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Molka
Roman | Der heiß ersehnte neue Roman von der Autorin von »Das Beste sind die Augen« | Limitiert: Motivfarbschnitt nur, solange der Vorrat reicht
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Erscheinungstermin 03.09.2026 | Archivierungsdatum 28.02.2027
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Zum Inhalt
+++ Wunderschön gestaltete Schmuckausgabe mit Farbschnitt – nur, solange der Vorrat reicht +++
In diesem Spiel gibt es keine Zeugen – nur Täter und eine Frau, die nichts mehr zu verlieren hat.
Ein Klick hat ihr Leben zerstört. Ein Video hat sie zur Geächteten gemacht. Junyoung liebt es zuzusehen, wie Frauen durch seine illegalen Kameras ihre Privatsphäre verlieren. Er wähnt sich sicher in seinem perversen Doppelleben, bis er Dahye ins Visier nimmt. Er erwartet Tränen, doch er bekommt Blut. Dahye verwandelt Scham in blinde Wut und startet einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen ein System, das Voyeure schützt und Opfer vernichtet.
- Feminist Horror
- Female Empowerment
- Good for her
- Molka = mole camera/versteckte Kamera
+++ Wunderschön gestaltete Schmuckausgabe mit Farbschnitt – nur, solange der Vorrat reicht +++
In diesem Spiel gibt es keine Zeugen – nur Täter und eine Frau, die nichts mehr zu verlieren hat.
Ein...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783462055207 |
| PREIS | 23,00 € (EUR) |
| SEITEN | 304 |
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Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Delia S, Buchhändler*in
Ich habe Molka innerhalb kürzester Zeit verschlungen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Die Geschichte war von Anfang bis Ende unglaublich spannend und hat mich total mitgerissen.
Besonders beeindruckt hat mich Dahye. Ihre Entwicklung und ihr Kampf haben mich emotional echt gepackt. Man fiebert die ganze Zeit mit ihr mit und hofft, dass sie endlich die Gerechtigkeit bekommt, die sie verdient.
Was mir außerdem richtig gut gefallen hat, ist, dass das Buch nicht nur spannend ist, sondern auch ein wichtiges Thema anspricht. Es zeigt, wie grausam solche Verbrechen für die Betroffenen sind und wie oft die Täter ungeschoren davonkommen.
Für mich war Molka ein absolutes Highlight. Spannend, emotional und nichts für schwache Nerven. Ich kann das Buch nur empfehlen ich habe es wirklich geliebt.
Buchhändler*in 2130890
*Molka* ist ein intensiver Roman, der Horror mit einem erschreckend realen Thema verbindet. Die düstere Atmosphäre und die spürbare Wut ziehen sich durch die gesamte Geschichte und machen sie gleichzeitig fesselnd und beklemmend. Kein leichtes Buch, aber eines, das noch lange im Gedächtnis bleibt.
Jules I, Buchhändler*in
Asiatische Belletristik ist immer wieder spannend und auch dieser Roman begeistert vollumfänglich! Unbedingt lesen
Monika Kim schildert eine Situation, die für viele Frauen der blanke Albtraum ist. Das Besondere an diesem Werk ist, dass sie nicht nur das Opfer in den Mittelpunkt stellt, sondern auch den Täter. Schonungslos gibt sie Einblicke in seine Gedanken, sein Verlangen und seine erschreckende Gleichgültigkeit. Sie benennt die Dinge klar und ungeschönt, was stellenweise obszön oder derb wirken mag.
Doch genau das macht dieses Buch so eindringlich. Das Unbehagen, das sich beim Lesen ausbreitet, entsteht nicht allein durch die drastische Sprache, sondern vor allem durch die erschütternde Realität, die Monika Kim beschreibt. Man fühlt sich angeekelt, wütend und hilflos zugleich und genau diese Gefühle machen deutlich, wie bedrückend das Thema ist.
Es ist ein beeindruckendes und wichtiges Werk, das nicht nur unter die Haut geht, sondern auch die bittere Erkenntnis hinterlässt, dass es gegen heimliches Filmen noch immer keinen ausreichenden Schutz gibt. Am Ende bleibt vor allem die Hoffnung, dass solche Taten künftig konsequenter geahndet und deutlich härter bestraft werden.
Buchhändler*in 607591
Wo nimmt sie nur immer diese Ideen her? Nach das beste sind die Augen, legt sie mit Molka noch mal eine Schippe rauf. Teilweise wird es wieder richtig creepy, aber man kann das Buch einfach nicht weglegen. Ich liebe dieses Spiel zwischen Sympathie und Ablehnung. Cover passt perfekt zum Vorgänger. Kiwi Space hat wirklich tolle Bücher btw.
Buchhändler*in 2024334
Teilweise wirklich schwer zu lesen, weil ich so wütend und angewidert von den beschriebenen Geschehnissen war. Trotzdem ein sehr gutes und wichtiges Buch! Einzig das Ende hat mich etwas enttäuscht.
Anna Katharina S, Buchhändler*in
Wut. Das war meine Hauptemotion beim Lesen des Romans. Gerade weil die hier beschriebenen Vorgänge in der Realität so passieren könnten und passieren, die Opfer mit den Konsequenzen leben müssen und die Täter noch befördert werden. Insofern zeigt der Roman ziemlich gut, dass der wahre Horror eigentlich die Realität ist. Da hat es mich wenig erstaunt, dass ich mit den Rachegeistern mitempfinden konnte und eine Art Triumpf gespürt habe, sobald diese in irgendeiner Art "erfolgreich" waren. Nach "Das Beste sind die Augen" ist auch "Molka" ein absolut grandioser und unfassbar wichtiger Roman. Ganz unbedingt lesen!
Ich war so gespannt auf das neue Werk von Monika Kim! Und nun ja, was soll ich sagen: ich liebe es, wie es den Männern hier an den Kragen geht, auch wenn die Frauen ja auch nicht unbedingt ein gutes Ende bekommen. "Das Beste sind die Augen" hat mir aber trotzdem noch mehr gefallen, auch wenn die Unterschiede schwer zu beschreiben sind. Rache ist aber immer - egal. ob bei uns oder in Südkorea - immer eines: bittersüß.
Buchhändler*in 2100555
Molka ist ein erschütternder Mix aus Horror, Thriller und gesellschaftskritischem Roman, der auf einer erschreckenden Realität basiert. Der koreanische Begriff „Molka“ bezeichnet heimlich installierte Spionagekameras, mit denen Menschen ohne ihr Wissen gefilmt werden – ein Thema, das Monika Kim eindringlich und beklemmend verarbeitet.
Die Geschichte begleitet Dahye, deren Leben völlig aus den Fugen gerät, nachdem ein intimes Video von ihr im Internet veröffentlicht wird. Gleichzeitig lernen wir Junyoung kennen, einen IT-Mitarbeiter, der Frauen mit versteckten Kameras ausspioniert und sich in eine krankhafte Besessenheit hineinsteigert. Beide Handlungsstränge entwickeln sich langsam, aber unaufhaltsam zu einer Geschichte voller Wut, Ohnmacht und Gänsehautmomente.
Besonders beeindruckt hat mich, wie schonungslos der Roman Themen wie Privatsphäre, Einwilligung, Machtmissbrauch, toxische Männlichkeit und den Umgang mit weiblichen Opfern behandelt. Das eigentliche Grauen entsteht nicht durch übernatürliche Elemente, sondern dadurch, wie nah vieles an der Realität ist. Genau das macht Molka so verstörend.
Der Schreibstil ist atmosphärisch, die Spannung baut sich kontinuierlich auf und die Horrorelemente sitzen genau dort, wo sie sollen. Auch die Beziehung zwischen Dahye und dem Geist ihrer Schwester hat der Geschichte eine emotionale Tiefe verliehen.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass der angekündigte Racheaspekt erst sehr spät richtig in Fahrt kommt. Ich hätte mir gewünscht, Dahyes Wut und ihr Wunsch nach Vergeltung wären früher und intensiver ausgearbeitet worden. Auch das Ende hat mich überrascht – ich musste es erst etwas auf mich wirken lassen. Inzwischen finde ich es stimmig, auch wenn ich mir für Dahye einen kraftvolleren Abschluss gewünscht hätte.
Insgesamt ist Molka ein fesselnder, beklemmender Roman, der lange nachhallt und wichtige gesellschaftliche Themen aufgreift. Definitiv keine leichte Lektüre, aber eine, die zum Nachdenken anregt und mich emotional sehr mitgenommen hat.
Buchhändler*in 1784179
Molka, ein gesellschaftskritischer Horror-Roman, in dem versteckte Kameras und der Umgang mit diesen beleuchtet werden, wird aus zwei Perspektiven erzählt wodurch Einblick in die Gedankenwelt von Opfer und Täter gewährt wird. Kim schafft es verschiedene Horror Elemente (menschlicher und paranormaler Natur) gelungen in die Geschichte einfließen zu lassen wodurch ein spannendes und kurzweiliges Buch entsteht.
Buchhändler*in 2133068
Eine fesselnde Geschichte, welche die Realität vieler Frauen widerspiegelt. Emotional berührend geschrieben, ohne den Leser zu überladen. Gerade bei diesem Thema perfekt umgesetzt.
Hier trifft das Buzzword Female Rage endlich mal zu! Mitreißend, aufwühlend und hart bringt Kim Ungerechtigkeiten die Frauen angetan werden, auf den Punkt, und übt Rache. Ebenso hat mir gefallen, dass der Roman dieses Mal nicht in den USA spielt.
Meret G, Buchhändler*in
Ein Buch, das mich etwas leer zurücklässt.
Die Gefahr, die kleine Kameras mit sich bringen, wird in diesem Roman auf eine schaurige Art und Weise widergespiegelt. Eine Mischung aus Ekel, Schock und Grusel macht diese Geschichte zu einem beklemmenden Leseerlebnis.
Für alle, die sich gerne in eine realitätsnahe Gruselgeschichte fallen lassen möchten.
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