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Buchcover für Die Wasserwandler

Die Wasserwandler

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Erscheinungstermin 11.02.2026 | Archivierungsdatum 30.04.2026


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Zum Inhalt

„Die Wasserwandler“ ist ein Roman über Menschen, die sich im späten 18. Jahrhundert auf einfachen Holzschiffen über die Donau auf den Weg in eine bessere Zukunft machten, die sie am anderen Ende des Habsburgerreiches, in Südosteuropa, zu finden erhofften. Auf seiner Flucht vor Mitschülern, die ihn mobben und jagen, entdeckt Sami im Kramladen einer alten Frau einen sonderbaren Stein. Er leuchtet und die Linien, die ihn durchziehen, schauen Sami an wie ein Auge. „Als ich in deinem Alter war, haben sie mich auch verspottet. Das hört wohl nie auf“, sagt die alte Frau und fängt an zu erzählen…sie holt weit aus, denn der Donaustein stammt von ihrer Ur-Ur-Ur-Großmutter. Ihre Geschichte beginnt vor über zweihundert Jahren, als große Not im Schwarzwald herrscht. Als ein Werber des österreichischen Kaisers in dem kleinen Dorf eintrifft, in dem Anna mit ihren Eltern gerade das am Fieber gestorbene kleine Geschwisterchen begraben musste, fasst ihr Vater einen Entschluss. Er wird sich als Siedler anwerben lassen und mit seiner Familie ins Ungarland auswandern. Doch der Weg dorthin ist beschwerlich und lang: mit einem floßähnlichen Holzschiff müssen sie viele Wochen lang über die Donau reisen, an Flussengen vorbei, durch gefährliche Strudel, Wind und Wetter ausgesetzt. Und am Ziel ist das Leben zunächst so hart wie der Donaustein… Die Geschichte, die die alte Anna ihrem Besucher erzählt, findet in ihm einen gebannten Zuhörer, denn auch seine Mutter hat sich einst mit ihren Eltern übers Meer aufgemacht. Die Rahmengeschichte schlägt den Bogen vom Schicksal der Donauschwaben in die gegenwärtige Migrationsgeschichte.

„Die Wasserwandler“ ist ein Roman über Menschen, die sich im späten 18. Jahrhundert auf einfachen Holzschiffen über die Donau auf den Weg in eine bessere Zukunft machten, die sie am anderen Ende des...


Vorab-Besprechungen

„Die Wasserwandler“ ist der erste Jugendroman in der STROUX edition. Sabine Zaplin erzählt in lebendigen und packenden Bildern vom Leben und der Armut in einem Schwarzwalddorf im 18. Jahrhundert und der abenteuerlichen Reise der sogenannten „Donauschwaben“, die als Siedler für die Bebauung der Gebiete in Ungarn angeworben wurden.

(Birgit Böllinger, Büro für Text und Literatur)

„Die Wasserwandler“ ist der erste Jugendroman in der STROUX edition. Sabine Zaplin erzählt in lebendigen und packenden Bildern vom Leben und der Armut in einem Schwarzwalddorf im 18. Jahrhundert und...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783948065485
PREIS 16,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Sabine Zaplin erzählt in diesem Jugendbuch die Geschichte von der Auswanderung der Donauschwaben nach Ungarn, aber auch von ihrer Nachfahrin und einem Flüchtlingsjungen. Nicht nur die Härte, sondern Magie, Freundschaften, Hoffnung. Nicht nur die schöne Sprache und Probleme, die immer aktuell sind, machen das Buch auch für Erwachsene lesenswert. Sogar das Cover ist nicht alltäglich.

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Annas Familie lebt in einem Dorf im Schwarzwald, wo sie mit ihrem Auskommen und den hohen Steuern kämpfen. Um ein besseres Leben zu bekommen, wandern sie nach Ungarn aus. Die Handlung wird aus den Augen eines Kindes erzählt und zwischendurch gibt es immer wieder märchenhafte Momente. Zunächst wird das harte Leben im Dorf sehr detailiert und bildlich beschrieben und später die beschwerliche Reise nach Ungarn. Durch die bildhafte und emotionale Erzählweise berührt das Buch. Man versteht die Hoffnung, die im weit entfernten Ungarn liegt. Anna fühlt sich fremd, als sie endlich in Ungarn ankommen, was auch gut nachvollziehbar war. Ich fand das Buch jedenfalls mitreisend und lehrreich zugleich. Das Buch ist ab 12 Jahren empfohlen, aber auch für Erwachsene geeignet.

4 stars
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