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Buchcover für Der lebende Beweis

Der lebende Beweis

Roman

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Erscheinungstermin 29.01.2026 | Archivierungsdatum 09.02.2026


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Zum Inhalt

Der lebende Beweis erzählt von einer Frau Mitte 40, die eine zunehmende Entfremdung verspürt – von ihrer Umgebung, ihrer Familie und von sich selbst. Zurückgezogen auf den Dachboden ihres Hauses, blickt sie auf das Dorf, in das sie einst voller Hoffnung gezogen ist. In dem Versuch, die Welt um sich herum und ihre Position darin neu zu begreifen, beginnt sie eine »wissenschaftliche Untersuchung des kollektiven Bewussten und Unbewussten des Ortes«.

In Begleitung des gewissenhaften Dorfchronisten, der esoterischen Pastorin und zweier Außenseiter begibt sie sich auf eine Reise in die Untiefen des abgelegenen Fleckens. Die Grenzen zwischen Beobachterin und Beobachtetem verschwimmen. Je tiefer sie in die Mechanismen des Dorfes eindringt, desto klarer wird: Ihre Forschung gilt nicht nur dem Ort, sondern auch ihrer eigenen Natur – und der Natur des Menschen überhaupt. Sie selbst wird zur »porösen Stelle«, durch die längst verdrängte Gespenster an die Oberfläche drängen. Was als rationale Analyse beginnt, destabilisiert sich zunehmend – denn die Strukturen, die sie zu entwirren sucht, erfassen sie selbst.


Der lebende Beweis ist eine Reflexion über soziale Dilemmata und die Durchlässigkeit der Grenzen zwischen Innen und Außen, Individuum und Kollektiv. Formen wir die Welt, oder formt sie uns? Oder ist das überhaupt ein Widerspruch?

Der lebende Beweis erzählt von einer Frau Mitte 40, die eine zunehmende Entfremdung verspürt – von ihrer Umgebung, ihrer Familie und von sich selbst...


Eine Anmerkung des Verlags

Ein Roman voller Humor und Nachdenklichkeit über das Älterwerden, den Anfang vom Ende und die Lust zu leben

Ein Roman voller Humor und Nachdenklichkeit über das Älterwerden, den Anfang vom Ende und die Lust zu leben


Vorab-Besprechungen

»Ein Paradebeispiel von einem Buch, dass nicht die Antworten liefert, aber die richtigen Fragen stellt.«
– Denis Scheck, ARD druckfrisch über »Die Krone der Schöpfung«

»Eine kluge und launige Mischung aus Chronik, Pandemie-Glossar und Dorfroman.«
– Nicolas Freund, Süddeutsche Zeitung über »Die Krone der Schöpfung«

»Ein Paradebeispiel von einem Buch, dass nicht die Antworten liefert, aber die richtigen Fragen stellt.«
– Denis Scheck, ARD druckfrisch über »Die Krone der Schöpfung«

»Eine kluge und launige Mischung...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783751810647
PREIS 18,99 € (EUR)
SEITEN 202

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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4 stars

Eine Frau Mitte 40 zieht mit Mann, zwei Söhne und der Mutter in ein Haus auf dem Land. Zunehmend fremd fühlt sie sich. In dem Dorf, der Familie, der Welt, in sich selbst. Sie zieht sich auf den Dachboden zurück und versucht durch eine Chronik des " kollektiven Bewussten und Unbewussten" allem näher zu kommen.
Das Cover ist schlicht und lässt Raum für Fantasie, die Sprache schön. Es läuft ein innerer Monolog. Die übrigen Personen bleiben auch dem Leser fremd. Erst allmählich erkennt man die zerbrochenen Stellen und Änderungen sind möglich. Sehr ungewöhnlich, aber es gefällt mir

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Was für eine Achterbahn der Gefühle bei der Protagonistin und der Leserschaft.Ich habe gestaunt über die Gedanken und Ansichten der Ich-Erzählerin und fühlte mich der ihr verbunden und dann war sie wieder so fremd. Wie frustrierend ihre Versuche, um in eine Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden, wie spannend zu lesen, welche Menschen in einem Dorf tief im Osten von Deutschland stranden.

Mir hat das Buch gut gefallen, allerdings hätte ich mir einen Hinweis gewünscht, dass diese Geschichte quasi die Fortsetzung des Buches „Der große Garten“ von 2019 ist. Manche Rückblendungen in dem neuen Buch fand ich etwas verwirrend und da wäre vielleicht ein Blick in das zuvor erschienene Buch hilfreich gewesen.

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Der lebende Beweis ist ein eindringliches Werk über eine Frau, die in der Midlife Crisis versucht, ihr Leben zu analysieren und sich neu einzuordnen. Die scharfen und detaillierten Beschreibungen des ländlichen Lebens verleihen dem Buch Tiefe und Kontext.
Besonders interessant ist, wie sie durch ihre Arbeit im Archiv stets geschichtliche Hintergründe offenbart und hinterfragt. Ein faszinierender Aspekt ist das Diagramm, mit dem sie ihre Rollen und deren Verflechtungen in ihrem Leben erstellt. Diese visuelle Darstellung spiegelt ihre komplexen Emotionen wider und zeigt auch ihre innere Zerrissenheit.
Randl bietet eine innige und offene Auseinandersetzung mit sich selbst, die Gefühle beim Leser erregt. Die klare und leichte Sprache macht das Lesen trotz der Schwere des Themas angenehm. Das Buch ist jedoch eine sehr persönliche Reise und wird nicht jedem Leser zusagen.

4 stars
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