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Buchcover für Die unmögliche Rückkehr

Die unmögliche Rückkehr

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Erscheinungstermin 20.05.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

An Orte der Vergangenheit zurückkehren, an das anschließen, was einmal war – für Amélie Nothomb ist das unmöglich. Seit 12 Jahren war sie nicht mehr in Japan, dem Land ihrer Kindheit, das sie so liebt und zu dem sie eine so zwiespältige Beziehung hat. Doch als eine Freundin eine Reise gewinnt und Amélie kurzerhand als Fremdenführerin verpflichtet, kann sie nicht anders als sich mitreißen lassen. Sie entdeckt das Land aufs Neue und damit auch ihre Faszination. Denn die Rückkehr ist unmöglich, zum Glück.

An Orte der Vergangenheit zurückkehren, an das anschließen, was einmal war – für Amélie Nothomb ist das unmöglich. Seit 12 Jahren war sie nicht mehr in Japan, dem Land ihrer Kindheit, das sie so...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783257073805
PREIS 24,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Zwischen Nostalgie und Kenshō

Eigentlich hätte ich diesmal wieder Fiktion von Amélie Nothomb erwartet, denn sie wechselt meistens zwischen Romanen und autobiografisch geprägten Büchern.
Die unmögliche Rückkehr schließt an den Büchern an, in denen es um Japan geht. Hier hat Nothomb die ersten 5 Jahre ihres Lebens verbracht, denn ihr Vater war Konsul. Dass sie dann das Land verlassen musste, macht ihr bis heute zu schaffen und eine Liebe zu Japan ist noch da.
Zusammen mit einer Freundin fliegt sie 2023 nach Kyoto, später reisen sie auch nach Tokio. Amelie schwelgt in ihren nostalgischen Erinnerungen, oft mit Wehmut, aber vor allen auch mit Ironie. Überhaupt hat das Buch viel Witz.
Mir haben bisher alle ihre Japan-Bücher gefallen. Auch dieses ist sehr unterhaltsam und die Japanbeschreibungen sind so gut, dass man als Leser glaubt, die Autorin auf ihrer Reise zu begleiten.

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In diesem autobiografischen Buch schildert Amelie Nothomb ihre komplexe Beziehung zu Japan, dem Land, in dem sie ihre ersten fünf Lebensjahre verbrachte. Als junge Frau versuchte sie, dort zu leben und zu bleiben, doch ihr Vorhaben scheiterte. Als ihre Freundin einen Langstreckenflug gewinnt, lädt sie Amelie ein, sie nach Japan zu begleiten. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit und erkunden die Gegenwart.

Sprachlich brillant, wie wir es von Amelie Nothomb gewohnt sind, entführt sie uns in die Welt Japans. Es ist eine Hommage an dieses wunderschöne Land, seine Eigenheiten und kulinarischen Traditionen. Der Leser erhält Einblicke in den Charakter der Japaner und die kulturellen Unterschiede zu Europa. Gleichzeitig erklärt sie, warum eine Rückkehr für sie unmöglich ist.

Dieses schmale Buch hat mir ein fremdes Land näher gebracht und ich kann es nur wärmstens empfehlen.

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Einfach eine Freude zu lesen!

Wenn du Japan magst, ist das genau für dich. Ich liebe Amelies Schreibstil – direkt, aber voller Persönlichkeit.

Das war charmant, witzig und regt zum Nachdenken an. Richtig toll!

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Ich liebe die Bücher von Amelie Nothomb und dieses besonders. Eine Freundin überredet sie mit ihr zusammen noch einmal nach Japan zu reisen.
Widerwillig lässt sie sich darauf ein, denn sie hat ein zwiespältiges Verhältnis zu dem Land ihrer Kindheit, in dem sie als Erwachsene nicht mehr leben konnte. Jetzt nähert sie sich ihm wieder mit ihrem wunderbaren Humor an und wir begleiten sie gerne dabei. Nach der Lektüre habe ich große Lust auch dorthin zu reisen. Unbedingt lesenswert!

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Das Buch hätte mehr Potenzial gehabt, wenn es die Ort näher und atmosphärischer beschrieben hätte. Es hätte viel mehr Einblick in ihre Geschichte geben können, da sind für mich noch Fragezeichen offen. Das Buch ist autobiografisch, wahrscheinlich wollte die Autorin nicht mehr von ihrem Leben preisgeben

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In ihrem Roman schildert die Autorin Amelie Nothomb ihre Beziehung zu Japan, dass Land in dem sie ihre ersten Lebensjahre verbrachte. Ein Versuch später wieder in Japan zu leben, scheitert. Doch dann bekommt sie die Gelegenheit eine Freundin nach Japan zu begleiten und gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Als Leser wird man in die Welt Japans entführt. Man erhält Einblick in die Kultur und die Besonderheiten des Landes. Ein sehr schönes Buch, dass ich sehr gerne gelesen habe.

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Ein Buch, das beweist: In Japan ist jedes Fettnäpfchen eine Geschichte wert.

Es gibt einige wenige Autoren von denen ich alles lesen kann, da die Sprache für sich genommen so wunderbar ist – dass die Handlung nicht immer das Wichtigste ist.

Wenn Amelie Nothomb dann auch noch über Japan schreibt, bin ich im Himmel!

In diesem skurrilen Reisebericht kehrt sie zurück in das Land ihrer frühen Kindheit – begleitet von einer Freundin, die zuverlässig jedes kulturelle Fettnäpfchen mitnimmt. Was folgt, ist eine Mischung aus feiner Beobachtung, Selbstironie und sehr präzisem Gespür für die leisen Regeln der japanischen Gesellschaft.

Beim Lesen war ich sofort wieder zurückversetzt in meine eigenen Japan-Erfahrungen: diese kleinen, unsichtbaren Dos and Don’ts, die für Außenstehende kaum greifbar sind – und doch so entscheidend.

Wie schnell man als Europäer, Japaner an den Rande eines Nervenzusammenbruchs bringen kann und wie daraus die Anekdoten werden, an die man sich sein Leben lang erinnert.


Fazit:
Ein kurzweiliger Reisebericht – für Kenner genauso wie für Neugierige. Und geschrieben in dieser ganz eigenen, unverwechselbaren Nothomb-Stimme.

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