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Buchcover für Weird Girls

Weird Girls

Roman | Ein Buch über die chaotische, ehrliche Realität weiblicher Freundschaften | Limitiert: Motivfarbschnitt nur, solange der Vorrat reicht

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Erscheinungstermin 07.05.2026 | Archivierungsdatum 31.10.2026


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Zum Inhalt

+++ Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus. +++

In einer WG in Belfast haben die Freundinnen Maggie, Harley und Róise ihre wilden Zwanziger erlebt. Doch nach dem schrecklichen Verlust ihrer Freundin Lydia droht die Freundschaft zu zerbrechen. »Weird Girls« ist eine bittersüße Geschichte darüber, dass das Leben nicht rosarot ist, aber echte Freundinnen immer füreinander da sind.

+++ Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus. +++

In einer WG in Belfast haben die...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462013276
PREIS 22,00 € (EUR)
SEITEN 320

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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5 stars

Mit fast dreissig in einer Frauen WG wohnen. Wilde Partys feiern. Eine beste Freundin betrauern die bei einem Unfall verstarb. Ein chaotisches Liebes Leben. Aber trotz höhen und tiefen hat die Freundschaft bestand.
Kein Perfektes Leben. Und doch ist es ein normales Leben..

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Ich habe ungefähr ein Kapitel gebraucht, um warm zu werden und die Struktur zu verstehen . Am liebsten wäre mir am Anfang gewesen, wenn ich pro Kapitel eine Freundin beschrieben bekommen hätte, da es ein ganz kleines Weilchen brauchte, um in den Rhythmus zu kommen. Doch ich habe mich rasch an den Stil gewöhnt und wusste jeweils zügig, wer beschrieben wird.
Das Buch macht Spass, vor allem weil es uns Leserinnen nicht allzu lange mit Geplänkel auf die Folter spannt. Ich hatte so meine Zweifel , ob dreissig jährige Frauen tatsächlich noch so intensiv Party machen, doch in Irland läuft dies bekanntlich anders. In diesem Roman wird das Thema Trauer, Abschied, Verzeihen und Groll auf leichte Weise und mit viel Spass erzählt - ich habe es sehr gerne gelesen und finde den Titel ansprechend; wer sieht sich schon nicht als weird girl?

4 stars
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2 stars

Die Figuren sollten sehr relatable sein, waren sie aber leider gar nicht. Ich durfte ihnen eher beim Absturz zu schauen und habe mich ständig gefragt wie es so weit kommen konnte. Dadurch war das leider keine bereichernde Erzählung über die Schwierigkeiten im Leben von Frauen und Freudinnen, die trauern sondern einfach nur Mitleid erregend. Und ich glaube, das war nicht das Ziel. Zudem waren die Stimmen der drei kaum sprachlich auseinander zu halten.

2 stars
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Ein wirklich packender Roman! Wie wichtig sind Freundinnen? Wie wichtig ist aber auch die Individualität? Wie weiter machen, wenn ein wichtiger Mensch stirbt und sich plötzlich alles verändert? Die Beziehungen der drei verbleibenden Freundinnen untereinander waren faszinierend miteinander verwebt und das Buch wurde dadurch so richtig lebendig. "Weird Girls" war genau auf die richtige Art und Weise ´weird`; keine der Protagonistinnen war perfekt und genau darum war das Buch so spannend!

5 stars
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Es war, als wäre ich durch das Buch geflogen. Auch, wenn ich immer mal wieder kurz überlegen musste, welche der Hauptfiguren jetzt welche ist, war es trotzdem eine wundervolle Leseerfahrung. Die Hochs und Tiefs der drei Frauen waren wahnsinnig nahbar und der Schreibstil hat mich ebenso begeistert.

5 stars
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Dieses Buch macht einfach Spaß und ich wünschte, es hätte noch mehr Seiten gehabt, um das Leben der Protagonistinnen zu verfolgen. Ich bin durch die Gechichte geflogen und habe mit den Freundinnen gelacht und gelitten. Und in der Geschichte steckt ein Versuch, wichtige Fragen des Lebens zu beantworten: Wie kann ich mit Trauer umgehen und wie soll ich mit denjenigen umgehen, die die Trauer anders verarbeiten als ich? Ein wirklich tolles Buch über Freundschaft und Leichtigkeit, die im Leben nicht immer seinen Platz findet.

5 stars
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4 stars

WEIRD GIRLS
Gráinne O'Hare - KiWi Space
Übersetzt von Anna-Nina Kroll #namethetranslator
gelesen von Rebecca Veil bei argon

Irische Autor*innen lese ich total gerne.
Hier hat mich zuerst das Cover und der wunderschöne Farbschnitt angesprochen! Und dann haben mich diese Friends Vibes gecatched!!!

Dabei steht der erste Todestag der gemeinsamen Freundin Lydia an.
Der plötzliche Tod hat den Freundinnen Maggie, Harley und Róise den Boden unter den Füßen weggezogen. Vor allem weil ein Riss durch die Freundschaft der vier noch nicht wieder gekittet war. Die vier hatten zusammen als WG in einem älteren baufälligen Haus viele gute Zeiten. Und so ist es auch das Haus, das voll Erinnerungen steckt und die Bewältigung der Trauer so schwierig macht. Eine weitere Frage steht ebenso im Raum: Darf man überhaupt trauern, obwohl man sauer aufeinander war?

Jede der Freundinnen geht anders mit dem Verlust um.
Maggie geht zur Therapie. Sie war vom Streit zwar nicht unmittelbar betroffen, verfällt in manchen Situationen aber immer wieder in Schockstarre.
Harley versucht ihre Gefühle mit exzessiven Kok**nkonsum, Alkohol und One Night Stands zu betäuben.
Und Róise, die direkt vom Streit betroffen war, muss erst wieder lernen anderen und auch ihren Entscheidungen zu vertrauen.

Das reparaturbedürftige Haus steht sinnbildlich für das Zerbröseln der Freundschaft und spielt am Ende sogar eine wichtige Rolle.
Denn eigentlich hängen die Drei an ihrem Haus und Lydias Schildkröte, um die sie sich gemeinsam kümmern müssen. Trotzdem überlegen sie aber die WG zu verlassen und strecken ihre Fühler nach neuen Möglichkeiten aus.

In Rückblicken erfahren wir von den guten Zeiten einer tollen Frauenfreundschaft und vermeintlich glücklichen Beziehungen.

Was ist nun so weird (seltsam) an den Girls, die eigentlich nur ihre Zwanziger genießen wollten und jetzt mit 30 eher auf einen Scherbenhaufen blicken, anstatt den Blick noch vorne zu richten?

Und was ist passiert, das diese Friends Vibes dermaßen bedroht hat?
Schaffen es die Drei sich in ihrer Trauer vielleicht doch gegenseitig Halt zu geben?

Wer Lust auf diese spannende WG in Belfast hat, mit den Bewohnern lieben und leiden möchte, zusammen feiern und heulen, der hat seine wahre Freude an dem Buch.

Kleiner Kritikpunkt:
Was mich persönlich gestört hat war der
inflationäre Alkohol- und Kok**nkonsum.
Bin ich da zu konservativ?

#weirdgirls #gráinneohare #kiwispace #annaninakroll
#rebeccaveil s Stimme passt unglaublich gut zu den weird girls! Ich kann euch also auch das #hörbuch von #argon sehr ans Herz legen!

4 stars
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Aufgefallen ist mir Gráinne O'Hares Debüt "Weird Girls" (aus dem Englischen "Thirst Trap" von Anna-Nina Kroll) zunächst durch das unglaubliche Design des Buches - i mean LOOK AT IT!! Inhaltlich hat es mich aber genauso abgeholt und bin nur so durch die Seiten geflogen. Eine Geschichte über Freundinnenschaft und Found Family so authentisch, messy und voller Liebe und Humor erzählt, das hier war und bleibt ein ganz tolles Herzensbuch. Wir lernen Maggie, Harley und Róise kennen - beste Freundinnen seit Jahren und gemeinsam leben sie in einem "charmanten" Haus in Belfast. Was seit einem Jahr jedoch fehlt, ist die Vierte in ihrem Bund, Lydia. Ihr Tod hat sovieles verändert und noch immer versuchen sie zu dritt, durch diese einen Weg zurück zu finden. Währendessen kommen Bürofeiern, (queeres) Dating und Drogenlieferungen des Vermieters dazwischen. Maggie, Harley und Róise struggeln mit ihren Dreißigsten Geburtstagen, ihren Weg ins Erwachsenenleben rund um all das zu navigieren und versuchen, sich dabei gegenseitig Halt zu geben. Ich hab alle vier "Weird Girls" und Barnaby so lieben gelernt und wollte noch länger in ihrer Welt bleiben, wollte sehen, wie es für sie alle nach Ende des Buchs weitergeht. Und mit dem Setting in Irland, ein Traum. Für mich definitiv ein Gem aus diesem Lesejahr bis jetzt und eine der besten Erzählungen über Freundinnenschaft. Big big love!!!

5 stars
5 stars
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4 stars

Unterhaltsam, witzig und einfühlsam. Ein tolles Debüt, das zeigt, dass eine Geschichte nicht immer einen spannenden Plot braucht, um lesenswert zu sein. Die Figuren machen die Geschichte – die Figuren sind die Geschichte.
Sehr empfehlenswert!

4 stars
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4 stars

Freundschaft und Erwachsenwerden

ᴡᴇɪʀᴅ ɢɪʀʟꜱ /Rezensionsexemplar 


 von Gráinne O’Hare war für mich kein Buch, 

das perfekte Freundschaften zeigt — sondern echte. Chaotische. Verletzliche. Ehrliche. 🤍 


Die Geschichte von Maggie, Harley und Róise hat mich unglaublich berührt, weil sie zeigt, wie kompliziert Freundschaften sein können, wenn Trauer plötzlich alles verändert. Nach dem Verlust von Lydia fühlt sich nichts mehr leicht an, und genau diese rohe Emotionalität zieht sich durch das ganze Buch.


Ich mochte besonders, wie ungeschönt die Dynamik zwischen den Freundinnen erzählt wird. Es gibt Streit, Distanz, Unsicherheiten und dieses Gefühl, Menschen zu verlieren, obwohl sie eigentlich noch da sind. Gleichzeitig steckt so viel Wärme zwischen den Zeilen, dass man beim Lesen merkt: Manche Verbindungen halten selbst dann noch, wenn alles auseinanderzufallen scheint.

💄

Die Atmosphäre in Belfast, die Erinnerungen an die wilden Zwanzigerjahre in der WG und die melancholische Grundstimmung haben das Buch für mich sehr intensiv gemacht. Nicht laut dramatisch — sondern still schmerzhaft und dadurch unglaublich nahbar.

💃

Weird Girls ist für mich eine bittersüße Geschichte über Trauer, das Erwachsenwerden und darüber, dass Freundschaft manchmal bedeutet, gemeinsam kaputt zu sein und trotzdem nicht loszulassen. ✨


Ein Buch, das weh tut, aber auch tröstet.

4 stars
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Weird Girls hat mich ein bisschen zwiegespalten zurückgelassen. Die Grundidee fand ich nämlich wirklich stark: Drei Frauen um die 30, verschiedene Lebenssituationen, Partynächte, Orientierungslosigkeit und dieses ständige Gefühl, nicht genau zu wissen, wohin das eigene Leben eigentlich führen soll. Gerade diese Unsicherheit und das Trotzdem-Weitermachen fand ich sehr authentisch und teilweise auch ziemlich nahbar dargestellt.

Gleichzeitig war mir das Buch an einigen Stellen aber tatsächlich etwas zu „weird“ – was natürlich irgendwie auch zum Titel passt. Manche Szenen oder Entwicklungen wirkten auf mich ziemlich chaotisch und teilweise fast schon überladen. Dazu kam, dass viel verdrängt oder unausgesprochen blieb, wodurch ich nicht immer komplett Zugang zu den Figuren gefunden habe.

Mit dem Schreibstil musste ich außerdem erst warm werden. Nach einer Zeit hat er zwar besser funktioniert, trotzdem hat er es mir nicht immer leicht gemacht, wirklich in die Geschichte einzutauchen.

Insgesamt finde ich die Themen und die Idee hinter dem Buch wirklich gelungen, auch wenn mich die Umsetzung nicht durchgehend überzeugen konnte. Kein schlechtes Buch, aber definitiv eines, bei dem man den Stil mögen muss.

3 stars
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Maggie, Harley, Róise und Lydia sind beste Freundinnen, sie kennen sich seit ihrer Kindheit und Jugend und mittlerweile wohnen sie auch zusammen in einem Haus, das sie gemietet haben. Alles läuft super, bis sie sich mit Lydia zerstreiten und diese kurz darauf stirbt, eine Aussprache ist plötzlich unmöglich und auch sonst ist das Leben der drei hinterbliebenen Freundinnen nicht mehr so, wie es einmal war.

Die Handlung beginnt ein Jahr nach Lydias Tod. In diesem Jahr haben Maggie, Harley und Róise zwar verstanden, dass ihre Freundin tot ist, aber richtig verarbeitet haben sie es eigentlich nicht. Was folgt sind viele Partynächte mit viel zu viel Alkohol und auch Drogen, aber mit ihren eigentlichen Problemen befassen sie sich lieber nicht.

Auf den ersten Blick wirkt das Buch fast oberflächlich geschrieben, aber je weiter man liest, desto mehr findet man zwischen den Zeilen. Plötzlich habe ich ein Verständnis für die Mädels entwickelt und unausgesprochene Gefühle trotzdem in ihren Worten erkannt. Für mich war der Schreibstil daher sehr raffiniert und auch sonst ließ es sich super lesen. Durch die zweite Hälfte bin ich praktisch geflogen.

Neben den Geistern aus der Vergangenheit, ist auch die Gegenwart der drei Frauen nicht immer rosig. Sie alle wissen eigentlich gar nicht was sie wollen. Meistens lassen sie sich einfach treiben, nur um dann später zu erkennen, dass das nicht immer die beste Entscheidung ist. Wie bereits erwähnt, ist der Alkohol- und Drogenkonsum ein großes Thema in dem Buch. Mir persönlich zu groß. Zwar glaube ich nicht, dass das das Ziel der Autorin war, aber oftmals wirkte es fast verherrlicht. Selten ist man darauf näher eingegangen und noch seltener, haben die Protagonistinnen ihren Konsum hinterfragt. Das fand ich etwas schade und ist auch mein größter Kritikpunkt an dem Buch.

Nichtsdestotrotz habe ich das Buch echt gerne gelesen. Das Leben von Maggie, Harley und Róise hat mich ehrlich berührt und ich denke, dass ich noch eine ganze Weile an sie denken werde.

4 stars
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4 stars

Weird Girls ist ein unterhaltsamer und gleichzeitig emotionaler Roman über Freundschaft, Verlust und das Gefühl, im Leben irgendwie festzustecken. Maggie, Róise und Harley ziehen gemeinsam durch die Partyszene Belfasts und versuchen dabei, mit dem Tod ihrer Freundin Lydia umzugehen.

Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen den drei Freundinnen. Die Dialoge wirken lebendig und der humorvolle Schreibstil von Gráinne O’Hare macht das Buch trotz der ernsteren Themen angenehm zu lesen. Gleichzeitig spürt man aber auch die Unsicherheit und Orientierungslosigkeit der Charaktere.

Das Ende ging mir persönlich etwas zu schnell und manche Entwicklungen hätten noch mehr Tiefe vertragen. Trotzdem konnte mich das Buch insgesamt überzeugen und macht neugierig auf weitere Werke der Autorin.

4 stars
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Maggie, Harley und Róise leben in einer WG in Belfast. Durch den Verlust ihrer Freundin Lydia wird die Freundschaft auf eine harte Probe gestellt und die Freundinnen müssen alles dafür tun, damit sie nicht zerbricht. Mich hat das Buch über Freundschaft und deren unglaubliche Kraft sehr berührt. Auch die Frauen sind sehr interessante Persönlichkeiten, vielschichtig angelegt und haben Tiefe. Das Cover und auch der Titel sind wunder bar gewählt. Ich empfehle das Buch deshalb sehr gerne weiter.

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Weird Girls hat mich vor allem deshalb berührt, weil es sich so echt anfühlt. Gráinne O'Hare erzählt nicht von perfekten Freundschaften oder großen Heldinnen, sondern von Frauen, die Fehler machen, sich voneinander entfernen, aneinander festhalten und versuchen, mit Verlust und Veränderung umzugehen.

Im Mittelpunkt stehen Maggie, Harley und Róise, deren Freundschaft nach dem Tod ihrer gemeinsamen Freundin Lydia aus dem Gleichgewicht geraten ist. Was früher selbstverständlich war, fühlt sich plötzlich fragil an. Während alle drei versuchen, ihren Platz im Leben zu finden, müssen sie sich auch mit ihrer Trauer und den Dingen auseinandersetzen, die lange unausgesprochen geblieben sind.

Besonders gefallen hat mir, wie schonungslos und gleichzeitig liebevoll die Autorin ihre Figuren zeichnet. Niemand trifft immer die richtigen Entscheidungen, niemand ist nur sympathisch oder nur schwierig. Genau das macht die Geschichte so glaubwürdig. Die Freundschaften wirken chaotisch, manchmal anstrengend und oft wunderschön – eben genauso, wie echte Freundschaften sein können.

Auch die Stimmung des Romans hat mich überzeugt. Zwischen Humor, Herzschmerz und Melancholie entsteht ein sehr ehrliches Bild vom Erwachsenwerden. Es geht um die Erkenntnis, dass man mit Anfang dreißig vielleicht nicht dort angekommen ist, wo man einmal sein wollte, und dass Verlust einen manchmal zwingt, das eigene Leben neu zu betrachten.

Gráinne O'Hare schreibt warmherzig, witzig und mit viel Gespür für die kleinen Momente. Gerade die Mischung aus Trauer und Humor hat für mich besonders gut funktioniert. Trotz aller schweren Themen bleibt am Ende vor allem eines hängen: die Kraft von Freundschaften, die Krisen überstehen können.

Weird Girls ist ein Roman über das Loslassen, das Festhalten und die Menschen, die uns prägen. Emotional, klug und voller Herz – eine Geschichte, die noch lange nachhallt.

3 stars
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Randinfo: Die Bestätigung der Anfrage hat sehr lang gedauert, ich habe das Buch schon längst gelesen.

Kann mich leider nicht mehr an alles erinnern, aber definitiv daran, dass nur so lala war. Mich hat vor allem das Cover angesprochen, das Buch wurde aber weder Cover noch Titel gerecht. Es war irgendwie sehr gewollt, sehr verkrampft. Die Story und die Charaktere haben mich nicht so richtig abgeholt. War ganz okay, aber mehr nicht.

3 stars
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Die Autorin nimmt uns in diesem Buch mit in die Lebensrealität von drei Frauen Anfang dreßig, die sich zwischen Orientierungslosigkeit, Freundinnenschaft und Trauer befinden. Trotz der vielversprechenden Premisse und des fantastischen Covers konnte das Buch meinen Vorstellungen leider nicht vollkommen entsprechen. Die Charaktere wurden für mich nicht greifbar genug, um wirklich mir ihnen mitzufiebern Trotzdem fand ich das Buch durch den flüssigen Schreibstil und die vielen popkulturellen Anspielungen unterhaltsam.

3 stars
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5 stars

Gráinne O’Hare blickt in ihrem Debüt ungeschönt auf das Erwachsenwerden in den späten Zwanzigern. Anstatt eine klassische Coming-of-Age-Geschichte zu erzählen, wirft sie den Leser direkt in das emotionale Chaos einer Dreier-WG. Maggie, Harley und Róise sind keine perfekten Sympathieträgerinnen – sie sind egoistisch, sprunghaft, treffen schlechte Entscheidungen und verletzen sich gegenseitig. Genau das macht das Buch jedoch so authentisch.

5 stars
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Irgendwie passend zur gesamten Stimmung des Romans, aber trotzdem hätte ich mir für manche Figuren noch etwas mehr Zeit gewünscht. Insgesamt ist Weird Girls für mich ein leiser, ehrlicher und gleichzeitig sehr humorvoller Roman über Freundschaft, Verlust und das Erwachsenwerden im Chaos des echten Lebens.

4 stars
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3 stars

Ein Büch über Freundinnen und deren Leben in den zwanziger Jahren. Es wird die Realität des Lebens beleuchtet und das nicht alles rosarot ist! Nach einem großen und schmerzhaften Verlust wird die Freundschaft auf die Probe gestellt!

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Es hat ehrlich gesagt ein paar Seiten gebraucht, bis ich in das Buch reingekommen bin. Danach habe ich es jedoch geliebt. Ein einzigartiger Schreibstil und Themen, die jeden betreffen können. Ich finde es sehr gut gelungen, wie gezeigt wird, dass Erwachsenwerden in Kombination mit Schicksalsschlägen auch für junge Erwachsene nicht einfach ist. Dieses Buch ist näher an der Realität, als man denkt.

5 stars
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"Weird Girls" hat mich zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken gebracht. Alles was ich von einem guten Buch erwarte. Das Cover hat mich gecatched und Gráinne O'Hare hat mich bleiben und dieses wunderschöne Buch lesen und genießen lassen.

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Wir lernen drei junge Frauen kennen: Maggie, Harley und Roise. Gemeinsam wohnen sie in einer WG in Belfast und versuchen zwischen Alltag, Beziehungen und Zukunftsplänen ihren Weg zu finden. Nach dem Tod ihrer Freundin und Mitbewohnerin Lydia gerät ihre Freundschaft ins Wanken. Der Roman erzählt ehrlich und emotional von Trauer, Verlust, Zusammenhalt, Selbstfindung, den Herausforderungen des Erwachsenwerdens und was es heißt, trotz aller Fehler füreinander da zu sein.
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Ein Roman, der uns eine Geschichte erzählt, wie sie das Leben schreibt. Chaotisch, komisch, traurig, melancholisch und auch manchmal so richtig unfair. Drei Frauen, die mit dem Verlust ihrer Freundin versuchen klarzukommen. Jede auf ihre eigene Art. Obwohl die Erzählperspektive stets zwischen den jungen Frauen wechselt, lernen wir alle nur sehr oberflächlich kennen. Keine der Freundinnen ist perfekt und jede schleppt ihre eigene Baustelle mit sich rum. Auf über 300 Seiten rutschen wir von einer Partyszene in die nächste, dicht gefolgt von so einigen Drogen-Eskapaden. Ich persönlich hätte all das nicht gebraucht und irgendwann war mir das auch zu viel. Leider waren mir auch die Protagonistinnen nicht wirklich sympathisch und auch absolut nicht greifbar. Eine Beziehung konnte ich zu keiner so richtig aufbauen. Ihr zum Teil toxisches Verhalten, das immer wieder zum Ausdruck gekommen ist, konnte ich auch nicht wirklich nachvollziehen. Das Lesen dieser Geschichte hat sich chaotisch und sehr sprunghaft angefühlt. Ich fand das Buch nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Eine Augenweide im Bücherregal - mit einem leider nicht ganz so überzeugendem Inhalt. Kann man lesen, muss man aber nicht!

3 stars
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4 stars

Pures Chaos herrscht in dem Leben der drei Freundinnen. Sie müssen sich auf ein Leben ohne ihre einstige beste Freundin Lydia einlassen, die leere die sie hinterlässt und natürlich die Schildkröte Barnaby. Viel Drogen, viel Herzschmerz und ein baufälliges Haus. Wird die Freundschaft der drei halten?
Sehr einzigartig

4 stars
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Es gibt eine Phase im späten Übergang zum Erwachsensein, die sich wie das unerbittliche Licht des frühen Morgens auf klebrigen Küchenfliesen anfühlt: Der Rausch ist verflogen, doch die Nüchternheit verheißt keine Klarheit, sondern nur das plötzliche Sichtbarwerden architektonischer Risse im eigenen Lebensentwurf. In diesem existenziellen Schwebezustand, irgendwo in den späten Zwanzigern, siedelt die nordirische Autorin Gráinne O’Hare ihren bemerkenswerten Debütroman „Weird Girls“ an, der nun in der ungemein rhythmisierenden Übersetzung von Anna-Nina Kroll bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. Schauplatz ist eine mäßig instand gehaltene, aber emotional hochgradig aufgeladene Wohngemeinschaft in Belfast, in der die Freundinnen Maggie, Harley und Róise versuchen, die Trümmer ihrer gemeinsamen Welt zusammenzuhalten. Doch die Statik dieses Gefüges ist irreversibel gestört, denn Lydia, die vierte im Bunde, ist tot – gestorben kurz nach einem ungelösten, trivialen Streit, was die Hinterbliebenen in ein emotionales Vakuum aus diffusen Schuldgefühlen und lähmender Sprachlosigkeit stürzt.
O’Hare verweigert sich erfreulicherweise den gängigen Mechanismen des populären Coming-of-Age-Narrativs; sie verzichtet auf wohlfeile psychologische Spannungsbögen oder kathartische Läuterungen im Sinne einer bürgerlichen Reifung. Stattdessen betreibt sie eine präzise Phänomenologie der Trauer, die sich hier nicht in stiller Einkehr, sondern in einem furiosen, fast selbstzerstörerischen Eskapismus manifestiert. Der exzessive Konsum von Alkohol und Drogen, das ständige, rastlose Kreisen um die Clubs und Pubs der nordirischen Metropole wird bei O’Hare nicht als bloßer, zeitgeistiger Lifestyle inszeniert, sondern als der verzweifelte, körperliche Versuch, jene Leere zu betäuben, die Lydias Abwesenheit im Alltag hinterlassen hat. Dass die verbliebenen Figuren dabei mitunter unerträglich egozentrisch agieren, sich in ihrer eigenen Verletzlichkeit gegenseitig wehtun und auf der Stelle treten, verleiht dem Text eine seltene, ungeschönte Authentizität.
Durch klug montierte Rückblenden und fragmentarische innere Monologe gelingt es der Autorin, die Verstorbene als stumme, aber allgegenwärtige Mitbewohnerin im Raum zu halten; das Buch handelt weniger vom Vergessen als vielmehr vom schmerzhaften Erlernen des Loslassens. Stilistisch besticht der Roman durch eine dichte, moderne Unmittelbarkeit, die in ihren besten Passagen an das urbane, flirrende Erzählen einer Coco Mellor erinnert. Anna-Nina Kroll hat diesen Sound, der virtuos zwischen rotziger Direktheit und melancholischer Zärtlichkeit oszilliert, kongenial ins Deutsche übertragen. „Weird Girls“ ist kein tröstliches Buch im klassischen Sinne, aber ein zutiefst solidarisches. Es feiert die chaotische, oft widersprüchliche Realität weiblicher Freundschaften jenseits tradierter Lebensmodelle und beweist, dass der Zusammenhalt gerade dort am stärksten spürbar wird, wo das Leben am unvollkommensten bleibt.

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Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön und auch den Klappentext fand ich sehr spannend. Beim Lesen habe ich allerdings festgestellt, dass es einfach nicht mein Genre ist. Ich mochte den vielen Drogenkonsum nicht so gerne.

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Mit »Weird Girls« hat sich ein weiterer grandioser Roman zu 'KiwiSpace' - dem Imprint vom Kiepenheuer & Witsch Verlag - gesellt. Dabei fasziniert das Buch mindestens genauso wie seine Imprint 'Kollegen'. Mit dem auffallenden Cover und dem dazu passenden Farbschnitt ist dieses Buch nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch ein Schmuckstück, wobei einen das Innenleben mit seiner ausgefallenen Geschichte und dem flüssigen Schreibstil der Autorin mitreißt. »Weird Girls« zeigt, dass Freundschaften nicht immer perfekt sind und auch schwierige Zeiten durchmachen. In diesem Aspekt lässt einen die Geschichte von Maggie, Harley und Ròise, sowie ihrer verlorenen vierten Freundin, sehr bald mitfühlen. Eine bittersüße Geschichte und eines meiner bisherigen Lesehighlights des Jahres.

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