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Buchcover für Trail to Heka

Trail to Heka

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Buch 4 von Kemet

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Erscheinungstermin 19.02.2026 | Archivierungsdatum 17.02.2026


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Zum Inhalt

»Ich bin Seth, Herr von Ombos, Sohn von Nut. Herrscher über Deshret, Erschaffer von Feuer und Chaos – und Barkeeper in Nevada. Zumindest war ich das, bevor ich am Arsch der Welt einem Wichser nachstellen musste, der mein Zeug geklaut hat.«

»Sie haben etwas, das dir gehört :( Hole es zurück, oder sie werden es benutzen!«

Die Nachricht einer alten Feindin führt den gefallenen Chaosgott Seth nach Kanada. Fernab seiner Wahlheimat begibt Seth sich auf die Suche nach einem zerstörerischen Teil seiner Kräfte, von dem er sich vor Langem losgesagt hat. Der Schaden, den sein Heka in falschen Händen anrichten könnte, gefährdet diese neue faszinierende Welt, die er gerade erst für sich entdeckt hat. Doch sind seine eigenen Hände tatsächlich die richtigen? Auf seiner Reise muss Seth sich nicht nur mächtigen Feinden stellen, sondern seiner eigenen Vergangenheit – und der alten Versuchung einer weltenverbrennenden Kraft.

»Ich bin Seth, Herr von Ombos, Sohn von Nut. Herrscher über Deshret, Erschaffer von Feuer und Chaos – und Barkeeper in Nevada. Zumindest war ich das, bevor ich am Arsch der Welt einem Wichser...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783989060883
PREIS 16,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Es geht weiter mit der Kemet-Reihe, diesmal dreht sich alles um Seth. Während er sich vorher noch die Bühne mit Mafed teilen musste, hat er hier wieder Gelegenheit selbst zu glänzen. Nicht unbedingt äußerlich, aber er ist zweifellos eine vielschichtige und, trotz seiner vielen Unzulänglichkeiten, die den Gott (paradoxerweise) menschlich erscheinen lassen, sympathische Figur. Er handelt nicht immer richtig, manchmal möchte man ihn für sein Verhalten einfach ohrfeigen. Dennoch kann man ihn verstehen.

Wie auch in den Vorgängern kommt dieser Band nicht ohne eine Spur ägyptischer Mythologie aus. Seth ist eine wirklich interessante und gelungene Neuinterpretation des altägyptischen Gottes der Wüste und der Stürme. Er selbst strahlt nicht nur nach außen hin Chaos aus, er zieht es regelrecht an, und wenn er handelt, ist auch das Ergebnis, trotz besten Bemühens, immer chaotisch.

„Trail to Heka“ ist ein Roadtrip. Aber auch wenn wir einiges über die einzelnen Stationen in Kanada erfahren, die Seth besucht, stehen im Vordergrund von „Trail to Heka“ die Figuren. Man könnte es schon fast eher als einen Selbstfindungstrip betrachten. Ab etwa der zweiten Hälfte verliert der Roman den Roadtrip-Charakter und die Handlung wird von Spannung und Action dominiert, bis sie in ein emotionales Ende mündet – eine sehr gute, unterhaltsame Mischung.

Melanie Vogltanz hat einen sehr schönen, flüssigen Stil, der sich super lesen lässt. Ihre Stärke liegt vor allem in emotionalen Szenen. Besonders schön ist es auch, wie selbstverständlich sie mit dem Thema Queernes umgeht und wie selbstverständlich Seth damit umgeht. Wie schon in den Vorgängerbänden sind hier die Figuren mal wieder sehr vielschichtig und divers gestaltet.

„Trail to Heka“ ist eine spannende Fortsetzung der Kemet-Reihe, die zudem Lust auf mehr macht.

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Darum geht’s:

Der Chaosgott Seth bekommt eine Nachricht, dass etwas, das ihm gehört, in falsche Hände geraten ist. Da er sowieso für eine Weile abtauchen muss, begibt er sich nach Kanada, um es sich wiederzuholen. Dass es gefährlich wird, weil der Dieb ein anderer Gott ist, liegt auf der Hand. Was Seth damit anfangen soll, wenn er das gefährliche Stück seiner Kraft wieder hat, weiß er noch nicht. Denn es gab gute Gründe, es ursprünglich mal loszuwerden.

So fand ich’s:

Kanada und die Kanadier sind so ganz anders, als Seth es sich vorgestellt hat. Seine menschliche Zufallsbekanntschaft Ned ist geradezu penetrant hilfsbereit, freundlich und geradlinig. Die göttlichen Wegbegleiterinnen bleiben undurchschaubar und Seth schwankt zwischen der vernünftigen Überlegung, das höchst gefährliche Was-Zepter aus dem Verkehr zu ziehen und dem unangenehmen Gefühl, nur ausgenutzt zu werden.

Bei diesem Roadtrip durch Kanada bekommen wir viele neue Einblicke in Seths Vergangenheit. Er hat sich im Laufe der Jahrtausende verändert und ist sich nicht sicher, ob er den verlorenen Teil seiner Selbst wiederhaben will. Andererseits ist die ungezähmte Kraft, die er dadurch freisetzen kann, sehr verlockend. Obwohl Seth ein rauchender und trinkender, meistens schmutziger Chaot ist, der unglaubliche Macht in sich trägt und deren Ausbruch manchmal nur knapp zurückhalten kann, ist er eine meiner liebsten Buchfiguren. Dass er in all seiner Vielseitigkeit im Mittelpunkt dieses Buches steht, hat mir ausgesprochen gut gefallen.

“Trail to Heka” ist gespickt mit Kämpfen Gott gegen Gott, Intrigen und Machtspielchen, uralten Feindschaften und Allianzen, aber auch Seths staubtrockenem Humor und wunderbaren Nebenfiguren. Der Totengott Mafed und die Menschen Tara und Billy haben sich offensichtlich einen festen Platz in Seths Herz erobert – und in meinem ebenfalls. Das Buch hat Tiefe, weil Seth mit grundlegenden Fragen des Lebens konfrontiert wird und inzwischen einen ansehnlichen Teil Menschlichkeit an den Tag legt, die ihn verletzlich macht und seine Skrupellosigkeit hemmt. Das macht seine Aufgabe umso schwieriger.

Auch dieser Teil aus dem Kemet Universum hat mir viel Lesegenuss beschert und ich freue mich schon auf “Dead End at Heliopolis”, das ich als nächstes aus dieser Serie lesen werde.

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