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Buchcover für Kein Sommer ohne August

Kein Sommer ohne August

Roman. Die perfekte Lektüre für einen unvergesslichen Sommer

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Buch 1 von Every Summer Has A Story

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Erscheinungstermin 01.06.2026 | Archivierungsdatum 31.07.2026


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Zum Inhalt

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Zwei Kinder, die die Liebe zu Büchern teilen. Zwölf Sommer, in denen sie gemeinsam erwachsen werden. Eine Entscheidung, die alles verändert. Und zehn Tage, um ein neues Kapitel zu schreiben.

Charlie Henderson hat ihr Herz hinter dicken Mauern verschlossen und lebt ein scheinbar perfektes Leben in London - bis eine Erbschaft sie zurück nach Liberty Beach im Nordosten der USA ruft. Den Ort ihrer Kindheit und den Ort, den sie vor zehn Jahren Hals über Kopf verlassen hat. Dort erwartet sie nicht nur die Buchhandlung One Last Chapter, in der sie als Kind unzählige Stunden verbracht hat, sondern auch August Green, bester Freund aus Kindestagen, ihre erste große Liebe - und der Grund, warum sie damals aus Liberty Beach geflohen ist. Zwischen Regalen voller Geschichten und den Erinnerungen an schmerzhafte Verluste muss Charlie sich entscheiden: Bleibt sie Gefangene ihrer Angst oder wagt sie ein neues Kapitel?

Ein bewegender Roman über Freundschaft, Liebe und Fehler, die passieren, wenn wir versuchen, alles richtig zu machen. Und eine warmherzige Liebeserklärung an Bücher und das Zuhause, das wir zwischen zwei Buchdeckeln finden.

Das perfekte Buch für alle, die die BARRY'S-BAY-Reihe von Carley Fortune und die Serie EVERY YEAR AFTER lieben

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Zwei Kinder, die die Liebe zu Büchern...


Eine Anmerkung des Verlags

Laden Sie Ihre Rezensionen zu diesem wunderbaren Buch gerne bereits jetzt auf ihren Lieblingsplattformen und -shops hoch - wir freuen uns auf Ihre Leseeindrücke!

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Unsere Marketing-Kampagne:

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Breit angelegte Digitalkampagne

Influencer-Schwerpunkt

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Umfangreiche Kooperationen

Großes Gewinnspiel mit tollen Preisen

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783757702229
PREIS 16,00 € (EUR)
SEITEN 416

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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5 stars

Ich mag die Romane der sympathischen Autorin sehr gerne und hatte "Kein Sommer ohne August" schon länger auf meiner Wunschliste.
Erwartungsvoll begann ich mit Lesen und war schnell in der Geschichte über Charlie, August und deren Liebe zu Büchern gefangen.
Der Roman erzählt von zwölf magischen Sommer und dazwischen aus der Gegenwart.
Lucy Astner hat eine sehr bewegende Geschichte geschrieben, die von Freundschaft, Liebe und dem Mut dazu handelt. Charlie und August sehen sich nur in den Sommerferien in der Buchhandlung in Liberty Beach bei Molly, der Großmutter von August. Diese kurze Zeit ist für beide sehr wertvoll, doch sie bleiben nur "Freunde", weil Charlie nicht an die Liebe glaubt und ihre Angst vor Verletzungen zu stark ist.
Der Schreibstil ist flüssig, sanft und emotional und ich mochte die Beschreibung der Figuren sehr gerne. Ich fieberte, trauerte und freute mich mit den beiden und nach und nach wird klar, wieso Charlie damals weggegangen ist. Ich war gespannt, ob sich die beiden in der Gegenwart annähern und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Für mich war dieser Roman sehr berührend, er hat mich nach dem Beenden noch gedanklich beschäftigt und ich hatte intensive Lesestunden mit dieser berührenden Geschichte.

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Ich bin mit der Erwartung reingegangen, eine leichte Sommerromanze zu lesen, aber das Buch ist deutlich emotionaler und tiefgründiger. Die Geschichte von Charlie und August ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Reise durch Vergangenheit, Verlust und die Frage, wie sehr alte Wunden unser Leben beeinflussen.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre in Liberty Beach und vor allem die Buchhandlung. Die Szenen dort haben sich total warm und vertraut angefühlt, fast so, als wäre man selbst vor Ort. Generell werden Erinnerungen und Gegenwart sehr schön miteinander verbunden.
Charlie fand ich teilweise etwas schwierig, weil sie sich lange selbst im Weg steht. Gleichzeitig macht genau das sie aber auch realistisch. Ihre Entwicklung ist nachvollziehbar und nicht übertrieben. August ist eher ruhig und emotional, aber gerade das macht ihn sympathisch, ohne kitschig zu wirken.
Was mir besonders gefallen hat, ist die Mischung aus Sommergefühl und ernsteren Themen. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Schuld, Angst und zweite Chancen. Die Vergangenheit der beiden wird nicht einfach vergessen, sondern spielt eine wichtige Rolle.
Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass sich manche Stellen etwas ziehen und sich gewisse Missverständnisse wiederholen. Trotzdem hat mich das beim Lesen nicht wirklich gestört.
Insgesamt ist es ein stimmungsvoller und emotionaler Roman, der perfekt in den Sommer passt, aber trotzdem mehr Tiefe hat als viele typische Liebesgeschichten. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem wenn man Geschichten über zweite Chancen mag.

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Ich mochte die Geschichte sehr gerne. Fühlte mich angenehm unterhalten und habe auch die Protagonisten sehr gemocht.
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen, wodurch ich gut durch das Buch kam.

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Ich würde gerne 10 Sterne vergeben! Was für ein Highlight! 🥹 Dieser Roman entfaltet sich auf der inneren Leinwand wie ein perfekter Film. Aber obwohl ich am liebsten „verfilmt dieses Buch, bitte!“ schreien würde, weiß ich jetzt schon, dass keine Verfilmung dieser herzergreifenden Geschichte gerecht werden würde. Die friends to lovers Geschichte von Charlie und August ist eine, wie man sie nicht perfekter schreiben könnte. Mit Rückblenden vom ersten gemeinsamen Sommer der beiden bis in die Gegenwart, mit Geheimnissen, Missverständnissen, Verlusten, einer Buchhandlung und Büchern im Background. Ach ja, und was für ein Setting! Ich wollte gar nicht, dass die Story endet und gleichzeitig wissen, für welches Ende sich die zwei entscheiden. „Kein Sommer ohne August“ hat mir Carley Fortune Vibes wie in „Fünf Sommer mit dir“, gegeben, jedoch liest sich Lucy Astners Roman nicht abgekupfert und hat weniger bzw. eigentlich keinen Spice - trotzdem knistert es ganz ordentlich, ohne dass die Beschreibungen zu sehr ins Detail gehen. Einfach grandios, dass das heutzutage auch noch möglich ist.

Wenn ich es richtig gesehen habe, wird es weitere Storys von Lucy Astner in diese Richtung geben, da ihr Roman in Onlineshops der Reihe „Every summer has a story“ untergeordnet ist. Ich kann gar nicht abwarten, mehr aus dieser Buchserie zu lesen - liebe Lucy, hau in die Tasten! Ich bin all in! 😍

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Die Geschichte vermittelt ein warmes Sommergefühl und dreht sich um eine besondere Zeit, die vieles verändert. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erlebnisse, neue Begegnungen und die kleinen Momente, die in Erinnerung bleiben.

Dabei geht es um Freundschaft, Gefühle und auch darum, den eigenen Weg zu finden. Die Handlung ist leicht und angenehm, mit ruhigen, aber auch emotionalen Szenen.

Der Schreibstil ist locker und gut verständlich, sodass man sich schnell in die Geschichte einfinden kann. Insgesamt ist es ein schönes Buch für alle, die sommerliche und gefühlvolle Geschichten mögen.

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Dieses Buch fühlt sich an wie ein warmer Sommertag – leicht, emotional und ein bisschen melancholisch. Die Geschichte ist ruhig erzählt, aber genau das macht sie so besonders. Man kann sich total in die Gefühle hineinversetzen und am Ende bleibt dieses bittersüße Gefühl zurück. Perfekt für alle, die sanfte, emotionale Stories lieben.

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perfekte Lektüre für den Sommer?

Ich muss sagen war eine gute süsse und ehrliche spannende Geschichte und mich hat es komplett und ganz ganz abgeholt. es geht um Freundschaft aber auch das man sich Fehler eingestehen kann.

Die Protagonisten mit denen wurde ich sofort warm, sie sind ehrliche und Humorvolle und authentische Charaktere. und sowas liebe ich ja total
Die Storyline war einfach süss ehrlich und authentisch

Für mich eine klare Leseempfehlung

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Zwischen Sommer, Erinnerungen und ganz großen Gefühlen

Dieser Roman hat mich vor allem durch seine emotionale Tiefe und den gelungenen Aufbau überzeugt. Besonders die Rückblicke haben mich komplett abgeholt, weil sie der Geschichte eine Intensität geben, die sich in der Gegenwart erst nach und nach entfaltet.

Charlie ist eine Protagonistin, die sich spürbar entwickelt. Ihre inneren Konflikte wirken nie konstruiert, sondern ehrlich und greifbar. Man merkt, dass sie einiges mit sich herumträgt und genau das macht ihre Entwicklung so nachvollziehbar. Auch August mochte ich als Figur sehr. Er bringt eine gewisse Leichtigkeit mit, ohne dabei oberflächlich zu sein. Die Dynamik zwischen ihm und Charlie gehört zu den größten Stärken des Buches. Über die Jahre hinweg mitzuerleben, wie sich ihre Verbindung verändert, fühlt sich authentisch an und bleibt durchgehend glaubwürdig.

Zwischendurch gibt es immer wieder Momente, die einfach Spaß machen und mich zum Lachen gebracht haben. Gleichzeitig schafft es die Geschichte aber auch, emotional richtig zu treffen. Ich habe tatsächlich an einigen Stellen ein paar Tränen vergossen.

Insgesamt erinnert die Geschichte vom Gefühl her an eine Mischung aus Fünf Sommer mit dir und The Summer I Turned Pretty. Viel Nostalgie, intensive Sommermomente und diese besondere Art von Freundschaft und Liebe, die sich über Jahre hinweg entwickelt.

Ein Debüt, das neugierig darauf macht, was von der Autorin noch kommen wird.

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Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und mich emotional sofort abgeholt. Die Geschichte von Charlie ist gefühlvoll, ruhig erzählt und gleichzeitig voller Erinnerungen und unausgesprochener Gefühle. Besonders die Rückkehr nach Liberty Beach sorgt direkt für eine melancholische, aber auch sehr schöne Atmosphäre.
Sehr gelungen fand ich die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Nach und nach wird klar, warum Charlie diesen Ort damals so abrupt verlassen hat, und genau dieses Stück für Stück Enthüllen macht die Geschichte so spannend und berührend.
Auch August hat mir sehr gut gefallen. Die Dynamik zwischen ihm und Charlie ist von alten Gefühlen, Verletzungen und gleichzeitig noch vorhandener Nähe geprägt. Man merkt schnell, dass zwischen den beiden viel mehr steckt als nur Vergangenheit, auch wenn beide lange brauchen, um sich das einzugestehen.
Die Buchhandlung „One Last Chapter“ ist dabei ein richtig schöner Wohlfühlort in der Geschichte und verleiht dem Ganzen zusätzlich Wärme und Charme.
Der Schreibstil war angenehm, emotional und sehr flüssig zu lesen. Für mich war es ein berührender Roman über zweite Chancen, alte Wunden und den Mut, sich seiner Vergangenheit zu stellen.

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Herzklopfen und Herzschmerz garantiert

Kein Sommer ohne August ist ein gefühlvoller und atmosphärisch dichter Roman über erste Liebe, Verlust und die Frage, ob man den Mut findet, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen. Eingebettet in eine liebevolle Hommage an Bücher und das Lesen entfaltet sich hier eine Geschichte, die mich tief berührt hat.

Im Mittelpunkt steht Charlie, die nach Jahren in ihr Heimatdorf Liberty Beach zurückkehrt – einen Ort voller Erinnerungen, die sie eigentlich hinter sich lassen wollte. Zwischen der Buchhandlung One Last Chapter, die schon in ihrer Kindheit ein Zufluchtsort war, und der Begegnung mit August, ihrer ersten großen Liebe, wird schnell klar: Manche Kapitel lassen sich nicht einfach schließen.

Besonders gelungen ist die Erzählstruktur auf zwei Zeitebenen. Die Rückblicke in die gemeinsamen Sommer von Charlie und August verleihen der Geschichte eine besondere Intensität. Man erlebt hautnah, wie sich ihre Freundschaft entwickelt, wie aus kindlicher Vertrautheit tiefe Gefühle entstehen – und wie Entscheidungen alles verändern können.

Gerade dieser Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sorgt für eine stetige emotionale Spannung.
Die Autorin schafft es dabei, eine starke Verbindung zu ihren Figuren aufzubauen. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und war stellenweise den Tränen nah. Die Emotionen wirken authentisch, nie überzogen, sondern genau richtig dosiert, sodass sie ihre volle Wirkung entfalten können.

Auch die Atmosphäre ist ein großer Pluspunkt: Die Kombination aus Küstenort, Sommerstimmung und der liebevoll dargestellten Buchhandlung macht den Roman zu einem echten Wohlfühlbuch – ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Die Liebe zu Büchern zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und verleiht ihr zusätzlichen Charme.

Kein Sommer ohne August ist eine bewegende Geschichte über zweite Chancen, alte Wunden und den Mut, sich dem eigenen Herzen zu stellen. Ein Roman, der Herzklopfen verursacht, emotional mitreißt und zeigt, dass manche Geschichten einfach weitererzählt werden müssen.

Lieben Dank an Bastei Lübbe für die Bereitstellung des Leseexemplars über Netgalley.

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Zauberhafter Liebesroman
Charlie und August verbringen zwölf gemeinsame Sommer in dem idyllischen Küstenort Liberty. Zentrum ihrer Begegnungen ist die Buchhandlung One Last Chapter, die Augusts Großmutter Molly führt, eine kluge und warmherzige Frau, die Charlie unter ihre Fittiche nimmt, denn Charlie hat es nicht leicht im Leben...
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, Szenen aus der Gegenwart wechseln sich mit Schilderungen der gemeinsamen Sommer von Charlie und August ab. Der Grundton des Buches ist warmherzig und liebevoll, gleichzeitig herrscht eine Sommeratmosphäre, die einen richtig in das Buch hineinzieht.
Die Personen sind allesamt sympathisch und liebenswert, allen voran Charlie, die Probleme hat, ihren Platz im Leben zu finden, August, der privilegierte Sohn reicher Eltern, der für Charlie sein letztes Hemd geben würde, Molly, die den beiden unaufdringlich und liebevoll den Weg weist, und Charlies Mutter Cassie, eine tragische Person, die zu viel Pech im Leben hatte.
Durch die Wechsel der Zeitebenen liest sich das Buch sehr abwechslungsreich und man erfährt, wie es zu dem in der Gegenwart angespannten Verhältnis zwischen Charlie und August gekommen ist. Aus jeder Seite strömt die Liebe zu Büchern und Geschichten, klassische Bücher nehmen fast die Rolle von weiteren Charakteren ein, was ich zauberhaft finde.
Die Geschichte ist ein großartiges Werk über Liebe über Verlust, Enttäuschungen und Hoffnungen. Selten habe ich bei einem Liebesroman so mitgefiebert, auch wenn es wehmütige und traurige Szenen gab, so hat doch nie die Zuversicht und die Hoffnung auf den Sieg der Liebe gefehlt.

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Mal ganz anders als das, was ich sonst lese, aber auf eine richtig schöne, leise Art berührend. Diese Mischung aus Nostalgie, Herzschmerz und sanfter Hoffnung hat mich total abgeholt. Es fühlt sich an wie ein Sommer, der einen nicht mehr loslässt.

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Kein Sommer ohne August“ von Lucy Astner ist eine leichte, unterhaltsame Lektüre, die perfekt in die warme Jahreszeit passt. Die Geschichte versprüht sommerliche Stimmung und lädt dazu ein, für ein paar Stunden dem Alltag zu entfliehen.
Die Figuren sind sympathisch gezeichnet und man findet schnell Zugang zu ihnen, auch wenn sie an manchen Stellen etwas klischeehaft wirken. Die Handlung ist insgesamt eher ruhig und vorhersehbar, lebt aber von ihren emotionalen Momenten und dem charmanten Setting.
Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass sich das Buch angenehm und schnell lesen lässt. Besonders die Atmosphäre macht hier viel aus – man bekommt direkt Lust auf Sommer, Sonne und kleine Auszeiten.
Insgesamt ein schöner Wohlfühlroman für zwischendurch. Wer tiefgründige oder besonders überraschende Geschichten erwartet, wird hier vielleicht nicht ganz fündig, aber für entspannte Lesestunden ist das Buch genau richtig.

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Die Geschichte von Charlie und August hat mich sofort in ihren Bann gezogen und verleitete mich dazu, mich mal wieder alten Klassikern zu widmen – gleich nach dem Beenden habe ich begonnen “Matilda” zu lesen. Mich hat das Buch so überzeugt, dass ich am liebsten noch mehr von der Autorin lesen würde, musste aber zu meinem Bedauern feststellen, dass sie bisher nur Kinderbücher geschrieben hat. Umso mehr freue ich mich auf weitere Romane von Lucy Astner! Ich kann gar nicht richtig ausdrücken, wie gut mir dieses Buch gefallen hat. Ich hatte damit gerechnet, dass ich für das Lesen ungefähr eine Woche benötige und ich anschließend eine Neuerscheinung lesen kann, auf die ich gewartet habe, konnte es dann aber doch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich mich regelrecht darin verloren habe und ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht! Meiner Meinung nach hatte es genau die richtige Prise Dramatik und zwischenmenschliche Spannung, wie eine gute 2000er RomCom. Ich möchte bitte mehr davon!

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Dies ist die Geschichte über Charlie, August und deren Liebe zu Büchern. Der Roman erzählt über den Zeitraum von zwölf Jahren, eigentlich eher zwölf Sommern. August verbringt die Sommerferien bei seiner Großmutter Molly, die eine Buchhandlung betreibt. Hier lernt er Charlie kennen und fortan verbringen sie die meiste Zeit der Ferien gemeinsam. Für beide ist die Ferienzeit etwas ganz besonderes. Zwischen den Ferien schreiben sie sich Briefe oder auch Mails. Wie man sich denken kann, entwickelt sich zwischen den Beiden Liebe, doch weil Charlie nicht an Liebe glaubt, bleiben sie nur Freunde. Das Buch ist sehr emotional und schön geschrieben. Als Leser fiebert und leidet man so richtig mit. Die Entwicklung und das Leben der beiden vom Kind zum Erwachsenen ist sehr berührend. Ein sehr schönes Leseerlebnis.

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Ein wunderbares Buch über Freundschaft, Ehrlichkeit und bedingungslose Liebe. In Rückblicken erzählt, entfaltet sich die Geschichte über Jahre, in denen die Protagonisten wachsen, suchen und zum Glück am Schluss auch finden. So schön!

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Völlig überraschend erbt die seit Jahren in London lebende Charlie den Buchladen "One Last Chapter" und muss somit zurückkehren in ihre Heimat and der US-Ostküste. Dort begegnet sie ihrem besten Freund aus Kindheit und Jugend wieder - und auch allen vergrabenen Gefühlen aus der Vergangenheit.

"Kein Sommer ohne August" ist eine wunderschöne emotionale Geschichte, ein perfektes Sommerbuch mit Humor und Tiefgang.
Ich habe mich auf jede freie Minute mit Lucy und August gefreut und freue mich schon jetzt auf weitere Bücher von Lucy Astner.

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Jahrelang hat sich Charlie jedes Jahr auf den Sommer gefreut, weil in den Sommerferien immer ihr Freund August seine Großmutter Molly in Liberty Beach besucht hat. Molly hatte eine tolle Buchhandlung und sowohl Charlie als auch August, waren super an Büchern interessiert. Die Zeit zwischen den Sommern haben die Beiden oft damit verbracht zusammen Geschichten zu schreiben. August hat den Anfang geschrieben und Charlie hat die Geschichten zu Ende geschrieben. Charlie kam aus einfachen Verhältnissen und hat schon früh Verantwortung für sich und auch teilweise für ihre Mutter übernommen und August kam aus einer wohlhabenden Familie, diese Gegensätze waren nicht immer konfliktfrei. Nun ist viel Zeit vergangen, die Gefühle, die mal da waren wurden unterdrückt und dann erreicht Charlie die Nachricht, dass Molly gestorben ist. Sie kehrt also zurück nach Liberty Beach, ihre eigene Mutter ist schon lange tot, und erfährt dort, dass Molly ihr die Buchhandlung vererbt hat. Zunächst will sie gar nichts damit zu tun haben, aber je mehr Zeit sie mit August verbringt und sie irgendwie wieder in ihre Vergangenheit eintaucht, desto mehr spielen ihre Gefühle verrückt. Plötzlich ist es nicht mehr ganz klar für sie, dass sie die Buchhandlung einfach verkauft…. Die Geschichte ist wirklich sehr nett geschrieben. Es gibt immer Zeitsprünge zwischen diesem Sommer und den vergangenen Sommern. Mir hat gut gefallen, wie die Liebe zu Büchern Charlie und August und natürlich auch Molly verbindet, ein toller Sommerroman!

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Was für ein tolles Sommerbuch! Eine gelungene Mischung von Rückblicken voller jugendlicher Nostalgie und einer Geschichte im Hier und Jetzt, die zart und hoffnungsvoll daher kommt. Ich habe es geliebt.

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Charlie French

Charlie French hat kaum Freunde und auch daheim ist es nie einfach. Eines Tages lernt sie einen Buben aus New York kennen, der jeden Sommer hier in Liberty Beach seine Ferien verbringt. Als Erwachsene kehrt sie dem Ort den Rücken und baut sich ein neues Leben in London auf. Zehn Jahre später soll sie eine Buchhandlung in ihrer früheren Heimat erben und steht vor einer schwierigen Entscheidung.

Voller Wärme und Liebe erzählt Lucy Astner diese außergewöhnliche Liebesgeschichte, in welcher oft ein melancholischer Unterton mitschwingt. Gerade deshalb, weil sie fernab jeglicher Oberflächlichkeit erklingt, empfinde ich sie als besonders berührend und einnehmend. Beide Hauptfiguren, Charlie und August, aber auch die wenigen weiteren Figuren, sind so sorgfältig gezeichnet, dass man sie gleichsam vor sich stehen sieht, ihre Gedanken und Gefühle spürt man vom ersten bis zum letzten Moment dieses Romans, der die Sommer von einst mit jenem von heute auf interessante und fesselnde Art und Weise miteinander verschmelzen lässt. Richtige Entscheidungen und falsche Wege oder falsche Entscheidungen und richtige Wege? Sowohl Charlie als auch August lieben Bücher und Geschichten, welches Kapitel wird wohl ihr eigenes werden? Weshalb hat Charlie ihre Heimat verlassen und welche Geheimnisse verbirgt August? Fragen über Fragen, die bis zum Ende hin alle bestens beantwortet werden. Lucy Astners eigene Liebe zu dieser schönen Geschichte spürt man in jeder einzelnen Zeile.

Ein stimmungsvoller und durchwegs sehr stimmiger Roman, der sich sehr ernsthaft mit der wahren Liebe auseinandersetzt. Beste Unterhaltung und verdiente fünf Sterne!


Titel Kein Sommer ohne August
Autor Lucy Astner
ASIN B0FYNH7K3H
Sprache Deutsch
Ausgabe ebook, ebenfalls erhältlich als Taschenbuch (416 Seiten)
Erscheinungsdatum 1. Juni 2026
Verlag Lübbe

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Dies ist mein dritter Entwurf und es fühlt sich an, als würde es dem Buch nicht gerecht werden.😫
Ich bin immer noch beeindruckt von der Story und schäme mich nicht zuzugeben: Tränchen (ein paar) wurden verdrückt. Himmel, ich finde alles an diesem Buch toll! Die Figuren, deren Entwicklungen, das Setting, die verschiedenen Zeitabschnitte. Die Buchhandlung, die Sommer. Wie Charlie und August auseinandertreiben und doch wieder zueinander finden. 😍😍
Am Ende der Story habe ich mir meinen eigenen August gewünscht. Den Mann, nicht den Monat. Ich wollte es nur gesagt haben 😅
Ein bewegender Roman wurde versprochen und eingehalten, aber sowas von! Rennt in die Buchhandlung. Kein Sommer ohne August gehört zum Sommer 2026 dazu.
Mehr Infos? Charlie Henderson hat ihr Herz hinter dicken Mauern verschlossen und lebt ein scheinbar perfektes Leben in London - bis eine Erbschaft sie zurück nach Liberty Beach im Nordosten der USA ruft. Den Ort ihrer Kindheit und den Ort, den sie vor zehn Jahren Hals über Kopf verlassen hat. Dort erwartet sie nicht nur die Buchhandlung One Last Chapter, in der sie als Kind unzählige Stunden verbracht hat, sondern auch August Green, bester Freund aus Kindestagen, ihre erste große Liebe - und der Grund, warum sie damals aus Liberty Beach geflohen ist. Zwischen Regalen voller Geschichten und den Erinnerungen an schmerzhafte Verluste muss Charlie sich entscheiden: Bleibt sie Gefangene ihrer Angst oder wagt sie ein neues Kapitel?Dies ist mein dritter Entwurf und es fühlt sich an, als würde es dem Buch nicht gerecht werden.😫
Ich bin immer noch beeindruckt von der Story und schäme mich nicht zuzugeben: Tränchen (ein paar) wurden verdrückt. Himmel, ich finde alles an diesem Buch toll! Die Figuren, deren Entwicklungen, das Setting, die verschiedenen Zeitabschnitte. Die Buchhandlung, die Sommer. Wie Charlie und August auseinandertreiben und doch wieder zueinander finden. 😍😍
Am Ende der Story habe ich mir meinen eigenen August gewünscht. Den Mann, nicht den Monat. Ich wollte es nur gesagt haben 😅
Ein bewegender Roman wurde versprochen und eingehalten, aber sowas von! Rennt in die Buchhandlung. Kein Sommer ohne August gehört zum Sommer 2026 dazu.
Mehr Infos? Charlie Henderson hat ihr Herz hinter dicken Mauern verschlossen und lebt ein scheinbar perfektes Leben in London - bis eine Erbschaft sie zurück nach Liberty Beach im Nordosten der USA ruft. Den Ort ihrer Kindheit und den Ort, den sie vor zehn Jahren Hals über Kopf verlassen hat. Dort erwartet sie nicht nur die Buchhandlung One Last Chapter, in der sie als Kind unzählige Stunden verbracht hat, sondern auch August Green, bester Freund aus Kindestagen, ihre erste große Liebe - und der Grund, warum sie damals aus Liberty Beach geflohen ist. Zwischen Regalen voller Geschichten und den Erinnerungen an schmerzhafte Verluste muss Charlie sich entscheiden: Bleibt sie Gefangene ihrer Angst oder wagt sie ein neues Kapitel?

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Also, kritische Stimmen mögen ja behaupten, dass diese Idee einem sehr bekannt vorkommt. Friends to Lovers/ Second Chance Romance, Sommerfreundschaft, zwei Zeitebenen, ein großer Vetrauensbruch mit anschließender Trennung, bis man sich nach Jahren zwangsläufig wiedersieht. Ich gebe zu, mein erster Gedanke war auch: alles schon gelesen. Wenn man es dann aber schafft, mit dieser bekannten Idee eine so tolle Geschichte zu schreiben, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte, dann hat man als Autorin alles richtig gemacht. Die Figuren und das Setting sind einfach wunderbar und die Sprache ist sehr angenehm. Themen wie Vernachlässigung, Depressionen und Trauer geben der Geschichte reichlich emotionale Tiefe und Dramatik. Der Bezug zu Büchern und Buchhandlungen gibt der Geschichte die richtige Portion Cozyness, um die Dramatik wieder auszugleichen. Hut ab Lucy Astner!

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Phantastisch / einzigartig / unbedingt lesen

Ich bin nicht gerade euphorisch bei Rezension, aber hier muss ich eine Ausnahme machen. Dieses Buch hat mich einfach von Anfang bis Ende mitgerissen und ich musste mich zwingen es nicht auf einmal zu lesen. Lucy Aster hat hier einfach ein tolles, schönes, poetisches und mitreisendes Buch geschrieben; von Büchern, von Geschichten und von besonderen Charakteren.

Charlie lebt in Liberty Beach und glaubt nicht an die Liebe.
August lebt in New York und verbringt jeden Sommer 3 Wochen bei seiner Großmutter Molly in Liberty Beach und ist von der bedingungslosen Liebe überzeugt.
Als beide 11 Jahre alt sind, begegnen sie sich kurz in der Buchhandlung von Molly. In den nächsten 11 Jahren verbringen sie diese 3 Wochen mehr oder weniger zusammen, bevor Charlie nach einem großen Ereignis alle Zelte hinter sich abbricht und nach London verschwindet.
10 Jahre später stirbt Molly und vererbt Charlie die Buchhandlung. Charlie kehrt kurz nach Liberty Beach zurück um das Erbe auszuschlagen.

Das Buch erzählt in wechselnden Kapiteln jeweils vom aktuellen Sommer und rückblickend von den 12 Sommern vor 10 bis 20 Jahren.

Der Schreibstiel von Lucy Aster ist schon fast poetisch zu nennen und die Geschichte nimmt den Leser regelrecht gefangen.

Das Buch enthält sehr viele tolle Sätze, ja ich möchte schon sagen Lebensweisheiten. Einige davon möchte ich einfach zitieren:

• dass man nichts, aber auch gar nichts in seinem Leben unter Kontrolle hat: nicht sein verräterisches Herz, und ganz sicher nicht den eigenen Körper.
• Vielleicht ist das unser Schicksal. Dass Kinder, die versuchen, die Fehler ihrer Eltern auszugleichen, niemals lernen, eigene zu machen. Dass Kinder wie ich den Lärm ihrer Eltern ausgleichen, indem sie selbst keinen verursachen. Aber wenn das so ist: Was habe ich dabei alles verloren?
• Zu wissen, was ich nicht will, ist nur dann etwas wert, wenn ich weiß, was ich will. Und
• Der einzige Ort, an dem ich mich wirklich wohl gefühlt habe, waren Bücher. Die einzige Zeit, in der ich ich sein konnte, war, wenn ich gelesen habe.
• Erst dachte ich, dass es darum geht, was ich in den Büchern finde. Aber irgendwann habe ich verstanden, dass es etwas anderes ist. Es geht um die Welt, die draußen bleibt. Dass sie draußen bleibt, wenn man liest.
• Du bist der Mensch, mit dem ich die Welt nicht länger draußen lassen wollte. Du bist der Mensch, mit dem ich in dieser Welt sein wollte, der mir gezeigt hat, wer ich in dieser Welt sein wollte, wer ich sein konnte. Bei keinem anderen Menschen habe ich mich so richtig gefühlt, wie bei dir.
• Es erfordert Mut, zu lieben, hat sie mir vor vielen Jahren einmal gesagt, in einer der dunkelsten Phasen meines Lebens. Aber manchmal erfordert es noch mehr Mut, sich lieben zu lassen.
• Ich schätze, dass sie das getan haben, was wir alle tun, wenn wir jemanden wirklich lieben. Wir machen Fehler bei dem Versuch, sie zu beschützen.
• Ein Happy End ist niemals das Ende. Es ist nur der Anfang zu einer neuen Geschichte.

Laut Verlag hat Lucy Aster in der Vergangenheit überwiegend Kinder- und Drehbücher geschrieben, aber ich hoffe, es folgen noch viele Geschichten und Romane.

Von mir also eine absolut und klare Leseempfehlung.

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"Egal, ob uns nur eine Armlänge oder ganze Kontinente voneinander trennten. Egal, ob Sommer war oder Winter. Egal, ob wir uns täglich sahen oder nur alle zwei Jahre: ich würde August Green niemals verlieren."

Dieses Buch hat mich emotional komplett mitgenommen. Alleine schon nach den ersten Seiten wurde ich in die Geschichte gerissen und wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Von Kapitel zu Kapitel wechseln wir von der Vergangenheit in die Gegenwart und lernen so die Geschichte von Charlie und August kennen. Es geht um Freundschaft, unausgesprochene Gefühle, Missverständnise und gemeinsame Erinnerung die sich beim lesen so echt anfühlen. Gerade die Rückblicke in die gemeinsamen Sommer haben der Geschichte eine Tiefe gegeben. Beim lesen war es wie ein Puzzle was Stück für Stück zusammengesetzt wird um das gesamte Bild zu ergeben.

Die Beziehungen zwischen den beiden entwickelt sich langsam, fast schon frustrierend langsam und zwischendurch fragt man sich echt warum die beiden nicht einfach miteinander reden, aber genau das macht das Buch so realistisch. Es ist eine Liebesgeschichte wie ich sie lange nicht mehr gelesen habe. Während die beiden sich ihrer Gefühle bewusst werden, verliebt man sich selbst in die Geschichte. Eigentlich wollte ich nicht das dieses Buch endet, wie eine cosy Serie in die man sich immer wieder verlieren kann, aber wie näher ich ans Ende kam desto gespannter war ich. Und enttäuscht wurde ich auf jeden Fall nicht!

Dieses Buch zu lesen war eine schöne Erfahrung. Für mich war es eine gefühlvolle, sommerliche Geschichte mit viel Emotionen, Tiefe und ganz viel Herz. Das ist definitiv ein Buch, was man nicht so schnell vergisst!

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Kein Sommer ohne August ist für mich ein Buch das von alten Wunden erzählt aber trotzdem Sommerwärme ausstrahlt.

Wir begleiten August und Charlie auf zwei Zeitebenen über den Zeitraum von zwölf Sommern hinweg.
Ich habe die Geschichte der beiden wirklich geliebt, zum einen hat man durch die Authentizität der Charaktere das Gefühl die zwei zu kennen und gespannt ihre Geschichte zu verfolgen.
Zum anderen liegt zwischen ihnen ein ganz großes Spektrum der Emotionen, man fühlt die Nähe aber auch die unausgesprochenen Worte, die pure Verletzlichkeit aber auch die kleinen Lichtstrahlen voller Nostalgie dazwischen.

Und dann ist da auch noch eine ganz wundervolle Buchhandlung, sie steht wie ein Anker der Geborgenheit in Liberty Beach und ist ein Symbol dafür warum wir alle hier Bücher, die Magie die von ihnen ausgeht und die Brücken die sie bauen können so lieben.

Auch dieses Buch der Autorin hab ich total gerne gelesen, was vor allem daran liegt, dass jedesmal mal Figuren mit feiner Emotionalität gezeichnet werden, die sich im Herzen festsetzen und einem Botschaften fürs Leben vermitteln, die wir uns öfter in Erinnerung rufen sollten.

Kurzum Kein Sommer ohne August ist ein Buch über Mut, Verletzlichkeit und zweite Chancen, dass uns zeigt dass manchmal Heimat kein Ort ist sondern die Nähe einer besonderen Person, auch wenn man gegangen ist.

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„Kein Sommer ohne August“ ist ein Roman von Lucy Astner. Charlies Leben in London besteht primär aus ihrer Arbeit in der Eventagentur, als sie plötzlich die Buchhandlung „One Last Chapter“ in Liberty Beach erbt. Sie reist zurück an den Ort ihres Aufwachsens und zu ihrem Sommerfreund August…
Eine berührende Geschichte über eine große Liebe, die ich wahnsinnig gerne gelesen habe. Flüssig, nostalgisch, melancholisch und romantisch zu lesen. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, im Jetzt und damals in den 12 gemeinsamen Sommern von Charlie und August. Die beiden Charaktere mochte ich sehr, zudem lernen wir sie im Laufe der Geschichte immer besser kennen. Außerdem spielt die Liebe zu Büchern auch eine große Rolle in der Geschichte, was ich sehr mochte. Thematisch eignet sich das Buch auch sehr gut für den Sommer, oder wann immer man sommerliche Vibes lesen möchte. Absolute Leseempfehlung!

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Mit unglaublich viel Gefühl und Wärme erzählt Lucy Astner von der tiefen Freundschaft und der ersten Liebe zwischen Charlie und August. Dabei wird die Geschichte im Wechsel aus der Gegenwart und aus den vergangenen Sommern der Kindheit erzählt. So erlebt man ihre gemeinsame Zeit von Anfang an mit und begleitet die beiden bis ins Erwachsenenalter.
Gerade dadurch erhält der Leser einen noch viel tiefgründigeren Einblick in diese außergewöhnliche Liebesgeschichte.

Erzählt wird diese dabei aus der Perspektive von Charlie, wodurch ich mich gerade in ihre Gedanken und Gefühlswelt umso besser reinversetzen konnte. Dies gelang mir bei August leider nicht so recht und ich hätte mir auch hin und wieder gerne etwas aus seiner Sicht gewünscht. Zum Glück gab es im späteren Verlauf aber stets die richtigen Gespräche, wodurch ich mich schließlich auch in ihn etwas besser reinversetzen konnte.

Die Geschichte wird in ruhigen Tönen erzählt und man erfährt als Leser auch alles wichtige aus dem Familienleben der beiden. Desto weiter die Handlung voranschreitet, desto tiefgründiger wird diese und hat mich dadurch wirklich mitnehmen können und mich mitfühlen und mitleiden lassen.
Mir fehlen schon fast die Worte, wie intensiv dieses Buch geschrieben wurde und wie intensiv eine Freundschaft trotz der Entfernung und in den Sommern werden kann.

Fazit: Kein Sommer ohne August ist unglaublich tiefgründig und intensiv. Ich war von dieser Geschichte zutiefst bewegt. Es ist eine Geschichte über die Liebe zu Büchern und über eine außergewöhnliche Freundschaft.

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Diese Geschichte hat mich mit ihrer warmen, sommerlichen Stimmung sofort verzaubert. Die Figuren wirken authentisch und tragen viel Herz in sich. Ich mochte besonders, wie feinfühlig Themen wie Verlust, Hoffnung und Neubeginn behandelt werden. Der Schreibstil ist leicht, aber voller Gefühl. Einige Szenen haben mich richtig berührt. Die Atmosphäre ist so lebendig, dass man sich selbst mitten im Sommer fühlt. Ein wunderschönes, emotionales Buch.

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Was anfängt wie eine Kleinstadt-Romanze entwickelt sich hier zu einem unglaublich vielschichtigen Roman über Freundschaft, Familie, unausgesprochene Gefühle, Geheimnisse, Missverständnisse und all die kleinen und großen Lebensdramen dazwischen. Allerdings schwächelt das Buch an seiner Länge und verliert sich zuweilen in langatmigen und in meinen Augen unnötigen Ausschweifungen, die die Geschichte immer wieder ins Stocken bringen. Ganz toll fand ich, dass es hier eben keine Schema-F Liebesbeziehung gibt, sondern dass die Wege von Charlie und August zwar nah beieinander verlaufen und sich regelmäßig überschneiden, aber nicht sofort - vielleicht niemals? - zusammenführen. So geht es mehr um die innige Freundschaft und die vielen unausgesprochenen Dinge, die diese Freundschaft mit der Zeit verändern und ins Wanken bringen. Und dabei möchte man die beiden schütteln und ihnen zurufen: macht endlich den Mund auf, redet miteinander - und zwar richtig! Sehr beeindruckt hat mich die Unerschütterlichkeit, mit der August zu Charlie steht, auch als sie sich ziemlich dumm und blöd verhält. Charlie wollte ich manchmal schütteln und fragen, warum sie sich und anderen das Leben unnötig schwer machen muss. Doch letztlich fügt sich alles zu einem berührenden Ende, und viele lose Enden werden grandios zusammengeführt. Fazit: gefühlvolle und beeindruckende Geschichte, aber mit Längen.

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Das Buch ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch ein Roman über zweite Chancen, alte Wunden, Freundschaft, Verlust und den Mut, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte trotz ihrer sommerlichen Atmosphäre auch emotionalen Tiefgang hat. Liberty Beach und die Buchhandlung fühlen sich wie echte Wohlfühlorte an, ohne dass die Geschichte oberflächlich wird. Gerade die Buchhandlung verleiht dem Roman eine besondere Wärme und macht die Liebe zu Büchern zu einem wichtigen Teil der Geschichte.

Der Schreibstil ist angenehm, gefühlvoll und sehr flüssig zu lesen, sodass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Charlie und August sind sympathische, aber nicht perfekte Figuren, was sie für mich sehr glaubwürdig gemacht hat

Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, besonders an Leser:innen, die emotionale Sommerromane, Second-Chance-Liebesgeschichten und Bücher über Bücher mögen.
Vielen Dank an NetGalley und Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar.

4 stars
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Das Buch "Kein Sommer ohne August" von Lucy Astner erzählt die Geschichte von Charlie und August, die sich seit Kindheitstagen kennen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, weshalb ich immer weiter lesen wollte. Die Geschichte ist nicht kitschig, so wie in vielen Romance-Büchern. Mich hat die Geschichte absolut begeistern können, weshalb es 4,5 von 5 Punkten von mir gibt.

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Durch das Cover bin ich an diesem Buch hängen geblieben , Eine tolle Geschichte ,die mir sehr gut gefallen hat .
Die Geschichte von Charlie / Charlotte hat mir gut gefallen, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen ,so wurde ich in den Bann gezogen
Es war eine gute Wahl dieses Buch zu lesen obwohl ich am Anfang sehr skeptisch war ,aber iich wurde nicht enttäuscht .
Eine sehr schöne Geschichte zur Sommerzeit :)
Dankeschön,das ich dieses wunderbare Buch lesen durfte .

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welch ein tolles Buch.
Charlie lebt in London und ihr ganzes Leben dreht sich rund um ihre Arbeit in der Eventagentur. Dann bekommt sie aber die Nachricht, das sie die " One Last Chapter " Buchhandlung in ihrer alten Heimat erbt.
So geht es auf den Weg in ihre Vergangenheit. Und wie sollte es auch anders sein zu ihrem alten Freund August.
Diese echt ans Herz gehende Geschichte wird aus zwei Zeiten erzählt. Auch die beiden Hauptcharaktere tragen dazu bei das man das Buch kaum aus der Hand zu legen. Ein echter Sommerroman!
Vergebe eine dicke Leseempfehlung und 5 Sterne

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Das reale Leben, verpasste Momente und Erinnerungen, die bleiben


Wir begleiten die beiden Freunde Charlie und August 12 Jahre lang durch ihre gemeinsamen Erlebnisse im Sommer und zeitgleich wird die Geschichte zwischen den beiden in der Gegenwart erzählt. Ich mochte den Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen mehr und nach und nach haben sich die beiden in mein Herz geschlichen. Man begleitet die beiden durch ihre Jugend, ihre Erlebnisse, erste Gefühle, neue Freundschaften und auch negative Momente. Dadurch wird es dem Leser klar und deutlich gemacht, weshalb die Gegenwart zwischen den beiden so ist, wie sie eben ist.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ich mochte die Wortmalerei für das Beschreiben von Emotionen sehr.
Das Buch ist nicht überladen von Ereignissen und es wird nichts überdramatisiert. Es fühlt sich sehr realitätsnah und authentisch an - gepaart mit dem Sommerfeeling ist „Kein Sommer ohne August“ für mich persönlich ein perfektes Sommerbuch. ❤️

5 stars
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5 stars

Legt euch am besten Taschentücher bereit.
Wenn das Buch eins ist dann eine Gefühlsbombe.
Es geht um Charlie die es nicht leicht hat. Als sie ein Kind ist versucht sie ein Buch zu klauen. Gesehen wir sie von August dem Enkel der Besitzerin Molly. Er verpesst sie nicht aber Charlie hat ein schlechtes Gewissen.
Trotz allem sehen sich August und sie wieder, da er jeden Sommer ein paar Wochen bei seiner Oma verbringt.
Das Buch spielt einmal im jetzt und einmal in der Vergangenheit bzw jeden Sommer.
Die Geschichte zwischen den beiden ist toll wie sich sich als Kinder sozusagen schon verlieben bis zum Schluss. Aber die eigentliche Hauptfiguren für mich ist Molly die Besitzerin des Buchladens und Augusts Oma.
Die Frau wusste irgendwie alles ohne was zu sagen und konnte irgendwie auch die Zukunft vorraus sehen.
Ich bin kein Fan von Misskommunikation und ja die beiden hätten ein paar mal Reden können und es wäre anders verlaufen.
Aber irgendwie hatte doch alles ein Sinn und passte perfekt.
So habe ich das Buch irgendwann Nachts beendet und hatte Tränen in den Augen .
Große Empfehlung wenn ihr auf Gefühle steht.

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Eine Geschichte mit Herz
Eine warme Geschichte über Liebe, Freundschaft und zweite Chancen.

Manche Geschichten leben nicht von großen Überraschungen, sondern von den Menschen, die sie erzählen. Genauso ist dieser Roman. Die Seiten begleiten Charlie zurück an einen Ort, den sie längst hinter sich lassen wollte, der sie aber nie ganz losgelassen hat. Zwischen einer kleinen Buchhandlung, alten Erinnerungen und ungeklärten Gefühlen entsteht eine ruhige, warme Geschichte, die von Freundschaft, Verlust und der Frage erzählt, ob man der eigenen Vergangenheit wirklich entkommen kann.
Bücher spielen von Anfang bis Ende eine wichtige Rolle. Die Buchhandlung ist dabei weit mehr als nur ein Ort der Handlung. Hier treffen Erinnerungen auf neue Möglichkeiten, und viele der schönsten Momente des Romans sind mit diesem besonderen Platz verbunden. Dadurch entsteht eine Stimmung, die zum Verweilen einlädt.
Charlie und August kennen sich seit ihrer Kindheit. Nach und nach wird deutlich, was zwischen ihnen geschehen ist und weshalb die Vergangenheit noch immer nachwirkt. Die Rückblicke auf die gemeinsamen Sommer fügen sich unauffällig in die Handlung ein und geben den Figuren zusätzliche Tiefe.
Charlie macht nicht immer alles richtig. Gerade das macht sie glaubwürdig. Manche Entscheidungen sorgen für Kopfschütteln, andere lassen verstehen, warum sie so lange auf Abstand gegangen ist. Auch August bleibt angenehm vielschichtig. Er wird nicht als perfekter Held dargestellt, sondern als Mensch mit eigenen Erfahrungen und Verletzungen. Das macht die Beziehung der beiden greifbar.
Liberty Beach entwickelt schnell seinen eigenen Reiz. Die Nähe zum Meer, vertraute Orte aus Kindertagen und die kleine Buchhandlung sorgen dafür, dass die Kulisse lebendig wirkt. Immer wieder entstehen Szenen, die ruhig erzählt sind und gerade deshalb lange im Gedächtnis bleiben.
Neben der Liebesgeschichte geht es auch um Verlust, Schuldgefühle und die Folgen früherer Entscheidungen. Trotzdem wirkt das Buch nie bedrückend. Zwischen den ernsteren Momenten bleibt genug Raum für Hoffnung und die Möglichkeit, einen neuen Anfang zu wagen. Dass sich manche Entwicklungen früh erahnen lassen, hat dabei kaum gestört. Wichtiger waren die Entwicklung der Figuren und die Frage, welchen Weg sie am Ende einschlagen würden.
Besonders in der zweiten Hälfte entfaltet die Geschichte ihre stärkste Wirkung. Die Figuren setzen sich mit Dingen auseinander, die lange unausgesprochen geblieben sind. Dadurch entstehen einige emotionale Momente, die nicht übertrieben wirken, sondern einfach zur Geschichte passen.
„Kein Sommer ohne August“ verbindet Freundschaft, Liebe und das Wiederfinden eines lange verlorenen Zuhauses zu einer stimmigen Geschichte. Die Figuren begleiten einen noch eine Weile über das Ende hinaus, und die besondere Atmosphäre rund um die Buchhandlung macht den Roman zusätzlich lesenswert. Eine Geschichte, die ruhig erzählt wird und gerade damit überzeugt. Dafür vergebe ich sehr gerne 5 Sterne.

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Charlies Leben ist in geordneten Bahnen. Doch eine Nachricht über den Tod einer ehemaligen Freundin und einer Erbschaft reißt sie aus ihrer heilen und sicheren Welt heraus und die Vergangenheit holt sie wieder ein.

Meinung:

Ein Unterhaltungsroman mit Rückblick auf ein herausforderndes Leben und eine Liebe.

Charlie wächst in wenig komfortabler Umgebung auf, denn sie wird aus verschiedenen Gründen von den Mitschülern gemobbt. Außerdem erleidet ihre alleinstehende Mutter auch immer wieder regelrechte Abstürze. Insbesondere hat die Mutter wohl wenig Glück mit Partnern und deshalb schwört sie schon bald auch Charlie darauf ein, sich „niemals auf die Rolltreppe“ zu begeben.

Als Jugendliche lernt Charlie Molly kennen, deren Buchladen und dort auch deren Enkel August. Und damit ein völlig neues Umfeld. Von Molly bekommt sie die Gelegenheit sich Bücher zu verdienen, indem sie Buchlieferungen ausführt. Das macht sie wenige Wochen im Jahr sogar gemeinsam mit August, wenn dieser zu Besuch ist. So lernen die beiden sich besser kennen.

Die Geschichte wird aus der Perspektive von Charlie erzählt und es wechselt zwischen der Jetztzeit und der Retrospektive nacheinander aus zwölf Jahren Sommer bevor Charlie für zehn Jahre von der Bildfläche verschwindet. Doch der Tod von Molly und damit eine Erbschaft führt sie wieder in den Ort ihrer Kindheit zurück.

Mich hat bereits der Einstieg ziemlich erschüttert und dieser Eindruck hat sich im Laufe der Geschichte eher verstärkt. Durch die Erfahrungen, die Charlie in ihrer direkten Umgebung gesammelt hat, führt dazu, dass Charlie außerordentlich zurückhaltend und fast ängstlich ist und eigentlich von jedem erwartet enttäuscht zu werden. Entsprechend emotional ist die Aufarbeitung der Lebensgeschichte aus der Retrospektive bis in die Jetztzeit.

Fazit:

Fesselnde und berührende Lebensgeschichte in einem schwierigen Umfeld: fünf Sterne.

5 stars
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Von „Bittersweet Symphony“ zu „Here Comes The Sun“

Lucy Astner beweist mit ihrem Roman „Kein Sommer ohne August“, dass sie das absolute Gehör für die Zwischentöne des Lebens besitzt. Dieses Buch ist kein klassischer, seichter Sommerroman, sondern eine emotionale Reise, die genau die richtige Balance zwischen Tiefgang, Leichtigkeit und Sprachmelodie findet. Dabei geht es immer wieder um das Schreiben von Texten, vor allem der Anfänge und deren Enden.

Die Geschichte beginnt eher wie eine Bittersweet Symphony. Die Protagonistin Charlie steckt in dem straffen Zeitplan ihres Alltags in London und der Arbeit ohne viele Emotionen fest. Doch dann wird sie durch den Tod eines Menschen mit der eigenen Vergangenheit in Amerika konfrontiert. Astner nimmt sich dankenswerterweise die Zeit, den emotionalen Ballast und die leise Melancholie spürbar zu machen, ohne die Erzählung dabei schwerfällig wirken zu lassen. Man fühlt den bittersüßen Schmerz verpasster Chancen und den emotionalen Stillstand von Charlie in Europa. Die Dynamik der Charaktere ist von Anfang an von einer feinen Reibung geprägt – es knistert und kracht, aber eben nicht nur vor Romantik, sondern auch vor ungelösten Konflikten und eigenen Problemen.

Nach und nach brechen die dichten Wolken auf und bei den abwechselnden Kapiteln aus Gegenwart und Vergangenheit entdeckt man die schönen und die traurigen Sommergeschichten von Charlie und August. Lucy Astners humorvoller, warmer und bildhafter Schreibstil sorgt dafür, dass sich beim Lesen wahlweise das Herz öffnet oder die Tränen fließen. Es ist genau dieser Übergang, der das Buch so besonders macht: Er wirkt nie erzwungen. Die Heilung der Wunden und das Entdecken der Lebensfreude und eigenen Emotionen und Bedürfnisse fühlen sich echt und verdient an.

Immer wieder taucht man in diesem Roman in die Welt des Schreibens ein, die Melodie und der Rhythmus der Sprache sind dabei ein Thema. Daher im übertragenen Sinne beginnt dieses Buch als „Bittersweet Symphonie“ und entwickelt sich über viele schöne Wortmelodien (und Geschichten) zu einem Ende mit einem strahlenden „Here Comes The Sun“. Man legt den Roman mit einem wohligen, warmen Gefühl im Bauch und einem Lächeln auf den Lippen aus der Hand.

Ein absoluter Lesetipp für alle, die Geschichten über das Wiederentdecken, die Liebe und die Kunst, nach dem Regen wieder die Sonne zu sehen, lieben.

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Dieser Roman, von Lucy Astner, hat mich sofort in eine bittersüsse Stimmung versetzt, weil er so feinfühlig zeigt, wie eng Liebe, Verlust und die Macht von Erinnerungen miteinander verwoben sind. Charlie Henderson hat ihr Herz hinter dicken Mauern verschlossen und lebt ein scheinbar perfektes Leben in London, bis eine Erbschaft sie zurück nach Liberty Beach im Nordosten der USA ruft. Ihre Rückkehr fühlt sich an wie das Öffnen einer alten Schublade, in der man längst vergessene Dinge findet, manche warm, manche schmerzhaft. Die Buchhandlung «One Last Chapter» ist für mich das Herz des Romans. Ein Ort, der nach Papier, Staub und Trost riecht, ein Raum, in dem Geschichten heilen können. Dass Charlie dort wieder auf August trifft, macht die Atmosphäre noch intensiver. Er ist nicht nur die erste grosse Liebe, sondern auch der Mensch, der sie am tiefsten verletzt hat und gleichzeitig der Einzige, der sie wirklich kennt. Zwischen ihnen liegt eine Spannung, die nicht laut ist. Besonders berührt hat mich, wie der Roman zeigt, dass Fehler oft aus Liebe entstehen aus Angst, jemanden zu verlieren, aus dem Wunsch, alles richtig zu machen. Charlie muss lernen, dass man nicht ewig vor sich selbst davonlaufen kann. Für mich eine warmherzige, melancholische Geschichte über zweite Chancen, über Freundschaft, die Jahrzehnte übersteht.

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Ein sehr lesenswertes Buch!

Mir hat diese Geschichte, bei der es um zwei Kinder geht, nämlich um Charlie Henderson und August Green, die die Liebe zu Büchern teilen, richtig gut gefallen. Die beiden verbringen einige Wochen, in zwölf aufeinander folgenden Sommerferien zusammen in Liberty Beach. Als Leserin habe ich dann rückblickend erfahren, wie sie gemeinsam im Nordosten der USA erwachsen wurden.
Heute, zehn Jahre später, lebt Charlie in London und führt dort ein scheinbar perfektes Leben. Sie arbeitet in einer Event Agentur, die ihre Freundin Noemi Barnes gegründet hat. Die beiden jungen Frauen verstehen sich sehr gut und ihre Agentur ist erfolgreich. Doch eines Tages dann hat Charlie plötzlich eine unerwartete Nachricht von irgendjemand in ihrem Postfach, der behauptet, seine Großmutter hätte ihr eine Buchhandlung vererbt. Dieser Jemand kann kein anderer sein, als August Green, ihr bester Freund aus Kindertagen und ihre erste große Liebe, doch er war damals der Grund, warum Charlie aus Liberty Beach regelrecht geflohen ist. Und nun muss sie sich trotz schmerzhafter Erinnerungen entscheiden, was sie mit dieser Erbschaft machen will und ob sie dafür wirklich an den Ort ihrer Kindheit und den Ort, den sie vor zehn Jahren Hals über Kopf verlassen hat, überhaupt zurückkehren kann…
Mehr möchte ich hier nicht verraten, um niemandem etwas vorwegzunehmen.
Ach, es war so emotional zu lesen, wie Charlie mit ihrer Mutter Cassie in Liberty Beach gelebt hat, wie sie dann eines Tages die Buchhandlung One Last Chapter entdeckte und vor allem, wie sie dort den Jungen August Green kennengelernt hat, der ja eigentlich in New York lebte und nur in den Sommerferien seine Großmutter Molly, der die Buchhandlung gehörte, besucht hat. Für Charlie war er immer nur ihr bester Freund und sie hatte sich geschworen, sich nie in ihn zu verlieben, da waren sich eigentlich beide einig.
Aber was dann alles geschehen ist und was der Grund dafür war, dass Charlie diesen geliebten Ort fluchtartig verlassen hat, all dies muss man unbedingt selbst gelesen haben.
Ich weiß, dass ich Charlie und August so schnell nicht vergessen werde und daher möchte ich das Buch auch unbedingt weiterempfehlen!

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Kein Sommer ohne August“ von Lucy Astner ist ein berührender Roman voller Wärme, Tiefgang und großer Gefühle. Mit viel Feingefühl erzählt die Autorin eine Geschichte über Familie, Freundschaft und Liebe und darüber, wie eng Vergangenheit und Zukunft miteinander verwoben sein können.
Besonders beeindruckend sind die authentischen Figuren, die mit ihren Stärken, Schwächen und emotionalen Herausforderungen sofort ans Herz wachsen.
Gleichzeitig entfaltet sich eine zarte und bewegende Liebesgeschichte, die Hoffnung schenkt und zeigt, dass ein Neuanfang oft dort beginnt, wo man ihn am wenigsten erwartet.

Lucy Astner gelingt es, ernste Themen mit Leichtigkeit und Herzenswärme zu verbinden.

Die Geschichte regt zum Nachdenken an, berührt tief und erinnert daran, dass die Vergangenheit zwar Spuren hinterlässt, aber nicht bestimmen muss, wie die Zukunft aussieht.

Ein emotionaler Wohlfühlroman voller Menschlichkeit, der lange nach dem Lesen nachklingt und zeigt, wie wichtig Vergebung, Zusammenhalt und der Mut zu neuen Wegen sind.

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Ich habe bei Kein Sommer ohne August eine leichte Sommerlektüre erwartet und wurde so unglaublich positiv überrascht.

Die Geschichte von Charlie und August hat mich von der ersten Seite an berührt. Es geht um zwei Menschen, die einfach zusammengehören, deren Leben sie jedoch immer wieder in unterschiedliche Richtungen treibt. Dabei erzählt das Buch nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch von Freundschaft, Vergebung, Zusammenhalt und der Stärke, sich den eigenen Ängsten zu stellen.

Besonders begeistert hat mich der Schreibstil. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist perfekt aufeinander abgestimmt und sorgt dafür, dass sich nach und nach alle Puzzleteile zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügen. Die Geschichte ist durchdacht, emotional und voller wunderschöner Momente.

Ich hätte es wirklich nicht erwartet, aber dieses Buch ist ab sofort eines meiner Lieblingsbücher!

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Ich bin absolut begeistert!!😍
Wow!!🥹 Ich weiß ehrlich nicht, was ich viel zu diesem Buch sagen soll außer es ist einfach perfekt🥰

Es hat mich von Seite 1 an abgeholt und ich wollte gar nicht mehr gehen.
Mit jedem Sommer habe ich mich wieder neu verliebt in Charlie und August (auch wenn sie mir dabei manchmal das Herz gebrochen haben…🥺)
Ich habe die ganze Zeit mit ihnen gefühlt. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch, war aber auch mit ihnen verletzt und konnte ihren Schmerz spüren.

„Kein Sommer ohne August“ ist auf jeden Fall ein Buch, das noch Tage nachhallt, nachdem man es beendet hat.
Aus meiner Sicht eine klare Leseempfehlung und das nicht nur für den Sommer sondern fürs ganze Jahr!

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Kein Sommer ohne August - Lucy Astner
⭐️⭐️⭐️⭐️✨

„Kein Sommer ohne August“ von @lucyastner war für mich ein richtiges Wohlfühlbuch.

Im Mittelpunkt steht Charlotte, genannt Charlie, die seit Jahren in London lebt und sich ein neues Leben aufgebaut hat. Vor zehn Jahren hat sie ihrer Heimat Liberty Beach im Nordosten der USA den Rücken gekehrt. Dort hat sie jedoch nicht nur ihre Vergangenheit zurückgelassen, sondern auch August. Zwölf Sommer lang haben die beiden eine besondere Verbindung geteilt, ohne jemals wirklich den richtigen Weg zueinander zu finden.

Erzählt wird die Geschichte aus Charlies Sicht auf verschiedenen Zeitebenen. Neben der Gegenwart begleitet man die beiden durch die zwölf Sommer ihrer gemeinsamen Geschichte. Nach und nach erfährt man, warum sie sich trotz ihrer Gefühle immer wieder verpasst haben und welche Entscheidungen und Geheimnisse zwischen ihnen standen.

Besonders gefallen hat mir die warme, leichte Atmosphäre des Romans. Die Geschichte liest sich sehr angenehm und schafft es trotzdem, emotionale Themen aufzugreifen. Charlie und August waren für mich zwei Figuren, denen ich gerne gefolgt bin und für die ich mir von Anfang an ein Happy End gewünscht habe.

Ein weiterer Pluspunkt war für mich die Buchhandlung, die eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt. Bücher und Geschichten sind immer wieder Teil der Handlung, wodurch der Roman eine schöne Metaebene bekommt. Es geht auch darum, wie wir uns selbst Geschichten erzählen und wie schwer es manchmal sein kann, dem eigenen Glück eine Chance zu geben.

Für mich eine wunderschöne Liebesgeschichte über verpasste Chancen, zweite Möglichkeiten und die Frage, ob manche Menschen trotz aller Umwege doch füreinander bestimmt sind.

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Wenn ein Buch die Bezeichnung Sommerroman verdient, dann ist es dieses Buch. Eine unerwartete Erbschaft bring Charlie Henderson zurück in ihren Heimatort Liberty Beach. Dort trifft sie August wieder, ihren Freund und ihre große Liebe aus ihrer Jugendzeit. Die Beiden verbindet ihre Liebe zu den Büchern. Sie schreiben zusammen Geschichten, u.a. eine Geschichte die von ihren eigenen Sommern handelt. Die Geschichte handelt von Freundschaft, dem Erwachsen werden und der ersten Liebe.
Der Erzählstil ist gefühlvoll und warmherzig, wie auch die meisten Protagonisten. Diese Geschichte über eine tiefe Freundschaft, die im Laufe der Zeit zu Liebe wird ist sehr romantisch. Doch es gibt auch negative Situationen, z. B. hat Charlie ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter, die sie alleine aufgezogen hat.
Durch den angenehm flüssigen Schreibstil und das Setting ist das Buch die perfekte Sommerlektüre. Man sollte es unbedingt Lesen, weil es ein gefühlvoll erzählter Roman ist, der mir zu Herzen ging.

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Charlie Henderson wohnt in London. Als sie unerwartet eine Erbschaft bekommt, muss sie zurück nach Liberty Beach, ihr Heimatort. Dort trifft sie August, ihr bester Freund und ihre große Liebe aus der Jugend. Charlie und August verbindet auch die Liebe zu Büchern, sie schreiben zusammen Geschichten und dabei schreiben sie zusammen auch ihre eigene Geschichte, die über mehrere Sommer geht.

Das Buch ist sehr schön gestaltet und macht schon Lust auf Sommer. Ist definitiv ein Genuss das Buch in die Hände zu halten.

Der Schreibstil ist angenehm, leicht zu lesen, genau passend für eine Sommerlektüre. Die Geschichte ist auf zwei Zeitebene erzählt. In der Gegenwart kehrt Charlie nach Liebrty Beach und dabei erfahren wir mehr über Charlies Leben, ihre alleinerziehende Mutter, die schwierigen Verhältnisse mit der Mutter, die warmherzige Molly, die ihr die Buchhandlung One Last Chapter überlassen hat und vor allem über August und ihrer Freundschaft, die im Laufe der Jahre ständig gewachsen ist und irgendwann in Liebe umgewandelt ist.

„Kein Sommer ohne August“ ist ein Roman über Erwachsenwerden, Freundschaft, Familie und die erste Liebe – eine perfekte Lektüre für den Sommer.

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„Kein Sommer ohne August“ von Lucy Astner ist für mich ein absolutes Lese-Muss! Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an verzaubert und mit seiner Wärme, seinem Humor und seinen wunderbaren Figuren komplett abgeholt.
Die Geschichte fühlt sich an wie ein perfekter Sommer: voller Emotionen, kleiner und großer Momente, die ans Herz gehen, und einer Atmosphäre, in der man sich einfach wohlfühlt. Ich habe mitgelacht, mitgefühlt und am liebsten noch viel länger in dieser Welt verweilt.
Für mich eines dieser seltenen Bücher, die man nur ungern beendet, weil man die Figuren so ins Herz geschlossen hat. Absolut lesenswert, wunderschön erzählt und ein echtes Highlight.

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So eine schöne Liebesgeschichte habe ich lange nicht mehr gelesen. Zwei Menschen, die sich finden, zum wichtigsten Menschen im Leben des anderen werden, die immer wieder auseinander driften und wieder zueinander finden. Authentisch, emotional und mitten im Auf und Ab des Lebens. Ich liebe es!

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Als Charlie die Nachricht erhält, dass sie in ihrem Heimatort, in dem sie aufwuchs, eine Buchhandlung erbt, fällt sie aus allen Wolken, denn die Nachricht kommt von August. August mit dem sie in ihrer Kindheit jeden Sommer drei Wochen verbracht hat August mit dem sie sich Geschichten ausdachte und in Büchern versank und zu dem sie den Kontakt vor vielen Jahren abgebrochen hat. Als Leserinnen erfahren wir nach und nach was in den einzelnen Sommern damals passiert ist und wie sich die Beziehung von Charlie und August entwickelt hat. Die Geschichte wechselt immer zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Nach und nach erfahren wir was August und Charlie einander bedeuten und was schließlich zum Bruch führte durch diese Erzähltechnik bleibt es immer spannend und ich wollte nach jedem Kapitel direkt weiterlesen. Das die Liebe zu Büchern und Geschichten ein wichtiger Teil der Beziehung zwischen Charlie und August ist hat mir sehr gut gefallen. Außerdem hast die Erzählung eine gewisse Leichtigkeit des Sommers und lässt sich gut Weglesen. Perfekt für den Urlaub.

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Wer bei diesem Buch nicht zumindest ein paar Tränen in den Augen hat, der hat vermutlich ein Herz aus Stein. 🥺
Tiefgründig, bittersüß und immer ein Hauch Melancholie - diese Sommerstory nimmt einen auf eine emotionale Reise mit, die bei mir noch lange nachhallen wird.
Es ist eine wunderbare Geschichte zweier Kindheitsfreunde, die wir beim erwachsenwerden begleiten und dabei, wie aus einer Freundschaft mehr wird. Gleichzeitig aber auch dabei, nach Jahren ohne Kontakt langsam wieder zueinander zu finden. Die Zeitsprünge zwischen der aktuellen Zeit und den vergangenen Sommern sind toll eingesetzt und bauen so aufeinander auf, dass man trotzdem nie aus dem Lesefluss gerissen wird.
Das Herzstück des Buches ist die Beziehung zwischen Charlie und August, die sehr feinfühlig beschrieben wird. Man fiebert von Beginn an mit den beiden mit und fragt sich lange Zeit, was zwischen den beiden vorgefallen ist, dass Charlie vor einigen Jahren fluchtartig ihre Heimatstadt verließ. Doch auch als sie dann wieder zurückkommt, ist die Chemie zwischen ihr und August sofort wieder da. Zart wie ein Windhauch und doch Kraftvoll wie ein Sturm.
Und auch die Beziehung der beiden Protagonisten zu den Nebencharakteren, beispielsweise Charlies Mutter oder Augusts Großmutter werden toll herausgearbeitet, sind emotional, komplex, eine Achterbahn der Gefühle.

Doch es ist vor allem auch eine Geschichte über das Leben und die Fragen die es aufwirft: Was ist eigentlich Liebe? Was macht einen im Leben glücklich? Wie macht man weiter nach dem Verlust eines geliebten Menschen?
Sie regen zum Nachdenken an und lassen einen lange Zeit nicht los. Und doch wirkt die Story nicht überladen, sondern immer noch leicht und sommerlich. Die Balance die die Autorin hier schafft, hat mich wirklich beeindruckt und das Buch ist somit schon jetzt eines meiner Lesehighlights in diesem Jahr.

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So eine wunderschöne Geschichte von Lucy Astner.
Ich habe mich in dem Buch sehr wohl gefühlt und hier da geschmunzelt als auch traurig mitgefiebert.
Es ist nicht kitschig, sondern ein Wohlfühlroman über die verschiedene Wege der Liebe.

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Charlie, die in London lebt, kommt in ihre Heimatstadt Liberty Beach zurück. Sie hat eine Buchhandlung geerbt "One last chapter". Diese gehörte ihrem Kindheitsfreund August. Über 12 Sommer hinweg hat sie in jedem Jahr August gesehen und geliebt. Nun begegnen sie sich wieder, mit all dem Unausgesprochenen zwischen ihnen und den vergangenen Lieben. "Kein Sommer ohne August" ist ein Liebesroman mit zahlreichen Facetten und viel Tiefe.
Von mir gibt es eine volle Empfehlung.

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In "Kein Sommer ohne August" lernen wir Charlie und August kennen, gemeinsam erleben sie 12 Sommer miteinander. Beide stammen aus völlig unterschiedlichen Verhältnissen, trotzdem entwickelt sich zwischen den beiden eine besondere Freundschaft. Sie sehen sich jeweils nur einmal im Jahr, wenn August seine Ferien bei seiner Oma Molly verbringt. Molly führt eine Buchhandlung, genau in dieser treffen Charlie und August das erste mal aufeinander. Beide erleben schöne wie auch traurige Momente zusammen, es scheint als ob die beiden eine unzerstörbare Freundschaft haben. Jedoch verändert ein Streit alles zwischen den beiden...



Was für ein toller Roman war das bitte. Die Charaktere wachsen einem ob man will oder nicht einfach ans Herz, sie sind authentisch und realistisch ausgearbeitet. Beim lesen hatte ich das Gefühl die beiden seinen neben mir und nicht im Buch, so realistisch ist der Schreibstiel. Ich konnte das Buch beinahe nicht aus meinen Händen legen, es war so eine tolle Geschichte Charlie und August zu begleiten. Die ganze Geschichte wird in der Vergangenheit und in der Gegenwart erzählt. Beim lesen von "Kein Sommer ohne August" kam nie Langeweile auf. Ich hab gelacht und geweint. Es ist ein Buch welches richtig ans Herz geht (das will etwas heißen, denn ich lese sonst eigentlich nur Thriller und Krimis)

Für mich ist es definitiv ein Jahreshighlights. Absolute Leseempfehlung für diesen tollen Roman mit einer Liebeserklärung an Bücher.

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Kein Sommer ohne August hat mich auf eine Weise berührt, mit der ich nicht gerechnet hatte. Es gibt Bücher, die man gerne liest, und dann gibt es Bücher, die sich still ins Herz schleichen und dort noch lange bleiben. Für mich gehört dieser Roman ganz eindeutig zur zweiten Kategorie – und damit auch zu meinen absoluten Jahreshighlights.

Schon nach wenigen Seiten hat mich Lucy Astner mit ihrem wunderbaren Schreibstil eingefangen. Die Geschichte liest sich leicht und fließend, gleichzeitig steckt in jedem Kapitel so viel Gefühl, dass ich immer wieder innehalten musste. Die Autorin findet genau die richtigen Worte für Erinnerungen, Sehnsucht, Verlust, Hoffnung und die kleinen Momente, die das Leben oft besonders machen.

Besonders geliebt habe ich die Atmosphäre des Buches. Die Kombination aus Meer, Buchhandlung und der Liebe zu Geschichten hat für mich ein nahezu perfektes Setting geschaffen. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, die salzige Meeresluft zu spüren und zwischen den Bücherregalen zu stehen. Es ist eines dieser Bücher, das einen komplett in seine Welt zieht und für ein paar Stunden alles andere vergessen lässt.

Die Geschichte selbst lebt von ihren Emotionen. Die verschiedenen Zeitebenen greifen wunderbar ineinander und sorgen dafür, dass sich die Vergangenheit und Gegenwart nach und nach zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Gerade diese Rückblicke haben die Handlung für mich besonders bewegend gemacht, weil sie den Figuren so viel Tiefe verleihen und ihre Entscheidungen nachvollziehbar werden lassen.

„Manche Menschen verlassen unser Leben nie wirklich – sie wohnen einfach für immer in unserem Herzen.“

Was mich am meisten beeindruckt hat, war die Wärme, die dieses Buch ausstrahlt. Trotz aller emotionalen Themen fühlt sich die Geschichte niemals schwer an. Stattdessen vermittelt sie Trost, Hoffnung und die Erinnerung daran, wie wertvoll bestimmte Menschen und Momente sein können. Mehr als einmal hatte ich beim Lesen einen Kloß im Hals, und gegen Ende musste ich tatsächlich ein paar Tränen verdrücken.

Natürlich nimmt sich die Geschichte Zeit für ihre Figuren und ihre Entwicklung. Wer ein besonders temporeiches Buch sucht, wird das vielleicht anders empfinden. Für mich war genau dieses ruhige Erzählen jedoch eine große Stärke, weil dadurch die Emotionen ihren Raum bekommen und ihre Wirkung voll entfalten können.

Mein Fazit: Kein Sommer ohne August ist ein wunderschöner, berührender Wohlfühlroman über Erinnerungen, Liebe, Verlust und die Magie des Lebens. Lucy Astner erzählt eine Geschichte voller Herz, die mich tief bewegt hat und die noch lange nach dem Zuschlagen des Buches in meinen Gedanken geblieben ist. Für mich ein absolutes Jahreshighlight und eines der emotionalsten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe.

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Leicht

Eine alte Jugendliebe. Ein Zufluchtsort. Und innere Zerrissenheit. Das sind die Grundlagen für „Kein Sommer ohne August“.

Charlie kehrt nach Ewigkeiten zurück an den Ort ihrer Kindheit. Hier hat sie lange Sommer mit ihren Jugendfreund August verbracht. Nun ist Augusts Oma Molly gestorben. Alte Gefühle und Konflikte kommen wieder hoch…

Ich fand den Roman leicht lesbar. Es ist eine Sommerlektüre ohne zu viel Drama oder überspitze Handlung. Die Sprache ist ein sicherer Indikator dafür, ist sie doch locker und humorvoll. Seien es die spritzigen Dialoge zwischen Charlie und August oder die lustigen Situationen- ich habe das Gefühl, vor Ort zu sein und es live zu erleben.

Auch die Charaktere passen zu dem leichten Roman. Charlie hatte lange Zeit Probleme mit ihrer Mutter, die sie für mich als Leserin unaufgeregt offenbart. Hinzukommt, dass Charlie sich als nicht genug für August empfindet. Durch ihre familiären Probleme steckt sie viel zurück, was sie sehr interessant für die Story macht.

August dagegen ist ein klassischer Beachboy mit den Charakterzügen eines besten Freundes. Er bemüht sich um Charlie und zeigt Interesse als sie sich schlecht fühlt. Dennoch ist er eher locker und unbeschwert.

Ich habe mich insgesamt gut unterhalten gefühlt, obwohl zwischen den Zeiten gesprungen wurde. Daher empfehle ich den Roman als leichte Urlaubslektüre und gebe fünf Sterne.

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Kein Sommer ohne August ist ein gefühlvoller Wohlfühlroman über Freundschaft, erste Liebe, Verlust und die Frage, ob man den Mut findet, ein neues Kapitel im eigenen Leben aufzuschlagen.
Charlie kehrt nach zehn Jahren an den Ort zurück, den sie einst überstürzt verlassen hat. In Liberty Beach erwarten sie nicht nur schmerzhafte Erinnerungen, sondern auch August – ihr bester Freund aus Kindertagen und ihre erste große Liebe. Zwischen einer charmanten Buchhandlung, gemeinsamen Erinnerungen und ungelösten Gefühlen entfaltet sich eine berührende Geschichte über zweite Chancen und die Kraft des Loslassens.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre des Romans. Die Buchhandlung „One Last Chapter“ verleiht der Geschichte einen ganz besonderen Zauber und macht das Buch zu einer echten Liebeserklärung an Bücher und Geschichten. Die Rückblicke auf die gemeinsamen Sommer von Charlie und August sorgen dafür, dass ihre Verbindung authentisch und nachvollziehbar wirkt.
Lucy Astner erzählt emotional, ohne dabei kitschig zu werden. Die Themen Angst, Trauer und Selbstfindung werden sensibel behandelt und verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Gleichzeitig schafft die Autorin eine warme Wohlfühlatmosphäre, die zum Träumen und Mitfiebern einlädt.
Wer Geschichten über zweite Chancen, Kindheitsfreunde-to-Lovers und atmosphärische Kleinstadtsettings liebt, wird mit Kein Sommer ohne August viele schöne Lesestunden verbringen.
Fazit: Ein herzerwärmender Roman voller Emotionen, Nostalgie und Buchliebe, der zeigt, dass manche Geschichten auch nach vielen Jahren noch eine Fortsetzung verdienen.

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Begegnet sind sie sich zum ersten Mal in einem Buchladen. Als sie noch Kinder waren. Charlie und August. Einige Sommer haben sie zusammen verbracht. Seit mehreren Jahren haben sie sich nun aber nicht mehr gesehen. Jetzt erreicht Charlie die Nachricht, dass sie eben diese Buchhandlung geerbt haben soll. Obwohl sie sich geschworen hat, nie mehr einen Fuss auf diesen Kontinent zu setzten, reist sie in ihre Heimatstadt an die US-Ostküste. Das ist sie der ehemaligen Besitzerin der Buchhandlung doch schuldig…
Eine wunderbare Sommergeschichte! Voller wunderschönen Buchmomente!
Was für eine super Kombination! Sommerliebe mit Buchliebe. Ich bin begeistert!
Danke der Autorin für diese wunderbare, herzerwärmende Geschichte und dem Verlag für das Rezensionsexemplar!

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