerin Caitlin nehmen ihren charmanten Lauf, der einem immer wieder ein schmunzeln entlockt. Die beiden Hauptpersonen und auch die weiteren Charaktere sind gut angelegt und jeder auf seine Art sympathisch. Zwischenzeitlich hatte ich kurz den Eindruck, Charlotte ist fast zu perfekt und findet immer einen Weg und die richtigen Worte, jedoch hat sie auch ihre Eigenarten und Überraschungsmomente.
Die Handlung selbst verbindet ansprechend Spannung mit ruhigen, gefühlvollen und witzigen, überraschenden Momenten.
Das Ende kommt etwas plötzlich und hätte ruhig noch ein paar Seiten weiter ausgedehnt werden können, mit einer klaren Auflösung und etwas mehr Informationen.
Insgesamt ist „Brewing Tension“ ein echtes Wohlfühlbuch– leicht zu lesen, perfekt für alle, die Geschichten mit Herz, einer Prise Spannung und einer traumhaften Kulisse an Schottlands Küste lieben.
Andrea S, Rezensent*in
Der gefühlvolle Debütroman von Stevie Jo spielt in den schottischen Highlands.
Charlotte übernimmt nach der Kündigung ihres ungeliebten Jobs in München und ihrer Wohnung eher aus Ermangelung kurzfristiger Alternativen die Aufgabe, einen Pub in dem kleinen Küstenort Portkilnoch wieder auf die Beine zu helfen. Dabei trifft sie auf die eher schroffe Inhaberin und Bierbrauerin Caitlin, die gar nicht davon angetan ist, dass eine Außenstehende, die keinen Alkohol trinkt, den Plan der Dorfgemeinschaft – einen community Pub zu schaffen – umsetzen soll. Dabei kommen sich beide Protagonistinnen trotz zahlreicher verbaler Schlagabtausche, unterschiedlicher verletzender Vergangenheiten und einiger sprachlicher Missverständnisse näher und es entwickelt sich in der bezaubernden schottischen Landschaft eine Lovestory.
Neben der eigentlichen Handlung, bei der es auch um Vertrauen, Schuld, Dorftratsch und die Gemeinschaft rund um einen Pub geht, kann man auch gälische Wörter und Redewendungen lernen.
Also mein Fazit: Ein ausgesprochen kurzweiliges und lesenswertes Buch mit gut recherchiertem Hintergrund bei dem sich durch wundervoll beschriebene Landschaft und Leute der schottischen Highlands sogar gratis Urlaubsfeeling einstellt.
Brewing Tension war für mich einfach so ein richtig schöner Wohlfühl-Read.
Sapphic Small-Town-Romance, schottische Highlands, ein Pub am Abgrund, ganz viel Slow Burn und zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten? Ja bitte.
In der Geschichte geht es um Charlotte, eine deutsche Projektmanagerin, die nach einem Vorfall im Job plötzlich ohne wirklichen Plan B in einem kleinen Küstenort in den schottischen Highlands landet. Dort soll sie ein Pub-Projekt übernehmen, ziemlich ungünstig nur, dass sie weder Ahnung von Pubs noch von Alkohol hat. Und dann ist da noch Caitlin, die stolze, sture Braumeisterin vor Ort, die ganz sicher nicht begeistert davon ist, dass plötzlich jemand von außen in ihr Dorf und ihr Leben platzt.
Ich habe dieses Setting wirklich geliebt. Portkilnoch mit seinen schrulligen Bewohnerinnen, dem Dorftratsch und dieser rauen, gemütlichen Highlands-Atmosphäre war einfach so bildhaft beschrieben, dass ich komplett drin war. Man merkt richtig, wie viel Herz in dieser Geschichte steckt.
Besonders schön fand ich die Entwicklung der beiden Hauptfiguren. Caitie, die ihre Mauern nur ganz langsam fallen lässt, und Lottie, die nach und nach aufblüht, mutiger wird und ihren Platz im Leben findet. Durch die wechselnden Perspektiven konnte man zu beiden richtig gut eine Verbindung aufbauen, und genau das hat die Lovestory für mich nochmal stärker gemacht.
Und diese Romance? Wirklich Slow Burn done right. Die Spannung zwischen den beiden war die ganze Zeit da, aber nichts hat sich überhastet angefühlt. Es hatte genau die richtige Mischung aus Reibung, Gefühl und leisen Momenten. Gerade bei Caitlins Hintergrundgeschichte hat dieses langsame Annähern einfach total Sinn ergeben.
Was ich auch super fand: der Umgang mit dem Thema Alkohol. Obwohl Pub und Brauerei natürlich zentral für die Story sind, wird Konsum hier nicht einfach romantisiert, sondern auch kritisch mitgedacht. Das ist mir total positiv aufgefallen.
Und bitte, können wir kurz über Moira reden? Ich liebe Caitlins Oma. Sie ist einfach eine dieser Figuren, die sofort das Herz erobern und der Geschichte nochmal extra Wärme geben.
Mein einziger kleiner Kritikpunkt: Das Ende kam mir ein bisschen zu abrupt. Ich hätte mir da einfach noch ein paar Seiten mehr gewünscht, vor allem in Bezug auf eine bestimmte Person. Aber ganz ehrlich? Das hat meinen Gesamteindruck kaum geschmälert.
Brewing Tension könnte besonders gut passen, wenn du atmosphärische Small-Town-Romances mit Slow Burn, viel Gefühl und einer richtig schönen Figurenentwicklung magst. Auch das schottische Setting, die charmanten Nebenfiguren und die Opposites-attract-Dynamik machen das Buch sehr besonders.
Fazit:
Atmosphärisch, romantisch, cozy und mit genau der richtigen Portion Tension. Für mich ein absolutes Herzensbuch und ein richtig starkes Debüt.